Gaming-Notebooks

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  • Notebook im Test: Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-719P von Acer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-719P

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Blade Pro (i7-7820HK, GTX 1080, 32GB RAM, 512GB SSD) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Razer Blade Pro (i7-7820HK, GTX 1080, 32GB RAM, 512GB SSD)

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: mySN XMG NEO 15 von Schenker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Schenker mySN XMG NEO 15

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Aero 15 (i7-7700HQ, GeForce GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD) von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Notebook im Test: Predator Helios 500 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Acer Predator Helios 500

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: GE73VR 7RF Raider von MSI, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    MSI GE73VR 7RF Raider

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ROG Zephyrus M (GM501) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Zephyrus M (GM501)

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ROG Chimera G703GI von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Chimera G703GI

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ROG G752VS von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG G752VS

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Omen X 17 (i7-7820HK, GTX 1070, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD) von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    HP Omen X 17 (i7-7820HK, GTX 1070, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD)

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: MSI GE73VR 7RE Raider (i7-7700HQ, Geforce GTX 1070, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: GE73 Raider RGB 8RF von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    MSI GE73 Raider RGB 8RF

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: GE63 8RF Raider RGB von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    MSI GE63 8RF Raider RGB

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Blade (2017) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Razer Blade (2017)

    Gaming-Notebook; 14"

  • Notebook im Test: G75 Titan 8RG von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    MSI G75 Titan 8RG

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Alienware 17 R5 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dell Alienware 17 R5

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Acer Aspire V17 Nitro BE VN7-793G-52XN

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Aorus X5 v8 (X5XV8-DE026T) von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    GigaByte Aorus X5 v8 (X5XV8-DE026T)

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Alienware 13 R3 (i5-7300HQ, GTX 1050 Ti, 8GB RAM, 256GB SSD) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Notebook im Test: ROG Strix GL703GE von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus ROG Strix GL703GE

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

Neuester Test: 07.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Gaming-Notebooks Testsieger

Tests

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    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks: Die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

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    • Ausgabe: 23
      Erschienen: 10/2018
      Seiten: 6

      Gib mir fünf

      Testbericht über 3 Notebooks, 1 Tablet und 1 PC-System

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Ratgeber zu Gaming-Laptops

Viel Leistung auf engstem Raum

Stärken

  1. starke Leistung in allen Anwendungen
  2. großzügige Ausstattung

Schwächen

  1. weniger Leistung fürs Geld als bei Desktop-PCs
  2. kurze Akkulaufzeiten
  3. oft klobig und schwer

Medion Erazer Gaming-Notebook Spielenotebooks sind meist klar als solche zu erkennen. Farbige Beleuchtung ist beinahe obligatorisch. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Gaming-Notebooks von Testmagazinen bewertet?

Spielenotebooks müssen vor allem leistungsstark sein, damit man auch lange Spaß mit dem Gerät hat. Deshalb steht die Einschätzung der Spieleperformance stets im Vordergrund bei Gaming-Notebook-Tests. Als typische Methode zur Leistungsmessung hat sich bei vielen Magazinen eine Prüfung mit speziellen Benchmark-Programmen etabliert. Die Ergebnisse können dann mit Konkurrenzprodukten verglichen werden. Hinzu kommen Praxistests mit aktuellen oder anspruchsvollen Spielen, um eine besser greifbare Einschätzung der Performance zu gewährleisten. Stimmt die Leistung für den verlangten Preis, so ist das Display meist das nächstwichtigere Thema. Auflösung, Leuchtkraft, Bildhomogenität, Kontrast- und Farbqualität sowie die Schaltzeiten werden kritisch beäugt. Die Hersteller haben in dieser Hinsicht bereits klar zugelegt, weshalb das Urteil zu diesem Aspekt bei vielen Geräten inzwischen positiv ausfällt. Die für herkömmliche Notebooks so elementare Akkulaufzeit ist bei gamingorientierten Maschinen kein wichtiges Thema. Dafür nimmt die Wichtigkeit der verbauten Lautsprecher deutlich zu. Da diese Geräteklasse eher im hochpreisigen Bereich angesiedelt ist, wird auch die Materialqualität sowie die Verarbeitung kritisch beäugt. Mängel führen schnell zu Abwertungen.

Worauf sollte bei der Hardware eines Gaming-Notebooks geachtet werden?

Die Qualität eines Gaming-Notebooks steht und fällt mit der Hardware. Die Grafik etwa sollte von einem separaten Videospeicher versorgt werden und – wie etwa die Exemplare aus Nvidias GTX-Serie – zur gehobenen Mittel- oder zur Spitzenklasse zählen. Andernfalls laufen aktuelle Games nicht wirklich flüssig, zumindest nicht in hohen Details und Auflösungen. Wichtig sind zudem ein starker Prozessor mit einer möglichst hohen Taktfrequenz und vielen Kernen bzw. Threads. Ein großer Arbeitsspeicher (acht GByte und mehr) ist ebenfalls notwendig. Eine herkömmliche Magnetfestplatte kann bei vielen Spielen zum Flaschenhals werden und zu langen Ladezeiten führen. Deshalb ist die Mehrinvestition für ein Modell mit großer SSD-Festplatte anzuraten. Hier sollte auch bedacht werden, dass aktuelle Games gut und gerne mehr als 50 GB Speicher belegen - eine 250 GB-SSD ist also schnell randvoll.

Im Vergleich zu Desktop-PCs erhält man bei Gaming-Notebooks weniger Leistung für mehr Geld. Vor allem die Prozessoren sind lange nicht auf dem Leistungsniveau der Desktop-Varianten. Der Grund dafür liegt in den engen Platzverhältnissen und der eingeschränkten Stromversorgung durch Notebook-Netzteile, was die Hersteller dazu nötigt, möglichst energiesparende und somit weniger leistungsstarke Prozessoren zu integrieren. Bei den Grafikchips ist der Abstand geringer, aber Mobil-GPUs werden häufig im Betrieb gedrosselt, um die Temperaturentwicklung unter Kontrolle zu behalten.

Top 3 der besten Gaming-Notebooks mit dem höchsten Basistakt:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Tuxedo Computers Tuxedo Book XP1508 Gut(1,8)
2 Acer Predator 17 X GX-792-76DL Sehr gut(1,5)
3 GigaByte Aorus X9 DT Gut(1,6)

Was ist beim Display zu beachten?

Unabhängig davon findet man Gaming-Notebooks bei den Display-Größen 15, 17 oder 18 Zoll, dabei beträgt die Auflösung in der Regel 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) oder mehr. Die Bildqualität steigt dabei tendenziell mit dem Preis, um hier sicher zu gehen, bietet sich allerdings ein Blick in die Testmagazine an. Sie liefern in der Regel qualifizierte Aussagen zur Helligkeit, Ausleuchtung und Farbtreue sowie zum Kontrast - und helfen so bei der Kaufentscheidung. Selbst einschätzen kann man dagegen einen anderen Aspekt. Konkret: Hat man keine Lust, dass ungünstiger Lichteinfall zu Reflexionen führt und damit den Gamespaß beeinträchtig, sollte das Display entspiegelt sein. Einen guten Hinweis auf die zu erwartende Bildqualität gibt auch die verwendete Paneltechnik: IPS-Panels punkten mit starker Blickwinkelstabilität und guten Kontrastwerten während TN-Panels etwas schneller schalten und eine hohe Leuchtkraft bieten, dafür aber bei der Farbdarstellung eher das Nachsehen haben.

Die besten Gaming-Notebooks mit hoher Leuchtkraft:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 HP Gaming Pavilion 15-cx Gut(2,0)

Welche weiteren Aspekte sollten bei einem Spielenotebook berücksichtigt werden?

Preislich starten gute Gaming-Notebooks bei etwa 1.000 EUR - und nach oben gibt es je nach Ausstattung kaum Grenzen. Die Geräte sind generell sehr schwer und dick, wobei genau das den Herstellern den Einbau vieler Anschlüsse erlaubt. Mehrere digitale Videoausgänge zur Anbindung externer Monitore, eine Vielzahl an schnellen USB-Slots, dazu mehrere Audiokanäle oder ein Schacht für den Einschub einer weiteren Festplatte: Letztlich bleiben hier kaum Wünsche offen. Beachten sollten Neueinsteiger jedoch, dass Gaming-Notebooks trotz ausgefeilter Kühlsysteme sehr laut sein können, viel Abwärme entwickeln und ordentlich Strom verbrauchen - vor allem bei starker Belastung. Die Hersteller machen hier aber in letzter Zeit bereits große Fortschritte. Die Hardware wird stets effizienter, was Laufzeiten und Emissionen nach und nach reduziert. Lange Spielesessions ohne Netzteil unterwegs sind trotzdem kaum umsetzbar, zumal die Geräte im Akkubetrieb die Hardware meist deutlich drosseln. Als Betriebssystem ist Windows fast unumgänglich. Linux und macOS haben zwar große Fortschritte in Hinblick auf Gaming gemacht, liegen aber hinsichtlich der erhältlichen Titel weiterhin deutlich im Rückstand.

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