USB-Sticks

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Top-Filter USB-Typ

  • USB 3.0 USB 3.0
  • USB 3.1 USB 3.1
  • USB 2.0 USB 2.0
  • USB-C USB-C
  • USB-Stick im Test: iType-C von PhotoFast, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    PhotoFast iType-C

    Speicherkapazität: 64 GB; Features: On-The-Go, Verschlüsselung

  • USB-Stick im Test: iType-C (64 GB) von PhotoFast, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    PhotoFast iType-C (64 GB)

    Speicherkapazität: 64 GB; Features: On-The-Go, Verschlüsselung

  • USB-Stick im Test: Ultra USB 3.0 (32 Go) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    SanDisk Ultra USB 3.0 (32 Go)

    Speicherkapazität: 128 GB

  • USB-Stick im Test: Ultra Line von Intenso, Testberichte.de-Note: 4.2 Ausreichend
    Intenso Ultra Line

    Schreibgeschwindigkeit: 20 MB/s

  • USB-Stick im Test: Ultra USB 3.0 (128 GB) von SanDisk, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    SanDisk Ultra USB 3.0 (128 GB)

    Speicherkapazität: 128 GB

  • USB-Stick im Test: JetFlash 780 von Transcend, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • USB-Stick im Test: FlashPen Laeta Twin von Hama, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Hama FlashPen Laeta Twin

    Features: On-The-Go

  • USB-Stick im Test: iXpand von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    SanDisk iXpand

    Features: Verschlüsselung

  • USB-Stick im Test: Connect Wireless Stick von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    SanDisk Connect Wireless Stick

    Speicherkapazität: 64 GB; Features: WLAN

  • USB-Stick im Test: Store 'n' Go V3 Max von Verbatim, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Verbatim Store 'n' Go V3 Max

    Schreibgeschwindigkeit: 80 MB/s

  • USB-Stick im Test: Cruzer Ultra Fit von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    SanDisk Cruzer Ultra Fit

    Speicherkapazität: 64 GB; Schreibgeschwindigkeit: 130 MB/s

  • USB-Stick im Test: UC350 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    ADATA UC350

    Speicherkapazität: 32 GB; Schreibgeschwindigkeit: 30 MB/s; Features: On-The-Go

  • USB-Stick im Test: Cruzer von SanDisk, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    SanDisk Cruzer

    Schreibgeschwindigkeit: 5 MB/s

  • USB-Stick im Test: Ultra Dual USB Drive von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    SanDisk Ultra Dual USB Drive

    Features: On-The-Go

  • USB-Stick im Test: FlashPen Laeta Twin USB 3.0 32GB (00123999) von Hama, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Hama FlashPen Laeta Twin USB 3.0 32GB (00123999)

    Speicherkapazität: 32 GB; Features: On-The-Go

  • USB-Stick im Test: Store 'n' Go V3 von Verbatim, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    Verbatim Store 'n' Go V3

    Schreibgeschwindigkeit: 9 MB/s

  • USB-Stick im Test: Connect Wireless Flash Drive von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • USB-Stick im Test: Flash Voyager GT  von Corsair, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • USB-Stick im Test: Ultra Line (64 GB) von Intenso, Testberichte.de-Note: 4.7 Mangelhaft
    Intenso Ultra Line (64 GB)

    Speicherkapazität: 64 GB; Schreibgeschwindigkeit: 20 MB/s

  • USB-Stick im Test: Flash Survivor USB 3.0 von Corsair, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Corsair Flash Survivor USB 3.0

    Features: Stoßfest, Wasserabweisend

Testsieger

Aktuelle USB-Speicher Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2017
      Seiten: 4

      Digital-Depots

      Testbericht über 7 Datenspeicher

        weiterlesen

    • Ausgabe: 22
      Erschienen: 10/2017

      Sichere Datentransporter

      Testbericht über 1 USB-Stick und 1 externe SSD

        weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2014
      Seiten: 4

      22 USB-3.0-Sticks im Vergleich

      Testbericht über 22 USB-3.0-Sticks

      USB-Sticks sind die perfekten mobilen Speicher für Hand- und Hosentasche. Selbst ganze Betriebssysteme passen auf die kleinen Stecklinge. Wir haben je elf Modelle mit 32 und 64 Gigabyte getestet. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 22 USB-3.0-Sticks, darunter 11 Modelle mit 32 GB und 11 weitere USB-Sticks mit 64 GB. Es wurden Endnoten von „gut“ bis „mangelhaft“  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 2

    Tipps Hardware

    com! professional gibt in Ausgabe 5/2015 sechs Tipps zur Lösung von diversen Hardware-Problemen. So erfährt der Leser auf zwei Seiten, was man tun kann, wenn ein USB-Stick vom PC nicht erkannt wird oder die Druckerfarbe vom Papier bröselt.  weiterlesen

  • Kontrollierter Datenverlust - Fujitsu Secure-Prototyp mit Selbstlöschung

    Sensible Daten auf externen Datenträgern werden immer mehr zu einem wichtigen Thema. Auch Fujitsu hat sich in letzter Zeit mit ihm beschäftigt und präsentiert nun als Ergebnis seiner Überlegungen den   weiterlesen

Ratgeber zu Speichersticks

Flashspeicher zum Mitnehmen

einlDaten von einem Rechner zum nächsten tragen, kleinere oder größere Backups zur externen Datensicherung vornehmen, oder einfach nur ein Datentausch: Ohne USB-Sticks wären all diese praktischen Aufgaben im täglichen Leben mit PCs oder Notebooks lange nicht so einfach. Der folgende Ratgeber stellt die günstigen und bequemen Speicherstifte für die Hosentasche vor und erläutert, auf was man beim Kauf achten sollte.

Lange Zeit waren USB-Sticks wegen ihrer geringen Speicherkapazität und Langsamkeit nur eine mehr oder weniger nützliche Alternative zu Disketten oder CDs, die sie jedoch mittlerweile vollkommen verdrängt haben. Die schnellsten Sticks erreichen Transferraten von weit über 100 MB/s, und dies, ohne dass man unbedingt tief in den Geldbeutel greifen muss. Sticks mit 128 GB und mehr sind bereits für um die 30 bis 50 Euro zu haben, und wer ein paar GB benötigt, kauft sie sich im halben Dutzend für ein paar Euro.

Funktionsvielfalt – das große Plus

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Mit der Speicherkapazität ist der Funktionsumfang stark angewachsen. Auf USB-Sticks lassen sich ganze Film- und Musikarchive anlegen, Backups zur externen Datensicherung vornehmen oder die komplette heimische PC-Arbeitsumgebung wie Office- oder E-Mail-Client und Webbrowser auf eine Reise mitnehmen. Die Programme werden dafür auf bestimmten Partitionen des Stiftes installiert, von denen aus sie sich unabhängig vom PC starten lassen.

Aber auch das Betriebssystem kann von einem entsprechend ausgerüsteten Stift gebootet werden. Viele Linux-Versionen können direkt von USB-Sticks booten und der USB-Stick ist auch das optimale Medium für Windows-Installationsdateien und Wiederherstellungsdateien.

Ausgerüstet mit einer Software, ein paar Tasten und einem kleine Bedien-Display, dient der USB-Stick als Musikplayer. Speicherstifte bilden aber auch die Basis der DVB-T-Sticks für den TV-Empfang oder als WLAN-Brücke zum Netz, als Kartenleser oder als Empfänger für Geräte mit kabelloser Funkübertragung.

Vorteil: Allzeit bereit

Die Vorteile der USB-Sticks liegen förmlich auf der Hand: Sie sind extrem handlich, langlebig, benötigen kaum Strom und sind relativ unempfindlich, auch gegen magnetische Felder. Eine Installation ist nicht notwendig und die Sticks sind in der Regel abwärtskompatibel sofern die Steckerform passt.

Geschwindigkeit

USB 2.0 hat inzwischen ausgedient, USB 3.0 ist der Standard und USB 3.1 macht erste zaghafte Schritte am Markt. USB 3.0 Brutto-Datenrate von theoretisch bis zu 500 MByte/s. Faustregel: Gute Sticks erreichen etwa die Hälfte dieses Optimums, Standard-USB-Sticks wiederum die Hälfte davon. USB 3.1 schafft bis zu 1000 MByte/s.

Nützliches und Schönes

USB-Sticks - auch eine Frage des Stils USB-Sticks - auch eine Frage des Stils

Die Auswahl an USB-Sticks ist riesig, und die Hersteller versuchen deswegen, die Aufmerksamkeit der Käufer mit Zusatz-Features auf sich zu ziehen. Zu den nützlichen Funktionen gehört die Möglichkeit, sensible Daten gegen unerlaubte/unerwünschte Zugriffe von außen zu schützen. Im Angebot sind Verschlüsselungstechniken (besonders sicher: hardwarebasierte AES-Verschlüsselungen, es findet sich aber auch auf einigen Modellen Verschlüsselungs-Software), Fingerabdruckscanner oder Passwort-Funktionen. Nützlich kann auch ein einfach zu bedienendes Backup-Programm sein oder eine Synchronisations-Software, die regelmäßig und automatisch die Daten-Verzeichnisse von Stick/PC abgleicht.

Und schließlich bemühen sich die Hersteller auch darum, ihre Modelle möglichst alltagstauglich zu machen. Dazu gehören in erster Linie verschiedene Aufhängesysteme, damit die kleinen USB-Sticks nicht verloren gehen (Schlüsselanhänger, Kette, Karabinerhaken ....). Auch der Verschluss der USB-Schnittstelle ist ein beliebter Kandidat für innovative Erfindungen. So gibt es USB-Sticks mit ausfahrbarer oder ausklappbarer USB-Schnittstelle, oder der Deckel wird mit einem Faden an seiner Tendenz, unbemerkt für immer zu verschwinden, gehindert. Besonders robuste Modelle, die sich im Outdoor-Einsatz bewähren sollen, sind ebenfalls auf dem Markt.

Unübersehbar schließlich sind die Design der USB-Sticks. Mit ihnen lässt sich sowohl Farbe wie persönlicher Stil bekennen, und zwar ganz nach Belieben. Und dafür braucht es keinen Ratgeber.

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Produktwissen und weitere Tests zu USB-Memory-Sticks

  • Nie wieder ein Passwort vergessen
    PC Magazin 4/2016 Wer auch gelegentlich mal die Zugangsdaten für das Online-Shopping-Portal, für seine Dropbox oder sein Internet-Bankingkonto vergisst, sollte zu einem Passwort-Manager wie Phrase-Lock greifen. ...Im Check war ein USB-Stick mit Passwortverschlüsselung, der eine „gute“ Endnote erhielt.
  • Beschleunigungs-Stick
    videofilmen 6/2012 Macro System hat für Casablanca den Render Booster herausgebracht. Der unscheinbare USB-Stick hat es in sich: Er kann das langwierige Berechnen von Videoprojekten spürbar beschleunigen.Es wurde ein USB-Stick in Augenschein genommen, welcher keine Endnote erhielt.
  • Der iPod-Versteher
    HIFI DIGITAL 6/2014 Dateien vom PC auf ein iOS-Handheld zu übertragen, ist ja gar nicht so einfach. Einen simplen USB-Stick ignorieren die Apple-Portis, selbst über den Kamera-Adapter. Abhilfe schafft der ‚iFlashDrive‘ von Photofast.Näher geprüft wurde ein Lightning-USB-Stick. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • connect android 2/2013 Damit kommt Android ganz groß raus: Mini-PCs beamen das Google-System auf den Fernsehschirm.Testumfeld:Im Vergleich waren fünf Multimedia-Player. Endnoten wurden nicht vergeben.
  • iPad-Stick
    COLOR FOTO 2/2013 Mit dem PhotoFast i-FlashDrive HD kann man schnell Daten auf das Apple iPad spielen oder herunterladen. Er hat einen USB-2.0-Anschluss und einen iDock-Connector. ...Im Einzeltest war ein Flashspeicher, der keine abschließende Bewertung erhielt.
  • Der Stick funkt - aber mit Macken
    Computer Bild 17/2013 Daten vom USB-Stick einfach per Funk abrufen? Klingt praktisch - doch im Test holperte das System noch.Im Einzeltest befand sich ein USB-Stick, der jedoch keine Endnote erhielt. Testkriterien waren Mobilität, Datenzugriff und Tempo.
  • com! professional 2/2011 Die ersten USB-3.0-Sticks von Kingston und Supertalent sind verfügbar. Sie sind sehr schnell, teuer - und werden extrem heiß.Testumfeld:Im Test waren zwei USB-Sticks.
  • PhotoFast i-FlashDrive HD 8 GB
    iPhone Life 6/2012 (Oktober/November) Vor einem halben Jahr kam das i-Flash-Drive (ohne HD) auf den Markt: ein USB-Stick, der ohne Adapter an ein iOS-Gerät gesteckt und dort gelesen und beschrieben werden kann. Es haperte jedoch stark an der Geschwindigkeit. ...iPhone Life untersuchte einen Speicher-Adapter für Apple-Mobilgeräte, der mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.
  • SFT-Magazin 8/2017 Ebenso verhält es sich mit Rechnungen, Briefen vom Finanzamt und sonstigen Dokumenten, die in einem heimischen Datenspeicher nicht nur übersichtlich, sondern auch sicher vor Eindringlingen digitalisiert werden können. Dabei gibt es verschiedenste Wege zum digitalen Datenglück. Eine Möglichkeit für die globale Speichersammlung daheim stellt die Einrichtung eines NAS-Speichers dar. Hier lassen sich alle Daten über das Heimnetz in den zentralen Netzwerkspeicher ablegen.
  • SFT-Magazin 3/2016 Zwar ist der Stick samt Kapsel deutlich voluminöser als herkömmliche Speicher für den Schlüsselbund, aber diesen Preis muss man für den zusätzlichen Schutz in Kauf nehmen. Der Stick selbst ist zwar relativ schlank, doch das Kapsel-Gewinde an seiner Rückseite könnte an manchen PCs Platzprobleme verursachen.
  • PC-WELT 11/2015 Der kostenlose Virenscanner soll laut Hersteller die aktuellsten Bedrohungen erkennen und im Falle eines Schädlingsbefalls Ihr System auch reinigen können. Mit weniger als 5 MB ist das Tool außerdem sehr schön klein. Mit der Freeware Stream Armor (auf Plus-DVD 1) können Sie die sogenannten alternativen Datenströme (ADS) zu Dateien auf NTFS-Partitionen auf versteckten Code hin untersuchen und so schädliche Dateien finden.
  • PC-WELT 10/2015 Hoch im Kurs stehen natürlich Dateimanager-Apps; seltener sind Tools, mit denen Sie den USB-Stick verschlüsseln können, oder Programme für die Datensicherung.
  • iPhone&iPad 5/2015 Damit ist der Stick unter anderem gut geeignet, um unter wegs Fotoaufnahmen auszulagern oder Filme auf Reisen zu transpor tieren. Man kann die App mit einem Code oder per Touch ID schützen und den Stick sogar verschlüsseln (Registrierung erforderlich).
  • PC-WELT 6/2015 Dazu können Sie in der Regel die Bordmittel des Betriebssystems nutzen. Wenn Sie allerdings aus Kompatibilitätsgründen zurück zu FAT32 wechseln wollen, geht das etwa unter Windows 8 nicht mit einem Bordprogramm. Gut, wenn Sie dann ein entsprechendes Tool des Herstellers zur Hand haben. Wenn Ihr Wunschmodell keine Software mitbringt, ist das aber auch kein Beinbruch, da Sie im Falle eines Falles auf zahlreiche Free- und Shareware-Alternativen ausweichen können.
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USB-Speicher

Die gängigsten USB-Sticks bieten heute zwischen 1 und 2 Gigabyte an Speicher und kosten selten noch mehr als 20 Euro. USB-Speicher mit 4 Gigabyte und mehr können dagegen erheblich mehr kosten. Besonders schnell sind USB-2.0-Sticks, USB-1.1-Sticks dagegen haben längere Lese- und Schreibzugriffszeiten. Die Preise für die kleinen, tragbaren Wechselspeicher sind im freien Fall begriffen. Waren noch vor wenigen Jahren USB-Sticks (Universal Serial Bus) mit nur 128 Megabyte Speicher noch teuer zu bezahlen, werden diese einem heute schon fast für einen Euro hinterhergeworfen. Die große Masse der kleinen USB-Speicher besitzt heute mindestens 1 Gigabyte Speicherkapazität, aber selbst 4 Gigabyte und sogar 8 Gigabyte sind keine Seltenheit mehr. Dabei kosten die 2-Gigabyte-Sticks selten noch mehr als 20 Euro. Viele USB-Sticks kombinieren mehrere Funktionen in einem. Die Grundfunktion ist oft der Flash-Massenspeicher, es gibt aber auch beispielsweise USB-Speichersticks mit eingebautem MP3-Player, Diktiergerät, Radio- oder sogar Digitalkamera. Ein USB-Stick ist dabei selten größer als ein Feuerzeug. Da der USB-Speicher ein Direktzugriffsspeicher ist, ermöglicht er hohe Datenübertragungsraten. Ältere USB-Speicher nutzen dabei den USB-1.1-Bus, der 12 Mbit/s an Übertragungsrate bietet, neuere Sticks den wesentlich schnelleren USB-2.0-Bus mit bis zu 480 Mbit/s Transferrate. Letztere sind abwärtskompatibel, werden dann aber in ihrer Datengeschwindigkeit auf 1.1-Standard heruntergebremst. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist aber immer vom entsprechenden USB-Stick abhängig und liegt meist deutlich unter den theoretischen Maximalwerten. Die gespeicherten Daten bleiben laut Herstellerangaben dabei bis zu zehn Jahre lang lesbar.