Surround-Systeme

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  • Lautsprecher im Test: 3050i Cinema Pack von Q Acoustics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Q Acoustics 3050i Cinema Pack

    5.1-System, Surround-System

  • Lautsprecher im Test: Movie 95 von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Canton Movie 95

    5.1-System, Subwoofer-Satelliten-System, Surround-System

  • Lautsprecher im Test: Chrono 5.1-Set (90 DC / 30 / 50 / Sub 12.4) von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
  • Lautsprecher im Test: 600er-Serie 5.1-Set (603 / 607 / HTM6 / ASW 610) von Bowers & Wilkins, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
  • Lautsprecher im Test: Chrono 5.1-Set (517 / 515 Center / 512 / SUB 80.2) von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
  • Lautsprecher im Test: Rubicon 5.1-Set (6 / Vokal / LCR / M-10D) von Dali, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
  • Lautsprecher im Test: 5.1-Surroundset (Opticon 6 / Opticon Vokal / Opticon 2 / Sub K-14 F) von Dali, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
  • Lautsprecher im Test: C 9-Serie 5.1-Set (97 / 9 CEN / 9 SUR / J 112 SUB) von Jamo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
  • Lautsprecher im Test: Chrono SL 5.1.4-Set (596 DC / 536 / 556 Center / 516 / SUB 1500 R) von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
  • Lautsprecher im Test: Phase Surroundset (Phase 190 / Phase 16 / Qube 7) von Quadral, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
  • Lautsprecher im Test: Rhodium 5.1-Set (400 / 100 Base / Phase 150 / Qube 8 Aktiv) von Quadral, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: R-500 5.1.4 Atmos-Set (R 500 / R300 / R200c / R50 / R400b) von KEF, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    12
  • Lautsprecher im Test: Vento 5.1-Set (890.2 DC/ 830.2 / 858.2 / Sub 850 R) von Canton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    13
  • Lautsprecher im Test: S-73-Set (S-FS73A / S-BS73A / S-C73A / S-71W) von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: 5.1-Set (Rubicon LCR + Sub P-10 DSS) von Dali, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Dali 5.1-Set (Rubicon LCR + Sub P-10 DSS)

    5.1-System, Surround-System

  • Lautsprecher im Test: Mia-Serie (60 / 40 / 10) von DAVIS Acoustics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: HW-N950 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Samsung HW-N950

    7.1.4-System, Surround-System

  • Lautsprecher im Test: S 628 HCS-Set von Jamo, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Jamo S 628 HCS-Set

    5.0-System, Surround-System

  • Lautsprecher im Test: Argentum 570 5.2-Set (570 / 510 Base / Phase 180 / Qube 7 aktiv) von Quadral, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Lautsprecher im Test: Concept E 450 Digital (Modell 2015) von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Teufel Concept E 450 Digital (Modell 2015)

    Computer-Lautsprecher; 5.1-System, Subwoofer-Satelliten-System, Surround-System

Neuester Test: 14.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Surround-Systeme Testsieger

Tests

Ratgeber zu Surround-Lautsprecher

Raumklang mit fünf oder sieben Kanälen

5.1-System Teufel Theater 500Bild und Ton gehören zusammen. Erst wenn beide Teile perfekt zueinander passen, fühlt man sich mitten im Geschehen. Viele Filmfans nutzen Soundbars und 2.1-Sets, bessere Ergebnisse erzielt man mit echten Surround-Lösungen. Besonders beliebt sind 5.1-Systeme mit fünf Hauptkanälen und einem Tieftonkanal, wobei man je nach Anspruch, Budget und Platzangebot bis zu elf Lautsprecher plus Subwoofer einsetzen kann.

Soundbars und 2.1-Systeme

In kleinen Räumen macht ein üppiges Mehrkanalsystem keinen Sinn, hier ist man mit einer Soundbar, mit einer Soundbar plus Subwoofer oder mit einem klassischen 2.1-System besser beraten. Die Installation gestaltet sich unkompliziert, man spart Platz und riskiert keine Dröhneffekte im Bassbereich. Soundbars mit zwei Kanälen, die auf Verfahren wie Dolby Virtual Speaker oder SRS TruSurround XT zurückgreifen, simulieren Raumklang, indem sie Lautstärke, Tonalität und Phase anpassen. Parallel werden Soundbars angeboten, bei denen die hinteren Schallquellen nicht nur virtuell, sondern dank gebündelter Abstrahlung, definierter Laufzeit und reflektierender Wände tatsächlich vorhanden sind. Allerdings sind die bisweilen als „Soundprojektoren“ gehandelten Klangriegel deutlich teurer als einfache Soundbars, zudem muss die Raumgeometrie stimmen. Von Verfahren wie Dolby Virtual Speaker und SRS TruSurround XT profitieren auch 2.1-Systeme, denen ein passender AV-Receiver zur Seite steht. Zum Teil sind die Ergebnisse verblüffend, trotzdem: Den Raumklang eines 5.1- oder 7.1-Systems bieten Soundbars und 2.1-Systeme nicht.

Surround-Systeme mit fünf oder sieben Kanälen

Ist der Raum groß genug und die Entscheidung nicht nur finanziell, sondern auch ästhetisch vertretbar, empfiehlt sich ein Surround-System mit fünf oder sieben Hauptkanälen und einem Tieftonkanal. Im vorderen Bereich, links und rechts vom Bildschirm, platziert man Stand- oder Regallautsprecher, in der Mitte, leicht nach hinten versetzt, den Center und im rückwärtigen Bereich erneut zwei Stand- oder Regallautsprecher. Den Tieftonbereich übernimmt ein Subwoofer, den man entweder in die Nähe des linken oder rechten Frontlautsprechers, prinzipiell aber dort aufstellen sollte, wo er am besten klingt – was auch mitten im Raum sein kann. Gesteuert werden die Lautsprecher von der Elektronik des AV-Receivers, den man entsprechend konfigurieren muss (Laufzeit, Lautstärke, Trennfrequenz), schließlich sollen die Boxen perfekt zusammenspielen. Bei einem 7.1-System - passende Tonspuren finden sich auf vielen Blu-ray-Discs - gibt es zwei weitere Kanäle für den hinteren Bereich. Falls der AV-Receiver sie unterstützt, kann man zusätzlich Front-Height- oder Front-Wide-Lautsprecher (9.1) beziehungsweise beide Varianten (11.1) anschließen, wobei diese Kanäle künstlich erzeugt werden. Relativ neu am Markt sind AV-Receiver mit Dolby Atmos oder ähnlichen Systemen, die nach Decken- oder deckenstrahlenden Boxen verlangen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Surroundsysteme

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Surroundlautsprecher

Für kleinere Räume und bei eingeschränktem Platzangebot bieten Minilautsprecher häufig ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einen qualitativ besseren Raumklang dagegen versprechen Subwoofer-Satelliten-Anlagen. Surround-Lautsprecher-Anlagen sind derzeit insbesondere im Heimkino-Bereich oder bei PC- beziehungsweise Konsolenspielern sehr im Trend. Dabei handelt es sich bei den meisten Anlagen um 5.1.-Systeme. Ausgereifte Surround-Systeme, die eine Musikwiedergabe mit einem räumlichen Klangerlebnis gestatten, erfordern zu ihrer vollen Entfaltung Räume, die mindestens 25 m² groß sein sollten. Sie werden zur Zeit hauptsächlich in Heimkino-Anlagen eingesetzt und sind dementsprechend populär. Die Hersteller haben auf diesen Boom reagiert, indem sie auch Lautsprecher für kleinere Räume entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Mini-Lautsprecher zum Beispiel lassen sich selbst bei einem kleinen Raum- und vor allem Platzangebot überall relativ leicht unterbringen. Sie zeigen zwar in den unteren, tiefen Frequenzbereichen Schwächen, da ihnen das dafür nötige Resonanzvolumen fehlt. Für Einsteiger jedoch oder Kunden mit einem niedrigeren Budget bieten sie zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine gute Klangqualität. Technisch noch ausgereifter sind zumeist die Subwoofer-Satelliten-Systeme. Da hier jeder Satelliten-Lautsprecher für einen bestimmten Tonkanal zuständig ist und der Subwoofer für zusätzlichen Bassdruck sorgt, erreichen diese Systeme einen sehr guten räumlichen Sound. Entscheidend für die optimale Rundumbeschallung ist aber die richtige Aufstellung der Surround-Boxen. Die einzelnen Lautsprecher-Komponenten eines solchen Rundum-Beschallungssystems sind je zwei Front- und Rear-Lautsprecher, die direkt neben dem Wiedergabegerät - TV, Beamer - (Front) oder hinter dem Hörer (Rear) angebracht werden. Erst sie sorgen eigentlich für den Effekt einer Rundum-Beschallung und produzieren die räumliche Ortbarkeit von Ton und Geräuschen. Diese Lautsprecher werden ergänzt durch einen Subwoofer für die Wiedergabe tiefer Bassfrequenzen unter 200 Hz sowie einem Center-Lautsprecher. Letzterem kommt vor allem dann eine besondere Bedeutung zu, wenn das Surround-System in einer Heimkino-Anlage benutzt wird. Hier übernimmt der Center-Lautsprecher primär die Aufgabe, Dialoge und Effekte wiederzugeben. Surround-Lautsprecher-Anlagen werden auch zunehmend von PC- oder Konsolenspielern geschätzt, da viele 3D-Spiele über einen aufwändig produzierten Sound verfügen.


Weitere Informationen


Das beliebteste Surround-System auf dem derzeitigen Markt ist das klassische (und auch heute noch weitgehend als Kinoformat benutzte) 5.1.-System, das aus 5 Lautsprechern plus Subwoofer besteht. Alternativ dazu sind aber bereits hochwertige 2.1.-Systeme (2 Lautsprecher plus Subwoofer) oftmals für die Anforderungen an eine Heimkino-Anlage in nicht so großen Räumen vollkommen ausreichend. Auf einer DVD sind alle fünf Breitbandkanäle für die Surround-Lautsprecher sowie der LFE-Kanal (Low Frequency Effect) für den Subwoofer abgemischt. Zusätzliche Kanäle, wie sie für das Dolby-Digital-6.1.- oder sogar 7.1.-System notwendig sind, werden dagegen im AV-Verstärker erzeugt, der die dafür notwendigen Informationen aus der DVD ausliest. Insbesondere bei sogenannten "punktuellen" Geräuschen oder Effekten liefert eine 6.1.- oder 7.1.-Anlage deutlich bessere Ergebnisse. Wer also über genügend Platz für die zusätzlichen Rear-Lautsprecher verfügt und das räumliche Klangerlebnis noch perfektionieren möchte, für den bieten sich diese Systeme an. Allerdings sollte dafür auch ein vergleichsweise großer Freiraum um die Reae-Lautsprecher herum zur Verfügung stehen, da sonst die zielgerechte Zuordnung punktueller Geräusche für den Hörer wieder verschwimmt.


Musikwiedergabe


Musik-CDs werden fast ausschließlich in Stereo aufgenommen. Bei der Wiedergabe in einer Surround-Anlage wird der Ton jedoch auf alle Lautsprechern verteilt, so dass die Musik von allen Seiten gehört wird. Für die reine Musikwiedergabe ist daher in der Regel ein 2.1.-System vollkommen ausreichend. HiFi-Fans und Audiophile verzichten aber meistens auf dieses Wiedergabeverfahren und bevorzugen Stereo-HiFi-Anlagen.


Klangunterschiede verschiedener Boxen


Grundsätzlich lassen sich kleine Lautsprechergehäuse wie bei Regal- oder Kompaktlautsprechern schwingungstechnisch besser beherrschen, ihre Dynamik und das Bassverhalten sind aber begrenzt. Stand-Lautsprecher liefern zwar eine bessere Basswiedergabe, lassen sich aber gerade in kleinen Räumen nicht immer optimal positionieren. Sie empfehlen sich also nur für Räume über 25 m², während bei kleineren Flächen durchaus kompakte Regallautsprecher verwendet werden können, ohne dass Raumresonanzen merklich stören. Mit zunehmender Raumgröße dagegen verlagern sich die Resonanzen in den mittleren bis oberen Bass-Bereich und wirken störend. Hier muss mit größeren Membranen kompensiert werden, die bei Standlautsprechern gebräuchlich sind. Speziell Zwei- oder Drei-Wege-Systeme besitzen mehrere Membranen mit unterschiedlichen Durchmessern für Bässe (große Membranen) und hohe Frequenzen (kleine Membranen).


Klemmverschluss oder Schraubklemme?


Lautsprecher haben an der Rückseite, meist vertieft angebracht, zwei Anschlussbuchsen zur Verbindung mit dem Verstärker. Die Buchsen sind entweder als Klemmverschluss oder als Schraubklemme ausgeführt. Für die empfehlenswerten Lautsprecherkabel mit großem Querschnitt sind die solideren Schraubklemmen angebracht. Klemmverschlüsse dagegen sind eher für dünne Kabel geeignet und beschädigen häufig auch die Adern des Kabels. Fest angebrachte Lautsprecherleitungen sind eher bei preiswerten und qualitativ weniger guten Exemplaren zu finden.