Notebooks: Tests & Testsieger

Unsere Bestenlisten zeigen die derzeit besten Notebooks auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 199 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Ratgeber: Laptops

Mobiler PC-Ersatz für jeden Anwendertyp

Stärken

  1. hohe Mobilität
  2. vielfältige Einsatzgebiete

Schwächen

  1. kaum aufrüstbar
  2. Notebooktechnik ist weniger performant als PC-Hardware

Das 14-Zoll-Format ist aktuell am beliebtesten. Es bietet einen guten Kompromiss aus Mobilität und Bedienbarkeit. (Bildquelle: asus.com)

Notebook, Laptop, Convertible – egal wie man die tragbaren Computer nun gerade nennt: Sie sind aus unserem digitalen Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei vielen kleinen Aufgaben leistet das Smartphone uns inzwischen zwar gute Dienste, aber das große Display und die physische Tastatur bieten einfach klare Vorzüge beim Bedienkomfort. Worauf Sie vor dem Laptop-Kauf achten sollten und welches Gerät für Sie das richtige ist, erfahren Sie hier.

Wie werden Notebooks getestet?

Notebooks und Convertibles werden sehr häufig getestet. Die meisten Technikmagazine nehmen regelmäßig neue Modelle unter die Lupe und auch Vergleichstests von Laptops mit ähnlicher Spezialisierung stehen häufig auf der Tagesordnung. In Vergleichstests wird gerne die Systemleistung als wesentliches Unterscheidungsmerkmal kritisch unter die Lupe genommen. Dies gilt insbesondere für all jene Notebooks, die vor allem für anspruchsvolle Anwendungen gedacht sind; zum Beispiel Gaming-Notebooks und Workstations.

Das beste Notebook-Display in Tests: Scharf, hell und farbkräftig?

Neben der internen Hardware spielt auch der Bildschirm in allen Tests eine wichtige Rolle und trägt entscheidend zum endgültigen Urteil bei. Wenn es sich um einen Touchscreen handelt, dann muss dieser schnell und präzise auf Eingaben reagieren. Ein gutes Notebook-Display muss eine ausreichend hohe Schärfe aufweisen und zudem Inhalte kontrastreich und hell darstellen können. Schärfe ist allerdings für so gut wie alle Notebook-Bildschirme kein Problem mehr, denn die Full-HD-Auflösung ist inzwischen sogar schon bei den günstigsten Geräten angekommen und wirkt bei den gängigen Bildschirmgrößen knackscharf. Die Vorzüge von Notebooks mit 4K-Display sind indes kaum wahrnehmbar – das Plus an Schärfe ist fürs bloße Auge kaum mehr wahrnehmbar. Die Leuchtkraft des Panels ist hingegen entscheidend für die Nutzbarkeit des Geräts bei Gegen- oder Tageslicht. Notebooks mit besonders leuchtstarken Panels zeigt die folgende Liste.

Notebooks mit besonders leuchtstarken Bildschirmen

  1. Lenovo Yoga C940 (15“)
    500 cd/m²
    Lenovo Yoga C940 (15“)
    • Sehr gut 1,0
  2. Dell XPS 13 2-in-1 7390
    500 cd/m²
    Dell XPS 13 2-in-1 7390
    • Sehr gut 1,4
  3. Apple MacBook Pro 15" (2018)
    500 cd/m²
    Apple MacBook Pro 15
    • Gut 1,6

Verarbeitung und Robustheit: Stabile Materialien und gute Ergonomie setzen sich im Test durch

Notebooks müssen zudem gut verarbeitet und robust sein, da sie auf Reisen ständig der Gefahr von Stößen oder gar Feuchtigkeit ausgesetzt sein können. Testmagazine achten dabei vor allem auf die Spaltmaße zwischen den Bauteilen, die verwendeten Gehäusematerialien und auch die Verwindungssteifigkeit des Gehäuses. Hier spielt auch die Beschaffenheit der Tastatur eine wichtige Rolle: Die Tasten müssen einen angenehmen Hub haben und möglichst robust wirken. Wenn Sie viel mit Zahlen arbeiten, ist außerdem ein Ziffernblock wünschenswert. Ein solcher findet sich allerdings eher an Tastaturen von Notebooks ab 15 Zoll. Wenn Sie das Notebook stationär am Schreibtisch nutzen, können Sie übrigens problemlos auf eine USB- oder Funk-Tastatur wechseln.

Leistung im Test: Performant, ausdauernd und dabei kühl und leise

Während leistungsorientierte Modelle, wie zum Beispiel Workstation-Notebooks oder höherwertige Business-Modelle, hinsichtlich ihrer Performance kritisch beäugt werden, ist bei kompakteren Notebooks die Akkulaufzeit ein wichtiger Vergleichsaspekt, der auch die Endnoten wesentlich beeinflusst. Kompakte Notebooks sollten idealerweise einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdosen-Zwischenstopp überdauern. Dies gelingt inzwischen den meisten Subnotebooks und Ultrabooks problemlos. Eine starke Hitzeentwicklung kann die Lebensdauer der intern verbauten Hardware verringern. Deshalb wird in den Testlaboren auch dieser Aspekt gemessen und mit dem Marktschnitt verglichen. Damit einher gehen Lautstärkemessungen, denn die Lüfter von Notebooks können unter Volllast durchaus störend laut werden.

Der Prozessor als Rechenherz des Systems ist auf jeden Fall wichtig für die Systemleistung, doch im digitalen Alltag können ausgerechnet die Speicherkomponenten des Geräts für einen entscheidenden Geschwindigkeitsunterschied sorgen: Der Arbeitsspeicher sollte möglichst groß bemessen sein – wir empfehlen mindestens 8 GB RAM. Denn sobald der Arbeitsspeicher mit Programmen, geöffneten Dateien, Unmengen an Browsertabs, dem Betriebssystem an sich und Co. komplett gefüllt ist, bricht die Leistung teils massiv ein, weil das System dann auf die in jedem Fall langsamere Festplatte als Zwischenspeicher zurückgreifen muss. Idealerweise sollten Sie gleich ein Notebook mit etwas mehr Arbeitsspeicher kaufen, denn die Aufrüstung von eben jenem ist nicht immer trivial, wenn Sie nicht gleich komplett durch verlötete Riegel oder fehlende Zugrifssmöglichkeiten am Gehäuse verhindert wird.

Die Festplatte ist ein weiteres Teil des Leistungs-Puzzles. Inzwischen wurde die klassische Magnetfestplatte fast vollständig von der um Längen besseren SSD-Technik abgelöst. Wichtig ist, dass ihre Lieblingsprogramme und das Betriebssystem selbst auf einer SSD installiert werden. Denn wenn sie von einer klassischen Magnetfestplatte gestartet werden, dauert es lange. Viele Notebooks bieten eine Wartungsklappe auf der Rückseite, die einen Zugriff auf Festplatte und Arbeitsspeicher erlaubt. Wenn diese vorhanden ist, können Sie im Notfall eine größere SSD nachrüsten, falls der Speicherplatz mal knapp werden sollte.

Eine Sonderrolle nimmt die Grafikkarte des Notebooks ein. Sie ist immer dann von Belang, wenn das Notebook für Gaming oder 3D-lastige Anwendungen verwendet werden soll. Bei einem Office-Notebook genügt in der Regel auch die im Prozessor integrierte Grafiklösung. Bei Gaming-Notebooks gibt es auf der Gegenseite quasi keine wichtigere Komponente. Die Grafikkarte trägt die Hauptlast und sollte dementsprechend ordentlich Rechenleistung bieten. Neben dem reinen Chiptakt ist dabei auch wichtig, dass die Karte reichlich eigenen Grafikspeicher mitbringt. Nur mit einem Überschuss an Grafikspeicher bleibt der Laptop lange Zeit spieletauglich.

Was für Notebook-Typen gibt es und für wen eignen sie sich?

Bauform & EinsatzgebietVorteileNachteile
Net­books
  • mobiler Einsatz
  • Zweit­gerät
  • einfache Aufgaben
  • günstig
  • kompakt
  • schwache Leistung
  • schlechter Bedien­komfort
Sub­notebooks
  • mobiler Einsatz
  • Office & Surfen
  • Foto- und Video­tools
  • Kom­promiss aus Kompakt­heit und Leistung
  • guter Bedien­komfort
  • Leistung reicht nicht für anspruchs­volle Anwen­dungen
  • recht hoher Preis
Ultrabooks
  • mobiler Einsatz
  • Office & Alltag
  • Foto- und Video­tools
  • sehr flach und leicht trans­portabel
  • relativ gute Leistung
  • teuer
  • für anspruchs­volle Anwen­dungen zu wenig Leistung

Typ & Einsatz­gebietVorteileNachteile
Office-Notebooks
  • Unter­nehmen und Home­office
  • oft günstig
  • hoher Bedien­komfort
  • lange Akku­lauf­zeiten
  • keine Grafik­karten
  • Leistung unter Desktop-PC-Niveau
Multimedia-Notebooks
  • geeignet für alle Anwen­dungen
  • Desktop-PC-Ersatz
  • gute Leistung
  • große Displays
  • schwer
  • kurze Lauf­zeiten
Gaming-Notebooks
  • anspruchs­volle Games
  • Foto- und Video­tools
  • starke Grafik­karten
  • große, gute Displays
  • Zusatz­features für Spieler
  • teuer
  • schwer und groß
  • sehr kurze Lauf­zeiten
Convertibles
  • Tablet- und PC-Ersatz
  • flexibel einsetzbar
  • kom­fortabler Touch­screen
  • spie­gelnde Displays
  • mäßige Leistung

Convertibles vereinen mit ihrer flexiblen Tastatur die Stärken klassischer Notebooks mit den Vorzügen von Tablets. (Bildquelle Amazon.de)

Convertible im Vergleich zum klassischen Notebook: Flexible Ablösung des Klassikers?

Hybrid-Geräte, die die Stärken von Tablets und Notebooks in Form von umklapp- oder abnehmbaren Tastaturen miteinander vereinen, waren der größte Trend der letzten paar Jahre. Alle namhaften Hersteller haben die coolen Convertibles inzwischen fest in ihr jährliches Portfolio integriert. Im Vergleich zur klassischen Bauform liegen die Vorteile auf der Hand: Das Convertible lässt sich einfach besser im Stehen bedienen, da man stets auf die von Tablets oder Smartphones gewohnte, intuitive und komfortable Touchscreen-Bedienung zurückgreifen kann. Die Convertibles sind allerdings fast immer weitaus schwerer als reine Tablets, zumindest wenn die Tastatur nur nach hinten umgeklappt wird. Bei Convertibles mit Abnehmtastatur ist der Gewichtsunterschied zum klassischen Tablet nicht mehr allzu groß.

Eine klare Schwäche der Convertibles liegt weiterhin beim Display: Die touchsensitive Oberfläche lässt sich nur sehr schwer entspiegeln, weshalb es bei so gut wie allen Modellen zu störenden Reflexionen kommen kann. Insbesondere bei Gegenlicht oder beim Notebook-Einsatz im Freien haben deshalb die klassischen Notebooks mit mattem Display weiterhin die Nase vorn.

Wie unterscheiden sich Windows-Notebooks und MacBooks voneinander?

Apple MacBook Air 13 Flach, hochwertig verarbeitet und gut ausgestattet - das MacBook ist nicht ohne Grund eine feste Größe am Notebookmarkt (Bildquelle: apple.com)

Windows dominiert den Notebook-Markt, doch das MacBook von Apple mit dem eigenen Betriebssystem macOS hat trotzdem eine treue Fangemeinde. Das flache MacBook Air gilt als Vorreiter der Ultrabook-Klasse und ist für viele Studenten und Angestellte in der Medienbranche das Gerät der Wahl.

Während bei Windows-Notebooks die Auswahl sehr groß und dementsprechend unübersichtlich ausfällt, ist die Modellpalette bei den MacBooks stets begrenzt. Ihr Einsatzgebiet liegt vor allem bei täglichen anfallenden Aufgaben wie Browsing oder auch einfacher Medienbearbeitung. Wer etwas mehr Leistung für kreative Prozesse, wie zum Beispiel Video- und Musikproduktion oder einfach ein größeres Display benötigt, für den gibt es das MacBook Pro. Spiele- und Workstation-Notebooks bietet Apple bislang nicht an.

Das Preisniveau der MacBooks ist hoch: In der Regel sind aktuelle Modelle nicht unter 1.000 Euro zu haben. Dafür stimmt aber auch die Qualität, wie eine Vielzahl positiver Testergebnisse unter Beweis stellen.

Ein Vorteil des Apple-eigenen Betriebssystems liegt in der hervorragenden Software-Basisausstattung. Das Betriebssystem enthält im Gegensatz zu Windows bereits gute Tools für Office und Medienbearbeitung, die also nicht extra nachgekauft werden müssen. Apple unterhält einen gut kuratierten und übersichtlichen App-Store, der als zentrale Anlaufstelle für jeglichen Softwarebedarf hervorragende Dienste leistet. Kommerzielle Software wird aber schon allein wegen der größeren potenziellen Käuferschaft primär für Windows-Systeme entwickelt, was dazu führen kann, dass die Mac-Versionen weniger leistungsfähig und funktionsreich ausfallen. Des Weiteren werden Systeme mit macOS viel seltener das Ziel von Schadsoftware. Die Anschaffung einer Security-Suite ist hier also weniger wichtig. Mac OS arbeitet zudem gut mit anderen Apple-Produkten wie dem iPhone zusammen, zum Beispiel in Hinblick auf die Synchronisierung von Daten.

Hersteller-Ranking: Welche Marke wird von Käufern am besten bewertet?

Unsere Auswertung der Käuferbewertungen von 2016 bis 2020 hat ergeben, dass Apples MacBooks im Durchschnitt klar am besten bewertet wurden. Auch die nächstbesten Marken Huawei, MSI und Microsoft setzen ebenso wie Apple auf Premiumgeräte, was sich in den Bewertungen abzeichnet. Hersteller, die ihren Fokus eher auf den Niedrigpreisbereich setzen, schneiden tendenziell schlechter ab. Die Nachteile der günstigen Geräte haben einen sichtbaren Einfluss auf die Nutzerzufriedenheit. Die am häufigsten gekauften Marken mit der größten Preisspanne tummeln sich im Mittelfeld: Notebooks von Lenovo, HP und Acer.

Typen und Ausstattung

ratgeber-notebooksWer ein Notebook sucht, verliert schnell den Überblick. Schließlich existieren mittlerweile unzählige Typen, die sich in Form und Ausstattung teilweise deutlich voneinander unterscheiden. Woran soll man sich also orientieren? Und wodurch zeichnen sich die Kategorien genau aus?

Netbooks

Den Einstieg in das Sortiment bilden die Netbooks. Sie sind günstig (unter 300 EUR), klein (10,1 Zoll) und leicht (1.100 bis 1.300 Gramm), zudem erreichen sie in aller Regel recht stattliche Akkulaufzeiten (bis 8 Stunden oder mehr). Doch Vorsicht: Im Gegenzug ist die Performance meist ziemlich überschaubar. So kann man zwar durchaus im Internet surfen, Fotos anschauen oder ein Word-Dokument bearbeiten – das war es allerdings auch schon. Netbooks eignen sich deshalb im Grunde lediglich als Zweit- oder Drittgerät.

Office- und Multimedia-Notebooks

In Abgrenzung dazu gibt es die Office- und Multimedia-Notebooks – wobei für Einsteiger vor allem Erstere attraktiv sind. Besonders auffällig: Die Modelle bieten ein größeres Panel (15,6 Zoll) und einen schnelleren Prozessor, dennoch ist der Preis ebenfalls ziemlich moderat. Multimedia-Notebooks hingegen finden sich sowohl in der 15,6 Zoll- als auch in der 17,3 Zoll-Klasse, als vorrangiges Typ-Kriterium wiederum gilt hier eine eigenständige Grafikkarte samt Speicher, mit der sich auch das ein oder andere Spiel zocken lässt.

Gaming-Notebooks

Noch einen Schritt weiter gehen Gaming-Notebooks. Hier zählt die Grafik in aller Regel zur Spitzenklasse, das heißt: Selbst anspruchsvolle Spiele laufen einwandfrei – auch in hoher Auflösung. Weitere Charakteristika sind ein extrem schneller Prozessor, viel Speicherplatz und ein gleichermaßen kontrastreiches wie farbintensives Full-HD-Display (15,6 bis 18,4 Zoll). Rein preislich wiederum ist das Ganze nichts für schwache Nerven. Konsequenz: Die Modelle richten sich im Grunde nur an einen exklusiven Kundenkreis.

Subnotebooks

Interessant bei den Subnotebooks wiederum ist vor allem die Kombination aus Mobilität und Leistung. Anders ausgedrückt: Trotz kleinem Display (11,6 bis 13,3 Zoll) reicht die Performance auch für härtere Jobs ohne Probleme aus – etwa für Verschlüsselung von Daten. Subnotebooks machen folglich sowohl im Büro als auch unterwegs eine gute Figur. Ebenfalls interessant dabei: Das Gehäuse ist in aller Regel relativ flach und leicht (um 1.500 Gramm), zudem verfügen die besten Modelle über ein entspiegeltes Display.

Ultrabooks

Ultrabooks indes finden sich bevorzugt in der 11,6 und 13,3 Zoll-Klasse und sind mit Subnotebooks durchaus vergleichbar, allerdings handelt es sich um ein eingetragenes Warenzeichen von Intel. Sie müssen folglich einige Kriterien erfüllen. Pflicht ist etwa ein stromsparender Intel-Prozessor, zudem gibt es Grenzwerte in puncto Akkulaufzeit (min. 5 Stunden) und Bauhöhe (max. 21 Millimeter). Das Gewicht wiederum ist "frei" – allerdings nähern sich die besten Modelle bereits der 1.100 Gramm-Marke.

Notebook-Tablet-Hybriden

Die Convertibles schließlich bilden eine Symbiose aus Notebook und Tablet. Wichtig allerdings: Es gibt zahlreiche verschiedene Mechanismen, um das Touch-Display auf die Tastatur zu klappen - und jede davon hat in puncto Handling und Stabilität seine Stärken und Schwächen. Zudem ist das Konzept bisher nicht wirklich ausgereift. Zum Beispiel sind die meisten Modelle bisher noch relativ klobig und schwer. Konsequenz: Der Spaß im Tablet-Betrieb dürfte sich in Grenzen halten.

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    • Seiten: 6
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  6. Platz 6: Sehr gut (1,2) Lenovo ThinkPad T490s
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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

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  1. Wie werden Notebooks getestet?
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  3. Notebooks mit besonders leuchtstarken Bildschirmen
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„Große Marken im Vergleich“ (Erschienen 09/2019)

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