Computer- & Gaming-Headsets

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Produktwissen und weitere Tests zu Gaming-Headsets

Creative Sound Blaster X H5 PC Games Hardware 3/2016 - Ausgeglichen klingende Headsets zum erschwinglichen Preis erfreuen sich hoher Beliebtheit. Mit dem H5 steuert nun auch Creative ein Gerät bei. Ein kabelloses Gaming-Headset wurde geprüft. Die Endnote lautete 1,92. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Gigabyte Force H3X Gaming Headset PC Games Hardware 3/2015 - Gigabyte bringt mit dem Force H3X ein zu ihrer Gaming-Serie Aorus passendes Headset für Spieler. Im Kurzcheck befand sich ein Gaming-Headset, das keine Endnote erhielt.

Bitfenix Flo PC Games Hardware 8/2014 - Mit dem Flo bietet Bitfenix für rund 50 Euro ein günstiges für Headset Spieler an. Eignen soll sich das Flo aber auch für den mobilen Gebrauch. Ein Headset wurde geprüft und mit 2,32 benotet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Gamers delight PLAYER 3/2013 (Juli-September) - Turtle Beach aus den USA ist ein Hersteller von Audio-Produkten, der sich besonders auf die Belange der PC- und Videokonsolenspieler spezialisiert hat. Wir testen das Wireless-Headset Ear Force PX51. Es wurde ein Computer-Headset in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet. Testkriterien waren Ausstattung, Praxis und Verarbeitung.

Schall und Rauch? SFT-Magazin 6/2016 - Dröhnende, zerfahrene Bässe und krachige, überspitze Höhen gehören nicht zu den Dingen, die wir bei einem Kopfhörer erleben möchten. Stattdessen gilt auch für Gaming-Modelle: Präzise, knackige Tieftöne, druckvolle Mitten und klare Hochtöne müssen für eine gute Endnote vorhanden sein. Inwieweit diese Kriterien von unseren Testkandidaten erfüllt werden, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

High-End-Spieleklang PC Games Hardware 6/2016 - Dazu ist es nämlich nötig, einen kleinen Knopf in einer Vertiefung der USB-Soundkarte zu drücken - was weder im Handbuch oder sonst irgendwo Erwähnung findet. Unterm Strich ist das Corsair Void RGB Wireless ein durchaus brauchbares Gaming-Headset, das zwar klanglich einige Schwächen aufweist, dank Bluetooth und recht vielseitiger Software sowie kräftiger, stabiler Bauweise und ordentlichem Komfort aber auch punkten kann - vor allem, wenn man den recht günstigen Preis berücksichtigt.

Schallspielerei PC Games Hardware 5/2016 - Das SV710 ist das trotz günstigem Preis leider eher nicht. Thrustmaster Y-CPX300: Chaotisches Multi-Plattform-Headset. Wer es für 50 Euro allen gleichermaßen Recht machen will, der riskiert offenbar, niemanden wirklich zufriedenzustellen. Das für (Last-Gen-) Konsolen, PC, Mac und praktisch jedes andere Klang ausgebende Gerät ausgelegte Headset verwirrt am PC mit Klinken-, USB-, sowie Cinch-Anschluss, wobei letztgenannte in einem einzelnen Kabel vereint sind.

Logitech G633: Hi-Fi für Spieler? PC Games Hardware 11/2015 - Die Stereo-Separation kann sich für ein Gaming-Headset hören lassen. Im Surround-Betrieb treten die Bässe etwas weiter in den Vordergrund und es bildet sich eine ins Scharfe tendierende Höhenbetonung aus, während die Mitten zurückfallen.

Kingston Hyper X Cloud 2 PC Games Hardware 8/2015 - Das Cloud 2 trumpft mit einem für diese Preisklasse sehr ausgewogenen, detaillierten Klangbild auf: Auffallende Betonungen oder große Schwächen in bestimmten Frequenzbereichen sind bei dem Headset nicht zu verzeichnen, bassverwöhnte Spieler könnte allerdings die recht zurückhaltende Wiedergabe der unteren Frequenzen stören. Denn trotz großer 53-mm-Treiber und geschlossener Bauweise sind Freunde markerschütternder Tieftonattacken hier fehl am Platz.

Surround-Sound aus dem Headset E-MEDIA 5/2015 - Praktisch: Über eine Tischfernbedienung lässt sich die Lautstärke jedes Kanals einzeln regulieren, außerdem kann man das Mikro über einen Schalter stummschalten. Sitz & Klang. Das Speedlink-Headset sitzt recht straff auf dem Kopf. Zusammen mit den nicht allzu weichen Ohrpolstern und dem im Vergleich zu typischen Kopfhörern etwas höheren Gewicht ergibt das einen durchschnittlichen Tragekomfort. Nicht wirklich unangenehm, aber es ginge durchaus bequemer.

Kurztests SFT-Magazin 3/2015 - Ab striche muss man aber beim Klang machen: Hier erwartet Sie ein recht basslastiges Soundbett, das ausgeprägten Mittel- und Hochtönen nur wenig Spielraum lässt. Auch wenn Turtlebeach besonders für Gaming-Headsets bekannt ist, zählen Mäuse ebenfalls zum aktuellen Hardware-Angebot des Herstellers - allen voran die beleuchtete Grip 500 mit Laser-Sensor.

Schall und Rauch SFT-Magazin 2/2015 - Allgemein weist der Kopfhörer die für Gaming-Headsets typische Abstimmung auf: Bässe und Höhen sind sehr präsent, gerade in dem für den Musik einsatz so wichtigen Mitteltonbereich klafft aber eine große tonale Lücke. Zum Spielen und für komprimierte Audiodateien mag das noch in Ordnung gehen. Wer mehr erwartet, wird vom detailarmen Klang enttäuscht.

Schalltransformation PC Games Hardware 12/2014 - Zum einen benötigt es Razer Kraken 7.1 Chroma: Bass, Bass und nochmals Bass. Das Kraken 7.1 Chroma ist ein klassisches Gaming-Headset mit fest installierter USB-Soundkarte samt Surround-Simulation. Das Kraken 7.1 Chroma sitzt bequem auf dem Kopf, die Ohrpolster sind aber etwas knapp bemessen und drücken eventuell auf größere Ohren, zudem sitzt das Headset recht straff. Klanglich hält sich das Kraken größtenteils sehr bedeckt, die meisten Frequenzen sind wie von einem Schleier verhangen.

Einzeltest Audio-Technica ATH-ADG1 PC Games Hardware 12/2014 - Verbunden wird das Ganze durch einen zweigeteilten Bügel, ein klassisches Kopfband gibt es nicht. Stattdessen hat das ATH-ADG1 zwei kleine Kopfstützen, die sich dank dreier beweglicher Achsen gut der Kopfform anpassen - vorausgesetzt, Ihr Kopf ist groß genug, denn das ATH-ADG1 fällt nicht gerade klein aus. Wenn es passt, dann sitzt das Edel-Headset ausgesprochen bequem auf dem Kopf und wirkt sehr leicht.

Kopfkonzerte SFT-Magazin 9/2014 - Ebenfalls überzeugend fällt die Akkulaufzeit aus: bei einer vollen Ladung spielt der MM 400-X gut zehn Stunden im kabellosen Betrieb. Bestnoten vergeben wir auch für den Tragekomfort: Der On-Ear macht sich dank leichten 105 Gramm kaum bemerkbar und schmeichelt Kopf und Ohren mit weicher Polsterung. In klanglicher Hinsicht müssen wir dem MM 400-X brillante, transparente Höhen und definierte Bässe attestieren. Letzteren fehlt es leider an Durchzugskraft.

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Spiele-Headsets

Günstige Einstiegsmodelle unter 10 Euro eignen sich nur für gelegentliche Internettelefonie oder Chats. Bei höheren Qualitätsansprüchen sind daher USB-Modelle mit Sprachoptimierung vorzuziehen. Headsets mit Bluetooth sind zwar bequem, aber nicht sicher. Headsets zur Wiedergabe von 3D-Effekten und Surround-Sound sind bei Gamern und Audiophilen beliebt. Mit Preisen von unter 10 Euro für Einstiegsmodelle sind Computer-Headsets, also Kombinationen aus Kopfhörer und Mikrofon, mittlerweile für Jeden ein erschwingliches Zusatzgerät für die bequeme Benutzung von Internettelefonie, Chats und Netzwerkspielen. Obwohl die günstigen Modelle zwar meistens besser sind als die in Webcams eingebauten Mikrofone, reichen sie trotzdem nur für geringe Ansprüche an Sprach- und Tonqualität aus. Für einen guten Klang von Kopfhörer und Mikrofon muss daher durchaus mit einem Preis über 40 Euro kalkuliert werden. Nur noch die wenigsten Headsets werden heutzutage via Klinkenstecker an die Audio-Ein- oder Ausgänge angeschlossen. Stattdessen kommen hier in der kabelgebundenen Variante USB und in der kabellosen die Bluetooth-Technologie oder die DECT-Technologie (Digital Enhanced Cordless Telecommunication) zum Einsatz. Geräte mit USB und Klinkenstecker sind allerdings sehr praktisch, da sie sowohl an den PC wie auch an einen MP3-Player oder ein Handy angeschlossen werden können. Da USB-Modelle unabhängig von der Soundkarte sind, lassen sich mit ihnen auch PCs mit keiner oder einer qualitativ schlechten Soundkarte aufrüsten. Wer hohe Ansprüche an die Tonqualität stellt, sollte außerdem zu Modellen mit integrierter Digitaltechnik zur Optimierung der Sprachqualität greifen. Kabellose Modelle wiederum sind aufgrund der Bewegungsfreiheit des Users besonders komfortabel im Handling. Da Bluetooth jedoch keine sichere Übertragungstechnik ist und unerlaubtes Mithören kaum unterbindet, empfiehlt sich bei häufigen geschäftlichen oder auch intimen Gesprächen eher die Benutzung eines kabelgebundenen Modells. Ein besonders hoher Tragekomfort wiederum werden Gamer oder Audiophile an Computer-Headsets stellen. Gut gepolsterte Ohrmuscheln halten dabei die Umgebungsgeräusche fern, das Herausfiltern von störenden Hintergrundgeräuschen sorgt für eine optimale Soundqualität und eine einseitige Kabelführung für relative Bewegungsfreiheit der Hände. Die zumeist hochwertigen Gamer- und Audio-Headsets ermöglichen eine exzellente Wiedergabe von 3D-Effekten und Virtual Surround Sound (von 5.1. bis 7.1.). Die meistens über 100 Euro teuren Geräte genügen damit auch HiFi-Standards und eignen sich auch sehr gut für den Musikgenuss vom PC.