Im Vergleich schneiden die externen Festplatten am besten ab, die mit einer konstant hohen Übertragungsgeschwindigkeit, einem kompakten Formfaktor sowie einem vielseitigen USB-C-Anschluss glänzen.
Flottes und kompaktes Datenlager für unterwegs oder lieber massive Kapazität für Backups und Co.? Während HDD-Festplatten lange Zeit der Standard waren, existieren diese nur noch, um für möglichst geringe Kosten ein möglichst großes Datenlager zu besitzen. Sie wurden von SSD-Festplatten weitestgehend verdrängt. Diese sind kleiner, schneller und nicht mehr anfällig auf Stöße oder Erschütterungen. So können die kleinen Festplatten spontan angeschlossen werden, um beispielsweise Dokumente oder die Fotos von der Kamera zu sichern. Auch als permanente Backup-Lösung können Sie SSDs wählen. Robuste Outdoor-Festplatten eignen sich hervorragend für Fotograf:innen, die im Freien unterwegs sind und direkt vor Ort ihre Bilder sichern möchten.
Externe SSDs sind klein, meist sehr schnell, langlebig und inzwischen auch gar nicht mehr teuer. So lohnt der Griff zu einer veralteten externen HDD-Festplatte eigentlich nur noch, wenn Sie riesige Datenlager von vielen Terabyte anlegen möchten, ohne dafür zu viel Geld auszugeben. Die USB-C-Schnittstelle bietet bei schnellen SSDs eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Da viele Hersteller meist mehrere Adapter beilegen, können Sie USB-C-Kabel auch an einem USB-A-Anschluss nutzen, müssen dann aber einen Geschwindigkeitsverlust in Kauf nehmen.
Das Ranking berücksichtigt nur aktuelle externen Festplatten. Zu den Produkten in der Liste gibt es Meinungen von Kunden und Kundinnen sowie in der Regel auch Tests von Magazinen. Mehr Transparenz geht nicht!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

  • und 139 weitere Magazine

Externe Festplatten Bestenliste

Beliebte Filter: Speicherplatz

942 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Externe Festplatte im Test: Portable SSD T7 Touch von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Samsung Portable SSD T7 Touch

    Schnel­ler und siche­rer geht es kaum, güns­ti­ger hin­ge­gen schon
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 2
    Externe Festplatte im Test: Extreme Pro Portable SSD von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    SanDisk Extreme Pro Portable SSD

    Bei­nahe kon­kur­renz­los in die­sem Preis­seg­ment
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 3
    Externe Festplatte im Test: Extreme Portable SSD V2 von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    SanDisk Extreme Portable SSD V2

    Turbo-​Externe für Foto­graf:innen, Video­fil­mer:innen und ande­rer Anspruchs­volle
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 4
    Externe Festplatte im Test: Extreme Pro Portable SSD V2 von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    SanDisk Extreme Pro Portable SSD V2

    Turbo-​Fest­platte für Out­door-​Video­gra­fen
    • Typ: SSD
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
    • USB 3.2 (USB 3.2 Gen 2x2): Ja
  • 5
    Externe Festplatte im Test: Portable SSD T9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Samsung Portable SSD T9

    In Sachen Tempo die Refe­renz für 2023
    • Typ: SSD
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
    • USB 3.2 (USB 3.2 Gen 2x2): Ja
  • 6
    Externe Festplatte im Test: WD_BLACK P40 Game Drive SSD von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Western Digital WD_BLACK P40 Game Drive SSD

    Jetzt noch kom­pak­ter und mit RGB-​Beleuch­tung
    • Typ: SSD
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
    • USB 3.2 (USB 3.2 Gen 2x2): Ja
  • 7
    Externe Festplatte im Test: WD_BLACK D10 Game Drive von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Western Digital WD_BLACK D10 Game Drive

    Die gesamte Spie­le­bi­blio­thek auf einer Platte
    • Typ: HDD
    • Spei­cher­platz: 8000 GB
    • USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1): Ja
  • 8
    Externe Festplatte im Test: Portable SSD T7 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Samsung Portable SSD T7

    Turbo-​SSD-​Speed für die Hosen­ta­sche
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 9
    Externe Festplatte im Test: Pro Elite USB 3.1 Gen 2 Type-C von PNY, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    PNY Pro Elite USB 3.1 Gen 2 Type-C

    Schnelle externe SSD mit aktu­el­lem USB-​Stan­dard
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 10
    Externe Festplatte im Test: SE800 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    ADATA SE800

    Tur­bospei­cher für unter­wegs
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 11
    Externe Festplatte im Test: SD600Q von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    ADATA SD600Q

    Sturz­si­cher, aber nichts für große Daten­men­gen
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 12
    Externe Festplatte im Test: Portable SSD T7 Shield von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Samsung Portable SSD T7 Shield

    Mehr Schutz für die Top-​SSD
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 13
    Externe Festplatte im Test: SC685 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    ADATA SC685

    Güns­tig zu haben, aber kaum Geschwin­dig­keits­vor­teile gegen­über HDD
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 14
    Externe Festplatte im Test: Professional PRO-G40 von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    SanDisk Professional PRO-G40

    Pro-​Leis­tung zum Pro-​Preis
    • Typ: SSD
    • Thun­der­bolt: Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 15
    Externe Festplatte im Test: X8 Portable SSD von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Crucial X8 Portable SSD

    Ordent­li­che Leis­tung, aber momen­tan noch keine Emp­feh­lung
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 16
    Externe Festplatte im Test: XS1000 von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Kingston XS1000

    Eig­net sich her­vor­ra­gend als schnelle Boot-​SSD
    • Typ: SSD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 17
    Externe Festplatte im Test: Canvio Flex von Toshiba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Toshiba Canvio Flex

    Die Schnellste unter den Lang­sa­men
    • Typ: HDD
    • USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 18
    Externe Festplatte im Test: Professional G-DRIVE ArmorATD von SanDisk, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    SanDisk Professional G-DRIVE ArmorATD

    Die mobile Daten­si­che­rung bei Wind und Wet­ter
    • Typ: HDD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
  • 19
    Externe Festplatte im Test: My Passport Wireless Pro von Western Digital, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Western Digital My Passport Wireless Pro

    Reich an Funk­tio­nen, prak­tisch für Foto­gra­fen
    • Typ: HDD
    • USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1): Ja
    • WLAN: Ja
  • 20
    Externe Festplatte im Test: ArmorATD von G-Technology, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    G-Technology ArmorATD

    Wet­ter­fes­ter Daten­tre­sor für Out­door-​Aktive
    • Typ: HDD
    • USB 3.1 (USB 3.2 Gen 2): Ja
    • Strom per USB-​Anschluss: Ja
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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Externe Festplatten

Das sichere Daten­la­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • SSDs sind viel schneller, aber teurer und mit weniger Speicher
  • HDDs sind langsam, punkten aber mit viel Speicher und günstigem Preis
  • 3,5-Zoll-Festplatten erfordern oft eine externe Stromversorgung

Externe SSD-Festplatten sind dank ihrer kleinen Abmessungen einfach zu transportieren. (Bildquelle: amazon.de)

Der Markt für externe Festplatten ist im Wandel. SSD-Festplatten geraten immer mehr in den Fokus, insbesondere für den Einsatz unterwegs. Doch auch die klassische Magnetfestplatte hat noch ihre Daseinsberechtigung. Lesen Sie hier, für wen welcher Typ am ehesten geeignet ist, wie Festplatten getestet werden und wie viel Speicherplatz man eigentlich braucht.

SSD vs. HDD: Welcher Festplattentyp für welchen Einsatzzweck?

Mobile SSDs haben für die übliche Nutzung genügend Kapazität, sind robuster und kompakter als externe Magnetfestplatten und platzieren sich preislich noch vor USB-Sticks mit vergleichbar großem Speicherplatz. Per USB 3.0 angeschlossene externe SSDs bieten allerdings nicht dieselbe Performance wie interne SSDs, die über den M.2-Steckplatz oder SATA3 angebunden sind. Mittlerweile hat sich der multifunktionale USB-Typ-C-Stecker durchgesetzt, der einerseits mit USB 3.2 Gen2 und andererseits mit Thunderbolt 3 genügend Tempo liefern kann, um die SSD-Geschwindigkeit auszureizen.

Vor- und Nachteile externer SSDs

Stärken

Schwächen



Externe HDD-Festplatten gibt es in den Größenklassen 2,5 und 3,5 Zoll. Sie bieten oftmals viel Speicher fürs Geld, sind aber dafür empfindlicher und schwerer als SSDs, weshalb sie eher für den stationären Einsatz infrage kommen. In Sachen Tempo kommen sie nicht einmal annähernd an SSDs heran, können aber oftmals schon mit einem herkömmlichen USB-3.0-Anschluss ihre volle Leistung entfalten.


Vor- und Nachteile externer HDDs

Stärken

Schwächen


Wie bewerten Fachmagazine externe Festplatten in ihren Testberichten?

Western Digital WD Elements Desktop Externe 3,5-Zoll-HDDs wie die WD Elements Desktop benötigen meist eine separate Stromversorgung (Bildquelle: amazon.de)

Während lange ein gewisser Status quo herrschte, als es nur magnetische Festplatten gab, haben die neueren SSD-Festplatten nicht nur den Markt, sondern auch die Testlandschaft deutlich beeinflusst. Ein Thema vieler Tests von externen Festplatten ist die ewige Frage, ob die SSD der HDD auch als mobiles Speichermedium überlegen ist. Bei der Antwort herrscht aber bisher noch kein Konsens.
Seit jeher achten Testmagazine wie „CHIP“ oder „PC-Welt“ bei Festplatten vor allem auf zwei Faktoren: Geschwindigkeit und dem Verhältnis aus Preis zu gebotenem Speicherplatz. Beide Werte eignen sich hervorragend, um konkurrierende Produkte miteinander zu vergleichen und in Bestenlisten einzuordnen. SSD und HDDs haben sind aber jeweils nur bei einem dieser zwei Kriterien stark: SSDs sind schnell, bieten aber wenig Speicher fürs Geld und HDDs bieten geringe Gigabyte-Preise, dafür aber schlechtere Geschwindigkeiten

Neben Tempo und Speicherplatz gibt es aber auch andere Aspekte, die einen Einfluss auf die Wertung der Testredaktionen haben. Langzeittests sind oft nicht möglich, weshalb die Langlebigkeit der Festplatten nur selten geprüft werden kann. Dafür kann aber sehr wohl die Robustheit des Gehäuses sowie die Materialqualität geprüft werden. Hinzu kommen in der Regel Messungen zum Stromverbrauch und der Lautstärke im Betrieb (bei klassischen HDDs).

Worauf muss man achten, wenn man eine externe Festplatte am Fernseher betreiben will?

Externe Festplatten im 2,5-Zoll-Format holen sich ihren Strom fast immer direkt aus dem USB-Anschluss und brauchen normalerweise kein externes Netzteil. Bei einigen Fernsehern – vor allem älteren Modellen – liefern die USB-Anschlüsse aber nicht genug Strom. Deshalb ist es ratsam, vorher in Erfahrung zu bringen, wie viel Strom der USB-Anschluss am TV liefert. Sollte die Festplatte trotzdem nicht genug Strom bekommen, der Fernseher aber noch einen zweiten USB-Anschluss bieten, so kann man es noch mit einem Y-Kabel probieren, also einem USB-Kabel mit zwei Enden.

Es ist ratsam, die Festplatte vor der Nutzung am Fernseher neu zu formatieren. Im Handbuch des Fernsehers wird in der Regel vermerkt, welche Formatierungen am besten funktionieren.


Unterscheiden sich HDDs und SSDs in Hinblick auf die Langlebigkeit?

Samsung Portable SSD T5 Externe SSDs sind nicht nur kompakt und schnell, sondern inzwischen bei moderater Nutzung auch langlebig (Bildquelle: samsung.com)

Ein Nachteil der SSDs liegt in dem begrenzten Schreibvolumen der verbauten Speicherchips. Die Hersteller machen in diesem Bereich zwar von Jahr zu Jahr stetig große Fortschritte, aber SSDs sind den HDDs weiterhin deutlich unterlegen. Bei externen Festplatten ist das aber nur dann problematisch, wenn die Festplatte sehr häufig mit neuen Daten befüllt wird. Bei typischen Anwendungsfällen wird eine externe Festplatte nur eher unregelmäßig mit neuen Daten befüllt. Somit halten auch externe SSDs bei normaler Nutzung lange durch.

Muss es unbedingt eine USB-C-Festplatte sein?

Die USB-Schnittstelle hat nun schon viele Jahre und zahlreiche Iterationen auf dem Buckel. Neue Datenstandards wurden eingeführt, die Geschwindigkeiten erhöht, die Standards wurden umbenannt. Als im Juli 2016 ein neuer Steckertyp bestätigt wurde, wurde der Grundstein für noch mehr Geschwindigkeit gelegt. USB-C war die Neuerung. Ein Stecker, der nicht zu alten USB-Buchsen (USB-A, Mini-USB, Micro-USB) kompatibel ist, aber dafür beidseitig in einen USB-C-Anschluss passt und dank 24-poliger Bauweise noch schneller übertragen kann. Anfangs mit großer Skepsis beäugt, hat sich der Stecker im Notebook- und Smartphone-Markt grundlegend etabliert. Benötigt man also zwangsläufig eine externe USB-Festplatte mit dem neuen USB-C-Anschluss? Pauschal lässt sich antworten: In den seltensten Fällen wird USB-C benötigt, solange Ihr Computer diesen Stecker nicht voraussetzt. Vor allem HDD-Festplatten können intern nicht schnell die Daten verarbeiten, wie sie eine moderne USB-Schnittstelle übertragen kann. Die Buchse wäre ohne Mehrwert – jedenfalls bei einem flotten Übertragungsstandard. Selbst SSD-Festplatten besitzen nicht die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die einen modernen 10-Gbit/s-USB-C-Standard ausreizen könnten.
Prinzipiell können auch träge und ältere Datenstandards über einen Typ-C-Stecker übertragen werden, was vielerorts auch Anwendung findet. In diesem Fall bietet die Typ-C-Schnittstelle den einzigen Mehrwert des erhöhten Bedienkomforts aufgrund der Tatsache, dass es egal ist, wie herum Sie den Stecker in die Buchse stecken. Er passt immer. Da Hersteller so gut wie immer auch USB-C-Adapter auf den älteren Typ-A-Stecker dem Lieferumfang einer externen USB-Festplatte legen, spielt der Steckertyp für Sie als Anwender eine noch geringere Rolle. Es muss also nicht zwangsläufig eine USB-C-Festplatte sein. Mit der Zeit werden Sie jedoch vermutlich kaum noch um eine solche herumkommen, da dieser Steckertyp auch bei externen Festplatten immer mehr zum Standard mutiert. Allerdings kann Ihr Computer darüber entscheiden, ob Sie eine USB-C-Festplatte benötigen, da es mittlerweile einige Modelle gibt, die sich ausschließlich auf den Typ-C-Stecker fokussieren – mit dem Apple MacBook (2016) und mittlerweile auch die MacBook-Pro-Modelle als Vorreiter.

Eine praktische Übersicht über die verschiedenen USB-Stecker und Datenübertragungsstandards von USB-A über USB-C bis hin zu USB 3.2 Gen 2x2 finden Sie in unserer informativen Themenseite zu USB-Steckern und Standards.

Wie viel Speicher sollte eine externe Festplatte haben?

Wie so oft lautet die Antwort auf diese Frage: Kommt darauf an. Letztlich sollten Sie die gewählte Speicherkapazität davon abhängig machen, mit welcher Art von Dateien die Festplatte befüllt werden soll.
  • Soll die Festplatte gar nur als mobiler Transporteur für Dokumente und ein paar Bilder dienen, so empfiehlt sich ein Blick rüber zu den kompakteren und weitaus günstigeren USB-Sticks, die inzwischen auch schon günstig und mit mehr als 100 GB Speicherplatz zu haben sind.
  • Wenn Sie Ihre kleine bis mittlere Medienbibliothek auch unterwegs dabeihaben möchten, empfiehlt sich eine kompakte 2,5-Zoll-Festplatte oder gleich eine handliche externe SSD mit 500 GB bis 1 TB Speicher.
  • Für regelmäßige System-Backups und große Medienbibliotheken (dabei insbesondere Videos) empfehlen sich die großen 3,5-Zoll-Festplatten mit klassischer HDD-Technik und Kapazitäten ab 2 TB.

Festplatte verkaufen: Daten richtig löschen

Wenn Sie Ihre alte Festplatte verkaufen wollen, sollten Sie vorher unbedingt alle Daten restlos löschen. Wie genau Sie das anstellen, sowie Tipps zum Verkauf, finden Sie auf unserer Ratgeberseite Hardware verkaufen.


Externe Festplatten mit der längsten Herstellergarantie:

  Garantiezeit des Herstellers Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
ADATA SE920

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SE920

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Cru­cial X9 Pro

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5 Jahre Kann eigent­lich mehr, wird aber künst­lich aus­ge­bremst

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6 Tests

von Gregor Leichnitz

„Auch wenn die Cloud komfortabler ist, setze ich bei der Sicherung meiner persönlichen Dokumente und Medien primär auf externe Festplatten.“

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche externen Festplatten sind die besten?

Die besten externen Festplatten laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. SSD vs. HDD: Welcher Festplattentyp für welchen Einsatzzweck?
  2. Vor- und Nachteile externer SSDs
  3. Vor- und Nachteile externer HDDs
  4. Wie bewerten Fachmagazine externe Festplatten in ihren Testberichten?
  5. ...

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