Philips Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Philips Flatscreen-TVs

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Philips TV-Geräte

Philips hat mehrere Fernsehserien im Programm. Vom High-End-Modell im 21:9-Format über verschiedene LCD-Serien mit und ohne LED-Backlight bis hin zum HD-ready-Kleinbildfernseher ist alles dabei. Aus dem Geschäft mit Plasma-Bildschirmen sind die Niederländer mittlerweile ausgestiegen. Das Flaggschiff im Philips-Portfolio kommt aus der Cinema 21:9 Platinum-Serie – ein 3D- und netzwerkfähiges Gerät mit einer sichtbaren Diagonale von 147 Zentimetern und dem von Philips patentierten Umgebungslicht „Ambilight“. Das Stimmungslicht Ambilight wurde erstmals im Jahr 2004 vorgestellt. Damals musste man die gewünschte Leuchtfarbe manuell einstellen, bei aktuellen Modellen funktioniert das automatisch. In der Gold-Serie gibt es ein weiteres Modell im Cinemascope-Format 21:9, alle anderen Geräte haben ein Seitenverhältnis von 16:9. Wer zur 9000er-Serie greift, bekommt die am besten ausgestatteten und mithin teuersten Fernseher in der Kategorie 16:9. Hier darf man sich auf Netzwerk- und 3D-Fähigkeit, auf moderne Panel-Technologien, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten und leistungsfähige Signalprozessoren freuen. Mit leichten Abstrichen in Sachen Performance gilt das auch für die Serie 8000, bei der Philips ebenfalls auf 3D-Fähigkeit setzt, während die Serie 7000 nur teilweise mit 3D-Signalen zurechtkommt. Für Ästheten hat das Unternehmen eine „DesignLine“ im Angebot, während Interessenten, die in Sachen Stromverbrauch und Umweltverträglichkeit nur das Beste wollen, einen Blick zur Econova-Reihe riskieren können. Die Serien 6000, 5000, 4000 und 3000 runden das Produktportfolio ab, wobei LEDs momentan nur bis zur Serie 5000 verbaut werden. Um welche Serie es sich handelt, erkennt man an der Produktbezeichnung: Die ersten beiden Ziffern informieren über die Bildschirmgröße in Zoll, die Buchstaben „PFL“ stehen für „Philips Flat LCD“. Mit der nächsten Ziffer wird dann die Serie gekennzeichnet, anschließend folgt ein Code zur gebotenen Ausstattung, die sich innerhalb einer Serie durchaus unterscheiden kann. Wie alle Hersteller nutzt Philips Markennamen bei den Produktbeschreibungen: „3D Max“ steht für aktive 3D-Shutter-Technik, „Easy 3D“ für 3D-Polfiltertechnik. Ist die Rede von „SmartTV“, dann handelt es sich um netzwerkfähige Fernseher. Das Verfahren zur Optimierung schneller Bildfolgen heißt bei Philips „Perfect Motion Rate“ und wird in Herz angegeben.