Die beste Lösung, um den Computer spürbar zu beschleunigen. Vor allem der flotte M.2-PCIe-Standard ist perfekt für eine Systemplatte.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten internen SSD Festplatten. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,7 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Western Digital WD_BLACK SN8100.

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Kapazität

  • Ab 250 GB (416)
  • Ab 500 GB (364)
  • Ab 1 TB (289)
  • Ab 2 TB (178)
  • Ab 4 TB (59)
  • Ab 6 TB (7)

Schnittstellen

Bauform (HDD)

  • 1,8 Zoll (2)
  • 2,5 Zoll (278)
  • 3,5 Zoll (3)

PCie-Version (M.2 SSD)

  • PCIe 3.0 (11)
  • PCIe 4.0 (67)
  • PCIe 5.0 (29)

Erhältlich mit Kühlkörper (M.2 SSD)

  • Ja (40)
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  • 1
    Festplatte im Test: WD_BLACK SN8100 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Western Digital WD_BLACK SN8100

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB, 8TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Blitz­schnelle Per­for­mance für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Festplatte im Test: Predator GM7 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Acer Predator GM7

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 512GB, 1TB, 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Schnelle und effi­zi­ente SSD für Gaming und Con­tent Crea­tion
  • 3
    Festplatte im Test: FURY Renegade G5 von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Kingston FURY Renegade G5

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Blitz­schnelle Per­for­mance für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 4
    Festplatte im Test: P310 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Crucial P310

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Gute Erwei­te­rung für Kon­so­len, Hand­helds und Note­books, wenn die Kom­pa­ti­b­li­tät passt
  • 5
    Festplatte im Test: SSD 970 EVO Plus von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Samsung SSD 970 EVO Plus

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Neuer Spei­cher für mehr Tempo, aber mit dickem Auf­preis
  • 6
    Festplatte im Test: P510 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Crucial P510

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Schnelle und effi­zi­ente SSD für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 7
    Festplatte im Test: NV3 von Kingston, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Kingston NV3

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500 GB, 1 TB, 2 TB, 4 TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Schnelle und kos­ten­güns­tige SSD für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 8
    Festplatte im Test: T500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial T500

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    PCIe 4.0 durch­ge­spielt: Top-​Tempo-​SSD für den bewähr­ten Stan­dard
  • 9
    Festplatte im Test: MX500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Crucial MX500

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Güns­tig, aber Abstri­che bei der Per­for­mance
  • 10
    Festplatte im Test: SSD 860 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Samsung SSD 860 EVO

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Gelun­gene Pro­dukt­pflege des Dau­er­bren­ners
  • 11
    Festplatte im Test: SSD 990 EVO Plus von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Samsung SSD 990 EVO Plus

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Kapa­zi­täts­starke All­round-​SSD
  • 12
    Festplatte im Test: XPG SX8200 Pro von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    ADATA XPG SX8200 Pro

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Garan­tie­zeit: 5 Jahre
    Gleich­wer­tige Alter­na­tive zu den Markt­füh­rern
  • 13
    Festplatte im Test: Force Series MP700 Elite von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Corsair Force Series MP700 Elite

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Ener­gie­spa­rende Heat­sink-​SSD, die küh­len Kopf bewahrt
  • 14
    Festplatte im Test: WD_Black SN850P von SanDisk, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    SanDisk WD_Black SN850P

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB, 8TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Flotte PCIe-​4.0-​SSD mit offi­zi­el­lem Play­Sta­tion-​Bran­ding
  • 15
    Festplatte im Test: M.2 SSD SATA III Top von Intenso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Intenso M.2 SSD SATA III Top

    • Schnitt­stel­len: M.2 (SATA)
    • Garan­tie­zeit: 2 Jahre
    Extrem güns­tig, tech­nisch solide
  • 16
    Festplatte im Test: WD_BLACK SN7100 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Western Digital WD_BLACK SN7100

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Ver­läss­li­cher Spei­cher­hel­fer: Kon­stante Daten­ra­ten für anspruchs­volle Nut­zer
  • 17
    Festplatte im Test: T-Force GC PRO von Team Group, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Team Group T-Force GC PRO

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Blitz­schnelle Daten­über­tra­gung für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 18
    Festplatte im Test: Predator GM9 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Acer Predator GM9

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 1TB, 2TB, 4TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 5.0
    Blitz­schnelle Daten­über­tra­gung für anspruchs­volle Anwen­dun­gen
  • 19
    Festplatte im Test: BX500 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Crucial BX500

    • Schnitt­stel­len: SATA III (6Gb/s)
    • Bau­form: 2,5"
    • Garan­tie­zeit: 3 Jahre
    Nicht die Schnellste, aber güns­tig
  • 20
    Festplatte im Test: NV3 2230 von Kingston, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Kingston NV3 2230

    • Schnitt­stel­len: M.2 (PCIe)
    • Vari­an­ten: 500GB, 1TB, 2TB
    • PCie-​Ver­sion: PCIe 4.0
    Kom­pakte SSD mit hoher Geschwin­dig­keit und Effi­zi­enz für platz­spa­rende Geräte
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    Ratgeber: Interne SSD Festplatten

    Interne SSD kau­fen: Test, Ver­gleich und Rat­ge­ber zu M.2, PCIe 4.0 und PCIe 5.0

    Stärken

    Schwächen

    Die klassische Magnetfestplatte hat als Systemlaufwerk ausgedient. In nahezu jedem aktuellen Computer werkelt heute eine SSD. Doch nicht jede SSD ist gleich schnell: Die Unterschiede zwischen den Schnittstellen sind erheblich – und wachsen mit jeder Technikgeneration.

    Welche Typen von internen SSDs sind aktuell verbreitet?

    • M.2-SSDs (PCIe 3.0, NVMe): Weiterhin in vielen älteren und günstigeren Systemen verbaut. Erreicht sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 3.500 MB/s. Für die meisten Alltagsaufgaben ausreichend schnell, wird aber in neueren Mainboards zunehmend von PCIe 4.0 verdrängt. PCIe 3.0 ist abwärtskompatibel: Neuere SSDs laufen auch in einem PCIe-3.0-Steckplatz, dann jedoch mit reduzierter Geschwindigkeit.
    • M.2-SSDs (PCIe 4.0, NVMe): Seit einigen Jahren der verbreitete Standard in Mittel- und Oberklasse-Systemen. Sequenzielle Lesegeschwindigkeiten erreichen bis zu 7.500 MB/s. Für die Speichererweiterung der Sony PlayStation 5 ist mindestens eine PCIe-4.0-SSD Pflicht. Im Alltag ist der Unterschied zu PCIe 3.0 in den meisten Anwendungen kaum spürbar – außer bei großen Dateioperationen oder anspruchsvollen Kreativan wendungen.
    • M.2-SSDs (PCIe 5.0, NVMe): Die aktuelle Leistungsspitze. Modelle wie die Samsung 9100 Pro (erschienen März 2025) oder die SanDisk WD_Black SN8100 erreichen sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 14.800 MB/s – fast doppelt so schnell wie PCIe-4.0-Spitzenmodelle. Benötigt ein Mainboard und einen Prozessor mit PCIe-5.0-Unterstützung (AMD Ryzen 7000 / AM5 oder Intel Core 12. Generation aufwärts). Im Alltag ist der Vorteil gegenüber PCIe 4.0 für die meisten Nutzer kaum wahrnehmbar; relevant vor allem für Videobearbeitung in 4K/8K und sehr große Datentransfers. PCIe-5.0-SSDs erzeugen deutlich mehr Abwärme und benötigen in der Regel einen Kühlkörper.
    • SATA-SSDs (SATA III, 2,5-Zoll): Ältester und langsamster SSD-Typ. Die Schnittstelle ist auf rund 550 MB/s begrenzt, was alle aktuellen SATA-SSDs nahezu gleich schnell macht. Sinnvoll als günstige Aufrüstung älterer Systeme ohne M.2-Steckplatz, aber keine Wahl für Neuaufbauten.

    M.2-NVMe-SSD von Corsair MP600 Pro XT mit großem schwarzem Aluminiumkühlkörper auf weißem Hintergrund Schnelle PCIe-4.0- und PCIe-5.0-SSDs erzeugen erhebliche Abwärme. Ein Kühlkörper verhindert thermisch bedingte Leistungsdrosselung und schützt die Lebensdauer. (Bildquelle: corsair.com)

    Wie schlägt sich eMMC-Flashspeicher im Vergleich zu einer SSD?

    Günstige Notebooks und Tablets unter 400 Euro setzen häufig auf eMMC-Speicher statt einer M.2- oder SATA-SSD. eMMC ist genauso erschütterungsresistent wie SSD-Speicher, aber deutlich langsamer – typische Lesegeschwindigkeiten liegen bei 300 bis 400 MB/s, also unterhalb selbst der langsamsten SATA-SSD. eMMC kommt auch in Smartphones und günstigen Tablets zum Einsatz und ist im Betrieb deutlich spürbar.


    Wie bewerten Fachmagazine interne SSDs in ihren Tests?

    Entscheidend für jeden SSD-Test sind sequenzielle und zufällige Lese- sowie Schreibgeschwindigkeiten. Fachmagazine wie heise online, ComputerBase und PC Games Hardware messen beide Szenarien: Sequenzielle Geschwindigkeit ist relevant für große Dateien wie Videos oder Spiele-Downloads. Die zufällige Lese- und Schreibrate (gemessen in IOPS) ist entscheidend für das Startverhalten des Betriebssystems und die Reaktionsfähigkeit von Anwendungen – also das, was Nutzer im Alltag direkt wahrnehmen.

    Ein häufiger Befund der Fachmagazine: Der Sprung von SATA auf PCIe 3.0 ist im Alltag deutlich spürbar. Der Schritt von PCIe 3.0 auf PCIe 4.0 bringt in typischen Nutzungsszenarien kaum wahrnehmbare Unterschiede. Der Wechsel auf PCIe 5.0 ist für die überwiegende Mehrheit der Nutzer aktuell nicht praxisrelevant – der spürbare Vorteil beschränkt sich auf hochspezialisierte Workloads wie 4K/8K-Videoschnitt oder professionelle Datenverarbeitung.

    Ein weiteres zentrales Testkriterium ist die Lebensdauer, die Hersteller als TBW-Wert (Terabytes Written) angeben. Ein ausführlicher Langzeittest von heise online zeigte, dass SSDs in der Praxis deutlich länger halten als von Herstellern angegeben.

    Größenvergleich: Zwei M.2-SSD-Sticks neben einer 2,5-Zoll-SATA-SSD, deutlicher Größenunterschied sichtbar M.2-SSDs sind deutlich kleiner als 2,5-Zoll-SATA-Modelle – ideal für kompakte Systeme und Notebooks. (Bildquelle: crucial.com)

    SSD oder HDD: Was unterscheidet die beiden Speichertypen?

    HDD-Festplatten speichern Daten auf einem rotierenden Magnetdatenträger. Das macht sie vergleichsweise langsam, anfällig für Erschütterungen und hörbar im Betrieb. SSDs hingegen speichern Daten rein elektronisch auf Flashspeicher-Chips – ohne bewegliche Teile, ohne Betriebsgeräusche und mit erheblich höherer Datentransfergeschwindigkeit. Bei einem Sturz oder starker Erschütterung bleiben die Daten auf einer SSD unbeschädigt, was besonders für den Notebook-Einsatz relevant ist. Zudem verbrauchen SSDs weniger Strom, was die Akkulaufzeit mobiler Geräte verlängert.

    SSD und HDD im Mischbetrieb: Eine sinnvolle Kombination

    Viele Desktop-PCs werden mit einer SSD als Systemlaufwerk und einer oder mehreren HDDs als Datenspeicher kombiniert. Das ist weiterhin eine sinnvolle Strategie: Das Betriebssystem und häufig genutzte Anwendungen profitieren von der Schnelligkeit der SSD, während große Mengen an Fotos, Videos oder Archivdaten günstig auf einer HDD gespeichert werden. HDDs sind pro Terabyte nach wie vor deutlich günstiger als SSDs und bieten bei Kapazitäten ab 4 TB oft das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Für reine Notebook-Nutzer ist dieser Mischbetrieb praktisch nicht möglich – hier ist eine ausreichend große SSD von Anfang an die richtige Wahl.

    Kaufempfehlung: Welche SSD ist die richtige?

    Für die meisten Nutzerinnen und Nutzer ist eine M.2-SSD mit PCIe 4.0 die sinnvollste Wahl: schnell genug für alle Alltagsaufgaben, gut verfügbar und zu einem attraktiven Preis erhältlich. PCIe-5.0-SSDs lohnen sich aktuell nur für professionelle Anwender mit hohem Datendurchsatz. Wer ein älteres System mit SATA-Anschluss aufrüstet, macht mit einer aktuellen 2,5-Zoll-SATA-SSD einen spürbaren Sprung gegenüber einer Magnetfestplatte – auch wenn der absolute Geschwindigkeitsgewinn kleiner ausfällt als bei M.2-Modellen. Kapazitäten von 1 TB gelten heute als sinnvolles Minimum für Systemlaufwerke.

    Aktuelle Tests und Vergleiche interner SSDs finden Sie auf Testberichte.de.

    von Julian Elison

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2016.

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