Die besten Stadträder

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  • KS Cycling Casino (Doppelrohr)

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    Fahrrad im Test: Casino (Doppelrohr) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

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  • Raleigh Nightflight Premium (Modell 2015)

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    Fahrrad im Test: Nightflight Premium (Modell 2015) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

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  • Canellini Via Veneto

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    Fahrrad im Test: Via Veneto von Canellini, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Prophete Geniesser City 20.BTC.10

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  • Prophete Geniesser City Damen 20.BTC.20

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    Fahrrad im Test: Geniesser City Damen 20.BTC.20 von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Batavus Suerte Herren (Modell 2020)

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  • Galano Belgravia

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  • Diamant 247 Herren (Modell 2020)

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    Fahrrad im Test: 247 Herren (Modell 2020) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Ortler Rembrandt Herren (Modell 2019)

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  • Prophete Geniesser 9.4 (Modell 2019)

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  • Prophete Geniesser Retro (Modell 2019)

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  • Pegasus Opero SL (Modell 2017)

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  • Batavus Diva Plus (Modell 2019)

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  • Bicycles CXS 1300 (Modell 2020)

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  • Decathlon B’Twin Elops Speed (Modell 2020)

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  • Green's Bexley Damen Tiefeinsteiger (Modell 2020)

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  • Diamant 882 Damen (Modell 2019)

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  • Rabeneick TS10 (Modell 2019)

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  • Falter C 4.0 Herren (Modell 2020)

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  • Prophete Geniesser 9.6 (Modell 2019)

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Neuester Test: 27.03.2020
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Ratgeber: Citybikes

Kurze Wege, lange Wunsch­liste

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Testsieger-Cityräder schon ab 600 Euro
  2. Geringer Wartungsaufwand durch Nabenschaltung
  3. Riemenantrieb saubere und wartungsarme Alternative zur Kette
  4. Heckständer bei regelmäßiger Gepäckträger-Zuladung besser

Was zeichnet die Testsieger unter den Citybikes aus?

Die Zutaten für das klassische Stadt- und Ausflugsrad beschränken sich längst nicht mehr auf Gepäckträger, Klingel und Kettenschutz. Selbst die Kurzstreckensparte profitiert von der Innovationskraft der Hersteller. Prominentes Beispiel ist das Ozon Plus von Poison, bei dem die Schaltung direkt im Tretlager statt am hinteren Laufrad sitzt. Vorteil: Durch den kürzeren Schaltzug reduziert sich die Reibung. Zudem wartet die Schaltung mit einem breiten Übersetzungsbereich und gleichmäßig abgestuften Gängen auf. Dieses Konzept bescherte dem Rad im Magazin Aktiv Radfahren den Testsieg, günstig ist aber anders: Für das Gesamtpaket will der Hersteller mehr als 3.000 Euro.

Teuer, aber mit großem Übersetzungsspektrum und kurzem Schaltzug: die Tretlagerschaltung von Pinion (Bildquelle: poison-bikes.de)

Erschwingliche Testsieger weisen weniger Finessen auf, setzen an entscheidenden Stellen aber auf die richtigen Komponenten. Angeführt wird die Liste der Testfavoriten von Rädern mit hydraulischem Bremssystem. Im Idealfall sind Scheibenbremsen montiert, mindestens jedoch hydraulische Felgenbremsen. Ausnahme: Trotz der von vielen so verpönten V-Bremsen erlangt das Tourina von Pegasus den Testsieg, weil es auch noch eine Rücktrittbremse ins Spiel bringt.

So gut wie Scheibenbremsen: Hydraulische Felgenbremsen wie die Magura HS11 arbeiten auch bei Nässe zuverlässig. (Bildquelle: carver.de)

Beim Antrieb bildet nach wie vor die Nabenschaltung den guten Standard. Sogenannte gekapselte Naben müssen praktisch nicht gewartet werden und sind hohen Kilometerzahlen gewachsen. Im Vergleich zu Kettenschaltungen ist die Zahl der Gänge wesentlich geringer. Üblich sind bei Cityrädern acht, die Alfine-Schaltung von Shimano erhöht auf elf. Tipp: Riemenantriebe beugen hartnäckigen Flecken am Hosenbein vor, weil sie nicht geschmiert werden müssen und daher von Haus aus sauberer werkeln. Außerdem sind sie leiser und weisen einen geringeren Verschleiß auf. Zu finden sind sie aber erst oberhalb der 1.000-Euro-Schwelle.

Hinterbauständer stützen das Rad besser ab als Mittelbauständer (Bildquelle: cube.eu)

Auch Kleinigkeiten entscheiden letzten Endes darüber, ob ein Cityrad aufs Siegertreppchen darf. Hervorstehende Rücklichter sind völlig aus der Mode, denn Rempler gegen die Wand oder das Treppengeländer werden beim Transport in den Keller schnell abgestraft. Hoch im Kurs stehen bei den Testfahrern von Aktiv Radfahren Spritzschutzlippen an den unteren Schutzblechenden, ebenso Flossengriffe, wie sie bei Trekkingrädern oft montiert sind. Extrapunkte gibt es, wenn ein Hinterbau-Ständer angebracht wurde. Zum einen wegen des hecklastigen Radschwerpunkts, vor allem bei beladenem Gepäckträger; zum anderen, weil Mittelbauständer ohnehin leicht mit dem Pedal aneinandergeraten.

Vorbildlich: Beim Tourina von Pegasus bilden Gepäckträger und Rahmen eine robuste Einheit. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

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