Multimedia-Notebooks

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  • Notebook im Test: MacBook Pro 15" (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Apple MacBook Pro 15" (2018)

    15,4"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: ThinkPad X1 Extreme von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
  • Notebook im Test: MacBook Pro 15" Touch Bar (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Apple MacBook Pro 15" Touch Bar (2017)

    15,4"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: MacBook Pro 13" Touch Bar (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Apple MacBook Pro 13" Touch Bar (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Surface Pro (2017) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Microsoft Surface Pro (2017)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
  • Notebook im Test: Surface Book 2 (13,5 Zoll) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    Microsoft Surface Book 2 (13,5 Zoll)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,5"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: ZenBook Pro UX550VD von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    Asus ZenBook Pro UX550VD

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: MateBook X Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    Huawei MateBook X Pro

    13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: MacBook Pro 13" (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Apple MacBook Pro 13" (2018)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: MacBook Air (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    Apple MacBook Air (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Yoga C930 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Lenovo Yoga C930

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Book One von Porsche Design, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    Porsche Design Book One

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 15 2-in-1 9575 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dell XPS 15 2-in-1 9575

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 15,6"

  • Notebook im Test: Envy 13 (2018) von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
  • Notebook im Test: MacBook (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Apple MacBook (2017)

    12"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Surface Pro 6 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    Microsoft Surface Pro 6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Akoya P6685 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Medion Akoya P6685

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ZenBook S UX391UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus ZenBook S UX391UA

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: IdeaPad 720 (15") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo IdeaPad 720 (15")

    15,6"; Displaytyp: Matt

Neuester Test: 07.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Multimedia-Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 6

      Freie Platzwahl

      Testbericht über 17 Notebooks unterschiedlicher Zollgrößen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Ratgeber zu Multimedia-Notebooks

Ausstattung und Größen

Stärken

  1. gute Performance, teils auch spieletauglich
  2. große Displays
  3. komfortable Eingabegeräte

Schwächen

  1. oft mäßige Laufzeiten
  2. groß und häufig schwer

Asus Vivobook Multimedia Trotz großer Displays muss ein Multimedia-Notebook nicht unbedingt klobig sein. Die Gehäuse werden stets schlanker. (Bildquelle: asus.com)

Wie werden Multimedia-Notebooks in Tests bewertet?

Wer mit einem Notebook bevorzugt Filme anschauen und Games genießen möchte, findet die passenden Angebote im Multimediasegment. Wichtigste Merkmale sind dabei eine dedizierte Grafikkarte mit separatem Speicher und eine flotte CPU, zudem sollte das Display ausreichend groß und qualitativ hochwertig sein. Multimedia-Notebooks zählen auch in Zeiten von ultramobilen Convertibles und Business-Notebooks zu den populärsten Notebooktypen und werden entsprechend häufig von Testmagazinen unter die Lupe genommen.

Da es sich um einen Notebook-Typ handelt, der vor allem für anspruchsvolle Anwendungen wie Videobearbeitungsprogramme und PC-Spiele gedacht ist, ist die Systemleistung oftmals das wichtigste Bewertungskriterium. Klassischerweise messen die Tester die Arbeitsleistung eher mit praxisnaher Anwendung, hin und wieder werden aber vor allem zu Vergleichszwecken spezielle Benchmark-Programme herangezogen. Die bei Multimedia-Notebooks obligatorische Grafikkarte entscheidet dabei vor allem über die Spieletauglichkeit, während die Kombination aus Prozessor, RAM und Festplatte für die Anwendungsperformance verantwortlich ist. Die Speicherausstattung sollte zudem genug Platz für Medienbibliotheken und viele Programme oder Spiele bieten. Hier hat sich eine Kombination aus schneller SSD fürs System und einer kapazitätsstarken HDD als Datentresor bewährt: Diese Lösung ist ein guter Kompromiss aus Leistung und Preis, der von Testern häufig favorisiert wird.

Direkt hinter der Systemleistung folgt in der Gunst der Tester in der Regel das Display. Die großen Bildschirme im 15- bis 17-Zoll-Format müssen eine hohe Leuchtkraft bieten, um etwaiges Gegenlicht kompensieren zu können. Außerdem ist die Farbechtheit wichtig, wenn das Notebook auch für die Bildbearbeitung genutzt werden soll. Nicht zuletzt zählt natürlich auch die Bildschärfe, wobei hier aber fast alle Modelle bereits auf einem hohen Niveau agieren.

Weitere Aspekte wie die Qualität der Verarbeitung, Eingabegeräte, Sound oder Softwareausstattung spielen allesamt ihre Rollen bei der Notenvergabe, sind aber erfahrungsgemäß deutlich weniger entscheidend als Display und Hardwareleistung. Der bei anderen Notebooktypen wichtige Akku spielt bei Multimedianotebooks eine untergeordnete Rolle, da Mobilität keine wichtige Anforderung bei der Entscheidung für ein großes Notebook darstellt.

Die besten Multimedia-Notebooks mit SSD

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dell XPS 15 9570 (2018) Sehr gut(1,2)
2 Apple MacBook Pro 15" (2018) Sehr gut(1,4)
3 Apple MacBook Pro 15" Touch Bar (2017) Sehr gut(1,4)

Kann ein Multimedia-Notebook ein Gaming-Notebook ersetzen?

Prinzipiell taugen Multimedia-Notebooks auch als Spielegeräte. Man sollte aber keine allzu hohen Ansprüche haben, da typische Gamingfeatures in der Regel fehlen und man Kompromisse bei der Bildrate oder Qualität eingehen muss. Die meisten Multimedia-Notebooks setzen auf Grafikchips der Einsteiger- oder Mittelklasse. Die resultierende Spieleleistung ist mit solchen Grafikchips stark von Anwendung und der Bildschirmauflösung abhängig. Löst das Panel mit Full HD auf, so ist die Wiedergabe von Games in der Regel kein großes Problem. Bei aktuellen Titeln muss man allerdings stets mit Einschränkungen bei den Qualitätseinstellungen rechnen. Ältere oder anspruchslose Games sind aber selbst für die günstigeren Multimedia-Notebooks keine große Hürde.

Multimedia-Notebooks mit besonders viel Speicherplatz


Braucht man heutzutage noch ein optisches Laufwerk im Notebook?

DVD- und Blu-ray-Laufwerke werden immer seltener. In einigen Multimedia-Notebooks sind sie aber weiterhin zu finden. Wenn man das Notebook als Entertainment-Center im Wohnzimmer nutzt, ist ein Blu-ray-Laufwerk allemal sinnvoll, wobei aber in den meisten Haushalten inzwischen auch so schon ein Blu-ray-fähiges Gerät unter dem Fernseher steht. Für die Installation von Software oder gar dem Betriebssystem ist schon lange kein Laufwerk mehr erforderlich. Selbst Windows lässt sich inzwischen problemlos per USB-Stick installieren. Nur wenn man noch alte Software nutzt, die nur auf Scheibe zu haben ist, ist das Laufwerk Pflicht. Hier genügt aber in der Regel schon ein günstiger externer DVD-Brenner. In Hinblick auf die Datensicherung hat die DVD schon länger den Anschluss verloren. Die Datenmengen werden immer größer und die Cloud-Speicherdienste immer einfacher nutzbar.

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Produktwissen und weitere Tests zu Multimedia-Laptops

  • Spielfilmdebüt
    Computer Bild 25/2008 Premiere für das neue Lidl-Notebook: Der Bildschirm im 16:9-Format bringt Kinofilme optimal zur Geltung. Ob das Targa Traveller 1534 das Zeug zum Straßenfeger hat, verrät der Test. Die Testkriterien waren waren unter anderem Geschwindigkeit (Geschwindigkeit bei Büroprogrammen, Startgeschwindigkeit, Daten auf Festplatte kopieren ...), Datenspeicherung (Speicherplatz auf der Festplatte, Lesen verkratzter oder schlecht gefertigter CDs, Qualität selbstgebrannter DVD Rs ...) sowie Bildqualität (Sichtbares Bild, Farbtreue, Darstellung von Texten ...).
  • Test Acer Aspire V3-571G-73614G50Makk Notebook
    notebookcheck.com 8/2012 Auf dem Prüfstand war ein Multimedia-Notebook. Es erhielt die Endnote „gut“. Geprüfte Kriterien waren Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck.
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Multimedia-Laptops

Von einem Multimedia-Notebook erwartet man auf der Ausstattungsseite eine dedizierte Grafikeinheit, gehobenen Soundstandard, einen HDMI-Ausgang zur Darstellung via Großbildschirm oder Beamer, eventuell ein Blu-ray-Laufwerk und, wenn möglich, eine hohe Performance des Prozessors. Letzteres ist unabdingbar bei der Sondergruppe der Gamer-Notebooks. Bei den Multimedia-Notebooks findet man eine enorm große Preisschere vor, da die Ansprüche und Anwendungsmöglichkeiten doch sehr unterschiedlich sind. Standardmäßig findet man im unteren Preissegment Geräte der 15-Zoll-Klasse mit einer separaten Grafikeinheit, die flüssiges Abspielen von Full-HD-Videos garantieren kann. Hier dominieren aus Kostengründen die schwächeren Prozessoren wie Intel Core i3 und AMD X2 sowie einfache Onboard-Lösungen mit HD-Sound. Das größte Angebot findet man im mittleren Preissegment um 1.000 Euro mit unterschiedlichen Einsatzgebieten. So sind hier Subnotebooks mit kleinen Displays, geringem Gewicht, hohen Akkulaufzeiten und guter Prozessorleistung genauso vertreten wie große Displays mit 17 Zoll und darüber. Die großen Notebooks dienen häufig als so genannte Desktop-Replacements, die den herkömmlichen PC-Tower unter dem Schreibtisch ablösen sollen. Folglich werden geringere Ansprüche an die Akkulaufzeit gestellt, da man auch aus Gewichtsgründen weniger Wert auf Mobilität legt. Dual-Core-Prozessoren der Mittelklasse und vereinzelte Vierkerner sorgen für eine hohe Anwendungsperformance bei Bild-, Video- und Musikbearbeitung. Einzelne Geräte bieten als Ausstattungsmerkmal auch ein Blu-ray-Laufwerk an, das zwar noch keine Blu-rays brennen, aber abspielen kann. Die Gamer-Notebooks bilden eine Sonderklasse für sich, da es sich bei diesen Geräten fast ausschließlich um Highend-Notebooks handelt, die auch preislich den Rahmen sprengen können. Ein Quad-Core-Prozessor mit reichlich Arbeitsspeicher gehört da schon zur Grundausstattung, genauso wie eine Highend-Grafikkarte. Überdurchschnittliche Soundqualität durch namhafte Speaker-Hersteller (Dynaudio, B&O, Altec Lansing) werden gleichermaßen erwartet, wie modernste Konnektivität zur Peripherie. Häufig findet man Notebooks mit zwei oder mehr Festplatten-Rahmen, die interessante Ausstattungskombinationen ermöglichen. Wer großen Wert auf Speicherkapazität und Performance legt, wählt zwei große HDDs im RAID0-Verbund aus oder eine Kombination aus SSD-Systemplatte und großer konventioneller Festplatte. Wenn Geld eine Nebenrolle spielt, lassen sich natürlich auch zwei große SSDs als RAID0 koppeln und glänzen mit schnellsten Datentransfers. Die Zusatzkosten für einen Blu-ray-Brenner sollten dann auch nicht mehr ins Gewicht fallen.