Ultrabooks

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  • Notebook im Test: EliteBook 755 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    • 09/2018
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 15,6"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: AMD Ryzen 7 2700U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    • LTE: Ja
    weitere Daten
  • Notebook im Test: XPS 13 9380 (2019) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Lifebook U938 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Zenbook S UX391FA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 03/2019
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,5)
    • 15 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Blade Stealth 13 (2019) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 01/2019
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: XPS 13 (2017) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,5)
    • 11 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: EliteBook 830 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 32768 MB
    • LTE: Ja
    weitere Daten
  • Notebook im Test: MateBook X Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    • Gut (1,6)
    • 17 Tests
    • 11/2018
    73 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,9"
    • Displayauflösung: 3000 x 2000
    weitere Daten
  • Notebook im Test: EliteBook x360 1030 G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    • Gut (1,6)
    • 2 Tests
    • 04/2019
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    • LTE: Ja
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Thinkpad X1 Carbon (2017) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    • Gut (1,6)
    • 11 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 14"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • LTE: Ja
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Spectre 13 (2017) von HP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    12
    • Gut (1,7)
    • 7 Tests
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Portégé X20W-D von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    • Gut (1,7)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 12,5"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: P65 Creator 8RE von MSI, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 15,6"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8750H
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: ZenBook S UX391UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    15
    • Gut (1,8)
    • 6 Tests
    • 12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Zenbook 15 UX533FD von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    16
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    • 02/2019
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 15,6"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: ZenBook Flip 14 UX461UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    17
    • Gut (1,8)
    • 5 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 14"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-8250U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Inspiron 13 7386 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    18
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Zenbook UX331UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    19
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    weitere Daten
  • Notebook im Test: Envy 13 (2018) von HP, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    20
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
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Neuester Test: 07.04.2019
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Testsieger der Fachmagazine

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    • connect

    • Ausgabe: 5/2019
    • Erschienen: 04/2019
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Starke Klapper

    Testbericht über 2 Convertibles
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 1/2019
    • Erschienen: 12/2018
    • Seiten: 11
    • Mehr Details

    Den Richtigen kaufen

    Testbericht über 23 mobile Computer

    zum Test

    • PC Magazin

    • Ausgabe: 5/2019
    • Erschienen: 04/2019
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Enges Rennen

    Testbericht über 3 Business-Notebooks
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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Ratgeber zu Ultrabooks

Von der Intel-Marke zum Synonym für portable Laptops

Stärken

  1. sehr flache Bauweise
  2. flott im Alltagsbetrieb
  3. gute Akkulaufzeiten

Schwächen

  1. hohes Preisniveau
  2. für aufwendige Anwendungen nur teilweise geeignet

Dell XPS 13 Ultrabook Ultrabooks wie das Dell XPS 13 zeichnen sich durch sehr flache Gehäuse und hochwertige Optik aus. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Ultrabooks in Tests bewertet?

Mit dem Ultrabook-Konzept hat Intel eine attraktive Notebook-Klasse ins Leben gerufen. Die Modelle sind schlank, leicht und dennoch leistungsstark. In puncto Ausstattung und Größe kann es jedoch deutliche Unterschiede geben, zudem ist das Preisniveau nichts für schwache Nerven. Viele Testmagazine haben sich intensiv mit dieser beliebten Produktklasse auseinandergesetzt und Ultrabook-Vergleiche durchgeführt. Aufgrund des höheren Preisniveaus sind dabei die Ansprüche der Tester vergleichsweise hoch. Da Ultrabooks die Brücke zwischen Leistungsfähigkeit und Mobilität schlagen wollen, steht neben der Arbeitsleistung auch die Akkulaufzeit im Fokus. Ein gutes Ultrabook erreicht etwa 10 Stunden Laufzeit bei Standardanwendungen wie Office und Websurfen. In Hinblick auf die Leistung gibt es meist keine großen Unterschiede. Dank der meist ab Werk verbauten SSD arbeiten die Geräte im Alltag flott. Die Ausrichtung auf energieeffiziente Hardware führt allerdings dazu, dass leistungsstarke Grafikkarten und Prozessoren nicht verbaut werden, was eine gute Performance bei aufwendigen Programmen und Spielen verhindert. Ein weiterer Aspekt, der für die Mobilität des Notebooks wichtig ist, ist die Verarbeitung und Gehäusestabilität. Ein gutes Gehäuse aus Aluminium mit einwandfreier Verarbeitung und einer guten Tastatur führt in der Regel zu einem wohlwollenderen Testergebnis. Das Display sollte zudem eine gute Darstellungsqualität bieten und zudem hell genug sein, um auch im Freien noch mit dem Gerät arbeiten zu können.

Preise: Gibt es das günstige Ultrabook?

Grundsätzlich ist die Kombination aus Handlichkeit und solider Performance nicht neu. Zum Beispiel gibt es mit den Subnotebooks seit vielen Jahren eine Notebook-Klasse, die exakt die erwähnten Merkmale erfüllt. Das Problem: Meist sind die Modelle extrem teuer (ab 1.500 EUR) und entsprechend unattraktiv für den Massenmarkt. Hier versuchen die Ultrabooks anzusetzen - allerdings nicht wirklich erfolgreich. Denn die Preise bewegen sich grob zwischen 700 und 1.300 EUR. Für die meisten Verbraucher ist das nach wie vor zu viel.

Ab wann ist ein Notebook ein Ultrabook?

Intel hat den Titel Ultrabook ins Leben gerufen und hat den Herstellern einige Vorgaben gemacht, welche technischen Eckdaten ein solches Gerät haben muss. Technisch müssen Ultrabooks eine stromsparende Intel Low-Voltage-CPU im Gepäck haben. Ansonsten schreibt Intel eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor, zudem gibt es klare Vorgaben für die Bauhöhe. Modelle der 11-, 12- und 13-Zoll-Klasse dürfen maximal 18 Millimeter dick sein, bei größeren Modellen ist die Obergrenze 21 Millimeter. Frei wiederum sind die Hersteller, was das Gewicht angeht. Derzeit reicht die Bandbreite von rund 1.100 bis 2.100 Gramm. Dabei gilt: Je geringer das Gewicht, desto mobiler das Ultrabook, desto höher in der Regel aber auch der Preis.

Da Intel seit 2013 keine neuen Ultrabook-Spezifikationen herausgegeben hat und der Begriff im Volksmund zum Synonym für flache, elegante und mobile Notebooks geworden ist, kann der Begriff aus heutiger Sicht weiter gefasst werden. Ultrabooks werden allerdings langsam durch flexible Convertible-Notebooks abgelöst, die dank ihres optionalen Tabletbetriebs deutlich vielseitiger sind und sich in ähnlichen Preisregionen tummeln. Auch der Mischbegriff Convertible-Ultrabook ist inzwischen geläufig.

Die leichtesten Ultrabooks

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 MSI P65 Creator 8RF (White Limited Edition) Gut(1,6)
2 MSI P65 Creator 8RE Gut(1,7)
3 MSI P65 Creator 8RD

Worauf sollte beim Ultrabook-Display geachtet werden?

Von großer Bedeutung ist abschließend das Display. Hier sollte man vor allem die Oberfläche checken. Ist sie glänzend, verspricht das hohe Kontraste und satte Farben, aber auch eine hohe Anfälligkeit für Reflexionen. Ist sie matt, bleibt das Display dagegen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen lesbar - zum Beispiel im Freien oder wenn man ein helles T-Shirt trägt. Die Auflösung wiederum ist eine Frage des Geschmacks. 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) versprechen ein knackiges Bild, machen die Schriftzeichen und Symbole dafür klein. Abhilfe schafft die in Windows integrierte Schriftskalierung. Hier ist ein Wert zwischen 120% und 150% bereits ausreichend, um die Lesbarkeit zu optimieren.

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Ultra-Notebooks

Die Bezeichnung Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen von Intel – kein AMD-Notebook darf diese Bezeichnung führen. Intel gibt zeitlich eingegrenzte, klare Vorgaben in puncto Preis, Prozessor, Stromverbrauch, Dicke, Gewicht, und Ausstattung, die eingehalten werden müssen, wenn das Produkt als Ultrabook deklariert werden soll. Ultrabooks sind elegant, leicht, sehr handlich und bringen sogar eine brauchbare Performance, die ein anspruchsvolles Arbeiten ermöglicht. Das Apple MacBook Air gilt als Maßstab, der unbedingt erreicht oder gar übertroffen werden soll. Intels vorläufige Planung beinhaltet drei zeitliche Stufen, die dem IT-Giganten bis Ende 2013 einen Marktanteil von 40 Prozent sichern sollen. Die erste Stufe begann im vierten Quartal 2011 und stellte die Notebook-Hersteller vor arge Probleme. Das Gerät durfte keinesfalls dicker als 21 Millimeter sein, musste eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden unter Arbeitsbedingungen bieten, einen Intel Low-Voltage Sandy Bridge- Prozessor besitzen und nicht schwerer als 1,25 Kilogramm sein. Der ab Mitte 2012 erwartete Ivy-Bridge-Prozessor von Intel wird die zweite Stufe der Ultrabook-Entwicklung einläuten. Die im 22-Nanometer-Fertigungsprozess hergestellten CPUs der Low-Voltage-Klasse beherbergen dann die Intel-HD4000-Grafikeinheit, die bereits über 3D-Fähigkeiten verfügen kann. Dabei wird der Stromverbrauch des Chips um die Hälfte gesenkt. Eine Unterstützung von Microsofts DirectX 11 zur Grafikdarstellung ist integriert. Zwingend ist für die Hersteller die Anbindung der USB 3.0-Schnittstelle. Ob die ultraschnelle Thunderbolt-Schnittstelle bereits in der zweiten Stufe eingeführt wird, ist noch offen. In der dritten Stufe werden dann die sparsamen Haswell-Prozessoren das Zepter übernehmen und zusammen mit einem neuen Energiemanagement die Akkulaufzeit gegenüber den 2011er Modellen verdoppeln. Die Hersteller Asus, Lenovo und Samsung scheinen in der Entwicklung neuer Design und Stromsparmaßnahmen federführend zu sein und bieten schon in der ersten Ausbaustufe Ultrabooks an, die sich sowohl in Eleganz, als auch in Leistungsfähigkeit nicht mehr hinter Apples Air verstecken müssen. Samsungs Serie 5 Ultra ist ein gutes Beispiel, dass ein Ultrabook nicht teuer sein muss.