Medion Notebooks

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  • Notebook im Test: Akoya P6685 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    1
    Medion Akoya P6685

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Erazer X7857 (i7-7820HK, GTX 1070, 32 GB RAM, 512 GB SSD, 2TB HDD) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    2
  • Notebook im Test: Erazer X6805 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    3
    Medion Erazer X6805

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Erazer P6705 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    4
    Medion Erazer P6705

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya P7649 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    5
    Medion Akoya P7649

    17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya S3409 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    6
    Medion Akoya S3409

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Erazer X7855 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    7
    Medion Erazer X7855

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E2228T (MD 60250) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    8
    Medion Akoya E2228T (MD 60250)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Erazer X7857 von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Erazer X7857

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E3222 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Medion Akoya E3222

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Erazer P6681 von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Erazer P6681

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E2294 (MD 62700) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Medion Akoya E2294 (MD 62700)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Akoya S6625 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Medion Akoya S6625

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Erazer X7859 (MD 63050) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Medion Erazer X7859 (MD 63050)

    Gaming-Notebook; 17,3"

  • Notebook im Test: Akoya S6426 (MD62600) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Medion Akoya S6426 (MD62600)

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E4254 von Medion, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Notebook im Test: Akoya P6677 (MD 60606) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Medion Akoya P6677 (MD 60606)

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Erazer P7648 (MD 99980) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Medion Erazer P7648 (MD 99980)

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: P7652 (MD 61200) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Medion P7652 (MD 61200)

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E2221T (MD 60623) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Akoya E2221T (MD 60623)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

Neuester Test: 07.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Medion Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 6

      Freie Platzwahl

      Testbericht über 17 Notebooks unterschiedlicher Zollgrößen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Ratgeber zu Medion Laptops

Interessant für kleine Budgets

Stärken

  1. große preisliche Bandbreite
  2. meist scharfe und helle Displays
  3. flotte Chipsätze
  4. Gaming-Books der Erazer-Reihe ausgewogen ausgestattet

Schwächen

  1. Design eher klobig
  2. Schwächen bei Kontrast und Farbgenauigkeit
  3. öfter eher schwache Akkus
  4. Gaming-Notebooks eher laut

Wie schneiden Medion-Notebooks im Test ab?

Medion Notebooks im Überblick Ein Überblick über das Portfolio von Medion (Bildquelle: medion.com)

Notebooks von Medion zählen für Einsteiger zu den besten Angeboten überhaupt. Attraktiv sind vor allem das gute Verhältnis zwischen Preis und Ausstattung und das breite Größenangebot. Doch wie so oft müssen für die preislichen Vorzüge Kompromisse eingegangen werden – und die legen die Testmagazine schonungslos offen. Trotzdem darf sich Medion rühmen, unter den Budget-Anbietern einen der Spitzenplätze zu belegen, denn die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Denn während andere Anbieter zuerst an der Leistung sparen, zeichnen sich Medion-Notebooks im Test sogar im Gegenteil als ausgesprochen leistungsfähig aus.

Vor allem die Erazer-Gaming-Notebooks können positiv überraschen, da sie teils zum halben Preis der Konkurrenz ein ebenso hohes Tempo vorlegen und dabei sogar noch eine ausgewogene Ausstattung mitbringen. Insbesondere Extras wie Fingerabdrucksensoren, die Speicherausstattung und auch die Eingabegeräte wie Tastatur und Touchpad wissen den Testern zu gefallen. Teilweise verbaut Medion sogar mechanische RGB-Tastaturen, die man wirklich nur im gehobenen Gaming-Segment erwarten würde.

Doch schon am Display scheiden sich häufig die Geister: In der Regel werden zwar die hohe Schärfe und Helligkeit der Displays gelobt, bei Kontrast und Farbgenauigkeit lassen die Bildschirme aber Federn. Sie sind also eher für den Alltag gute Lösungen, lassen aber im Bereich Grafikbearbeitung und Videoschnitt spürbar zu wünschen übrig. Des Weiteren wird bei Medion häufig am Akku und dem Design gespart: Die Geräte sehen häufig nicht sonderlich elegant aus, besitzen laute Lüfter und eher kürzere Laufzeiten. Das sind dann die Nachteile, die man mit dem günstigen Preis erkauft.

Die leichtesten Notebooks von Medion

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Medion Akoya E2294 (MD 62700) Befriedigend(2,8)
2 Medion Akoya E4254 Befriedigend(2,8)
3 Medion Akoya E3222 Befriedigend(2,7)

Welche Modellreihe führt Geräte für den Alltag?

 Medion Akoya S3409 Klassisches, wenig aufregendes Design: Medion Akoya S3409 (Bildquelle: medion.com)

Medion vermarktet seine Consumer-Notebooks unter dem Oberbegriff Akoya. Teil der Familie sind Modelle fast aller Größenklassen, angefangen mit 10,1 Zoll. Dabei handelt es sich um Convertibles mit Anstecktastatur. Sie empfehlen sich zum mobilen Surfen oder – zu Hause oder unterwegs – zur Bearbeitung von Textdokumenten. Weiter geht es mit den klassischen Notebooks ab 13 Zoll Größe, komplettiert von einigen Multimedia-Notebooks im 15,6- und 17,3-Zoll-Format. Zielgruppe sind hier User, die Videos ansehen möchten, ein großes Display bevorzugen und genügend Leistung für vielfältige Anwendungen benötigen. Auch eine solide Grafiklösung ist hier meist verbaut. Letztere reicht selbst für ältere Games meist aus und stößt erst bei aktuellen Spielen an Grenzen.

Welche Modelle sprechen gezielt Gamer an?

Medion Erazer P7647 Passt sich der typischen Gaming-Ästhetik der Moderne an: Medion Erazer P7647 (Bildquelle: medion.com)

Es mag erstaunen, aber Medion hat sich nicht nur als Billiganbieter von ALDI-Notebooks einen Namen gemacht, sondern auch als ernstzunehmender Hersteller von Gaming-Notebooks. Diese werden unter der Bezeichnung Erazer geführt. Auch wenn die entsprechenden Geräte nicht in die Topriege vorstoßen, sprechen sie doch preisbewusste Gamer an, die nicht allzu viele Kompromisse eingehen müssen. Der Grafikchip zählt meist zur besseren Mittel- oder zur Spitzenklasse, so dass selbst harte 3D-Games flüssig laufen. Weitere Merkmale sind bei Topmodellen ein kräftiger Prozessor, eine Festplatte mit viel Speicherplatz (ab 1 TByte) sowie – im Idealfall – einer SSD als Ergänzung, ein 15,6- oder 17,3-Zoll-Display mit scharfer Auflösung und überraschend gute Eingabegeräte. Den attraktiven Preis von meist 1.000 bis 1.700 Euro erkauft man sich mit einem eher klobigen Gehäuse, lauten Lüftern und einer kurzen Akkulaufzeit.

Die besten Gaming-Notebooks von Medion

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Medion Erazer X6805 Gut(2,1)
2 Medion Erazer P6705 Gut(2,1)
3 Medion Erazer X7859 (MD 63050) Gut(2,4)

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Produktwissen und weitere Tests zu Medion Lap-Tops

  • Erste Schritte im Gaming-Bereich
    Notebookjournal.de 4/2008 Medion will sich nicht weiter in der Mittelklasse herumschlagen und endlich in die Gamer-Riege aufsteigen. Mit dem Akoya X7810 veröffentlicht der Hersteller nun sein erstes Notebook in diesem hochumkämpften Bereich. Testkriterien waren 3D-Leistung, Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • Neues von den Netbook-Pionieren
    mobile next 4/2010 Im Sommer 2008 zählte Medion zu den Pionieren auf dem Netbook-Markt und sorgte mit dem ‚Akoya E1210‘ nach langer Zeit mal wieder für Schlangen vor den ‚Aldi‘ -Filialen und zugleich enttäuschte Gesichter, da viele Kaufinteressenten leer ausgingen. Mit dem ‚E1221‘ hat Medion jetzt einen komplett überarbeiteten Nachfolger im Angebot.
  • Neujahrsstart
    Computer Bild 2/2008 Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit (Arbeits-/Spielgeschwindigkeit, Startgeschwindigkeit ...), Datenspeicherung (Speicherplatz, Lesen verkratzter oder fehlerhafter CDs ...) und Bildqualität (sichtbares Bild, Farbtreue, Darstellung am eingebauten Monitor ...).
  • 14-Zoll mit Spieler-Ambitionen
    Notebookjournal.de 5/2008 Testkriterien waren unter anderem 3D-Leistung, Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • Medions neues 12,1“ - billig oder preiswert?
    Notebookjournal.de 4/2008 Testkriterien waren Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • 13-Zoll-Arbeitstier
    Notebookjournal.de 1/2008 Testkriterien waren Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
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Medion Mobile Computer

Netbooks und Subnotebooks von Medion sind leicht, mobil und relativ günstig, allerdings auch nicht besonders leistungsfähig. Wer mehr Power benötigt, greift deshalb besser zu Multimedia- oder ausgewiesenen Gamer-Notebooks. Sie bieten schnellere Hardware, einen besseren Bildschirm und teilweise sogar ein Blu-ray-Laufwerk. Medion vertreibt seine Notebooks nicht allein über den Lebensmitteldiscounter Aldi. Im Gegenteil. Die meisten Modelle sind nur über den firmeneigenen Online-Shop erhältlich. Dabei deckt das Unternehmen – genau wie Acer, Apple, Asus, HP oder Toshiba – mit seinem Portfolio alle derzeit gängigen Kategorien ab. Die Netbooks – erkennbar an der Produktbezeichnung Akoya E12.. - haben allesamt ein 10 Zoll großes Panel im Gepäck und richten sich mit ihrem geringen Gewicht und den langen Akkulaufzeiten vornehmlich an mobile Nutzer. Allerdings kann man mit ihnen meist nur durchs Netz surfen oder ein Office-Dokument bearbeiten, mehr aber auch nicht. Oft ist die Grafik nicht einmal stark genug, um Youtube-Videos flüssig wiederzugeben. Unter der Bezeichnung Aokya E2.., E3... und E4... bietet Medion deshalb auch einige leistungsstärkere Subnotebooks an. Sie verfügen über ein 12, 13 beziehungsweise 14 Zoll messendes Display und sind ebenfalls relativ leicht (1,4 bis 2,2 kg), zudem ist in aller Regel ein etwas schnellerer Intel-Prozessor verbaut. Angesichts des geringen Preises darf man jedoch auch hier nicht allzu viel erwarten. Wer wirklich mehr Power benötigt, sollte deshalb am besten zu einem Multimedia-Notebook greifen. Entsprechende Modelle bündelt Medion unter den Begriffen „Standard- und Performance-Notebooks“, wobei die konkreten Seriennamen mit den Kürzeln Akoya E6.., E7.., P6.. und P7.. beginnen. Hier darf man sich – abhängig vom Preis – auf einen größeren Bildschirm (15, 17 oder 18 Zoll), einen schnelleren Prozessor, eine bessere Grafik und eine besser bestückte Anschlussleiste inklusive HDMI und USB 3.0 freuen. Abgerundet wird das Portfolio schließlich von teuren Gamer-Notebooks. Sie tragen die Bezeichnung Erazer X6.. oder X7, haben eine spieletaugliche Grafiklösung im Gepäck und bieten häufig ein Display mit Full-HD-Auflösung. Die besten Modelle sind zudem mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet.