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Produktwissen und weitere Tests zu Screens

4K-Display für Videoproduzenten videofilmen 4/2016 - Das Hardware-kalibrierbare 4k-Display richtet sich an Video-Profis. Mit knapp 5000 Euro kostet es aber auch dreimal so viel wie ähnliche Modelle des Mitbewerbs. Wir wissen, warum! Getestet wurde ein 4K-Monitor, der keine Endnote erhielt.

Ruckelfreie TFT-Monitore CHIP gameware 1/2016 - Mehr Gaming-Spaß: Wir haben acht Geräte mit FreeSync und G-Sync ins Testlabor geholt, die Schluss machen mit nervigem Geruckel beim Spielen. Testumfeld: Im Vergleichstest waren acht Monitore für den Gaming-Bereich. Die Bewertungen reichten von 66,4 bis 89,8 von 100 Punkten. Als Urteilskriterien zog man Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung und Energie-Effizienz heran.

Klarsicht VIDEOAKTIV 3/2016 - Der Dell UP3216Q zeigt ein Ultra-HD-Bild auf großen 80 Zentimetern Bilddiagonale und verspricht eine besonders präzise Farbdarstellung. Wir hatten den Monitor im Schnitt-Einsatz. Ein Monitor wurde einem Praxistest unterzogen und bestand diesen mit der Endnote „sehr gut“.

Fass mich an PC-WELT 1/2014 - Touchscreens holen den Anwender näher an den Bildschirm, der zum primären Eingabemedium wird und Maus sowie Tastatur ersetzt oder ergänzt. Ein Blick auf die unterschiedlichen Technologien unter den Touch-Oberflächen. Auf zwei Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Funktionsweisen der verschiedenen Touchscreen-Display-Technologien.

Runde Sache Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Curved-Monitore versprechen ein völlig neues Gefühl beim Arbeiten und Spielen mit dem PC. Gute Geräte gibt es schon für weniger als 300 Euro. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich acht Curved-Monitore, welche anhand der Kriterien Bedienung, Messungen, Garantie, technische Daten, Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis geprüft wurden. Alle Geräte erhielten „gute“ Endnoten.

Großformat mit Weitwinkel PC Magazin 5/2015 - Moderne Bildschirmtechnologien versprechen Top-Farben und bessere Blickwinkel. – Außerdem sind sie günstig geworden. Sechs dieser Full-HD-Monitore haben wir getestet. Testumfeld: Im Vergleich standen sich 6 Full-HD-Monitore der Dimension 27" gegenüber. Während vier Modelle für „sehr gut“ befunden wurden, erhielten zwei Modelle die Gesamtwertung „gut“. Zu den Testkriterien zählten Bildqualität, Ausstattung, Ergonomie, Energieeffizienz und Service.

Gebogen statt flach: Drei Curved Displays im Test com! professional 11/2015 - Die gebogenen Oberflächen machen das Seherlebnis eindringlich und angenehm. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich drei Curved Displays, die anhand der Kriterien Ausstattung, Ergonomie und Bildqualität bewertet wurden. Die Urteile lauteten 1 x „sehr gut“ und 2 x „gut“.

Großer Blickwinkel PCgo 3/2015 - Bildschirmtechnologien wie IPS, MVA und PLS sind endlich günstig. Sie versprechen Top-Farben und bessere Blickwinkel. Wie gut die sechs Full-HD-Monitore im Test diese Zusagen einlösen, lesen Sie im Folgenden. Testumfeld: Die Zeitschrift PCgo testete sechs Monitore und vergab 5 x die Note „sehr gut“ und 1 x „gut“. Bewertet wurde anhand der Kriterien Bildqualität, Ausstattung, Ergonomie, Energie-Effizienz und Service.

Volle Ladung Computer Bild 2/2016 - Schmaler Rahmen, schicker Fuß – der 27-Zoll-Monitor Samsung S27E370D ist ein Hingucker. Doch wie sieht’s mit den inneren Werten aus? Das klärt der Test. Es wurde ein Monitor getestet und für „gut“ befunden. Wertungskriterien waren Bildqualität, Bildaufbau, Bedienung, Ausstattung und Stromverbrauch.

Samsung LS34E790C PC-WELT 1/2016 - Mit dem LS34E790C stellt Samsung einen Monitor im Kinoformat vor. Das LCD-Modell hat einen 34-Zoll-Bildschirm und bietet damit eine Diagonale von gut 86 Zentimetern. ... Im Einzeltest befand sich ein Curved-Monitor im Seitenverhältnis 21:9. Bewertungsgrundlage waren die Kriterien Bildqualität, Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Leistungsaufnahme und Service.

Freesync sticht G-Sync? PC Games Hardware 5/2015 - Hohe Fps-Raten sind schön und gut, doch leider wird die Freude darüber häufig durch nervige Bildfehler wie das gefürchtete Tearing zerstört. G-Sync und Freesync wollen das Problem beheben. Testumfeld: Näher betrachtet wurden drei Monitore, die Noten von 2,01 bis 2,08 erhielten. Ausstattung, Eigenschaften und Leistung waren die Testkriterien.

Reine Ansichtssache PC Games Hardware 4/2015 - Die PCGH-Dauertests gehen weiter. Dieses Mal nehmen die Redakteure Raff, Torsten, Phil und Tom zwei unterschiedliche Monitore unter die Lupe: Ein echtes 4K-Display und einen Curved-Monitor. Testumfeld: Im Dauertest befanden sich zwei LCD-Monitore, die keine Endnoten erhielten.

Hertz-Attacke: Asus ROG PG279Q PC Games Hardware 12/2015 - Mit dem ROG Swift PG279Q frischt Asus den beliebten Vorgänger PG278Q auf. Neben einer erhöhten Maximalfrequenz von 165 Hertz und GSync spendiert man dem Monitor ein IPS-Panel in WQHD-Auflösung. Es wurde ein 27-Zoll-Monitor getestet und mit der Gesamtwertung 1,79 beurteilt. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Günstige Pixelschleuder PC Games Hardware 7/2015 - Preiswerte WQHD-Monitore aus Korea waren 2014 enorm beliebt: Kein Wunder, das Preis-Leistungs-Verhältnis war außergewöhnlich gut. Gilt das auch für das neue Ultra-HD-Display aus Fernost? Testumfeld: Acht UHD-Monitore wurden verglichen. Sie erhielten Endnoten von 1,87 bis 2,20. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

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Computer-Monitore

LCDs haben Röhrenmonitore mittlerweile komplett ersetzt. Niedrige Preise und großzügige Bildflächen machen insbesondere 22- und 24-Zoll-Monitore beliebt. Meistens handelt es sich dabei um Allrounder für Office- und Multimediaanwendungen. Außerdem bietet der Markt teure Geräte für die Bildbearbeitung sowie sparsame LED- sowie 3D-Monitore. Röhrenmonitore sind nahezu völlig vom Markt verschwunden und durch LCD-Displays (manchmal auch als TFTs bezeichnet) ersetzt worden. Preiswerte 19-Zöller sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben, die aufgrund ihrer Größe wesentlich beliebteren 22- oder sogar 24-Zöller liegen in der einfachsten Ausführung zwischen 100 und 200 Euro. Während 19-Zöller fast ausschließlich nur noch im Businessbereich anzutreffen sind, zielt der Trend im privaten Bereich aktuell eindeutig sogar in Richtung 26- und 27-Zoll-Bildschirm. Beim Gros der TFTs handelt es sich dabei um Allrounder, die ohne Bedenken für sämtliche Office- und Internetanwendungen eingesetzt werden können, da die Technik insgesamt als ausgereift gelten kann - Fehlkäufe sind im Consumer-Bereich eigentlich kaum mehr möglich. Abstriche müssen lediglich beim Blickwinkel sowie bei der Farbtreue hingenommen werden, die jedoch bei der Arbeit am Schreibtisch beziehungsweise im Officebetrieb kaum negativ zu Buche schlagen. Außerdem besitzen die meisten Bildschirme ein Seitenverhältnis von 16:9, das Videofreunden entgegenkommt, da es die schwarzen Balken bei der Wiedergabe von Spielfilmen auf ein Minimum reduziert. Geräte mit einem Seitenverhältnis von 16:10 hingegen eignen sich wegen ihres Plus an Bildschirmhöhe besser für Office-Arbeiten. An Anschlüssen wiederum sollten die Bildschirme sowohl über einen analogen VGA-Eingang als auch über digitale Schnittstellen DVI / HDMI verfügen, da nur Letztere eine verlustfreie Signalübertragung garantieren und das Potenzial der Monitore hinsichtlich der Bildqualität ausreizen.
Panel-Technologien
In den günstigen Modellen steckt ein sogenanntes TN-Panel, das eine schnelle Reaktionszeit garantiert. Nahezu alle Bildschirme eignen sich daher auch für PC-Spiele beziehungsweise sind schnell genug, um bewegte Bilder ohne störende Artefakte (Schlieren, Verzerrungen) darzustellen. Lediglich bei extrem hohen Ansprüchen, etwa von E-Sportlern beziehungsweise ambitionierten Gamer, stoßen einige Geräte an ihre Grenzen. Deutlich teurer hingegen sind Modelle für die (semi-) professionelle Bild- oder Videobearbeitung. In ihnen sind farbkritische IPS- oder VA-Panels eingebaut, die zudem eine hohe Blickwinkelstabilität besitzen. Der seit einigen Jahren anhaltende Preisverfall führt aber dazu, dass selbst diese Bildschirme vereinzelt schon erschwinglich geworden sind. Anspruchsvolle Multimedia-Nutzer sollten sich daher nach einem Bildschirm mit VA-/IPS-Panel umsehen.
Ausstattung
Wird der PC-Bildschirm hingegen ausschließlich für Büroarbeiten benutzt, ist es ratsam, auf eine gute ergonomische Ausstattung des Geräts zu achten. Empfehlenswert ist eine Höhenverstellbarkeit, Monitore wiederum, die darüber hinaus sogar geschwenkt werden können, eignen sich außerdem bestens für Präsentationsräume, etwa für einen Verkaufstresen. Die Hersteller ersetzen ferner seit 2010 die bisher als Hintergrundbeleuchtung verwendeten Kaltkathodenröhren durch LEDs (White LEDS). Diese erlauben nicht nur eine extrem schlanke Gehäusebauweise von mittlerweile deutlich unter zwei Zentimetern, sondern gehen auch sparsamer mit Strom um. Außerdem wird bei ihrer Produktion auf Quecksilber und andere umweltschädliche Stoffe weitgehend verzichtet – das Thema „Green IT“ ist also auch im Monitorbereich angekommen. Da viele Käufer die Bildschirme innerhalb einer Heimkinoanlage einsetzen, ist das Gros der aktuellen Modelle entsprechend schick gestylt, etwa mit einem Hochglanz-Finish. Dem Plus an Design stehen dabei als Nachteile ein höherer Reinigungsaufwand sowie die Gefahr störender, die Augen belastender Reflektionen an den Gehäuserahmen durch einfallendes Licht gegenüber. Matte Gehäuse sollten daher die erste Wahl bei einem Büromonitor sein.
3D und Multitouch
Ferner setzten seit 2010 zahlreiche renommierte Hersteller auf das zunehmende Interesse an 3D-Inhalten und bieten entsprechende Bildschirme für die Wiedergabe räumlicher Bildern mithilfe einer entsprechenden 3D-Brille an. 3D-Monitore arbeiten entweder mit einer doppelten Wiederholungsfrequenz (120Hz), die auf Dauer allerdings die Augen anstrengt und im Gegensatz zur nahezu flimmerfreien Polarisationstechnik eine spezielle Grafikkarte sowie eine vergleichsweise teure 3D-Brille voraussetzt. Monitore, die per Fingergesten bedient werden können, sind bislang über den Status eines Nischenprodukts nicht hinausgekommen. Ein Multitouch-Monitor sollte möglichst stark nach hinten geneigt werden können, da sonst auf Dauer bei der Bedienung mit den Fingern die Arme schwer werden. Das Multitouch-Feature spielt insbesondere dann seine Stärken aus, wenn auf dem Bildschirm hauptsächlich Multimedia-Anwendungen ausgeführt werden. Für Office-Arbeiten hingegen empfiehlt sich die Investition in das Multitouch-Feature weniger. Ebenfalls noch nicht weit verbreitet, aber vielleicht ein Zukunftstrend sind Bildschirme, die kabellos angesprochen werden können beziehungsweise direkt an einen zentralen Server anschließbar sind. Weil dadurch die Investition in einen PC-Arbeitsplatz für jeden einzelnen Monitor sowie die damit verknüpften Folgekosten wegfallen, könnten sich die PCoIP-Monitore auf lange Sicht als kostengünstige Lösung für größere Arbeitsgruppen innerhalb eines Unternehmens etablieren. Auf der anderen Seite lassen die seit Jahren angekündigten und als „Revolution“ hochgelobten OLED-Bildschirme (Organic Light-Emitting Diode) immer noch auf sich warten. Die diodengesteuerten Bildschirme versprechen zwar, wie die Prototypen belegen, eine hervorragende Bildqualität, kommen in der Produktion jedoch immer noch viel zu teuer und sind daher mit Ausnahmen seltener luxuriöser Geräte noch nicht marktreif.