Monitore

4.547
  • Monitor im Test: UltraSharp U2417H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Dell UltraSharp U2417H

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ColorEdge CS2730 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Eizo ColorEdge CS2730

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 34UM88-P von LG, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    LG 34UM88-P

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX3211-2K-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    ViewSonic VX3211-2K-mhd

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS

  • Monitor im Test: VC239H von Asus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Asus VC239H

    23"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); IPS

  • Monitor im Test: XL2430T von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    6
    BenQ XL2430T

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 38UC99-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    LG 38UC99-W

    37,5"; 3840 x 1600 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 27UD88-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    LG 27UD88-W

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ColorEdge CS2420 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    Eizo ColorEdge CS2420

    24,1"; 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VP2768 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    ViewSonic VP2768

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: SW2700PT von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    BenQ SW2700PT

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2450 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    12
    Eizo FlexScan EV2450

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: UltraSharp U3417W von Dell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    13
    Dell UltraSharp U3417W

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: UltraSharp U2515H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    14
    Dell UltraSharp U2515H

    25"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2750 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    15
    Eizo FlexScan EV2750

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XF270HUA von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    16
    Acer XF270HUA

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 34UC98-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    17
    LG 34UC98-W

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2401 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    18
    ViewSonic XG2401

    23,6"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 24GM77-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    19
    LG 24GM77-B

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX2757-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    20
    ViewSonic VX2757-mhd

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

Neuester Test: 14.09.2018

Testsieger

Aktuelle Monitore Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2014
    Seiten: 5

    Monitore richtig einstellen

    Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Fünf Seiten nutzt die Zeitschrift com! (Ausgabe 5/2014), um ausführlich zu erklären, wie man seinen Monitor so einstellt, dass sich die Anzeige der Farben auch mit Ausdrucken und Aufnahmen mit  weiterlesen

  • Tablet-Feeling am Heim-PC

    Seit der Einführung von Windows 8 kann man klassische Desktop PCs alternativ zu Maus und Tastatur auch per Fingertipp steuern. Die intuitive Steuermethode haben bereits viele am Smartphone und Tablet   weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 2

    Fass mich an

    Touchscreens holen den Anwender näher an den Bildschirm, der zum primären Eingabemedium wird und Maus sowie Tastatur ersetzt oder ergänzt. Ein Blick auf die unterschiedlichen Technologien unter den Touch-Oberflächen. Auf zwei Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Funktionsweisen der verschiedenen Touchscreen-Display-Technologien.  weiterlesen

Ratgeber zu Screens

Die Bildqualität ist entscheidend

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. gängige Bildschirmgrößen von 19 bis 35 Zoll
  2. eignen sich für den Anschluss an Notebooks, PCs und Mediaplayern
  3. unterschiedliche Spezialisierungen wie Office, Gaming und Medienbearbeitung
  4. mehrere konkurrierende Paneltechniken mit individuellen Stärken und Schwächen (IPS, VA, TN)
  5. DisplayPort und HDMI als gängige Anschlüsse für Auflösungen über Full HD

Wie werden Monitore von Testmagazinen geprüft?

21:9-Monitor Monitore mit 21:9-Bildformat werden immer beliebter (Bildquelle: amazon.de)

Am Markt tummeln sich sehr viele Monitore mit einer Preisspanne von deutlich unter 100 bis hin zu mehreren Tausend Euro. Testmagazine suchen sich für Vergleichstest deshalb immer Produkte, die sich gut miteinander vergleichen lassen. Zu den beliebten Themen gehören Monitore mit HDR-FunktionGaming-Monitore oder auch Curved-Monitore.

Interessante Modelle werden auch separat in Einzeltests betrachtet, zum Beispiel von den Spezialisten von PRAD. Zu den ausführlichen Einzeltests gehören in der Regel auch Messungen von Werten wie der Bildhomogenität und der Farbechtheit.

Display-Auflösung im Test: Die Pixeldichte ist entscheidend

4K bzw. UHD ist derzeit bei Fernsehern und bei Monitoren in aller Munde. Die Auflösung löst allmählich das seit Jahren gängige Full-HD ab. Das heißt aber nicht, dass ein Monitor mit Full-HD-Auflösung unscharf sein muss. Bei einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll wirkt die „klassische“ Auflösung weiterhin angenehm scharf. Entscheidend für die Bewertung der Bildschärfe ist also die Pixeldichte, also das Verhältnis von Auflösung zu Diagonale.

Die Monitore mit der höchsten Pixeldichte

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dell UltraSharp UP3218K Gut(1,7)
2 LG 22MD4KA-B
3 Iiyama ProLite XB2779QQS-S1 Gut(1,7)

Farbe und Kontrast im Vergleich: VA- und IPS-Monitore im Vorteil

Unter den drei konkurrierenden Paneltechniken hat die etwas ältere TN-Paneltechnik, die noch in vielen günstigen Monitoren Verwendung findet, das Nachsehen. Monitore mit IPS- oder VA-Panels bieten in der Regel ein satteres Schwarz und kräftigere Farben. VA-Monitore sind bei Bildbearbeitern besonders beliebt, weil dort die Farbtöne ab Werk häufig natürlicher wirken.

Leuchtkraft: Wichtig in hellen Räumen

Die Helligkeit des Panels spielt eine eher untergeordnete Rolle, kann aber in bestimmten Anwendungsszenarien durchaus entscheidend sein, zum Beispiel an Empfangstischen in Unternehmen oder Schreibtischen in Fensternähe. Eine hohe Leuchtkraft in Kombination mit einer guten Entspiegelung können Gegenlicht gut kompensieren, wodurch Bildschirminhalte komfortabel ablesbar bleiben.

Monitore mit hoher Helligkeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Asus ROG Swift PG27UQ Gut(1,6)
2 Dell UltraSharp UP2718Q Gut(1,6)
3 Asus ProArt PA32UC-K Gut(1,6)

Reaktionsgeschwindigkeit und Bildrate im Vergleich: Wichtig für schnelle Games

Gerade bei Gaming-Monitoren ist Schnelligkeit der Bildverarbeitung in den Tests ein entscheidender Faktor für die Notenfindung. In dieser Disziplin sind TN-Monitore mit ihren extrem flotten Schaltzeiten leicht im Vorteil, wobei aber fast alle Monitore dank cleverer Softwarelösungen wie Overdrive inzwischen für gelegentliches Spielen gut geeignet sind. Anspruchsvolle Spielefans achten heutzutage daher lieber auf die maximal mögliche Bildwiederholrate des Geräts. Monitore mit 144 Hz bieten in schnellen Szenen klare optische wie auch spielerische Vorteile gegenüber dem üblichen 60-Hz-Standard – zum Beispiel eine reduzierte Bewegungsunschärfe. Hinzu kommen Bildsynchronisationstechniken für AMD- und Nvidia-Grafikkarten, die die Bildwiederholrate an die von der Grafikkarte errechneten Bilder pro Sekunde angleichen und so für einen besonders gleichmäßigen Bildlauf sorgen.

Monitore mit hoher Bildwiederholrate

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 ViewSonic XG2530 Gut(1,7)
2 BenQ Zowie XL2540 Gut(1,8)
3 LG 27GK750F-B Gut(1,8)

Ergonomie im Test: Höhenverstellbarkeit ist wichtig, der Rest Kür

Für die Einrichtung eines ergonomischen Bildschirmarbeitsplatzes ist die Verstellbarkeit des Monitorstandfußes wichtig. Die Anpassung der Bildschirmhöhe lässt sich mit einem verstellbaren Monitor in der Regel besser bewerkstelligen als mit einer Anpassung der Tisch- oder Sitzhöhe. Neben der Höhenverstellbarkeit bieten Büromonitore aber auch weitere Ergonomiefunktionen wie die Möglichkeit zur Hochkantaufstellung (Pivot), die sich bei leselastigem Arbeiten bewährt hat. Viele Monitore ermöglichen zudem einen Wechsel des Standfußes oder eine Wandmontage dank der vereinheitlichten Bohrung nach VESA-Standard.

Die besten höhenverstellbaren Monitore

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 ViewSonic VX3211-2K-mhd Sehr gut(1,0)
2 Asus VC239H Sehr gut(1,0)
3 LG 43UD79-B Sehr gut(1,0)

Stromverbrauch-Vergleich: Allgemein niedriger Energiebedarf

Die Messung des Energieverbrauchs ist immer noch ein Teil vieler Tests. Es lässt sich beobachten, dass Monitore heutzutage fast durchgängig mit niedrigen Verbrauchswerten punkten können. Im Direktvergleich fallen dennoch Unterschiede auf, die sich aber häufig auf technologische Unterschiede wie höhere Bildraten, Leuchtkraft oder Auflösung zurückführen lassen. Für Schreibtische oder Arbeitsplätze mit besonders langen Bildschirmaktivitätszeiten lohnt sich trotzdem ein Blick auf den Verbrauch in Watt. Monitore mit hohen Bildwiederholraten und großen Panels brauchen üblicherweise deutlich mehr Strom.

Aktuelle Monitore mit geringem Stromverbrauch

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 ViewSonic VA1903a
2 Asus ZenScreen MB16AC Gut(2,0)
3 AOC I1601FWUX Befriedigend(3,2)

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Produktwissen und weitere Tests zu Displays

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Computer-Monitore

LCDs haben Röhrenmonitore mittlerweile komplett ersetzt. Niedrige Preise und großzügige Bildflächen machen insbesondere 22- und 24-Zoll-Monitore beliebt. Meistens handelt es sich dabei um Allrounder für Office- und Multimediaanwendungen. Außerdem bietet der Markt teure Geräte für die Bildbearbeitung sowie sparsame LED- sowie 3D-Monitore. Röhrenmonitore sind nahezu völlig vom Markt verschwunden und durch LCD-Displays (manchmal auch als TFTs bezeichnet) ersetzt worden. Preiswerte 19-Zöller sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben, die aufgrund ihrer Größe wesentlich beliebteren 22- oder sogar 24-Zöller liegen in der einfachsten Ausführung zwischen 100 und 200 Euro. Während 19-Zöller fast ausschließlich nur noch im Businessbereich anzutreffen sind, zielt der Trend im privaten Bereich aktuell eindeutig sogar in Richtung 26- und 27-Zoll-Bildschirm. Beim Gros der TFTs handelt es sich dabei um Allrounder, die ohne Bedenken für sämtliche Office- und Internetanwendungen eingesetzt werden können, da die Technik insgesamt als ausgereift gelten kann - Fehlkäufe sind im Consumer-Bereich eigentlich kaum mehr möglich. Abstriche müssen lediglich beim Blickwinkel sowie bei der Farbtreue hingenommen werden, die jedoch bei der Arbeit am Schreibtisch beziehungsweise im Officebetrieb kaum negativ zu Buche schlagen. Außerdem besitzen die meisten Bildschirme ein Seitenverhältnis von 16:9, das Videofreunden entgegenkommt, da es die schwarzen Balken bei der Wiedergabe von Spielfilmen auf ein Minimum reduziert. Geräte mit einem Seitenverhältnis von 16:10 hingegen eignen sich wegen ihres Plus an Bildschirmhöhe besser für Office-Arbeiten. An Anschlüssen wiederum sollten die Bildschirme sowohl über einen analogen VGA-Eingang als auch über digitale Schnittstellen DVI / HDMI verfügen, da nur Letztere eine verlustfreie Signalübertragung garantieren und das Potenzial der Monitore hinsichtlich der Bildqualität ausreizen.
Panel-Technologien
In den günstigen Modellen steckt ein sogenanntes TN-Panel, das eine schnelle Reaktionszeit garantiert. Nahezu alle Bildschirme eignen sich daher auch für PC-Spiele beziehungsweise sind schnell genug, um bewegte Bilder ohne störende Artefakte (Schlieren, Verzerrungen) darzustellen. Lediglich bei extrem hohen Ansprüchen, etwa von E-Sportlern beziehungsweise ambitionierten Gamer, stoßen einige Geräte an ihre Grenzen. Deutlich teurer hingegen sind Modelle für die (semi-) professionelle Bild- oder Videobearbeitung. In ihnen sind farbkritische IPS- oder VA-Panels eingebaut, die zudem eine hohe Blickwinkelstabilität besitzen. Der seit einigen Jahren anhaltende Preisverfall führt aber dazu, dass selbst diese Bildschirme vereinzelt schon erschwinglich geworden sind. Anspruchsvolle Multimedia-Nutzer sollten sich daher nach einem Bildschirm mit VA-/IPS-Panel umsehen.
Ausstattung
Wird der PC-Bildschirm hingegen ausschließlich für Büroarbeiten benutzt, ist es ratsam, auf eine gute ergonomische Ausstattung des Geräts zu achten. Empfehlenswert ist eine Höhenverstellbarkeit, Monitore wiederum, die darüber hinaus sogar geschwenkt werden können, eignen sich außerdem bestens für Präsentationsräume, etwa für einen Verkaufstresen. Die Hersteller ersetzen ferner seit 2010 die bisher als Hintergrundbeleuchtung verwendeten Kaltkathodenröhren durch LEDs (White LEDS). Diese erlauben nicht nur eine extrem schlanke Gehäusebauweise von mittlerweile deutlich unter zwei Zentimetern, sondern gehen auch sparsamer mit Strom um. Außerdem wird bei ihrer Produktion auf Quecksilber und andere umweltschädliche Stoffe weitgehend verzichtet – das Thema „Green IT“ ist also auch im Monitorbereich angekommen. Da viele Käufer die Bildschirme innerhalb einer Heimkinoanlage einsetzen, ist das Gros der aktuellen Modelle entsprechend schick gestylt, etwa mit einem Hochglanz-Finish. Dem Plus an Design stehen dabei als Nachteile ein höherer Reinigungsaufwand sowie die Gefahr störender, die Augen belastender Reflektionen an den Gehäuserahmen durch einfallendes Licht gegenüber. Matte Gehäuse sollten daher die erste Wahl bei einem Büromonitor sein.
3D und Multitouch
Ferner setzten seit 2010 zahlreiche renommierte Hersteller auf das zunehmende Interesse an 3D-Inhalten und bieten entsprechende Bildschirme für die Wiedergabe räumlicher Bildern mithilfe einer entsprechenden 3D-Brille an. 3D-Monitore arbeiten entweder mit einer doppelten Wiederholungsfrequenz (120Hz), die auf Dauer allerdings die Augen anstrengt und im Gegensatz zur nahezu flimmerfreien Polarisationstechnik eine spezielle Grafikkarte sowie eine vergleichsweise teure 3D-Brille voraussetzt. Monitore, die per Fingergesten bedient werden können, sind bislang über den Status eines Nischenprodukts nicht hinausgekommen. Ein Multitouch-Monitor sollte möglichst stark nach hinten geneigt werden können, da sonst auf Dauer bei der Bedienung mit den Fingern die Arme schwer werden. Das Multitouch-Feature spielt insbesondere dann seine Stärken aus, wenn auf dem Bildschirm hauptsächlich Multimedia-Anwendungen ausgeführt werden. Für Office-Arbeiten hingegen empfiehlt sich die Investition in das Multitouch-Feature weniger. Ebenfalls noch nicht weit verbreitet, aber vielleicht ein Zukunftstrend sind Bildschirme, die kabellos angesprochen werden können beziehungsweise direkt an einen zentralen Server anschließbar sind. Weil dadurch die Investition in einen PC-Arbeitsplatz für jeden einzelnen Monitor sowie die damit verknüpften Folgekosten wegfallen, könnten sich die PCoIP-Monitore auf lange Sicht als kostengünstige Lösung für größere Arbeitsgruppen innerhalb eines Unternehmens etablieren. Auf der anderen Seite lassen die seit Jahren angekündigten und als „Revolution“ hochgelobten OLED-Bildschirme (Organic Light-Emitting Diode) immer noch auf sich warten. Die diodengesteuerten Bildschirme versprechen zwar, wie die Prototypen belegen, eine hervorragende Bildqualität, kommen in der Produktion jedoch immer noch viel zu teuer und sind daher mit Ausnahmen seltener luxuriöser Geräte noch nicht marktreif.