Stereoanlagen

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  • Stereoanlage im Test: SC-HC2040 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Panasonic SC-HC2040

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Antenne, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: MCR-N870 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Yamaha MCR-N870

    Anschlüsse: Digitaler Audio-Eingang, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: Kombo 62 von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Teufel Kombo 62

    Anschlüsse: Phono-Eingang, AUX-Eingang, Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: Unison Reference 802 Edition von Numan, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Numan Unison Reference 802 Edition

    Anschlüsse: Phono-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: sonoroHIFI von Sonoro Audio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Sonoro Audio sonoroHIFI

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Kopfhörer

  • Stereoanlage im Test: MSX-560 von Auvisio, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Auvisio MSX-560

    Anschlüsse: Analoger Audio-Eingang, USB

  • Stereoanlage im Test: Kombo 500 von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Teufel Kombo 500

    Anschlüsse: Phono-Eingang, AUX-Eingang, Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: BM50 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Philips BM50

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: MusicCast MCR-N570D von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Yamaha MusicCast MCR-N570D

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Antenne, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: SC-C500 Ottava von Technics, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Technics SC-C500 Ottava

    Anschlüsse: Digitaler Audio-Eingang, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: SC-PMX84 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Panasonic SC-PMX84

    Anschlüsse: Analoger Audio-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: SC-C70 von Technics, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Technics SC-C70

    Anschlüsse: Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: CS-375D von Onkyo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Onkyo CS-375D

    Anschlüsse: Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: CS-N575D von Onkyo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Onkyo CS-N575D

    Anschlüsse: Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: SC-HC1040 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Panasonic SC-HC1040

    Anschlüsse: AUX-Eingang, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: Life P64190 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Medion Life P64190

    Anschlüsse: Analoger Audio-Eingang, USB

  • Stereoanlage im Test: BTB8000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Philips BTB8000

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Antenne, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: SC-PMX152 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Panasonic SC-PMX152

    Anschlüsse: Analoger Audio-Eingang, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: X-HM76D von Pioneer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Pioneer X-HM76D

    Anschlüsse: Antenne, Digitaler Audio-Eingang, Analoger Audio-Eingang, Subwoofer, Kopfhörer, LAN, USB

  • Stereoanlage im Test: CMS 1050 BT DAB+ von Grundig, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Grundig CMS 1050 BT DAB+

    Anschlüsse: Analoger Audio-Eingang, USB

Neuester Test: 19.09.2018

Testsieger

Aktuelle Stereoanlagen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Musiksystem mit Bluetooth, CD-Player, Radio und Lautsprecher

    Während noch vor einigen Jahren große HiFi-Anlagen und eine riesige CD-Sammlung das Wohnzimmer prägten, ist heute vieles kompakt und transportabel. Die Musik liegt auf einem USB-Stick, in Smartphones oder auf Festplatten und für guten Klang sorgen elegante und kompakte Musiksysteme. In diesem 2-seitigen Ratgeber beschreibt Technik zu Hause.de (12/2014),  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 1 (Dezember 2012/Januar 2013)
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 5

    Technik vom Weihnachtsmann

    Sie wissen nicht, wie Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten eine Freude machen können? Wir helfen bei der Suche nach dem passenden Geschenk und haben auf den nächsten Seiten einige ausgefallene Technik-Tools für Sie, die Ihren Freunden und Verwandten vor dem Weihnachtsbaum ganz sicher eine Menge Freude bereiten werden.  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2013
    Seiten: 4

    Vom Heimnetz auf die HiFi-Anlage

    Viele HiFi-Anlagen im Wohnzimmer stammen noch aus einer Zeit, als Musik vornehmlich vom CD-Player abgespielt wurde. Solche Musiksysteme besitzen keine USB-Schnittstelle und erst recht keinen Anschluss an das heimische Netzwerk. Dabei würde die eigene MP3-Sammlung auf den kräftigen Boxen im Wohnzimmer sicher besser klingen, als auf kleinen Lautsprechern am Computer.  weiterlesen

Ratgeber zu Stereoanlagen

Worauf sollte man achten?

ratgeber_kompaktanlagen1Nicht jeder Musikfan hat Platz für eine ausgewachsene Stereoanlage. Wer ein kleines HiFi-System für Büro, Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer sucht, ist mit einer Kompaktanlage besser beraten. Die Geräte vereinen mehrere Komponenten auf kleinstem Raum, sind relativ preiswert und liefern dennoch ordentliche Ergebnisse. Was sollte man beim Kauf einer Kompaktanlage beachten?

Speicherstick statt Vinyl und Kassette

CD-Player und Radiotuner gehören mittlerweile zur Grundausstattung, selbst in der Klasse unter 100 Euro. Soll die Anlage einen DAB-Tuner für digitale Radiosender an Bord haben, muss man etwas tiefer in die Tasche greifen. Geräte mit integriertem Plattenspieler findet man kaum noch, auch Kassettendecks werden immer seltener. An ihre Stelle sind moderne Schnittstellen wie USB-Buchsen und SD-Kartenleser getreten, mit denen man MP3-, WAV- und andere Musikdateien abspielen kann, ohne sie vorher auf einen CD-Rohling zu brennen. Hier lohnt ein Blick ins technische Datenblatt, denn nicht jede Anlage mit USB oder Kartenleser verarbeitet alle Formate. Und nicht jedes Laufwerk spielt neben gekauften Audio-CDs selbst erstellte MP3-Scheiben und kommt mit allen Speichermedien (CD+/-R, CD+/-RW) zurecht.

Bluetooth, Netzwerk und andere Zusatzfunktionen

An einige USB-Buchsen lassen sich ausschließlich Speichersticks anschließen, während andere auch Festplatten und Apple-Player akzeptieren. Bisweilen hat man die Möglichkeit, die Titel einer Audio-CD ins MP3-Format zu konvertieren und auf einen Massenspeicher zu archivieren (CD-Ripping). Darüber hinaus verbauen viele Hersteller ein Dock für iPod und iPhone. Wer einen Flachbildfernseher, einen TV-Receiver oder andere Quellen verstärken will, sollte auf analoge und / oder digitale Audio-Eingänge achten. Immer beliebter, auch bei den Kompakten, werden Anlagen mit Bluetooth-Modul zur drahtlosen Audio-Wiedergabe beziehungsweise mit Ethernet-Port und / oder WLAN-Funktion. Per LAN oder drahtlos per WLAN kann man Musik von lokalen Servern streamen, was via DLNA oder AirPlay gelingt. Für gewöhnlich können dann auch Radiosender aus dem Internet wiedergeben werden.

Lautsprecher und Ausgangsleistung

Neben den Anschlussmöglichkeiten, den unterstützten Formaten und den Zusatzfunktionen ist vor allem der Klang einer Anlage entscheidend. Man darf wohl behaupten, dass ein Modell für 50 Euro niemal so gut klingen kann, wie ein System, das mehr als zehn mal so teuer ist und auf hochwertige Bauteile setzt. Und es macht durchaus einen Unterschied, ob die Lautsprecher im Gerät verbaut wurden, separat aufgestellt werden können, ob es sich um 2-Wege- oder um 3-Wege-Boxen handelt und ob - wie beispielsweise bei der Yamaha PianoCraft MCR-N560D - ein Vorverstärkerausgang für aktive Subwoofer bereitsteht. Dabei sollte man die Leistungsangaben der Hersteller mit Vorsicht genießen: Oft wird nur die werbewirksame Spitzen- oder PMPO-Leistung, nicht aber die tatsächliche Nennleistung genannt. Hilfreich ist ganz sicher, die Testergebnisse der Fachmagazine genau zu vergleichen, wobei man das gewünschte Modell im besten Fall selbst Probe hören sollte. Denn auch hier sind die Geschmäcker verschieden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Stereoanlagen

  • Musiksystem mit Bluetooth, CD-Player, Radio und Lautsprecher
    Technik zu Hause.de 12/2014 Während noch vor einigen Jahren große HiFi-Anlagen und eine riesige CD-Sammlung das Wohnzimmer prägten, ist heute vieles kompakt und transportabel. Die Musik liegt auf einem USB-Stick, in Smartphones oder auf Festplatten und für guten Klang sorgen elegante und kompakte Musiksysteme.In diesem 2-seitigen Ratgeber beschreibt Technik zu Hause.de (12/2014), was die Kompaktanlage von Kenwood zu bieten hat.
  • stereoplay 11/2016 Eine HiFi-Anlage besteht aus Quelle, Verstärker, Kabeln und Boxen. Das war gestern. Die Anlagen der Zukunft sind für viele Musikhörer heute klein, vernetzt und drahtlos. Physische Tonträger gibt es nicht mehr und Kabel schon gar nicht. Und trotzdem muss die Klangqualität dabei nicht auf der Strecke bleiben – im Gegenteil.Testumfeld:Neun multiroomfähigen Produkte, darunter zwei Netzwerkplayer, zwei Verstärker/Streamer, eine Stereoanlage, drei WLAN-Lautsprecher sowie ein Sounddeck, befanden sich im Praxistest. Die Gesamturteile reichten von 62 bis 84 von jeweils 100 Punkten. Übertragungsstandards sowie weitere Produkte und Systeme wurden vorgestellt.
  • Ei-Tunes
    AUDIO 2/2015 Mit dem Musiksystem Merlin will Musical Fidelity eine neue Generation von Musikhörern ansprechen. Dabei setzen die Briten auf eine Kombination aus Form, Farbe und Vielseitigkeit.Eine Stereoanlage, bestehend aus einem Paar Lautsprecher und einem Verstärker wurde näher betrachtet. Der Klangurteil lautete 90 Punkte. Zur Urteilsfindung zog man der Klang (als Stereo-komplett-System), die Pegelfestigkeit, die Praxis und die Verarbeitung heran.
  • Technik vom Weihnachtsmann
    PC NEWS Nr. 1 (Dezember 2012/Januar 2013) Sie wissen nicht, wie Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten eine Freude machen können? Wir helfen bei der Suche nach dem passenden Geschenk und haben auf den nächsten Seiten einige ausgefallene Technik-Tools für Sie, die Ihren Freunden und Verwandten vor dem Weihnachtsbaum ganz sicher eine Menge Freude bereiten werden.
  • Herforder Thrills
    AUDIO 4/2014 Der Caruso ist beinahe schon ein moderner Klassiker. Jetzt spendierte T+A in einem Anflug von Evolution seiner beliebten Ein-Box-Lösung ein Blu-ray-Laufwerk samt BD-Live-Funktion. Kann die tolle Kiste aus Herford damit noch mehr Leute auf den Geschmack bringen?Geprüft wurde eine Stereoanlage, die mit 95 Punkten bewertet wurde. Kriterien des Checks waren Klang, Pegelfestigkeit, Praxis und Verarbeitung.
  • Eleganter Ohrenschmaus
    SFT-Magazin 11/2013 Bluetooth-Lautsprecher: Sie suchen eine flexibel einsetzbare und stylishe Kompakt-Anlage für zu Hause? Wir haben das Model S DAB+ zum Soundcheck geschickt.Im Check befand sich eine Stereoanlage, die vom SFT-Magazin für „gut“ befunden wurde.
  • Mischverhältnis
    HiFi einsnull 5/2012 (November/Dezember) Teure Streaming-Clients mit toll gemachten Gehäusen gibt es ja heute einige. Doch auch in den unteren Preisklassen gibt es interessante Ware. Da wäre beispielsweise der Cocktail Audio X10, der fürs Geld sehr interessante Dinge bereithält.Geprüft wurde eine Stereoanlage, die allerdings ohne Endnote blieb.
  • HomeElectronics Nr. 6 (Juni 2013) Airplay-Aktivlautsprecher spielen die Musik von iOS-Geräten in zum Teil brillanter Qualität ab. Wir haben Geräte von B&O, B&W, Denon, Libratone und Philips getestet.Testumfeld:Fünf Airplay-Lautsprecher wurden unter die Lupe genommen, die keine Endnoten erhielten. Kriterien waren Klang, Funktionsumfang und Bedienung.
  • Retro-Boombox
    Tablet und Smartphone 4/2012 (Dezember-Februar) Schnell das Smartphone mit der Lieblingsmusik bestückt, und schon kann die Party losgehen. Fehlt nur noch ein passender Spielpartner, der sich zum Musizieren mit Bluetooth berufen fühlt. Wir testen eine Boombox im angesagten Retro-Style.Getestet wurde ein Lautsprecherdock. Eine Endnote wurde nicht erteilt. Funktion, Bedienung und Ausstattung wurden als Kriterien betrachtet.
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Stereoanlagen

Kompaktanlagen brauchen wenig Platz und können – je nach Qualität der Boxen – erstaunlich gut klingen. Dabei verfügen gute Systeme nicht nur über einen CD-Player und einen Radioempfänger, sondern mittlerweile auch über einen USB-Anschluss, einen Kartenleser und einen Dockingport für iPod und iPhone. Kompaktanlagen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, schließlich benötigen die kleinen Soundysteme kaum Platz. Anwender dürfen sich zudem über eine durchaus passable Soundqualität freuen. Natürlich hängt Letzteres von der Konfiguration der Lautsprecher ab. So gibt es zweifellos Unterschiede, ob die Boxen in das Gerät integriert sind oder ob sie frei im Raum positioniert werden können. Und auch die konkrete Bauform spielt selbstverständlich eine Rolle, schließlich klingen 3-Wege-Systeme anders als 2-Wege-Systeme. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass die Klangqualität umso höher ist, je tiefer man in die Tasche greifen muss. Natürlich gibt es Ausnahmen, allerdings schneiden – das zeigt die Erfahrung – Kompaktanlagen für unter 100 Euro in dieser Hinsicht weniger gut ab. Was die Ausstattung betrifft, so sind Plattenspieler und Kassettendeck mittlerweile vom Markt verschwunden, während andere Features hinzugekommen sind. Je nach Konfiguration bieten Kompaktanlagen heute ein multifunktionales CD-Laufwerk, das verschiedene Rohlinge (CD-R/RW, CD+R/RW) unterstützt, einen Empfänger für analoge und digitale Radioprogramme sowie einen USB-Slot und einen Kartenleser. Hier lassen sich Sounddateien einlesen, wobei die konkret unterstützten Formate für gewöhnlich im Datenblatt genannt werden. Gute Anlagen verfügen zudem über einen integrierten Dockingport für iPod und iPhone. Tools wie Ethernet, WLAN oder eine integrierte Festplatte sind dagegen noch nicht sehr verbreitet, dürften aber in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Bei den Schnittstellen wiederum sollte man darauf achten, ob eine AUX-Buchse für den Anschluss eines MP3-Players bereit steht. Hinzu kommen ein separater Subwooferausgang sowie analoge und digitale Audioeingänge, über die beispielsweise die Tonspur eines Blu-ray-Players oder eines Fernsehers zur Anlage transportiert werden kann.