Fernseher

6.871
  • Fernseher im Test: GQ65Q7FN von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Samsung GQ65Q7FN

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: bild 5.65 oled  von Loewe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Loewe bild 5.65 oled

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED65G7V von LG, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    LG OLED65G7V

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: KD-55AF9 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    Sony KD-55AF9

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: GQ65Q8CN von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
    Samsung GQ65Q8CN

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: TX-65FZW954 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    6
    Panasonic TX-65FZW954

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: Viera TX-77EZW1004 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    7
    Panasonic Viera TX-77EZW1004

    77"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: QE75Q7F von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    8
    Samsung QE75Q7F

    75"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED65C7D von LG, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    9
    LG OLED65C7D

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: 55POS901F von Philips, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    10
    Philips 55POS901F

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Ohne Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: 65OLED803 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    11
    Philips 65OLED803

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED55B8 von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    12
    LG OLED55B8

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED77C8 von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    13
    LG OLED77C8

    77"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: GQ65Q9FN von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    14
    Samsung GQ65Q9FN

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: KD-55AF8 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    Sony KD-55AF8

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: Bravia KD-65A1 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    Sony Bravia KD-65A1

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: TX-65FZW804 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    17
    Panasonic TX-65FZW804

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: TX-55FZW804 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    18
    Panasonic TX-55FZW804

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED65C8 von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    19
    LG OLED65C8

    65"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

  • Fernseher im Test: OLED55C8 von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    20
    LG OLED55C8

    55"; Ultra HD; DVB-T2-HD; DVB-S2; DVB-C; Twin-Tuner; Smart-TV; TV-Aufnahme

Neuester Test: 09.11.2018

Testsieger

Aktuelle Fernseher Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Fernseher mit 32 Zoll

    Eigenschaften von 32-Zoll-Fernsehern auf einen Blick:

    Plus:

    • Ordentliches Bild
    • Guter Smart-TV-Auftritt
    • Alle wichtigen Tuner an Bord

    Minus:

    • Dünner Sound
    • Wenige Anschlüsse
    • Mäßige
      weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 4

    Fernseher: UHD oder Full-HD

    2014 ist der Startschuss für Ultra-HD, wenn es nach den TV-Herstellern geht. Deshalb gibt es vor der Fußball-WM jede Menge neuer Fernseher. PC-Welt beleuchtet, was UHD schon bringt und wann Full-HD ausreicht. Auf vier Seiten gibt die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 6/2014) einen Überblick über den Sinn und Nutzen des neuen Technikstandards UHD bei Fernsehern.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 6

    Der große Kaufratgeber

    Egal, ob Sie jemand anderen oder sich selbst mit der feinsten Technik beschenken möchten: PC-Welt hat für Sie die besten Geräte in Sachen Preis-Leistung parat und gibt Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten. In diesem Ratgeber zeigt PC-Welt (1/2014) auf sechs Seiten, welche Kriterien beim Kauf von Consumer-Electronics-Geräten wichtig sind. Dabei geht die  weiterlesen

Ratgeber zu TVs

Nach welchen Kriterien werden TV-Geräte bewertet?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Bildqualität, Tonqualität sowie Einstellungen zur Optimierung von Bild & Ton
  2. Ausstattung, darunter Empfang & Aufnahme, Anschlüsse und Smart-TV-Extras
  3. Handhabung, genauer: Einrichtung, Sendersortierung, Menü, Fernbedienung …

Bild & Ton: Gehen Hand in Hand

Wie gut ein Fernseher ist, steht und fällt mit der Bildqualität. Bedeutet auch: Fernseher, die in der Königsdiziplin patzen, haben ihre Chance auf ein gutes Gesamtergebnis bereits verspielt. Besonders wichtig ist die Bildschärfe, schließlich werden die Geräte von Jahr zu Jahr größer. Film- und Serienfans erwarten knackscharfe Ergebnisse – auch auf einem Display mit 60 Zoll oder mehr, was feinere Auflösungen und effektivere Bildverbesserer zur Folge hat. Neben der Schärfe fließen weitere Bildeigenschaften in die Bewertung ein. So werden verwaschene oder künstliche Farben, schwache Kontraste, Schlieren bzw. Nachzieheffekte bei schnellen Bewegungen, ungleichmäßig ausgeleuchtete Displays und begrenzte Blickwinkel von Testern und Nutzern abgestraft. Wer ganz oben auf dem Treppchen stehen will, muss in allen Belangen überzeugen.

OLED65E7V mit Soundbar-Standfuß Beim OLED65E7V hat LG eine Soundbar in den Standfuß integriert – mit Erfolg, wie die Testergebnisse zeigen (Bildquelle: lg.com)

Neben dem Bild, das möglichst scharf und brillant sein soll, kommt es auf die Tonqualität an, denn Bild und Ton gehören zusammen. Baubedingt haben Fernseher hier kein leichtes Spiel: Weil sie sehr flach sind und wenig Volumen bieten, ist der Klang meist nur mittelmäßig, manchmal auch schlechter. Im TV-Alltag reicht das vielleicht, für Film-, Fernseh- und Spiele-Enthusiasten reicht es in der Regel nicht. Die TV-Hersteller reagieren und bringen Geräte auf den Markt, bei denen aufwändig konstruierte Lautsprecher mit hoher Belastbarkeit nebst separaten Tieftönern verbaut werden oder bei denen die Boxen komplett ausgelagert sind – etwa in den Standfuß. Sollte selbst das nicht genügen bzw. ist eine Alternative zu den oft teuren Modellen mit gutem Klang gefragt, bleibt immer noch der Griff zur externen Lösung in Form von Soundbar, Soundbase oder Heimkinosystem.

Meist sind die werksseitigen Presets suboptimal. Mit den richtigen Einstellungen kann man das Bild verbessern bzw. an persönliche Sehgewohnheiten anpassen. Analog stehen diverse Tonmodi und oft auch ein Equalizer zur Klangverbesserung bereit. An dieser Stelle prüfen und bewerten die Fachmagazine, wie umfangreich und effektiv die Einstellmöglichkeiten sind. Und beantworten Fragen wie: Kann man Einstellungen für verschiedene Quellen vornehmen? Gefällt das Einstellmenü oder ist es zu kompliziert aufgebaut?

Ausstattung: Was steckt im Fernseher drin, was passt ran?

Eingebaute Tuner, die durchweg mit einem CI-Plus-Slot zum Entschlüsseln kostenpflichtiger Inhalte kombiniert werden, sind mittlerweile Standard. Neben dem Empfang und der Empfangsleistung – die meisten, wenn auch nicht alle Geräte sind dreigleisig unterwegs, haben also Tuner für Antenne, Kabel und Satellit an Bord – bewerten Tester und Nutzer die Aufnahme. Gemeint ist die Fähigkeit, Sendungen auf einen Speicherstick, eine externe Festplatte bzw. eine interne Festplatte aufzunehmen, was mal mehr, mal weniger gut und in einigen Fällen überhaupt nicht funktioniert, weil gar nicht vorhanden. Praktisch sind doppelte Tuner, dank denen man zwei Sender gleichzeitig aufnehmen bzw. einen Sender ansehen und parallel einen anderen aufnehmen kann. Praktisch ist auch die Funktion zum zeitversetzten Fernsehen (Timeshift), die sich bei einigen Geräten sogar permanent aktivieren lässt.

Die besten Fernseher mit Twin-Tuner

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung GQ65Q7FN Sehr gut(1,0)
2 Loewe bild 5.65 oled Sehr gut(1,0)
3 LG OLED65G7V Sehr gut(1,0)

Anschlüsse bei Philips-Fernsehern Schematisches Anschlussfeld bei einem Philips-Fernseher (Bildquelle: philips.de)

Gut ausgestattet ist ein Fernseher, wenn er nicht mit Anschlüssen geizt. Vor allem nicht mit HDMI-Anschlüssen, über die er digitale Bild- und Tonsignale von DVD- und Blu-ray-Playern, Notebooks, Spielekonsolen und vergleichbaren Quellen empfängt. Mit drei HDMI-Eingängen ist man auf der sicheren Seite, bei allem darunter könnte es schnell eng werden. Bewertet wird auch, ob der Fernseher HDMI-Extras wie einen integrierten Audio-Rückkanal oder die Ansteuerung externer Geräte mittels HDMI-CEC unterstützt. Außerdem wichtig: Digitale und analoge Audio-Ausgänge sowie Anzahl und Version der USB-Buchsen. So sind USB-Buchsen in Version 3.0 schneller und stellen mehr Strom bereit als ältere Versionen. Pluspunkte vergeben Tester und Nutzer, wenn ein Fernseher dank Bluetooth drahtlos mit Smartphones, Tablets, Tastaturen, Computermäusen und/oder Audio-Geräten interagiert.

Bestenliste von Fernsehern mit USB-3.0-Buchsen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Loewe bild 5.65 oled Sehr gut(1,0)
2 LG OLED65G7V Sehr gut(1,0)
3 Sony KD-55AF9 Sehr gut(1,1)

Smart-TVs, also Fernseher mit Netzwerk- und Internetfunktionen, stehen bei der Kundschaft hoch im Kurs. Allerdings ist Smart-TV nicht gleich Smart-TV. Lässt sich der Fernseher drahtlos per WLAN oder nur kabelgebunden per LAN ins Netz einbinden? Bietet er dank HbbTV-Unterstützung direkten Zugriff auf die TV-Mediatheken, also aus dem laufenden Programm heraus? Gibt es Apps für beliebte Streaming-Dienste und wenn ja, welche? Auch beim Betriebssystem scheiden sich die Geister, ähnlich wie bei Smartphones. So legt der eine gesteigerten Wert auf Look und Handling der Bedienoberfläche, während der andere möglichst flexibel sein will und viele Apps braucht. Apropos Apps: Im besten Fall starten die Hilfsprogramme zügig und laufen stabil - genau wie andere Netzwerk-Anwendungen, etwa das Streamen lokaler Dateien.

Handhabung im Test: Einfach ist einfach besser

Das Bild kann noch so brillant, die Ausstattung noch so prall sein: Hapert es an der Bedienung, macht das Ganze keinen Spaß. Überzeugt die Nutzerführung oder muss man sich durch verschachtelte Menüs quälen? Sind die Schriften einwandfrei lesbar? Gibt es versteckte Optionen oder erklärt sich alles von selbst? Wie ein Fernseher im täglichen Gebrauch abschneidet, hängt auch von den Reaktionszeiten ab. Während einige Geräte in wenigen Sekunden betriebsbereit sind, ohne große Verzögerung von Sender zu Sender wechseln, Apps oder vergleichbare Anwendungen schnell starten und insgesamt sehr flüssig laufen, muss man bei anderen deutlich mehr Zeit mitbringen.

Einige Bereiche der Bedienung sind besonders interessant. So auch die Sendersortierung, die in Tests und Kundenrezensionen sehr häufig thematisiert wird. Hier stellen sich Fragen wie: Sind die Sender sinnvoll vorsortiert bzw. ist überhaupt eine Vorsortierung möglich? Lassen sich die Sender in der Hauptliste problemlos sortieren oder wird es, vor allem bei langen Listen, zur Geduldsprobe? Bietet der Fernseher eine Suchfunktion oder können die Programme in Favoritengruppen organisiert werden? Und wenn es am Gerät zu kompliziert ist: Sind die Senderlisten exportierbar, damit man sie mit einem passenden Programm bequem am Computer bearbeiten kann?

Magic Remote von LG Klassisches Ziffernfeld und praktische Sonderfunktionen bei der Magic Remote von LG (Bildquelle: lg.de)

Von entscheidender Bedeutung, weil unerlässlich: die Fernbedienung. Sie sollte gut in der Hand liegen, nicht zu klein und nicht zu groß sein. Auch das Material wird von Testern und Nutzern kritisch bewertet: Setzt der Hersteller auf minderwertigen Kunststoff, der knarzt oder quietscht? Oder darf man sich auf ein tadelloses Gehäuse freuen, vielleicht sogar aus Aluminium? Bei der eigentlichen Bedienung stehen die Logik der Platzierung, die Übersichtlichkeit, die Beschriftung und der Druckpunkt der Tasten im Fokus. Ergänzend beleuchten Tester die Reichweite und widmen sich smarten Sonderfunktionen, etwa der Sprachsteuerung mittels eingebautem Mikrofon, der Zeigesteuerung, Scrollrädern und Touch-Elementen

Die besten TV-Geräte mit Smart Remote

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung GQ65Q7FN Sehr gut(1,0)
2 LG OLED65G7V Sehr gut(1,0)
3 Samsung GQ65Q8CN Sehr gut(1,1)

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LCD oder Plasma?

lcdvsplasmaEs ist noch nicht lange her, da stand man vor der Entscheidung: Soll es ein Gerät mit LC-Display oder doch lieber ein Plasma sein? Vor allem Filmfans zogen Plasma-Fernseher vor, während die Verkaufszahlen für LC-Displays sprachen - die den Markt inzwischen beherrschen. Was zeichnet LCD- und Plasma-Fernseher aus?

Sehgewohnheiten und Bildqualität

Sehgewohnheiten zählen ganz sicher zu den Kriterien, die man in die Kaufentscheidung einbeziehen sollte. So wirken die Bilder eines LCD-Fernsehers in heller Umgebung, etwa im Verkaufsraum eines Elektronikhändlers oder im sonnendurchfluteteten Wohnzimmer, brillanter als beim Plasma-Display. Das liegt vor allem an der Leuchtkraft, hier sind Plasma-Geräte, auch die fortschrittlichen Modelle der letzten Generation, schlechter aufgestellt. Außerdem spiegelt die Frontscheibe weniger, während ein Plasma in hell ausgeleuchteten Räumen und dank einer Glasscheibe vor dem Display Reflexionen zeigt. Bei neueren Plasma-Modellen setzen die Hersteller auf eine Anti-Reflexionsschicht, die ihre Aufgabe mal mehr, mal weniger gut erledigt. In dunklen Räumen sieht es anders aus, hier liefern Plasma-Fernseher ebenfalls brillante und manchmal sogar bessere Ergebnisse. Die Bilder wirken plastisch, die Farben natürlich, das Schwarz satt. Ähnlich gute Schwarzwerte erzielen LCD-Geräte eigentlich nur, wenn sie das LED-Backlight in mehreren Bereichen gezielt verdunkeln (Local Dimming).

Riesiger Blickwinkel

Punkten können Plasma-Fernseher beim Blickwinkel, der nahezu unbegrenzt ist. Soll heißen: Schaut man von der Seite zum Display, sieht das Bild fast so gut aus wie beim Blick von vorn. Weniger schön: Jedes Pixel besteht aus Glaskörpern, deren Vorderseite mit farbigem Phosphor beschichtet ist. Weil Phosphor altert, im Laufe der Zeit also etwas dunkler wird, können sich Bilder einbrennen. Problematisch ist das bei Standbildern, denn hier altern einzelne, besonders helle Bereiche schneller, was sie nach einer Weile dunkler werden lässt. Zwar altert das Phosphor neuerer Gerätere nicht mehr so schnell, trotzdem ist Einbrennen nach wie vor ein Thema. Zudem flimmern einige Plasmas, denn die Glaskörper leuchten nicht konstant, sondern blitzen in schneller Folge. Je dunkler das Bild, desto seltener blitzt es und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man ein Flimmern wahrnimmt. Zu guter Letzt kann es sein, dass die Farben der drei Subpixel (Rot, Grün, Blau) unterschiedlich lange nachleuchten. Ähnlich wie beim Einbrennen kommt es zu Geisterbildern, allerdings ist der Effekt nicht dauerhaft, sondern nur vorübergehend.

Stromverbrauch

Plasma-Fernseher benötigen mehr Strom als LCD-TVs. Theoretisch muss das nicht sein, denn während das Hintergrundlicht bei LCD-Geräten ständig aktiv ist, ist die Beleuchtung beim Plasma nur dann voll im Einsatz, wenn ein heller Bildpunkt gezeigt wird. Somit würde gelten: Je dunkler das Bild, desto weniger Energie braucht der Plasma – beim üblichen Mix aus hellen und dunklen Bildanteilen sollte der Bedarf also in etwa so hoch sein wie der eines LCD-TV. Allerdings setzen die Hersteller seit einigen Jahren durchweg auf großformatige Displays mit einer hohen Pixeldichte, schließlich will man bei HD-Signalen, etwa bei Blu-ray-Filmen mit 1920 x 1080 Pixeln, kein Detail missen. Größere Bildschirme und höhere Auflösungen fordern mehr Plasmazellen, mehr Plasmazellen erhöhen den Stromverbrauch. Bei LCD-Geräten können hohe Auflösungen - derzeit bis zu 3840 x 2160 Pixel (Ultra-HD) - ohne Zusatzkosten für den Konsumenten realisiert werden, auch die Größe lässt den Energieverbrauch nicht so rasant steigen wie beim Plasma. Hinzu kommt, dass mittlerweile alle LC-Displays mit effizienten LEDs hinterleuchtet werden.

Die Zeit der Plasma-Fernseher ist vorbei, in dieser Beziehung muss man sich nicht mehr entscheiden. Ob OLED-TVs, von denen nach wie vor nur sehr wenige erhältlich sind, irgendwann zur echten Konkurrenz für LCD-Fernseher werden, bleibt angesichts immer besserer LCD-Technologien fraglich.

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Produktwissen und weitere Tests zu Flachbildfernseher

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Fernsehgeräte

Trotz schlanker Abmessungen erzeugen LCD-Fernseher flimmerfreie Bilder. Bei der Kontrast- und Schwarzdarstellung punkten Plasmafernseher, wobei die LCD-Geräte dank LED-Technik immer weiter aufschließen. Wer sich im Wohnzimmer räumliche Bilder wünscht, greift zum 3D-Fernseher. Rückprojektoren und Röhrenfernseher finden dagegen mittlerweile kaum noch Absatz. Seit mehreren Jahren geht der Trend zum Flachbildfernseher. Besonders beliebt sind LCD-Fernseher, die relativ wenig Leistung aufnehmen und eine hohe Leuchtkraft bieten. Im Gegensatz zu Röhrenfernsehern sind LCD-Fernseher zudem flimmerfrei, denn das Bild wird nicht zeilenweise, sondern gleichzeitig aufgebaut. Neben der klassischen Hintergrundbeleuchtung mit CCFL-Röhren gibt es LCD-Fernseher mit LED-Backlight, die noch sparsamer und kontraststärker sind. Filmfans wiederum schwören auf Plasmafernseher, denen man die besten Kontrast- und Schwarzwerte nachsagt. Dafür ist der Stromverbrauch vergleichsweise hoch und die Leuchtkraft eingeschränkt. Bei den Bilddiagonalen geht der Trend zu den XXL-Varianten ab 50 Zoll, aber eigentlich eignen sich für viele in Deutschland gängige Wohnzimmergrößen oft nur Modelle mit 38 bis 42 Zoll. Hier sollte man im Geschäft testen, wie das Bild aus der im Zimmer üblichen Entfernung wirkt. Sehr preiswert erhältlich sind mittlerweile Modelle mit Bilddiagonalen von 32 bis 37 Zoll. Ob nun LCD oder Plasma, groß oder klein: Wer Blu-ray-Filme in optimaler Qualität genießen will, braucht einen Full-HD-Fernseher, der mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst. Um die HD-Signale überhaupt an Fernseher übertragen zu können, sind zudem HDMI-Kabel vonnöten. Wer keinen externen TV-Receiver für DVB-T (Antenne), DVB-C (Kabel) oder DVB-S respektive DVB-S2 (Satellit) aufstellen will, braucht einen Fernseher mit eingebautem DVB-Tuner. Und wer im Wohnzimmer nicht auf räumliche Bilder verzichten will, besorgt sich einen 3D-Fernseher, einen 3D-Blu-ray-Player und eine für den räumlichen Effekt bislang unerlässliche 3D-Brille. Einige Fernseher sind sogar in der Lage, normale 2D-Signale in Bilder mit räumlicher Tiefenwirkung umzurechnen. Viele Geräte bieten außerdem USB-Schnittstellen, SD-Kartenleser, Ethernet-Buchsen und eingebautes oder optionales WLAN. Je nach Modell kann man per USB oder über den Kartenleser Software-Updates laden, Multimedia-Dateien abspielen und das TV-Programm aufnehmen. Per LAN oder WLAN werden die Geräte mit dem Netzwerk verbunden, um Inhalte aus dem Heimnetz beziehungsweise aus dem Internet abzurufen. Zum Teil verbauen die Hersteller interne Festplatten, selbst Dockinganschlüsse für das Zusammenspiel mit iPod oder iPhone sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Wer bestimmte Pay-TV-Sender sehen möchte, sollte zudem auf einen Steckplatz für CI-Module achten. Klassische Röhrenfernseher und Rückprojektoren werden heutzutage kaum noch verkauft, während sich Beamer dank stattlicher Projektionsdiagonalen nach wie vor als attraktive Alternative empfehlen. Wer im Übrigen wissen möchte, ob das neue Gerät tatsächlich so wenig Strom verbraucht, wie gerne von den Herstellern beworben, sollte zu einem Stromkostenmessgerät greifen und das Ganze selbst überprüfen.