Citybikes

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  • Fahrrad im Test: Sinus Tria N8 (Modell 2018) von Winora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Winora Sinus Tria N8 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: S1 (Modell 2018) von Elby, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Elby S1 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Diamant Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: 133 (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Diamant 133 (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 14,6 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Vitess N8 Belt - Shimano Nexus 8-Gang (Modell 2018) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Bergamont Vitess N8 Belt - Shimano Nexus 8-Gang (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 15,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kingston (Modell 2018) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Raleigh Kingston (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Horizon 7.0 Wave (Modell 2018) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Bergamont E-Horizon 7.0 Wave (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser e8.8 (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Prophete Geniesser e8.8 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser e8.7 (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Prophete Geniesser e8.7 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Agattu Excite I8 (Modell 2018) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Kalkhoff Agattu Excite I8 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ECU 1860 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Fischer - Die Fahrradmarke ECU 1860 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: 882 Herren (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Diamant 882 Herren (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 14,3 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser Urban 3-Gang Tiefeinstieg (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Prophete Geniesser Urban 3-Gang Tiefeinstieg (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 16,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Topas Deluxe Herren (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Diamant Topas Deluxe Herren (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 17,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser 8.5 Diamant (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Prophete Geniesser 8.5 Diamant (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 18,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ECU 1820 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Fischer - Die Fahrradmarke ECU 1820 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ECU 1803 (Modell 2018) von Fischer -  Die Fahrradmarke, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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    Fischer - Die Fahrradmarke ECU 1803 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Opero E8 F (Modell 2016) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Pegasus Opero E8 F (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Ville C N380 Harmony 500 (Modell 2016) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bergamont E-Ville C N380 Harmony 500 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Faro 8.5+ (Modell 2018) von Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bicycles Faro 8.5+ (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

Neuester Test: 26.09.2018
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Testsieger

Aktuelle Citybikes Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3/2012 (März)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 4

    Leih dir eins

    Mit seinem Konzept ‚MVGmeinRad‘ hat die Stadt Mainz den Wettbewerb ‚Innovative Öffentliche Fahrradverleihsysteme‘ des Bundesverkehrsministeriums gewonnen. Wir durften das ganzjährig verfügbare Verleihsystem vorab testen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 05/2010
    Seiten: 4

    Die Welt zu Gast

    Heidelberg, die SCHÖNE STADT am Neckar, treibt‘s bunt: Sehenswürdigkeiten, Straßenfeste, putzige Geschäfte und traditionelle Kneipen ziehen Städtebummler und Schaulustige AUS ALLER WELT an. active nahm sich einen Tag Zeit.  weiterlesen

  • Alltagstauglichkeit wird groß geschrieben

    Wer ein Fahrrad sucht, mit dem es sich gemütlich durch die Stadt fahren und einkaufen lässt, der ist mit einem Citybike gut beraten. Diese Räder verfügen meist über einen Rahmen mit tiefem Durchstieg,   weiterlesen

Ratgeber zu Citybikes

Kurze Wege, lange Wunschliste

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Testsieger-Cityräder schon ab 600 Euro
  2. Geringer Wartungsaufwand durch Nabenschaltung
  3. Riemenantrieb saubere und wartungsarme Alternative zur Kette
  4. Heckständer bei regelmäßiger Gepäckträger-Zuladung besser


Was zeichnet die Testsieger unter den Citybikes aus?

Die Zutaten für das klassische Stadt- und Ausflugsrad beschränken sich längst nicht mehr auf Gepäckträger, Klingel und Kettenschutz. Selbst die Kurzstreckensparte profitiert von der Innovationskraft der Hersteller. Prominentes Beispiel ist das Ozon Plus von Poison, bei dem die Schaltung direkt im Tretlager statt am hinteren Laufrad sitzt. Vorteil: Durch den kürzeren Schaltzug reduziert sich die Reibung. Zudem wartet die Schaltung mit einem breiten Übersetzungsbereich und gleichmäßig abgestuften Gängen auf. Dieses Konzept bescherte dem Rad im Magazin Aktiv Radfahren den Testsieg, günstig ist aber anders: Für das Gesamtpaket will der Hersteller mehr als 3.000 Euro.

Teuer, aber mit großem Übersetzungsspektrum und kurzem Schaltzug: die Tretlagerschaltung von Pinion (Bildquelle: poison-bikes.de)

Erschwingliche Testsieger weisen weniger Finessen auf, setzen an entscheidenden Stellen aber auf die richtigen Komponenten. Angeführt wird die Liste der Testfavoriten von Rädern mit hydraulischem Bremssystem. Im Idealfall sind Scheibenbremsen montiert, mindestens jedoch hydraulische Felgenbremsen. Ausnahme: Trotz der von vielen so verpönten V-Bremsen erlangt das Tourina von Pegasus den Testsieg, weil es auch noch eine Rücktrittbremse ins Spiel bringt.

So gut wie Scheibenbremsen: Hydraulische Felgenbremsen wie die Magura HS11 arbeiten auch bei Nässe zuverlässig. (Bildquelle: carver.de)

Beim Antrieb bildet nach wie vor die Nabenschaltung den guten Standard. Sogenannte gekapselte Naben müssen praktisch nicht gewartet werden und sind hohen Kilometerzahlen gewachsen. Im Vergleich zu Kettenschaltungen ist die Zahl der Gänge wesentlich geringer. Üblich sind bei Cityrädern acht, die Alfine-Schaltung von Shimano erhöht auf elf. Tipp: Riemenantriebe beugen hartnäckigen Flecken am Hosenbein vor, weil sie nicht geschmiert werden müssen und daher von Haus aus sauberer werkeln. Außerdem sind sie leiser und weisen einen geringeren Verschleiß auf. Zu finden sind sie aber erst oberhalb der 1.000-Euro-Schwelle.

Hinterbauständer stützen das Rad besser ab als Mittelbauständer (Bildquelle: cube.eu)

Auch Kleinigkeiten entscheiden letzten Endes darüber, ob ein Cityrad aufs Siegertreppchen darf. Hervorstehende Rücklichter sind völlig aus der Mode, denn Rempler gegen die Wand oder das Treppengeländer werden beim Transport in den Keller schnell abgestraft. Hoch im Kurs stehen bei den Testfahrern von Aktiv Radfahren Spritzschutzlippen an den unteren Schutzblechenden, ebenso Flossengriffe, wie sie bei Trekkingrädern oft montiert sind. Extrapunkte gibt es, wenn ein Hinterbau-Ständer angebracht wurde. Zum einen wegen des hecklastigen Radschwerpunkts, vor allem bei beladenem Gepäckträger; zum anderen, weil Mittelbauständer ohnehin leicht mit dem Pedal aneinandergeraten.

Vorbildlich: Beim Tourina von Pegasus bilden Gepäckträger und Rahmen eine robuste Einheit. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

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Produktwissen und weitere Tests zu Citybikes

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Citybikes

Alltagstaugliche Cityräder werden gerne für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen genutzt und wegen des tiefen Einstiegs auch von älteren Radfahrern geschätzt. Sie eignen sich nur begrenzt für Ausflüge, längere Radwanderungen sollten deshalb mit einem eher in Richtung Touren- oder dem Mountainbike-ähnlichen Trekkingrad ausgeprägten Cityrad unternommen werden. Bis vor wenigen Jahren waren Cityräder besser unter der Bezeichnung "Holland-Rad" bekannt. Mit ihnen teilen sie sich bis heute den charakteristisch geschwungenen Rahmen, die verhältnismäßig breite Bereifung, den bequemen Sattel sowie die ergonomisch günstige, aufrechte Sitzposition. Moderne Cityräder sind dagegen in der Regel nicht mehr ganz so schwer wie die ehemaligen Hollandräder, sind aber wie diese besonders für kurze Strecken wie zum Beispiel Einkaufsfahrten oder Fahrten zur Arbeit im flachen Gelände konzipiert. An den meisten Cityrädern befindet sich für diesen Zweck am Lenker bereits ein fest verankerter Einkaufskorb. Cityräder sind daher heutzutage um einiges leichter zu fahren und vor allem auch für etwas längeren Strecken geeignet - angegeben werden als Richtwert häufig ungefähr 20 Kilometer. Sie sind damit noch nicht uneingeschränkt tourentauglich, für eher gemütliche Ausflugsfahrten am Wochenende - auch auf befestigten Wald- und Flurwegen - aber ausreichend komfortabel. Für etwas längere Radwanderungen empfehlen sich jedoch eher die in Richtung Tourenräder ausgesprägten Cityräder. Aufgrund ihres tiefen Einstiegs können auch ältere Menschen mit einem Cityrad mobil bleiben. Ausgestattet mit einer Nabenschaltung mit drei bis neun Gängen, langlebigen Reifen mit einem möglichst hohen Pannenschutz und einer guten Federung bietet der Handel qualitativ gute City-Räder in den Rahmengrößen 26 und 28 Zoll bereits ab 300 Euro an, was sie auch als Zweitrad interessant macht. City-Räder werden manchmal auch unter der Bezeichnung Trekking-Rad angeboten und verkauft, obwohl zwischen den beiden Modellreihen gravierende Unterschiede bestehen. Die populären Trekking-Räder sind nämlich primär eine Unterart der Mountainbikes, jedoch schmaler und leichter gebaut und daher auch für längere Touren und Reisen mit viel Gepäck konzipiert. Durch ihre bequeme Sitzhaltung, die Möglichkeit, viel Gepäck unterzubringen sowie ihre alltagstaugliche Ausstattung mit Kettenschutz, Lichtanlage und Schutzblech besitzen sie auch viele Vorzüge des klassischen Cityrades. Beide Bauarten eignen sich daher auch sehr gut für Einkaufsfahrten oder entspanntes Freizeitcruisen (nicht nur) in der Stadt, Trekking-Räder sind darüber hinaus aber auch zusätzlich tourentauglicher.