Ultrabooks

(468)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Netbook (1)
  • Subnotebook (53)
  • Multimedia-Notebook (18)
  • Business-Notebook (23)
  • Office-Notebook (28)
  • Alle Convertibles (61)
  • Anstecktastatur (9)
  • Umklapptastatur (12)
  • Bis 10 Zoll (1)
  • 12 Zoll (76)
  • 13 Zoll (223)
  • 14 Zoll (118)
  • 15 Zoll (46)
  • Ab 17 Zoll (1)
  • Kein Betriebssystem (1)
  • Windows 7 (121)
  • Windows 8 (189)
  • Windows 10 (91)
  • Mac OS X (7)
  • Linux (3)
  • Beleuchtete Tastatur (158)
  • Dockingstation (3)
  • Fingerabdrucksensor (73)
  • Subwoofer (2)
  • Kartenleser (383)
  • Trackpoint (18)
  • Webcam (431)
  • Ziffernblock (25)
  • Tastaturdock im Lieferumfang (8)
  • AMD-CPU (2)
  • Intel-CPU (437)
  • AMD-Grafik (16)
  • Nvidia-Grafik (52)
  • SSD (313)
  • Hybrid-Festplatte (32)
  • Sony Vaio (23)
  • Apple MacBook (1)
  • Acer Aspire (28)
  • Lenovo ThinkPad (39)
  • Lenovo IdeaPad (27)
  • Toshiba Satellite (20)
  • Toshiba Portégé (16)
  • Fujitsu LifeBook (14)
  • HP Envy (13)
  • mehr…

Ratgeber zu Ultrabooks

Mobil und flott, aber teuer

Mit dem Ultrabook-Konzept hat Intel eine attraktive Notebook-Klasse ins Leben gerufen. Die Modelle sind schlank, leicht und dennoch leistungsstark. In puncto Ausstattung und Größe kann es jedoch deutliche Unterschiede geben, zudem ist das Preisniveau nichts für schwache Nerven. Ein Überblick.

Preise

Grundsätzlich ist die Kombination aus Handlichkeit und solider Performance nicht neu. Zum Beispiel gibt es mit den Subnotebooks seit vielen Jahren eine Notebook-Klasse, die exakt die erwähnten Merkmale erfüllt. Das Problem: Meist sind die Modelle extrem teuer (ab 1.500 EUR) und entsprechend unattraktiv für den Massenmarkt. Hier versuchen die Ultrabooks anzusetzen - allerdings nicht wirklich erfolgreich. Denn die Preise bewegen sich grob zwischen 700 und 1.300 EUR. Für die meisten Verbraucher ist das nach wie vor zu viel.

Technische Kriterien

Technisch müssen Ultrabooks eine stromsparende Intel ULV-CPU im Gepäck haben, wobei sich die Vorgaben von Jahr zu Jahr ändern. Für die ersten Modelle waren ULV-CPUs der Sandy Bridge-Familie vorgeschrieben, für die 2. Generation ULV-Chips der Ivy Bridge- und für die 3. Generation ULV-Chips der Haswell-Reihe. Wichtig dabei: Die Ivy Bridge- und Haswell-CPUs verbrauchen weniger Energie und haben eine bessere Onboard-Grafik im Gepäck. Unabhängig davon entscheidet über den Preis vor allem die Speicherlösung. Günstige Modelle verfügen meist über eine normale Festplatte plus Flashspeicher, eine SSD findet sich dagegen nur in teuren Spitzengeräten. Konsequenz: Wer mehr Speed verlangt, muss tiefer in die Tasche greifen.

Akkulaufzeit, Größen und Bauhöhe

Ansonsten schreibt Intel eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor, zudem gibt es klare Vorgaben für die Bauhöhe. Modelle der 11-, 12- und 13-Zoll-Klasse dürfen maximal 18 Millimeter dick sein, bei größeren Modellen ist die Obergrenze 21 Millimeter. Frei wiederum sind die Hersteller, was das Gewicht angeht. Derzeit reicht die Bandbreite von rund 1.100 bis 2.100 Gramm. Dabei gilt: Je geringer das Gewicht, desto mobiler das Ultrabook, desto höher in der Regel aber auch der Preis.

Knackpunkt Display

Von großer Bedeutung ist abschließend das Display. Hier sollte man vor allem die Oberfläche checken. Ist sie glänzend, verspricht das hohe Kontraste und satte Farben, aber auch eine hohe Anfälligkeit für Reflexionen. Ist sie matt, bleibt das Display dagegen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen lesbar - zum Beispiel im Freien oder wenn man ein helles T-Shirt trägt. Die Auflösung wiederum ist eine Frage des Geschmacks. 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) versprechen ein knackiges Bild, machen die Schriftzeichen und Symbole dafür klein. Wer das nicht möchte, kann stattdessen eine Standard-Auflösung wählen, etwa 1.366 x 768 Pixel.

Autor: Stefan

Produktwissen und weitere Tests zu Ultrabooks

Officebüchse aus dem Hintergrund Notebookjournal.de 7/2009 - Notebooks von Gericom sind seltene Besucher in der Redaktion. Kann sich das günstige Office-Notebook behaupten? Schreibarbeiten gelingen Bestens, die Laufzeit bereitet aber Sorgen. Testkriterien waren unter anderem Ergonomie, Leistung und Mobilität.

ALB S1 Netbook MTN MiniTechNet 1/2009 - Mit dem ALB S1 Netbook erreichte uns vor wenigen Tagen ein alter Bekannter. Der durch im Medion Akoya Mini und MSI Wind eingesetzte MSI MS-N011 Barebone kleidet auch das ALB S1 Netbook. Abgesehen vom rein in schwarz gehaltenem Erscheinungsbild bietet das ALB S1 Netbook jedoch den Vorteil der umfangreichen Konfigurierbarkeit. So steht dem Käufer eine Auswahl an Optionen, von Bluetoothmodul bis zu Arbeitsspeicher und sechs verschiedenen Festplatten zur Verfügung. Auch das Betriebssystem ist - je nach Wunsch - gesondert bestellbar. Diese Freiheit ermöglicht es, sowohl ein ab 319 EUR äußerst günstiges als auch ein stark ausgestattet System zu erhalten. Nach dem Motto Do-it-Yourself könnten versierte Anwender aber auch den reinen Barebone (285 EUR) bestellen und diesen selbst zusammenbauen. Testkriterien waren unter anderem Verarbeitung & Design, Ergonomie, Rechenleistung, Grafikleistung, Ausstattung und Erweiterbarkeit.

Acer Aspire S7 Ultrabook ComputerBase.de 11/2012 - Getestet wurde ein Ultrabook. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Testkriterien waren Display, Leistung Office, Leistung Spiele, Laufzeit und Verarbeitung.

Dell XPS 13 Test: Ultrabook aus Alu, Carbon & Glas onlinekosten.de 3/2012 - Ein Notebook wurde geprüft und mit 82 von 100 möglichen Punkten bewertet. Geschwindigkeit, Ausstattung, Display, Bedienung/Komfort, Maße/Gewicht, Akkulaufzeit und Verarbeitung zählten zu den Testkriterien.

Acer-Ultrabook mit Touch-Display PC-WELT Online 10/2012 - Im Check war ein Ultrabook. Eine Endnote wurde nicht erteilt.

Acer Aspire S7-191 Ultrabook notebookcheck.com 1/2013 - Ein Subnotebook wurde begutachtet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren neben Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck auch Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz sowie Konnektivität.

Sony Vaio SVT1311M1ES Notebook notebookcheck.com 6/2012 - Notebookcheck.com testete ein Subnotebook, welches die Endnote „gut“ erhielt. Beurteilt wurden neben Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Verarbeitung, Tastatur, Akkulaufzeit und Display auch Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke sowie Eindruck.

Tarox Modula Ultrabook notebookcheck.com 12/2012 - Auf dem Prüfstand befand sich ein Ultrabook, an welches die Endnote „befriedigend“ vergeben wurde. Als Testkriterien zog man sowohl Konnektivität, Gewicht, Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz und Akkulaufzeit als auch Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke sowie Eindruck heran.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Ultrabooks.

Ultrabooks

Die Bezeichnung Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen von Intel – kein AMD-Notebook darf diese Bezeichnung führen. Intel gibt zeitlich eingegrenzte, klare Vorgaben in puncto Preis, Prozessor, Stromverbrauch, Dicke, Gewicht, und Ausstattung, die eingehalten werden müssen, wenn das Produkt als Ultrabook deklariert werden soll. Ultrabooks sind elegant, leicht, sehr handlich und bringen sogar eine brauchbare Performance, die ein anspruchsvolles Arbeiten ermöglicht. Das Apple MacBook Air gilt als Maßstab, der unbedingt erreicht oder gar übertroffen werden soll. Intels vorläufige Planung beinhaltet drei zeitliche Stufen, die dem IT-Giganten bis Ende 2013 einen Marktanteil von 40 Prozent sichern sollen. Die erste Stufe begann im vierten Quartal 2011 und stellte die Notebook-Hersteller vor arge Probleme. Das Gerät durfte keinesfalls dicker als 21 Millimeter sein, musste eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden unter Arbeitsbedingungen bieten, einen Intel Low-Voltage Sandy Bridge- Prozessor besitzen und nicht schwerer als 1,25 Kilogramm sein. Der ab Mitte 2012 erwartete Ivy-Bridge-Prozessor von Intel wird die zweite Stufe der Ultrabook-Entwicklung einläuten. Die im 22-Nanometer-Fertigungsprozess hergestellten CPUs der Low-Voltage-Klasse beherbergen dann die Intel-HD4000-Grafikeinheit, die bereits über 3D-Fähigkeiten verfügen kann. Dabei wird der Stromverbrauch des Chips um die Hälfte gesenkt. Eine Unterstützung von Microsofts DirectX 11 zur Grafikdarstellung ist integriert. Zwingend ist für die Hersteller die Anbindung der USB 3.0-Schnittstelle. Ob die ultraschnelle Thunderbolt-Schnittstelle bereits in der zweiten Stufe eingeführt wird, ist noch offen. In der dritten Stufe werden dann die sparsamen Haswell-Prozessoren das Zepter übernehmen und zusammen mit einem neuen Energiemanagement die Akkulaufzeit gegenüber den 2011er Modellen verdoppeln. Die Hersteller Asus, Lenovo und Samsung scheinen in der Entwicklung neuer Design und Stromsparmaßnahmen federführend zu sein und bieten schon in der ersten Ausbaustufe Ultrabooks an, die sich sowohl in Eleganz, als auch in Leistungsfähigkeit nicht mehr hinter Apples Air verstecken müssen. Samsungs Serie 5 Ultra ist ein gutes Beispiel, dass ein Ultrabook nicht teuer sein muss.