USB-Sticks

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Ratgeber zu Speichersticks

Flashspeicher: USB-Sticks

einlDaten von einem Rechner zum nächsten tragen, kleinere oder größere Backups zur externen Datensicherung vornehmen, oder einfach nur ein Datentausch: Ohne USB-Sticks wären all diese praktischen Aufgaben im täglichen Leben mit PCs oder Notebooks lange nicht so einfach. Der folgende Ratgeber stellt die günstigen und bequemen Speicherstifte für die Hosentasche vor und erläutert, auf was man beim Kauf achten sollte.

Lange Zeit waren USB-Sticks wegen ihrer geringen Speicherkapazität und Langsamkeit nur eine mehr oder weniger nützliche Alternative zu Disketten oder CDs, die sie jedoch mittlerweile vollkommen verdrängt haben. Die schnellsten Sticks erreichen Transferraten von weit über 100 MB/s, und dies, ohne dass man unbedingt tief in den Geldbeutel greifen muss. Sticks mit 128 GB und mehr sind bereits für um die 30 bis 50 Euro zu haben, und wer ein paar GB benötigt, kauft sie sich im halben Dutzend für ein paar Euro.

Funktionsvielfalt – das große Plus

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Mit der Speicherkapazität ist der Funktionsumfang stark angewachsen. Auf USB-Sticks lassen sich ganze Film- und Musikarchive anlegen, Backups zur externen Datensicherung vornehmen oder die komplette heimische PC-Arbeitsumgebung wie Office- oder E-Mail-Client und Webbrowser auf eine Reise mitnehmen. Die Programme werden dafür auf bestimmten Partitionen des Stiftes installiert, von denen aus sie sich unabhängig vom PC starten lassen.

Aber auch das Betriebssystem kann von einem entsprechend ausgerüsteten Stift gebootet werden. Viele Linux-Versionen können direkt von USB-Sticks booten und der USB-Stick ist auch das optimale Medium für Windows-Installationsdateien und Wiederherstellungsdateien.

Ausgerüstet mit einer Software, ein paar Tasten und einem kleine Bedien-Display, dient der USB-Stick als Musikplayer. Speicherstifte bilden aber auch die Basis der DVB-T-Sticks für den TV-Empfang oder als WLAN-Brücke zum Netz, als Kartenleser oder als Empfänger für Geräte mit kabelloser Funkübertragung.

Vorteil: Allzeit bereit

Die Vorteile der USB-Sticks liegen förmlich auf der Hand: Sie sind extrem handlich, langlebig, benötigen kaum Strom und sind relativ unempfindlich, auch gegen magnetische Felder. Eine Installation ist nicht notwendig und die Sticks sind in der Regel abwärtskompatibel sofern die Steckerform passt.

Geschwindigkeit

USB 2.0 hat inzwischen ausgedient, USB 3.0 ist der Standard und USB 3.1 macht erste zaghafte Schritte am Markt. USB 3.0 Brutto-Datenrate von theoretisch bis zu 500 MByte/s. Faustregel: Gute Sticks erreichen etwa die Hälfte dieses Optimums, Standard-USB-Sticks wiederum die Hälfte davon. USB 3.1 schafft bis zu 1000 MByte/s.

Nützliches und Schönes

USB-Sticks - auch eine Frage des Stils USB-Sticks - auch eine Frage des Stils

Die Auswahl an USB-Sticks ist riesig, und die Hersteller versuchen deswegen, die Aufmerksamkeit der Käufer mit Zusatz-Features auf sich zu ziehen. Zu den nützlichen Funktionen gehört die Möglichkeit, sensible Daten gegen unerlaubte/unerwünschte Zugriffe von außen zu schützen. Im Angebot sind Verschlüsselungstechniken (besonders sicher: hardwarebasierte AES-Verschlüsselungen, es findet sich aber auch auf einigen Modellen Verschlüsselungs-Software), Fingerabdruckscanner oder Passwort-Funktionen. Nützlich kann auch ein einfach zu bedienendes Backup-Programm sein oder eine Synchronisations-Software, die regelmäßig und automatisch die Daten-Verzeichnisse von Stick/PC abgleicht.

Und schließlich bemühen sich die Hersteller auch darum, ihre Modelle möglichst alltagstauglich zu machen. Dazu gehören in erster Linie verschiedene Aufhängesysteme, damit die kleinen USB-Sticks nicht verloren gehen (Schlüsselanhänger, Kette, Karabinerhaken ....). Auch der Verschluss der USB-Schnittstelle ist ein beliebter Kandidat für innovative Erfindungen. So gibt es USB-Sticks mit ausfahrbarer oder ausklappbarer USB-Schnittstelle, oder der Deckel wird mit einem Faden an seiner Tendenz, unbemerkt für immer zu verschwinden, gehindert. Besonders robuste Modelle, die sich im Outdoor-Einsatz bewähren sollen, sind ebenfalls auf dem Markt.

Unübersehbar schließlich sind die Design der USB-Sticks. Mit ihnen lässt sich sowohl Farbe wie persönlicher Stil bekennen, und zwar ganz nach Belieben. Und dafür braucht es keinen Ratgeber.

Autor: Wolfgang

Produktwissen und weitere Tests zu USB-Memory-Sticks

Beschleunigungs-Stick videofilmen 6/2012 - Macro System hat für Casablanca den Render Booster herausgebracht. Der unscheinbare USB-Stick hat es in sich: Er kann das langwierige Berechnen von Videoprojekten spürbar beschleunigen. Es wurde ein USB-Stick in Augenschein genommen, welcher keine Endnote erhielt.

Der iPod-Versteher HIFI DIGITAL 6/2014 - Dateien vom PC auf ein iOS-Handheld zu übertragen, ist ja gar nicht so einfach. Einen simplen USB-Stick ignorieren die Apple-Portis, selbst über den Kamera-Adapter. Abhilfe schafft der ‚iFlashDrive‘ von Photofast. Näher geprüft wurde ein Lightning-USB-Stick. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Couchsurfer connect android 2/2013 - Damit kommt Android ganz groß raus: Mini-PCs beamen das Google-System auf den Fernsehschirm. Testumfeld: Im Vergleich waren fünf Multimedia-Player. Endnoten wurden nicht vergeben.

Der Stick funkt - aber mit Macken Computer Bild 17/2013 - Daten vom USB-Stick einfach per Funk abrufen? Klingt praktisch - doch im Test holperte das System noch. Im Einzeltest befand sich ein USB-Stick, der jedoch keine Endnote erhielt. Testkriterien waren Mobilität, Datenzugriff und Tempo.

iPad-Stick COLOR FOTO 2/2013 - Mit dem PhotoFast i-FlashDrive HD kann man schnell Daten auf das Apple iPad spielen oder herunterladen. Er hat einen USB-2.0-Anschluss und einen iDock-Connector. ... Im Einzeltest war ein Flashspeicher, der keine abschließende Bewertung erhielt.

PhotoFast i-FlashDrive HD 8 GB iPhone Life 6/2012 (Oktober/November) - Vor einem halben Jahr kam das i-Flash-Drive (ohne HD) auf den Markt: ein USB-Stick, der ohne Adapter an ein iOS-Gerät gesteckt und dort gelesen und beschrieben werden kann. Es haperte jedoch stark an der Geschwindigkeit. ... iPhone Life untersuchte einen Speicher-Adapter für Apple-Mobilgeräte, der mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Die Harten für den Garten SFT-Magazin 3/2016 - Zwar ist der Stick samt Kapsel deutlich voluminöser als herkömmliche Speicher für den Schlüsselbund, aber diesen Preis muss man für den zusätzlichen Schutz in Kauf nehmen. Der Stick selbst ist zwar relativ schlank, doch das Kapsel-Gewinde an seiner Rückseite könnte an manchen PCs Platzprobleme verursachen.

Der perfekte Virenjäger-Stick PC-WELT 11/2015 - Der kostenlose Virenscanner soll laut Hersteller die aktuellsten Bedrohungen erkennen und im Falle eines Schädlingsbefalls Ihr System auch reinigen können. Mit weniger als 5 MB ist das Tool außerdem sehr schön klein. Mit der Freeware Stream Armor (auf Plus-DVD 1) können Sie die sogenannten alternativen Datenströme (ADS) zu Dateien auf NTFS-Partitionen auf versteckten Code hin untersuchen und so schädliche Dateien finden.

USB-Sticks mit OTG-Funktion PC-WELT 10/2015 - Hoch im Kurs stehen natürlich Dateimanager-Apps; seltener sind Tools, mit denen Sie den USB-Stick verschlüsseln können, oder Programme für die Datensicherung.

Mehr mobiler Speicherplatz iPhone&iPad 5/2015 - Damit ist der Stick unter anderem gut geeignet, um unter wegs Fotoaufnahmen auszulagern oder Filme auf Reisen zu transpor tieren. Man kann die App mit einem Code oder per Touch ID schützen und den Stick sogar verschlüsseln (Registrierung erforderlich).

33 USB-3.0-Sticks im Vergleich PC-WELT 6/2015 - Dazu können Sie in der Regel die Bordmittel des Betriebssystems nutzen. Wenn Sie allerdings aus Kompatibilitätsgründen zurück zu FAT32 wechseln wollen, geht das etwa unter Windows 8 nicht mit einem Bordprogramm. Gut, wenn Sie dann ein entsprechendes Tool des Herstellers zur Hand haben. Wenn Ihr Wunschmodell keine Software mitbringt, ist das aber auch kein Beinbruch, da Sie im Falle eines Falles auf zahlreiche Free- und Shareware-Alternativen ausweichen können.

Mehr Speicher für mobile Macs Macwelt 6/2015 - Die Sticks haben zudem den Vor teil, auch an allen anderen Macs und insbesondere mit dem 11-Zoll Macbook Air zu funktionieren, dem Apple keinen SD-Kar tenslot spendier t hat.

Toshiba Trans Memory com! professional 7/2015 - Im Test bringt es der TransMemory auf eine gute maximale sequenzielle Leserate von knapp 140 MByte/s. Wieder steil hinunter in USB-2.0-Gefilde geht es dagegen bei der sequenziellen Schreibrate. Die wirkt mit Werten um die 37 MByte/s für einen USB-3.0-Stick reichlich müde. Anwender, die eher selten große Datenmengen auf den Datenträger kopieren und ihn größtenteils als "Read only"-Multimedia-Archiv nutzen, dürften sich an der vergleichsweise geringen Schreibrate nicht weiter stören.

Connect Wireless Macwelt 1/2015 - Mitgeliefert ist bei unserem Testgerät eine 32 GB g roße Micro-SD-K ar te, Versionen mit 16 und 64 GB sind zudem verfügbar. Befüllen kann man die Speicherkarte am Mac oder per WLAN. Als USB-Stick ist das Gerät Mittelmaß, wir messen 17 MB/s beim Lesen und 10 MB/s beim Beschreiben des Speichers. Als Dateiformat ist FAT vorgeschrieben, nur die Versionen mit 64 GB Speicher beherrschen auch das For mat ExFAT, das auc h Dateien größer als 4 GB unterstützt.

Goodies von der IFA connect 11/2014 - Erhältlich ist das Headset bis auf Weiteres exklusiv im Sport-Fachhandel. Photofast i-FlashDrive One Der für Phones und Tablets konzipierte Speicherstick basiert jetzt auf USB 3.0. Photofast aus Taiwan bietet seit 2011 USB-Speichersticks für Smartphones an.

Speicher für die Tasche PC Games Hardware 8/2014 - Wollen Sie viel Speicher für wenig Geld, greifen Sie unbesorgt zu. Adata Dash Drive Elite (128 GB): Sehr kompakte 128 GByte. Für nur rund 85 Euro erhält der Kunde ein recht günstigen 128-GByte-Stick. Der Speicher ist in einem sehr kompakten Gehäuse untergebracht. Als einziger USB-Stick im Test bietet das Dash Drive Elite eine Schlaufe im Lieferumfang, sodass Sie sich das Laufwerk sofort an den Schlüsselbund hängen können.

Coole Gadgets Android Magazin 4/2014 (Juli/August) - In Summe ein überaus praktisches Gadget, das für rund 20 Euro zu haben ist und in unserem Test tadellos funktionierte. Kleiner USB-Stick ganz groß K2 Dual-USB-Stick von pkparis USB-Sticks haben in Zeiten von Dropbox und Google Drive einiges an Bedeutung eingebüßt. Der K2 Dual-USB-Stick hat aber noch zwei Asse im Ärmel: Einerseits einen MicroUSB-Stecker, mit dem sich das winzige Gadget an OTG-kompatible Android-Smartphones und -Tablets anschließen lässt.

Gadgets connect Freestyle 1/2014 - Ein UKW-Radio ist ebenfalls eingebaut. Tabletconnector Adata Dashdrive Durable UD320 OTG (On-The-Go) heißt die USB-Spezifikation, mit der sich USB-Geräte wie auch Tablets und Smartphones direkt miteinander austauschen können. Das ermöglicht zum Beispiel ein Backup des Mobiltelefon-Adressbuchs auf dem Tablet. Die Datenübertragung auf den internen 16- oder 32-Gigabyte-Speicher des UD320 ist ebenfalls möglich.

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USB-Speicher

Die gängigsten USB-Sticks bieten heute zwischen 1 und 2 Gigabyte an Speicher und kosten selten noch mehr als 20 Euro. USB-Speicher mit 4 Gigabyte und mehr können dagegen erheblich mehr kosten. Besonders schnell sind USB-2.0-Sticks, USB-1.1-Sticks dagegen haben längere Lese- und Schreibzugriffszeiten. Die Preise für die kleinen, tragbaren Wechselspeicher sind im freien Fall begriffen. Waren noch vor wenigen Jahren USB-Sticks (Universal Serial Bus) mit nur 128 Megabyte Speicher noch teuer zu bezahlen, werden diese einem heute schon fast für einen Euro hinterhergeworfen. Die große Masse der kleinen USB-Speicher besitzt heute mindestens 1 Gigabyte Speicherkapazität, aber selbst 4 Gigabyte und sogar 8 Gigabyte sind keine Seltenheit mehr. Dabei kosten die 2-Gigabyte-Sticks selten noch mehr als 20 Euro. Viele USB-Sticks kombinieren mehrere Funktionen in einem. Die Grundfunktion ist oft der Flash-Massenspeicher, es gibt aber auch beispielsweise USB-Speichersticks mit eingebautem MP3-Player, Diktiergerät, Radio- oder sogar Digitalkamera. Ein USB-Stick ist dabei selten größer als ein Feuerzeug. Da der USB-Speicher ein Direktzugriffsspeicher ist, ermöglicht er hohe Datenübertragungsraten. Ältere USB-Speicher nutzen dabei den USB-1.1-Bus, der 12 Mbit/s an Übertragungsrate bietet, neuere Sticks den wesentlich schnelleren USB-2.0-Bus mit bis zu 480 Mbit/s Transferrate. Letztere sind abwärtskompatibel, werden dann aber in ihrer Datengeschwindigkeit auf 1.1-Standard heruntergebremst. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist aber immer vom entsprechenden USB-Stick abhängig und liegt meist deutlich unter den theoretischen Maximalwerten. Die gespeicherten Daten bleiben laut Herstellerangaben dabei bis zu zehn Jahre lang lesbar.