Wem ein Gaming-PC zu groß ist, findet hier die besten Kompakt-Gamer zum Mitnehmen. Viel Leistung, aber auch hoch im Preis. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaming-Laptops am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.421 Tests 11.000 Meinungen

Die besten Gaming-Laptops

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1-20 von 784 Ergebnissen
  • Dell Alienware m15 R3

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      19  Meinungen

    Notebook im Test: Alienware m15 R3 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Lenovo Legion 7 Gen 6 (16", AMD)

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: Legion 7 Gen 6 (16", AMD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Dell Alienware Area-51m R2

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: Alienware Area-51m R2 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Lenovo Legion 7 15IMH05

    • Sehr gut

      1,1

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Notebook im Test: Legion 7 15IMH05 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    4

  • Asus TUF Dash F15

    • Sehr gut

      1,2

    • 3  Tests

      23  Meinungen

    Notebook im Test: TUF Dash F15 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Acer Predator Triton 300SE PT314-51s

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: Predator Triton 300SE PT314-51s von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Asus ROG Strix Scar 17 G733

    • Sehr gut

      1,4

    • 5  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: ROG Strix Scar 17 G733 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • MSI GL75 Leopard

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      494  Meinungen

    Notebook im Test: GL75 Leopard von MSI, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • GigaByte Aero 17 HDR XB

    • Sehr gut

      1,5

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: Aero 17 HDR XB von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Schenker XMG Core 15 (AMD)

    • Sehr gut

      1,5

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Notebook im Test: XMG Core 15 (AMD) von Schenker, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • GigaByte Aero 15 OLED XD

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Notebook im Test: Aero 15 OLED XD von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • HP Pavilion Gaming 15-ec2000

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      100  Meinungen

    Notebook im Test: Pavilion Gaming 15-ec2000 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • MSI GP76 Leopard

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      44  Meinungen

    Notebook im Test: GP76 Leopard von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Asus ROG Zephyrus G14

    • Gut

      1,6

    • 9  Tests

      1  Meinung

    Notebook im Test: ROG Zephyrus G14 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Asus ROG Strix G17 G713QR

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      130  Meinungen

    Notebook im Test: ROG Strix G17 G713QR von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Razer Blade 15 (Advanced) (2020)

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      257  Meinungen

    Notebook im Test: Blade 15 (Advanced) (2020) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • Medion Erazer P15609

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      186  Meinungen

    Notebook im Test: Erazer P15609 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • GigaByte Aorus 15G XB

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      1  Meinung

    Notebook im Test: Aorus 15G XB von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Razer Blade 15 Studio Edition (2019)

    • Gut

      1,6

    • 3  Tests

      246  Meinungen

    Notebook im Test: Blade 15 Studio Edition (2019) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Asus ROG Strix G15

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      130  Meinungen

    Notebook im Test: ROG Strix G15 von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gaming-Notebooks

Viel Leis­tung auf engs­tem Raum

Stärken
  1. starke Leistung in allen Anwendungen
  2. großzügige Ausstattung
Schwächen
  1. weniger Leistung fürs Geld als bei Desktop-PCs
  2. kurze Akkulaufzeiten
  3. oft klobig und schwer

Medion Erazer Gaming-Notebook Spielenotebooks sind meist klar als solche zu erkennen. Farbige Beleuchtung ist beinahe obligatorisch. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Gaming-Notebooks von Testmagazinen bewertet?

Spielenotebooks müssen vor allem leistungsstark sein, damit man auch lange Spaß mit dem Gerät hat. Deshalb steht die Einschätzung der Spieleperformance stets im Vordergrund bei Gaming-Notebook-Tests. Als typische Methode zur Leistungsmessung hat sich bei vielen Magazinen eine Prüfung mit speziellen Benchmark-Programmen etabliert. Die Ergebnisse können dann mit Konkurrenzprodukten verglichen werden. Hinzu kommen Praxistests mit aktuellen oder anspruchsvollen Spielen, um eine besser greifbare Einschätzung der Performance zu gewährleisten. Stimmt die Leistung für den verlangten Preis, so ist das Display meist das nächstwichtigere Thema. Auflösung, Leuchtkraft, Bildhomogenität, Kontrast- und Farbqualität sowie die Schaltzeiten werden kritisch beäugt. Die Hersteller haben in dieser Hinsicht bereits klar zugelegt, weshalb das Urteil zu diesem Aspekt bei vielen Geräten inzwischen positiv ausfällt. Die für herkömmliche Notebooks so elementare Akkulaufzeit ist bei gamingorientierten Maschinen kein wichtiges Thema. Dafür nimmt die Wichtigkeit der verbauten Lautsprecher deutlich zu. Da diese Geräteklasse eher im hochpreisigen Bereich angesiedelt ist, wird auch die Materialqualität sowie die Verarbeitung kritisch beäugt. Mängel führen schnell zu Abwertungen.

Worauf sollte bei der Hardware eines Gaming-Notebooks geachtet werden?

Die Qualität eines Gaming-Notebooks steht und fällt mit der Hardware. Die Grafik etwa sollte von einem separaten Videospeicher versorgt werden und – wie etwa die Exemplare aus Nvidias GTX-Serie – zur gehobenen Mittel- oder zur Spitzenklasse zählen. Andernfalls laufen aktuelle Games nicht wirklich flüssig, zumindest nicht in hohen Details und Auflösungen. Wichtig sind zudem ein starker Prozessor mit einer möglichst hohen Taktfrequenz und vielen Kernen bzw. Threads. Ein großer Arbeitsspeicher (acht GByte und mehr) ist ebenfalls notwendig. Eine herkömmliche Magnetfestplatte kann bei vielen Spielen zum Flaschenhals werden und zu langen Ladezeiten führen. Deshalb ist die Mehrinvestition für ein Modell mit großer SSD-Festplatte anzuraten. Hier sollte auch bedacht werden, dass aktuelle Games gut und gerne mehr als 50 GB Speicher belegen - eine 250 GB-SSD ist also schnell randvoll.
Im Vergleich zu Desktop-PCs erhält man bei Gaming-Notebooks weniger Leistung für mehr Geld. Vor allem die Prozessoren sind lange nicht auf dem Leistungsniveau der Desktop-Varianten. Der Grund dafür liegt in den engen Platzverhältnissen und der eingeschränkten Stromversorgung durch Notebook-Netzteile, was die Hersteller dazu nötigt, möglichst energiesparende und somit weniger leistungsstarke Prozessoren zu integrieren. Bei den Grafikchips ist der Abstand geringer, aber Mobil-GPUs werden häufig im Betrieb gedrosselt, um die Temperaturentwicklung unter Kontrolle zu behalten.

Was ist beim Display zu beachten?

Unabhängig davon findet man Gaming-Notebooks bei den Display-Größen 15, 17 oder 18 Zoll, dabei beträgt die Auflösung in der Regel 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) oder mehr. Die Bildqualität steigt dabei tendenziell mit dem Preis, um hier sicherzugehen, bietet sich allerdings ein Blick in die Testmagazine an. Sie liefern in der Regel qualifizierte Aussagen zur Helligkeit, Ausleuchtung und Farbtreue sowie zum Kontrast - und helfen so bei der Kaufentscheidung. Selbst einschätzen kann man dagegen einen anderen Aspekt. Konkret: Hat man keine Lust, dass ungünstiger Lichteinfall zu Reflexionen führt und damit den Gamespaß beeinträchtig, sollte das Display entspiegelt sein. Einen guten Hinweis auf die zu erwartende Bildqualität gibt auch die verwendete Paneltechnik: IPS-Panels punkten mit starker Blickwinkelstabilität und guten Kontrastwerten während TN-Panels etwas schneller schalten und eine hohe Leuchtkraft bieten, dafür aber bei der Farbdarstellung eher das Nachsehen haben.

Die besten Gaming-Notebooks mit hoher Display-Leuchtkraft:

  1. Lenovo Legion 7 Gen 6 (16", AMD)
    500 cd/m²
    Lenovo Legion 7 Gen 6 (16
    • Sehr gut

      1,0

  2. Lenovo Legion 5 Pro (16", AMD)
    500 cd/m²
    Lenovo Legion 5 Pro (16
    • Gut

      1,9

  3. Asus ROG Zephyrus S17 GX703HS
    300 cd/m²
    Asus ROG Zephyrus S17 GX703HS
    • Sehr gut

      1,3


Welche weiteren Aspekte sollten bei einem Spielenotebook berücksichtigt werden?

Preislich starten gute Gaming-Notebooks bei etwa 1.000 EUR - und nach oben gibt es je nach Ausstattung kaum Grenzen. Die Geräte sind generell sehr schwer und dick, wobei genau das den Herstellern den Einbau vieler Anschlüsse erlaubt. Mehrere digitale Videoausgänge zur Anbindung externer Monitore, eine Vielzahl an schnellen USB-Slots, dazu mehrere Audiokanäle oder ein Schacht für den Einschub einer weiteren Festplatte: Letztlich bleiben hier kaum Wünsche offen. Beachten sollten Neueinsteiger jedoch, dass Gaming-Notebooks trotz ausgefeilter Kühlsysteme sehr laut sein können, viel Abwärme entwickeln und ordentlich Strom verbrauchen - vor allem bei starker Belastung. Die Hersteller machen hier aber in letzter Zeit bereits große Fortschritte. Die Hardware wird stets effizienter, was Laufzeiten und Emissionen nach und nach reduziert. Lange Spielesessions ohne Netzteil unterwegs sind trotzdem kaum umsetzbar, zumal die Geräte im Akkubetrieb die Hardware meist deutlich drosseln. Als Betriebssystem ist Windows fast unumgänglich. Linux und macOS haben zwar große Fortschritte in Hinblick auf Gaming gemacht, liegen aber hinsichtlich der erhältlichen Titel weiterhin deutlich im Rückstand.

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Tests

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Alle anzeigen 

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2020
    • Erschienen: 09/2020
    • Seiten: 6

    Ungleiche Gegner

    Testbericht über 16 Windows-Notebooks bis 1000 Euro und 1 Macbook

    Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2021
    • Erschienen:
    • Seiten: 8

    Für Arbeit und Feierabend

    Testbericht über 18 Notebooks

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Gute Rechner fürs Homeoffice, Studium oder Filmeschauen sind ab 600 Euro zu haben. Wer etwas mehr Geld investiert, bekommt in der Regel bessere Qualität.“ Testumfeld: Geprüft wurden insgesamt 18 Notebooks, darunter 12 Multimedia- und 6 Gaming-Modelle. Als Testkriterien dienten Funktionen, Display, Akku, Handhabung und Vielseitigkeit.

    zum Test

    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 2/2021
    • Erschienen: 01/2021
    • Seiten: 5

    Der Allrounder

    Testbericht über 1 Notebook

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Gaming-Notebooks sind die besten?

Die besten Gaming-Notebooks laut Testern und Kunden:

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Gaming-Notebooks von Testmagazinen bewertet?
  2. Worauf sollte bei der Hardware eines Gaming-Notebooks geachtet werden?
  3. Was ist beim Display zu beachten?
  4. Die besten Gaming-Notebooks mit hoher Display-Leuchtkraft
  5. ...

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