Tablet Test: Gute Tablets punk­ten bei Akku­lauf­zeit

Die am besten bewerteten Tablets im Test punkten mit guter Bildqualität, soliden Akkulaufzeiten und flüssiger Bedienung.
Auch wenn Handys bei den Größen aufholen, bleiben Tablets die komfortabelste Lösung für das Surfen auf der Couch oder Notizen unterwegs. Die großen Displays zwischen 8 und ca. 13 Zoll sorgen nicht nur für einen intensiven Bildeindruck beim Videoschauen oder Gaming, sondern erleichtern obendrein die Bedienung bei Alltagstätigkeiten. Die große Bildfläche ist auch in Kombination mit einem digitalen Stift ein Vorteil, wenn Notizen oder Zeichnungen angefertigt werden sollen. Wer im Apple-Universum unterwegs ist, greift am besten zu einem iPad und genießt die Vorzüge der Synchronisation zwischen den Endgeräten. Android-Tablets besetzen die niedrigeren Preisregionen, aber es gibt auch teurere Modelle für den professionellen Einsatz. Windows-Tablets sind primär für Business-Anwendungen konzipiert und funktionieren am besten mit einer angeschlossenen Maus und Tastatur. Für Business-Nutzerinnen und -Nutzer empfiehlt sich von daher der Griff zu einem Convertible.
Tablets sind zwar weniger handlich als Smartphones, aber dank ihrer flachen Bauweise immer noch gut transportabel und somit für den Einsatz unterwegs gut geeignet. Wenn auch unterwegs und ohne WLAN-Empfang auf Internetinhalte zugegriffen werden soll, benötigen Sie ein Tablet mit Mobilfunkmodul (i.d.R. LTE-Verbindung). Günstigere Modelle im Preisbereich unter 200 Euro bieten weniger Rechenleistung als teurere Tablets, was sich durch ruckelige Bedienoberflächen und längere Ladezeiten bemerkbar macht. Ein Mangel an Arbeitsspeicher kann zudem die Nutzung mehrerer Apps parallel oder die Ausführung komplexerer Anwendungen behindern. Für Alltagsanwendungen wie den Browser oder Videostreaming sowie einfache Spiele eignen sich günstige Tablets dennoch gut. Die oberen Preisklassen bieten eine deutlich bessere Performance und sind deshalb für Power-User und für die berufliche Anwendung prädestiniert. Akkulaufzeiten bewegen sich bei Tablets im Bereich zwischen 5 und 15 Stunden Bildschirmaktivität. Bei gelegentlichem Griff zum Tablet genügt eine Akkuladung meist für mehrere Tage.
Hinter jeder der folgenden Kacheln gibt es Bestenlisten – erstellt von unserer unabhängigen Redaktion. Die besten Produkte im Ranking schneiden in Tests und Meinungen besonders gut ab.

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Tablet-PCs

Mobile Alles­kön­ner, deren Teu­fel meist im Detail liegt

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • hochgradig mobil einsetzbar
  • mit LTE- oder 5G-Modul auch unterwegs im Internet
  • hohe Displayauflösung garantiert scharfes Bild
  • RAM wichtiger als der Chipsatz selbst
  • anders als Smartphones selten wasserdicht

Tablets haben harte Konkurrenz bekommen – und werden dadurch besser

Als Apples iPad den Markt revolutionierte, explodierten die Verkaufszahlen und jeder musste unbedingt ein Tablet haben. Das hat sich in den vergangenen Jahren aber wieder spürbar beruhigt, nachdem Convertible-Notebooks mit Tastatur, etwa von Microsoft und Lenovo, immer leichter wurden und dank echtem Windows-Betriebssystem in Konkurrenz traten. Mittlerweile sind die Verkaufszahlen wieder rückläufig, vor allem die Billiganbieter sind unter Druck geraten. Das liegt sicherlich auch daran, dass Smartphones immer größer werden und der Trend zu besonders großen und randlosen Displays immer präsenter wird.

Tablets der großen Hersteller Verschiedene Tablets der großen Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Und so konzentriert sich der Markt Testberichten zufolge zunehmend auf die obere Mittelklasse und Top-Geräte, wobei erstaunlich viele Modelle in den Vergleichen ähnlich gute Noten abstauben. Das spricht dafür, dass die Geräte mehr oder weniger ausgereift sind. In den Tests findet sich denn auch immer wieder der Hinweis, dass kaum noch neue technologische Impulse gesetzt werden. Trotzdem gibt es natürlich Ausreißer – und die finden sich meist in den Bereichen Display-Qualität und Speicherausstattung.

Das Display im Test: Die großen Zwei – doch der Rest hat aufgeschlossen


Am Markt gibt es genau zwei Platzhirsche - Apple und Samsung. Beide stellen auch die Geräte her, denen man die besten Displays nachsagt. Tatsächlich ist es bei den beiden Herstellern aber das Gesamtpaket, das in aller Regel stimmig ist.


Betrachten Sie dagegen nur die Qualität des Displays, können auch andere überzeugen. So sind zuletzt auch Huawei und Amazon mit tollen Displays im Test positiv aufgefallen: Beide nutzen Panels mit guter Blickwinkelstabilität, sehr scharfer Auflösung und guter Farbdarstellung. Wichtig ist bei einem Tablet aber vor allem die Helligkeit - schließlich soll man es auch im Sonnenlicht unterwegs ablesen können. Hier sind einige Mitbewerber sogar schon besser als die großen Zwei.

Die Tablets mit den besten Displays

  Pixeldichte des Displays Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Galaxy Tab S 8.4

Sehr gut

1,5

359 ppi Mobi­les Spit­zen­dis­play ohne große Aus­dauer

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670 Meinungen

19 Tests

Apple iPad mini (2021)

ab 509,00 €

iPad mini (2021)

Gut

1,6

326 ppi Wirkt wie ein erneu­er­tes Minia­tur-​iPad-​Air

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2.222 Meinungen

16 Tests

Apple iPad mini (2019)

ab 379,90 €

iPad mini (2019)

Sehr gut

1,5

326 ppi Kampf­zwerg mit hoher Leis­tung und star­kem Dis­play

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1.695 Meinungen

18 Tests


Full-HD als „Sweet Spot“

Die Frage, welche Auflösung Ihr künftiges Tablet haben sollte, ist dabei schnell beantwortet: Mit Full HD sind Sie eigentlich immer auf der sicheren Seite. Sowohl bei den kleinen Modellen mit 7 oder 8 Zoll Bilddiagonale als auch bei den großen Couch-Tablets mit 10 Zoll wirkt Full HD angenehm scharf, Schriften werden ohne hässliche Treppchenbildung dargestellt. Selbst auf den großen Geräten ist daher eigentlich eine höhere Auflösung überflüssig, da die Bildschärfe im typischen Abstand einer Armeslänge die Auflösungsfähigkeit des menschlichen Auges übersteigt. Das ändert sich natürlich ein wenig, wenn Sie das Tablet regelmäßig sehr nah ans Gesicht halten.

Umgekehrt empfehlen wir aber auch keine niedrigere Auflösung, denn selbst bei den kleinen Modellen sieht einfaches HD zumindest bei näherer Betrachtung der Schriften nicht mehr sauber aus. Der einzige Vorteil niedrigauflösender Displays ist der kleinere Stromhunger. Große hochauflösende Displays verlangen dem Akku sehr viel mehr ab als ein einfaches HD-Panel.

Um dem entgegenzuwirken, setzen Hersteller auf sehr viel stärkere Akkus als beispielsweise in einem Smartphone, denn Tablet-Displays sind bis zu dreimal so groß wie Smartphone-Displays. Top-Geräte in Sachen Akkuleistung sind dabei vor allem die Yoga-Tabs von Lenovo. Durch die spezielle Bauweise kann Lenovo platztechnisch viel größere Akkus verbauen – und das können Sie durch Laufzeiten von bis zu 24 Stunden Dauerbetrieb spüren.

Speicher: Häufigster Kritikpunkt im Test

Erstaunlich ist, dass selbst Tablets der Oberklasse immer wieder mit diesem Nachteil zu leben haben: Speicher wird nur äußerst geizig verbaut. Das iPad oder die Galaxy Tabs der S-Klasse sind von dieser Kritik zwar ausgenommen, bei den restlichen Geräten findet sich dieser Punkt aber umso öfter.

Entsprechend harsch fällt die Kritik aus. Denn hier ruhen sich die Unternehmen bewusst darauf aus, dass Sie ja selbst über eine Speicherkarte für die Erweiterung sorgen können. Dabei wird nur gern verschwiegen, das längst nicht alle Geräte die Installation von Apps auf Speicherkarten erlauben.

Tablets mit richtig viel Speicher

  Maximal erhältlicher Speicher Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
iPad Pro 12,9

Sehr gut

1,2

2000 GB Leis­tungs­sprung für das große iPad

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3.692 Meinungen

20 Tests

iPad Pro 11

Sehr gut

1,4

2000 GB Leis­tungs­schub fürs Profi-​iPad

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3.976 Meinungen

10 Tests

iPad Pro 12,9

Gut

1,7

2000 GB Unspek­ta­ku­lä­res Leis­tungs-​Update für das Pro­duk­ti­vi­täts-​Tablet der Super­la­tive

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1.033 Meinungen

12 Tests


Die Prozessorleistung spielt nur noch eine kleine Rolle

Hinsichtlich der Leistung ist es ebenfalls der Speicher, der eine größere Rolle spielt. Er sollte bei mindestens 4 GB für eine flüssige Alltagsbedienung liegen. Besser sind aber Geräte mit 6 oder mehr GB, weil dann selbst das Surfen auf grafiklastigen Seiten sowie der fließende Wechsel zwischen vielen parallel geöffneten Apps möglich sind. Die Leistung des Prozessors dagegen spielt nur eine untergeordnete Rolle. Selbst die technikaffinen Testmagazine kommen zunehmend von dem reinen Bewerten der Alltagsleistung anhand von Benchmarks ab. Denn de facto bieten Ihnen heute selbst einfache Chipsätze genügend Power für die flüssige Bedienung.

Die Galaxy-Tab-A-Reihe von Samsung bietet meist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Übermaß an Leistung hat nur eine Folge: Trotz stromsparender Technik wird am Ende der Akku unnötig belastet, was das Hauptmerkmal eines Tablets belastet - die Mobilität. Die App-Entwickler orientieren sich viel stärker an Smartphones, weil hier die Bandbreite viel größer ist. Und kein Entwickler möchte, dass seine App auf dem klassischen Einsteiger-Smartphone nicht zumindest grafisch abgespeckt läuft. Somit sind Highend-Chipsätze nur dann interessant, wenn man 3D-Gaming betreiben möchte.
Es gibt noch einen Grund für einen ordentlichen Arbeitsspeicher: Gerade Android-Tablets setzen auf ein automatisiertes Speichermanagement, auf das Sie als Nutzer zunächst keinen Einfluss haben. Das sorgt zwar einerseits dafür, dass der Speicher intelligent unter den gestarteten und parallel genutzten Apps verteilt wird – der Anwender kann ihn aber nicht irgendwie selbst zuweisen. Werden zu viele Apps nacheinander gestartet und parallel genutzt, geht die Leistung in den Keller. Deswegen empfiehlt sich für eine flüssige Bedienung doch ein Tablet mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher.

Die Tablets mit dem größten Arbeitsspeicher (RAM)

  Maximal erhältlicher Arbeitsspeicher Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Surface Pro 8

Gut

2,0

32 GB Neues Win­dows, neue Tech­nik

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1 Meinung

7 Tests

Surface Pro 9

Sehr gut

1,4

32 GB Edles Tablet mit exo­ti­scher ARM-​Vari­ante

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814 Meinungen

10 Tests

Surface Pro 7+

Gut

2,2

32 GB Tablet für Arbeits­auf­ga­ben

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1 Meinung

3 Tests


Die Mobilität im Test

Natürlich hängt die Mobilität eines Tablets maßgeblich von seiner Ausdauer ab. Da jedoch jeder Nutzer ein komplett eigenes Nutzungsverhalten besitzt, sind harte Zahlen an dieser Stelle schwer zu nennen. Was beim einen für einen Tag reicht, kann bei sparsamer Nutzung dem nächsten zwei Tage Akkulaufzeit bringen. Daher behelfen sich die Magazine mit standardisierten Tests, bei denen zum Beispiel bei aktiviertem WLAN in bestimmter Reihenfolge Videos abgespielt, Websites geöffnet und Apps aktiviert werden. Doch nur im Vergleich mehrerer Geräte im selben Test bringt ein solches Verfahren Mehrwert.

Kompakte Tablets wie das iPad mini von Apple sind für unterwegs ideal. (Bildquelle: apple.com)

Außerdem vergessen viele, wie wichtig zum Beispiel ein LTE-Modul für die Mobilität ist - nur so gelangen Sie unterwegs an Online-Inhalte. Das Tablet kann so mit einer eingelegten SIM-Karte auf das LTE-Netz eines Netzbetreibers zugreifen, Sie sind also nicht nur auf WLAN-Hotspots angewiesen. Auch das Gewicht spielt eine wichtige Rolle - denn einen Backstein hat wohl niemand gerne dabei. Der neueste 5G-Mobilfunk spielt unterdessen eine noch untergeordnete Rolle am Tablet-Markt.

Die leichtesten Tablets am Markt

  Gewicht Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Lenovo Tab M7 Gen 2

ab 195,00 €

Tab M7 Gen 2

Befriedigend

2,6

236 g Schickes Sofa­mo­dell für gerin­gere Ansprü­che

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27 Meinungen

4 Tests

Lenovo Tab M7 Gen 3

ab 194,66 €

Tab M7 Gen 3

Befriedigend

2,7

237 g Ein wirk­lich güns­ti­ger Ein­stieg ohne Zukunfts­si­cher­heit

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1.158 Meinungen

1 Test

Alca­tel 1T 7

ab 96,73 €

1T 7

Ausreichend

3,7

245 g Mehr als den güns­ti­gen Preis hat die­ses Tablet nicht vor­zu­wei­sen

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2 Meinungen

2 Tests


Das Tablet als Smart-Home-Steuerung

Im Grunde ist es egal, ob Sie sich ein Apple iPad mit dem iOS-Betriebssystem oder ein Android-Tablet zulegen – wenn Sie ein Smart-Home-System der großen Hersteller wie Innogy, Devolo oder Bosch erwerben, finde Sie Apps für beide Betriebssysteme. So können Sie einfach Ihre Haushaltsgeräte auf dem Sofa mit Ihrem Tablet steuern. Vor allem für die Nutzung einer smarten Überwachungskamera sind Tablets durch ihre größeren Bildschirme besser geeignet als Smartphones.
Sie können viel mehr auf dem Display erkennen und so besser einschätzen, was sich vor der Linse der Überwachungskamera tatsächlich abspielt. Da jedes Tablet über ein WLAN-Modul verfügt, bietet es sich förmlich an, das eigene Tablet als eine Steuerung und als Kontrollbildschirm für Netzwerkkameras oder IP-Kameras zu verwenden.

Wohin mit dem Altgerät?

Wenn Ihr aktuelles Tablet durch ein neues Gerät ausgetauscht werden soll, stellt sich die Frage, wo das Altgerät verbleibt. Wenn in Ihrem Bekanntenkreis keine Abnehmer für den Oldtimer zu finden sind, verbleiben zwei Optionen: Verkaufen oder Verschrotten. Wie Sie beides richtig bewerkstelligen, zeigen unsere Ratgeber zum Thema Hardwareverkauf und Geräterecycling.


Grafiktabletts: Alternative für Kreative

Dank guter Bedienstifte inklusive präziser Druckstufenerkennung, ist ein Tablet-PC auch ein nicht zu verachtendes Gerät für kreatives Zeichnen. Die Ergebnisse sind sofort auf dem Display sichtbar, aber die Handhabung ist oftmals unbequem. So kann zum Beispiel der Handballen nicht auf dem Touchscreen auflegen. Eine bessere Alternative sind hier Grafiktabletts, die zwar oftmals ohne Bildschirm auskommen, dafür aber in Kombination mit einem Notebook oder PC maximalen Komfort beim Zeichnen gewähren.

Apple hat mit seinen iPads der Pro-Modellreihe das Vorhaben umgesetzt, Grafiker und Zeichner anzusprechen. Das Tablet ist sehr leistungsstark und lässt sich mit dem Apple Pencil bedienen. Gleichzeitig verfügt das iPad Pro jeder auch älteren Generation über eine Handballenerkennung. Sobald Sie zu zeichnen beginnen, erkennt der Touchscreen, dass Ihre Hand auf dem Display aufliegt und deaktiviert die Touch-Funktion in diesem Bereich, sodass Sie ungestört zeichnen können, ohne dabei versehentliche Funktionen auszulösen.

Tablets für Kinder: Wie sichert man das Gerät für die Kleinen ab?

Tablets sind eine exzellente Methode, um Kindern die Technikwelt näher zu bringen. In den App-Stores wartet ein Mikrokosmos an Lern- und Spielsoftware und immer mehr Schulen setzen auch im Unterricht auf interaktive Tablet-Software. Doch im Internet und in den Stores sind freilich auch viele Inhalte, die nicht jugendfrei sind. Wie Sie das Gerät und auch Smartphone und Co. für die Nutzung durch Ihr Kind vorbereiten, erklären wir Ihnen auf unserer Themenseite Jugendschutz.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Tablets haben harte Konkurrenz bekommen – und werden dadurch besser
  2. Das Display im Test: Die großen Zwei – doch der Rest hat aufgeschlossen
  3. Die Tablets mit den besten Displays
  4. Full-HD als „Sweet Spot“
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest Tablets?

„Testsieger in drei Größen“ (Erschienen 06/2023)

Wie werden Tablets von Fachmagazinen getestet? Tablets sind eine sehr vielseitige Produktkategorie und ebenso vielseitig sind die Aspekte, die in professionellen Tests der Fachmagazine betrachtet werden. In den meisten Fällen ist die Bildqualität des Displays eines der am höchsten gewichteten Kriterien. Ein gutes Tablet braucht eine starke Leuchtkraft, ...

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