Hisense Fernseher: Tests & Testsieger

  • 1

    Fernseher im Test: H65U7A von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Hisense H65U7A

    • Gut 1,9
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest Online

      2,5

    • video

      1,4

    Alle 2 Tests
  • 2

    Fernseher im Test: H55U7A von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Hisense H55U7A

    • Gut 2,2
    • 16 Tests

    Getestet von:

    • Audio Video Foto Bild

      2,4

    • video

      1,6

    Alle 16 Tests
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  • Fernseher im Test: H65N5755 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Hisense H65N5755

    • Gut 1,6
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • video

      1,6

    • video

      1,6

    Alle 2 Tests
  • Fernseher im Test: H55U8B von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Hisense H55U8B

    • Gut 1,7
    • 1 Test

    Getestet von:

    • SATVISION
      Ausgabe: 9/2019

      1,7

    Fazit lesen
  • Fernseher im Test: H70NU9700 von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Hisense H70NU9700

    • Gut 1,8
    • 5 Tests

    Getestet von:

    • audiovision

      1,8

    • HiFi Test

      1,3

    Alle 5 Tests
  • Fernseher im Test: H65A6100 von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Hisense H65A6100

    • Gut 2,4
    • 1 Test

    Getestet von:

    • SFT-Magazin
      Ausgabe: 9/2018

      2,4

    Fazit lesen
  • Fernseher im Test: H32A5840 von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Hisense H32A5840

    • Befriedigend 2,8
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Computer Bild

      2,8

    • Audio Video Foto Bild

      2,8

    Alle 2 Tests
  • Fernseher im Test: H32A5600 von Hisense, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Hisense H32A5600

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Stiftung Warentest (test)
      Ausgabe: 2/2019

      3,0

    Fazit lesen
  • Fernseher im Test: H43BE7200 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H43BE7200

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H55BE7200 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H55BE7200

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H50BE7200 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H50BE7200

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H65BE7200 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H65BE7200

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H65U8B von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H65U8B

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H32BE5500 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H32BE5500

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H40BE5500 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H40BE5500

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H50U7A von Hisense, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Hisense H50U7A

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Heimkino

      1,2

    • Sat Empfang

      1,3

    Alle 2 Tests
  • Fernseher im Test: H50U7B von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H50U7B

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H32AE5000 von Hisense, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hisense H32AE5000

    • keine Tests
  • Fernseher im Test: H55M3300 von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Hisense H55M3300

    • Gut 2,2
    • 6 Tests

    Getestet von:

    • Audio Video Foto Bild

      2,5

    • video

      2,0

    Alle 6 Tests
  • Fernseher im Test: H55N6800 von Hisense, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Hisense H55N6800

    • Gut 2,1
    • 13 Tests

    Getestet von:

    • Computer Bild

      2,4

    • Audio Video Foto Bild

      2,4

    Alle 13 Tests
Neuester Test: 20.09.2019
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Ratgeber zu Hisense TVs

Hisense Fernseher

Stärken

  1. viele Anschlüsse
  2. gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  3. umfassende Einstellmöglichkeiten

Schwächen

  1. Klang meist nur mittelmäßig
  2. teils lange Ein- und Umschaltzeiten

Bild & Ton: Im Hersteller-Vergleich knapp unter Durchschnitt

Geräte mit organischen Leuchtdioden, sogenannte OLED-TVs, hat Hisense nicht im Programm, doch im LCD-Bereich ist man auf der Höhe der Zeit: Neben Full-HD-TVs, die perfekt mit der Auflösung eines Blu-ray-Films harmonieren, werden Ultra-HD-TVs mit der vierfachen Full-HD-Auflösung angeboten. Zudem unterstützen alle Hisense-UHD-Fernseher, die wir ausgewertet haben, nicht nur Standardbilder, sondern zusätzlich HDR-Material mit erhöhtem Kontrastumfang, was entsprechend honoriert wird. Kleiner Wermutstropfen: Hisense setzt nicht, wie es einige Hersteller tun, auf mehrere Standards, sondern nur auf HDR. Vergleichen wir die Noten für das Bild nun mit denen von Fernsehern anderer Hersteller, schneidet Hisense gut ab, wenn auch nicht ganz so gut wie der Durchschnitt.

Beim Ton sieht es ähnlich aus: Die von uns ausgewerteten Flachbildfernseher klingen nicht schlecht, bleiben im Marktvergleich aber leicht hinter der Konkurrenz zurück. Dafür kann Hisense bei den Einstellungen punkten: Experten und Verbraucher loben die umfassenden Möglichkeiten zur Bild- und Tonanpassung, hier lässt der Hersteller einige Mitbewerber hinter sich.

Ausstattung von Hisense-TVs: Viele Anschlussmöglichkeiten, gute Smart-TV-Funktionen

Anschlüsse gibt es genug: Fast alle ausgewerteten Geräte bieten vier HDMI-Eingänge. Bei Ultra-HD-TVs sind mindestens zwei dieser Eingänge voll UHD-fähig, soll heißen: Sie akzeptieren Ultra-HD-Bilder mit bis zu 60 Hertz und den unter anderem von UHD-Blu-ray-Playern geforderten Kopierschutz HDCP 2.2. Zu den HDMI-Eingängen gesellen sich analoge Buchsen, digitale Audio-Ausgänge, in der Regel drei USB-Ports für Speichersticks und externe Festplatten sowie LAN und WLAN bei den Smart-TVs. So mancher Hersteller ist hier schlechter aufgestellt, wie unser Vergleich zeigt.

Betriebssystem VIDAA Lite auf H49MEC3050 Betriebssystem VIDAA Lite (Quelle: hisense.de)

Apropos Smart-TV: Hisense nutzt weder Android, Tizen, Firefox oder WebOS, sondern eine Smart-TV-Oberfläche namens VIDAA Lite bzw. VIDAA U. Einen Rückschluss auf das App-Angebot lässt das nicht zu, hier ist Hisense mit Apps für YouTube, Netflix, Amazon Video und weitere beliebte Dienste ähnlich breit aufgestellt wie die Konkurrenz. Außerdem dabei: HbbTV für die Mediatheken der TV-Sender, ein Webbrowser sowie DLNA zum Streaming von Dateien im Heimnetz. Die Anwendungen laufen flüssig und stabil, nennenswerte Schwächen zeigen Hisense-Fernseher im Bereich Smart-TV nicht.

Separate TV-Receiver sind bei Hisense-Fernsehern überflüssig, denn alle Modelle haben Tuner für den Empfang via Antenne, Kabel und Satellit an Bord. Eher selten werden Geräte mit sogenannten Twin-Tunern angeboten, also mit doppelten Empfangsteilen, dank denen Du einen Sender anschauen und parallel einen anderen aufnehmen kannst. Zwar lässt sich mit einfachen Tunern nur das laufende bzw. zuvor gewählte Programm aufnehmen, das aber klappt laut Tests und Nutzern reibungslos. Gut auch: USB-Speicher für Aufnahmen sind weiterhin als Datenträger am Computer nutzbar.

Handhabung: Hisense-Fernseher im Test nicht immer die Schnellsten

Mit der Bedienung kommen fast alle Rezensenten gut zurecht. Selbst weniger geübte Nutzer, denn die Menüs sind logisch aufgebaut, einfach gehalten und entsprechend übersichtlich. Beim elektronischen Programmführer fällt das Fazit ganz ähnlich aus. Luft nach oben bleibt bei der Bedienungsanleitung, die laut Kundenmeinungen eher spärliche Informationen bietet und einige Punkte komplett ausklammert. Ebenfalls ausbaufähig: Beim Hochfahren sind Hisense-Fernseher nicht die Schnellsten, auch beim Programmwechsel ist bisweilen etwas mehr Geduld gefragt.

Oft problematisch: die Sendersortierung. Immerhin liegt Hisense hier über dem Durchschnitt aller ausgewerteten Geräte. Einige Hersteller kommen in dieser Beziehung also besser weg, andere schlechter bzw. deutlich schlechter. Zum einen, weil die Senderlisten bei Hisense-Fernsehern ordentlich vorsortiert sind. Zum anderen, weil Du einen oder mehrere Sender problemlos markieren und verschieben, Favoritenlisten zur individuellen Organisation anlegen oder das Ganze mit einer kostenlosen Software namens „ChanSort“ am Computer machen kannst.

Während andere Hersteller eine smarte Fernbedienung beilegen, die zum Beispiel ein Mikrofon für Sprachbefehle oder eine vollwertige Tastatur mitbringt, gibt es bei Hisense ausschließlich klassische Drücker. Zu Punktabzügen führt das nicht, wie unsere Bewertung zeigt. Im Gegenteil: Viele Nutzer kommen mit der „normalen“ Fernbedienung gut zurecht und trauern den angesprochenen Funktionen nicht nach, was der übersichtlichen Tasten-Anordnung, dem meist angenehmen Druckpunkt und zum Teil den Direktwahltasten für Dienste wie Netflix oder YouTube geschuldet ist.

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