Convertibles
Convertibles Test 2018

Vereint den Komfort eines Tablets mit der Vielseitigkeit eines klassischen Notebooks.

Unsere Bestenliste

Ratgeber zu Laptops

Mobiler PC-Ersatz für jeden Anwendertyp

Stärken

  1. hohe Mobilität
  2. vielfältige Einsatzgebiete

Schwächen

  1. kaum aufrüstbar
  2. Notebooktechnik ist weniger performant als PC-Hardware

Wie werden Notebooks getestet?

Notebooks und Convertibles werden sehr häufig getestet. Die meisten Technikmagazine nehmen regelmäßig neue Modelle unter die Lupe und auch Vergleichstests von Laptops mit ähnlicher Spezialisierung stehen häufig auf der Tagesordnung. In Vergleichstests wird gerne die Systemleistung als wesentliches Unterscheidungsmerkmal kritisch unter die Lupe genommen. Dies gilt insbesondere für all jene Notebooks, die vor allem für anspruchsvolle Anwendungen gedacht sind; zum Beispiel Gaming-Notebooks und Workstations.

Microsoft Surface Book Convertible-Notebooks wie Microsofts Surface-Book bilden die Brücke zwischen Tablets und klassischen Laptops (Bildquelle: amazon.de)

Display: Scharf, hell und farbkräftig

Neben der internen Hardware spielt auch der Bildschirm in allen Tests eine wichtige Rolle und trägt entscheidend zum endgültigen Urteil bei. Wenn es sich um einen Touchscreen handelt, dann muss dieser schnell und präzise auf Eingaben reagieren. Ein gutes Notebook-Display muss eine ausreichend hohe Schärfe aufweisen und zudem Inhalte kontrastreich und hell darstellen können. Die Leuchtkraft des Panels ist dabei entscheidend für die Nutzbarkeit des Geräts bei Gegen- oder Tageslicht. Notebooks mit besonders leuchtstarken Panels zeigt die folgende Liste.

Notebooks mit besonders leuchtstarken Bildschirmen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Apple MacBook Pro 15" (2018) Sehr gut(1,4)
2 Apple MacBook Pro 13" (2018) Sehr gut(1,5)
3 Apple MacBook Pro 13" (2017) Gut(2,2)

Verarbeitung und Robustheit: Stabile Materialien, gute Ergonomie

Notebooks müssen zudem gut verarbeitet und robust sein, da sie auf Reisen ständig der Gefahr von Stößen oder gar Feuchtigkeit ausgesetzt sein können. Testmagazine achten dabei vor allem auf die Spaltmaße zwischen den Bauteilen, die verwendeten Gehäusematerialien und auch die Verwindungssteifigkeit des Gehäuses. Hier spielt auch die Beschaffenheit der Tastatur eine wichtige Rolle: Die Tasten müssen einen angenehmen Hub haben und möglichst robust wirken.

Leistung: Performant, ausdauernd und dabei kühl und leise

Während leistungsorientierte Modelle hinsichtlich ihrer Performance kritisch beäugt werden, ist bei kompakteren Notebooks die Akkulaufzeit ein wichtiger Vergleichsaspekt, der auch die Endnoten wesentlich beeinflusst. Kompakte Notebooks sollten idealerweise einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdosen-Zwischenstopp überdauern. Dies gelingt inzwischen den meisten Subnotebooks und Ultrabooks problemlos. Eine starke Hitzeentwicklung kann die Lebensdauer der intern verbauten Hardware verringern. Deshalb wird in den Testlaboren auch dieser Aspekt gemessen und mit dem Marktschnitt verglichen. Damit einher gehen auch Lautstärkemessungen, denn die Lüfter von Notebooks können unter Volllast durchaus störend laut werden.

Was für Notebook-Typen gibt es und für wen eignen sie sich?


Wie unterscheiden sich Windows-Notebooks und MacBooks voneinander?

Apple MacBook Air 13 Flach, hochwertig verarbeitet und gut ausgestattet - das MacBook ist nicht ohne Grund eine feste Größe am Notebookmarkt (Bildquelle: apple.com)

Windows dominiert den Notebook-Markt, doch das MacBook von Apple mit dem eigenen Betriebssystem Mac OS hat trotzdem eine treue Fangemeinde. Das flache MacBook Air gilt als Vorreiter der Ultrabook-Klasse und ist für viele Studenten und Angestellte in der Medienbranche das Gerät der Wahl.

Während bei Windows-Notebooks die Auswahl sehr groß und dementsprechend unübersichtlich ausfällt, ist die Modellpalette bei den MacBooks stets begrenzt. Ihr Einsatzgebiet liegt vor allem bei täglichen anfallenden Aufgaben wie Browsing oder auch einfacher Medienbearbeitung. Wer etwas mehr Leistung für kreative Prozesse, wie zum Beispiel Video- und Musikproduktion oder einfach ein größeres Display benötigt, für den gibt es das MacBook Pro. Spiele- und Workstation-Notebooks bietet Apple bislang nicht an.

Das Preisniveau der MacBooks ist hoch: In der Regel sind aktuelle Modelle nicht unter 1.000 Euro zu haben. Dafür stimmt aber auch die Qualität, wie eine Vielzahl positiver Testergebnisse unter Beweis stellen.

Ein Vorteil des Apple-eigenen Betriebssystems liegt in der hervorragenden Software-Basisausstattung. Das Betriebssystem enthält im Gegensatz zu Windows bereits gute Tools für Office und Medienbearbeitung, die also nicht extra nachgekauft werden müssen. Apple unterhält einen gut kuratierten und übersichtlichen App-Store, der als zentrale Anlaufstelle für jeglichen Softwarebedarf hervorragende Dienste leistet. Kommerzielle Software wird aber schon allein wegen der größeren potenziellen Käuferschaft primär für Windows-Systeme entwickelt, was dazu führen kann, dass die Mac-Versionen weniger leistungsfähig und funktionsreich ausfallen. Des Weiteren werden Systeme mit Mac OS viel seltener das Ziel von Schadsoftware. Die Anschaffung einer Security-Suite ist hier also weniger wichtig. Mac OS arbeitet zudem gut mit anderen Apple-Produkten wie dem iPhone zusammen, zum Beispiel in Hinblick auf die Synchronisierung von Daten.

 

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2017
      Seiten: 16

      Flexibel und stark

      Testbericht über 26 mobile PCs

      Die Stiftung Warentest bietet einen Überblick über die aktuelle Produktpalette an leistungsstarken Notebooks, flachen Ultrabooks und Convertibles auf dem Markt. Erstaunlich ist, dass die Windows-Modelle bezüglich Leistung und Ausstattung mittlerweile zur Spitzenklasse aufgeschlossen haben und zudem erfreulich preiswert sind. Vor allem die klassischen Modelle von Lenovo und Medion können hier punkten. Apples Premium-Modelle iMac und iPad besetzen zwar wie gewohnt dank starker Leistung und sehr guten Bildschirmen in allen Klassen die oberen Plätze, sind aber auch erheblich teurer. Spannend sind darüber hinaus die Empfehlungen für Geräte mit technischen Besonderheiten, wie etwa einem wechselbaren Akku.

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2018
      Seiten: 9

      Flexible Arbeitsgeräte als Notebook und Tablet

      Testbericht über 5 Convertibles

      Die Zeitschrift com! legt bei diesem Vergleichstest den Fokus auf flexibel nutzbare Convertibles, die sich hervorragend für die Erledigung von alltäglichen Office- und Business-Aufgaben eignen. Der Test ist allerdings nicht nur interessant für User, die ein reines Arbeitsgerät benötigen, denn die Hardware macht die Testkandidaten auch für alltägliche Multimedia-Anwendungen verwendbar. Steht die reine Performance im Fokus, kann man sorglos zum Testsieger greifen, der zudem eine sehr lange Akkulaufzeit bietet und nur im Detail kleine Schwächen in Bezug auf Anschlussauswahl und Service offenbart. Der Test beinhaltet zudem spannende Alternativen, die beispielsweise mit hochwertigen Displays begeistern oder ungewohnt leise arbeiten. Auch für Freunde sehr kompakter Notebooks liefert der Test interessante Anregungen.

    • Ausgabe: 25
      Erschienen: 11/2017
      Seiten: 7

      Reicht doch!

      Testbericht über 7 Notebooks um 600 Euro

      Der Test der Computer Bild ist vor allem lesenswert für Nutzer, die ein erschwingliches Notebook suchen, das mit einer Allrounder-Ausstattung ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bietet. Erfreulicherweise umfasst die Auswahl der Testkandidaten dabei sowohl kompakte 13-Zöller als auch die üblichen 15-Zöller. Wer mehr als nur Standard-Office-Aufgaben zu erledigen hat und großen Wert auf ein exzellentes Display legt, greift am besten zum bildgewaltigen Testsieger von Medion. Das Aspire 5 von Acer sticht dagegen vor allem durch seine spieletaugliche Hardware heraus. Nicht zuletzt finden sich Anregungen für Notebooks, die je nach Bedarf sehr ausdauernd und handlich sind oder besonders einfache Wartungsmöglichkeiten aufweisen.

Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Computer

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