Die besten GPUs

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  • PNY GeForce GTX 1660 Ti XLR8 Gaming Overclocked Edition

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  • Nvidia GeForce RTX 2070 Super

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  • MSI GeForce GTX 1660 Gaming X 6G

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  • Zotac Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP

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  • MSI GeForce RTX 2080 Ti Gaming X Trio

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  • KFA2 GeForce GTX 1660 (1-Click OC)

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  • Asus ROG Strix GeForce RTX 2060 Gaming

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  • MSI Radeon RX 5700 XT Gaming X

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  • Asus ROG Strix GeForce RTX 2070 Super Advanced

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    Grafikkarte im Test: ROG Strix GeForce RTX 2070 Super Advanced von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • KFA2 GeForce RTX 2060 (1-Click OC)

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  • MSI GeForce RTX 2060 Super Gaming X

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    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 Super Gaming X von MSI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • KFA2 GeForce RTX 2080 Super EX [1-Click OC]

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    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Super EX [1-Click OC] von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • KFA2 GeForce RTX 2060 Super (1-Click OC)

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    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 Super (1-Click OC) von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • GigaByte GeForce RTX 2060 Super Gaming OC 8G

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    Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 Super Gaming OC 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Neuester Test: 08.05.2020

Ratgeber: Grafikkarten

Rechenpower von AMD oder Nvidia

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Referenzmodell von AMD oder Nvidia
  2. Dritthersteller nehmen Modifikationen vor
  3. benötigen ein gutes Netzteil

Nvidia-Referenzgrafikkarte Nvidia und AMD produzieren Referenzmodelle, die den Drittherstellern als Grundlage dienen (Bildquelle: nvidia.com)

Wie werden Grafikkarten von Fachmagazinen getestet?

Das A und O bei Grafikkarten ist die Leistung. Deshalb ist das Herz eines jeden Grafikkartentests der Benchmark-Test mit eigens dafür entwickelten Softwaretools sowie Leistungsmessungen in der Praxis anhand von anspruchsvollen 3D-Spielen. Die gute Messbarkeit der Leistung einer Grafikkarte lädt Tester zu Vergleichstests ein. Insbesondere der Vergleich von verschiedenen Varianten einer Referenzgrafikkarte ist beliebt. Auch ein Vergleich zwischen den zwei Lagern (AMD/Nvidia) innerhalb derselben Preisklasse ist ein beliebtes Thema. So wurde bei einem Test der PC Games Hardware zum Beispiel das Testfeld in Preisklassen unterteilt.
Eine gute Grafikkarte sollte also viel Leistung fürs Geld liefern. Doch auch andere Faktoren werden in den Vergleichstests von Zeitschriften wie PC Games Hardware, c't oder Computer Bild zur Bewertung herangezogen: Auch unter hoher Last sollte das Kühlsystem die Temperaturen auf einem sicheren Level halten. Die verbauten Lüfter sollten zudem möglichst leise ihren Dienst verrichten. Auch der Stromverbrauch spielt eine Rolle, wenn auch eine untergeordnete. Hinzu kommen weitere Nebensächlichkeiten wie die Qualität der mitgelieferten Software und die Verarbeitung des Geräts.

Warum gibt es nur Grafikchips von AMD und Nvidia?

Der Grafikkartenmarkt funktioniert etwas anders als gewöhnlich. Die beiden Hersteller AMD und Nvidia entwickeln stets neue Grafikchips und dazu passende Referenzgrafikkarten. Die Dritthersteller wie Gigabyte, Asus und Zotac bauen auf Basis dieser Referenzgrafikkarten eigene Modelle. Modifikationen bestehen in der Regel aus neuen Kühlern, angepassten Bauformen und Anpassungen bei den Taktraten und Spannungswerten. Die Referenzkarten von AMD und Nvidia sind meist nicht frei im Handel erhältlich.

Vergleichen lohnt sich: Nvidia-Grafikkarte oder AMD-Grafikkarte?

Die Grafikkarte gehört mit zu den Statussymbolen der PC-Enthusiasten und PC-Gamer, die letztendlich für ein High-End-Produkt dieser Hardware-Kategorie viel Geld ausgeben können. Ob Sie sich generell für eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte entscheiden sollten, hängt von den PC-Games ab, die in ihrer Programmierung den einen oder anderen Hersteller besser unterstützen. Unterm Strich nehmen sich die beiden Produktgruppen nicht viel, wobei allerdings Nvidia mit den GTX-Grafikkarten in den letzten Jahren deutlich populärer ist als AMD mit ihren Radeon-Produkten.

AMDs GPUs sind vor allem interessant, wenn Sie auf der Suche nach einer Grafikkarte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sind. Im Mittelpreisbereich bis ca. 350 Euro bietet AMD in der Regel rasant rechnende Pixelbeschleuniger mit reichlich Speicher. Im Gegenzug hinken AMDs Grafikkarten bereits seit einigen Jahren bei der Energieeffizienz und Emissionswerten hinterher: Bei einem Vergleich ähnlich schneller Grafikkarten von Nvidia und AMD sind erstere oft deutlich genügsamer und leiser. Wenn Sie einen Monitor benutzen, der AMD FreeSync unterstützt, sollten Sie auch eine passende AMD-Grafikkarte nutzen. Der Effekt von FreeSync sorgt für einen besonders ruhigen Bildlauf, selbst wenn die Bildraten nicht stabil sind. Zudem wird unschönes Tearing (Bildreißen) komplett eliminiert.

Vorteile von AMD-Grafikkarten:

  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Mittelpreissegment
  • hochwertiger und schneller Grafikspeicher
  • ermöglichen Nutzung von AMD FreeSync

Nachteile von AMD-Grafikkarten:

  • höherer Energiebedarf als bei Nvidia
  • oftmals laut und unter Last recht heiß
  • weniger Optionen im Highend-Preisbereich
In der Ober- und Premiumklasse sind Nvidias Grafikkarten oftmals besser aufgestellt, was sich der Hersteller aber auch gut bezahlen lässt. Wenn Sie in besonders hohen Auflösungen spielen wollen oder in topaktuellen Games auf hohe Bildraten und Detailstufen bestehen, bietet Nvidia viele überzeugende Produkte. Hinzu kommt, dass der Software-Support von Nvidia hervorragend ausfällt: Zu fast jedem neuen Toptitel erscheint pünktlich ein passender neuer Treiber mit Optimierungen und Anpassungen für einen Leistungsschub. Auch Nvidia bietet einen Bildsynchronisationstechnik an. Sie nennt sich G-Sync und ist bei Monitoren mit einem deftigen Aufpreis gegenüber gleichwertigen Displays mit AMDs FreeSync verbunden. G-Sync greift schon bei niedrigeren Bildraten als FreeSync und wird generell als überlegen betrachtet. Ein G-Sync-Monitor funktioniert nur mit Nvidia-GPUs.

Vorteile von Nvidia-Grafikkarten

  • gute Energieeffizienz
  • vorbildlicher Treibersupport
  • viele Oberklasse- und Highend-Modelle

Nachteile von Nvidia-Grafikkarten

  • hohes Preisniveau
  • Bildsynchronisation nur mit teuren G-Sync-Monitoren

Die besten Grafikkarten mit viel Speicher

  1. EVGA GeForce GTX 1660 SUPER SC Ultra
    6291456 MB
    EVGA GeForce GTX 1660 SUPER SC Ultra
    • Sehr gut 1,0

Für wen sind Oberklasse-Grafikkarten gedacht?

240 Hz Monitor AOC Agon AG251FG Monitore mit hoher Bildwiederholrate benötigen viel GPU-Power (Bildquelle: amazon.de)

Auch wenn Mittelklasse-Grafikkarten bei den Käufern weitaus populärer sind, nehmen Testmagazine viel lieber Oberklassemodelle oder gar Vertreter der Premiumklasse ab ca. 800 Euro unter die Lupe. Diese besonders leistungsstarken Modelle sind aber für normales Spielen oftmals überqualifiziert. Wenn Sie noch, wie der Großteil aller PC-Nutzer, einen Full-HD-Monitor mit 60 Hz benutzen, ziehen Sie, wenn überhaupt, nur geringfügigen Nutzen aus der teils massiven Mehrinvestition. Die zusätzlichen Leistungsreserven von Oberklassekarten kommen erst zur Geltung, wenn Sie in höheren Auflösungen wie QHD oder UHD/4K spielen oder einen Monitor haben, der 120 Hz oder mehr darstellen kann. Eine Steigerung der Bildrate von 60 auf 120 Bilder pro Sekunde fordert viel Rechenkraft, während eine Erhöhung der Auflösung sowohl den Chip als auch den Grafikspeicher massiv belasten können.
Letztendlich sollten Sie die Wahl der Grafikkarte also von ihrem Monitor abhängig machen. Hinzu kommt, dass die Spieleleistung eines PC-Systems nicht nur von der Grafikkarte abhängig ist. Wenn der Prozessor ausgelastet ist, wird das Leistungspotenzial der Grafikkarte oftmals nicht ausgeschöpft. Ruckler und Stabilitätsprobleme entstehen auch, wenn im Rechner zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden ist. Alle Komponenten sollten also auf Zack sein, wenn Sie unbesorgt spielen wollen. Wenn Ihr Prozessor bereits einige Jahre auf dem Buckel hat, ist der Kauf einer neuen Grafikkarte vermutlich nicht das Heilmittel für alle Performanceprobleme.

Auf der Themenseite "PC selber zusammenstellen" finden Sie weitere wichtige Hinweise für die Zusammensetzung eines Desktop-PCs.

Welche Schnittstelle benutzen Grafikkarten?

Auf modernen Mainboards finden Sie für die Grafikkarten in erster Linie PCI-Express 3.0 Slots vor, die durch ihre hohe Datentransferleistung den älteren AGPs und PCIs stark überlegen sind. So kommt eine 3.0-Schnittstelle auf eine Netto-Bandbreite von 16 GByte/s je Richtung und bewältigt Taktraten von bis zu 4 GHz. Nimmt man AGP als Vergleich, kommt man auf maximale 2,1 GByte/s. Hinzu kommt bei den Express-Schnittstellen die Möglichkeit, zwei oder noch mehr Grafikkarten zu einem Verbund zusammenzuschließen. Bei Nvidia nennt man das SLI und bei AMD lautet das Synonym CrossFire, wodurch bei zwei Grafikkarten eine theoretische Performance-Steigerung von rund 50 Prozent möglich ist, die aber in der Praxis mangels Softwaresupport selten erreicht wird.

Für wen sind Workstation-Grafikkarten interessant?

AMD Radeon Pro WX 4100 Workstation-Grafikkarten richten sich an professionelle Anwender. (Bildquelle: amazon.de)

Der Großteil der frei erhältlichen Grafikkarten sind fürs PC-Gaming gedacht. Doch eine Grafikkarte ist auch bei anderen Anwendungsfällen wichtig: Professionelles 3D-Modelling, einige Renderprozesse und CAD-Anwendungen greifen auf die enorme Rechenleistung von Grafikbeschleunigern zurück. Komplexe Rechenoperationen erledigen Grafikkarten oftmals sogar noch weitaus effizienter als Prozessoren, weshalb es beim Boom der Cryptowährungen Bitcoin und Co. eine massive Nachfrage nach Grafikkarten gab. Nvidia und AMD bieten für professionelle Anwender eigene Serien: Nvidia Quadro und AMD Firepro. Diese Karten sind technisch auf die Bedürfnisse von Profi-Anwendern zugeschnitten und arbeiten in den entsprechenden Programmen deutlich besser. Für Spiele sind diese Sondermodelle allerdings nur eingeschränkt tauglich.

Wie viel Strom benötigen moderne Grafikkarten?

Da leistungsfähige Grafikkarten bis zu 300 Watt unter Volllast verbrauchen, sollten Sie unbedingt für ein gutes Netzteil sorgen. Die meisten Grafikkarten müssen zusätzlich über ein separates Kabel direkt vom Netzteil gespeist werden. Die reine Wattzahl des Netzteils genügt aber nicht, um eindeutig zu sagen, wie viel Strom das Gerät stabil liefern kann. Ein guter zweiter Anhaltspunkt ist die Effizienzklasse, die in Form von "80 Plus Gold" und Co. auf der Verpackung und dem Netzteil selber vermerkt ist. Der Strombedarf ist bei den Grafikkarten in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Damals wie früher gilt: Für Mittel- bis Oberklassegrafikkarten genügt ein gutes 500-Watt-Netzteil.

Downsampling als Allheilmittel

DownsamplingWer im Besitz einer Grafikkarte mit voller DirectX 11-Unterstützung ist, bemängelt oft bei bestimmten Games die suboptimale Bildqualität, obwohl die Grafikkarte zu einer besseren Darstellung fähig ist. Das betrifft Spiele, die keine Unterstützung für AntiAliasing (AA) als Kantenglättung anbieten oder lediglich einen Weichzeichner zur Darstellungsverbesserung einsetzen. Mithilfe des Downsampling-Tricks kann man jedoch auch solchen Games eine hervorragende Bildqualität verpassen.


Wie Downsampling funktioniert

Mit einem Tool oder dem Grafikkartentreiber lässt sich eine Auflösung errechnen, die jenseits der nativen Auflösung des Monitors liegt, wodurch der Informationsgehalt der einzelnen Pixel anwächst. Vor der Ausgabe im Bereich der nativen Auflösung muss der Grafikchip herunterrechnen, woraus die Bezeichnung „Downsampling“ entstanden ist. Diese sogenannte Supersampling-Glättung erfasst dann jedes Objekt, wo normales MSAA nicht mehr greifen kann. Das Downsampling geht dann in Forma als OGSSAA gegen jegliche Nebeneffekte wie wabernde Kanten und feines Flimmern vor und eliminiert diese. Natürlich fordert dieser Prozess auch Grafikkarte und Prozessor immens. Mit steigender Auflösung brauchen Spiele deutlich mehr Grafikspeicher (VRAM) und die Berechnung der Bilder wird aufwändiger, wodurch die Bildrate stark sinken kann. Somit ist Downsampling für moderate Gaming-PCs eher ein Mittel, um aus älteren oder weniger anspruchsvollen Titeln das Maximum an Bildqualität herauszuholen.

Downsampling-HowTo mit Nvidia-Grafikkarten

GeForce-Grafikkarten ab der Fermi-Generation (GeForce-400er-Reihe) bewerkstelligen Downsampling seit 2014 über das Treiber-Feature "Dynamic Super Resolution" (DSR). Die Einrichtung ist denkbar einfach: In den Treibereinstellungen befindet sich im Punkt "3D-Einstellungen verwalten" ein Eintrag für DSR. Dort kann man einstellen, welche Auflösungen jenseits der höchsten Auflösung des Monitors simuliert werden sollen. Der Treiber glättet zudem auf Wunsch das Bild. In Spielen lassen sich die neuen Auflösungen dann einfach über das Grafikmenü auswählen.

Downsampling-HowTo mit Radeon-Grafikkarten

Für Besitzer von Radeon-Grafikkarten gibt es ein Tool, mit dem man Downsampling recht einfach umsetzen kann. Das Custom Resolution Utility von ToastyX erlaubt es, weitere Auflösungen hinzuzufügen. Nach einem PC-Neustart stehen die neuen Auflösungen in Spielen zur Auswahl.

Empfehlenswerte Verbesserung der Bildqualität

Viele Games verzichten zugunsten der Performance auf eine Kantenglättung und bieten nicht die Bildqualität, die eigentlich zur perfekten Darstellung gehören könnte. Downsampling bietet sich hier als Allheilmittel gegen die bescheidene Darstellung an und lässt sich ohne tiefer gehende Kenntnisse ganz einfach einsetzen. Das gilt ganz besonders für die Besitzer von High-End-Grafikkarten, die dann endlich die physikalischen Fähigkeiten ausspielen können und dem Gamer eine ausgezeichnete Bildqualität liefern können.

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    • com! professional

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Seiten: 11

    Grafikkarten

    Eine Grafikkarte ist mehr als nur ein Gerät zur Bildschirmausgabe: Sie hat einen eigenen Prozessor, eigenen Speicher und einen extra Kühler. In Ausgabe 8/2013 der Zeitschrift com! erhält man auf insgesamt 11 Seiten umfassendes Wissen zum Thema Grafikkarten. Neben einer Beschreibung des Aufbaus einer Grafikkarte kann man alles über die Technik, die verschiedenen Arten

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 3/2013
    • Erschienen: 02/2013
    • Seiten: 4

    Tipps & Tricks: Hardware

    Die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 3/2013) gibt auf diesen vier Seiten acht hilfreiche Tipps zu verschiedener Hardware. Dabei wird erklärt, wie man den Grafikspeicher wie ein Profi übertaktet, mehr Grafikpower durch Beta-Treiber aus seiner Grafikkarter herausholt, einen Touchscreen nachrüstet und wie man einem Netzwerkgerät eine immer gleiche IP-Adresse zuweist.

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    Grafikkarten-Einkaufsführer

    Die Grafikkarte bildet das Herzstück eines jeden PCs und ist für die grafische Darstellung wichtig. Während Office-Rechner nur wenig Leistung verlangen, sieht es ganz anders aus, wenn man Spiele zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Grafikkarten sind die besten?

Die besten Grafikkarten laut Testern und Kunden:

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Grafikkarten von Fachmagazinen getestet?
  2. Warum gibt es nur Grafikchips von AMD und Nvidia?
  3. Vergleichen lohnt sich: Nvidia-Grafikkarte oder AMD-Grafikkarte?
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Wie bewertet PC Games Hardware Grafikkarten?

„Mittelgewichtsmeister“ (Erschienen 04/2020)

Wie werden Grafikkarten von Fachmagazinen in Vergleichstests bewertet?   Grafikkarten haben vor allem zwei Zielgruppen: PC-Spieler und Medienbearbeitungs-Profis. Trotz sehr unterschiedlicher Einsatzgebiete zählt für beide Gruppen vor allem ein Aspekt: Die Leistung. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Spiele- und Rechenleistung in Grafikkarten- ...

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