Medion hat LCD-Fernseher aller Größenklassen im Programm – teils ohne, immer häufiger aber mit Smart-TV-Funktionen. Wir zeigen Ihnen die besten Medion TVs aus 59 Tests. Unsere Quellen:

Die besten Medion TVs

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Ratgeber: Medion TVs

Was zeich­net Fern­se­her von Medion aus?

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Günstige Geräte, oft im Discounter erhältlich
  2. Ausschließlich LCD-Fernseher, keine OLED-TVs
  3. Kleinere mit Full-HD, größere mit UHD-Auflösung
  4. Aktuelle Geräte mit Dreifachtuner (Antenne, Kabel, Satellit)
  5. Wenn smart, dann in der Regel mit hauseigenem Betriebssystem

Medion, ein Unternehmen mit Sitz in Essen, beliefert große Handelsketten wie Aldi und Karstadt mit Computern, Notebooks, Druckern, Mobiltelefonen, Blu-ray-Playern, TV-Receivern und Fernsehern. Die letzten Plasma-TVs datieren auf das Jahr 2005. Seither konzentriert sich Medion auf LCD-Fernseher, wobei die Displays aller aktuellen Modelle mit LEDs anstelle von CCFL-Röhren hinterleuchtet werden.

Bezug von internationalen Partnern: Zum Hersteller

1983 wird das Unternehmen als „Brachmann & Linnemann OHG“ gegründet. Medion konzipiert, kombiniert und vertreibt Produkte aus dem Bereich Consumer-Electronics. Die einzelnen Komponenten und Produkte, die in Abstimmung mit den Handelskunden entwickelt und gestaltet werden, bezieht das Unternehmen von internationalen Partnern. Im Jahr 1998 geht Medion an die Börse, 2011 folgt die Übernahme durch Lenovo. Aktuell hält der chinesische Elektronikhersteller mehr als 75 Prozent der Medion-Aktien. Am Produktportfolio hat sich nichts getan: Nach wie vor beliefert der Konzern diverse Handelsketten mit Computern, Notebooks, PC-Peripheriegeräten, Navigationssystemen, Mobiltelefonen und Produkten aus der Unterhaltungselektronik, darunter Blu-ray-Player, Festplattenrecorder und Fernseher

UHD-TV Medion Life P16502 (MD 31702) Keine Smart-TV-Extras, aber mit Triple-Tuner und riesigem Display: der Medion Life P16502 (MD 31702). (Bildquelle: amazon.de)

Keine OLED-TVs, aber viele LCD-LED-Flachbildfernseher

LCD-Fernseher sind schon lange fester Bestandteil des Produktportfolios. Das Angebot reicht von portablen Geräten mit 3,5 Zoll-Display bis hin UHD-Flachbildfernsehern mit 75 Zoll in der Diagonale. Einzelne Serien werden nicht unterschieden. Auf den Modellnamen, der im Gegensatz zu den Bezeichnungen anderer Hersteller nichts über Größe, Display, Ausstattung und Design des Fernsehers verrät, folgt ein „MD“ für Medion und zu guter Letzt die Modellnummer. Früher brachten konventionelle CCFL-Röhren die Bilder zum Leuchten, heute setzt Medion durchweg auf gleichsam platzsparende wie effiziente Leuchtdioden. Oft werden die Geräte im sogenannten Bundle angeboten, also zusammen mit einer Wandbefestigung, einem Blu-ray-Player, einem Festplattenrecorder oder einem externen Soundsystem.

TV- und Netzwerkfunktionen: Sonstige Kennzeichen von Medion-Fernsehern

Auch bei Medion sitzen digitale Tuner für einen, zwei oder alle drei Empfangswege im Gehäuse, namentlich DVB-T2-HD, DVB-C und DVB-S2. Für Pay-TV-Sender steht ein CI-Plus-Slot bereit. Per USB können Sie Multimedia-Dateien abspielen, teilweise lässt sich das Programm auf einen Speicherstick oder eine externe Festplatte mitschneiden (PVR-Funktion). Den ersten LCD-TV mit 3D-Unterstützung hat das Unternehmen im Jahr 2011 vorgestellt, das erste Ultra-HD-Modell Mitte 2014. Flachbildfernseher, die per LAN oder WLAN ins Netz eingebunden werden, um Dateien von lokalen Servern und internetbasierte Angebote abzurufen, gehören ebenfalls zum Sortiment, in der Regel mit einem No-Name-Betriebssystem. Was Verarbeitung, Handhabung, Bild- und Tonqualität betrifft, können die Geräte trotz moderater Konditionen durchaus überzeugen.

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