Samsung Notebooks

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  • Notebook im Test: Galaxy Book 10.6 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    1
    Samsung Galaxy Book 10.6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Galaxy Book (12.0) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    2
    Samsung Galaxy Book (12.0)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Galaxy TabPro S von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Samsung Galaxy TabPro S

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Serie 3 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Notebook im Test: Serie 5 Ultra von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Notebook im Test: Serie 9 (2012) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Notebook im Test: Ativ Book 9 Lite von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Notebook im Test: Serie 7 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Samsung Serie 7

    Gaming-Notebook; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Serie 7 Chronos von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Samsung Serie 7 Chronos

    Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: NC10 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Samsung NC10

    Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Ativ Book 9 Plus von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Samsung Ativ Book 9 Plus

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Serie 5 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Samsung Serie 5

    Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: N220 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Samsung N220

    Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Ativ Book 8 von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Notebook im Test: Chromebook Series 3 (2012) von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Samsung Chromebook Series 3 (2012)

    11,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Serie 4 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Samsung Serie 4

    Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Notebook 9 15" (NP900X5L) von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Notebook im Test: Serie 7 Ultra von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Notebook im Test: Notebook 9 pro (NP940Z5L) von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Samsung Notebook 9 pro (NP940Z5L)

    15,6"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Notebook 9 13.3" (NP900X3L) von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Testsieger

Aktuelle Samsung Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2017
      Seiten: 16

      Flexibel und stark

      Testbericht über 26 mobile PCs

        weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2018
      Seiten: 9

      2-in-1-Tablets - fit für den Business-Einsatz

      Testbericht über 5 Business-Tablets

        weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2017
      Seiten: 4

      Verfolger-Duell

      Testbericht über 2 Samsung Notebooks

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Ratgeber zu Samsung Laptops

Erfolgreich auf der Convertible-Schiene

Stärken

  1. sehr scharfe, kontraststarke OLED-Displays
  2. für Tablet-Convertibles gute Arbeitsleistung
  3. hervorragende Tastatur
  4. flach und leichtgewichtig

Schwächen

  1. stark spiegelnde Displays
  2. mäßige Akkulaufzeiten
  3. wenige Anschlüsse vorhanden

Wie schneiden Samsung-Notebooks im Test ab?

Samsung Galaxy Book 12.0 Die Tastatur erweckt zunächst aufgrund ihrer flachen Bauweise wenig Vertrauen, gehört aber tatsächlich zu den besten ihrer Art: Samsung Galaxy Book 12.0 (Bildquelle: samsung.de)

Das Unternehmen Samsung bietet in Deutschland aktuell nur Convertibles, also Kombinationen aus einem Tablet mit Anstecktastatur, an. Den Verkauf von herkömmlichen, fest verbundenen Notebooks stellte das Unternehmen dagegen 2014 aufgrund geringer Nachfrage ein. Von den Convertibles kann man dies nicht behaupten: Sie erfreuen sich bei der Kundschaft größter Beliebtheit und schneiden auch im Test regelmäßig hervorragend ab. Dabei überzeugen regelmäßig vor allem die flache Bauweise der Geräte und die Qualität der verbauten Panels. Wie auch bei Smartphones setzt Samsung hier auf OLEDs mit einer hohen Auflösung und starken Kontrasten.

Darüber hinaus wird auch die Leistung gelobt, zumindest für diese Geräteklasse: Obwohl vollwertiges Windows 10 verwendet wird, erfolgt die Bedienung des Systems flüssig, Programme starten zügig und laufen in der Regel auch stabil. Mit der Leistung eines reinrassigen Notebooks können die 2-in-1-Geräte zwar nicht mithalten, da bei ihnen die Prozessortechnik im flachen Tablet-Teil untergebracht werden und daher ohne Kühlung auskommen muss, für den Einsatz von Office-Paketen, Websurfing und das Ansehen von hochauflösenden Videos reicht es aber gut aus.

Ein Kritikpunkt sind dagegen häufig die stark spiegelnden Displays, was aber nicht ganz fair ist, da Touchscreens baubedingt immer spiegeln und diese Reflexionen nur mit viel Mühe zumindest gedämpft werden können. Daneben liest man in Tests häufig von vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten. Denn in die dünnen Tastaturen verbaut Samsung leider nicht Extra-Akkus wie einige andere Hersteller, um die flache Bauweise und das niedrige Gewicht halten zu können. Auch bei der Anzahl und Art der bereitgestellten Anschlüsse dürfte Samsung weniger knauserig sein, wenngleich immerhin modernes USB-C mittlerweile zum Standard gehört.

Samsung-Convertibles mit großem Akku

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Book 10.6 Gut(1,7)

Warum finde ich keine normalen Notebooks von Samsung mehr?

In der Hochzeit kompakter Ultrabooks war Samsung noch einer der beliebtesten Hersteller, da die Geräte hervorragend ausgestattet und sehr hochwertig verarbeitet waren. Das Problem war der durchweg sehr hohe Kaufpreis: Unter 1.500 Euro waren nur selten Geräte zu finden. Und so konnte der gute Ruf der "Ativ"- und "Serie"-Notebooks nie in ordentliche Verkaufszahlen umgesetzt werden, zumal die Geräte in diesem kleinen Segment auch noch mit Apple konkurrieren mussten. So entschied Samsung 2014, sich vom europäischen Markt zurückzuziehen. Klassische Notebooks wurden seitdem nicht mehr vertrieben. Samsung konzentriert sich stattdessen auf die Vermarktung seiner Convertibles, welche die Stärken ihrer Tablets mit einer sehr gut bewerteten Anstecktatstatur verbinden.

Taugen die dünnen Tastaturen der Convertibles etwas?

Samsung Galaxy Book 12.0 von der Seite betrachtet Von der Seite betrachtet fällt die flache Bauweise der Galaxy-Book-Tastatur noch deutlicher auf (Bildquelle: samsung.de)

Tatsächlich stehen die Samsung-Tastaturen im Ruf, zu den besten Notebook-Tastaturen überhaupt zu gehören. Aufgrund der flachen Bauweise ist der Tastenhub zwar vergleichsweise gering – was man dann auch mögen muss – aber die Anschläge gelten als sehr stramm, die Druckpunkte als gut erfühlbar. Darüber hinaus sind die Touchpads sehr präzise in der Steuerung, schräg versetzt eingebaute Pads kommen so gut wie nicht vor. Auch die Verankerung der Tablet-Displays im Hub der Tastatur gilt trotz der "weichen" Verbindung als sehr zuverlässig.

Welche Display-Klassen bedient Samsung noch?

Die Convertibles von Samsung bedienen aktuell nur noch die beiden Größenklassen von 10,6 und 12,0 Zoll. Damit zeigen sie deutlich ihre Verwandtschaft zu den größeren Tablets, da selbst die früheren Ultrabooks noch 13,3 Zoll Bilddiagonale besaßen. Dadurch sind die Geräte zwar schön handlich und echte Fliegengewichte – trotz Anstecktastatur – die Bildschirmfläche kann aber für sehr große Tabellen oder die Fotobearbeitung schlicht zu klein ausfallen. Am Besten versteht man die Samsung-Geräte als edle Office-Modelle für Mitschriften in Konferenzen, Video-Chats oder den Mediengenuss.

Besonders leichte und kompakte Samsung-Convertibles

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Samsung Galaxy Book 10.6 Gut(1,7)

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Produktwissen und weitere Tests zu Samsung Lap-Tops

  • Schick und vielseitig
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Samsung Mobile Computer

Einsteigermodelle listet Samsung in den Serien 2 und 3, Multimedia- und Gamingnotebooks in den Serien 4, 6, 7, RC, RF und RV. In den Reihen 9 und QX wiederum findet man teure Subnotebooks. Chrome- und Ultrabooks schließlich fasst die Serie 5 zusammen. Samsung gehört zu den größten Herstellern auf dem Notebook-Markt. Entsprechend vielfältig ist das Angebot. In den Serien 2 und 3 findet man Einsteigermodelle, die relativ günstig sind, aber trotzdem einen ordentlichen Intel-Prozessor bieten. Ordentlich bedeutet, dass die Power für alltägliche Anwendungen (Office, Internet, etc.) vollkommen ausreicht. Abstriche muss man dafür bei der Grafik machen. Hier kommt in aller Regel nur eine simple Onboard-Lösung zum Einsatz. Die Größe des Panels wiederum liegt fast unisono bei 15,6 Zoll. Besser ausgestattete Multimedia- und Gamingnotebooks hingegen listet Samsung in den Serien 4, 6, 7, RC, RF und RF, wobei es hier keine klaren Trennlinien gibt. Kennzeichnend ist jedoch, dass die Modelle teurer sind und durchweg über eine aktuelle Intel-CPU der zweiten Generation verfügen. Auch härtere Jobs (Bildbearbeitung, Videokonvertierung etc.) lassen sich damit flott erledigen. Hinzu kommt für gewöhnlich eine externe Grafik, deren Leistungsfähigkeit auch für Spiele ausreicht. Außerdem darf man sich je nach Ausstattung über moderne Features wie USB 3.0, Blu-ray-Laufwerk oder Full-HD-Panel freuen. Hochpreisige Subnotebooks wiederum findet man in den Serien 9 und QX. Die Modelle sind klein (12-14 Zoll), leicht und mit einem matten Display ausgestattet, bieten gleichzeitig aber trotzdem einen leistungsfähigen Prozessor. Abgerundet wird das Sortiment von zwei Netbook-Reihen (N, NC) und der Serie 9. In letzterer fasst Samsung die Kategorien Chrome- und Ultrabooks zusammen. Die neuen Ultrabooks sind dabei besonders interessant. Sie bieten ein extrem flaches Gehäuse, ordentliche Akkulaufzeiten und eine flotte CPU, allerdings hat Samsung bisher noch keine SSDs verbaut. Stattdessen setzt das südkoreanische Unternehmen auf gewöhnlich Festplatten.