Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten 32-Zoll-Fernseher auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 73 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten 32-Zoll-TVs

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  • 32 Zoll
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  • Hisense H32A5840

    • Befriedigend 2,8
    • 2 Tests
    Fernseher im Test: H32A5840 von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Philips 32PFS5863

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    Fernseher im Test: 32PFS5863 von Philips, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Panasonic TX-32FW334

    • Ausreichend 3,6
    • 2 Tests
    Fernseher im Test: TX-32FW334 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
  • LG 32LM6300PLA

    • keine Tests
    Fernseher im Test: 32LM6300PLA von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Panasonic TX-32FSW504

    • Befriedigend 2,8
    • 4 Tests
    Fernseher im Test: TX-32FSW504 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Samsung UE32N5375

    • keine Tests
    Fernseher im Test: UE32N5375 von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • LG 32LM630BPLA

    • keine Tests
    Fernseher im Test: 32LM630BPLA von LG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Philips 32PFS5803

    • Befriedigend 3,2
    • 4 Tests
    Fernseher im Test: 32PFS5803 von Philips, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Panasonic TX-32GW334

    • keine Tests
    Fernseher im Test: TX-32GW334 von Panasonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Techwood H32T52C

    • keine Tests
    Fernseher im Test: H32T52C von Techwood, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dyon Live 32 Pro

    • keine Tests
    Fernseher im Test: Live 32 Pro von Dyon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dyon Enter 32 Pro-X2

    • keine Tests
    Fernseher im Test: Enter 32 Pro-X2 von Dyon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • LG 32LK6200

    • Befriedigend 2,7
    • 4 Tests
    Fernseher im Test: 32LK6200 von LG, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Philips 32PFS5603

    • Ausreichend 3,8
    • 1 Test
    Fernseher im Test: 32PFS5603 von Philips, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
  • Sony KDL-32WE615

    • Befriedigend 3,1
    • 3 Tests
    Fernseher im Test: KDL-32WE615  von Sony, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
  • Philips 32PFS6402

    • keine Tests
    Fernseher im Test: 32PFS6402 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Changhong CHiQ L32H7L/N

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    Fernseher im Test: CHiQ L32H7L/N von Changhong, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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Ratgeber: 32-Zoll-TVs

Kom­pakt und güns­tig

Stärken

  1. geringer Platzbedarf
  2. nicht allzu teuer
  3. gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Schwächen

  1. meist magere Tonqualität
  2. für große Wohnzimmer ungeeignet
  3. spartanische Ausstattung

Wie bewerten Testzeitschriften 32-Zoll-Fernseher?

32-Zoll-Fernseher Panasonic TX-32FSW504 Bestes Bild im Test - trotz HD-ready-Auflösung: der Panasonic TX-32FSW504 (Bildquelle: amazon.de)

Testzeitschriften bewerten Fernseher im 32-Zoll-Format nach den gleichen Kriterien wie andere Zollklassen auch. Die wichtigsten sind natürlich Bild und Ton – gefolgt von der Qualität der Ausstattung. Welche Empfangswege werden unterstützt? Ist eine flexible Aufnahmefunktion an Bord, die Sie zuverlässig und einfach bedienen können? Handelt es sich um einen Smart TV mit guter App-Auswahl und komfortabler Online-Oberfläche? Und wie ist die Anschluss-Auswahl? Wie viele HDMI-, USB- und Audioports für externe Bildquellen oder Lautsprecher stehen bereit? Alles zusammen entscheidet darüber, wie Testmagazine einen TV einschätzen und ob er auf die Bestenliste kommt.

Die besten 32-Zoll-Fernseher mit HDR-Unterstützung

  1. LG 32LM6300PLA
    LG 32LM6300PLA
    • keine Tests
  2. Samsung UE32N5375
    Samsung UE32N5375
    • keine Tests

Wichtig dabei: Auch der Preis fließt in die Bewertung ein. Meist bewegt er sich zwischen 250 und 400 Euro – dafür können Sie naturgemäß nicht so viel erwarten wie von einem doppelt oder dreimal so teuren 50- oder 55-Zoll-Fernseher, vor allem nicht in puncto Bild- und Tonqualität. Folglich fallen die Noten nicht signifikant schlechter aus, zumindest nicht bei guten Geräten. Wer einen Zweitfernseher fürs Büro oder Gästezimmer sucht, ist im 32-Zoll-Segment also gut aufgehoben.

Wie groß ist ein 32-Zoll-Fernseher?

32-Zoll-Fernseher besitzen eine Bildschirmdiagonale von 80,4 Zentimetern und zählen zu den Kleinsten am Markt. Da die reine Zollangabe allerdings keine konkrete Auskunft über die tatsächlichen Modellmaße gibt, bleibt sie vielen Nutzern leider nach wie vor fremd. Zur Orientierung: Abhängig vom Hersteller bzw. vom Rahmen und Gehäuse sind die meisten Modelle etwa 73 Zentimeter breit, zwischen 43 und 45 Zentimeter hoch und sechs bis sieben Zentimeter tief, jeweils ohne Standfuß. Letzterer beeinflusst die Höhe und Tiefe wiederum zusätzlich – hier fällt die Bandbreite allerdings noch größer aus. Aussagen dazu sind deshalb unseriös. In aller Regel stehen die Gesamtmaße für TV und Fuß zumindest im Datenblatt.

Was ist der optimale Sitzabstand zu einem 32-Zoll-Fernseher?

Generell empfehlen Experten das 2- bis 3-fache der TV-Bilddiagonale als Optimaldistanz. Bei einem 32-Zöller entspricht das 1,60 bis 2,40 Metern. Wo genau das Bild dann am besten wirkt, hängt letztlich an der Auflösung. Beträgt sie Full-HD, können Sie etwas näher ran, beträgt sie lediglich SD wie bei einigen älteren Geräten, ist ein Abstand um die 2,40 Meter ratsam. Letztlich sollten Sie die Sitzposition so wählen, dass keine einzelnen Pixel mehr sichtbar sind. Nur dann wirkt die Darstellung fein und homogen und nur dann macht fernsehen auch Spaß. Vor dem Kauf bietet es sich deshalb an, genau zu überlegen, wie viel Platz zur Verfügung steht und wo der TV platziert werden soll.

Fern­se­her mit 32 Zoll

Stärken

  1. ordentliches Bild
  2. guter Smart-TV-Auftritt
  3. alle wichtigen Tuner an Bord

Schwächen

  1. dünner Sound
  2. wenige Anschlüsse
  3. mäßige Performance

Bild & Ton von 32-Zoll-TVs im Test: Passable Schärfe, magerer Klang

Unsere Auswertung zeigt: Das Bild im 32-Zoll-Bereich ist tendenziell schlechter als bei größeren Modellen mit 40, 50 oder 55 Zoll. Kaum überraschend angesichts der Preise (150 bis 350 Euro). Interessant ist jedoch, wie stark die Urteile der Nutzer und Fachmagazine teilweise voneinander abweichen. Während Ersteren häufig die Schärfe der Darstellung gefällt, sehen Experten Defizite bei schnellen Bildfolgen und der Farbqualität. Auch an stabilen Blickwinkeln hapert es. Letztlich entscheiden Deine Ansprüche: Fürs normale TV-Programm oder als Zweitgerät reicht ein 32-Zöller, für echtes Heimkinofeeling reicht es nicht.

Noch enger wird es beim Ton. Da die Geräte meist klein und schlank sind und zudem keinen Subwoofer besitzen, ist der Sound dünn und bassarm. Auch höhere Lautstärken sind selten drin – negative Folge aus der mauen Belastbarkeit von maximal 20 Watt. Immerhin: Aktuelle 32-Zoll-TVs bieten zumindest einige Optionen zur Tonanpassung. So kannst Du fast immer Dialoge stärken, auch Regler für Balance und Frequenzbereiche sind oft an Bord.

Ausstattung im Vergleich: Die Basics sind an Bord

Die Anschluss-Auswahl entspricht ebenfalls dem Preisniveau. Gerade im HDMI- und USB-Bereich setzen Hersteller gerne den Rotstift an – mehr als zwei Eingänge bzw. eine Buchse für Speichersticks sind eher die Ausnahme. Normale Ansprüche erfüllt dafür der Smart-TV-Auftritt. Apps für Amazon, Netflix und Co. findet man ebenso wie die wichtigsten TV-Mediatheken oder einen Browser zum Surfen, seltener sind Tools wie Gestensteuerung oder die SAT-IP-Einbindung.

Abzüge gibt es für die „Soft Skills“: Nutzer ärgern sich zum Beispiel häufig über träge App-Starts und instabile Netzwerk-Streams – ein klarer Nachteil. Größere und teurere Fernseher schneiden hier fast immer besser ab. Standard sind schließlich Empfänger für Antenne (DVB-T2-HD), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S2), zumindest in Einzelausführung. Bedeutet: Du kannst alle gängigen Übertragungswege anzapfen, bist bei Programmaufnahmen aber nicht allzu flexibel.

Handhabung: Keine Frage der Größe

Weniger von der Größe als vom Betriebssystems hängen schließlich Aufbau und Logik der Bedienmenüs sowie die Organisation der Sendersortierung ab. Qualitätsaussagen sind deshalb schwer bis unmöglich. Was dem einen gefällt, missfällt dem anderen – letztlich bleibt das Ganze Geschmackssache. Auffällig ist jedoch: Verglichen mit größeren Geräten ist zumindest die Performance überschaubar. Der meist schwächere Prozessor schlägt sich in trägen Reaktionszeiten nieder, etwa wenn Du Menüs durchblätterst, Einstellungen anpasst, Sender sortierst oder durch die Programmliste zappst. Abgerundet wird das Paket schließlich meist von einer zweckmäßigen Standard-Fernbedienung. Sprich: Smarte Exemplare mit Laserpointer liegen selten im Lieferpaket.

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    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 12/2010
    • Seiten: 13

    Endlich Durchblick

    Genial: AUDIO VIDEO FOTO BILD verrät, was hinter den rätselhaften Typenbezeichnungen von über 250 Fernsehern steckt.

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