Grundig Fernseher

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Ratgeber zu Grundig TVs

Fernseher von Grundig

Eigenschaften von Grundig-Fernsehern auf einen Blick:

Plus:
  • Scharfes und kontrastreiches Bild
  • Kräftiger Sound mit gutem Bass
  • Viele Anschlüsse
  • Komfortable Bedienung

Minus:

  • Instabile Blickwinkel
  • Magerer Smart-TV-Auftritt

Bild & Ton im Test: Voll konkurrenzfähig

Fachmagazine und Käufer äußern sich zu Grundig-Fernsehern relativ selten. Warum ist nicht ganz klar, denn vor allem größere Zoll-Formate mit Full-HD- oder Ultra-HD-Auflösung halten einem Marktvergleich ohne Weiteres stand. Das Bild ist scharf, kontrastreich und farbintensiv, schnelle Kameraschwenks laufen flüssig, die Ausleuchtung stimmt. Gleichzeitig treten mitunter Verzerrungen auf, wenn Du seitlich auf den Screen blickst – allerdings kämpfen damit auch viele Modelle der Konkurrenz.

Pluspunkte vergeben wir für den Sound. Dank solider Power von bis zu 60 Watt und eingebautem Subwoofer klingt das Boxen-Duo fast immer kraftvoll, auch im unteren Frequenzbereich. Zur Not stehen – falls Dir Bild und Ton nicht gefallen – die üblichen Anpassungstools bereit. Vordefinierte Profile für den Schnellzugriff, Detailparameter für die Feinjustierung: Letztlich bewegt sich Grundig hier auf dem Niveau von LG, Samsung oder weiterer Groß-Hersteller.

Ausstattung: Licht und Schatten

Gut aufgestellt sind unsere bewerteten Grundig-TVs bei den Anschlüssen. Bluetooth, Audioausgänge, bis zu drei USB-Buchsen und vier HDMI-Eingänge, darunter teilweise mehrere UHD-Exemplare: Du kannst viele Partnergeräte einbinden, ob Drahtlos-Tastatur, Soundbar, Blu-ray-Player, Notebook oder Spielkonsole. Auch das Empfangspaket gefällt uns. Häufig ist zum Beispiel ein sogenannter Twin Tuner an Bord – sprich jeweils zwei HD-Empfangsteile für Antennen-, Kabel- und Satellitensender. So lassen sich gleichzeitig zwei Programme aufnehmen oder ein Programm aufzeichnen und simultan ein anderes ansehen. Timeshift bzw. zeitversetztes Fernsehen ist in aller Regel ebenfalls möglich. Getrübt wird der Gesamteindruck umgekehrt vom Smart TV-Auftritt. Das App-Paket etwa fällt relativ mager aus – mittlerweile ein Schwachpunkt. Zudem klappt die Einbindung ins SAT-IP-Netzwerk nicht immer fehlerfrei.

Handhabung: Platz auf der Bestenliste

Auffällig und nicht selbstverständlich ist das vergleichsweise wohlwollende Käufer- und Test-Feedback zur Sendersortierung. Programme sind meist logisch nummeriert und verwaltet, Du kannst sie löschen, sperren oder an die gewünschte Position verschieben, auch direkt per Zahleneingabe. Alternativ bietet sich die Anlage einer oder mehrerer Favoritenlisten an. Ebenfalls hilfreich im Alltag: Meist sitzt im Gehäuse ein solider Prozessor, der recht flotte Senderwechsel erlaubt. Zudem entwirft Grundig in der Regel moderne und durchdachte Menüs, teilweise inklusiver netter Extras wie der Möglichkeit, ein kompaktes Individual-Profil für den Schnellzugriff anzulegen. Die Fernbedienung schließlich ist selten smart, erfüllt aber immer ihren Zweck. Sprich: Reichweite, Druckpunkt und Tastenstruktur stimmen und der Fernseher reagiert zügig auf Eingaben. Insgesamt ist die Handhabung komfortabler als bei vielen anderen Herstellern.

Autor: Stefan

Produktwissen und weitere Tests zu Grundig Flatscreen-TVs

Das Fenster zur HD-Welt HiFi Test 5/2007 - Spiegel, Spiegel an der Wand - wer ist der schönste TV im Land? HIFI TEST hat Grundigs neuen Full-HD-Flachbildschirm mit dem einzigartig spiegelnden Rahmen getestet. , bei dem die Kriterien Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung sowie Bedienung überprüft wurden.

Grundig 40 FLE 9170 BL Stiftung Warentest Online 3/2012 - Getestet wurde ein Fernseher, der die Bewertung „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Grundig Vision 6 26-6932 T ECO Stiftung Warentest Online 11/2009 - Testkriterien waren unter anderem Bild (Bildqualität Foto DVD, Betrachtungswinkel, Reflexionsarmut ...), Ton und Handhabung (Gebrauchsanleitung, EPG, Bildschirmmenü ...).

Grundig Cinemo 32 LXW 82-8735 REF Stiftung Warentest Online 4/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bild, Ton sowie Handhabung.

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Grundig TV-Geräte

Fernseher von Grundig sind auf der Höhe der Zeit: Das Unternehmen hat LCD-Serien mit und ohne LED-Backlight im Portfolio, je nach Modell darf man sich auf 3D- und Netzwerkfähigkeit samt Internet TV, auf PVR-Funktionalität und integrierte HDTV-Tuner für alle Empfangswege freuen. Schon 1951 hat Grundig die ersten Fernseher entwickelt. Ein Jahr später, parallel zum Start des ersten deutschen Fernsehsenders, brachte das Unternehmen ein Modell namens „FS 08“ auf den Markt. Im Jahr 1953 folgte ein Tischfernseher mit einer sichtbaren Diagonale von 14 Zoll, der für vergleichsweise günstige 998 Mark in die Läden kam. 2008 übernahm die türkische Koç Holding alle Anteile an der Grundig Multimedia B.V, die als Mutterfirma der Grundig Intermedia GmbH gilt. Seither werden Fernseher von Grundig in der Türkei produziert. Zum Portfolio gehören diverse LCD-Fernseher - einige Serien sind mit herkömmlichen CCFL-Röhren, andere mit LED-Backlight ausgerüstet. Wer Wert auf einen LCD-Fernseher mit LED-Backlight legt, die nicht nur deutlich schlanker sind, sondern auch beim Kontrastverhältnis punkten, wird in den Serien Fine Arts LED, Vision 2 LED, Vision 8 und Vision 7 fündig, während man bei den Serien Vision 9, Vision 6 und Vision 2 auf Leuchtdioden verzichten muss (Stand: Ende 2011). Außerdem hat Grundig eine „City-Line“ getaufte Serie im Programm, die exklusiv für den Fachhandel bestimmt ist. Hier findet man Geräte mit dem Zusatz „New York“, „Rom“, oder „Hamburg“. In der Produktbezeichnung der Geräte - das gilt für jede Serie - verbirgt sich außerdem die Größe des Fernseher, angegeben in Zoll. Alle aktuellen Flachbildfernseher von Grundig bieten einen integrierten DVB-Tuner, zum Teil für alle drei Empfangswege. Mit vielen Modellen kann man das TV-Programm auf einen USB-Speicher aufnehmen (PVR-Funkton), teilweise lassen sich die Geräte ins Netz einbinden. In Sachen 3D blieb es lange still um Grundig, seit 2010 ist das Unternehmen auch in diesem Segment vertreten.