Citybikes

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  • Fahrrad im Test: S1 (Modell 2018) von Elby, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Elby S1 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Diamant Ubari Super Deluxe+ Trapez (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: 133 (Modell 2018) von Diamant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Diamant 133 (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 14,6 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Devon Pro (Modell 2017) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Raleigh Devon Pro (Modell 2017)

    Trekkingrad, Citybike; Gewicht: 16,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Uno R7 - Shimano Nexus (Modell 2018) von Hercules, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Hercules Uno R7 - Shimano Nexus (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 18,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Premio SL M 8-Gang Diamant (Modell 2017) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Pegasus Premio SL M 8-Gang Diamant (Modell 2017)

    Citybike; Gewicht: 17,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Sturmvogel Evo Street (Modell 2018) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Bulls Sturmvogel Evo Street (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Kingston (Modell 2018) von Raleigh, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Raleigh Kingston (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Select XXL i8 (Modell 2017) von Kalkhoff, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Kalkhoff Select XXL i8 (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ZE-11 Sport (Modell 2017) von Zemo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Zemo ZE-11 Sport (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 25,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser e8.8 (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Prophete Geniesser e8.8 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Horizon 7.0 Wave (Modell 2018) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Bergamont E-Horizon 7.0 Wave (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ZE-8 Disc - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017) von Zemo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Zemo ZE-8 Disc - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: UD1 Unisex - NuVinci N380SE (Modell 2017) von HNF-Nicolai, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    HNF-Nicolai UD1 Unisex - NuVinci N380SE (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser e8.7 (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Prophete Geniesser e8.7 (Modell 2018)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Solero SL (Modell 2017) von Pegasus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Pegasus Solero SL (Modell 2017)

    Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Caravan e (Modell 2017) von Prophete, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Prophete Caravan e (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser 8.5 Diamant (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Prophete Geniesser 8.5 Diamant (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 18,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Geniesser Retro (Modell 2018) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Prophete Geniesser Retro (Modell 2018)

    Citybike; Gewicht: 18,7 kg; Rahmenmaterial: Stahl

  • Fahrrad im Test: Geniesser 7.6 (Modell 2017) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Prophete Geniesser 7.6 (Modell 2017)

    Citybike; Gewicht: 15,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

Neuester Test: 30.05.2018
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Testsieger

Aktuelle Citybikes Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3/2012 (März)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 4

    Leih dir eins

    Mit seinem Konzept ‚MVGmeinRad‘ hat die Stadt Mainz den Wettbewerb ‚Innovative Öffentliche Fahrradverleihsysteme‘ des Bundesverkehrsministeriums gewonnen. Wir durften das ganzjährig verfügbare Verleihsystem vorab testen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 05/2010
    Seiten: 4

    Die Welt zu Gast

    Heidelberg, die SCHÖNE STADT am Neckar, treibt‘s bunt: Sehenswürdigkeiten, Straßenfeste, putzige Geschäfte und traditionelle Kneipen ziehen Städtebummler und Schaulustige AUS ALLER WELT an. active nahm sich einen Tag Zeit.  weiterlesen

  • Alltagstauglichkeit wird groß geschrieben

    Wer ein Fahrrad sucht, mit dem es sich gemütlich durch die Stadt fahren und einkaufen lässt, der ist mit einem Citybike gut beraten. Diese Räder verfügen meist über einen Rahmen mit tiefem Durchstieg,   weiterlesen

Ratgeber zu Citybikes

Kurze Wege, lange Wunschliste

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Testsieger-Cityräder schon ab 600 Euro
  2. Geringer Wartungsaufwand durch Nabenschaltung
  3. Riemenantrieb saubere und wartungsarme Alternative zur Kette
  4. Heckständer bei regelmäßiger Gepäckträger-Zuladung besser


Was zeichnet die Testsieger unter den Citybikes aus?

Die Zutaten für das klassische Stadt- und Ausflugsrad beschränken sich längst nicht mehr auf Gepäckträger, Klingel und Kettenschutz. Selbst die Kurzstreckensparte profitiert von der Innovationskraft der Hersteller. Prominentes Beispiel ist das Ozon Plus von Poison, bei dem die Schaltung direkt im Tretlager statt am hinteren Laufrad sitzt. Vorteil: Durch den kürzeren Schaltzug reduziert sich die Reibung. Zudem wartet die Schaltung mit einem breiten Übersetzungsbereich und gleichmäßig abgestuften Gängen auf. Dieses Konzept bescherte dem Rad im Magazin Aktiv Radfahren den Testsieg, günstig ist aber anders: Für das Gesamtpaket will der Hersteller mehr als 3.000 Euro.

Teuer, aber mit großem Übersetzungsspektrum und kurzem Schaltzug: die Tretlagerschaltung von Pinion (Bildquelle: poison-bikes.de)

Erschwingliche Testsieger weisen weniger Finessen auf, setzen an entscheidenden Stellen aber auf die richtigen Komponenten. Angeführt wird die Liste der Testfavoriten von Rädern mit hydraulischem Bremssystem. Im Idealfall sind Scheibenbremsen montiert, mindestens jedoch hydraulische Felgenbremsen. Ausnahme: Trotz der von vielen so verpönten V-Bremsen erlangt das Tourina von Pegasus den Testsieg, weil es auch noch eine Rücktrittbremse ins Spiel bringt.

So gut wie Scheibenbremsen: Hydraulische Felgenbremsen wie die Magura HS11 arbeiten auch bei Nässe zuverlässig. (Bildquelle: carver.de)

Beim Antrieb bildet nach wie vor die Nabenschaltung den guten Standard. Sogenannte gekapselte Naben müssen praktisch nicht gewartet werden und sind hohen Kilometerzahlen gewachsen. Im Vergleich zu Kettenschaltungen ist die Zahl der Gänge wesentlich geringer. Üblich sind bei Cityrädern acht, die Alfine-Schaltung von Shimano erhöht auf elf. Tipp: Riemenantriebe beugen hartnäckigen Flecken am Hosenbein vor, weil sie nicht geschmiert werden müssen und daher von Haus aus sauberer werkeln. Außerdem sind sie leiser und weisen einen geringeren Verschleiß auf. Zu finden sind sie aber erst oberhalb der 1.000-Euro-Schwelle.

Hinterbauständer stützen das Rad besser ab als Mittelbauständer (Bildquelle: cube.eu)

Auch Kleinigkeiten entscheiden letzten Endes darüber, ob ein Cityrad aufs Siegertreppchen darf. Hervorstehende Rücklichter sind völlig aus der Mode, denn Rempler gegen die Wand oder das Treppengeländer werden beim Transport in den Keller schnell abgestraft. Hoch im Kurs stehen bei den Testfahrern von Aktiv Radfahren Spritzschutzlippen an den unteren Schutzblechenden, ebenso Flossengriffe, wie sie bei Trekkingrädern oft montiert sind. Extrapunkte gibt es, wenn ein Hinterbau-Ständer angebracht wurde. Zum einen wegen des hecklastigen Radschwerpunkts, vor allem bei beladenem Gepäckträger; zum anderen, weil Mittelbauständer ohnehin leicht mit dem Pedal aneinandergeraten.

Vorbildlich: Beim Tourina von Pegasus bilden Gepäckträger und Rahmen eine robuste Einheit. (Bildquelle: pegasus-bikes.de)

Produktwissen und weitere Tests zu Citybikes

  • Besonders tiefer Einstieg, Gepäckträger und Fahrradkorb sowie einen stabilen Zweibeinständer – diese Attribute sollte ein City-Bike erfüllen, wenn es speziell für den gelegentlichen Einkauf in der Stadt genutzt wird. Aber auch bequem sollten sie sein und sich trotz Beladung noch leicht steuern lassen. Die Zeitschrift aktiv Radfahren hat acht preisgünstige Modelle auf diese Anforderungen hin getestet und war mit allen sehr zufrieden.
  • Stadträder werden von so manch einem als 'Mutti-Rad' belächelt, muten sie doch eher wenig sportlich an. Die bequemen Räder sind eben das richtige Gefährt, will man gemütlich von A nach B gelangen. Aber das war einmal, denn die Räder haben einen Wandel vollzogen. Die früher klobigen Räder sind neuerdings leicht und komfortabel. Und sie werden oft unterschätzt, so das Ergebnis des großen Stadträder-Tests der Zeitschrift ''aktiv Radfahren'', denn einige der 21 getesteten Modelle taugen sogar als Trekkingrad.
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Citybikes

Alltagstaugliche Cityräder werden gerne für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen genutzt und wegen des tiefen Einstiegs auch von älteren Radfahrern geschätzt. Sie eignen sich nur begrenzt für Ausflüge, längere Radwanderungen sollten deshalb mit einem eher in Richtung Touren- oder dem Mountainbike-ähnlichen Trekkingrad ausgeprägten Cityrad unternommen werden. Bis vor wenigen Jahren waren Cityräder besser unter der Bezeichnung "Holland-Rad" bekannt. Mit ihnen teilen sie sich bis heute den charakteristisch geschwungenen Rahmen, die verhältnismäßig breite Bereifung, den bequemen Sattel sowie die ergonomisch günstige, aufrechte Sitzposition. Moderne Cityräder sind dagegen in der Regel nicht mehr ganz so schwer wie die ehemaligen Hollandräder, sind aber wie diese besonders für kurze Strecken wie zum Beispiel Einkaufsfahrten oder Fahrten zur Arbeit im flachen Gelände konzipiert. An den meisten Cityrädern befindet sich für diesen Zweck am Lenker bereits ein fest verankerter Einkaufskorb. Cityräder sind daher heutzutage um einiges leichter zu fahren und vor allem auch für etwas längeren Strecken geeignet - angegeben werden als Richtwert häufig ungefähr 20 Kilometer. Sie sind damit noch nicht uneingeschränkt tourentauglich, für eher gemütliche Ausflugsfahrten am Wochenende - auch auf befestigten Wald- und Flurwegen - aber ausreichend komfortabel. Für etwas längere Radwanderungen empfehlen sich jedoch eher die in Richtung Tourenräder ausgesprägten Cityräder. Aufgrund ihres tiefen Einstiegs können auch ältere Menschen mit einem Cityrad mobil bleiben. Ausgestattet mit einer Nabenschaltung mit drei bis neun Gängen, langlebigen Reifen mit einem möglichst hohen Pannenschutz und einer guten Federung bietet der Handel qualitativ gute City-Räder in den Rahmengrößen 26 und 28 Zoll bereits ab 300 Euro an, was sie auch als Zweitrad interessant macht. City-Räder werden manchmal auch unter der Bezeichnung Trekking-Rad angeboten und verkauft, obwohl zwischen den beiden Modellreihen gravierende Unterschiede bestehen. Die populären Trekking-Räder sind nämlich primär eine Unterart der Mountainbikes, jedoch schmaler und leichter gebaut und daher auch für längere Touren und Reisen mit viel Gepäck konzipiert. Durch ihre bequeme Sitzhaltung, die Möglichkeit, viel Gepäck unterzubringen sowie ihre alltagstaugliche Ausstattung mit Kettenschutz, Lichtanlage und Schutzblech besitzen sie auch viele Vorzüge des klassischen Cityrades. Beide Bauarten eignen sich daher auch sehr gut für Einkaufsfahrten oder entspanntes Freizeitcruisen (nicht nur) in der Stadt, Trekking-Räder sind darüber hinaus aber auch zusätzlich tourentauglicher.