Sharp Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu Sharp Flatscreen-TVs

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Sharp TV-Geräte

Sharp hat diverse LCD-Serien im Angebot, darunter Fernseher mit integriertem Tuner für einen, zwei oder drei Empfangswege. Bei fast allen Modellen wird das Display mit LEDs hinterleuchtet, zum Teil sind die Geräte 3D-fähig und lassen sich per LAN oder WLAN ins Netz einbinden. Den ersten Fernseher bringt Sharp im Jahr 1953 auf den japanischen Markt, ein Röhrengerät namens TV 3-14T mit einer sichtbaren Diagonale von 14 Zoll. Knapp 30 Jahre später folgt das erste portable Gerät. Den ersten LCD-Fernseher, für dessen „revolutionäre“ Optik sich Designer Toshiyuki Kita verantwortlich zeichnet, stellt Sharp im Jahr 2001 vor. Seit 2007 bieten die Japaner LCD-Fernseher mit Full-HD-Auflösung, 100 Hertz-Technik und eingebautem Festplattenrecorder an, 2008 schickt das Unternehmen die erste LCD-Serie (XS1E) mit LED-Backlight ins Rennen. LCD-Fernseher mit LED-Backlight sind deutlich schlanker als Geräte mit konventionellen CCFL-Röhren, sie nehmen weniger Leistung auf und sind kontraststärker. Auch Sharp nutzt verschiedene LED-Backlight-Technologien: Zum Teil werden die LEDs flächig hinter dem Display verbaut und sind lokal dimmbar (Full-LED), zum Teil sitzen sie im Rahmen und hinterleuchten das Panel indirekt (Edge-LED). 2010 präsentiert das Unternehmen die Quattron-Technologie, bei der im Gegensatz zur herkömmlichen RGB-Technik (Rot, Grün, Blau) eine vierte Pixelfarbe, nämlich Gelb (Y) ins Spiel kommt. Von der RGBY-Technologie erwarten die Japaner besonders natürliche Ergebnisse, vor allem bei der Darstellung von Gold, Gelb, Grün, Blau und verschiedenen Brauntönen. Die ersten 3D-Fernseher sind ebenfalls seit 2010 erhältlich, hier setzt Sharp vorrangig auf Geräte mit aktiver Shuttertechnik. Zum Portfolio gehören außerdem Flachbildschirme, die per LAN oder WLAN auf Heimnetz und / oder Internet zugreifen, das passende Online-Portal nennt sich „Aquos Net+“. Eingebaute DVB-Tuner bieten alle Serien, wobei die teureren Modelle das Programm nicht nur via DVB-T (Antenne), sondern zum Teil auch via DVB-C (Kabel) und DVB-S2 (Satellit) ins Haus bringen – inklusive HDTV.