DVD-Player

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Top-Filter: Hersteller
  • DVD-Player im Test: PV1060 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    220 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Audio-Ausgang Stereo, Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP-SR760H von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    770 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, USB
    • Features: CD-Ripping, Upscaling
    • Multimedia-Formate: AAC, WMA, MP3, JPEG, XviD
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP-SR170 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    755 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Scart, Koaxialer Digitalausgang, Audio-Ausgang Stereo
    • Multimedia-Formate: AAC, WMA, MP3, JPEG, XviD
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP-1045 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    222 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: HSD 8470 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    278 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, Komponente, Koaxialer Digitalausgang, Audio-Ausgang Stereo, USB
    • Features: Upscaling
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP-SR370 von Sony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    782 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Scart, Koaxialer Digitalausgang, USB
    • Multimedia-Formate: AAC, WMA, WAV, MP3, JPEG, XviD
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: Seal 9 von Odys, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    616 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVD-S500 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    55 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Composite-Video, Scart, Audio-Ausgang Stereo, USB
    • Features: CD-Ripping
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG, XviD
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP-939 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    222 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Composite-Video, Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVD064S von Manta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    111 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Komponente, S-Video, Scart, Koaxialer Digitalausgang, Audio-Ausgang Stereo, USB
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG, XviD, DivX
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: MES-404 von Lenco, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: WMA, MP3, JPEG
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: 7.5" Tragbarer DVD-Player von DBPOWER, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    171 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: WMA, MP3, JPEG, XviD
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: HSD 1011 von Xoro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, Optischer Digitalausgang, Kopfhörerausgang, USB
    • Features: DVB-Tuner
    • Multimedia-Formate: MP3, BMP, JPEG
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DP542H von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    200 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, Komponente, Composite-Video, Koaxialer Digitalausgang, Audio-Ausgang Stereo, USB
    • Features: Upscaling
    • Multimedia-Formate: WMA, MP3, JPEG, DivX
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVD 4556 LCD von AEG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Koaxialer Digitalausgang, Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVD 4552 LCD von AEG, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    235 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Koaxialer Digitalausgang, Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DVP2980 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    37 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, Composite-Video, Koaxialer Digitalausgang, Audio-Ausgang Stereo, USB
    • Multimedia-Formate: WMA, MP3, JPEG, DivX
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: M-990 CVB von Muse, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Composite-Video, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: MP3, JPEG, DivX
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: DMP-BDT180 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: HDMI, USB, LAN
    • Features: Upscaling
    • Multimedia-Formate: FLAC, AAC, WMA, WAV, MP3, AVCHD, MKV, XviD
    • Anwendung: Stationär
    weitere Daten
  • DVD-Player im Test: MTW-984Twin von Denver Electronics, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Schnittstellen: Kopfhörerausgang, USB, Kartenleser
    • Multimedia-Formate: JPEG
    • Anwendung: Portabel
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle DVD-Player Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2016
    Erschienen: 01/2016

    Großes Kino für die Rückbank?

    Testbericht über 5 portable DVD-Player

    Blockbuster oder Lieblingsserie im Auto schauen: Wir haben fünf portable DVD-Systeme zwischen 120 und 200 Euro getestet. Testumfeld: Im Vergleich wurden fünf mobile DVD-Player genauer unter die Lupe genommen und mit „gut“, bis „befriedigend“ bewertet. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Halterung, Bedienung / Menü, Bild- und Soundqualität sowie Preis-Leistung.

    zum Test

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2009
    Seiten: 7

    Audionet VIP G3: Das letzte Wort

    Testbericht über 1 DVD-Player

    Zehn Jahre ist es nun her, dass Audionet sein erstes Quellgerät der interessierten High End-Öffentlichkeit präsentierte. Der CD-Player ART war in mancher Hinsicht unkonventionell, doch das Konzept hatte durchschlagenden Erfolg. Viele Merkmale seiner grundlegenden Konstruktion haben sich über die gesamte Evolutionskette bis zum aktuellsten Universal-

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 1

    Autokino

    Testbericht über 1 DVD-Player

    Eltern kennen diese Situation sicher nur zu gut: Auf langen Fahrten in den Urlaub wollen die Kinder auf dem Rücksitz unterhalten werden. Mit einem mobilen Komplettkino im Taschenformat und einem Satz spannender Filme funktioniert so etwas wunderbar! Testumfeld: Getestet wurde ein portabler DVD-Player. Er erhielt die Note 1,3. Als Testkriterien dienten Bild, Ton,

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Ratgeber zu DVD Abspieler

Aus der Zeit gefallen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. sehr günstig
  2. in der Regel solide Bildqualität
  3. veraltetes Anschlussangebot
  4. selten netzwerkfähig

Noch vor wenigen Jahren stand praktisch in jedem Wohnzimmer ein DVD-Player. Das ist vorbei. Alltagsnutzer wie Heimkinofans setzen heute auf Streamingdienste wie Netflix, Amazon Video und Co., moderne Blu-ray-Player oder auch Spielkonsolen mit Blu-ray-Laufwerk, etwa von Sony, Nintendo oder Microsoft.

DVD-Player Sony DVP-SR760H Nutzerbewertung für den Sony DVP-SR760H: Solide Qualität für kleines Geld (Bildquelle: Amazon.de)

DVD-Player im Vergleich: Einfach nicht mehr attraktiv

Dass reine DVD-Abspieler schrittweise vom Markt verschwinden, lässt sich schon länger beobachten. Es erscheinen kaum noch neue Modelle, viele Kunden haben das Interesse an der verstaubten DVD verloren, zudem empfehlen sich Blu-ray-Player als attraktive Alternative, da Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Hochauflösende Blu-rays etwa laufen hier ebenso wie DVDs, teilweise greifen die Geräte via WLAN aufs Netzwerk zu oder Sie können die Apps prominenter Streamingdienste nutzen, einen entsprechenden Account vorausgesetzt. Anders gesagt: DVD-Player verlieren mehr und mehr ihre Daseinsberechtigung.

Selten Testsieger, aber günstiger geht es kaum

Möchten Sie wenig Geld ausgeben und legen Sie keinen Wert auf Blu-ray-Qualität, ist ein DVD-Player eventuell trotzdem eine Überlegung wert. Viele Geräte bekommen Sie fast nachgeworfen – Preise von unter 50 Euro sind keine Seltenheit, bei passabler Qualität. Passabel bedeutet, dass die Filmwiedergabe ok ist, Sie beim Bedienkomfort (Struktur der einzelnen Menüs, Reaktionszeit, Lautstärke, Kühlung) aber ebenso Abstriche machen müssen wie bei den Anschlussmöglichkeiten, etwa in puncto HDMI oder WLAN. Im Blu-ray-Lager wiederum geht es grob erst bei knapp 100 Euro los, je nach Ausstattung und Qualität können die Geräte allerdings auch deutlich teurer sein, teilweise um mehrere hundert Euro.

DVD-Player Lenco DVP-1045 Zwei Player, zwei Screens, zwei Kopfhörer: DVP-1045 von Lenco (Bildquelle: Amazon.de)

Unter den Besten: Tragbare DVD-Player fürs Auto

Interessant für Familien mit Kindern sind Geräte wie der Lenco DVP-1045. Ausgeliefert mit zwei Playern und zwei Bildschirmen zur rückseitigen Montage an den Vordersitzen unterhält er den Nachwuchs auf längeren Autofahrten. Dabei können Sie zwei Modi nutzen. Entweder Sie teilen einen Film auf beiden Screens oder es laufen verschiedene Filme auf den Screens. Im Lieferpaket liegen zudem zwei Kopfhörer, die Bildqualität kann sich sehen lassen und auch die Akkulaufzeit stimmt – unterm Strich also eine runde Geschichte, um im Auto für Entspannung zu sorgen.

Bild- und Tonformate

ratgeber_dvd3Die meisten DVD-Player geben nicht nur DVD-Filme mit Mehrkanalton wieder. Sie spielen auch Audio-CDs, Video- oder Super-Video-CDs sowie verschiedenen Multimedia-Dateien. Die Multimedia-Dateien können direkt über das optische Laufwerk, bei einigen Geräten allerdings auch über den USB-Anschluss oder den SD-Kartenslot eingelesen werden. Ein kritischer Blick zum Datenblatt lohnt in jedem Fall.

Filme, Fotos und Musik

Einige Formate - zum Beispiel DivX-Filme, JPEG-Fotos und MP3-Titel - zählen schon fast zum Standardrepertoire von DVD-Spielern. Wer auch die weniger gebräuchlichen Multimedia-Formate WMA, WMV oder MPEG4 nutzt, sollte sich die jeweilige Produktbeschreibung genau anschauen, denn hier gibt es durchaus Unterschiede. Auch mit Video-CDs (VCD) – also mit Filmen, die man mangels DVD-Brenner im MPEG1-Standard auf eine CD gespeichert hat – kommen nicht alle Geräte zurecht. Das Gleiche gilt für SVCDs (Super Video Compact Disc), den Nachfolger der VCD. SVCDs nutzen die MPEG2-Kompression und liefern eine bessere Bildqualität als VCDs. Allerdings passt ein Film im MPEG2-Modus nur selten komplett auf eine CD, meist braucht man mehrere Scheiben.

Externe Speichermedien

Will man Filme, Fotos und Musik vom DVD-Player auf den Fernseher oder die Stereoanlage bringen, ohne die Dateien vorher auf eine CD oder eine DVD zu brennen, dann sollte man zu einem Modell mit USB-Port oder Speicherkartenleser greifen. Über die USB-Schnittstelle lassen sich – je nach Gerät - Speichersticks bzw. externe Festplatten anschließen. Die Datenträger müssen für gewöhnlich mit FAT formatiert worden sein, zum Teil werden auch Festplatten mit NTFS-Formatierung unterstützt. Oft ist die Kapazität der kompatiblen USB-Speicher beschränkt. Diese Einschränkung gilt auch für die Speicherkarten. Bei Speicherkarten sollte man außerdem darauf achten, dass der Player die Karten vorhandener Geräte auslesen kann, also SD, MMC, MS oder Compact-Flash von Handys und Digitalkameras.

Dolby Digital und DTS

Bei den Tonformaten einer DVD unterscheidet man zwei Mehrkanalsysteme: Dolby Digital und DTS. Beide Systeme unterstützen bis zu sechs perfekt voneinander getrennte Kanäle (5.1) und nutzen komprimierte Audiodaten, wobei die Komprimierung von Dolby Digital höher ist als die von DTS. Letztlich führt die größere Datenrate von DTS zu geringeren Qualitätsverlusten bei der Audiowiedergabe. Dafür passen auf DVDs mit DTS-Ton wegen der vergleichsweise niedrigen Komprimierung weniger Zusatzinformationen zum Film als auf eine DVD mit Dolby Digital. Vor einigen Jahren wurden beide Systeme erweitert: Dolby Digital EX ergänzt Dolby Digital um einen dritten Surround-Kanal (6.1), bei DTS nennt sich ein ähnliches Verfahren DTS-ES. Neben Dolby Digital und DTS gibt es noch Dolby Surround Pro Logic, ein Verfahren, bei dem die Surround-Informationen in das Stereosignal gemischt werden. In der aktuellen Version Dolby Pro Logic II erreicht der Surround-Effekt schon annähernd das Ergebnis von echtem Mehrkanalton.

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Weitere Ratgeber zu DVD-Anlagen

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  • Ausgabe: 6/2012
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 4

    Sweet Fifteen

    1997 kam mit ‚12 Monkeys‘ die erste deutschsprachige DVD auf den Markt. Trotz ihrer ‚süßen 15‘ zählt die DVD für viele heute - technisch gesehen - zum alten Eisen. Dabei erfreut sie sich noch immer großer Beliebtheit. Eine Hommage. Diese 4 Seiten der Zeitschrift Video-HomeVision (6/2012) sind anlässlich des 15. Geburtstages der DVD eben dieser gewidmet.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2009
    Erschienen: 09/2009
    Seiten: 4

    Videoeinstellungen bei Blu-ray

    Ein guter Blu-ray-Player produziert Bilder auf Top-Niveau. Doch für die beste Qualität bedarf es der richtigen Einstellung. Audiovision erklärt in Ausgabe 10/2009 wie man seinen Blu-ray-Player optimal für die Wiedergabe konfiguriert.... zum Ratgeber

  • Video- und Audio-Schnittstellen

    In fast allen Heimkinos gehört ein DVD-Player zur Grundausstattung. Die Geräte sind bezahlbar, bieten eine hervorragende Bild- und Tonqualität und kommen neben Video-DVDs für gewöhnlich auch mit zum Ratgeber

DVD-Abspielgeräte

DVD-Player sind immer noch eine preiswerte Alternative zu modernen Blu-ray-Playern. Sogenannte Multiplayer unterstützen zahlreiche Dateiformate, während sich SACD-DVD-Player auf die Wiedergabe der SACD konzentrieren. DVD-Receiver wiederum vereinen DVD-Player, Verstärker und Tuner in einem Gerät. Auf Reisen punkten portable DVD-Player. Trotz des Siegeszugs der Blu-ray-Player präsentieren sich DVD-Player immer noch als praktische Alternative fürs Heimkino. Selbst preiswerte Modelle, die momentan bereits für rund 50 Euro angeboten werden, unterstützen heute nicht nur die üblichen DVDs und Audio-CDs, sondern auch Video- beziehungsweise Super-Video-CDs sowie zahlreiche Multimedia-Formate. Die größte Flexibilität bieten in diesem Zusammenhang sogenannte Multiplayer. So können mit solchen Geräten neben DivX-Filmen, JPEG-Fotos und den beliebten MP3-Dateien auch speziellere Formate wie WMA, WMV oder MPEG4 abgespielt werden. Sogenannte SACD-DVD-Player wiederum konzentrieren sich – wie der Name bereits sagt – auf die Wiedergabe der hochauflösenden Super Audio Compact Disc (SACD). Dabei handelt es sich um einen von Sony und Philips entwickelten Datenträger, der in direkter Konkurrenz zur Audio-DVD steht und zudem die traditionellen Audio-CDs ablösen soll. Wer ein platzsparendes Kombigerät sucht, greift dagegen am besten zu einem DVD-Receiver. Er vereint im Grunde drei Einzelkomponenten in einem Gerät, namentlich DVD-Player, Verstärker und Radioempfangsteil (Tuner). Gerade für kleinere Räume erweist sich eine solche Lösung häufig als sinnvoll. Große Erwartungen haben die Entwickler der einschlägigen Hersteller in die Entwicklung sogenannter HD-DVD-Player gesetzt, allerdings konnte sich das DVD-Format zu keiner Zeit wirklich am Markt behaupten. Vor allem die modernen Blu-ray-Discs haben hier eine entscheidende Rolle gespielt und so verwundert es kaum, dass die Produktion der entsprechenden Abspielgeräte seit dem Jahr 2008 weitgehend eingestellt wurde. Der Kauf eines portablen DVD-Players wiederum empfiehlt sich, wenn man auch unterwegs – zum Beispiel im Auto oder im Zug – einen Film anschauen möchte. Wichtig ist hierbei zweifellos ein entspiegeltes Display, denn nur in diesem Fall werden ungünstige Lichtverhältnisse nicht zum Ärgernis.

Anschlüsse

Mittlerweile verfügen selbst günstige DVD-Player über zahlreiche Möglichkeiten, um das Gerät an einen Fernseher anzuschließen. Dabei lassen sich die verschiedenen Schnittstellen grob in zwei Kategorien unterteilen: digital und analog. Wer einen modernen LCD- oder Plasma-Fernseher besitzt, sollte darauf achten, dass der DVD-Player über einen digitalen HDMI-Anschluss verfügt. Über diesen werden die Videosignale verlustfrei zum TV-Gerät gesendet, wobei die neueste Version (1.4) zusätzlich einen Audio-Rückkanal unterstützt. Mittlerweile gehören solche HDMI-Buchsen zur Grundausstattung eines vernünftigen DVD-Players. Als zweite Option zur digitalen Signalübertragung gibt es am Markt den sogenannten DVI-Standard, allerdings können hier im Gegensatz zu HDMI keine Audiosignale übertragen werden. Für den Anschluss älterer Fernseher, die weder über HDMI noch DVI verfügen, stehen im Gegenzug bei den meisten DVD-Playern zahlreiche analoge Schnittstellen zur Verfügung (Composite Video, S-Video, RGB, YUV, Scart). Zwar muss man hier in puncto Übertragungs – beziehungsweise Bildqualität einige Abstriche in Kauf nehmen, allerdings hat nicht jeder Verbraucher immer das nötige Kleingeld, um sich neben einem DVD-Player auch gleich einen teuren Fernseher samt passender HDMI-Buchse zu kaufen. Die analogen Schnittstellen erfüllen also nach wie vor ihren Zweck. S-Video, RGB und YUV-Komponente erzielen in diesem Zusammenhang die besten Resultate, da Helligkeits- und Farbsignale nicht wie bei Composite Video gemeinsam über einen einzigen Kanal, sondern separat voneinander zum Fernseher übertragen werden.

Sonstige Ausstattung

Bei den Audioanschlüssen wird ebenfalls zwischen digitalen und analogen Übertragungswegen unterschieden. Wenn der DVD-Player über keine digitale HDMI-Buchse verfügt, die Tonspur aber trotzdem in verlustfreier Qualität an eine Anlage mit Surround-Receiver geschickt werden soll, muss das Gerät einen optischen oder koaxialen Digitalausgang bereitstellen. Alternativ lassen sich bei manchen Modellen die Audiosignale auch über einen analogen Mehrkanalausgang zum HiFi-System transportieren. Sofern man prinzipiell keinen Wert auf Surround-Sound legt, reichen auch die immer noch weit verbreiteten analogen Cinch-Buchsen aus. In Sachen Tonformate herrscht auf dem DVD-Markt mittlerweile ein ziemliches Durcheinander. Neuere DVD-Player verarbeiten für gewöhnlich die beiden Mehrkanalsysteme Dolby Digital und DTS, wobei beide Systeme bis zu sechs unabhängige Kanäle (5.1) unterstützen. Dabei liefert DTS verglichen mit Dolby Digital die etwas bessere Soundqualität, in erster Linie, weil die Daten nicht so stark komprimiert werden. Beide Systeme werden immer wieder um neuere Varianten ergänzt. So bietet etwa Dolby Digital Ex einen zusätzlichen Surround-Kanal, während die speziell für HDTV und Blu-ray-Disc entwickelten Formate Dolby Digital Plus und DTS-HD in der Lage sind, eine deutlich höhere Datenrate zu codieren. Abgerundet wird die Ausstattung eines guten DVD-Players schließlich von einer USB-Buchse, über die man Mediendateien von tragbaren Sticks oder einer externen Festplatte abspielen kann sowie einem Steckplatz für die verschiedenen Speicherkarten (MS, MMC, SD, SM).