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Ratgeber zu Laptops

Mobiler PC-Ersatz für jeden Anwendertyp

Stärken

  1. hohe Mobilität
  2. vielfältige Einsatzgebiete

Schwächen

  1. kaum aufrüstbar
  2. Notebooktechnik ist weniger performant als PC-Hardware

Wie werden Notebooks getestet?

Notebooks und Convertibles werden sehr häufig getestet. Die meisten Technikmagazine nehmen regelmäßig neue Modelle unter die Lupe und auch Vergleichstests von Laptops mit ähnlicher Spezialisierung stehen häufig auf der Tagesordnung. In Vergleichstests wird gerne die Systemleistung als wesentliches Unterscheidungsmerkmal kritisch unter die Lupe genommen. Dies gilt insbesondere für all jene Notebooks, die vor allem für anspruchsvolle Anwendungen gedacht sind; zum Beispiel Gaming-Notebooks und Workstations.

Microsoft Surface Book Convertible-Notebooks wie Microsofts Surface-Book bilden die Brücke zwischen Tablets und klassischen Laptops (Bildquelle: amazon.de)

Display: Scharf, hell und farbkräftig

Neben der internen Hardware spielt auch der Bildschirm in allen Tests eine wichtige Rolle und trägt entscheidend zum endgültigen Urteil bei. Wenn es sich um einen Touchscreen handelt, dann muss dieser schnell und präzise auf Eingaben reagieren. Ein gutes Notebook-Display muss eine ausreichend hohe Schärfe aufweisen und zudem Inhalte kontrastreich und hell darstellen können. Die Leuchtkraft des Panels ist dabei entscheidend für die Nutzbarkeit des Geräts bei Gegen- oder Tageslicht. Notebooks mit besonders leuchtstarken Panels zeigt die folgende Liste.

Notebooks mit besonders leuchtstarken Bildschirmen


Verarbeitung und Robustheit: Stabile Materialien, gute Ergonomie

Notebooks müssen zudem gut verarbeitet und robust sein, da sie auf Reisen ständig der Gefahr von Stößen oder gar Feuchtigkeit ausgesetzt sein können. Testmagazine achten dabei vor allem auf die Spaltmaße zwischen den Bauteilen, die verwendeten Gehäusematerialien und auch die Verwindungssteifigkeit des Gehäuses. Hier spielt auch die Beschaffenheit der Tastatur eine wichtige Rolle: Die Tasten müssen einen angenehmen Hub haben und möglichst robust wirken.

Leistung: Performant, ausdauernd und dabei kühl und leise

Während leistungsorientierte Modelle hinsichtlich ihrer Performance kritisch beäugt werden, ist bei kompakteren Notebooks die Akkulaufzeit ein wichtiger Vergleichsaspekt, der auch die Endnoten wesentlich beeinflusst. Kompakte Notebooks sollten idealerweise einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdosen-Zwischenstopp überdauern. Dies gelingt inzwischen den meisten Subnotebooks und Ultrabooks problemlos. Eine starke Hitzeentwicklung kann die Lebensdauer der intern verbauten Hardware verringern. Deshalb wird in den Testlaboren auch dieser Aspekt gemessen und mit dem Marktschnitt verglichen. Damit einher gehen auch Lautstärkemessungen, denn die Lüfter von Notebooks können unter Volllast durchaus störend laut werden.

Was für Notebook-Typen gibt es und für wen eignen sie sich?


Wie unterscheiden sich Windows-Notebooks und MacBooks voneinander?

Apple MacBook Air 13 Flach, hochwertig verarbeitet und gut ausgestattet - das MacBook ist nicht ohne Grund eine feste Größe am Notebookmarkt (Bildquelle: apple.com)

Windows dominiert den Notebook-Markt, doch das MacBook von Apple mit dem eigenen Betriebssystem Mac OS hat trotzdem eine treue Fangemeinde. Das flache MacBook Air gilt als Vorreiter der Ultrabook-Klasse und ist für viele Studenten und Angestellte in der Medienbranche das Gerät der Wahl.

Während bei Windows-Notebooks die Auswahl sehr groß und dementsprechend unübersichtlich ausfällt, ist die Modellpalette bei den MacBooks stets begrenzt. Ihr Einsatzgebiet liegt vor allem bei täglichen anfallenden Aufgaben wie Browsing oder auch einfacher Medienbearbeitung. Wer etwas mehr Leistung für kreative Prozesse, wie zum Beispiel Video- und Musikproduktion oder einfach ein größeres Display benötigt, für den gibt es das MacBook Pro. Spiele- und Workstation-Notebooks bietet Apple bislang nicht an.

Das Preisniveau der MacBooks ist hoch: In der Regel sind aktuelle Modelle nicht unter 1.000 Euro zu haben. Dafür stimmt aber auch die Qualität, wie eine Vielzahl positiver Testergebnisse unter Beweis stellen.

Ein Vorteil des Apple-eigenen Betriebssystems liegt in der hervorragenden Software-Basisausstattung. Das Betriebssystem enthält im Gegensatz zu Windows bereits gute Tools für Office und Medienbearbeitung, die also nicht extra nachgekauft werden müssen. Apple unterhält einen gut kuratierten und übersichtlichen App-Store, der als zentrale Anlaufstelle für jeglichen Softwarebedarf hervorragende Dienste leistet. Kommerzielle Software wird aber schon allein wegen der größeren potenziellen Käuferschaft primär für Windows-Systeme entwickelt, was dazu führen kann, dass die Mac-Versionen weniger leistungsfähig und funktionsreich ausfallen. Des Weiteren werden Systeme mit Mac OS viel seltener das Ziel von Schadsoftware. Die Anschaffung einer Security-Suite ist hier also weniger wichtig. Mac OS arbeitet zudem gut mit anderen Apple-Produkten wie dem iPhone zusammen, zum Beispiel in Hinblick auf die Synchronisierung von Daten.

 

Autor: Gregor L.

Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Computer

Riesendisplays, Riesenpreise test (Stiftung Warentest) 1/2016 - Tablets: Mit den teuren Giganten von Apple und Microsoft sind Tablets endgültig im Arbeitsleben angekommen. Wer eher spielen und surfen will, findet auch kleinere, günstigere Modelle. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich sieben Tablets unterschiedlicher Displaygröße, darunter drei Modelle mit 6,8 bis 8,4 Zoll, zwei Geräte mit 8,7 bis 10,9 Zoll sowie 2 Tablets mit einer Bilddiagonale von 12 bis 13 Zoll. Die Endnoten lauteten 5 x „gut“ und 2 x „befriedigend“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Funktionen (Internetsurfen / E-Mail / Büroanwendungen, Video und Foto / 3D-Spiele, Musikspieler und Ton / Kamera, Synchronisation / Systemstabilität), Display, Akku, Vielseitigkeit und Handhabung (Gebrauchsanleitung und Hilfen, Inbetriebnahme und Wiederherstellung, täglicher Gebrauch, Verarbeitung / Handlichkeit und Transport). Weiterhin stellte man 16 „gute“ Tablets verschiedener Größen vor, die von der Stiftung Warentest im Jahr 2015 getestet wurden und noch im Handel erhältlich sind. Der Einkauf der Testprodukte erfolgte im Zeitraum von September bis November 2015. Das PDF beinhaltet ein einseitiges Adressverzeichnis.

Kampf um die Krone connect 6/2016 - Vorhang auf: Mit dem Surface Book und dem X1 Yoga setzen Microsoft und Lenovo Maßstäbe im aufstrebenden 2-in-1-Segment. Im connect-Test lieferten sich die beiden Top-Hybriden ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Spitzenplatz unserer Bestenliste. Testumfeld: Im Vergleichstest waren zwei Convertibles, die jeweils das Urteil „sehr gut“ erhielten. Als Bewertungskriterien dienten Ausdauer, Ausstattung, Handhabung und Leistung.

Chromebooks: Die neuen Netbooks PC-WELT 6/2014 - Google hat mit Android bereits Smartphones und Tablets erobert. Jetzt treten Chromebooks mit dem Browser-Betriebssystem Chrome OS an, um günstigen Windows-Notebooks Konkurrenz zu machen. In Ausgabe 6/2014 berichtet die Zeitschrift PC-Welt über neue Netbooks von Google mit dem hauseigenen Betriebssystem Chrome OS. Auf zwei Seiten wird beschrieben, wie man mit dem System arbeitet, welche Funktionen sie bieten und ob sie ein vollwertiger Ersatz für ein Windows-Notebook sind.

Stilvoll arbeiten connect 5/2016 - Samsung prognostiziert den 2-in-1-Tablets ein enormes Wachstum und lässt den Zahlen ansprechende Fakten folgen: Das Galaxy TabPro S ist das derzeit dünnste Windows-Tablet seiner Klasse. Das Cover mit Tastatur ist inklusive. Im Einzeltest befand sich ein Convertible, das mit „befriedigend“ bewertet wurde. Für die Bewertung zog man die Kriterien Ausdauer, Ausstattung, Handhabung und Messwerte heran.

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Mobil-Computer

Office-Notebooks werden trotz geringer Anschaffungskosten den Ansprüchen täglicher Büroarbeit gerecht. Business-Notebooks bieten mehr Sicherheit, bessere Verarbeitung sowie ein hohes Maß an Mobilität, ähnlich wie Netbooks und Subnotebooks. Multimedia-Notebooks mit guter Grafikleistung sind für Poweruser bestimmt, teure Outdoor-Notebooks nur für bestimmte Berufsgruppen. An den Einsatzbedürfnissen des Anwenders orientieren sich die Notebook-Kategorien. Bei den meisten Kunden stehen aktuell Notebooks mit einer preiswerten Grundausstattung hoch im Kurs. Diese Office-Notebooks sind mittlerweile für Preise von 300 bis 500 Euro bei HP und Asus erhältlich und machen mit ihren 15-Zoll-Displays den Großteil der am Markt befindlichen Geräte aus. Mit ihnen lassen sich allgemeine Office-Arbeiten genauso sicher ausführen, wie kleinere Multimedia-Anwendungen (HD-Video). Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die kleinen 10-Zoll-Netbooks, deren geringes Gewicht und meist sehr lange Akkulaufzeit die Anschaffung als Zweit-/Drittgerät rechtfertigen. Seit Einführung des Intel-Centrino-Prozessors zeigt der Laptop-Markt stetige Zuwachsraten und der stationäre PC hat immer mehr an Käuferschaft verloren. Selbst 17-/18-Zoll Notebooks um 600 Euro ersetzen leicht den heimischen Computer und werden gerne als Desktop-Replacement (DTR) bezeichnet. Die Sicherheitsanwendungen bei Business-Laptops gehen Hand in Hand mit guter Verarbeitung und großer Verlässlichkeit, sowie sehr langen Akkulaufzeiten zur Erhöhung der Mobilität. Teure Subnotebooks findet man nur noch mit Business-Ausstattung vor, denn inzwischen werden die 13 bis 14 Zoll großen und sehr leistungsstarken Geräte zu gleichen Konditionen gehandelt wie gute Multimedia-Notebooks – und das sogar bei Apple. Das Multimedia-Segment schließlich umfasst mit seinen ab 15 Zoll großen Displays all diejenigen Notebooks, bei denen es eine dedizierte Grafikeinheit mit eigenem Arbeitsspeicher sowie einen brauchbaren HD-Sound gibt. Die multimedialen Fähigkeiten reichen dann bei einigen sogar bis hin zur 3D-Darstellung mit zusätzlicher Shutterbrille. Solche Geräte besitzen vor allem schnelle Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und eine leistungsfähige Grafikkarte. Features wie RAID-Festplattensysteme, SLI- oder Crossfire-Grafikkarten-Kombination und Blu-ray-Brenner bieten dann sogar den Komfort und die Performance eines Highend-PCs, der sonst unter dem Schreibtisch seinen Platz finden würde. Eine absolute Sonderstellung nehmen die Outdoor-Notebooks ein, die für spezielle Berufsgruppen und Einsatzgebiete unterschiedliche Schutzeinrichtungen gegen Staub, Wasser, Hitze, Kälte, Luftfeuchtigkeit, Vibrationen und Sturz besitzen. Panasonic ist weltweit führend in diesem speziellen Marktsegement und teilt seine so genannten Toughbooks in drei Schutz-Gruppen ein: Business-Ruggedized, Semi-Ruggidized und Full-Ruggedized.