Fernseher mit 48 Zoll Bilddiagonale, umgerechnet gut 122 Zentimeter, gibt es immer seltener - wohl wegen der Konkurrenz im 49- und 50-Zoll-Lager. Wir zeigen Ihnen die besten 48-Zoll-TVs aus 94 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten 48-Zoll-TVs

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Ratgeber: 48-Zoll-TVs

Fern­se­her mit 48 Zoll

Stärken
  1. scharfes Bild mit gutem Kontrast
  2. sehr anschlussfreudig
  3. meist flotte Alltagsperformance
Schwächen
  1. Aufnahmefunktion teilweise unflexibel
  2. häufig nur smarte Standardtools

Größenvergleich zeigt: Bild & Ton bei 48-Zöllern auf Topniveau

Das Bild von 48-Zoll-Fernsehern ist in der Regel einwandfrei und erreicht problemlos das gute Niveau noch größerer Formate, etwa das eines Fernsehers mit 65 Zoll. Vor allem Geräte mit UHD-Auflösung überzeugen. Filme wirken extrem scharf und nahezu komplett pixelfrei, selbst wenn Du etwas näher vor dem TV sitzt. Hinzu kommen meist natürliche, gut abgestimmte Farben und ein gleichmäßig ausgeleuchteter Bildschirm – beides unverzichtbar für gehobene Heimkinoansprüche. Weniger an der Größe als am Preis orientieren sich gleichzeitig die Schwächen. So sind störende Ruckler bei zügigen Bildfolgen oder instabile Blickwinkel umso seltener, je mehr Geld Du bezahlst bzw. je näher Du an die 1000-Euro-Grenze gehst.

Tendenziell gut, aber ebenfalls nicht perfekt bewerten Testmagazine und Käufer den Ton. Einige 48-Zöller klingen unsauber, sobald es lauter wird, andere haben Probleme mit der Basswiedergabe, wieder andere mit Stimmen und Dialogen. Zur Not kannst Du in allen Fällen einzelne Soundparameter anpassen oder vordefinierte Profile auswählen – und als letzter Ausweg bleibt natürlich immer der Anschluss eines externen Boxensets.

Ausstattung im Test: Viele Anschlüsse, viele Empfangswege

Überhaupt sind 48-Zöller in der Regel anschlussfreudig. Neben mehreren Audioausgängen (digital oder analog) findest Du je nach Preis zwei bis vier HDMI-Eingänge sowie mindestens zwei USB-Buchsen für Speichersticks. Für die meisten Nutzer reicht das mehr als aus. Selbst Bluetooth ist häufig an Bord. So kannst Du kabellos nützliche Partnergeräte anschließen, etwa Tastatur, Kopfhörer oder Soundbar. Das Übliche bietet umgekehrt der Empfangsbereich. Aktuelle Geräte besitzen durchweg HD-Tuner für Antenne, Kabel und Satellit, die Qualität der Aufnahmefunktion wiederum richtet sich nach dem Preis. Schade: Der Smart-TV-Auftritt geht selten über die wichtigsten Standards-Tools hinaus, sprich Amazon, Youtube und Co., diverse Mediatheken, ein Internetbrowser oder die Möglichkeit zur Spiegelung von Smartphone-Inhalten.

Handhabung: Preis und Hersteller entscheiden

Fast jeder 48-Zoll-Fernseher ist zügig einsatzbereit, erlaubt flotte Senderwechsel und durchblättert flüssig seine Menüs. Trotz allem zeigt unsere Auswertung, dass größere Geräte tendenziell noch etwas schneller sind – positive Folge aus dem meist stärkeren Prozessor. Mit generellen Aussagen zur Benutzeroberfläche halten wir uns dagegen zurück. Ist sie übersichtlich, logisch strukturiert und im Kontext der Sendersortierung komfortabel? Das liegt in erster Linie am Preis und am Betriebssystem bzw. am Hersteller. Die Größe spielt hier ebenso wenig eine Rolle wie bei der Fernbedienung. Sprich: Dass ein Exemplar mit gutem Druckpunkt und durchdachter Tastenstruktur oder gar eine intelligente Smart Remote mit Gestensteuerung beiliegt, ist bei teuren Fernsehern ab 500 Euro deutlich wahrscheinlicher als bei günstigen Geräten.

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