Notebooks 15''

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  • 15 Zoll
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  • Notebook im Test: ThinkPad E580 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Lenovo ThinkPad E580

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: mySN XMG NEO 15 von Schenker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Schenker mySN XMG NEO 15

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Aero 15 (i7-7700HQ, GeForce GTX 1060, 16GB RAM, 512GB SSD) von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
  • Notebook im Test: EliteBook 755 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    HP EliteBook 755 G5

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: MacBook Pro 15" (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    Apple MacBook Pro 15" (2018)

    15,4"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: ThinkPad X1 Extreme von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
  • Notebook im Test: MacBook Pro 15" Touch Bar (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    Apple MacBook Pro 15" Touch Bar (2017)

    15,4"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: EliteBook 850 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteBook 850 G5

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: EliteBook 1050 G1 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteBook 1050 G1

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ROG Zephyrus M (GM501) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Zephyrus M (GM501)

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ZenBook Pro UX550VD von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ZenBook Pro UX550VD

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: XPS 15 2-in-1 9575 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dell XPS 15 2-in-1 9575

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 15,6"

  • Notebook im Test: GE63 8RF Raider RGB von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    MSI GE63 8RF Raider RGB

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Lifebook U758 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Fujitsu Lifebook U758

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Swift 3 SF315-52 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Acer Swift 3 SF315-52

    15,6"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Akoya P6685 von Medion, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Medion Akoya P6685

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: IdeaPad 720 (15") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Lenovo IdeaPad 720 (15")

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Surface Book 2 (15 Zoll) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Microsoft Surface Book 2 (15 Zoll)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 15"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: G5 15 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Dell G5 15

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: GS65 Stealth Thin 8RF von MSI, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    MSI GS65 Stealth Thin 8RF

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

Neuester Test: 07.12.2018
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Testsieger

Aktuelle 15-Zoll-Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 6

      Freie Platzwahl

      Testbericht über 17 Notebooks unterschiedlicher Zollgrößen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Produktwissen

  • Keine Leichtgewichte

    Notebooks mit 15,6 Zoll-Display zählen zu den beliebtesten Notebooks überhaupt. Sie eignen sich für Videos und Spiele ebenso wie für produktives Arbeiten, gleichwohl sollte man beachten, das die   weiterlesen

Ratgeber zu Laptops 15 Zoll

Guter Mix aus Bedienkomfort und Mobilität

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. viel Bildfläche
  2. oft stärkere Hardware als bei kleineren Notebooks
  3. guter Kompromiss aus Entertainment-Tauglichkeit und Mobilität
  4. genug Platz für komfortables Tastaturlayout

Dell XPS 15 Die Dicke des Displayrahmens ist entscheidend für die verfügbare Bildfläche (Bildquelle: dell.com)

Wie werden 15-Zoll-Notebooks getestet?

15 Zoll ist eine der gängigsten Notebook-Größen. Die Display-Diagonale macht das Gerät einerseits noch gut tragbar, bietet aber gleichzeitig genug Bildfläche für einen starken Bildeindruck und mehrere gleichzeitige Zuschauer. Aufgrund der hohen Popularität dieses Formfaktors, richten viele Testmagazine ihre Wertungssysteme standardmäßig auf Geräte dieser Größenklasse aus und passen die Gewichtungen dafür bei anderen Formfaktoren und potenziellen Einsatzgebieten (z.B. Gaming-Notebooks) entsprechend an die Anforderungen an das jeweilige Gerät an. Wesentlichen Einfluss auf die Wertungen der Tester haben bei 15-Zoll-Notebooks die Qualität des Displays und die Leistungsfähigkeit der Hardware. Ein gutes Notebook-Display muss eine kontrastreiche und scharfe Bilddarstellung aufweisen und muss genug Leuchtkraft haben, um auch an sonnenbeschienenen Arbeitsplätzen gut ablesbar zu bleiben. Die Leistung des Systems wird meistens in Form von Benchmarks abgelesen, welche Notebooks untereinander gut vergleichbar machen. Auch der subjektive Geschwindigkeitseindruck spielt eine wichtige Rolle. So kann ein Notebook mit einer SSD zum Beispiel im Alltag deutlich performanter agieren als ein Notebook mit einem besseren Prozessor, in dem aber nur eine herkömmliche Magnetfestplatte verbaut ist.

15-Zoll-Notebooks sind weniger auf den mobilen Einsatz ausgerichtet als beispielsweise Subnotebooks oder Ultrabooks. Deshalb ist die Akkulaufzeit den Testern oft weniger wichtig als andere Aspekte. Sie ist aber trotzdem ein gutes Mittel, um Vergleiche zwischen konkurrierenden Notebooks anzustellen. Somit ist auch die Ausdauer des Notebooks ausschlaggebend für die endgültige Wertung.

Die besten 15-Zoll-Notebooks mit hoher Akkuleistung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Lenovo ThinkPad T580 Gut(2,2)
2 Dell Alienware 15 R4 Gut(2,2)
3 GigaByte Aero 15X (i7-8750H) Gut(1,8)

Acer-Notebooks 15-Zöller bieten meist genug Bildfläche für die mehrerer Anwendungsfenster gleichzeitig. Die Auflösung muss dafür aber hoch genug sein. (Bildquelle: acer.com)

Worauf sollte man vor dem Kauf eines 15-Zoll-Notebooks achten?

15-Zoll-Notebooks sind bei Elektronikmärkten und Discountern typische „Angebotsware“. Die attraktiven Preise entstehen meist durch Kompromisse bei der Ausstattung. Je nachdem für welchen Einsatzzweck das Notebook angeschafft werden soll, muss das Gerät bestimmte Eckdaten aufweisen. Ist das 15-Zoll-Notebook vor allem für Office- und Alltagsaufgaben bestimmt, so ist die Leistung der Grafikkarte nicht sehr wichtig. Die integrierte Grafiklösung des Prozessors reicht hier in der Regel aus. Wenn das Notebook aber einen vollwertigen Desktop-PC ersetzen soll oder auch das ein oder andere 3D-Spiel genossen werden will, so sollte eine dedizierte Grafiklösung von Nvidia oder AMD verbaut sein. Ein Grafikspeicher von 2 bis 4 GB reicht hier in der Regel aus.

In Hinblick auf den Festspeicher und Arbeitsspeicher raten wir zu einer Kombination aus SSD-Festplatte und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher. Die SSD verkürzt Ladezeiten enorm, was im Alltag einen klaren Komfortvorteil mit sich bringt. Notebooks mit 2 GB Arbeitsspeicher reichen zwar für einfache Ansprüche aus, aber bereits bei wenigen parallel laufenden Programmen oder vielen offenen Browsertabs kann es aufgrund des Speichermangels zu Performanceproblemen kommen.

Beim Display sollte auf eine zeitgemäße Auflösung geachtet werden. Full HD ist hier empfehlenswert, minimal sollte es aber eine Auflösung von 1.366 x 768 aufweisen. Bei höheren Auflösungen als Full HD ist es meist erforderlich, die Skalierung im Betriebssystem zu erhöhen, damit Text nicht zu klein angezeigt wird. Ein typischer Fallstrick bei Angeboten von Onlineshops ist die Verfügbarkeit eines Betriebssystems. Ein vorinstalliertes Windows- oder Linux-System sollte vorhanden sein.

Top 3 der besten 15-Zoll-Notebooks mit besonders geringem Gewicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Asus VivoBook S15 S510UF (Core i7-8550U, GeForce MX130, 8GB RAM, 256 GB SSD, 1 TB HDD) Gut(2,0)
2 Asus VivoBook 15 F505BA Gut(2,4)
3 Asus F507UA

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Produktwissen und weitere Tests zu Laptops, 15 Zoll

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Notebooks, 15 Zoll

15-Zoll-Notebooks sind am Markt nach wie vor am stärksten vertreten. Einsteigermodelle für den Alltagsgebrauch sind bereits für 500 Euro im Handel. Neuere Modelle hingegen sind häufig bereits mit leistungsstärkeren Dual-Core-Prozessoren ausgestattet und können daher ein vollwertiger Ersatz für einen Desktop sein. Notebooks boomen seit einiger Zeit bei den Verkaufszahlen und stehen im Begriff, vor allem bei den Privatanwendern den stationären Desktop-PCs den Rang abzulaufen. Verantwortlich dafür ist sicherlich nicht nur ihr größter Pluspunkt, die freie Wahl des Arbeitsplatzes, oder das in der Regel sehr scharfe, farbintensive und augenfreundliche TFT-Display. Auch in puncto Leistung müssen insbesondere die Modelle über 1.000 Euro den Vergleich mit einem Desktop nicht scheuen. Allerdings erhält man für einen Desktop der gleichen Preisklasse immer noch mehr Leistung. Notebooks mit einem 15-Zoll-Display sind am stärksten im Handel vertreten. Ihr vergleichsweise niedriger Stromverbrauch macht sie vor allem für den Mobileinsatz attraktiv. Einsteigermodelle, die technisch vollkommen ausreichend sind für einfache Office-Anwendungen, das Surfen im Internet oder das Betrachten von Filmen sind bereits für unter 500 Euro erhältlich. Sie sind meistens mit der Centrino-Mobile-Technologie ausgestattet; und eine 80 GB-Festplatte, CD/DVD-Laufwerk/Brenner und Netzwerkkarte gehören mittlerweile zum Standard. Für anspruchsvollere Anwendungen wie zum Beispiel Multimedia oder einfache PC-Spiele empfiehlt es sich dagegen, bereits auf die deutlich schnelleren Doppelkernprozessoren (Dual Core), höheren Arbeitsspeicher (ab 1 GB) und einen leistungsstarken Grafikchip zuzugreifen. Komplexe, graphikintensive 3D-Spiele dagegen benötigen sogar eine extra leistungsfähige HighEnd-Graphikkarte – und eigentlich auch einen größeren Bildschirm von mindestens 17 Zoll. Mit Dockingstation, angeschlossener Tastatur, großer Festplatte (bis zu 160 GB) und Zusatzbildschirm eignen sich Notebooks aufgrund ihrer Leistung durchaus als vollwertiger Ersatz für einen Desktop. Allerdings lässt sich ein Desktop durch den Austausch einzelner Komponenten wie zum Beispiel die Grafikkarte leichter auf dem neusten Stand halten oder nach-/aufzurüsten.

Weitergehende Informationen
Die Wahl des richtigen Displays ist sehr wichtig, denn diesbezüglich gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Modellen. Neben der Größe des Displays sollten Sie darauf achten, dass es eine ausreichende Leuchtkraft besitzt. Hier sollte das Display auf mindestens 200 cd/m² eingestellt werden können, um in hellem Tageslicht angenehm arbeiten zu können. Zudem sind möglichst geringe Farbverfälschung, starke Kontraste sowie der Sichtwinkelbereich wichtige Qualitätsmerkmale. Gute Displays sollten hier einen Sichtwinkelbereich von 90° horizontal und 70° vertikal sowie einen Kontrastbereich von mindestens 600:1 aufweisen. Bedenken Sie aber, dass mit der Größe des Displays auch der Strombedarf ihres Notebooks steigt. Display und Prozessor sind hier die größten „Stromfresser“. Bei den meisten Notebooks ist ein 15- oder 16-Zoll-Display zurzeit üblich, so hat man ein vernünftiges Bild, dessen Größe die Kapazität des Notebook-Formats gut ausschöpft. Eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln ermöglicht bei Office und Internet ein angenehmes Arbeiten. Das Display sollte man vor dem Kauf auf Helligkeit, gleichmäßige Ausleuchtung und Kontrast überprüfen. Wer mit seinem Notebook viel unterwegs ist, sollte darauf achten, dass das Display nicht verspiegelt ist. Hochglänzende, reflektierende Displays sind nicht nur beim Arbeiten unpraktisch: Selbst bei mäßig hellem Hintergrund mischt sich das Spiegelbild des Betrachters in die Bildschirmanzeige. Besser sind hier Notebooks mit matter Oberfläche.

Der Prozessor: das Herzstück
Das Herz des Notebooks – der Prozessor – entscheidet über dessen Leistungsfähigkeit und darüber wie stark der Akku beansprucht wird. Grundsätzlich ist die Technologie auf dem Notebook-Sektor so weit vorangeschritten, dass Sie von jedem Gerät erwarten können, dass es sich für Office und Internet eignet. Diese Arbeit schafft bereits der Celeron. Besser ist natürlich die Centrino Mobile Technologie, ein Produkt der Firma Intel, die CPU, Mainboard-Chipsatz und WLAN für Laptops kombiniert. Die Kombination basiert auf einem Pentium M Prozessor, dem Intel 855 Chipsatz, und der Intel PRO/Wireless 2100 (IEEE 802.11b) für Funknetzwerkunterstützung. Jedes Notebook, dass mit der Centrino-Technologie beworben wird, besitzt diese Features. Übrigens sind die M-Prozessoren von Intel zwar niedriger getaktet, bieten aber annähernd die gleiche Leistung wie ihre Desktop-Pendants. Somit ist ein Pentium M Prozessor mit 1,6 GHz etwa genauso schnell wie ein 3,2 GHz Pentium 4. Ähnlich verhält es sich auch bei AMD. Die meisten neueren und auch im Preis teureren Notebook sind aufgrund der Leistungsanforderungen im Multimedia-Bereich jedoch bereits mit Doppelkernprozessoren (Dual Core) mit einer Taktung bis zu 3 GHz ausgestattet. Diese Geräte lassen in puncto Leistung keine Wünsche mehr offen und erfüllen auch professionelle Ansprüche.

Welche Grafik-Chips gibt es?
Die Wahl des Grafik-Chips hängt natürlich ebenfalls von Ihren persönlichen Ansprüchen an das Notebook ab. Beim so genannten Shared Memory, den teilweise die Chips von S3, SIS und Intel mit sich bringen, wird ein Teil des Arbeitsspeichers für die Grafikdarstellung mitgenutzt, diese Technik reicht für die gängigsten Anwendungen. Erst wenn Sie auf Ihrem Notebook aktuelle 3D-Games spielen möchten, brauchen Sie neben der entsprechenden Prozessorleistung einen guten Grafik-Chip (Beispiele: ATI Mobility Radeon 9700, ATI Mobility Radeon X600, Nvidia GeForce FX 5600, Go 5700). Notebooks mit Grafikkarten, die auch die höchsten grafischen Anforderungen im Bereich PC-Spiele, Photo- und Videobearbeitung oder Design erfüllen, sind ebenfalls schon auf dem Markt.

Wichtiges zum Akku
Bei der Ausstattung eines Notebooks ist die Leistung des Akkus von erheblicher Bedeutung, denn gerade der mobile Einsatz findet hier seine Grenzen. Die Laufzeit richtet sich nach Qualität und Beanspruchung, denn die Akkus machen nur eine begrenzte Anzahl von Ladezyklen mit. Dabei gilt schon das „Nachladen“ eines fast vollen Akkus als Ladezyklus. Bei jedem abgeschlossenen Ladezyklus lässt die Batteriekapazität ein wenig nach. Die Herausnahmene des Akkus während eines längeren Netzbetriebes ist also sehr sinnvoll. Ein Pentium M garantiert einen schonenden Umgang mit dem Akku, doch bei hochwertigen Multimedianotebooks mit Doppelkernprozessoren und Graphikkarte wird der Akku bei 3D-Spielen natürlich stark beansprucht. Empfehlenswert sind generell Lithium-Ionen-Akkus. Hochwertige Akkus haben eine Laufzeit von vier bis sechs Stunden im Normalbetrieb, unter Extremleistungen kann er aber auch schon nach knapp einer Stunde leer sein. Viele Notebooks bieten hier die Möglichkeit einen zweiten Akku einzusetzen und so die Kapazität zu erhöhen.
Welche Schnittstellen sollten vorhanden sein?
Für die unkompliziert Anbindung externer Geräte sind vor allem mehrere USB-Anschlüsse der Version 2.0 sowie eine Firewire-Schnittstelle wichtig. VGA-Anschluss für einen externen Bildschirm, Modem- beziehungsweise Netzwerkkabelanschlüsse gehören zum Standard, bei einem guten Notebooks sogar ein WLAN-Adapter und ein Kartensteckplatz für ISDN. Für einen TV-Ausgang liefert S-Video die beste Übertragung, Bluetooth optimal für die Verbindung des Notebooks zum Beispiel mit Handy und PDA.

Kühlung und Geräuschpegel
Ein weiterer Aspekt, der bei der Ausstattung eines Notebooks von Interesse ist, ist der Kühler. Zum einen sollte er eine erträgliche Lautstärke haben, denn ein dauerhaftes Geräusch beim Betrieb des Gerätes ist äußerst unangenehm. Außerdem führt eine zu schwache Leistung des Kühlers zu einer Erwärmung der Unterseite des Notebooks und – viel wichtiger – gegebenenfalls sogar zu Systeminstabilität, durch die die Lebensdauer der einzelnen Komponenten erheblich verkürzt wird.