Externe Festplatten

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Ratgeber zu Externe Festplatten

Das sichere Datenlager

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. SSDs sind viel schneller, aber teurer und mit weniger Speicher
  2. HDDs sind langsam, punkten aber mit viel Speicher und günstigem Preis
  3. 3,5-Zoll-Festplatten erfordern oft eine externe Stromversorgung

Wie bewerten Fachmagazine externe Festplatten in ihren Testberichten?

Western Digital WD Elements Desktop Externe 3,5-Zoll-HDDs wie die WD Elements Desktop benötigen meist eine separate Stromversorgung (Bildquelle: amazon.de)

Während lange ein gewisser Status quo herrschte, als es nur magnetische Festplatten gab, haben die neueren SSD-Festplatten nicht nur den Markt, sondern auch die Testlandschaft deutlich beeinflusst. Ein Thema vieler Tests von externen Festplatten ist die ewige Frage, ob die SSD der HDD auch als mobiles Speichermedium überlegen ist. Bei der Antwort herrscht aber bisher noch kein Konsens.

Seit jeher achten Testmagazine wie „CHIP“ oder „PC-Welt“ bei Festplatten vor allem auf zwei Faktoren: Geschwindigkeit und dem Verhältnis aus Preis zu gebotenem Speicherplatz. Beide Werte eignen sich hervorragend um konkurrierende Produkte miteinander zu vergleichen in Bestenlisten einzuordnen . SSD und HDDs haben sind aber jeweils nur bei einem dieser zwei Kriterien stark: SSDs sind schnell, bieten aber wenig Speicher fürs Geld und HDDs bieten geringe Gigabyte-Preise, dafür aber schlechtere Geschwindigkeiten

Die schnellsten externen Festplatten:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Freecom Hard Drive SQ Gut (1,9)
2 Toshiba Stor.e Canvio 3.0 Gut (2,2)
3 Freecom ToughDrive HDD 3.0 Gut (2,2)

Neben Tempo und Speicherplatz gibt es aber auch andere Aspekte, die einen Einfluss auf die Wertung der Testredaktionen haben. Langzeittests sind oft nicht möglich, weshalb die Langlebigkeit der Festplatten nur selten geprüft werden kann. Dafür kann aber sehr wohl die Robustheit des Gehäuses sowie die Materialqualität geprüft werden. Hinzu kommen in der Regel Messungen zum Stromverbrauch und der Lautstärke im Betrieb (bei klassischen HDDs).

Worauf muss man achten, wenn man eine externe Festplatte am Fernseher betreiben will?

Externe Festplatten im 2,5-Zoll-Format holen sich ihren Strom fast immer direkt aus dem USB-Anschluss und brauchen normalerweise kein externes Netzteil. Bei einigen Fernsehern – vor allem älteren Modellen – liefern die USB-Anschlüsse aber nicht genug Strom. Deshalb ist es ratsam, vorher in Erfahrung zu bringen, wie viel Strom der USB-Anschluss am TV liefert. Sollte die Festplatte trotzdem nicht genug Strom bekommen, der Fernseher aber noch einen zweiten USB-Anschluss bieten, so kann man es noch mit einem Y-Kabel probieren, also einem USB-Kabel mit zwei Enden.

Es ist zudem ratsam, die Festplatte vor der Nutzung am Fernseher neu zu formatieren. Im Handbuch des Fernsehers wird in der Regel vermerkt, welche Formatierungen am besten funktionieren.

Unterscheiden sich HDDs und SSDs in Hinblick auf die Langlebigkeit?

Samsung Portable SSD T5 Externe SSDs sind nicht nur kompakt und schnell, sondern inzwischen bei moderater Nutzung auch langlebig (Bildquelle: samsung.com)

Ein Nachteil der SSDs liegt in dem begrenzten Schreibvolumen der verbauten Speicherchips. Die Hersteller machen in diesem Bereich zwar von Jahr zu Jahr stetig große Fortschritte, aber SSDs sind den HDDs weiterhin deutlich unterlegen. Bei externen Festplatten ist das aber nur dann problematisch, wenn die Festplatte sehr häufig mit neuen Daten befüllt wird. Bei typischen Anwendungsfällen wird eine externe Festplatte nur eher unregelmäßig mit neuen Daten befüllt. Somit halten auch externe SSDs bei normaler Nutzung lange durch.

Externe Festplatten mit der längsten herstellerseitigen Garantie:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 LaCie 2big Dock Thunderbolt 3 Sehr gut (1,0)
2 G-Technology G-Drive Thunderbolt 3 Sehr gut (1,0)
3 G-Technology G-Drive Mobile R-Series Sehr gut (1,1)

Autor: Gregor L.

Produktwissen und weitere Tests zu mobile Festplatten

Samsung Portable SSD T1: So urteilen die Lesertester FOTOHITS 9/2015 - Die mobile Festplatte Samsung Portable SSD T1 wirbt mit sensationellen Werten. Vier Lesertester unterzogen sie einem Praxistest. Die Ergebnisse sind für alle wichtig, die Backups und große Datenübertragungen meistern müssen. Im Lesertest der Zeitschrift FOTOHITS befand sich eine externe SSD. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Platten-Tester Computer Bild 18/2015 - Zehn Computer Bild-Leser konnten Samsungs SSD Portable T1 exklusiv auf Tempo und Leistung prüfen. Welchen Eindruck die flache Speicher-Flunder bei den Premierentestern hinterließ, erfahren Sie hier. Eine externe SSD befand sich im Lesertest der Computer-Bild und erhielt in der Bewertung 4,5 von 5 Sternen. Als Testkriterien dienten unter anderem Ausstattung/Bedienungsanleitung, Installation/Kompatibilität, Speicherkapazität sowie Lese- und Schreibgeschwindigkeit, Stromverbrauch und Datensicherheit.

Klein, leicht und richtig schnell DigitalPHOTO 6/2015 - Mit der SSD Portable T1 stellt Samsung eine extrem transportable Festplattenlösung vor. Wir haben uns die Neuheit angeguckt und in der Praxis getestet. Im Check befand sich eine SSD-Festplatte, die mit der Endnote „sehr gut“ abschnitt.

Lacie Fuel Macwelt 9/2014 - Die USB-3.0-Festplatte dient als drahtloser Speicher für iPad und iPhone sowie Macs. Dank Akku auch unterwegs. Eine Festplatte mit WLAN und USB 3.0 befand sich im Check. Sie wurde für „gut“ befunden. Geprüfte Kriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung und Verbrauch.

Kompakte und flotte Mobil-SSD PC Games Hardware 3/2015 - Mit der Portable SSD T1 hat Samsung eine SSD vorgestellt, die gleichzeitig schnell wie auch sicher sein soll. Im Kurzcheck befand sich ein mobiler SSD-Datenspeicher. Das Produkt erhielt 4 von 5 möglichen Sternen.

Backup Plus Fast 4 TB Macwelt 7/2014 - Mobile Festplatten eignen sich prima als Transportmedium für große Datenmengen oder als Backup-Medium für unterwegs. Im Test diesmal: ein Modell mit satten vier Terabyte Kapazität im Raid-0-Verbund. Es wurde eine externe Festplatte getestet und für „gut“ befunden. Zu den Testkriterien zählten Leistung, Qualität / Ausstattung, Handhabung und Ergonomie.

Brinell Private Cloud Macwelt 1/2015 - Aus dem edlen USB-Speicherstick Stick Single-Action, den man auch einzeln erhält, und einer WLAN-Docking-Station besteht die Brinell Privat Cloud. Mit der Kombi kann man Daten drahtlos nutzen und sogar ein iPad laden. Getestet wurde ein mobiler Datenspeicher, der die Note „gut“ erhielt. Leistung, Qualität/Ausstattung sowie Handhabung und Ergonomie dienten als Testkriterien.

Wunderkugel MAC LIFE 6/2014 - Wieder einmal steckt LaCie Speicher in ein ungewöhnliches Gehäuse. Wieder weiß das Ergebnis zu begeistern. Begutachtet wurde eine externe Festplatte, die mit 1,5 bewertet wurde.

Promise Pegasus 2 R8 Macwelt 4/2014 - Mit dem Pegasus 2 R8 bringt der amerikanische Raid-Spezialist Promise einen der ersten Thunderbolt-2-fähigen Massenspeicher auf den Markt. Wir fühlen dem 32-Terabyte-Boliden auf den Zahn. Es wurde eine Festplatte geprüft und für „gut“ befunden. Als Kriterien dienten Leistung und Kapazität, Ausstattung, Handhabung sowie Ergonomie.

WD My Passport 2 TB PC-WELT 7/2012 - Mit einem Gewicht von nur 228 Gramm ist die Western Digital My Passport ideal für den mobilen Einsatz. Zudem ist sie eines der ersten externen 2,5-Zoll-Modelle mit 2 TB Kapazität. ... Getestet wurde eine Festplatte, die mit „befriedigend“ beurteilt wurde. Testkriterien waren Geschwindigkeit, Handhabung, Ausstattung und Service.

Neue SSDs PC Games Hardware 2/2014 - Mit der Vector 150 hat OCZ die eigene SSD-Serie für Enthusiasten neu aufgelegt. Wir testen zwei Modelle dieser Reihe sowie drei SSDs weiterer Hersteller. Testumfeld: Es wurden fünf SSDs verglichen und mit Endnoten von 1,90 bis 2,32 beurteilt. Als Kriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Corsair Voyager Air 2 (1TB) ‚Reloaded‘? OverclockingStation.de 11/2014 - In unserem heutigen Test widmen wir uns der Corsair Voyager Air 2. Bei der 2. Generation wurde nicht nur die Optik verändert, Corsair hat dieser einer Generalüberholung unterzogen. Gegenüber der ersten Generation wurde der Netzwerk (LAN)-Anschluss entfernt, da dieser, wie der Name es schon verrät, auf die kabellose (WLAN)-Technik setzt. Die Speicherkapazität wurde auf 1 Terabyte erhöht. Das Gehäuse wurde einer Schönheitskur unterzogen und bietet jetzt ein schlankes und elegantes Design, ebenfalls konnte damit eine Gewichtsreduzierung erzielt werden. Die neueste Technik ist ebenfalls an Board, so unterstützt die Corsair Voyager Air 2 die WLAN-Standards 802.11 b/g/n und USB 3.0 für schnelle Datenübertragungen. Ebenfalls unterstützt die externe Festplatte, wie der Vorgänger auch, DLNA und Media Streaming. Wie sich das neue Produkt aus dem Hause Corsair geschlagen hat, erfahrt ihr hier. ... Im Fokus des Testberichts stand eine Festplatte. Diese blieb ohne Endnote.

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portable HDDs

USB-Festplatten sind günstig und können dank der vorhandenen USB-Schnittstellen leicht angeschlossen werden. Teurer, aber schneller sind die FireWire-Festplatten. Für PCs wird allerdings häufig eine extra Netzwerkkarte benötigt. eSATA-Festplatten bieten die höchste Datenrate, sind aber sehr selten und noch teurer. Externe Festplatten liegen im Trend. Anstatt das Gehäuse des Computers mit internen Festplatten vollzustopfen nutzen viele Computeranwender mittlerweile lieber externe Festplatten. Diese haben den Vorteil, dass sie über standardisierte Schnittstellen sehr leicht an den Computer angeschlossen werden können. So kann der Nutzer verschiedenste Festplatten je nach Bedarf für die gespeicherten Daten an seinem Rechner nutzen ohne beständig auf die Festplattenkapazität achten oder im Rechnergehäuse herumschrauben zu müssen. Die günstigsten externen Festplatten nutzen USB-Anschlüsse für die Verbindung mit dem Rechner. USB-Festplatten haben zudem den Vorteil, dass die erforderlichen Schnittstellen am PC bereits vorhanden sind. Nachteilig sind dagegen die geringen Datenübertragungsraten, da selbst Highspeed-USB lediglich rund 320 Mbit/s überträgt. Da sind einige Festplatten bereits schneller in der Bereitstellung und Verarbeitung der Daten, wodurch deren Effizienz verschwendet wird. Teurer, aber schneller sind dagegen FireWire-Festplatten. Sie nutzen die ursprünglich für den Macintosh von Apple konzipierte FireWire-Schnittstelle, die in ihrer aktuellen Version immerhin rund 800 Mbit/s übertragen kann. Für die Nutzung an PCs muss in der Regel eine extra Netzwerkkarte nachgerüstet werden. Die Datenrate von FireWire ist allerdings immer noch langsamer als die Datenübertragungsraten von internen Festplatten, weshalb es mittlerweile vereinzelt sogar externe Festplatten mit eSATA-Anschlüssen gibt. Bei eSATA handelt es sich um einen für die externe Nutzung speziell abgeschirmten Anschlusstyp, der im Wesentlichen dem für interne Platten gängigen SATA entspricht. Damit sind dann rund 2.400 Mbit/s möglich. Diese eSATA-Platten sind jedoch noch sehr selten und teuer.