Steppenwolf Fahrräder

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Steppenwolf Fahrräder Testsieger

Tests

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    • aktiv Radfahren

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
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    Schick in der Stadt

    Testbericht über 3 Fahrräder
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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    • MountainBIKE

    • Ausgabe: 8/2015
    • Erschienen: 07/2015
    • Seiten: 14
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    Grenz-Wertig

    Testbericht über 9 All-Mountain-Fullys unter 2000 Euro

    2000 Euro sind viel Geld - und doch die Untergrenze beim Einstieg in die Fully-Welt. MB machte den Check und testete, ob die 2000-Euro-Preisklasse schon vollen oder nur halben Bike-Spaß bietet. Testumfeld: Im Check waren 9 All-Mountain-Fullys unter 2000 Euro, die mit „überragend“ bis „schwach“ bewertet wurden. Als Testkriterien dienten unter anderem Gewicht (Bike,

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  • Damen-Wahl

    Testbericht über 13 Mountainbikes für Damen

    Es muss nicht immer das alte Bike vom Freund sein. Wir zeigen die spannendsten Modelle zwischen 1000 und 3000 Euro, die Frauen glücklich machen. Damit gelingt der Start in die neue Saison garantiert. Testumfeld: Im Check waren 13 Mountainbikes für Damen, darunter 3 Modelle für 1000 Euro, 6 zwischen 2000 und 2600 Euro und 4 Fahrräder über 3000 Euro. Es wurden keine

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Ratgeber zu Steppenwolf Räder

Frischer Wind bei einer wiedererstandenen Marke

SteppenwolfWer sich in den vergangenen Jahren für ein Fahrrad von Steppenwolf entschieden hat, der hat nichts falsch gemacht. City-Bikes, Trekkingräder, sportliche Fahrräder und natürlich auch die Kids-Modelle des Münchener Fahrradherstellers ließen sich einwandfrei dem gehobenen Preissegment zuordnen. Laufruhige Geometrien, gut abgeschmeckte Mischungen aus zuverlässigen Komponenten und 26-Zoll bei den Mountainbikes als mittlerweile aussterbende Gattung bedienten seit Mitte der 1990er-Jahre eine große Zielgruppe. Dies blieb nicht lange so, weil seit 2012 die MIFA (Mitteldeutsche Fahrradwerke) vornehmlich mitmischt – die auch Räder für Handelsketten wie Aldi produziert. Doch das Portfolio präsentiert sich den Kunden nur wenig geschwächt, auch wenn MIFA selbst in Schieflage geraten war. Umsatztreiber sind vornehmlich die E-Bikes.

E-Bikes und Pedelecs

Stellvertretend für die elektrischen Steppenwolf-Räder sei hier das Taiga 29 herausgepickt. Denn Kauftipp für die Kategorie „Sport“ erklärt die ElektroRad (4/2012) mit der Einheit von Rahmen, Motor und Ausstattung. Ein richtiges Sportgerät, schreibt das Magazin, obwohl es fast 20 Kilogramm auf die Waage bringt – oder gerade deshalb. Das etwas ältere, aber mit „sehr gut“ bewertete Tourenrad Transterra BionX HT verdient laut der Radtouren (2/2010) sogar den Testsieg unter den acht geprüften Tourenrädern. Das Antriebssystem BionX, beim empfohlenen Top-Produkt (Radtouren) sei als Nachrüstkit die perfekte Wahl für Touren – allerdings überweist man allein für den Bausatz bereits knapp 2.000 Euro. Wer einen Steppenwolf mit elektrischem Rückenwind sucht, sollte sich auch das Transterra E oder das Haller E in ihren Tiefeinsteiger-Varianten ansehen. Das E-MTB Galvin beeindruckt die elektrobike-online mit seinem „außergewöhnlichen Äußeren“. Ausgestattet mit einem der neuen Bosch-Antriebe (hier: Active Cruise mit wohldosierter Tretunterstützung und harmonischem Fahren) soll es bergan genauso überzeugen wie Downhill – und mit 26-Zoll-Rädern für mehr Fahrspaß auf Wendigkeit setzen.

Mountainbikes

Einstiegsfreundlich und übersichtlich teilt Steppenwolf seine Mountainbikes in Hardtails und Fullys ein. Kenner wissen vielleicht, dass die vollgefederten Bikes häufig das Tourensegment ansprechen und – je nach Federungs-Performance – gern auch als vielseitige Allrounder gekauft werden. In jüngerer Zeit haben die Fachmagazine etwa das Tyler TR 120MM (bikeMagazin im Testjahr 2015), Tayma 26 (bike 9/2014) oder 26-Zoll-Rad Timber Elite (bike 2/2013) angefasst, klare Testsiege aber liegen Jahre zurück (Tycoon CR, Tycoon SL, Tundra FS für die Testjahre 2007 der bike und MountainBike). Für Fans von ausgedehnten, sportlichen Touren ist das All Mountain Tyler mit 120 Millimetern Federweg eine Wahl „für schnelle Wechsel vom Uphill- in den Downhillmodus“ (Steppenwolf); überdies füllt es die wachsende Lücke im 26-Zoll-Segment. Die meisten Radhersteller haben sich von 26 Zoll verabschiedet, heute dominieren die größeren 29-Zöller oder die Zwischengröße 27,5 Zoll. Auch bei den Materialien hält man diesem „Autopilot“-Modus fest: Wo in anderen Werkhallen längst auf Aluminium Kohlefaser folgt, steht diese Entwicklung bei Steppenwolf still.

Trekkingräder

Im Trekkingbereich werden Fans der Marke mit teils sehr guten Pendlerrädern (Tiago), Allroundern für Stadt und Land sowie „steigungsfreundlicher Übersetzung“ (Trekkingbike 3/2011 zum Tao Light Alfine) bei ihrer Kaufentscheidung konfrontiert. Auch hier ist augenfällig, dass bezüglich der Innovations-Offensive bei Steppenwolf noch Luft nach oben ist. Mit den beiden Damenrädern Tao Lady 6.0 oder Tao Light Lady 6.0 kompensieren die Münchener ihren Stand-By-Modus jedoch mit zwei sehr guten Rädern aus dem Testjahr 2014 (Trekkingbike 1/2014 und 4/2014). Angesichts der erfreulichen Bilanzen der Testmagazine und Anhängern der Marke – und selbst einige festgefahrene Skeptiker des einst gefallenen Unternehmens dürfen vermuten, dass man zwar keinen neuen Strömungen auf der Spur ist, sondern eher tief in die Kiste der erwachsenen Fahrradbau-Kunst des Bekannten greift. Doch wer benötigt schon ein Nischenrad, wenn er Steppenwolf regelmäßig auf der Trendmesse Eurobike antrifft und erfrischend-solide, meist flinke und gut händelbare Bayern bei einer wieder erstandenen Marke findet.

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