PC-Systeme

3.470
  • PC-System im Test: TERRA PC-Gamer 6350 von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    Wortmann TERRA PC-Gamer 6350

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Infinite X von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    MSI Infinite X

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Infinite X (i7-8700K, 16GB RAM, GTX 1080, 256GB SSD, 2TB HDD) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    MSI Infinite X (i7-8700K, 16GB RAM, GTX 1080, 256GB SSD, 2TB HDD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Z2 Mini G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    HP Z2 Mini G3

    Verwendungszweck: Workstation

  • PC-System im Test: iMac Pro 27" (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
  • PC-System im Test: Legion Y720 Tower (AMD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Lenovo Legion Y720 Tower (AMD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Legion Y720 Tower (AMD) (Ryzen 7 1800X, Radeon RX570, 8GB RAM, 128GB SSD, 2TB HDD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Lenovo Legion Y720 Tower (AMD) (Ryzen 7 1800X, Radeon RX570, 8GB RAM, 128GB SSD, 2TB HDD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: Esprimo Q957 (i5-7500T, 8GB RAM, 256GB SSD) von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
  • PC-System im Test: Aegis Ti3 (i7-7700K, 2x GTX 1080, 64GB RAM, 1TB SSD, 3TB HDD) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
  • PC-System im Test: iMac 27" (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    Apple iMac 27" (2017)

    All-in-One; Verwendungszweck: Multimedia

  • PC-System im Test: Omen Desktop-PC 880-169ng von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP Omen Desktop-PC 880-169ng

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Gaming

  • PC-System im Test: EliteDesk 800 G3 (i7-7700, 8GB RAM, 1TB HDD) von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteDesk 800 G3 (i7-7700, 8GB RAM, 1TB HDD)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Workstation

  • PC-System im Test: Surface Studio (i7-6820HQ, GeForce GTX 965M, 16GB RAM, 1TB HDD) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Microsoft Surface Studio (i7-6820HQ, GeForce GTX 965M, 16GB RAM, 1TB HDD)

    All-in-One

  • PC-System im Test: EliteOne 1000 G1 34" (i7-7700, 8GB RAM, 512GB SSD) von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • PC-System im Test: Surface Studio von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • PC-System im Test: iMac Pro 27" (2017) (Retina 5K, Xeon W-2140B, 3,2 GHz, Radeon Pro Vega 56, 32GB RAM, 1TB SSD) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Apple iMac Pro 27" (2017) (Retina 5K, Xeon W-2140B, 3,2 GHz, Radeon Pro Vega 56, 32GB RAM, 1TB SSD)

    All-in-One

  • PC-System im Test: VivoMini UN65U von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
  • PC-System im Test: ThinkCentre M910 Tiny von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo ThinkCentre M910 Tiny

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

  • PC-System im Test: VivoMini UN65U (i5-7200U, 4GB RAM, 128GB SSD) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Asus VivoMini UN65U (i5-7200U, 4GB RAM, 128GB SSD)

    Mini-PC

  • PC-System im Test: ThinkCentre M910q Tiny (10MV001LGE) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo ThinkCentre M910q Tiny (10MV001LGE)

    Desktop-PC; Verwendungszweck: Office

Neuester Test: 07.09.2018

Testsieger

Aktuelle PC-Systeme Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 9

    Die Technik der Mini-PCs

    Die Zeitschrift com! (7/2014) erklärt in diesem Ratgeber die Funktionsweise von Mini-PCs. Auf neun Seiten werden nicht nur Vor- und Nachteile der kleinen Computer beschrieben, sondern auch einige Modelle kurz vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 6

    PC-Kaufratgeber 2014

    PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine. Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre Komponenten genauer vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 8

    Das PC-Reparatur-Kit

    Mit den Programmen, Adaptern und Geräten unseres variablen PC-Reparatur-Kits lassen sich Probleme und Fehler schnell erkennen und wirksam beheben. In Ausgabe 7/2014 zeigt die Zeitschrift com! auf insgesamt acht Seiten, welche Dinge in einem standardmäßigen Reparatur-Kit für den PC vorhanden sein sollten und bei welchen Problemen es hilft. Jedes Tool oder Werkzeug wird  weiterlesen

Ratgeber zu Desktop-PC

Platzsparende Bildschirm-PCs

Stärken

  1. benötigen weniger Platz als Desktop-PC-Systeme mit zusätzlichem Monitor
  2. kaum Kabelverbindungen notwendig
  3. geringerer Stromverbrauch als bei Desktop-Systemen

Schwächen

  1. kaum aufrüstbar
  2. nutzen schwächere Notebook-Technik
  3. meist teurer als Desktop-PC-Systeme

Wie bewerten Testmagazine All-in-One-PCs in ihren Testberichten?

Microsoft Surface Studio All-in-One-PCs benötigen dank WLAN und Bluetooth kaum Kabel, was am Schreibtisch für Ordnung sorgt. (Bildquelle: amazon.de)

Testredaktionen bewerten All-in-One-PCs ähnlich wie klassische Desktop-Systeme. In den meisten All-in-One-PCs wird nur Notebook-Hardware verwendet. Daher haben sie im Direktvergleich zu Desktop-PC-Systemen mit Leistungseinbußen zu kämpfen. Tester legen deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Systemperformance, darunter speziell auf den Prozessor. Die weniger potente Hardware hat auch positive Auswirkungen: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke sind generell auf einem guten Niveau. In Vergleichstests achten die Testredaktionen aber trotzdem auf diese Aspekte, da es zwischen den verschiedenen All-in-Ones deutliche Unterschiede gibt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen PCs haben All-in-One-PCs integrierte Bildschirme. Für deren Bewertung greifen Tester auf die Kriterien zurück, die bei Monitortests eine wichtige Rolle spielen. Allem voran steht dabei die Auflösung, die für den Bildeindruck entscheidend ist.

Sind All-in-One-PCs gamingtauglich?

Im Preisbereich unter 1.000 Euro sind kaum All-in-One-PCs mit guten Grafikchips zu finden, weshalb die Geräte in dieser Preisklasse nur ältere oder einfach gestrickte Spieletitel mit angemessenen Bildraten wiedergeben können. Jenseits der 1.000-Euro-Grenze finden sich durchaus Modelle mit starken Grafikmodulen, die aber kaum mit den Grafikkarten in herkömmlichen Desktop-PCs derselben Preisklasse mithalten können. Aktuelle Games bewältigen diese Geräte durchaus, man muss aber hinsichtlich des Detailgrads und der Auflösung Abstriche in Kauf nehmen.

Wie kann ich meinen All-in-One-PC aufrüsten?

Lenovo All-in-One-PC Ein All-in-One-PC mit geöffneter Wartungsklappe. Die Festplatte (Mitte) lässt sich austauschen. (Bildquelle: amazon.de)

All-in-One-PCs sind in der Regel geschlossene Systeme, deren Komponenten sich nicht einfach austauschen lassen. Einige Systeme bieten allerdings Wartungsklappen, die einen Zugriff auf den Arbeitsspeicher oder die Festplatten gewähren. Eine Erweiterung des Arbeitsspeichers kann lahmenden Systemen zu neuem Leben verhelfen, vor allem dann, wenn mehrere parallel aktive Programme das System deutlich ausbremsen. Die meisten All-in-One-PCs setzen beim RAM auf Speicherriegel im SO-DIMM-Formfaktor, wie er bei Notebooks üblich ist.

Welche Displaygröße ist für All-in-One-PCs empfehlenswert?

Die günstigeren All-in-One-PCs bieten meist vergleichsweise kleine Bildschirme von 15 bis 20 Zoll. Für einfache Ansprüche genügt das. Die Monitore stoßen aber schnell an ihre Grenzen, wenn mehrere Programmfenster zugleich angezeigt werden sollen, Webseiten etwas größer ausfallen oder umfangreiche Tabellen bearbeitet werden. Für komfortables Arbeiten mit zwei Programmfenstern gleichzeitig und einen guten Bildeindruck empfehlen wir den Griff zu All-in-One-PCs mit 24-Zoll-Bildschirmen. Die 27-Zoll-Modelle sind oft sehr teuer, benötigen einen großen Schreibtisch sowie einen weiten Sitzabstand von etwa einem Meter.

Die größten All-in-One-PCs:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dell OptiPlex 5260 All-in-One Gut(2,1)
2 HP EliteOne 1000 G1 34" (i7-7700, 8GB RAM, 512GB SSD) Sehr gut(1,5)
3 Microsoft Surface Studio Gut(1,6)

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Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-Computer

  • PC-Kaufratgeber 2014
    PC-WELT 4/2014 PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine.Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre Komponenten genauer vorgestellt.
  • Das PC-Reparatur-Kit
    com! professional 7/2014 Mit den Programmen, Adaptern und Geräten unseres variablen PC-Reparatur-Kits lassen sich Probleme und Fehler schnell erkennen und wirksam beheben.In Ausgabe 7/2014 zeigt die Zeitschrift com! auf insgesamt acht Seiten, welche Dinge in einem standardmäßigen Reparatur-Kit für den PC vorhanden sein sollten und bei welchen Problemen es hilft. Jedes Tool oder Werkzeug wird kurz vorgestellt und sein Zweck erklärt.
  • Den Raspberry Pi als Server einsetzen
    com! professional 8/2014 So wird aus einem 40-Euro-Kleinst-PC ein Server für den Business-Einsatz.In Ausgabe 8/2014 erklärt die Zeitschrift com!, wie man den Mini-Rechner Raspberry Pi als Server für Businessanwendungen ins Netzwerk einbindet. Auf sechs Seiten wird unter anderem beschrieben, wie man den Kleinst-PC als Web-, PXE- oder Printserver konfiguriert, ihn als Thin Client nutzt oder zu einem Sogo-Server umfunktioniert. Eine kleine Übersicht beschreibt die Komponenten des Raspberry Pi.
  • Raspberry als NAS einsetzen
    PC-WELT 7/2014 Das passende Betriebssystem und ein externer Speicher genügen – und schon können Sie den Raspberry Pi auch als Netzwerkspeicher einsetzen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie dazu brauchen.Wie man einen Netzwerkspeicher Marke Eigenbau kostengünstig aus Raspberry-Platine, SD-Karte und Ethernet-Kabel erstellt, erfährt man in diesem zweiseitigen Artikel von der Zeitschrift PC-Welt (7/2014).
  • Höllenmaschine 5
    PC-WELT 10/2013 Die Höllenmaschine repräsentiert den aktuellen Stand der PC-Technik. Die beste Hard- und Software ist gerade gut genug für den ultimativen Traumrechner im Wert von über 20000 Euro. Auch dieses Jahr können Sie ihn wieder gewinnen ...Auf 6 Seiten stellt die PC-Welt (10/2013) die Höllenmaschine 5 ausführlich vor und berichtet über deren Einzelteile. Man erfährt, welche aktuelle Hard- und Software zum Einsatz kam. Zudem gibt es zwei Ausstattungsvarianten und so werden sowohl das Höllen- als auch das Ökosystem vorgestellt.
  • So arbeitet ein PC
    PC-WELT 1/2014 PCs und Notebooks sind hochkomplexe, multifunktionale Werkzeuge. Die fundamentalen Bauteile und deren Zusammenarbeit zu verstehen, erfordert aber kein Informatik-Studium. Die folgenden Seiten erklären das Wesentlichste in komprimierter Form.Auf insgesamt fünf Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Arbeitsweise eines PC. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Komponenten Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher sowie Peripherigeräte ein.
  • Das perfekte Upgrade
    PC-WELT 6/2013 Der Rechner lahmt. Doch was bremst ihn nur so aus – liegt es am Prozessor, der Grafikkarte, am Arbeitsspeicher oder der Festplatte? Mit den passenden Tools identifizieren Sie den Flaschenhals und wechseln genau die richtige Komponente, um Ihrem Computer zu einem kräftigen Geschwindigkeitsschub zu verhelfen.Viele Computer werden im Laufe der Zeit immer langsamer und die Programme laufen nicht mehr so schnell, wie sie eigentlich sollten. Doch das ist kein Grund gleich einen neues Gerät zu kaufen. PC-Welt verrät in Ausgabe 6/2013 auf sechs Seiten, wie man die Geschwindigkeit von Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte misst, wann ein Upgrade notwendig ist und wie man die neuen Komponenten schließlich einbaut.
  • Service Pack für Windows
    PC-WELT 5/2013 Service Packs von Microsoft kommen eher selten und meist ohne neue Funktionen. Unser Service Pack für Windows gibt es jetzt auf dieser Heft-DVD – und es enthält viele nützliche Tools.Auf sieben Seiten stellt die Zeitschrift PC-Welt (5/2013) neun neue Funktionen für Windows aus ihrem Service Pack vor. Das Betriebssystem erhält dadurch zum Beispiel ein besseres Startmenü, einen USB-3.0-Treiber sowie neue Task-Manager. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen den einzelnen Windows-8-Versionen erklärt. Weiterhin gibt es eine ausführliche Erläuterung des Programms Winoptimizer 9.
  • Hardware-Hacks mit dem Raspberry Pi
    PC-WELT 12/2013 Der Raspberry Pi hat als flexibler Einplatinen-PC eine Do-it-Yourself-Revolution losgetreten. 8 Hardware-Hacks um das Gerät zeigen nützliche, exotische und abgehobene Projekte.Die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 12/2013) zeigt auf insgesamt 4 Seiten, welche Dinge mit dem Raspberry Pi möglich sind. So erfährt der Leser, wie man den Mini-PC als stromsparenden Datei-Server fürs Heimnetzwerk nutzt, automatisiert Bier braut oder auch mehrere Raspberry Pi zu einem Cluster vernetzt.
  • Windows-8-Apps für Sie ausgewählt
    PC-WELT 5/2013 Der Store zu Windows 8 füllt sich. Unter anderem finden Sie hier auch Zubehör, das Microsoft bei Windows 8 bewusst weggelassen hat – etwa die Spieleklassiker. Wir stellen die interessantesten Apps vor.12 verschiedene Anwendungen für das Betriebssystem Windows 8 werden von der Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 5/2013) in diesem Artikel vorgestellt. Darunter befinden sich über 4 Seiten verteilt zum Beispiel die Preisvergleichsplattform billiger.de, die Bücher-App von Kindle oder auch das Fernwartungstool Teamviewer.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Desktop-Rechner.

Heimcomputer

Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung. Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...