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Die besten Laptops ohne Betriebssystem

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Ratgeber: Notebooks ohne Betriebssystem

Güns­tige Alter­na­ti­ven

Canonical Ubuntu 13.10Sie sind selten, aber praktisch – Notebooks ohne Betriebssystem. Attraktiv ist dabei in erster Linie das zumeist gute Verhältnis zwischen Preis und Ausstattung, gleichzeitig muss man allerdings einen Aspekt beachten: Für absolute Laien eignen sich die Modelle nur bedingt.

Marktübersicht

Sieht man von den teuren MacBooks des US-Unternehmens Apple ab, ist generell auf fast allen Notebooks ein Microsoft-Betriebssystem installiert – sei es Windows Vista, Windows 7 oder das derzeit aktuelle Windows 8 mit seiner Kacheloberfläche. Aber: Einige Hersteller bieten ihre Modelle vereinzelt auch ohne Betriebssystem an, zum Beispiel Acer, Asus, HP oder Lenovo. Vorteilhaft daran ist natürlich, dass der Preis fällt, und zwar mindestens um den Betrag für das OS, manchmal aber gar darüber hinaus. Die Frage indes, wie man ein solches Notebook zum Laufen bringt, dürfte vor allem für Laien interessant sein. Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder man ist im Besitz einer alten Windows-Lizenz, etwa in Form einer DVD. Oder man installiert eine der zahlreichen, allesamt kostenlosen Linux-Versionen - zum Beispiel Ubuntu.

Laientauglich?

Die Installation einer Windows-CD ist recht einfach, wenngleich selbst hier die ein oder andere Stolperfalle lauert. Zum Beispiel sind die Lizenzen meist so konzipiert, dass man sie nur auf einem Rechner nutzen darf. Heißt: Läuft sie etwa bereits auf dem Desktop-PC, muss man sie löschen oder optional eine weitere Lizenz dazukaufen. Unabhängig davon ist es für den Start der Installation unter Umständen nötig, im BIOS des Notebooks die Boot-Priority zu ändern und das CD/DVD-Laufwerk – wenn das noch nicht der Fall ist – an erste Stelle zu setzen. Kein komplizierter Arbeitsschritt, aber durchaus einschüchternd. Ubuntu indes ist eventuell noch etwas problematischer. So muss man das System zunächst etwa als ISO-Datei auf einen CD- oder einen DVD-Rohling brennen, was PC-Neulinge bisweilen ins Schwitzen bringt. Zudem ist die Netzwerkeinbindung nicht ganz einfach und die Bedienung anders wie bei allen Microsoft-Systemen. Aber: Es handelt sich um keine Atomphysik und mit etwas Geduld und Interesse ist das Ganze zu schaffen. Und wer sich durchgekämpft hat, bekommt umsonst ein vollwertiges Betriebssystem, das viele interessante Tools bereithält und – Stichwort Virenbefall – in puncto Sicherheit den Microsoft-Systemen überlegen ist. Kurzum: Notebooks ohne Betriebssystem erfordern Eigenarbeit, allerdings lohnt sich die Mühe definitiv.

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 10/2020
    • Erschienen:
    • Seiten: 6

    Ungleiche Gegner

    Testbericht über 16 Windows-Notebooks bis 1000 Euro und 1 Macbook

    Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü

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    • ComputerBase.de

    • Erschienen:

    Schenker Vision 15 im Test: Intels Referenz-Notebook mit Tiger Lake bei bis zu 40 Watt

    Testbericht über 1 Notebook

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    • NBReview

    • Erschienen: 09/2019

    Thinkpad X390 (13.3" FHD IPS)

    Testbericht über 1 Notebook

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