Ultrabooks

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  • Notebook im Test: EliteBook 755 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    HP EliteBook 755 G5

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
  • Notebook im Test: XPS 13 (2017) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
  • Notebook im Test: EliteBook 830 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    HP EliteBook 830 G5

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Lifebook U938 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Fujitsu Lifebook U938

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: MateBook X Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    6
    Huawei MateBook X Pro

    13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Thinkpad X1 Carbon (2017) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017)

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ZenBook Flip 14 UX461UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    8
    Asus ZenBook Flip 14 UX461UA

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 14"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: ZenBook S UX391UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    9
    Asus ZenBook S UX391UA

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Spectre 13 (2017) von HP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    HP Spectre 13 (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Portégé X20W-D von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    Toshiba Portégé X20W-D

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 12,5"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Switch 5 SW512-52 (NT.LDSEG.002) von Acer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    12
    Acer Switch 5 SW512-52 (NT.LDSEG.002)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Zenbook UX331UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    13
    Asus Zenbook UX331UA

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: MateBook X von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    14
    Huawei MateBook X

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: ZenBook 13 UX331UN von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    15
    Asus ZenBook 13 UX331UN

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ZenBook Flip S UX370UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    16
    Asus ZenBook Flip S UX370UA

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13.3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Envy 13-ab002ng von HP, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    17
    HP Envy 13-ab002ng

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Blade Stealth von Razer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Razer Blade Stealth

    Gaming-Notebook; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: ZenBook UX310UQ (i5-7200U, GeForce 940MX, 8GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD) von Asus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Notebook im Test: Swift 7 SF713-51 (NX.GK6EV.001) von Acer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    Acer Swift 7 SF713-51 (NX.GK6EV.001)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

Neuester Test: 16.11.2018
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Testsieger

Aktuelle Ultrabooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks: Die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Ratgeber zu Ultrabooks

Von der Intel-Marke zum Synonym für portable Laptops

Stärken

  1. sehr flache Bauweise
  2. flott im Alltagsbetrieb
  3. gute Akkulaufzeiten

Schwächen

  1. hohes Preisniveau
  2. für aufwendige Anwendungen nur teilweise geeignet

Dell XPS 13 Ultrabook Ultrabooks wie das Dell XPS 13 zeichnen sich durch sehr flache Gehäuse und hochwertige Optik aus. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Ultrabooks in Tests bewertet?

Mit dem Ultrabook-Konzept hat Intel eine attraktive Notebook-Klasse ins Leben gerufen. Die Modelle sind schlank, leicht und dennoch leistungsstark. In puncto Ausstattung und Größe kann es jedoch deutliche Unterschiede geben, zudem ist das Preisniveau nichts für schwache Nerven. Viele Testmagazine haben sich intensiv mit dieser beliebten Produktklasse auseinandergesetzt und Ultrabook-Vergleiche durchgeführt. Aufgrund des höheren Preisniveaus sind dabei die Ansprüche der Tester vergleichsweise hoch. Da Ultrabooks die Brücke zwischen Leistungsfähigkeit und Mobilität schlagen wollen, steht neben der Arbeitsleistung auch die Akkulaufzeit im Fokus. Ein gutes Ultrabook erreicht etwa 10 Stunden Laufzeit bei Standardanwendungen wie Office und Websurfen. In Hinblick auf die Leistung gibt es meist keine großen Unterschiede. Dank der meist ab Werk verbauten SSD arbeiten die Geräte im Alltag flott. Die Ausrichtung auf energieeffiziente Hardware führt allerdings dazu, dass leistungsstarke Grafikkarten und Prozessoren nicht verbaut werden, was eine gute Performance bei aufwendigen Programmen und Spielen verhindert. Ein weiterer Aspekt, der für die Mobilität des Notebooks wichtig ist, ist die Verarbeitung und Gehäusestabilität. Ein gutes Gehäuse aus Aluminium mit einwandfreier Verarbeitung und einer guten Tastatur führt in der Regel zu einem wohlwollenderen Testergebnis. Das Display sollte zudem eine gute Darstellungsqualität bieten und zudem hell genug sein, um auch im Freien noch mit dem Gerät arbeiten zu können.

Preise: Gibt es das günstige Ultrabook?

Grundsätzlich ist die Kombination aus Handlichkeit und solider Performance nicht neu. Zum Beispiel gibt es mit den Subnotebooks seit vielen Jahren eine Notebook-Klasse, die exakt die erwähnten Merkmale erfüllt. Das Problem: Meist sind die Modelle extrem teuer (ab 1.500 EUR) und entsprechend unattraktiv für den Massenmarkt. Hier versuchen die Ultrabooks anzusetzen - allerdings nicht wirklich erfolgreich. Denn die Preise bewegen sich grob zwischen 700 und 1.300 EUR. Für die meisten Verbraucher ist das nach wie vor zu viel.

Ab wann ist ein Notebook ein Ultrabook?

Intel hat den Titel Ultrabook ins Leben gerufen und hat den Herstellern einige Vorgaben gemacht, welche technischen Eckdaten ein solches Gerät haben muss. Technisch müssen Ultrabooks eine stromsparende Intel Low-Voltage-CPU im Gepäck haben. Ansonsten schreibt Intel eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor, zudem gibt es klare Vorgaben für die Bauhöhe. Modelle der 11-, 12- und 13-Zoll-Klasse dürfen maximal 18 Millimeter dick sein, bei größeren Modellen ist die Obergrenze 21 Millimeter. Frei wiederum sind die Hersteller, was das Gewicht angeht. Derzeit reicht die Bandbreite von rund 1.100 bis 2.100 Gramm. Dabei gilt: Je geringer das Gewicht, desto mobiler das Ultrabook, desto höher in der Regel aber auch der Preis.

Da Intel seit 2013 keine neuen Ultrabook-Spezifikationen herausgegeben hat und der Begriff im Volksmund zum Synonym für flache, elegante und mobile Notebooks geworden ist, kann der Begriff aus heutiger Sicht weiter gefasst werden. Ultrabooks werden allerdings langsam durch flexible Convertible-Notebooks abgelöst, die dank ihres optionalen Tabletbetriebs deutlich vielseitiger sind und sich in ähnlichen Preisregionen tummeln. Auch der Mischbegriff Convertible-Ultrabook ist inzwischen geläufig.

Die leichtesten Ultrabooks

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 MSI P65 Creator 8RF (White Limited Edition) Gut(1,6)
2 MSI P65 Creator 8RE
3 MSI P65 Creator 8RD

Worauf sollte beim Ultrabook-Display geachtet werden?

Von großer Bedeutung ist abschließend das Display. Hier sollte man vor allem die Oberfläche checken. Ist sie glänzend, verspricht das hohe Kontraste und satte Farben, aber auch eine hohe Anfälligkeit für Reflexionen. Ist sie matt, bleibt das Display dagegen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen lesbar - zum Beispiel im Freien oder wenn man ein helles T-Shirt trägt. Die Auflösung wiederum ist eine Frage des Geschmacks. 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) versprechen ein knackiges Bild, machen die Schriftzeichen und Symbole dafür klein. Abhilfe schafft die in Windows integrierte Schriftskalierung. Hier ist ein Wert zwischen 120% und 150% bereits ausreichend, um die Lesbarkeit zu optimieren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Ultra-Notebooks

  • Sony VAIO Duo 11 - Schiebe-Hybrid mit Ultrabook-Innereien
    notebookinfo.de 11/2012 notebookinfo.de untersuchte ein Ultrabook und vergab die Endnote „gut“. Als Testkriterien wurden Erster Eindruck, Eingabegeräte, Lautsprecher, Anschlüsse, Software und Zubehör sowie Leistung, Display, Temperatur, Betriebsgeräusche und Akku/Energieverbrauch herangezogen.
  • Acer Aspire S3-391-73514G12add - Todesurteil Display
    notebookinfo.de 8/2012 Getestet wurde ein Notebook. Das Produkt erhielt die Note „befriedigend“.
  • Acer Aspire S7 Ultrabook
    ComputerBase.de 11/2012 Getestet wurde ein Ultrabook. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Testkriterien waren Display, Leistung Office, Leistung Spiele, Laufzeit und Verarbeitung.
  • Asus Zenbook UX303LB
    mobiFlip.de 10/2015 Im Einzeltest befand sich ein Subnotebook, das mit 4,5 von 5 Punkten bewertet wurde.
  • Sony Vaio Duo 11 im Test: Vielseitiger Windows-8-Slider
    onlinekosten.de 12/2012 Ein Convertible-Tablet befand sich auf dem Prüfstand. Das Urteil lautete 78 von 100 Punkten.
  • Dell XPS 13 Test: Ultrabook aus Alu, Carbon & Glas
    onlinekosten.de 3/2012 Ein Notebook wurde geprüft und mit 82 von 100 möglichen Punkten bewertet. Geschwindigkeit, Ausstattung, Display, Bedienung/Komfort, Maße/Gewicht, Akkulaufzeit und Verarbeitung zählten zu den Testkriterien.
  • Acer Aspire S7-191 Ultrabook
    notebookcheck.com 1/2013 Ein Subnotebook wurde begutachtet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren neben Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck auch Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz sowie Konnektivität.
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Ultra-Notebooks

Die Bezeichnung Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen von Intel – kein AMD-Notebook darf diese Bezeichnung führen. Intel gibt zeitlich eingegrenzte, klare Vorgaben in puncto Preis, Prozessor, Stromverbrauch, Dicke, Gewicht, und Ausstattung, die eingehalten werden müssen, wenn das Produkt als Ultrabook deklariert werden soll. Ultrabooks sind elegant, leicht, sehr handlich und bringen sogar eine brauchbare Performance, die ein anspruchsvolles Arbeiten ermöglicht. Das Apple MacBook Air gilt als Maßstab, der unbedingt erreicht oder gar übertroffen werden soll. Intels vorläufige Planung beinhaltet drei zeitliche Stufen, die dem IT-Giganten bis Ende 2013 einen Marktanteil von 40 Prozent sichern sollen. Die erste Stufe begann im vierten Quartal 2011 und stellte die Notebook-Hersteller vor arge Probleme. Das Gerät durfte keinesfalls dicker als 21 Millimeter sein, musste eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden unter Arbeitsbedingungen bieten, einen Intel Low-Voltage Sandy Bridge- Prozessor besitzen und nicht schwerer als 1,25 Kilogramm sein. Der ab Mitte 2012 erwartete Ivy-Bridge-Prozessor von Intel wird die zweite Stufe der Ultrabook-Entwicklung einläuten. Die im 22-Nanometer-Fertigungsprozess hergestellten CPUs der Low-Voltage-Klasse beherbergen dann die Intel-HD4000-Grafikeinheit, die bereits über 3D-Fähigkeiten verfügen kann. Dabei wird der Stromverbrauch des Chips um die Hälfte gesenkt. Eine Unterstützung von Microsofts DirectX 11 zur Grafikdarstellung ist integriert. Zwingend ist für die Hersteller die Anbindung der USB 3.0-Schnittstelle. Ob die ultraschnelle Thunderbolt-Schnittstelle bereits in der zweiten Stufe eingeführt wird, ist noch offen. In der dritten Stufe werden dann die sparsamen Haswell-Prozessoren das Zepter übernehmen und zusammen mit einem neuen Energiemanagement die Akkulaufzeit gegenüber den 2011er Modellen verdoppeln. Die Hersteller Asus, Lenovo und Samsung scheinen in der Entwicklung neuer Design und Stromsparmaßnahmen federführend zu sein und bieten schon in der ersten Ausbaustufe Ultrabooks an, die sich sowohl in Eleganz, als auch in Leistungsfähigkeit nicht mehr hinter Apples Air verstecken müssen. Samsungs Serie 5 Ultra ist ein gutes Beispiel, dass ein Ultrabook nicht teuer sein muss.