Full HD-Fernseher

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Ratgeber zu Full HD-TVs

HDTV – aber wie?

ratgeber-hdtvIm Vergleich zum herkömmlichen Fernsehen in Standard Definition (SDTV) bietet das hochauflösende Fernsehen (HDTV) eine feinere vertikale und horizontale Auflösung. Mit diesem hochauflösenden Format von vertikal 720 Vollbildern oder 1080 Halbbildern (576 Halbbilder bei SDTV) erreicht man selbst auf einem modernen Flachbildfernseher gute Ergebnisse. Doch wie kommt das HDTV-Signal auf den Bildschirm?

Empfangswege

ratgeber-hdtv_aUm die hochauflösenden Bilder zu empfangen, braucht man einen HDTV-Receiver, der per HDMI mit dem Fernseher verbunden wird beziehungsweise einen Fernseher mit eingebautem HDTV-Tuner. Zur Zeit kommt HDTV ausschließlich über Kabel (DVB-C), Satellit (DVB-S bzw. DVB-S2) oder via Internet (IPTV) ins Haus, langfristig sollen HDTV-Sender auch in Deutschland via DVB-T respektive DVB-T2 ausgestrahlt werden - in Österreich und anderen europäischen Ländern ist das schon jetzt der Fall. ratgeber-hdtv_bVoraussetzung ist immer, dass der eingebaute Tuner dem MPEG4/H.264-Standard entspricht, denn dieser Standard unterstützt die hochaufgelösten Videosignale. Nur bei der deutschen DVB-T2-Variante, die man flächendeckend bis 2020 einführen will, soll die HEVC/H.265-Codierung anstelle von MPEG4/H.264 zum Zuge kommen, was nach einem DVB-T2-Receiver mit HEVC-Decoder verlangt. Ohne HEVC bleibt der Bildschirm schwarz.

Pay-TV

Um verschlüsselte HDTV-Sender anzuschauen, etwa das Programm von Sky oder Astra HD+, braucht man einen Receiver mit integriertem Zugangssystem (Smartcard-Reader) oder einen mit CI- beziehungsweise CI-Plus-Slot. Fernseher mit integriertem Zugangssystem gibt es nicht, hier stehen durchweg CI- / CI-Plus-Slots bereit. In den Common Interface-Schacht steckt man ein passendes CA-Modul (Conditional Access Module) und die Smartcard des Anbieters. Das gilt sowohl für DVB-C- als auch für DVB-S-Receiver. Auch für den Empfang der HDTV-Ableger von RTL, Vox, Pro Sieben, Sat.1 und Kabel Eins, die verschlüsselt über die Plattform Astra HD+ ausgestrahlt werden, benötigt man ein Entschlüsselungsmodul. ratgeber-hdtv_c Zunächst gab es die Befürchtung, man müsste ein Gerät mit CI-Plus-Schacht anschaffen, um die Privatsender von Astra HD+ zu entschlüsseln - mit dem Vorläufer Common Interface 1.0 älterer HD-Receiver sei das nicht möglich. Eine Lösung für dieses Problem boten die sogenannten "Legacy-Empfangsmodule", mit denen sich einige Receiver mit normalem CI-Steckplatz für HD+ nachrüsten ließen. Mittlerweile hat man den Vertrieb der Legacy-Module eingestellt, denn alle aktuellen TV-Receiver und Fernseher nutzen die Weiterentwicklung CI-Plus.

Autor: Jens

Produktwissen und weitere Tests zu Full HD-TVs

Sound in den Schirm gezaubert trenddokument 1/2011 - Reduktion ist das Gebot der Stunde, und kaum ein Produkt verkörpert diese hinsichtlich audiovisueller Fähigkeiten so wie Boses erster Bildschirm namens VideoWave. Was die kompromisslose Integration von hochwertigem Sound in einen LCD-Screen bedeutet, erschließt sich auf den ersten Blick und beim ersten Hinhören.

Boses Versteckspiel Inside PS3 11/2010 - WAS AUF den ersten Blick wie ein normaler Flachbildfernseher aussieht, stellt eine Revolution im Home-Entertainment-Bereich dar. Nicht, weil er der erste TV aus dem Hause des Audio-Veteranen Bose ist, sondern weil dieser Fernseher ein überzeugendes Surround-Klangerlebnis quasi aus dem Nichts zaubert. ...

Philips 47PFK4109 Stiftung Warentest Online 7/2014 - Ein Fernseher wurde getestet. Das Produkt bekam die Endnote „ausreichend“. Sowohl Bild und Ton als auch Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften wurden als Testkriterien herangezogen.

Philips 40PFL3107K Stiftung Warentest Online 4/2013 - Ein Fernseher befand sich im Einzeltest und wurde für „befriedigend“ befunden. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Panasonic TX-L37GW10 Stiftung Warentest Online 11/2009 - Testkriterien waren unter anderem Bild (Bildqualität Foto DVD, Betrachtungswinkel, Reflexionsarmut ...), Ton und Handhabung (Gebrauchsanleitung, EPG, Bildschirmmenü ...).

Panasonic TH42PX600EN Stiftung Warentest Online 4/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bild, Ton sowie Handhabung.

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Full HD-TVs

Full-HD Fernseher können Videobilder mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten ausgeben. Die momentan höchste HD-Auflösung von HDTV-Signalen oder HD-Zuspielungen verspricht gestochen scharfe Ergebnisse. Mittlerweile hat sich dabei die Bezeichnung „HD ready 1080p“ durchgesetzt, da die Entwicklung das ursprüngliche „Full HD“ bereits übertrifft. Viele Hersteller hatten ihre Fernseher mit dem Schriftzug „Full-HD“ versehen, um den Kunden zu signalisieren, dass der Bildschirm alle Auflösungen bis hin zu 1080p darstellen kann. Doch „Full-HD“ ist nicht das Maß aller Dinge und wird über kurz oder lang von einer höheren Auflösung abgelöst werden. Deshalb hat die EICTA im August 2007 das „HD-ready-1080p“-Logo eingeführt. Trägt ein Fernseher dieses Logo, dann muss er die Anforderungen des „HD-ready“-Labels erfüllen (analoger HD-Eingang, digitaler HDMI-Eingang, HDCP-Unterstützung, Anzeige von 720p oder 1080i) und zusätzlich alle Videoformate im Vollbildverfahren bis 1080p bei 24, 50 oder 60 Hertz physikalisch, sprich: ohne Overscan, und damit pixelgenau darstellen können. Während das Full-HD-Logo also lediglich eine Aussage über die Auflösung zulässt, spezifiziert das „HD-ready-1080p“-Logo mehrere Fähigkeiten des Fernsehers. So gibt es zahlreiche Fernseher mit Full-HD-Logo, die zwar 1080p mit 50 oder 60 Hertz, nicht aber mit den im Kino üblichen 24 Hertz darstellen können. Bei solchen Geräten muss das 24 Hertz-Signal erst umgerechnet werden, meist führt das zu einem mehr oder weniger starken Ruckeln. Kurzum: Wird ein Fernseher als „Full-HD“ beworben, dann sollte man zusätzlich auf das „HD-ready-1080p“-Logo achten. Übrigens macht die „volle“ HD-Auflösung erst ab einer Display-Größe von mindestens 32 Zoll wirklich Sinn. Bei kleineren Geräten müsste man schon sehr nah vorm Fernseher sitzen, um den Unterschied überhaupt wahrzunehmen.