PC-Systeme

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Top-Filter Verwendungszweck

  • PC-System im Test: TERRA PC-Gamer 6350 von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Wortmann TERRA PC-Gamer 6350

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Infinite X von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    MSI Infinite X

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Infinite X (i7-8700K, 16GB RAM, GTX 1080, 256GB SSD, 2TB HDD) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    MSI Infinite X (i7-8700K, 16GB RAM, GTX 1080, 256GB SSD, 2TB HDD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Esprimo D958 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Fujitsu Esprimo D958

    Mini-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: Z2 Mini G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    HP Z2 Mini G3

    Verwendungszweck: Workstation

  • PC-System im Test: Esprimo D958 E94+ (i5-8500, 8GB RAM, 256GB SSD, Win 10 Pro) von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Fujitsu Esprimo D958 E94+ (i5-8500, 8GB RAM, 256GB SSD, Win 10 Pro)

    Mini-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: iMac Pro 27" (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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  • PC-System im Test: Legion Y720 Tower (AMD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Lenovo Legion Y720 Tower (AMD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Legion Y720 Tower (AMD) (Ryzen 7 1800X, Radeon RX570, 8GB RAM, 128GB SSD, 2TB HDD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) (Ryzen 7 1800X, Radeon RX570, 8GB RAM, 128GB SSD, 2TB HDD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Esprimo Q957 (i5-7500T, 8GB RAM, 256GB SSD) von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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  • PC-System im Test: iMac 27" (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Apple iMac 27" (2017)

    All-in-One; Verwendungszweck: Multimedia

  • PC-System im Test: Omen Desktop-PC 880-169ng von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP Omen Desktop-PC 880-169ng

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: EliteDesk 800 G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteDesk 800 G3

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Workstation

  • PC-System im Test: EliteOne 1000 G1 34" (i7-7700, 8GB RAM, 512GB SSD) von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • PC-System im Test: Surface Studio (i7-6820HQ, GeForce GTX 965M, 16GB RAM, 1TB HDD) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Microsoft Surface Studio (i7-6820HQ, GeForce GTX 965M, 16GB RAM, 1TB HDD)

    All-in-One

  • PC-System im Test: Surface Studio von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • PC-System im Test: iMac Pro 27" (2017) (Retina 5K, Xeon W-2140B, 3,2 GHz, Radeon Pro Vega 56, 32GB RAM, 1TB SSD) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Apple iMac Pro 27" (2017) (Retina 5K, Xeon W-2140B, 3,2 GHz, Radeon Pro Vega 56, 32GB RAM, 1TB SSD)

    All-in-One

  • PC-System im Test: ThinkCentre M910 Tiny von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo ThinkCentre M910 Tiny

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: VivoMini UN65U von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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  • PC-System im Test: VivoMini UN65U (i5-7200U, 4GB RAM, 128GB SSD) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus VivoMini UN65U (i5-7200U, 4GB RAM, 128GB SSD)

    Mini-PC

Neuester Test: 10.11.2018

Testsieger

Aktuelle PC-Systeme Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 9

    Die Technik der Mini-PCs

    Die Zeitschrift com! (7/2014) erklärt in diesem Ratgeber die Funktionsweise von Mini-PCs. Auf neun Seiten werden nicht nur Vor- und Nachteile der kleinen Computer beschrieben, sondern auch einige Modelle kurz vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 6

    PC-Kaufratgeber 2014

    PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine. Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre Komponenten genauer vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 8

    Das PC-Reparatur-Kit

    Mit den Programmen, Adaptern und Geräten unseres variablen PC-Reparatur-Kits lassen sich Probleme und Fehler schnell erkennen und wirksam beheben. In Ausgabe 7/2014 zeigt die Zeitschrift com! auf insgesamt acht Seiten, welche Dinge in einem standardmäßigen Reparatur-Kit für den PC vorhanden sein sollten und bei welchen Problemen es hilft. Jedes Tool oder Werkzeug wird  weiterlesen

Ratgeber zu Desktop-PC

Stationär, dafür aber mit Leistungsvorteil

Stärken

  1. deutlich höheres Leistungspotenzial als Notebooks und Tablets
  2. große Preisspanne
  3. Hardware häufig modular erweiterbar
  4. große Auswahl an Bauformen

Schwächen

  1. nur stationär nutzbar
  2. meist höherer Stromverbrauch als Notebooks

Kompakter Desktop PC HP Klassische Desktop-PCs sind inzwischen deutlich kompakter als noch vor einigen Jahren. (Bildquelle: hp.com)

Wie werden PC-Systeme in Tests bewertet?

Die Vielfalt an Bauformen und Einsatzbereichen bei den PC-Systemen führt dazu, dass nicht jedes Gerät mit jedem anderen beliebig verglichen werden kann. Deshalb konzentrieren sich die Testmagazine in Vergleichstests stets auf einen einzelnen Typ und/oder eine bestimmte Preisklasse. Zu den beliebtesten PC-Typen gehören All-in-One-PCs, Gaming-PCs und Mini-PCs. Auch klassische Desktop-Computer werden des Öfteren von den Testern geprüft, wobei aber die Standard-PCs oft nur kurz am Markt in der getesten Konfiguration erhältlich sind.

Bei den meisten PC-Testberichten steht die Systemleistung als Vergleichsmerkmal im Vordergrund und ist entscheidend für die endgültige Bewertung des Produkts. Dazu zählen nicht nur die Leistungsdaten von Prozessor und Grafikchip, sondern auch die Speicherausstattung. Es sollte genug Arbeitsspeicher vorhanden und die Festplattenkapazität dem anvisierten Einsatzzweck angemessen sein. Die Performance wird zudem oftmals auch am Preis gemessen. Gerade bei günstigeren PCs kann das Preis-Performance-Verhältnis entscheidend für den Testsieg sein.

Je nach geprüftem PC-Typ spielen weitere Aspekte in die Bewertung der Produkte mit ein: Bei All-in-One-PCs wird die Qualität des integrierten Bildschirms kritisch betrachtet, bei teuren Gaming-PCs müssen Details wie die Ausstattung oder die Gehäuseverarbeitung stimmen. Lautstärke und Energieverbrauch sind ebenfalls stets ein Thema, das besonders bei den kompakten Systemen in den Vordergrund treten kann. Denn die kleinen PCs sollen vor allem unauffällig und effizient ihre (einfachen) Dienste verrichten.

Lohnt es sich, den PC selber zusammenzubauen?

Technisch Versierte raten häufig dazu, den PC selber zusammenzustellen, anstatt ein fertiges Gerät zu erwerben. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man hat freie Wahl bei den Komponenten und kann das Gerät genau auf seine Ansprüche und Preisvorstellungen auslegen. Dies ist allerdings mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden. Zwar ist die Wahl untereinander kompatibler Komponenten heutzutage lange nicht mehr so schwierig wie noch vor ein paar Jahren, doch gibt es weiterhin einige Fallstricke, die etwas Rechercheaufwand oder Beratung erfordern. Der PC-Bau an sich ist nicht sonderlich schwer, wenn man etwas Geschick und Geduld mitbringt. Auf der anderen Seite steht der Kauf eines Fertig-PCs: Die Komponenten gibt der Hersteller vor, die Auf- und Umrüstung macht in der Regel die Garantie zunichte und es gibt einen Aufpreis. Letzterer fällt wiederum oft vergleichsweise niedrig aus, wenn man den Kaufpreis mit der Summe für alle Einzelkomponenten vergleicht. Eine gute Zwischenlösung bieten PC-Anbieter wie one.de oder alternate.de, bei denen man sich einen Wunsch-PC teils völlig frei vorkonfigurieren und zusammenbauen lassen kann.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Fertig-PCs achten?

Microsoft Surface All in One Die Qualität des Bildschirms ist bei der Wahl eines All-in-One-PCs sehr wichtig. (Bildquelle: amazon.de)

Ist die Entscheidung für einen Fertig-PC getroffen, so ist der nächste Schritt die Auswahl eines konkreten Modells. Oftmals gibt es innerhalb einer Serie eine Vielzahl unterschiedlicher Konfigurationen mit weitreichenden Unterschieden bei Prozessor, Speicherausstattung, Grafikchip oder gar dem vorinstallierten Betriebssystem. Wenn der PC nur für einfache Aufgaben wie Browsen, Textverarbeitung oder einfache Fotobearbeitung gedacht ist, muss man nicht zwingend zu den teuren PCs mit dedizierten Grafikkarten greifen. Ein klarer Vorteil in allen Preisklassen ist aber das Vorhandensein einer SSD-Festplatte. Wenn das Betriebssystem auf einer SSD statt einer herkömmlichen Magnetfestplatte (HDD) installiert ist, arbeitet das gesamte System fühlbar flotter. Wer den PC auch für Spiele oder aufwendigere 3D-Anwendungen nutzen will, braucht auf jeden Fall eine Grafikkarte. Diese kommen derzeit ausschließlich mit Chips von AMD oder Nvidia. Steht im Datenblatt Intel als Grafikkartenhersteller, so handelt es sich um eine im Prozessor integrierte Grafiklösung, die lange nicht die notwendige Power mitbringt. Für die Zukunftssicherheit ist zudem die Größe des Arbeitsspeichers wichtig. Selbst wenn man sich nach einem günstigen Gerät umschaut, sollten 8 GB RAM als Minimum betrachtet werden.

Fertig-PCs mit viel Arbeitsspeicher

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Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-Computer

  • PC-Kaufratgeber 2014
    PC-WELT 4/2014 PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine.Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre Komponenten genauer vorgestellt.
  • Das PC-Reparatur-Kit
    com! professional 7/2014 Mit den Programmen, Adaptern und Geräten unseres variablen PC-Reparatur-Kits lassen sich Probleme und Fehler schnell erkennen und wirksam beheben.In Ausgabe 7/2014 zeigt die Zeitschrift com! auf insgesamt acht Seiten, welche Dinge in einem standardmäßigen Reparatur-Kit für den PC vorhanden sein sollten und bei welchen Problemen es hilft. Jedes Tool oder Werkzeug wird kurz vorgestellt und sein Zweck erklärt.
  • Den Raspberry Pi als Server einsetzen
    com! professional 8/2014 So wird aus einem 40-Euro-Kleinst-PC ein Server für den Business-Einsatz.In Ausgabe 8/2014 erklärt die Zeitschrift com!, wie man den Mini-Rechner Raspberry Pi als Server für Businessanwendungen ins Netzwerk einbindet. Auf sechs Seiten wird unter anderem beschrieben, wie man den Kleinst-PC als Web-, PXE- oder Printserver konfiguriert, ihn als Thin Client nutzt oder zu einem Sogo-Server umfunktioniert. Eine kleine Übersicht beschreibt die Komponenten des Raspberry Pi.
  • Raspberry als NAS einsetzen
    PC-WELT 7/2014 Das passende Betriebssystem und ein externer Speicher genügen – und schon können Sie den Raspberry Pi auch als Netzwerkspeicher einsetzen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie dazu brauchen.Wie man einen Netzwerkspeicher Marke Eigenbau kostengünstig aus Raspberry-Platine, SD-Karte und Ethernet-Kabel erstellt, erfährt man in diesem zweiseitigen Artikel von der Zeitschrift PC-Welt (7/2014).
  • Höllenmaschine 5
    PC-WELT 10/2013 Die Höllenmaschine repräsentiert den aktuellen Stand der PC-Technik. Die beste Hard- und Software ist gerade gut genug für den ultimativen Traumrechner im Wert von über 20000 Euro. Auch dieses Jahr können Sie ihn wieder gewinnen ...Auf 6 Seiten stellt die PC-Welt (10/2013) die Höllenmaschine 5 ausführlich vor und berichtet über deren Einzelteile. Man erfährt, welche aktuelle Hard- und Software zum Einsatz kam. Zudem gibt es zwei Ausstattungsvarianten und so werden sowohl das Höllen- als auch das Ökosystem vorgestellt.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Desktop-Rechner.

Heimcomputer

Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung. Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...