Tragbare Fernseher

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  • Fernseher im Test: PTL 1010 von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Xoro PTL 1010

    10,1"; DVB-T2-HD; Kein DVB-C; Kein DVB-S2; Ohne Twin-Tuner; TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: PTL 1050 von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Xoro PTL 1050

    10,1"; DVB-T2-HD; Kein DVB-C; Kein DVB-S2; Ohne Twin-Tuner; Keine TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: PTL 1330 von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Xoro PTL 1330

    13,3"; Full HD; DVB-T2-HD; DVB-C; Kein DVB-S2; Ohne Twin-Tuner; TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: DA100D von August International, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    August International DA100D

    10,1"; DVB-T2-HD; TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Multi TV700-Move von Odys, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Odys Multi TV700-Move

    7"; Kein DVB-T2-HD; DVB-C; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: PTC 1250 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Xoro PTC 1250

    12,5"; HD ready; DVB-T2-HD; Kein DVB-C; Kein DVB-S2; Ohne Twin-Tuner; Keine TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: PTL 1012 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Xoro PTL 1012

    10,1"; DVB-T2-HD; Kein DVB-C; Kein DVB-S2; Ohne Twin-Tuner; Keine TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: TFT-1026 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lenco TFT-1026

    10,1"; Kein DVB-T2-HD; TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: LED1014DV von Reflexion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Reflexion LED1014DV

    10"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Moveon von Odys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Odys Moveon

    10,1"; Kein DVB-T2-HD; TV-Aufnahme; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Hype von Odys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Odys Hype

    9"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: TFT-351 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lenco TFT-351

    3,5"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: TechniMax von TechniSat, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    TechniSat TechniMax

    4,3"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: PVD 1075 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Philips PVD 1075

    10"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Life P73006 (MD 82544) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Life P73006 (MD 82544)

    3,5"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Arnova Webradio von Archos, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Archos Arnova Webradio

    3,5"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: TeleMobil 7CX von TechniSat, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    TechniSat TeleMobil 7CX

    7"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Life P73007 (MD 82906) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Life P73007 (MD 82906)

    4,3"; Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Multi Pocket MP-TV 350 von Odys, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Odys Multi Pocket MP-TV 350

    Kein DVB-T2-HD; Ohne Smart-TV

  • Fernseher im Test: Pocket TV Passion von Odys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Odys Pocket TV Passion

    3,5"; Kein DVB-T2-HD

Neuester Test: 31.08.2018
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Testsieger

Aktuelle Tragbaren Fernseher Testsieger

Tests

Ratgeber zu Portable Fernseher

TV-Genuss im Handtaschen-Format

Stärken

  1. klein, kompakt und flexibel
  2. preisgünstig
  3. dank Antennenempfang fast überall Fernsehen

Schwächen

  1. schwacher Klang
  2. Bild abhängig von der Antennenposition
  3. wenig überdurchschnittliche Bewertungen
  4. manche Geräte haben kurzlebige, nicht austauschbare Akkus

Wie urteilen Tester und Nutzer?

Im Gegensatz zum großen Wohnzimmer-Fernseher werden die kompakten, portablen TVs nicht sehr oft getestet. Auch der Markt ist überschaubar, was aber wiederum die Wahl nach dem richtigen Modell erleichtert. Bewertungen liegen insgesamt eher im oberen Mittelfeld, sie bekommen also selten die allerbesten Noten, daher ist ein genaues Hinschauen gefragt!
Empfang und Bild, Anschlüsse und Funktionen – das sind die Kriterien, auf die in der Test- und Meinungslandschaft am meisten Wert gelegt wird. Die Kriterien werden aus verschiedenen Gründen nicht immer gut bewertet: Keine Anzeige für den Akkuladestand, geringe Akkulaufzeiten, blasses Bild, speziell im seitlichen Blickwinkel, und vor allem ein häufig schwacher Klang.

Wie gut ist das Bild und welche Empfangsmöglichkeiten gibt es?

Fernsehen kann man nur genießen, wenn das Bild stimmt. Zu diesem Punkt äußern sich sehr viele Käufer, bewerten aber auch nicht immer gut. Die Geräte empfangen über Antenne, die dem Paket nur manchmal beigelegt ist. Wer kein Extra-Geld ausgeben möchte, sollte genau auf die Produktbeschreibung schauen.
Wichtig: Unbedingt darauf achten, dass DVB-T2 in HD unterstützt wird, sonst können viele Sender gar nicht erst empfangen werden. Ein klares, scharfes Fernsehbild kommt ohnehin auf den Schirm, Full-HD-Auflösung ist bei den kleinen Diagonalen (meistens zwischen 7 bis 11 Zoll) also eigentlich gar nicht notwendig. Das heißt selbst Videos in Standard-Auflösung sehen noch gut aus. Dennoch hat man keine Wahl, da fast deutschlandweit nur noch in HD ausgestrahlt wird, ohne die HD-Unterstützung wäre demnach kein Empfang möglich. Das gesamte Bild ist darüber hinaus immer abhängig von der Antennenposition.
Kritik gibt es in Bezug auf Kontraste, Farben und Blickwinkelstabilität: Auf viele Nutzer macht das Bild einen oft sehr blassen Eindruck, der beim Betrachten von einem ungünstigen Blickwinkel aus verstärkt wird. In der Regel ist zwar eine hohe Helligkeit einstellbar, eine starke, natürliche Farbwiedergabe jedoch nicht möglich.

Welche Anschlüsse und Schnittstellen sind wichtig?

Standard sollte sein, dass er Inhalte über USB oder manchmal auch SD-Karte wiedergibt. Dann ist es nämlich möglich, Videodateien oder Bilder auf einem USB-Stick / einer SD-Karte mitzuführen und abzuspielen. Weil der Klang von portablen Fernsehern selten überzeugt, ist eine Buchse für Kopfhörer essenziell. Deshalb gehört diese zur Pflichtausstattung.

Wozu ein Kompaktfernseher für unterwegs und was leistet dieser?

Die Geräte sind klein, kompakt und handlich, machen also ihrem Ursprungsnamen „Taschenfernseher“ alle Ehre. Dabei ist völlig unerheblich, ob unterwegs oder einfach als flexibles Gerät an unterschiedlichen Plätzen in der Wohnung. Bei manchen Käufern hat der mobile TV sogar seinen festen Platz in der Küche.
Natürlich kommt es beim Fernsehen auf Reisen besonders auf den Akku an. Ist dieser direkt eingebaut, sollte man unbedingt auf die Laufzeiten achten: Bei manchen Modellen sind nicht mehr als eine Stunde Power im Gerät. Andere laufen mit auswechselbaren AA-Akkus, was den Vorteil bietet, dass diese entsorgt und durch neue ersetzt werden können, wenn sie nicht mehr halten. Wer einen Film unterwegs komplett sehen will, möchte wissen, wie lange der Akku noch durchhält. Deshalb ist eine Akkuanzeige entscheidend. Die Anzeige ist nicht immer mit an Bord, daher sollte man hier die Augen offenhalten. Ebenso können die TVs über Netzkabel oder mit KFZ-Ladegerät im Auto betrieben werden. Wer vor allem DVDs unterwegs abspielen möchte, ist mit portablen DVD-Playern besser beraten.

Wo liegen die Vorteile gegenüber einem Tablet?

Oft werden anstelle eines portablen Fernsehers Tablets mit Streaming-Apps, wie Zatoo oder Magine.tv genutzt. Trotzdem haben tragbare Fernseher Vorteile, etwa bei der Bedienbarkeit: Die ältere Generation kommt mit diesen besser zurecht als mit einem funktionseichen Tablet. Die Funktionsvielfalt ist andererseits der Vorteil bei mittlerweile sehr günstigen Tablets. Häufig sind die Preise ähnlich, aber das Tablet bietet im Vergleich zum Taschenfernseher nochmal Einiges mehr: Streaming von Medien, Apps aller Couleur oder Zugriff auf E-Mails und Messenger.
Inzwischen gibt es DVB-T2-Adapter, die im Micro-USB-Anschluss Platz finden und für Android-Geräte geeignet sind. Diese übertragen nicht immer latenzfrei und auch hier ist der Empfang abhängig von der Antennenposition. Wer aber genau hinschaut, findet durchaus passende, zuverlässige Modelle, die ein Unterwegsfernsehen mit dem Tablet ermöglichen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Tragbare Fernseher

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Portable TVs

Kleine portable Fernsehgeräte mit LCD-Technologie sind mittlerweile kaum noch größer als das Display selbst und bieten scharfe Bilder im 16:9-Format. Begehrt sind Geräte, die neben einem DVB-T-Tuner auch einen DVD-Player integriert haben. Praktisch sind zudem SD-Karten- und USB-Slots für Videos aus externen Quellen. Als die kleinen tragbaren Fernsehgeräte vor ein paar Jahren massiv beworben wurden, waren die Geräte noch unausgereift und konnten sich selbst bei Technikbegeisterten nicht wirklich durchsetzen. Der Hype um die portablen Fernseher ist seitdem merklich verklungen, doch zu Unrecht: Mittlerweile machen sie ihrer Bezeichnung alle Ehre und bieten Fernsehgenuss auf kleinstem Raum. Brillante Liquid Crystall Displays bieten ein ebenso gestochen scharfes Bild wie ihre großen Geschwister in Standausführung. Dabei schwankt die Displaygröße zwischen 3,5 und imposanten 9 Zoll, wobei die heutigen Geräteausführungen kaum noch größer sind als das Display selbst. Genutzt wird meist das 16:9-Breitbild-Format. Für ungestörten Tongenuss sind Kopfhöreranschlüsse vorhanden, da die integrierten Lautsprecher aufgrund der Miniaturisierung kaum das leisten können, was der Anwender von zu Hause gewohnt ist. Die Geräte verfügen über einen Akkubetrieb von zwei bis vier Stunden Ausdauer, daneben ist aber auch der Netzanschluss möglich. Neben dem heute oftmals integrierten DVB-T-Tuner bieten zahlreiche portable Fernsehgeräte auch gleich noch einen DVD-Player – was vor allem in empfangsschwachen Regionen für die nötige Abwechslung sorgt. Praktisch sind SD-Karten- und USB-Slots, um Musik und Videos von externen Quellen abspielen zu können. Gänzlich von ihren diskreten Geschwistern, den LCD-Fernsehern, unterscheiden sich portable Röhrenfernseher. Sie bieten zwar mittlerweile ebenfalls oftmals einen DVB-T-Tuner, zeigen die Bilder aber im alten 4:3-Format. Des Weiteren sind diese Geräte bedient durch ihre Röhrentechnologie unverhältnismäßig groß und nur noch deshalb als „portabel“ zu bezeichnen, weil sie überhaupt getragen werden können...