Soundbars / Soundbases

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Ratgeber zu Soundbars / Soundbases

Sound-Upgrade für den Fernseher

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. klingt fast immer besser als die TV-Lautsprecher
  2. in aller Regel sehr einfache Installation und Bedienung
  3. viele Funktionen, zumindest ab einem gewissen Preis

Klang im Test: Surroundsound, schöne Dialoge und knackige Bässe?

Kaum überraschend: Das wichtigste Qualitätsmerkmal einer Soundbar / Soundbase ist das Klangbild. Sind Dialoge verständlich, Surroundeffekte knackig und die Lautstärken korrekt abgemischt? Klingen Konzerte oder Musikvideos gut und stimmt die Qualität beim Bluetooth-Streaming? Dann steht einer guten Bewertung seitens der Testmagazine nichts im Weg. Positiv sind darüber hinaus Sets mit separatem Subwoofer. Sie bieten meist saubere, kräftige Bässe – Soundpassagen wirken dadurch ausgewogen, Actionszenen plastisch. Schwierig zu beantworten sind dafür individuelle Fragen, die den Sound ebenfalls deutlich beeinflussen können. Was für ein Kabel wird für den TV-Anschluss verwendet? Wo genau steht die Bar / Base im Wohnzimmer? Wie weit ist sie von der Couch entfernt, wie groß ist das Wohnzimmer und wie verteilt sich der Sound im Raum? Ob ein Set wirklich gut klingt, zeigt sich deshalb häufig erst vor Ort.

Mehr Funktionen, mehr Spaß

Klar ist dafür: Anschlüsse sind wichtig, vor allem das HDMI-Paket. Je mehr Eingänge hier bereitstehen, desto mehr externe Geräte lassen sich anbinden, vom Blu-ray-Player übers Notebook bis zur Spielkonsole. Praktisch alle modernen Soundbars bieten zudem einen HDMI-Ausgang, der via Audiorückkanal den TV-Ton empfängt und damit ein eigenes Tonkabel überflüssig macht. Sind zusätzlich analoge und digitale Audioeingänge, eine USB-Buchse und ein Kopfhörerport vorhanden, ist die Schnittstellen-Auswahl perfekt.

Gut ausgestattet ist eine Soundbar zudem, wenn sie den Anschlüssen einige Extras zur Seite stellt. Bluetooth für den kabellosen Musikempfang vom Smartphone etwa sorgt ebenso für Flexibilität wie WLAN oder WiFi Direct zur Einbindung ins Heimnetz. Auch die sogenannte Multiroom-Funktion ist positiv. Sie verteilt den Sound per Funk auf kompatible Netzwerk-Boxen, die Du flexibel aufstellen kannst, etwa hinter der Couch oder in anderen Räumen. Entscheidend ist hier natürlich, dass die Übertragung stabil ist und der Hersteller eine intuitive Steuer-App bereitstellt. Sprich: Nur eine gute Multiroom-Funktion zieht die Bewertung nach oben.

Handhabung: Gut verarbeitet und einfach zu bedienen?

Nicht zu vernachlässigen ist für Nutzer natürlich auch das Thema Verarbeitung. In der Regel geht es dabei um scharfe und schlecht verarbeitete Kanten, ein instabiles Gehäuse oder Bedientasten, die Staub anziehen und schnell ausleiern. Das Design wiederum ist wie immer subjektiv – wichtig ist allerdings zumindest eine möglichst flache Bauform von maximal fünf bis sechs Zentimetern. Andernfalls ragt die Bar womöglich von unten ins TV-Bild.

Gut handhaben lässt sich eine Soundbar schließlich, wenn der Bedienkomfort stimmt. Ist ein Display vorhanden, das nützliche Infos anzeigt und gut lesbar ist? Stehen Regler für hohe und tiefe Töne oder den Subwoofer-Pegel bereit? Wie sieht es mit der Fernbedienung aus? Bietet sie direkten Zugriff auf die Regler und auf alle Funktionen oder musst Du über ein Screen-Menü gehen? Ist sie logisch und bei Dämmerlicht bedienbar? Alles zusammen entscheidet über den Bedienkomfort und ist die Basis für eine gute Bewertung.

Autor: Stefan

Produktwissen und weitere Tests zu Soundbars / Soundbases

Yamaha YAS-306 video 12/2016 - Die neue Multiroom-Soundbar von Yamaha verspricht täuschend echten 7.1 Surround-Sound und satte Bässe auch ohne externen Subwoofer. Was ergibt der Praxis-Test? Im Check befand sich eine Soundbar, die mit der Note „gut“ verblieb.

Multitalent Heimkino 5-6/2016 - Nach dem Erfolg des Anfang des Jahres eingeführten Raumfeld Soundbars mit Wireless-Subwoofer erweitern die Berliner ihr TV-Sound-Programm um eine Soundbase mit eingebautem Woofer. Eine Soundbase wurde näher untersucht und für „überragend“ befunden. Ton und Praxis (Ausstattung ..) dienten als Bewertungskriterien.

Super-Sound drinnen & draußen CHIP Test & Kauf Nr. 1 (November 2015-Januar 2016) - Zu Hause und unterwegs verwöhnen Kopfhörer, Bluetooth-Speaker und Soundbars Ihre Ohren. Wir haben 17 Produkte für jeden Geldbeutel getestet. Testumfeld: Im Check befanden sich sieben Kopfhörer, sieben Lautsprecher und drei Soundbars. Eine Notenvergabe fand nicht statt.

Wer bietet mehr? video 5/2015 - Klangstark, dynamisch, edel oder modern? Viele Soundbars erfüllen diese Kriterien und sind zudem noch preiswert. video hat vier neue Modelle – von 350 bis 1000 Euro – und ihre Stärken unter die Lupe genommen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich vier Soundbars, von denen eine mit „sehr gut“ und drei mit „gut“ abschnitten. Als Testkriterien dienten jeweils Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.

Klangstark für TV und Musik mit tiefen Bässen SATVISION 5/2016 - Sounddecks sind eine platzsparende und einfach zu installierende Möglichkeit, den oftmals dünnen Klang des Flachbildfernsehers deutlich zu verbessern. Mit dem Raumfeld Sounddeck hat der Berliner Lautsprecher-Spezialist Teufel nun einen solchen aktiven TV-Lautsprecher auf den Markt gebracht, der neben hervorragendem Klang insbesondere durch seine Raumfeld-Konnektivität, die auch die Möglichkeit der Einbindung in ein Multiroom-System umfasst, überzeugen soll. Weiterhin kann er eingesetzt werden um Musik vom Smartphone bzw. Tablet zu streamen oder mehrere Online-Streamingdienste zu nutzen. Wie das Sounddeck in unserem Praxistest abschnitt können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen. Eine Soundbase befand sich im Einzeltest und verblieb mit der Endnote „sehr gut“. Bedienung, Ausstattung, Audioqualität, Gehäuse und Zubehör dienten als Testkriterien.

New Business mit HiFi-Wurzeln HomeElectronics 2/2016 - Heutiger Flachbildfernseher benötigen einen akustischen Unterbau. Soundbars und Sounddecks sehen schick aus und nehmen wenig Platz ein. Traditionelle Lautsprecherspezialisten wie Canton und Dali greifen den Trend auf und erobern neue Geschäftszweige. Wie viel HiFi steckt im Sounddeck DM 100 und in der Kubik One Soundbar? Testumfeld: Ein Sounddeck und eine Soundbar wurden unter die Lupe genommen. Endnoten blieben aus. Zudem stellte Home Electronics eine weitere Soundbar vor.

Nahezu unsichtbar video 3/2015 - Von der Consumer Electronics Show (CES) ins Testlabor: Philips Fidelio bietet ein extrem schmales Sounddeck mit externem Subwoofer. video zeigt, was das neue Deck kann. Ein Sounddeck mit Subwoofer befand sich im Einzeltest und wurde mit „gut“ bewertet. Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung dienten als Testkriterien.

HiFi-Tugenden HiFi Test 6/2014 - Wer kein aufwendiges Lautsprecher-Set installieren kann oder will und trotzdem nicht mit dem flachen Sound ebenso flacher Fernseher leben will, der greift heute zu einem praktischen Sounddeck. Ein Frontsurround-System befand sich im Praxistest. Das Produkt bewertete man mit 1,1. Zur Urteilsfindung zog man die Kriterien Ton und Praxis (Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung) heran.

Schiere Begeisterung HiFi Test 6/2014 - Das Frontsurround-System Cinebase von Teufel bietet sich an, um das heimische Wohnzimmer auch akustisch schnell und einfach in einen Kinosaal zu verwandeln. Was liegt da näher, als den Praxisteil des Tests aus unseren Redaktionsräumen ins eigene Wohnzimmer zu verlagern? Ein Frontsurround-System wurde in Augenschein genommen und mit der Note 1,1 ausgezeichnet. Ton und Praxis (Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung) dienten als Bewertungsgrundlage.

Grinsen über beide Ohren Heimkino 11-12/2014 - Oft bevorzuge ich es, sofern möglich, Testgeräte aus der Redaktion mit nach Hause zu nehmen, sie dort ausgiebig zu testen und die Artikel dazu zu verfassen. Fernab von Diensttelefon und Kollegenschar habe ich deutlich mehr Muße, mich ganz dem Probanden zu widmen, so auch bei der neuen Cinebase von Teufel. Dachte ich. Auf dem Prüfstand war eine Soundbase, die für „überragend“ befunden wurde. Ton und Praxis (Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung) gehörten zu den Bewertungskriterien.

Audiophile Smartbar AUDIO TEST 3/2018 - Daraus ergibt sich natürlich auch die Notwendigkeit das System ins heimische WLAN einzubinden, was aber auch weitere Vorteile bringt. Zur Konfiguration der Soundbar lädt man sich an dieser Stelle die kostenlose Hama Smart Audio App herunter und hat somit nicht nur prompten Zugriff auf den Lautsprecher, sondern auch auf alle DLNA-fähigen Netzwerkplayer, UPnP-Netzwerkinhalte und USB-Anschlüsse. Ganz bequem per Telefon lässt sich nun also streamen, schalten und walten.

Rundum-Kino-Paket Heimkino 3-4/2018 - Um den Bassanteil für Musik und Film kümmert sich unterdessen der mitgelieferte Wireless-Subwoofer. Die metallisch-graue Soundbar SJ9 von LG haben wir bereits in der HEIMKINO-Ausgabe 8/9-2017 ausführlich getestet. Wer den ganzen Testbericht noch einmal nachlesen möchte, findet ihn online frei zugänglich auf www.hifitest.de. Belegt eine Soundbar einen der HDMI-Ports an einem TV, ist es nur sinnvoll, dass sie ihrerseits einen HDMI-Eingang bereitstellt.

Die besten Soundbars Audio Video Foto Bild 12/2017 - HDMI hat die Playbase zwar nicht, sie gehorcht aber den Infrarot-Befehlen der TV-Fernbedienung. Abgesehen von Sonos liefern alle Soundbars und -decks auch Raumklang. Der überzeugte in den Tests von AUDIO VIDEO FOTO BILD aber nur bei den Modellen mit Dolby Atmos.

Kleinkunst Heimkino 12/2017-1/2018 - Mit einer beachtlich tiefen untereren Grenzfrequenz von 100 Hertz ist der Cinebar One ein Stand-Alone-Soundsystem, doch für echtes Filmvergnügen reicht die Basswiedergabe des Soundbar nur bedingt. Daher bietet Teufel mit dem Cinebar One+ ein Set inklusive Aktivsubwoofer. Für einen geringen Aufpreis erhalten Kunden mit dem CB11SW einen handlichen Subwoofer, der kabellos sämtliche Tieftonanteile der Cinebar One erhält und druckvoll in Szene setzt.

Kleine Bar, großes Kino video 12/2017 - Wie gut das Digitale Soundprocessing in Kombi mit den Speakern funktioniert, konnten wir bereits beim Test der HW-MS650 (Ausgabe 6/17) festellen. Auf der IFA in Berlin wurde dann die HW-MS750 vorgestellt, das diesjährige Top-Modell des Samsung Soundbar-Line-ups. Optisch hat sich nicht viel getan, das anthrazitfarbene Metallgehäuse aus einem Guss ist hochwertig verarbeitet und macht einen massiven und stabilen Eindruck.

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