Sharp Fernseher

(209)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • 24 Zoll (4)
  • 32 Zoll (30)
  • 40 Zoll (22)
  • 42 Zoll (10)
  • 43 Zoll (2)
  • 48 Zoll (1)
  • 49 Zoll (4)
  • 50 Zoll (7)
  • 55 Zoll (3)
  • 60 Zoll (11)
  • 65 Zoll (2)
  • Full HD (115)
  • Ultra HD (9)
  • LCD/LED (112)
  • 3D (35)
  • DVB-T2 HD (14)
  • DVB-S2 (67)
  • DVB-C (113)
  • TV-Aufnahme (47)
  • Smart-TV (63)
  • Kein Smart-TV (33)
  • HbbTV (52)
  • WLAN (47)
  • Media-Streaming (61)
  • Smartphonesteuerung (21)
  • Media-Player (67)
  • 1080p/24 (64)
  • Wi-Fi Direct (22)
  • 3D-Konvertierung (13)
  • Miracast (23)
  • HEVC/H.265 (14)
  • MHL-Unterstützung (9)
  • 4k-Upscaling (9)
  • 2160p/60 (7)
  • UHDTV (7)
  • HDCP 2.2 (3)
  • DVD-Laufwerk (2)
  • WiDi (7)
  • Tragbar (1)
  • test (Stiftung Warentest) (54)
  • Stiftung Warentest Online (31)
  • Konsument (27)
  • video (25)
  • Heimkino (25)
  • EcoTopTen (24)
  • mehr…

Ratgeber zu Sharp TVs

Sharp Fernseher

Eigenschaften von Sharp-Fernsehern auf einen Blick:

Plus:
  • viele Anschlüsse
  • gute Tonqualität

Minus:

  • keine OLED-TVs
  • keine HDR-Unterstützung
  • Aufnahme- und Timeshift-Funktion fehlen

Bild & Ton: Fernseher von Sharp im Vergleich

Seitlicher Blick auf Sharp-Fernseher LC-49XUF8772ES Seitlicher Blick auf Sharp-Fernseher (Quelle: amazon.de)

Bei den Displaytechnologien, die seit einiger Zeit im Fokus stehen, zeigt sich Sharp nicht ganz so innovativ wie andere Hersteller: Zum Portfolio gehören LCD-Fernseher mit Full-HD- oder Ultra-HD-Auflösung, aber weder OLED-TVs noch Geräte mit HDR-Unterstützung. Stattdessen wirbt das Unternehmen mit RGBY- bzw. RGBW-Displays. Gemeint sind LCD-Schirme, bei denen die Grundfarben Rot, Grün und Blau (=RGB) um ein Subpixel und mithin um eine weitere Pixelfarbe ergänzt werden, was natürliche Farben und mehr Helligkeit verspricht. In den Noten für die Bildqualität schlägt sich diese Technik nicht nieder, zumindest bei den Geräten in unserer Bewertung. So liegt Sharp, was das Bild betrifft, im Marktvergleich leicht unter dem Durchschnitt.

Beim Ton sieht es anders aus, in dieser Disziplin lässt Sharp die meisten Konkurrenten hinter sich – auch wenn es nicht zum ersten Platz in unserer Bestenliste reicht. So wird den Flachbildfernsehern ein sauberes, warmes Klangbild mit ordentlichen Bässen beschieden. Zu guter Letzt bewerten wir die Einstellungen zur Bild- und Tonanpassung, hier liegt Sharp im Mittelfeld unseres Vergleichs.

Ausstattung: Sharp-Fernseher bieten viele Anschlüsse, aber relativ wenig Funktionen

Geht es um die Anschlüsse, sind Sharp-Fernseher gut ausgestattet: Für Blu-ray-Player, TV-Receiver, Computer, Konsolen und andere HD-Quellen stehen mindestens drei, meist sogar vier HDMI-Eingänge bereit. Handelt es sich um einen UHD-Fernseher, setzt Sharp auf HDMI-Eingänge im Standard 2.0, die beim Kopierschutz und der bei Bildrate vollumfänglich mit UHD-Blu-ray-Playern harmonieren. Zur Ausstattung gehören ferner digitale Audio-Ausgänge, analoge Buchsen, USB-Ports und teilweise SD-Kartenleser sowie ein Bluetooth-Modul. Smart-TVs bieten LAN und WLAN.

Im Bereich Smart-TV schneiden Sharp-Fernseher dennoch nur mittelmäßig ab, was vor allem am mageren App-Angebot liegt: Den Modellen in unserer Auswertung fehlen Apps für die gängigen VoD-Dienste, folglich schauen Kunden von Netflix, Amazon Prime und Maxdome in die Röhre. YouTube geht, auch die Mediatheken der TV-Sender kannst Du dank HbbTV-Unterstützung nutzen. Im Heimnetz behaupten sich Smart-TVs von Sharp obendrein als DLNA-Client, sprich: Sie streamen Multimedia-Dateien von Computern und anderen Servern im lokalen Netz.

Lineares Fernsehen bringen Sharp-TVs auf allen Wegen ins Wohnzimmer: Die Geräte haben Tuner für Antennen-, Kabel- und Satellitensender an Bord. Ein CI-Plus-Slots zum Entschlüsseln kostenpflichtiger Inhalte ist ebenfalls dabei. Am Empfang hapert es also nicht, dafür an der Aufnahme, denn auf diese Funktion musst Du bei den ausgewerteten Modellen verzichten. Zumindest, wenn als Region Deutschland, Österreich oder die Schweiz eingestellt wurde. Das Gleiche gilt für die „Timeshift“ genannte Funktion zum zeitversetzten Fernsehen, auch hier kassiert Sharp Minuspunkte.

Handhabung im Hersteller-Vergleich: Bei Sharp bleibt Luft nach oben

An der täglichen Bedienung gibt es wenig zu kritisieren: Im Mittel schrammt Sharp nur knapp an einer guten Note vorbei. Tester und Nutzer loben die problemlose Einrichtung, die intuitiven Menüs und den übersichtlichen elektronischen Programmführer. Nicht ganz so glücklich ist man mit der Bedienungsanleitung, die ausführlicher sein könnte. Außerdem lassen sich Sharp-Fernseher beim Einschalten, beim Programmwechsel und beim App-Start etwas mehr Zeit, was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass sie übertrieben träge sind.

Die Sendersortierung könnte bequemer sein, wobei Fernseher anderer Hersteller in dieser Disziplin nicht viel besser dastehen. Im Gerät selbst hast Du die Möglichkeit, Sender zu verschieben, zu löschen oder umzubenennen. Bei langen Senderlisten kostet das Zeit, hier empfiehlt sich die Organisation in Favoritenlisten. Laut Nutzern möglich, aber leider kompliziert: Senderlisten lassen sich im Hotelmodus auf einen USB-Speicher kopieren, auf einen Computer übertragen, dort mit einem Office-Programm bearbeiten und anschließend zurück zum Fernseher spielen.

Was die Fernbedienung angeht, landet Sharp ziemlich weit hinten in unserer Bestenliste. Sie erledigt ihren Job, mehr aber auch nicht. Neue Bedienkonzepte, wie man sie von anderen Herstellern kennt, fehlen komplett. Etwa ein Mikrofon für Sprachbefehle, ein Touchpad oder ein Sensor zur Gestensteuerung. Immerhin bieten die ausgewerteten Smart-TVs eine Fernbedienung mit Direktwahltaste für YouTube. Mit der Tasten-Anordnung hadert die Kundschaft nicht, wohl aber mit der Zuverlässigkeit. So reagiert die Fernbedienung bei einigen Modellen nicht immer auf Anhieb.

Autor: Jens

Produktwissen und weitere Tests zu Sharp Flatscreen-TVs

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Sharp Flachbildfernseher.

Sharp TV-Geräte

Sharp hat diverse LCD-Serien im Angebot, darunter Fernseher mit integriertem Tuner für einen, zwei oder drei Empfangswege. Bei fast allen Modellen wird das Display mit LEDs hinterleuchtet, zum Teil sind die Geräte 3D-fähig und lassen sich per LAN oder WLAN ins Netz einbinden. Den ersten Fernseher bringt Sharp im Jahr 1953 auf den japanischen Markt, ein Röhrengerät namens TV 3-14T mit einer sichtbaren Diagonale von 14 Zoll. Knapp 30 Jahre später folgt das erste portable Gerät. Den ersten LCD-Fernseher, für dessen „revolutionäre“ Optik sich Designer Toshiyuki Kita verantwortlich zeichnet, stellt Sharp im Jahr 2001 vor. Seit 2007 bieten die Japaner LCD-Fernseher mit Full-HD-Auflösung, 100 Hertz-Technik und eingebautem Festplattenrecorder an, 2008 schickt das Unternehmen die erste LCD-Serie (XS1E) mit LED-Backlight ins Rennen. LCD-Fernseher mit LED-Backlight sind deutlich schlanker als Geräte mit konventionellen CCFL-Röhren, sie nehmen weniger Leistung auf und sind kontraststärker. Auch Sharp nutzt verschiedene LED-Backlight-Technologien: Zum Teil werden die LEDs flächig hinter dem Display verbaut und sind lokal dimmbar (Full-LED), zum Teil sitzen sie im Rahmen und hinterleuchten das Panel indirekt (Edge-LED). 2010 präsentiert das Unternehmen die Quattron-Technologie, bei der im Gegensatz zur herkömmlichen RGB-Technik (Rot, Grün, Blau) eine vierte Pixelfarbe, nämlich Gelb (Y) ins Spiel kommt. Von der RGBY-Technologie erwarten die Japaner besonders natürliche Ergebnisse, vor allem bei der Darstellung von Gold, Gelb, Grün, Blau und verschiedenen Brauntönen. Die ersten 3D-Fernseher sind ebenfalls seit 2010 erhältlich, hier setzt Sharp vorrangig auf Geräte mit aktiver Shuttertechnik. Zum Portfolio gehören außerdem Flachbildschirme, die per LAN oder WLAN auf Heimnetz und / oder Internet zugreifen, das passende Online-Portal nennt sich „Aquos Net+“. Eingebaute DVB-Tuner bieten alle Serien, wobei die teureren Modelle das Programm nicht nur via DVB-T (Antenne), sondern zum Teil auch via DVB-C (Kabel) und DVB-S2 (Satellit) ins Haus bringen – inklusive HDTV.