Wem ein Gaming-PC zu groß ist, findet hier die besten Kompakt-Gamer zum Mitnehmen. Viel Leistung, aber auch hoch im Preis. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaming-Laptops am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.476 Tests 12.000 Meinungen

Die besten Gaming-Laptops

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1-20 von 833 Ergebnissen
  • MSI Delta 15 AMD Advantage Edition A5EFK

    Sehr gut

    1,1

    3  Tests

    0  Meinungen

    Notebook im Test: Delta 15 AMD Advantage Edition A5EFK von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • MSI GS77 Stealth 12U

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    0  Meinungen

    Notebook im Test: GS77 Stealth 12U von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Dell Alienware x15 R1

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    9  Meinungen

    Notebook im Test: Alienware x15 R1 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • MSI GF75 Thin 10U

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    32  Meinungen

    Notebook im Test: GF75 Thin 10U von MSI, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Acer Nitro 5 AN517-54

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    56  Meinungen

    Notebook im Test: Nitro 5 AN517-54 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • MSI GP76 Leopard

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    110  Meinungen

    Notebook im Test: GP76 Leopard von MSI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • HP Omen 16-c0000

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    11  Meinungen

    Notebook im Test: Omen 16-c0000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Acer Predator Triton 300SE PT314-51s

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    124  Meinungen

    Notebook im Test: Predator Triton 300SE PT314-51s von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Medion Erazer Defender P10

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    44  Meinungen

    Notebook im Test: Erazer Defender P10 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • HP Pavilion Gaming 17-cd2000

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    269  Meinungen

    Notebook im Test: Pavilion Gaming 17-cd2000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • HP Pavilion Gaming 15-ec2000

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    269  Meinungen

    Notebook im Test: Pavilion Gaming 15-ec2000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • HP Gaming Pavilion 15-dk2000

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    223  Meinungen

    Notebook im Test: Gaming Pavilion 15-dk2000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Dell Alienware m15 R3

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    20  Meinungen

    Notebook im Test: Alienware m15 R3 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • GigaByte Aorus 17G YD

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    1  Meinung

    Notebook im Test: Aorus 17G YD von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • MSI GP66 Leopard 11U

    Gut

    1,6

    3  Tests

    160  Meinungen

    Notebook im Test: GP66 Leopard 11U von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Asus TUF Dash F15

    Gut

    1,6

    3  Tests

    64  Meinungen

    Notebook im Test: TUF Dash F15 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • MSI Raider GE76 12U

    Gut

    1,6

    2  Tests

    3  Meinungen

    Notebook im Test: Raider GE76 12U von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Schenker XMG NEO 15 (Early 2021)

    Gut

    1,6

    3  Tests

    0  Meinungen

    Notebook im Test: XMG NEO 15 (Early 2021) von Schenker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • HP Victus 16 (Intel)

    Gut

    1,6

    0  Tests

    33  Meinungen

    Notebook im Test: Victus 16 (Intel) von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • HP Omen 16-b0000

    Gut

    1,6

    1  Test

    5  Meinungen

    Notebook im Test: Omen 16-b0000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gaming-Notebooks

Viel Leis­tung auf engs­tem Raum

Stärken

  1. starke Leistung in allen Anwendungen
  2. großzügige Ausstattung

Schwächen

  1. weniger Leistung fürs Geld als bei Desktop-PCs
  2. kurze Akkulaufzeiten
  3. oft klobig und schwer

Medion Erazer Gaming-Notebook Spielenotebooks sind meist klar als solche zu erkennen. Farbige Beleuchtung ist beinahe obligatorisch. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Gaming-Notebooks von Testmagazinen bewertet?

Spielenotebooks müssen vor allem leistungsstark sein, damit man auch lange Spaß mit dem Gerät hat. Deshalb steht die Einschätzung der Spieleperformance stets im Vordergrund bei Gaming-Notebook-Tests. Als typische Methode zur Leistungsmessung hat sich bei vielen Magazinen eine Prüfung mit speziellen Benchmark-Programmen etabliert. Die Ergebnisse können dann mit Konkurrenzprodukten verglichen werden. Hinzu kommen Praxistests mit aktuellen oder anspruchsvollen Spielen, um eine besser greifbare Einschätzung der Performance zu gewährleisten. Stimmt die Leistung für den verlangten Preis, so ist das Display meist das nächstwichtigere Thema. Auflösung, Leuchtkraft, Bildhomogenität, Kontrast- und Farbqualität sowie die Schaltzeiten werden kritisch beäugt. Die Hersteller haben in dieser Hinsicht bereits klar zugelegt, weshalb das Urteil zu diesem Aspekt bei vielen Geräten inzwischen positiv ausfällt. Die für herkömmliche Notebooks so elementare Akkulaufzeit ist bei gamingorientierten Maschinen kein wichtiges Thema. Dafür nimmt die Wichtigkeit der verbauten Lautsprecher deutlich zu. Da diese Geräteklasse eher im hochpreisigen Bereich angesiedelt ist, wird auch die Materialqualität sowie die Verarbeitung kritisch beäugt. Mängel führen schnell zu Abwertungen.

Worauf sollte bei der Hardware eines Gaming-Notebooks geachtet werden?

Die Qualität eines Gaming-Notebooks steht und fällt mit der Hardware. Die Grafik etwa sollte von einem separaten Videospeicher versorgt werden und – wie etwa die Exemplare aus Nvidias GTX-Serie – zur gehobenen Mittel- oder zur Spitzenklasse zählen. Andernfalls laufen aktuelle Games nicht wirklich flüssig, zumindest nicht in hohen Details und Auflösungen. Wichtig sind zudem ein starker Prozessor mit einer möglichst hohen Taktfrequenz und vielen Kernen bzw. Threads. Ein großer Arbeitsspeicher (acht GByte und mehr) ist ebenfalls notwendig. Eine herkömmliche Magnetfestplatte kann bei vielen Spielen zum Flaschenhals werden und zu langen Ladezeiten führen. Deshalb ist die Mehrinvestition für ein Modell mit großer SSD-Festplatte anzuraten. Hier sollte auch bedacht werden, dass aktuelle Games gut und gerne mehr als 50 GB Speicher belegen - eine 250 GB-SSD ist also schnell randvoll.
Im Vergleich zu Desktop-PCs erhält man bei Gaming-Notebooks weniger Leistung für mehr Geld. Vor allem die Prozessoren sind lange nicht auf dem Leistungsniveau der Desktop-Varianten. Der Grund dafür liegt in den engen Platzverhältnissen und der eingeschränkten Stromversorgung durch Notebook-Netzteile, was die Hersteller dazu nötigt, möglichst energiesparende und somit weniger leistungsstarke Prozessoren zu integrieren. Bei den Grafikchips ist der Abstand geringer, aber Mobil-GPUs werden häufig im Betrieb gedrosselt, um die Temperaturentwicklung unter Kontrolle zu behalten.

Was ist beim Display zu beachten?

Unabhängig davon findet man Gaming-Notebooks bei den Display-Größen 15, 17 oder 18 Zoll, dabei beträgt die Auflösung in der Regel 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) oder mehr. Die Bildqualität steigt dabei tendenziell mit dem Preis, um hier sicherzugehen, bietet sich allerdings ein Blick in die Testmagazine an. Sie liefern in der Regel qualifizierte Aussagen zur Helligkeit, Ausleuchtung und Farbtreue sowie zum Kontrast - und helfen so bei der Kaufentscheidung. Selbst einschätzen kann man dagegen einen anderen Aspekt. Konkret: Hat man keine Lust, dass ungünstiger Lichteinfall zu Reflexionen führt und damit den Gamespaß beeinträchtig, sollte das Display entspiegelt sein. Einen guten Hinweis auf die zu erwartende Bildqualität gibt auch die verwendete Paneltechnik: IPS-Panels punkten mit starker Blickwinkelstabilität und guten Kontrastwerten während TN-Panels etwas schneller schalten und eine hohe Leuchtkraft bieten, dafür aber bei der Farbdarstellung eher das Nachsehen haben.

Die besten Gaming-Notebooks mit hoher Display-Leuchtkraft:

  1. Lenovo Legion 7 Gen 6 (16", AMD)
    500 cd/m²
    Lenovo Legion 7 Gen 6 (16

    Sehr gut

    1,0

  2. Dell Alienware x14
    400 cd/m²
    Dell Alienware x14

    ohne Endnote


Welche weiteren Aspekte sollten bei einem Spielenotebook berücksichtigt werden?

Preislich starten gute Gaming-Notebooks bei etwa 1.000 EUR - und nach oben gibt es je nach Ausstattung kaum Grenzen. Die Geräte sind generell sehr schwer und dick, wobei genau das den Herstellern den Einbau vieler Anschlüsse erlaubt. Mehrere digitale Videoausgänge zur Anbindung externer Monitore, eine Vielzahl an schnellen USB-Slots, dazu mehrere Audiokanäle oder ein Schacht für den Einschub einer weiteren Festplatte: Letztlich bleiben hier kaum Wünsche offen. Beachten sollten Neueinsteiger jedoch, dass Gaming-Notebooks trotz ausgefeilter Kühlsysteme sehr laut sein können, viel Abwärme entwickeln und ordentlich Strom verbrauchen - vor allem bei starker Belastung. Die Hersteller machen hier aber in letzter Zeit bereits große Fortschritte. Die Hardware wird stets effizienter, was Laufzeiten und Emissionen nach und nach reduziert. Lange Spielesessions ohne Netzteil unterwegs sind trotzdem kaum umsetzbar, zumal die Geräte im Akkubetrieb die Hardware meist deutlich drosseln. Als Betriebssystem ist Windows fast unumgänglich. Linux und macOS haben zwar große Fortschritte in Hinblick auf Gaming gemacht, liegen aber hinsichtlich der erhältlichen Titel weiterhin deutlich im Rückstand.

von Gregor Leichnitz

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2020
    • Erschienen: 09/2020
    • Seiten: 6

    Ungleiche Gegner

    Testbericht über 16 Windows-Notebooks bis 1000 Euro und 1 Macbook

    Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2021
    • Erschienen: 09/2021
    • Seiten: 8

    Für Arbeit und Feierabend

    Testbericht über 18 Notebooks

    „Gute Rechner fürs Homeoffice, Studium oder Filmeschauen sind ab 600 Euro zu haben. Wer etwas mehr Geld investiert, bekommt in der Regel bessere Qualität.“ Testumfeld: Geprüft wurden insgesamt 18 Notebooks, darunter 12 Multimedia- und 6 Gaming-Modelle. Als Testkriterien dienten Funktionen, Display, Akku, Handhabung und Vielseitigkeit.

    zum Test

    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 1/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 3

    Langzeitstudie

    Testbericht über 1 Notebook

    zum Test

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Aktuelle Gaming-Notebooks Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Gaming-Notebooks sind die besten?

Die besten Gaming-Notebooks laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Gaming-Notebooks von Testmagazinen bewertet?
  2. Worauf sollte bei der Hardware eines Gaming-Notebooks geachtet werden?
  3. Was ist beim Display zu beachten?
  4. Die besten Gaming-Notebooks mit hoher Display-Leuchtkraft
  5. ...

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