Fahrräder mit Automatik-Schaltung

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  • Fahrrad im Test: E-Ville C N380 Harmony 500 (Modell 2016) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bergamont E-Ville C N380 Harmony 500 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 24,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Family - NuVinci N380 (Modell 2017) von Urban Arrow, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Urban Arrow Family - NuVinci N380 (Modell 2017)

    Lastenrad, E-Bike; Gewicht: 43 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: ZE-10 Automatic - NuVinci Harmony H-Sync N380 (Modell 2017) von Zemo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Zemo ZE-10 Automatic - NuVinci Harmony H-Sync N380 (Modell 2017)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: e-Manufaktur 9.8 von Victoria, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Victoria e-Manufaktur 9.8

    Urban Bike, E-Bike, Citybike; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Packster 60 nuvinci Kindersitz (Modell 2017) von Riese und Müller, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Fahrrad im Test: Charger Mixte GS nuvinci HS (Modell 2016) von Riese und Müller, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Riese und Müller Charger Mixte GS nuvinci HS (Modell 2016)

    S-Pedelec; Gewicht: 26,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Kein Produktbild vorhanden
    Riese und Müller Load - NuVinci N360 (Modell 2016)

    Lastenrad, E-Bike; Gewicht: 41,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: P-MN360 (Modell 2016) von QWIC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    QWIC P-MN360 (Modell 2016)

    Urban Bike, E-Bike; Gewicht: 32,2 kg

  • Fahrrad im Test: Sinus Ena90 (Modell 2016) von Staiger, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Staiger Sinus Ena90 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: e-Trekking 7.9 28" (Modell 2016) von Victoria, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Victoria e-Trekking 7.9 28" (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 25,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Charger GS nuvinci (Modell 2016) von Riese und Müller, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Riese und Müller Charger GS nuvinci (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 26,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: MD1 Men (Modell 2016) von HNF-Nicolai, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    HNF-Nicolai MD1 Men (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 24 kg

  • Fahrrad im Test: Entdecker Belt-Drive 2-S (Modell 2016) von Prophete, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Prophete Entdecker Belt-Drive 2-S (Modell 2016)

    Trekkingrad; Gewicht: 12,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Cityzen 1050 (Modell 2016) von Carver, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Carver Cityzen 1050 (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 26,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: eHarry Cargo Brose (Modell 2016) von PedalPower, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    PedalPower eHarry Cargo Brose (Modell 2016)

    Lastenrad, E-Bike; Gewicht: 46,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: blueLabel Pony NuVinci (Modell 2016) von Riese und Müller, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Riese und Müller blueLabel Pony NuVinci (Modell 2016)

    E-Bike; Gewicht: 23,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Caprile Luxe (Modell 2016) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Stevens Bikes E-Caprile Luxe (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 24,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Milano E-go NuVinci (Modell 2016) von Batavus, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Batavus Milano E-go NuVinci (Modell 2016)

    E-Bike, Citybike; Gewicht: 27,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Elan Elite+ (Modell 2016) von Diamant, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Diamant Elan Elite+ (Modell 2016)

    Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 24,2 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: e-Tour 400 NuVinci Bosch Pedelec (Modell 2016) von Nopeus, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Nopeus e-Tour 400 NuVinci Bosch Pedelec (Modell 2016)

    Urban Bike, Trekkingrad, E-Bike; Gewicht: 27 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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Testsieger

Aktuelle Fahrräder mit Automatik-Schaltung Testsieger

Tests

Ratgeber zu Fahrräder mit Automatik-Schaltung

Nie war Radfahren komfortabler

Stärken

  1. hoher Fahrkomfort
  2. erhöhte Sicherheit
  3. Erhöhung der Akku-Reichweite durch stets optimale Übersetzung
  4. Belastung und Verschleiß des Antriebssystems geringer

Schwächen

  1. kostspielige Technik
  2. geringe Auswahl
  3. bei Pedelecs nur mit stufenlosem Nabengetriebe wirklich harmonische Schaltvorgänge

Wie schneiden Fahrräder mit Automatikschaltung in den Tests ab?

Vergleichstests, in denen ausschließlich Kompletträder mit Automatikschaltung getestet werden, gibt es bisher nicht. Doch in unserer Produkt-Bestenliste listen wir alle bislang getesteten Modelle, sortierbar nach Noten, Preis oder Beliebtheit. Der Klassenspiegel lässt sich sehen, auf dem Markt tummeln sich kaum Problemräder.

Die Automatix von SRAM als einzige mechanische Automatiknabe zeichnet sich durch schnelle und saubere Schaltvorgänge aus, lässt aber eine klare Ausrichtung auf den Flachland-Einsatz erkennen. Bei Steigungen ist eine Unterbrechung der Trittkraft nötig. Bergauf sollte auch nicht zu fleißig in die Pedale getreten werden, denn ab 18 Stundenkilometer geht es in den höheren Gang. Überhaupt setzt der Schaltvorgang für den Geschmack etlicher Nutzer viel zu früh ein, besonders dann, wenn Kopfsteinpflaster am Rad rüttelt. Tipp beim Nachrüsten: Unbedingt auf die Übersetzung achten. Ein zu großes Kettenblatt vorne und zu kleines Ritzel hinten erhöhen den Trittwiderstand. Aus dem Stand lässt sich das Rad dann nur schwer auf Touren bringen. Und legt die Nabe den höheren Gang ein, wird das Rad praktisch unfahrbar.

Unter den Pedelecs gilt der Verbund aus Bosch-Aggregat und stufenloser NuVinci-Nabe mit Harmony-Schaltglied als Dreamteam; zum einen wegen der geschmeidigen Schaltvorgänge, zum anderen, weil NuVinci-Naben dem kräftigen Bosch-Motor genug Robustheit entgegenzusetzen haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass zwischen manuellem Schalten und Automatik gewählt werden kann. Die manuelle Option empfiehlt sich vor allem bergauf. Ernsthafte Probleme gab es nur in einem Fall, weil das Getriebe im Trittfrequenz-Modus jenseits des Unterstützungsspektrums von 25 Stundenkilometern wirr in irgendeinen Gang schaltete. Der Fehler lag bei Bosch, ein zwischenzeitliches Update sollte das behoben haben.

Bislang nur für Pedelecs: Bei NuVinci legt ein außen sitzender Schaltmotor den richtigen Gang ein (Bildquelle: rosebikes.de) Bislang nur für Pedelecs: Bei NuVinci legt ein außen sitzender Schaltmotor den richtigen Gang ein (Bildquelle: rosebikes.de)

Im Flachland harmonieren NuVinci-Naben auch mit Kalkhoffs Impulse-Antriebseinheit. Doch wird es steil und erhöht sich der Pedaldruck, läuft es unrund. In dieser Disziplin muss auch Yamaha nachsitzen. Schlusslicht im Marktvergleich ist SRAMs E-Matic-System. Der Grund: Beim Schaltvorgang unterbricht der in der Nabe integrierte Motor kurz, was zu Ruckeln führt. Das lässt sich bei Naben mit abgestuften Gängen zwar bauartbedingt nicht vermeiden, Shimano macht es aber etwas besser: Werkeln der Steps-Motor und die Di2-Nabe im Duett, erfolgen die Schaltwechsel sehr synchron mit der Unterbrechung des Antriebs.

Welche Automatikschaltungen gibt es derzeit auf dem Markt?


Info-Box: Die wichtigsten Schaltungstypen

Das Angebot an Automatikschaltungen beschränkt sich ausschließlich auf Nabenausführungen, Kettenschaltungen bleiben außen vor. Der Markt kennt zwei grundlegende Patente: mechanische Schaltungen, bei denen eine Fliehkraftkupplung in der Nabe abhängig von der Geschwindigkeit den Gang wechselt, und elektromechanische, bei denen ein kleiner Motor den Schaltzug bedient.


Die Gruppe der rein mechanischen Schaltungen bedient derzeit ausschließlich SRAM, dessen Automatix-Nabengetriebe nur zwei Gänge vorsieht und vornehmlich darauf abzielt, Singlespeed-Räder oder Beachcruiser durch eine zusätzliche, kleinere Übersetzung für ein leichteres Anfahren zu ergänzen. Stimmt der Abstand der Ausfall-Enden, lässt sich die Nabe problemlos nachrüsten. Clou: Die Automatix gibt es auch mit Freilauf und Rücktrittbremse („Automatix Coaster“). Für Pedelecs bietet SRAM auch noch einen Hecknabenmotor mit zweistufigem Automatik-Getriebe („E-Matic“).

Anfahrhilfe: Die vollmechanische „Automatix“ für Singlespeed-Räder (Bildquelle: falter-bikes.de) Anfahrhilfe: Die vollmechanische „Automatix“ für Singlespeed-Räder
(Bildquelle: falter-bikes.de)

In der Sparte der Pedelecs mit Mittelmotor-Antrieb hat NuVinci die Nase vorn. Bei den als Harmony-Variante vertriebenen Naben N330 und N380 übernimmt ein kleines elektromechanisches Bauteil das Schalten, die Kommandos kommen von der Antriebseinheit bzw. dem Steuercomputer. Ein ähnliches System entwickelte TransX, dessen AGT-Patent auch bei konventionellen Fahrrädern ohne Motorunterstützung Anwendung findet, sich aber nicht durchsetzen konnte.

Auch Shimano mischt auf dem Markt der Automatikschaltungen kräftig mit. Anders als beim NuVinci-System, bei dem eine konventionelle, mechanisch arbeitende Nabe vom externen Harmony Hub Interface gesteuert wird, wurde die Schaltelektronik beim Digital Integrated Intelligence-Konzept („Di2“) komplett in die Nabe integriert.

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