Grafikkarten

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Ratgeber zu Grafikkarten

Rechenpower von AMD oder Nvidia

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Referenzmodell von AMD oder Nvidia
  2. Dritthersteller nehmen Modifikationen vor
  3. benötigen ein gutes Netzteil

Wie werden Grafikkarten von Fachmagazinen getestet?

Das A und O bei Grafikkarten ist die Rechenleistung. Deshalb ist das Herz eines jeden Grafikkartentests der Benchmark-Test mit eigens dafür entwickelten Softwaretools sowie Leistungsmessungen in der Praxis anhand von anspruchsvollen 3D-Spielen. Die gute Messbarkeit der Leistung lädt Tester zu Vergleichstests ein. Insbesondere der Vergleich von verschiedenen Varianten einer Referenzgrafikkarte ist beliebt. Auch ein Vergleich zwischen den zwei Lagern (AMD/Nvidia) innerhalb derselben Preisklasse ist ein beliebtes Thema. So wurde bei einem Test der PC Games Hardware zum Beispiel das Testfeld in Preisklassen unterteilt.

Eine gute Grafikkarte sollte also viel Leistung fürs Geld liefern. Doch auch andere Faktoren werden in den Vergleichstests von Zeitschriften wie PC Games Hardware, c't oder Computer Bild zur Bewertung herangezogen: Auch unter hoher Last sollte das Kühlsystem die Temperaturen auf einem sicheren Level halten. Die verbauten Lüfter sollten zudem möglichst leise ihren Dienst verrichten. Auch der Stromverbrauch spielt eine Rolle, wenn auch eine untergeordnete. Hinzu kommen weitere Nebensächlichkeiten wie die Qualität der mitgelieferten Software und die Verarbeitung des Geräts.

Warum gibt es nur Grafikchips von AMD und Nvidia?

Der Grafikkartenmarkt funktioniert etwas anders als gewöhnlich. Die beiden Hersteller AMD und Nvidia entwickeln stets neue Grafikchips und dazu passende Referenzgrafikkarten. Die Dritthersteller wie Gigabyte, Asus und Zotac bauen auf Basis dieser Referenzgrafikkarten eigene Modelle. Die Modifikationen bestehen in der Regel aus neuen Kühlern und Anpassungen bei den Taktraten und Spannungswerten. Die Referenzkarten von AMD und Nvidia sind meist nicht frei im Handel erhältlich.

Sollte man eher zu Nvidia- oder zu AMD-Grafikkarten greifen?

Die Grafikkarte gehört mit zu den Statussymbolen der PC-Enthusiasten und PC-Gamer, die letztendlich für ein High-End-Produkt dieser Hardware-Kategorie viel Geld ausgeben können. Ob man sich generell für eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte entscheidet hängt von den PC-Games ab, die in ihrer Programmierung den einen oder anderen Hersteller besser unterstützen. Unterm Strich nehmen sich die beiden Produktgruppen nicht viel und die Performance-Krone wechselt immer wieder zwischen den beiden. AMD kann man zu Gute halten, dass man nicht mehr so viel für eine Mittelklasse-Grafikkarte hinblättern muss und Nvidia gezwungenermaßen nachziehen musste. Nvidia punktet hingegen mit besserem Softwaresupport.

Die Grafikkarten mit dem größten Grafikspeicher

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 AMD Radeon Vega Frontier Edition (100-506061) Gut (2,2)
2 Nvidia Titan V
3 EVGA GeForce GTX 1080 Ti FTW3 Elite Gaming Sehr gut (1,1)

Welche Schnittstelle benutzen Grafikkarten?

Auf modernen Mainboards findet man für die Grafikkarten in erster Linie PCI-Express 3.0 Slots vor, die durch ihre hohe Datentransferleistung den älteren AGPs und PCIs stark überlegen sind. So kommt eine 3.0-Schnittstelle auf eine Netto-Bandbreite von 16 GByte/s je Richtung und bewältigt Taktraten von bis zu 4 GHz. Nimmt man AGP als Vergleich, kommt man auf maximale 2,1 GByte/s. Hinzu kommt bei den Express-Schnittstellen die Möglichkeit, zwei oder noch mehr Grafikkarten zu einem Verbund zusammenzuschließen. Bei Nvidia nennt man das SLI und bei AMD lautet das Synonym CrossFire, wodurch bei zwei Grafikkarten eine theoretische Performance-Steigerung von rund 50 Prozent möglich ist, die aber in der Praxis mangels Softwaresupport selten erreicht wird.

Wie viel Strom benötigen moderne Grafikkarten

Bedenkt man, dass leistungsfähige Grafikkarten bis zu 300 Watt unter Volllast verbrauchen, muss man unbedingt für ein gutes Netzteil sorgen. Die meisten Grafikkarten müssen zusätzlich über ein separates Kabel direkt vom Netzteil gespeist werden. Die reine Wattzahl des Netzteils genügt aber nicht, um eindeutig zu sagen, wie viel Strom das Gerät stabil liefern kann. Ein guter zweiter Anhaltspunkt ist die Effizienzklasse, die in Form von "80 Plus Gold" und Co. auf der Verpackung und dem Netzteil selber vermerkt ist. Der Strombedarf ist bei den Grafikkarten in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Damals wie früher gilt: Für Mittel- bis Oberklassegrafikkarten genügt ein gutes 500-Watt-Netzteil.

Autor: Gregor L.

Produktwissen und weitere Tests zu GPUs

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Geforce GTX 1070 PC Games 7/2016 - Titan-X-Leistung zum halben Preis oder das beeindruckende Debüt der GTX 1070. Im Einzeltest befand sich eine Grafikkarte. Das Modell erhielt keine Endnote.

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KFA Geforce GTX 680 LTD OC PC-WELT 4/2013 - KFA2 stattet seine übertaktete GTX 680 gleich mit drei Lüftern aus, die die aufkommende Abwärme zuverlässig abführen soll. Das ist auch nötig, denn der Hersteller hat bereits ab Werk kräftig übertaktet. ... Eine Grafikkarte befand sich auf dem Prüfstand und wurde mit „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Multimedia-Leistung, Spieleleistung, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service.

Powercolors teuflische R9 390X PC Games Hardware 12/2015 - Kühlsysteme, die Luft- und Wasserkraft vereinen, werden immer beliebter. Wir werfen einen Blick auf den neuesten Vertreter der Hybridzunft: Powercolors Radeon R9 390X Devil. Im Kurzcheck befand sich eine Grafikkarte, die keine Gesamtnote erhielt.

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Winzige Kraftpakete c't 7/2015 - Volle Spieleleistung gibt's nun auch für Mini-Rechner. Denn dank neuer, effizienter Chips passen auch High-End-Grafikkarten in winzige Gaming-Gehäuse - ohne Kompromisse bei Taktfrequenz und Kühlung. Testumfeld: Vier Grafikkarten befanden sich im Vergleichstest. Man vergab keine Endnoten. Als Testkriterien dienten Spieleleistung, Geräuschentwicklung unter Last und im Leerlauf sowie Ausstattung.

Kleine Titan mit 6,0 GByte VRAM GameStar 7/2015 - Nvidias Geforce GTX 980 Ti soll wie die deutlich teurere GTX Titan X über genügend 3D-Leistung verfügen, um Spiele auch in 4K-Auflösung mit maximalen Details flüssig darzustellen. Ob ihr das gelingt, lesen Sie in unserem Test. Es wurde eine Grafikkarte untersucht und mit 92 von 100 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Spieleleistung, Bildqualität, Energieeffizienz, Kühlsystem und Ausstattung.

Nvidia Geforce GTX 980 PC-WELT 12/2014 - Das neue Grafik-Flaggschiff hört auf den Namen Nvidia Geforce GTX 980 und ist mit der Maxwell-GPU der zweiten Generation ausgestattet, der GM204. Offiziell handelt es sich also um den direkten Nachfolger der Geforce GTX 680 mit dem GK104. Laut Nvidia handelt es sich bei dem neuen Chip um die ‚am weitesten fortgeschrittene GPU, die jemals gebaut wurde‘. ... Eine Grafikkarte wurde getestet, jedoch nicht benotet.

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