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  • Notebook im Test: Terra Pad 1062 x5-Z8350 W10 Pro von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Wortmann Terra Pad 1062 x5-Z8350 W10 Pro

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,8"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Portégé X20W-E von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Toshiba Portégé X20W-E

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 12,5"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Galaxy Book 10.6 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Samsung Galaxy Book 10.6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Ideapad D330 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Lenovo Ideapad D330

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 10,1"

  • Notebook im Test: Yourbook C11B von Trekstor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Trekstor Yourbook C11B

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Chromebook R 11 CB5-132T (NX.G54EG.007) von Acer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Acer Chromebook R 11 CB5-132T (NX.G54EG.007)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Transformer Mini T102HA von Asus, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Asus Transformer Mini T102HA

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"

  • Notebook im Test: VivoBook E12 X207NA (Celeron N3350, 2GB RAM, 32GB Flash, Win 10 Home) von Asus, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Notebook im Test: Yoga Book C930 YB-J912F von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Lenovo Yoga Book C930 YB-J912F

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 10,8"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: ZenPad 10 LTE (ZD301MFL) von Asus, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Asus ZenPad 10 LTE (ZD301MFL)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Transformer Book T101HA von Asus, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Asus Transformer Book T101HA

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: TravelMate B117-M von Acer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Acer TravelMate B117-M

    11,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Akoya E2294 (MD 62700) von Medion, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Medion Akoya E2294 (MD 62700)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Ultratab 10 Pro von Ninetec, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Ninetec Ultratab 10 Pro

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Serie 3 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Notebook im Test: Spectre x360 11-ab004ng von HP, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    HP Spectre x360 11-ab004ng

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Xcellent 10.3 XL von One, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    One Xcellent 10.3 XL

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Akoya E2221T (MD 60623) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Akoya E2221T (MD 60623)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Akoya E2227T (MD 60724) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Akoya E2227T (MD 60724)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga 710 (11") (Intel Core m3-7Y30, 8GB RAM, 256GB SSD) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Lenovo Yoga 710 (11") (Intel Core m3-7Y30, 8GB RAM, 256GB SSD)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

Neuester Test: 14.12.2018
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Ratgeber zu Netbooks

Die ultramobile Kompaktklasse

Stärken

  1. äußerst kompakte Bauform
  2. matte Displayoberfläche besser für draußen geeignet als spiegelnde Touchscreens
  3. vergleichsweise günstig

Schwächen

  1. geringe Leistung im Vergleich zu größeren Notebooks
  2. weniger vielseitig als Convertibles

Wie bewerten Testmagazine Netbooks in ihren Testberichten?

Asus E203NA-FD021T Ein flaches 11-Zoll-Netbook mit Windows 10 von Asus (Bildquelle: amazon.de)

Während Netbooks vor allem in den Jahren 2008 bis 2012 populär waren, haben sie weiterhin einen kleinen, aber festen Platz am Markt, auch wenn die Produkte heute meist nicht mehr von den Herstellern als Netbook vermarktet werden. Testmagazine achten bei Notebooks unter 13 Zoll vor allem auf Mobilitätsaspekte, darunter zuvorderst die Akkulaufzeit. Diese trägt oft entscheidend zum endgültigen Urteil oder gar der finalen Note der Tester bei. Da Netbooks (oder auch „Mini-Notebooks“) vor allem mobil sein sollen, sind auch Größe und Gewicht wichtige Aspekte in Vergleichstests.
Eine generelle Schwäche der Netbooks liegt in der Leistung. Die verwendeten Hardware-Plattformen sind trotz unterschiedlicher Hersteller recht ähnlich, weshalb auch kleine Leistungsvorteile deutlich von den Testredakteuren honoriert werden.

Im Laufe der Jahre haben sich Tablets und insbesondere Convertible-Notebooks schon allein wegen ihrer Vielseitigkeit und des zusätzlichen Bedienkomforts als attraktive Alternative zum Mini-Notebook etabliert. Zudem bieten Hersteller wie Apple mit der berühmten MacBook-Air-Reihe oder Asus mit seinen ZenBooks hochwertige Alternativen an, die in vielerlei Hinsicht überlegen sind, solange man sich mit dem deutlichen Aufpreis abfinden kann.

Wofür reicht die Leistung eines Netbooks?

Der kleine Formfaktor und der in der Regel niedrig angesetzte Preisrahmen zwingt die Hersteller zu klaren Kompromissen bei der Leistung. Für die meisten Alltagsaufgaben reicht es dennoch: Briefe schreiben, kommunizieren und im Internet surfen sind durchaus möglich. Anspruchsvolle Webseiten oder hochauflösende Videostreams können aber die Hardware bereits deutlich belasten. Bild- und Videobearbeitung erfordern meist viel Geduld und Spielernaturen kommen nur in den Genuss einfacher (2D-)Spiele und alter Titel.

Die Top-Netbooks in Sachen Schnelligkeit:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Acer Chromebook R 11 CB5-132T (NX.G54EG.007) Gut(2,0)
2 Trekstor Yourbook C11B Gut(2,0)
3 Medion Akoya E2294 (MD 62700) Befriedigend(2,8)

Netbook-Tastatur Eine Tastatur mit gutem Tastenabstand, aber Kompromissen beim Layout wie zum Beispiel der zweigeteilten Entertaste. (Bildquelle: amazon.de)

Worauf sollte ich beim Netbook-Kauf achten?

Während die verwendeten Prozessoren oft recht ähnlich ausfallen, kann die Speicherausstattung schon entscheidender zum Bedienkomfort beitragen. Ein Netbook mit Windows sollte mindestens 2, besser 4 GB Arbeitsspeicher bieten. Die günstigeren Modelle stellen zudem nur wenige GB Festspeicher bereit. Bei einem Netbook mit 32 GB Festspeicher passt abzüglich Windows so gut wie nichts mehr drauf. Man sollte also lieber zu Modellen mit Festplatten über 100 GB greifen. Bei der Tastatur sollte beachtet werden, dass die Tasten klar voneinander getrennt sind und einen gewissen Tastenhub aufweisen. Zudem können abweichende Tastenpositionierung anfangs ziemlich nerven. Das Display sollte zudem keine allzu niedrige Auflösung haben. Bei einer Diagonale von 10 bis 12 Zoll sind Bildschirme ab einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln empfehlenswert.

Die leichtesten Netbooks:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Book 10.6 Gut(1,7)
2 Lenovo Yoga Book C930 YB-J912F Gut(2,4)
3 Toshiba Portégé X20W-E Sehr gut(1,3)

Was tun, wenn das Netbook zu langsam reagiert?

Netbooks bzw. Mini-Notebooks haben oft mit anspruchsvollen Anwendungen ihre Probleme. Das kann einerseits mit den eher langsamen Prozessoren zusammenhängen , andererseits liegen die Performanceprobleme oft am knappen Arbeitsspeicher. Bei Speichermangel gibt es aber einige Maßnahmen, die notwendige Ressourcen freiräumen können:

  • Vorinstallierte Software entfernen oder eine saubere Windows-Neuinstallation durchführen: Oftmals finden sich auf Netbooks viele Programme, die mit dem Betriebssystem zusammen starten, aber kaum Praxisnutzen bieten. Vor allem die Update-Tools der Hersteller und Modifikationen der normalen Windows-Bedienoberfläche fressen oft zu viel Systemressourcen.
  • Windows-Bordmittel statt Security-Suite: Sicherheitssoftware gibt einem im Alltag ein wohliges Gefühl der Sicherheit, aber Windows selbst bietet bereits eine durchaus vergleichbare Firewall und Maßnahmen gegen Viren und braucht dafür deutlich weniger Systemressourcen als die großen Programmpakete von AVG, Kaspersky und Co. Bei akutem Leistungsmangel also lieber dem Windows Defender vertrauen.
  • Ein schlankeres Betriebssystem installieren: Nur für Fortgeschrittene oder Lernwillige wirklich empfehlenswert, aber eine Maßnahme, die alten Systemen noch einmal Beine machen kann. Es gibt eine große Auswahl an Linux-Distributionen, die deutlich geringere Anforderungen als Windows haben. Sie sind fast ausschließlich kostenlos und es gibt inzwischen auch viele einsteigerfreundliche Varianten des Open-Source-Betriebssystems.

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Infos zur Kategorie

Netbooks basieren typischweise auf Intel Atom- und AMD Fusion-Plattformen mit stromsparenden Prozessoren. Wegen der großen Ähnlichkeit in der Ausstattung spielen Design, Displaygröße und dessen Helligkeit, Akkulaufzeiten über acht Stunden und eine gute Konnektivität zu verschiedenen Netzen (WLAN und UMTS) eine gesteigerte Rolle beim Kauf. Der Hersteller Asus gilt als treibende Kraft auf dem ständig wachsenden Netbook-Markt und bietet inzwischen eine Palette mit Geräten an, deren Preise von unter 200 Euro bis hin zum Luxus-Netbook knapp unter 600 Euro reichen. Durch das geringe Gewicht von mehr oder weniger 1 Kilogramm sind die handlichen Mini-Notebooks besonders in der Damenwelt beliebt. Auch die ausgefallenen Designs der vielen Hersteller sorgen für große Attraktivität im technischen Einheitsbrei. Standardmäßig findet man in beinahe allen Netbooks einen Intel Atom Prozessor mit mindestens 1,6 GHz Leistung, der von 1 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Aber auch AMD konnte sich mit seiner Fusion-Plattform etablieren, die mit NEO-, C30- und C50-Prozessoren bestückt wird. Einige Geräte verfügen inzwischen über zwei Prozessor-Kerne, die eine Leistungssteigerung um rund 50 Prozent erzeugen. Die aktuelle Intel-Prozessor-Generation bietet integriertes Full-HD-Playback mit HDMI-Port, HD-Audio und SATA-Controller in einem Chip. Neben günstigen Netbooks mit kleinem Flash-Speicher, die kaum noch hergestellt werden, findet man man standardmäßig 160 bis 250 Gigabyte große Festplatten in den Geräten – ein optisches Laufwerk ist nicht üblich. An Anschlüssen ist jedoch das Nötigste vorhanden: drei USB-Ports, ein VGA-Anschluss, Kopfhörer- und Mikrofon-Buchsen; und bei den meisten Netbooks ist auch ein Cardreader vorhanden. Die Netzwerk-Verbindung wird mit dem integrierten WLAN-Modul oder dem RJ45-Port via Kabel sichergestellt. Die teureren Modelle verfügen zusätzlich über ein UMTS/HSDPA-Modul, welches eine unabhängige Netzanbindung garantiert. Durch den starken Konkurrenzdruck verfügen fast alle Netbooks über eine gute Verarbeitung und Haptik. Zehn-Finger-Schreiber sollten aber in jedem Fall zu einem großen Modell greifen, das rund 12 Zoll Display-Diagonale besitzt, um komfortabel und zügig schreiben zu können. Auch eine Akkulaufzeit jenseits von 8 bis 10 Stunden ist empfehlenswert.