Citybikes

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  • Fahrrad im Test: TS10 (Modell 2019) von Rabeneick, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad, Citybike
    • Gewicht: 15 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 6
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: 885 Herren (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
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    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 14,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 8
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Chester 8 Damen (Modell 2019) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
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    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 17,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 8
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Einsteiger 9.1 Jungen (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
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    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Jugendrad, Citybike
    • Gewicht: 16,2 kg
    • Felgengröße: 24 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: 882 Damen (Modell 2019) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 05/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 21 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Einsteiger 9.1 Mädchen (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Jugendrad, Citybike
    • Gewicht: 16,2 kg
    • Felgengröße: 24 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 3
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Diva Plus (Modell 2019) von Batavus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 05/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Hollandrad, Citybike
    • Gewicht: 22,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Common Damen (Modell 2019) von Cortina, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 05/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 21 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: 133 (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 14,6 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 8
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Aruba Herren (Modell 2017) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, Citybike
    • Gewicht: 13,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Geniesser Retro (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 16,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 9
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Geniesser Sport (Modell 2019) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Urban Bike, Citybike
    • Gewicht: 13,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Geniesser Urban 3-Gang Tiefeinsteiger (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 16,7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 3
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Geniesser 8.5 Diamant (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 18,7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Topas Deluxe Herren (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 17,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: 882 Herren (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 14,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
    • Anzahl der Gänge: 1 x 7
    weitere Daten
  • Fahrrad im Test: Royal Ascot Plus Tiefeinsteiger Einrohr (Modell 2017) von Green's, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 17,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Opero SL (Modell 2017) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 5 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrad
    • Felgengröße: 28 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Rembrandt Herren (Modell 2019) von Ortler Rad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Felgengröße: 28 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Casino (Modell 2016) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Citybike
    • Gewicht: 15,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
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Neuester Test: 24.05.2019
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Ratgeber zu Citybikes

Kurze Wege, lange Wunschliste

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Testsieger-Cityräder schon ab 600 Euro
  2. Geringer Wartungsaufwand durch Nabenschaltung
  3. Riemenantrieb saubere und wartungsarme Alternative zur Kette
  4. Heckständer bei regelmäßiger Gepäckträger-Zuladung besser


Was zeichnet die Testsieger unter den Citybikes aus?

Die Zutaten für das klassische Stadt- und Ausflugsrad beschränken sich längst nicht mehr auf Gepäckträger, Klingel und Kettenschutz. Selbst die Kurzstreckensparte profitiert von der Innovationskraft der Hersteller. Prominentes Beispiel ist das Ozon Plus von Poison, bei dem die Schaltung direkt im Tretlager statt am hinteren Laufrad sitzt. Vorteil: Durch den kürzeren Schaltzug reduziert sich die Reibung. Zudem wartet die Schaltung mit einem breiten Übersetzungsbereich und gleichmäßig abgestuften Gängen auf. Dieses Konzept bescherte dem Rad im Magazin Aktiv Radfahren den Testsieg, günstig ist aber anders: Für das Gesamtpaket will der Hersteller mehr als 3.000 Euro.

Teuer, aber mit großem Übersetzungsspektrum und kurzem Schaltzug: die Tretlagerschaltung von Pinion (Bildquelle: poison-bikes.de)

Erschwingliche Testsieger weisen weniger Finessen auf, setzen an entscheidenden Stellen aber auf die richtigen Komponenten. Angeführt wird die Liste der Testfavoriten von Rädern mit hydraulischem Bremssystem. Im Idealfall sind Scheibenbremsen montiert, mindestens jedoch hydraulische Felgenbremsen. Ausnahme: Trotz der von vielen so verpönten V-Bremsen erlangt das Tourina von Pegasus den Testsieg, weil es auch noch eine Rücktrittbremse ins Spiel bringt.

So gut wie Scheibenbremsen: Hydraulische Felgenbremsen wie die Magura HS11 arbeiten auch bei Nässe zuverlässig. (Bildquelle: carver.de)

Beim Antrieb bildet nach wie vor die Nabenschaltung den guten Standard. Sogenannte gekapselte Naben müssen praktisch nicht gewartet werden und sind hohen Kilometerzahlen gewachsen. Im Vergleich zu Kettenschaltungen ist die Zahl der Gänge wesentlich geringer. Üblich sind bei Cityrädern acht, die Alfine-Schaltung von Shimano erhöht auf elf. Tipp: Riemenantriebe beugen hartnäckigen Flecken am Hosenbein vor, weil sie nicht geschmiert werden müssen und daher von Haus aus sauberer werkeln. Außerdem sind sie leiser und weisen einen geringeren Verschleiß auf. Zu finden sind sie aber erst oberhalb der 1.000-Euro-Schwelle.

Hinterbauständer stützen das Rad besser ab als Mittelbauständer (Bildquelle: cube.eu)

Auch Kleinigkeiten entscheiden letzten Endes darüber, ob ein Cityrad aufs Siegertreppchen darf. Hervorstehende Rücklichter sind völlig aus der Mode, denn Rempler gegen die Wand oder das Treppengeländer werden beim Transport in den Keller schnell abgestraft. Hoch im Kurs stehen bei den Testfahrern von Aktiv Radfahren Spritzschutzlippen an den unteren Schutzblechenden, ebenso Flossengriffe, wie sie bei Trekkingrädern oft montiert sind. Extrapunkte gibt es, wenn ein Hinterbau-Ständer angebracht wurde. Zum einen wegen des hecklastigen Radschwerpunkts, vor allem bei beladenem Gepäckträger; zum anderen, weil Mittelbauständer ohnehin leicht mit dem Pedal aneinandergeraten.

Vorbildlich: Beim Tourina von Pegasus bilden Gepäckträger und Rahmen eine robuste Einheit. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

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