DVD-Player

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Top-Filter Hersteller

  • DVD-Player im Test: DVD 4552 LCD von AEG, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    1
  • DVD-Player im Test: Seal 9 von Odys, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    2
  • DVD-Player im Test: Click 9 Lite Duo Deluxe von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    3
  • DVD-Player im Test: DVP-SR760H von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sony DVP-SR760H

    Features: CD-Ripping, Upscaling

  • DVD-Player im Test: HSD 8470 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Xoro HSD 8470

    Features: Upscaling

  • DVD-Player im Test: PV1060 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: DVP-SR170 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: DVP-1045 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lenco DVP-1045

    HD-DVD-Player

  • DVD-Player im Test: DVP-SR370 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: DVD-S500 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Panasonic DVD-S500

    Features: CD-Ripping

  • DVD-Player im Test: DVP-939 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: DVP2980 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: DP542H von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    LG DP542H

    Features: Upscaling

  • DVD-Player im Test: HSD 1011 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Xoro HSD 1011

    HD-DVD-Player; Features: DVB-Tuner

  • DVD-Player im Test: MES-404 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lenco MES-404

    HD-DVD-Player

  • DVD-Player im Test: DVD 4556 LCD von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AEG DVD 4556 LCD

    HD-DVD-Player

  • DVD-Player im Test: DVD064S von Manta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • DVD-Player im Test: PD9025 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Philips PD9025

    HD-DVD-Player; Features: DVB-Tuner

  • DVD-Player im Test: DMP-BDT180 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Panasonic DMP-BDT180

    HD-DVD-Player; Features: Upscaling

  • DVD-Player im Test: DVD 4551 LCD von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle DVD-Player Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 01/2016

      Großes Kino für die Rückbank?

      Testbericht über 5 portable DVD-Player

      Blockbuster oder Lieblingsserie im Auto schauen: Wir haben fünf portable DVD-Systeme zwischen 120 und 200 Euro getestet. Testumfeld: Im Vergleich wurden fünf mobile DVD-Player genauer unter die Lupe genommen und mit „gut“, bis „befriedigend“ bewertet. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Halterung, Bedienung / Menü, Bild- und Soundqualität sowie Preis-Leistung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
      Erschienen: 06/2012
      Seiten: 1

      Autokino

      Testbericht über 1 DVD-Player

      Eltern kennen diese Situation sicher nur zu gut: Auf langen Fahrten in den Urlaub wollen die Kinder auf dem Rücksitz unterhalten werden. Mit einem mobilen Komplettkino im Taschenformat und einem Satz spannender Filme funktioniert so etwas wunderbar! Testumfeld: Getestet wurde ein portabler DVD-Player. Er erhielt die Note 1,3. Als Testkriterien dienten Bild, Ton,  weiterlesen

    • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
      Erschienen: 06/2012
      Seiten: 1

      Gute Unterhaltung

      Testbericht über 1 DVD-Player

      Die Kinder quengeln, Mutter hat Kopfschmerzen, Vater am Steuer ist genervt und die ganze Familie hat schon keine Urlaubslaune mehr, weil die Hinfahrt in puren Stress ausartet. Hier gibt es Abhilfe von Muse. Testumfeld: Es wurde ein DVD-Kopfstützenmonitor getestet und mit 1,8 bewertet. Als Testkriterien dienten Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 4

    Sweet Fifteen

    1997 kam mit ‚12 Monkeys‘ die erste deutschsprachige DVD auf den Markt. Trotz ihrer ‚süßen 15‘ zählt die DVD für viele heute - technisch gesehen - zum alten Eisen. Dabei erfreut sie sich noch immer großer Beliebtheit. Eine Hommage. Diese 4 Seiten der Zeitschrift Video-HomeVision (6/2012) sind anlässlich des 15. Geburtstages der DVD eben dieser gewidmet.  weiterlesen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2009
    Seiten: 4

    Videoeinstellungen bei Blu-ray

    Ein guter Blu-ray-Player produziert Bilder auf Top-Niveau. Doch für die beste Qualität bedarf es der richtigen Einstellung. Audiovision erklärt in Ausgabe 10/2009 wie man seinen Blu-ray-Player optimal für die Wiedergabe konfiguriert.  weiterlesen

  • Video- und Audio-Schnittstellen

    In fast allen Heimkinos gehört ein DVD-Player zur Grundausstattung. Die Geräte sind bezahlbar, bieten eine hervorragende Bild- und Tonqualität und kommen neben Video-DVDs für gewöhnlich auch mit   weiterlesen

Ratgeber zu DVD-Geräte

Bild- und Tonformate

ratgeber_dvd3Die meisten DVD-Player geben nicht nur DVD-Filme mit Mehrkanalton wieder. Sie spielen auch Audio-CDs, Video- oder Super-Video-CDs sowie verschiedenen Multimedia-Dateien. Die Multimedia-Dateien können direkt über das optische Laufwerk, bei einigen Geräten allerdings auch über den USB-Anschluss oder den SD-Kartenslot eingelesen werden. Ein kritischer Blick zum Datenblatt lohnt in jedem Fall.

Filme, Fotos und Musik

Einige Formate - zum Beispiel DivX-Filme, JPEG-Fotos und MP3-Titel - zählen schon fast zum Standardrepertoire von DVD-Spielern. Wer auch die weniger gebräuchlichen Multimedia-Formate WMA, WMV oder MPEG4 nutzt, sollte sich die jeweilige Produktbeschreibung genau anschauen, denn hier gibt es durchaus Unterschiede. Auch mit Video-CDs (VCD) – also mit Filmen, die man mangels DVD-Brenner im MPEG1-Standard auf eine CD gespeichert hat – kommen nicht alle Geräte zurecht. Das Gleiche gilt für SVCDs (Super Video Compact Disc), den Nachfolger der VCD. SVCDs nutzen die MPEG2-Kompression und liefern eine bessere Bildqualität als VCDs. Allerdings passt ein Film im MPEG2-Modus nur selten komplett auf eine CD, meist braucht man mehrere Scheiben.

Externe Speichermedien

Will man Filme, Fotos und Musik vom DVD-Player auf den Fernseher oder die Stereoanlage bringen, ohne die Dateien vorher auf eine CD oder eine DVD zu brennen, dann sollte man zu einem Modell mit USB-Port oder Speicherkartenleser greifen. Über die USB-Schnittstelle lassen sich – je nach Gerät - Speichersticks bzw. externe Festplatten anschließen. Die Datenträger müssen für gewöhnlich mit FAT formatiert worden sein, zum Teil werden auch Festplatten mit NTFS-Formatierung unterstützt. Oft ist die Kapazität der kompatiblen USB-Speicher beschränkt. Diese Einschränkung gilt auch für die Speicherkarten. Bei Speicherkarten sollte man außerdem darauf achten, dass der Player die Karten vorhandener Geräte auslesen kann, also SD, MMC, MS oder Compact-Flash von Handys und Digitalkameras.

Dolby Digital und DTS

Bei den Tonformaten einer DVD unterscheidet man zwei Mehrkanalsysteme: Dolby Digital und DTS. Beide Systeme unterstützen bis zu sechs perfekt voneinander getrennte Kanäle (5.1) und nutzen komprimierte Audiodaten, wobei die Komprimierung von Dolby Digital höher ist als die von DTS. Letztlich führt die größere Datenrate von DTS zu geringeren Qualitätsverlusten bei der Audiowiedergabe. Dafür passen auf DVDs mit DTS-Ton wegen der vergleichsweise niedrigen Komprimierung weniger Zusatzinformationen zum Film als auf eine DVD mit Dolby Digital. Vor einigen Jahren wurden beide Systeme erweitert: Dolby Digital EX ergänzt Dolby Digital um einen dritten Surround-Kanal (6.1), bei DTS nennt sich ein ähnliches Verfahren DTS-ES. Neben Dolby Digital und DTS gibt es noch Dolby Surround Pro Logic, ein Verfahren, bei dem die Surround-Informationen in das Stereosignal gemischt werden. In der aktuellen Version Dolby Pro Logic II erreicht der Surround-Effekt schon annähernd das Ergebnis von echtem Mehrkanalton.

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Produktwissen und weitere Tests zu DVD Abspieler

  • Sweet Fifteen
    Video-HomeVision 6/2012 1997 kam mit ‚12 Monkeys‘ die erste deutschsprachige DVD auf den Markt. Trotz ihrer ‚süßen 15‘ zählt die DVD für viele heute - technisch gesehen - zum alten Eisen. Dabei erfreut sie sich noch immer großer Beliebtheit. Eine Hommage.Diese 4 Seiten der Zeitschrift Video-HomeVision (6/2012) sind anlässlich des 15. Geburtstages der DVD eben dieser gewidmet. Es geht unter anderem um die ersten Schritte der DVD und der damit verbundenen Entwicklung.
  • Profi-Spieler
    VIDEOAKTIV 3/2010 HHB hat auch einen professionellen DVD-Player im Programm, den die Tester einem Schnell-Check unterzogen haben.
  • Videoeinstellungen bei Blu-ray
    audiovision 10/2009 Ein guter Blu-ray-Player produziert Bilder auf Top-Niveau. Doch für die beste Qualität bedarf es der richtigen Einstellung.Audiovision erklärt in Ausgabe 10/2009 wie man seinen Blu-ray-Player optimal für die Wiedergabe konfiguriert.
  • Benachrichtigung

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DVD-Abspielgeräte

DVD-Player sind immer noch eine preiswerte Alternative zu modernen Blu-ray-Playern. Sogenannte Multiplayer unterstützen zahlreiche Dateiformate, während sich SACD-DVD-Player auf die Wiedergabe der SACD konzentrieren. DVD-Receiver wiederum vereinen DVD-Player, Verstärker und Tuner in einem Gerät. Auf Reisen punkten portable DVD-Player. Trotz des Siegeszugs der Blu-ray-Player präsentieren sich DVD-Player immer noch als praktische Alternative fürs Heimkino. Selbst preiswerte Modelle, die momentan bereits für rund 50 Euro angeboten werden, unterstützen heute nicht nur die üblichen DVDs und Audio-CDs, sondern auch Video- beziehungsweise Super-Video-CDs sowie zahlreiche Multimedia-Formate. Die größte Flexibilität bieten in diesem Zusammenhang sogenannte Multiplayer. So können mit solchen Geräten neben DivX-Filmen, JPEG-Fotos und den beliebten MP3-Dateien auch speziellere Formate wie WMA, WMV oder MPEG4 abgespielt werden. Sogenannte SACD-DVD-Player wiederum konzentrieren sich – wie der Name bereits sagt – auf die Wiedergabe der hochauflösenden Super Audio Compact Disc (SACD). Dabei handelt es sich um einen von Sony und Philips entwickelten Datenträger, der in direkter Konkurrenz zur Audio-DVD steht und zudem die traditionellen Audio-CDs ablösen soll. Wer ein platzsparendes Kombigerät sucht, greift dagegen am besten zu einem DVD-Receiver. Er vereint im Grunde drei Einzelkomponenten in einem Gerät, namentlich DVD-Player, Verstärker und Radioempfangsteil (Tuner). Gerade für kleinere Räume erweist sich eine solche Lösung häufig als sinnvoll. Große Erwartungen haben die Entwickler der einschlägigen Hersteller in die Entwicklung sogenannter HD-DVD-Player gesetzt, allerdings konnte sich das DVD-Format zu keiner Zeit wirklich am Markt behaupten. Vor allem die modernen Blu-ray-Discs haben hier eine entscheidende Rolle gespielt und so verwundert es kaum, dass die Produktion der entsprechenden Abspielgeräte seit dem Jahr 2008 weitgehend eingestellt wurde. Der Kauf eines portablen DVD-Players wiederum empfiehlt sich, wenn man auch unterwegs – zum Beispiel im Auto oder im Zug – einen Film anschauen möchte. Wichtig ist hierbei zweifellos ein entspiegeltes Display, denn nur in diesem Fall werden ungünstige Lichtverhältnisse nicht zum Ärgernis.

Anschlüsse

Mittlerweile verfügen selbst günstige DVD-Player über zahlreiche Möglichkeiten, um das Gerät an einen Fernseher anzuschließen. Dabei lassen sich die verschiedenen Schnittstellen grob in zwei Kategorien unterteilen: digital und analog. Wer einen modernen LCD- oder Plasma-Fernseher besitzt, sollte darauf achten, dass der DVD-Player über einen digitalen HDMI-Anschluss verfügt. Über diesen werden die Videosignale verlustfrei zum TV-Gerät gesendet, wobei die neueste Version (1.4) zusätzlich einen Audio-Rückkanal unterstützt. Mittlerweile gehören solche HDMI-Buchsen zur Grundausstattung eines vernünftigen DVD-Players. Als zweite Option zur digitalen Signalübertragung gibt es am Markt den sogenannten DVI-Standard, allerdings können hier im Gegensatz zu HDMI keine Audiosignale übertragen werden. Für den Anschluss älterer Fernseher, die weder über HDMI noch DVI verfügen, stehen im Gegenzug bei den meisten DVD-Playern zahlreiche analoge Schnittstellen zur Verfügung (Composite Video, S-Video, RGB, YUV, Scart). Zwar muss man hier in puncto Übertragungs – beziehungsweise Bildqualität einige Abstriche in Kauf nehmen, allerdings hat nicht jeder Verbraucher immer das nötige Kleingeld, um sich neben einem DVD-Player auch gleich einen teuren Fernseher samt passender HDMI-Buchse zu kaufen. Die analogen Schnittstellen erfüllen also nach wie vor ihren Zweck. S-Video, RGB und YUV-Komponente erzielen in diesem Zusammenhang die besten Resultate, da Helligkeits- und Farbsignale nicht wie bei Composite Video gemeinsam über einen einzigen Kanal, sondern separat voneinander zum Fernseher übertragen werden.

Sonstige Ausstattung

Bei den Audioanschlüssen wird ebenfalls zwischen digitalen und analogen Übertragungswegen unterschieden. Wenn der DVD-Player über keine digitale HDMI-Buchse verfügt, die Tonspur aber trotzdem in verlustfreier Qualität an eine Anlage mit Surround-Receiver geschickt werden soll, muss das Gerät einen optischen oder koaxialen Digitalausgang bereitstellen. Alternativ lassen sich bei manchen Modellen die Audiosignale auch über einen analogen Mehrkanalausgang zum HiFi-System transportieren. Sofern man prinzipiell keinen Wert auf Surround-Sound legt, reichen auch die immer noch weit verbreiteten analogen Cinch-Buchsen aus. In Sachen Tonformate herrscht auf dem DVD-Markt mittlerweile ein ziemliches Durcheinander. Neuere DVD-Player verarbeiten für gewöhnlich die beiden Mehrkanalsysteme Dolby Digital und DTS, wobei beide Systeme bis zu sechs unabhängige Kanäle (5.1) unterstützen. Dabei liefert DTS verglichen mit Dolby Digital die etwas bessere Soundqualität, in erster Linie, weil die Daten nicht so stark komprimiert werden. Beide Systeme werden immer wieder um neuere Varianten ergänzt. So bietet etwa Dolby Digital Ex einen zusätzlichen Surround-Kanal, während die speziell für HDTV und Blu-ray-Disc entwickelten Formate Dolby Digital Plus und DTS-HD in der Lage sind, eine deutlich höhere Datenrate zu codieren. Abgerundet wird die Ausstattung eines guten DVD-Players schließlich von einer USB-Buchse, über die man Mediendateien von tragbaren Sticks oder einer externen Festplatte abspielen kann sowie einem Steckplatz für die verschiedenen Speicherkarten (MS, MMC, SD, SM).