Fixies & Singlespeed-Fahrräder

29
  • Fahrrad im Test: Viktor (Modell 2017) von Schindelhauer Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Schindelhauer Bikes Viktor (Modell 2017)

    Urban Bike, Eingangrad / Fixie; Gewicht: 8,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Langster Atlantis (Modell 2017) von Specialized, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Specialized Langster Atlantis (Modell 2017)

    Urban Bike, Eingangrad / Fixie; Gewicht: 9,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: eCycle (Modell 2015) von Coboc, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Coboc eCycle (Modell 2015)

    Eingangrad / Fixie, E-Bike; Gewicht: 13,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Robert 8 Pro (Modell 2014) von Hercules, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hercules Robert 8 Pro (Modell 2014)

    Trekkingrad, Eingangrad / Fixie; Gewicht: 25,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Flyer T14 (Modell 2014) von Biketec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Biketec Flyer T14 (Modell 2014)

    Trekkingrad, Eingangrad / Fixie; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: OTG 20 (Modell 2013) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott OTG 20 (Modell 2013)

    Eingangrad / Fixie; Rahmenmaterial: Carbon

  • Kein Produktbild vorhanden
  • Fahrrad im Test: Lager (Modell 2013) von SE Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SE Bikes Lager (Modell 2013)

    Eingangrad / Fixie; Gewicht: 12,06 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Bellissimo (Modell 2012) von Viva Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Viva Bikes Bellissimo (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie, Citybike; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Velocita (Modell 2012) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Stevens Bikes Velocita (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie, Citybike; Gewicht: 8,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Urbike Singlespeed (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Voltage YZ TMO (Modell 2012) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott Voltage YZ TMO (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie, Mountainbike; Gewicht: 12,62 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Lurker (Modell 2012) von Gran Royale Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Gran Royale Bikes Lurker (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie, Citybike; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Jalopy 1 (Modell 2012) von MTB Cycletech, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    MTB Cycletech Jalopy 1 (Modell 2012)

    Eingangrad / Fixie; Gewicht: 10,5 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Two6Player von Dartmoor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dartmoor Two6Player

    Eingangrad / Fixie; Hardtail; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Peacemaker von Fixie Inc., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fixie Inc. Peacemaker

    Eingangrad / Fixie

  • Fahrrad im Test: Pure Blood von Fixie Inc., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fixie Inc. Pure Blood

    Eingangrad / Fixie; Keine Federung; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Rusty von Fixie Inc., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fixie Inc. Rusty

    Eingangrad / Fixie; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Peacemaker (2010) von Fixie Inc., Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Fixie Inc. Peacemaker (2010)

    Eingangrad / Fixie; Keine Federung; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Volksrad Singlespeed von Strike Bike, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Strike Bike Volksrad Singlespeed

    Eingangrad / Fixie; Keine Federung

  • 1
  • 2
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Singlespeed-Fahrräder Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2017
      Seiten: 11

      Urbane Klasse

      Testbericht über 6 Urban-Bikes

      Testumfeld: Im Check: Sechs Urban-Bikes von designbetont bis funktional. Doch die Sicherheit fährt nicht bei allen mit.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 08/2015
      Seiten: 4

      Der Reiz der Gegensätze

      Testbericht über 1 Elektrofahrrad

      Man kann eine puristische Single-Speed-Maschine fahren. Oder bequem mit dem Pedelec unterwegs sein. Doch funktioniert auch beides gleichzeitig auf einem Bike? Testumfeld: Ausprobiert wurde ein Elektrofahrrad, das keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 07/2015
      Seiten: 2

      Für Puristen

      Testbericht über 1 Elektrofahrrad

      Testumfeld: Im Check befand sich ein Elektrofahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben.  weiterlesen

Ratgeber zu Fixies & Singlespeed-Fahrräder

Mit nur einem Gang vorwärts

Foto: Fixie Inc.Sogenannte Fixies gelten derzeit als Quintessenz des Radfahrens und liegen schwer im Trend. Der Begriff steht für Fixed Gear Bikes, also Fahrräder ohne Gangschaltung beziehungsweise mit nur einem Gang (Eingangrad). Reine Fixies verzichten sogar auf Bremsen, Beleuchtung, Federung, Schutzbleche, Klingel – also auf nahezu alle Bauteile, die laut Straßenverkehrsordnung an einem Fahrrad aus Sicherheitsgründen vorhanden sein müssen oder für Komfort sorgen. Trotzdem erobern derzeit Fixies, ausgehend von den Fahrradkurieren, vor allem die Straßen der Innenstädte.

Die möglichst minimalistisch ausgestatteten Fixies besitzen auch keinen Freilauf. Zahnkranz und Hinterrad sind stattdessen starr miteinander verbunden, die Pedale laufen fortwährend mit. Mit einem Fixies kann deshalb auch rückwärts gefahren werden. Das Bremsen wiederum erfolgt über eine Dosierung der Pedale oder eine Blockierung / Querstellung des Hinterrades. Dies bedeutet, dass Fixies eine sorgfältige Eingewöhnungsphase und viel Übung verlangen – das Bremsen und auch das Fahren mit einem Fixies will sorgfältig gelernt sein. Die Räder eignen sich daher hauptsächlich für versierte Radfahrer.

Wer sich dieser Übung nicht unbedingt stellen will und trotzdem auf das Eingang-Feeling nicht verzichten möchte, ist mit einem Single Speed besser bedient. Im Gegensatz zu einem Fixie besitzen sie einen Freilauf und müssen daher zumindest mit einer Bremse aufgerüstet werden. Einige Modelle sind sogar bereits mit einer Rücktrittbremse ausgestattet.

Eine ideale Zwischenlösung für Einsteiger sind Wendenabenräder, auch Flip-Flop genannt. Ihre Hinterradnaben haben auf jeder Seite ein Ritzel. Das Hinterrad kann folglich in zwei Richtungen eingesetzt werden, wobei es in der einen das Fahrrad zu einem Fixie ohne Freilauf, in der anderen zu einem Single Speed mit Freilauf macht – je nach Lust und Laune oder auch nach Können kann das Fahrrad mit wenigen Handgriffen umgebaut werden.

Größter Vorteil eines Fixie beziehungsweise eines Single Speed ist natürlich die geringe Anfälligkeit für Defekte und die damit einhergehenden Wartungsarmut – wo (fast) nichts ist, kann auch nicht viel kaputt gehen. Dies betrifft vor allem die bei anderen Rädertypen zum Teil sehr aufwendige Schaltung. Fixies / Single-Speed-Räder sind außerdem extrem leicht, schnell und wendig – eifern sie im Aufbau doch häufig ihren Vorgängern aus dem Bahnrennsport nach – und eignen sich mit ihrem starren Gang hervorragend für Kunststücke. Außerdem setzten einige Rennfahrer Eingangräder dazu ein, um den „runden Tritt“ einzuüben.

Maßgeblich für ihren aktuellen Erfolg vor allem unter urbanen Kunden ist ferner die aufs Wesentliche reduzierte Optik eines Fixie / Single Speed. Enthusiasten bauen sich aus einem (meist älteren Rahmen) ein Fixie selbst zusammen. Mittlerweile haben sich aber auch schon einige Hersteller auf die Produktion von Fixies / Single Speed-Räder spezialisiert, kleiner Bike-Schmieden stellen Modelle mit Designanspruch her.

Da die reinen Fixies / Single-Speed-Räder nicht der StVO entsprechen, werden nicht selten zumindest Bremsanlagen und gegebenenfalls Lichtanlagen eingebaut. Trotzdem bewegt man sich mit einem Fixie inklusive (Vorderrad-) Bremsanlage derzeit noch juristisch in einer Grauzone. Deutsche Gerichte haben das maßgebliche Urteil über die Gesetzestreue der neuen Kultbikes noch nicht gefällt, was viele Käufer jedoch nicht sonderlich schert - bis die Polizei das Fahrrad aus dem Verkehr zieht.

Zur Fixie & Singlespeed-Fahrrad Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Fixies

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Singlespeed-Fahrräder.

Singlespeeds

Singlespeedräder ohne Schaltungskomponenten werden in einigen Bereichen des Radsports sowie von Fahrradkurieren gefahren. Hierbei kommen vor allem Modelle mit starrem Gang zum Einsatz, entschärftere Varianten besitzen immerhin einen Freilauf und teilweise eine Bremsanlage. Auch in der Mountainbike- und Crossradvariante haben sie als Trainingsrad treue Fans. Weniger ist mehr - so lautet die klare Philosophie der Singlespeedräder, die auf den Einbau jeglicher komplizierter Technik wie zum Beispiel Schaltungskomponenten verzichten und nur in einem vorgegebenen Gang gefahren werden. Schaltungsprobleme gehören damit der Vergangenheit an und die Wartung der Räder ist bis auf das gelegentliche Nachspannen der Kette minimal. Das puristische Konzept ist weniger als Antwort auf die technisch oft hochgerüsteten Touren-, Trekking-, Fitness- oder Mountainbikes gedacht, sondern stammt ursprünglich aus der BMX-Szene, dem Bahnrad- oder Saalradsport sowie dem Kunstradfahren. Ein-Gang-Fahrräder mit einem starren Gang, das heißt ohne Freilauf, bieten nämlich ein direkteres Fahrgefühl und verlangen eine konzentrierte Radbeherrschung. Sie werden außerhalb des Sports von vielen Fahrradkurieren gefahren, während sie Radrennsportlern teilweise zumindest als vorsaisonale Trainingsfahrräder im Winter einsetzen. In der entschärften Variante besitzen Singlespeedräder immerhin einen Freilauf sowie manchmal eine Vorderbremse, Räder mit besonderen Hinterradnaben können sowohl mit Freilauf als auch mit starrem Antrieb gefahren werden. Ansonsten führen Singlespeedräder mehr oder weniger ein Nischendasein auf dem Fahrradmarkt, werden aber von ihren Anhängern wegen des einfachen Prinzips "treten oder bremsen" hoch geschätzt. Die unkomplizierten, wegen der fehlenden Technik auch extrem verschleißarmen Räder wiegen außerdem deutlich weniger als ein herkömmliches Rad. Sie sind daher vorzügliche Stadträder für schnelle Sprints und besonders einfach zu transportieren, aber auch in entsprechenden Bauvarianten für Mountainbiker oder Crossfahrer erhältlich, wo sie ihre Robustheit und Unempfindlichkeit ausspielen. In einigen Fällen können bei Kompletträdern im Gegensatz zu vielen Eingang-Rennern auch Schutzbleche und Gepäckträger angebracht werden, um sie alltagstauglicher zu machen.