Grafikkarten

3.641
  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP Extreme von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    • 04/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 300 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    • 12/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1635 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 260 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 EX (1-Click OC) von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 04/2019
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1755 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 AMP Edition von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 8 Tests
    • 04/2019
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1830 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 225 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1060 OC 6GB GDDR5X von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 02/2019
    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Boost-Takt: 1733 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 120 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 Armor 8G von MSI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    • 03/2019
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1620 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 175 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: ROG Strix GeForce RTX 2080 Ti OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1650 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 250 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Pulse Radeon RX Vega 56 HBM2 von Sapphire, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: HBM2
    • Boost-Takt: 1512 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1070 Ti EX von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    110 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1683 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,4)
    • 7 Tests
    • 12/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1665 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 260 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Ti Gaming X Trio von MSI, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    • 03/2019
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1755 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 300 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Gaming OC 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,4)
    • 5 Tests
    • 01/2019
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1660 Gaming OC 6G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1860 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 120 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Windforce 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1710 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 215 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1660 Ti Pegasus OC von Gainward, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 120 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 (1-Click OC) von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    • 04/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1695 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1660 Ti XLR8 Gaming OC von PNY, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 02/2019
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Dual GeForce RTX 2080 OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    • 01/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1800 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Aorus GeForce RTX 2070 Xtreme 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080Ti Dual Black (1-Click OC) von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1590 MHz
    • Bauform: 2 Slots
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Ratgeber zu Grafikkarten

Rechenpower von AMD oder Nvidia

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Referenzmodell von AMD oder Nvidia
  2. Dritthersteller nehmen Modifikationen vor
  3. benötigen ein gutes Netzteil

Nvidia-Referenzgrafikkarte Nvidia und AMD produzieren Referenzmodelle, die den Drittherstellern als Grundlage dienen (Bildquelle: nvidia.com)

Wie werden Grafikkarten von Fachmagazinen getestet?

Das A und O bei Grafikkarten ist die Rechenleistung. Deshalb ist das Herz eines jeden Grafikkartentests der Benchmark-Test mit eigens dafür entwickelten Softwaretools sowie Leistungsmessungen in der Praxis anhand von anspruchsvollen 3D-Spielen. Die gute Messbarkeit der Leistung lädt Tester zu Vergleichstests ein. Insbesondere der Vergleich von verschiedenen Varianten einer Referenzgrafikkarte ist beliebt. Auch ein Vergleich zwischen den zwei Lagern (AMD/Nvidia) innerhalb derselben Preisklasse ist ein beliebtes Thema. So wurde bei einem Test der PC Games Hardware zum Beispiel das Testfeld in Preisklassen unterteilt.

Eine gute Grafikkarte sollte also viel Leistung fürs Geld liefern. Doch auch andere Faktoren werden in den Vergleichstests von Zeitschriften wie PC Games Hardware, c't oder Computer Bild zur Bewertung herangezogen: Auch unter hoher Last sollte das Kühlsystem die Temperaturen auf einem sicheren Level halten. Die verbauten Lüfter sollten zudem möglichst leise ihren Dienst verrichten. Auch der Stromverbrauch spielt eine Rolle, wenn auch eine untergeordnete. Hinzu kommen weitere Nebensächlichkeiten wie die Qualität der mitgelieferten Software und die Verarbeitung des Geräts.

Warum gibt es nur Grafikchips von AMD und Nvidia?

Der Grafikkartenmarkt funktioniert etwas anders als gewöhnlich. Die beiden Hersteller AMD und Nvidia entwickeln stets neue Grafikchips und dazu passende Referenzgrafikkarten. Die Dritthersteller wie Gigabyte, Asus und Zotac bauen auf Basis dieser Referenzgrafikkarten eigene Modelle. Die Modifikationen bestehen in der Regel aus neuen Kühlern und Anpassungen bei den Taktraten und Spannungswerten. Die Referenzkarten von AMD und Nvidia sind meist nicht frei im Handel erhältlich.

Sollte man eher zu Nvidia- oder zu AMD-Grafikkarten greifen?

Die Grafikkarte gehört mit zu den Statussymbolen der PC-Enthusiasten und PC-Gamer, die letztendlich für ein High-End-Produkt dieser Hardware-Kategorie viel Geld ausgeben können. Ob man sich generell für eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte entscheidet hängt von den PC-Games ab, die in ihrer Programmierung den einen oder anderen Hersteller besser unterstützen. Unterm Strich nehmen sich die beiden Produktgruppen nicht viel und die Performance-Krone wechselt immer wieder zwischen den beiden. AMD kann man zu Gute halten, dass man nicht mehr so viel für eine Mittelklasse-Grafikkarte hinblättern muss und Nvidia gezwungenermaßen nachziehen musste. Nvidia punktet hingegen mit besserem Softwaresupport.

Die besten Grafikkarten mit dem größten Grafikspeicher

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Sapphire Radeon VII
2 Nvidia Titan Xp Collector's Edition Gut(1,6)
3 Zotac Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP Extreme Sehr gut(1,0)

Welche Schnittstelle benutzen Grafikkarten?

Auf modernen Mainboards findet man für die Grafikkarten in erster Linie PCI-Express 3.0 Slots vor, die durch ihre hohe Datentransferleistung den älteren AGPs und PCIs stark überlegen sind. So kommt eine 3.0-Schnittstelle auf eine Netto-Bandbreite von 16 GByte/s je Richtung und bewältigt Taktraten von bis zu 4 GHz. Nimmt man AGP als Vergleich, kommt man auf maximale 2,1 GByte/s. Hinzu kommt bei den Express-Schnittstellen die Möglichkeit, zwei oder noch mehr Grafikkarten zu einem Verbund zusammenzuschließen. Bei Nvidia nennt man das SLI und bei AMD lautet das Synonym CrossFire, wodurch bei zwei Grafikkarten eine theoretische Performance-Steigerung von rund 50 Prozent möglich ist, die aber in der Praxis mangels Softwaresupport selten erreicht wird.

Wie viel Strom benötigen moderne Grafikkarten

Bedenkt man, dass leistungsfähige Grafikkarten bis zu 300 Watt unter Volllast verbrauchen, muss man unbedingt für ein gutes Netzteil sorgen. Die meisten Grafikkarten müssen zusätzlich über ein separates Kabel direkt vom Netzteil gespeist werden. Die reine Wattzahl des Netzteils genügt aber nicht, um eindeutig zu sagen, wie viel Strom das Gerät stabil liefern kann. Ein guter zweiter Anhaltspunkt ist die Effizienzklasse, die in Form von "80 Plus Gold" und Co. auf der Verpackung und dem Netzteil selber vermerkt ist. Der Strombedarf ist bei den Grafikkarten in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Damals wie früher gilt: Für Mittel- bis Oberklassegrafikkarten genügt ein gutes 500-Watt-Netzteil.

Downsampling als Allheilmittel

DownsamplingWer im Besitz einer Grafikkarte mit voller DirectX 11-Unterstützung ist, bemängelt oft bei bestimmten Games die suboptimale Bildqualität, obwohl die Grafikkarte zu einer besseren Darstellung fähig ist. Das betrifft Spiele, die keine Unterstützung für AntiAliasing (AA) als Kantenglättung anbieten oder lediglich einen Weichzeichner zur Darstellungsverbesserung einsetzen. Mithilfe des Downsampling-Tricks kann man jedoch auch solchen Games eine hervorragende Bildqualität verpassen.


Wie Downsampling funktioniert

Mit einem Tool oder dem Grafikkartentreiber lässt sich eine Auflösung errechnen, die jenseits der nativen Auflösung des Monitors liegt, wodurch der Informationsgehalt der einzelnen Pixel anwächst. Vor der Ausgabe im Bereich der nativen Auflösung muss der Grafikchip herunterrechnen, woraus die Bezeichnung „Downsampling“ entstanden ist. Diese sogenannte Supersampling-Glättung erfasst dann jedes Objekt, wo normales MSAA nicht mehr greifen kann. Das Downsampling geht dann in Forma als OGSSAA gegen jegliche Nebeneffekte wie wabernde Kanten und feines Flimmern vor und eliminiert diese. Natürlich fordert dieser Prozess auch Grafikkarte und Prozessor immens. Mit steigender Auflösung brauchen Spiele deutlich mehr Grafikspeicher (VRAM) und die Berechnung der Bilder wird aufwändiger, wodurch die Bildrate stark sinken kann. Somit ist Downsampling für moderate Gaming-PCs eher ein Mittel, um aus älteren oder weniger anspruchsvollen Titeln das Maximum an Bildqualität herauszuholen.

Downsampling-HowTo mit Nvidia-Grafikkarten

GeForce-Grafikkarten ab der Fermi-Generation (GeForce-400er-Reihe) bewerkstelligen Downsampling seit 2014 über das Treiber-Feature "Dynamic Super Resolution" (DSR). Die Einrichtung ist denkbar einfach: In den Treibereinstellungen befindet sich im Punkt "3D-Einstellungen verwalten" ein Eintrag für DSR. Dort kann man einstellen, welche Auflösungen jenseits der höchsten Auflösung des Monitors simuliert werden sollen. Der Treiber glättet zudem auf Wunsch das Bild. In Spielen lassen sich die neuen Auflösungen dann einfach über das Grafikmenü auswählen.

Downsampling-HowTo mit Radeon-Grafikkarten

Für Besitzer von Radeon-Grafikkarten gibt es ein Tool, mit dem man Downsampling recht einfach umsetzen kann. Das Custom Resolution Utility von ToastyX erlaubt es, weitere Auflösungen hinzuzufügen. Nach einem PC-Neustart stehen die neuen Auflösungen in Spielen zur Auswahl.

Empfehlenswerte Verbesserung der Bildqualität

Viele Games verzichten zugunsten der Performance auf eine Kantenglättung und bieten nicht die Bildqualität, die eigentlich zur perfekten Darstellung gehören könnte. Downsampling bietet sich hier als Allheilmittel gegen die bescheidene Darstellung an und lässt sich ohne tiefer gehende Kenntnisse ganz einfach einsetzen. Das gilt ganz besonders für die Besitzer von High-End-Grafikkarten, die dann endlich die physikalischen Fähigkeiten ausspielen können und dem Gamer eine ausgezeichnete Bildqualität liefern können.

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Weitere Ratgeber zu GPUs

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    • com! professional

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Seiten: 11
    • Mehr Details

    Grafikkarten

    Eine Grafikkarte ist mehr als nur ein Gerät zur Bildschirmausgabe: Sie hat einen eigenen Prozessor, eigenen Speicher und einen extra Kühler. In Ausgabe 8/2013 der Zeitschrift com! erhält man auf insgesamt 11 Seiten umfassendes Wissen zum Thema Grafikkarten. Neben einer Beschreibung des Aufbaus einer Grafikkarte kann man alles über die Technik, die verschiedenen Arten

    ... zum Ratgeber

    • PC-WELT

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Tipps & Tricks: Hardware

    Die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 3/2013) gibt auf diesen vier Seiten acht hilfreiche Tipps zu verschiedener Hardware. Dabei wird erklärt, wie man den Grafikspeicher wie ein Profi übertaktet, mehr Grafikpower durch Beta-Treiber aus seiner Grafikkarter herausholt, einen Touchscreen nachrüstet und wie man einem Netzwerkgerät eine immer gleiche IP-Adresse zuweist.

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  • Ratgeber
    Grafikkarten-Einkaufsführer

    Die Grafikkarte bildet das Herzstück eines jeden PCs und ist für die grafische Darstellung wichtig. Während Office-Rechner nur wenig Leistung verlangen, sieht es ganz anders aus, wenn man Spiele zum Ratgeber