Bestenliste › Die besten USB-Speicher

Top-Filter: USB-Typ

  • USB 3.0 USB 3.0
  • USB 3.1 USB 3.1
  • USB-C USB-C
  • USB 2.0 USB 2.0
  • SanDisk Extreme PRO USB 3.1 (128 GB)

    Ø Sehr gut (1,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,1

    (271)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.1, USB 3.0
    • Speicherkapazität: 128 GB
    • Gehäusematerial: Aluminium
    USB-Stick im Test: Extreme PRO USB 3.1 (128 GB) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • SanDisk iXpand

    Ø Gut (1,6)

    Tests (5)

    Ø Teilnote 1,4

    (620)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 2.0
    USB-Stick im Test: iXpand von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 (64 GB)

    Ø Gut (1,6)

    Tests (10)

    Ø Teilnote 1,5

    (822)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    USB-Stick im Test: Cruzer Extreme USB 3.0 (64 GB) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Lexar Media JumpDrive P20 (128 GB)

    Ø Gut (1,6)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.1, USB 3.0
    • Speicherkapazität: 128 GB
    • Gehäusematerial: Metall
    USB-Stick im Test: JumpDrive P20 (128 GB) von Lexar Media, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Kanguru FlashBlu30 (16 GB)

    Ø Gut (1,6)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (22)

    Ø Teilnote 1,6

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 16 GB
    USB-Stick im Test: FlashBlu30 (16 GB) von Kanguru, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Kingston DataTraveler microDuo 3C 32 GB (DTDUO3C/32GB)

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (66)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB-C, USB 3.0
    • Speicherkapazität: 32 GB
    USB-Stick im Test: DataTraveler microDuo 3C 32 GB (DTDUO3C/32GB) von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • SanDisk Cruzer Extreme Pro USB 3.0 (128 GB)

    Ø Gut (1,7)

    Tests (6)

    Ø Teilnote 1,6

    (208)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 128 GB
    USB-Stick im Test: Cruzer Extreme Pro USB 3.0 (128 GB) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • SanDisk iXpand (2016)

    Ø Gut (1,7)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 1,7

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Gehäusematerial: Aluminium
    USB-Stick im Test: iXpand (2016) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • SanDisk iXpand (16 GB)

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (620)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 2.0
    • Speicherkapazität: 16 GB
    USB-Stick im Test: iXpand (16 GB) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Kingston HyperX Savage USB 3.0 128GB

    Ø Gut (1,8)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 1,9

    (148)

    Ø Teilnote 1,7

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.1, USB 3.0
    • Speicherkapazität: 128 GB
    USB-Stick im Test: HyperX Savage USB 3.0 128GB von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Corsair Flash Voyager GT

    Ø Gut (1,8)

    Tests (18)

    Ø Teilnote 2,2

    (199)

    Ø Teilnote 1,3

    USB-Stick im Test: Flash Voyager GT  von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • iStorage datAshur Pro (64 GB)

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (67)

    Ø Teilnote 1,8

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    • Gehäusematerial: Aluminium
    USB-Stick im Test: datAshur Pro (64 GB) von iStorage, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • PhotoFast iType-C

    Ø Gut (1,8)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 1,8

    (5)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB-C, USB 3.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    • Gehäusematerial: Kunststoff
    USB-Stick im Test: iType-C von PhotoFast, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • Kingston DataTraveler 2000 32GB

    Ø Gut (1,9)

    Keine Tests

    (34)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.1
    • Speicherkapazität: 32 GB
    USB-Stick im Test: DataTraveler 2000 32GB von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Corsair Flash Survivor USB 3.0 (256 GB)

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    (108)

    Ø Teilnote 2,4

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0, USB 2.0
    • Speicherkapazität: 256 GB
    • Gehäusematerial: Aluminium
    USB-Stick im Test: Flash Survivor USB 3.0 (256 GB) von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    15

  • SanDisk Connect Wireless Flash Drive

    Ø Gut (2,0)

    Tests (13)

    Ø Teilnote 1,6

    (76)

    Ø Teilnote 2,4

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 2.0
    USB-Stick im Test: Connect Wireless Flash Drive von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • SanDisk Connect Wireless Stick

    Ø Gut (2,0)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 1,8

    (145)

    Ø Teilnote 2,3

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 2.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    • Gehäusematerial: Kunststoff
    USB-Stick im Test: Connect Wireless Stick von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • SanDisk Ultra Dual USB 3.0 Drive

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,8

    (457)

    Ø Teilnote 2,3

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    USB-Stick im Test: Ultra Dual USB 3.0 Drive von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Transcend JetFlash 700 64GB

    Ø Gut (2,0)

    Keine Tests

    (806)

    Ø Teilnote 2,0

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    • Gehäusematerial: Kunststoff
    USB-Stick im Test: JetFlash 700 64GB von Transcend, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • SanDisk Cruzer Ultra Fit

    Ø Gut (2,1)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 2,0

    (2026)

    Ø Teilnote 2,2

    Produktdaten:
    • USB-Typ: USB 3.0
    • Speicherkapazität: 64 GB
    USB-Stick im Test: Cruzer Ultra Fit von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    20

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Ratgeber zu Speichersticks

Vielseitiges Datenlager für die Hosentasche

Stärken

  1. unkomplizierte Nutzung
  2. vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  3. kompakt und leicht

Schwächen

  1. begrenzte Speicherkapazität im Vergleich zu Festplatten

Transcend USB Sticks Für jeden Geschmack etwas dabei: USB-Sticks sind auch bei Form und Farbe vielseitig. (Bildquelle: transcend-info.com)

Daten von einem Rechner zum nächsten tragen, kleinere oder größere Backups zur externen Datensicherung vornehmen, oder einfach nur ein Datentausch: Ohne USB-Sticks wären all diese praktischen Aufgaben im täglichen Leben mit PCs oder Notebooks lange nicht so einfach. Der folgende Ratgeber stellt Ihnen die günstigen und bequemen Sticks für die Hosentasche vor und erläutert, auf was man beim Kauf achten sollte.

USB-Sticks in Tests: Wie bewerten die Fachmagazine?

Ein USB-Stick ist oftmals keine sonderlich kostspielige Anschaffung, weshalb die Nachfrage nach umfangreichen Testberichten eher gering ausfällt. Dementsprechend sind große Vergleichstests zu USB-Sticks eine Rarität. In den nicht sehr häufigen Vergleichen sind die Praxis-Übertragungsraten der Sticks bestimmend für die abschließende Wertung. Dabei testen die Redaktionen separat die Lese- und Schreibgeschwindigkeit sowie die Performance bei der Übertragung großer Datenmengen. Letzteres ist interessant, weil die Datenraten bei vielen Sticks einbrechen, wenn sehr viele Dateien auf einmal kopiert werden. Neben der Tempofrage betrachtet die Tester in der Regel auch etwaige Sonderfunktionen sowie die Robustheit des Sticks.

USB-Sticks punkten mit Funktionsvielfalt und Simplizität

Mit der Speicherkapazität ist der Funktionsumfang stark angewachsen. Auf USB-Sticks können Sie ganze Film- und Musikarchive anlegen, Backups zur externen Datensicherung vornehmen oder die komplette heimische PC-Arbeitsumgebung wie Office- oder E-Mail-Client und Webbrowser auf eine Reise mitnehmen. Die Programme werden dafür auf bestimmten Partitionen des Stiftes installiert, von denen aus sie sich unabhängig vom PC starten lassen.

Aber auch das Betriebssystem kann von einem entsprechend ausgerüsteten Stift gebootet werden. Viele Linux-Versionen können direkt von USB-Sticks booten und der USB-Stick ist auch das optimale Medium für Windows-Installationsdateien und Wiederherstellungsdateien. Bei Windows 10 ist der USB-Stick sogar die bevorzugte Installationsmethode. Mit Hilfe des Media Creation Tools von Microsoft können Sie sich schnell und einfach einen Installations- und Reparaturstick anlegen.

Die Vorteile der USB-Sticks liegen förmlich auf der Hand: Sie sind extrem handlich, langlebig, benötigen kaum Strom und sind relativ unempfindlich, auch gegen magnetische Felder. Eine Installation ist nicht notwendig und die Sticks sind in der Regel abwärtskompatibel, sofern die Steckerform passt.

Steckerformen: Der klassische Anschluss hat fast ausgedient

SanDisk USB-C-Stick USB-C löst den alten USB-Stecker (Typ A) langsam ab. (Bildquelle: amazon.de)

Wer kennt das nicht: Der USB-Stick rutscht erst beim dritten Versuch in die Buchse. Das Verwirrspiel darum, wie rum der Stick in PC, Notebook und Co. gesteckt werden muss, hat mit USB-C ein Ende. Bei der neuen, kompakteren und neuerdings symmetrischen Steckerform passt der Stick immer sofort. Die meisten Smartphones sind bereits auf USB-C umgestiegen, während USB-Sticks weiterhin größtenteils den klassischen USB-A-Anschluss nutzen. Das Problem lässt sich mit einem USB-A-zu-USB-C-Adapter einfach beheben. Diese sind für ca. 8 bis 10 Euro in Elektronikmärkten und Onlineshops zu haben.

USB-C heißt übrigens nicht auch automatisch, dass der Anschluss schneller arbeitet als USB-A. Die Übertragungsraten werden durch die USB-Klasse bestimmt:

USB-Geschwindigkeitsklassen: Wirres Zahlenspiel

USB 2.0 hat inzwischen ausgedient. So gut wie alle Sticks setzen auf den USB-3.0- oder USB-3.1-Standard. USB 3.1 ist aber nicht zwangsweise schneller als USB 3.0, denn hier müssen Sie ins Kleingedruckte schauen:
  • USB 3.1 ist in zwei verschiedenen Varianten verfügbar:
  • USB 3.1 Gen 1 ist gleichbedeutend mit USB 3.0, also ein Anschluss, der per SuperSpeed-Transfermodus theoretisch 5 Gbit/s erreichen kann. Die Praxis-Datenraten fallen sehr viel niedriger aus.
  • USB 3.1 Gen 2 nutzt einen verbesserten SuperSpeed-Transfermodus, welcher die Datenraten sogar auf 10 Gbit/s verdoppelt. USB-Sticks mit USB 3.1 Gen2 sind die aktuell schnellsten Sticks am Markt. Das Tempo kann aber nur ausgereizt werden, wenn auch das Zielgerät einen Anschluss mit diesem Standard bietet.
Das Verwirrspiel geht mit dem USB-3.2-Standard weiter: Dieser behält die bisherige Logik für Sticks mit USB-A-Anschluss bei, ergänzt aber noch zwei weitere Geschwindigkeitsmodi für die USB-C-Steckerform. Der schnellere der beiden erreicht bis zu 20 Gbit/s.

USB 3.2 wird wohl der letzte Vertreter der aktuellen USB-Technik sein. Denn USB 4 ist bereits angekündigt und basiert nun auf dem bislang vor allem aus der Apple-Hardwarewelt bekannten Thunderbolt-3-Protokoll. Der Datendurchsatz wird mit USB 4 nochmals verdoppelt – auf 40 Gbit/s. Erfreulicherweise ist USB 4 genauso abwärtskompatibel wie alle bisherigen USB-Standards.

Kann ein USB-Stick eine Festplatte ersetzen?

Wenn Sie chronische Speichersorgen haben, ist die Anschaffung einer internen oder externen Festplatte das naheliegendste Speichermedium. Die komfortabelste Möglichkeit ist aber einfach die Nutzung eines USB-Sticks als zusätzliches Datenlager. Sie sollten dabei aber beachten, dass USB-Sticks in Sachen Datenmenge nicht an herkömmliche Festplatten heranreichen und die Preise für kapazitätsstarke Sticks hoch ausfallen. Eine externe Festplatte mit 1 TB Kapazität ist weitaus günstiger zu haben als ein Stick mit dieser Speichergröße. Die verbauten Speicherchips sind außerdem nicht auf Dauerlast ausgelegt, weshalb bei ständiger Nutzung auch in Sachen Daten- und Ausfallsicherheit wieder die herkömmliche Festplatte gewinnt. In puncto Tempo sind USB-Sticks und externe Festplatten gleichauf, interne Festplatten an SATA oder PCIe/M.2-Anschlüssen sind aber weitaus schneller.

Nützliches und Schönes

Outdoor-USB-Stick Am Markt gibt es auch exotische Sticks, wie zum Beispiel wasserdichte Modelle für den Outdooreinsatz. (Bildquelle: amazon.de)

Die Auswahl an USB-Sticks ist riesig und die Hersteller versuchen deswegen, die Aufmerksamkeit der Käufer mit Zusatz-Features auf sich zu ziehen. Zu den nützlichen Funktionen gehört die Möglichkeit, sensible Daten gegen unerlaubte/unerwünschte Zugriffe von außen zu schützen. Im Angebot sind Verschlüsselungstechniken (besonders sicher: hardwarebasierte AES-Verschlüsselungen, es findet sich aber auch auf einigen Modellen Verschlüsselungs-Software), Fingerabdruckscanner oder Passwort-Funktionen. Nützlich kann auch ein einfach zu bedienendes Backup-Programm sein oder eine Synchronisations-Software, die regelmäßig und automatisch die Daten-Verzeichnisse von Stick/PC abgleicht.

Und schließlich bemühen sich die Hersteller auch darum, ihre Modelle möglichst alltagstauglich zu machen. Dazu gehören in erster Linie verschiedene Aufhängesysteme, damit die kleinen USB-Sticks nicht verloren gehen (Schlüsselanhänger, Kette, Karabinerhaken ...). Auch der Verschluss der USB-Schnittstelle ist ein beliebter Kandidat für innovative Erfindungen. So gibt es USB-Sticks mit ausfahrbarer oder ausklappbarer USB-Schnittstelle oder der Deckel wird mit einem Faden an seiner Tendenz, unbemerkt für immer zu verschwinden, gehindert. Besonders robuste Modelle, die sich im Outdoor-Einsatz bewähren sollen, sind ebenfalls auf dem Markt.

Unübersehbar schließlich sind die Designs der USB-Sticks. Mit ihnen lässt sich sowohl Farbe wie persönlicher Stil bekennen, und zwar ganz nach Belieben.

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    • com! professional

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015
    • Seiten: 2

    Tipps Hardware

    com! professional gibt in Ausgabe 5/2015 sechs Tipps zur Lösung von diversen Hardware-Problemen. So erfährt der Leser auf zwei Seiten, was man tun kann, wenn ein USB-Stick vom PC nicht erkannt wird oder die Druckerfarbe vom Papier bröselt.

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  • Kontrollierter Datenverlust - Fujitsu Secure-Prototyp mit Selbstlöschung

    Sensible Daten auf externen Datenträgern werden immer mehr zu einem wichtigen Thema. Auch Fujitsu hat sich in letzter Zeit mit ihm beschäftigt und präsentiert nun als Ergebnis seiner Überlegungen den zum Ratgeber