Windows 10 Notebooks

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  • Notebook im Test: ThinkPad E580 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Lenovo ThinkPad E580

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: mySN XMG NEO 15 von Schenker, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Schenker mySN XMG NEO 15

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ThinkPad X1 Extreme von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Notebook im Test: Predator Helios 500 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Acer Predator Helios 500

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Yoga 920 (13") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Lenovo Yoga 920 (13")

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga 730-13IKB von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Lenovo Yoga 730-13IKB

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: EliteBook 840 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteBook 840 G5

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Surface Pro 5 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    Microsoft Surface Pro 5

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
  • Notebook im Test: Surface Book 2 (13,5 Zoll) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    Microsoft Surface Book 2 (13,5 Zoll)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,5"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: ROG Zephyrus M (GM501) von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Asus ROG Zephyrus M (GM501)

    Gaming-Notebook; 15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: XPS 13 (2017) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: MateBook X Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    Huawei MateBook X Pro

    13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga C930 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Lenovo Yoga C930

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 15 2-in-1 9575 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
    Dell XPS 15 2-in-1 9575

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 15,6"

  • Notebook im Test: Book One von Porsche Design, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Porsche Design Book One

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: ThinkPad L380 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Lenovo ThinkPad L380

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Envy 13 (2018) von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Notebook im Test: Thinkpad X1 Carbon (2017) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    19
    Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017)

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: GE73 Raider RGB 8RF von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    MSI GE73 Raider RGB 8RF

    Gaming-Notebook; 17,3"; Displaytyp: Matt

Neuester Test: 14.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Windows 10 Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2018
      Seiten: 6

      Freie Platzwahl

      Testbericht über 17 Notebooks unterschiedlicher Zollgrößen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Ratgeber zu Windows 10 Notebooks

Welche Vor- und welche Nachteile hat das "ewige System"?

Stärken

  1. volle Kompatibilität zu neuer Hard- und Software
  2. bester Spiele-Support
  3. per Geste bis zu vier Fenster im Grid anordnen
  4. laut Microsoft „ewige“ Update-Versorgung

Schwächen

  1. sendet extrem viele Nutzungsdaten an Microsoft
  2. Zwangsinstallation von Updates
  3. ab Werk keine Systemwiederherstellung aktiviert
  4. stark eingeschränkte Systemsteuerung

Wie werden Windows-10-Notebooks getestet?

Symbolbild für aktuelle Notebooks mit Windows 10 Aktuelle Notebooks und Convertibles im Überblick (Bildquelle: amazon.de)

Da Windows 10 das Standard-Betriebssystem bei aktuellen Notebooks ist, spielt dieses in den meisten Tests nur eine sehr untergeordnete Rolle. Der Fokus in Notebook-Tests liegt ganz klar auf der Hardware. Bemerkenswert ist es vielmehr, wenn nicht Windows 10 zum Einsatz kommt – oder nur eine exotische Sonderform dieses Systems. So kommen die Surface-Convertibles von Microsoft mitunter mit der abgespeckten Variante Windows 10 S in den Handel. Dies soll helfen, die Performance der Geräte mit eher schwacher Hardware zu verbessern. In solchen Fällen blicken die Tester dann natürlich auch genauer auf die Zusammenarbeit zwischen System und Hardware und somit auf die Frage, ob dieses Versprechen auch gehalten wird.

Tatsächlich ist im konkreten Fall die Ernüchterung groß gewesen: Bislang konnte kein Notebook mit Windows 10 S die Performance-Versprechungen erfüllen. Die Geräte verhalten sich mit dem abgespeckten System nicht anders als unter einem vollwertigen Windows 10. Stattdessen muss sich der Nutzer aber mit weitreichenden Feature-Einschränkungen wie etwa dem Fehlen alternativer Browser zufriedengeben. Zum Glück ist jederzeit ein Update auf die große Windows-Version möglich, 2018 sogar noch kostenlos.

Wer wirklich etwas zu den Eigenschaften der Betriebssysteme in Erfahrung bringen will, sollte generell weniger auf Tests zu konkreten Geräten blicken als vielmehr auf die großen Vergleichstests, die garantiert zum Zeitpunkt des Erscheinens einer neuen Edition die Runde machen. In ihnen werden die Vor- und Nachteile der Systeme für verschiedene Anwendergruppen aufgelistet. Generell sind sie für die Entscheidung beim Kauf sinnvoller als reine Performance-Benchmarks. Denn ein um 10 % flüssigeres System bekommt der Nutzer in der Regel nicht mit. Das Fehlen eines für ihn wichtigen Features aber in jedem Fall.

Was könnte mir an Windows 10 gefallen?

Microsoft Surface Book 2 mit Windows 10 Pro Das Microsoft Surface Book 2 bietet echtes Windows 10 Pro, nicht die abgespeckte S-Variante (Bildquelle: microsoft.com/de-de/)

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Windows-Versionen sind gewaltig, weshalb sich dieser Text nur auf die wirklich wesentlichen Unterschiede in Bezug auf Windows 10 beschränken kann. Klar ist dabei zunächst einmal, dass ein aktuelles Windows 10 vor allem für Nutzer neuer Hardware von Interesse ist, weil viele Hardware- und auch Software-Hersteller sich nicht die Mühe machen, für ältere Windows-Versionen noch aufwendige Treiber bereitzustellen. Die Funktion sowohl von Hardware-Komponenten als auch von Programmen kann also eingeschränkt sein, mitunter funktionieren sie gar nicht mehr. Außerdem unterstützt das System die aktuellste DirectX-Version, was für Spiele wichtig ist.

Nachdem das beliebte Windows 7 schon 2020 auch vom Update-Support abgeschnitten werden wird, ist die Version 10 für Veteranen von Windows 7 immer ein Kompromiss: Die auf Desktop-PCs ungeliebte Kacheloptik findet sich hier nur noch als Alternative, das Startmenü vereint klassische Listen- und neue Kachelansicht sogar in vorbildlicher Weise. Die Version 8.1 war zwar auch schon zurückgerudert, in Windows 10 wurde die Trennung professionell geglättet. Wesentlich ist, dass 2-in-1-Geräte wie Convertibles dank Windows 10 stets wissen, ob sie gerade in Desktop- oder Tablet-Modus laufen sollen.

Schön ist, dass Apps nun in eigenen Fenstern laufen und generell alle Fenster per Geste nicht nur auf 50 sondern auch auf 25 % der Monitorfläche skaliert werden können. Dies kommt deutlich der Übersichtlichkeit auf großen Anzeigen zugute. Praktisch ist auch das Info-Center: Es sammelt nun übersichtlich alle Benachrichtigungen und beinhaltet auch die Uhrzeit und den Kalender. Es ähnelt darin den Infoleisten am oberen Bildrand von Android-Smartphones. In den Bereich Usability gehört auch, dass die Registry endlich bequem per Editor mit Adressleiste zugänglich ist. Nicht zuletzt soll Windows 10 das „letzte“ System sein: Microsoft verspricht eine „ewige“ Update-Versorgung.

Woran entzündet sich die Kritik an Windows 10?

HP Elite x2 1012 G2 Windows 8 nervte mit einer erzwungenen Kacheloptik, die für Mobilgeräte und Convertibles ideal, am PC aber nutzlos war. Windows 10 erlaubt das freie Einstellen des Ansichtsmodus. (HP Elite x2 1012 G2, Bildquelle: amazon.de)

Ältere Windows-Versionen haben nach wie vor ihre Liebhaber, und das aus gutem Grund. Das neue Windows 10 ist eine echte Datenkrake geworden: Nie zuvor wurden so viele Hintergrundinformationen zum Nutzungsverhalten an Server von Microsoft versandt wie unter der aktuellen Systemvariante. Zudem wird der Nutzer zu Updates gezwungen. Was bei Sicherheitsupdates sinnvoll sein kann, bezieht sich leider auch auf alle anderen Updates, die Microsoft einspielt. Der Nutzer kann sie zwar eine Weile verzögern, muss dies aber explizit immer wieder so bestätigen. Das kann nerven und das Gefühl von Bevormundung erzeugen.

Ab Werk ist zudem die Systemwiederherstellung deaktiviert, was viele Nutzer gar nicht mitbekommen – im Fall einer Systembeschädigung ist das fatal. Überhaupt wurde die Systemsteuerung beschnitten, auf viele Einstellungen hat der Nutzer ohne Admin-Rechte und erweiterte IT-Kenntnisse gar keinen Zugriff mehr. Dabei gibt Microsoft teilweise sehr genau vor, was installiert werden kann und was nicht: Das neueste Desktop-Skype beispielsweise kann nicht installiert werden, Windows 10 zwingt einen auf die systemeigene App. Darüber hinaus erhalten diese ins System integrierten Apps ebenso Zwangsupdates wie der Rest des Systems – und das kann mal vorteilhaft, manchmal aber eben auch nachteilig sein, wenn man mit einer Version zuvor restlos zufrieden war.

Kann ich denn noch Windows 7 oder 8.1 wählen?

Tatsächlich bieten einige Hersteller auch noch Neugeräte mit älteren Windows-Versionen an, und selbstverständlich hindert einen auch nichts daran, einfach später noch eine andere Version anstelle von 10 zu installieren. Auch die älteren Systeme haben noch ihre Vorteile, vor allem Windows 7. Das fühlte sich am Ende einfach rund an und gilt vielen Fans als das „Windows 10 ohne Datenleck“. Leider wird ausgerechnet für dieses beliebte System 2020 endgültig jeder Support eingestellt.

Als Alternative bliebe also noch Windows 8.1, das aber einen sehr schlechten Ruf genießt. Mit zahlreichen Updates wurde es zwar deutlich besser und viel Kritik obsolet, der optische Spagat zwischen Desktop und Mobile-Ansicht wurde aber nur an der Oberfläche gelöst. Tief im System drinnen blieb der Spagat stets sichtbar. Zudem sind hier viele Programme doppelt vorhanden, etwa der Rechner, was unnötig verwirrend ist. Und auch hier endet der Update-Support schon 2023. Die Entscheidung für das System wäre also nur eine Zwischenlösung.

Die besten Win-10-Notebooks mit schneller SSD

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dell Latitude 5591 Sehr gut(1,0)
2 Wortmann Terra Mobile 360-11Plus (1220592) Sehr gut(1,2)
3 Dell XPS 15 9570 (2018) Sehr gut(1,2)

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Produktwissen und weitere Tests

  • Dell XPS 15 (9550)
    PCgo 8/2016 Getestet wurde ein Notebook. Das Produkt erhielt die Endnote „gut“.
  • Günstiges XL-Convertible
    PC Magazin 10/2016 Im Einzeltest befand sich ein Notebook. Es erhielt die abschließende Benotung „befriedigend“.
  • Trekstor Surftab Duo W1
    PC-WELT 5/2016 Es wurde ein Tablet geprüft und mit „befriedigend“ bewertet. Die Testkriterien waren Mobilität, Bildschirm, Ausstattung, Service sowie Bedienung und Geschwindigkeit.
  • Samsung Galaxy TabPro S
    ZDNet.de 3/2016 Näher betrachtet wurde ein Convertible. Das Testurteil lautete „sehr gut“. Beurteilte Kriterien waren Akkulaufzeit, Benutzerfreundlichkeit und Design.
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