TV-Receiver

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Ratgeber zu Set-Top-Boxen

TV-Receiver

Unsere Kriterien für TV-Receiver auf einen Blick:

  • Qualität von Bild und Ton
  • Funktionen und Anschlüsse, die wir zur Ausstattung zählen
  • gibt es eine Aufnahmefunktion, wird auch dieser Aspekt berücksichtigt
  • Einrichtung & Bedienung sowie Fernbedienung verraten uns, wie es um die Handhabung steht

Bild & Ton: Bei der Bewertung von TV-Receivern fast die halbe Miete

Bilder in hoher Auflösung empfangen alle von uns ausgewerteten Geräte – unabhängig davon, ob es sich um einen Antennen-, einen Kabel- oder einen Satelliten-Receiver handelt. Pluspunkte vergeben wir, wenn der Receiver UHD-Signale mit 3.840 x 2.160 Pixeln unterstützt, was der vierfachen Auflösung eines Blu-ray-Films entspricht und weit über dem Niveau normaler HD-Sender liegt. Wie das Bild dann auf einem Fernseher oder einem Projektor aussieht, macht sich auch an anderen Dingen fest: Geht beim Signaltransport Qualität verloren? Wie schlägt sich der Receiver beim Hochskalieren schwächer aufgelöster Inhalte? Stimmt die Farbwiedergabe oder wirkt es unnatürlich? Wie steht es um die Kontrastdarstellung, wie um die Anzeige schneller Bildfolgen? Neben der Bildqualität, die den Teilnehmern unserer Umfrage am wichtigsten ist, kommt es auf den Ton an. So ziehen wir Punkte ab, wenn das Signal zu leise oder verzerrt ausgegeben wird bzw. andere Störungen auftreten.

Die besten TV-Receiver mit UHD-Unterstützung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 TechniSat Digit ISIO STC+ Sehr gut (1,0)
2 TechniSat Digit ISIO STC Sehr gut (1,0)
3 Dream Multimedia Dreambox DM900 ultraHD Sehr gut (1,2)

Receiver-Ausstattung: Klotzen statt Kleckern

Rückseitige Anschlüsse eines TV-Receivers von Megasat Anschlüsse bei TV-Receiver (Quelle: megasat.tv)

Bei der Ausstattung gilt: Je flexibler, zuverlässiger und moderner, desto besser. So sind bei den Anschlüssen vor allem digitale Schnittstellen gefragt. Zur obligatorischen HDMI-Buchse, über die Bild- und Tonsignale zum Fernseher oder einem Projektor gelangen, gesellen sich koaxiale wie optische Audio-Ausgänge, Steckplätze für USB-Sticks, Festplatten und Speicherkarten sowie ein LAN-Port bzw. ein WLAN-Modul für die Funkverbindung zum Router. Einige Hersteller setzen auf Bluetooth, um externe Audio-Geräte, Tastaturen und Mäuse drahtlos anzusprechen – was in unserer Auswertung entsprechend honoriert wird. Analoge Ausgänge, vor allem analoge Audio-Ausgänge für ältere HiFi-Geräte, sind nach wie vor gefragt, verlieren aber zunehmend an Bedeutung. Buchsen für externe Infrarot-Sensoren oder zum Betrieb mit 12 Volt, etwa beim Camping oder im Wohnmobil, werden ebenfalls berücksichtigt.

TV-Mediathek am Beispiel der ARD ARD-Mediathek (Quelle: technisat.com)

TV-Receiver sind vielseitig. Zu den klassischen Funktionen, darunter Pay-TV-Unterstützung, Videotext und ein elektronischer Programmführer, gesellen sich Multimedia- und Netzwerkextras. So sind zahlreiche Geräte nicht nur in der Lage, Foto-, Video- und Audio-Dateien von einem USB-Speicher oder einer SD-Karte abzuspielen. Sie streamen sie auch von Computern, NAS-Systemen und anderen Servern im lokalen Netzwerk. Viele TV-Receiver bieten obendrein Apps für Online-Dienste, direkten Zugriff auf TV-Mediatheken sowie einen Webbrowser zum freien Surfen, wobei sich vor allem das App-Angebot von Modell zu Modell unterscheidet – und oft eher spärlich ausfällt, was bei uns zu einer Abwertung führt.

Nicht immer dabei, aber sehr beliebt: Die Möglichkeit, Sendungen auf interne oder externe Speicher aufzunehmen bzw. das Programm zwecks zeitversetztem Fernsehen (Timeshift) zwischenzuspeichern. Gibt es eine Aufnahmefunktion, bewerten wir sie gesondert. Fehlt sie, ziehen wir bei den Funktionen Punkte ab.

Handhabung: Einfach und bequem

TV-Receiver-Fernbedienung Fernbedienung von Strong (Quelle: strong.tv)

Mit Bildern und Tönen auf Top-Niveau oder einer Feature-Liste, die ihresgleichen sucht, ist viel gewonnen – aber längst nicht alles: Bei einem TV-Receiver, der vollends überzeugen will, muss auch die Handhabung stimmen. Deshalb klopfen wir ab, wie es um die Einrichtung und um die tägliche Bedienung steht. Ist es langwierig oder kompliziert, den TV-Receiver in Betrieb zu nehmen? Lassen sich Sender problemlos sortieren oder wird das Verschieben, Löschen und Gruppieren zur Geduldsprobe? Müssen selbst versierte Nutzer zur Anleitung greifen, weil das Menü zu verschachtelt ist? Hat man die Anleitung logisch und verständlich aufgebaut? Zu guter Letzt geht es um die Fernbedienung. Sie sollte nicht zu klein und nicht zu groß sein, gut und griffig in der Hand liegen, alle nötigen Tasten und klar lesbare Beschriftungen mitbringen. Auch Druckpunkt, Treffergenauigkeit, Reichweite und Extras wie eine Tastenbeleuchtung fließen in unsere Bewertung ein.

Autor: Jens

Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Receiver

Android TV-Werbeblocker für SAT, Kabel & Co SATVISION 11/2015 - Zur diesjährigen IFA im September präsentierte die TC Unterhaltungselektronik AG mit der Fernsehfee 3.0 das neueste Modell ihres TV-Werbeblockers. Bei der auf Android 4.4.2 basierenden Box ist die Werbefilter-Funktion nicht mehr nur auf SAT-Haushalte beschränkt, sondern auch für Kabel- und DVB-T(2)-Haushalte verfügbar. Wird Werbung gesendet, schaltet die Box automatisch auf ein Programm ohne Werbung um. Die Fernsehfee 3.0 mit Quad Core Prozessor kommt ohne Tuner aus und leitet das TV-Signal des verwendeten Receivers an den TV-Bildschirm weiter. Somit kann der Werbeblocker universell für jeden Empfangsweg eingesetzt werden. Anwender können in gewohnter SD- und HD-Qualität fernsehen und Android-Apps sowie Netzwerkfunktionen auf dem heimischen Flatscreen nutzen. Die Möglichkeiten reichen von VoD- und Musik-Streamingangeboten wie Maxdome, Netflix, Deezer oder Spotify über Mediatheken und IPTV bis hin zu 4K-Unterstützung, Spielen, DLNA, Facebook oder Nachrichten-Apps. Wir haben der für € 139,– erhältlichen Fernsehfee 3.0 gründlich auf den Zahn gefühlt. Im Check befand sich ein TV-Werbeblocker, der mit „gut“ beurteilt wurde. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Tonqualität, Bedienung, Ausstattung, Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch.

Kathrein K-LAN: Vernetzt über die Sat-TV-Verkabelung AV-Magazin.de 10/2012 - Von jedem Zimmer aus auf Filme, Musik und Fotos zugreifen zu können, ist das Ziel jedes vernetzten Heims. Im Idealfall gelangt man nebenbei sogar ins Internet. Sat-Spezialist Kathrein bietet eine pfiffige Lösung, die auf der bereits verlegten Satelliten-Hausverteilung aufbaut: das K-LAN.

Der Werbeblocker SAT+KABEL 11-12/2013 - Die Android-Box Fernsehfee 2.0 für Satelliten-Fernsehen will Sie komplett vor TV-Werbung abschotten. Wird der Fernsehabend jetzt so entspannt wie nie? Geprüft wurde ein Android-Sat-Receiver, den man mit „befriedigend“ bewertete. Für die Beurteilung hat man Ausstattung, Bedienung, Bild, Ton, Verarbeitung und Dokumentation herangezogen.

Android HD-Receiver mit Werbeblocker - Fernsehen ohne Werbung SATVISION 1/2015 - Im vergangenen Jahr sorgte die TC Unterhaltungselektronik AG mit der Fernsehfee 2.0 mit Single-Core-Prozessor samt patentiertem Werbeblocker für Aufsehen. Nun stattet das Unternehmen die kleine Android-Set-Top-Box mit einem Dual-Core Prozessor aus und möchte an die Erfolge anknüpfen. Der smarte HD-SAT-Receiver enthält einen patentierten Werbeblocker und läuft auf dem Betriebssystem Android 4.2.2. Ein Mediaplayer ist ebenfalls integriert. Die für 129,- Euro erhältliche Box ist mit einem Single-SAT-Tuner ausgestattet und bietet gleich vier USB-Schnittstellen für die PVR-Funktion via USB oder externe Bedienelemente. Dank der Android-Oberfläche sind zudem zahlreiche Apps und Internetfunktionen inklusive Flash-Unterstützung und frei wählbare Browser verfügbar. Wir haben die Dual-Core-Variante der Fernsehfee 2.0 auf ihre Tauglichkeit getestet und bieten einen Überblick über die Unterschiede im Vergleich zum Vorgängermodell. Eine Android-Box mit DVB-S-Tuner wurde ausprobiert und erhielt eine „gute“ Bewertung. Die BIld- und Tonqualität, die Bedienung, die Ausstattung, die Installation, das Display, die Fernbedienung und der Stromverbrauch wurden als Testkriterien herangezogen.

Sat-TV, Games & Netzwerk-Player SATVISION 12/2014 - Mit dem Sogno Spark 2 erreichte eine kompakte Box mit Android-Betriebssystem unser Testlabor, die HD-Sat-Receiver, Netzwerkplayer und Spielkonsole in einem ist. Passend dazu kann die Fernbedienung, die mit Sprach- sowie Bewegungssteuerung ausgestattet ist, auch als Game-Controller fungieren. Durch DLNA, Miracast und AirPlay sind zudem die Vernetzungsmöglichkeiten der mit einem integrierten WLAN-Modul ausgerüsteten Box ausgesprochen gut. Der Spark 2 besitzt einen Single-Tuner und ist für den Einbau einer internen 2,5"-Festplatte geeignet, kann aber auch Inhalte auf externe USB-Datenträger aufzeichnen. Daneben ist er dank eines Kartenlesers auch für den Empfang verschlüsselter Programme geeignet. Was das mit Android 4.2 Jelly Bean ausgestattete Multitalent von Sogno alles zu bieten hat ... Ein TV-Receiver befand sich auf dem Prüfstand und wurde für „gut“ befunden. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Bild- und Tonqualität, Bedienung und Ausstattung sowie Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch.

HD-Profi mit Doppel-Tuner und intelligentem EPG SATVISION 11/2014 - Mit dem UFSconnect 916 bringt das Rosenheimer Traditionsunternehmen Kathrein einen HD-Sat-Receiver mit Twin-Tuner, einer Aufnahmefunktion via USB und zahlreichen Netzwerkfunktionen auf den Markt, der einige Besonderheiten aufweist. So bietet er mit der cleveren AutoTunerShare-Funktion die Möglichkeit, die Empfänger anderer UFSconnect-Receiver innerhalb des Netzwerks zu nutzen und so quasi als Receiver mit Triple-Tuner zu fungieren. Weitere Highlights sind der intelligente Gracenote-EPG und die integrierte SAT>IP-Funktionalität. Was der UFSconnect 916, der für rund € 250,- angeboten wird, alles zu bieten hat erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Auf dem Prüfstand war ein TV-Receiver, der abschließend eine „sehr gute“ Bewertung erhielt. Als Testkriterien dienten Bild-und Tonqualität, Bedienung, Ausstattung, Installation, Display, Fernbedienung und Stromverbrauch.

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Digitalreceiver

Mit einem DVB-Receiver empfängt man das digitale Fernsehprogramm. Wer eine Dach- oder Zimmerantenne nutzt, braucht einen DVB-T-Receiver, Kabelkunden einen DVB-C-Receiver. Zum DVB-S-Receiver greifen Besitzer einer Satellitenschüssel mit Universal-LNB, hier darf man sich auf das größte Programmangebot freuen. Wer das digitale Fernsehprogramm via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen möchte und keinen Flachbildfernseher mit integriertem DVB-T-, DVB-C- oder DVB-S-Tuner nutzt, braucht einen separaten TV-Receiver. Analog wird das TV-Programm per Kabel und bis zum April 2012 per Satellit ausgestrahlt, der terrestrische Empfang (Antenne) wurde in Deutschland im Jahr 2008 von analog auf digital (DVB-T) umgestellt. Das größte Programmangebot erwartet den Kunden, wenn er sich für einen DVB-S-Receiver entscheidet. Außerdem und im Gegensatz zur DVB-C-Nutzung ist der Empfang via DVB-S beziehungsweise über den optimierten DVB-S2-Standard nicht mit laufenden Kosten verbunden. Zusätzlicher Pluspunkt: Man ist nicht auf Sendemasten oder Kabelnetze angewiesen, sondern benötigt lediglich eine Satellitenschüssel mit einem Universal-LNB. Sender in HD-Auflösung kann man in Deutschland via DVB-C oder DVB-S/DVB-S2 empfangen, via DVB-T funktioniert der HDTV-Empfang mangels Bandbreite bislang nicht. Um neben den freien auch verschlüsselte Angebote auf den Bildschirm zu bringen, ist ein TV-Receiver mit CI- oder CI-Plus-Schacht beziehungsweise ein Modell mit integriertem Smartcard-Reader unerlässlich. Einige TV-Receiver bieten eine integrierte Festplatte oder die Möglichkeit, einen externen USB-Speicher anzuschließen, falls man Sendungen aufnehmen und vom zeitversetzten Fernsehen (Timeshift) profitieren will. Mit einem doppelten Empfangsteil, dem sogenannten Twin-Tuner, lässt sich parallel zur Wiedergabe eines Senders ein zweiter aufnehmen. Immer häufiger verbauen die Hersteller außerdem Ethernet-Buchsen, damit man den Receiver ins Netz einbinden kann. Mit einigen dieser Geräte kann man auch HbbTV-Inhalte aus dem Internet abrufen.