Asus Notebooks

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Ratgeber zu Asus Laptops

Für jeden Anwendertyp das passende Notebook

Stärken

  1. Notebooks und Convertibles für jeden Anwendertyp
  2. hochwertige Materialien und originelle Designs

Schwächen

  1. bei günstigeren Modellen oft Abstriche bei der Ausstattung
  2. teure ROG-Gaming-Notebooks und Zenbooks

Wie bewerten Testmagazine Asus-Notebooks in ihren Testberichten?

ASUS UX31A-R4003H Ein Subnotebook aus der ZenBook-Reihe mit einer Displayrückseite aus gebürstetem Aluminium (Bildquelle: amazon.de)

Asus bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Notebooks und Convertibles mit dutzenden Modellserien. In den Testlaboren landen oftmals nur die höherpreisigen Notebooks ab 1.000 Euro, darunter vor allem die flachen und kompakten Zen Books für den mobilen Einsatz und die Gaming-Boliden aus der ROG-Reihe (Republic of Gamers). Zenbooks werden von den Testmagazinen meist direkt mit Apples berühmten MacBook Air verglichen – sie gelten als brauchbare Windows-Alternative zu den MacBooks. Trotzdem schneiden sie im Direktvergleich in der Qualitätswertung schlechter ab, auch wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus die Apple-Produkte überflügeln kann.

Die Gaming-Notebooks erhalten ähnliche Wertungen wie die der Konkurrenz, werden von den Testern aber häufig für ihre Kühlsysteme gelobt, die die Geräte trotz brachialer Leistung vergleichsweise leise und kühl halten. Dafür fallen die 15,6- und 17-Zoll-Gaming-Notebooks des Herstellers aber ziemlich groß und schwer aus. Die ROG-Reihe richtet sich vor allem an Enthusiasten, ist also auch entsprechend bepreist und fällt somit in Sachen Preis-Leistung etwas ab. Die Convertibles der Transformer-Baureihe kommen in Tests ebenfalls gut weg. Sie sind eine günstige Alternative zu den beliebten Surface-Tablets von Microsoft und stehen diesen qualitativ kaum nach.

Die schnellsten Asus-Notebooks:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Asus ROG Strix GL702ZC (Ryzen 5 1600, Radeon RX 580, 8GB RAM, 1TB SSHD) Gut (1,9)
2 Asus VivoBook X751BP-TY048T Gut (2,4)
3 Asus ROG Zephyrus (GX501) Gut (2,1)

Was sind die Garantiebedingungen für Asus-Notebooks?

Die Dauer der Herstellergarantie wird von Asus auf dem Seriennummeraufkleber vermerkt. Dabei steht 12M zum Beispiel für 12 Monate. Die Garantiezeit beginnt mit dem Kaufdatum oder – falls kein Kaufbeleg vorhanden ist – ab Herstellungsdatum. Die Garantie gilt nur für das Gerät an sich und nicht für das mitgelieferte Zubehör. Für Akkus gilt immer eine Garantie von 12 Monaten.
Unbedingt beachten: Asus sichert bei Garantiefällen nicht die Daten auf dem Notebook. Ein Backup muss also möglichst vor der Reparatur durchgeführt werden. Eine Neuinstallation des Betriebssystems wird auch bei augenscheinlich nicht mit der Software zusammenhängenden Defekten durchgeführt.

Wie sichere ich die Daten auf meinem Asus-Notebook?

Asus setzt fast durchgängig auf das Betriebssystem Windows 10. Die Sicherung der persönlichen Nutzerdaten ist dort recht einfach.
Im Einstellungsmenü des Betriebssystems findet sich der Eintrag „Update & Sicherheit“. Im dort enthaltenen Menü ist auf der linken Seite der Eintrag „Sicherung“. Dort muss erst ein Laufwerk gewählt werden. Für die Sicherung empfiehlt sich eine externe Festplatte, die per USB angebunden wird.

Autor: Gregor L.

Produktwissen und weitere Tests zu Asus Lap-Tops

Erst Drücken, dann Falten – jetzt Sprechen Auf der CeBIT 2009 hatte sich Asus schon mächtig ins Zeug gelegt und zwei EEE-Notebooks mit Touchscreen ( EEE PC T91 , EEE Top 1602) vorgestellt sowie zwei Konzeptstudien: ein Notebook mit einem Doppel-Display sowie einen "faltbares" Notebook. Doch rastlos-innovativ, wie sich das Unternehmen auf der CeBIT gegeben hat, ruht sich Assus nicht aus und kündigt nun ein EEE Notebook sowie einen EEE-Box-PC an, der über Sprachbefehle gesteuert wird. In den USA und in Japan arbeiten bereits Teams fieberhaft an der raschen Umsetzung des Plans – die Geräte sollen nämlich im dritten und vierten Quartal auf den Markt kommen.

Entertainment-Offensive Notebookjournal.de 5/2008 - Wie schon beim kleinen Bruder, dem 15 Zöller M50SA, geht ASUS bei seiner neuen Designlinie auf Nummer sicher und packt alles rein was derzeit angesagt ist. Das Imprint-Finish-Design, bestehend aus schwarzem Hochglanzdeckel mit dünnen hellen Streifen, die auch die glänzend graue Handballenauflage zieren, verteilt sich über das gesamte Chassis. Testkriterien waren 3D-Leistung, Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.

Ist Geiz tatsächlich geil? Notebook Organizer & Handy 12/2005 - Was dürfen Sie von einem Notebook erwarten, das gerade einmal 749 Euro kostet? Wo liegen die Schwächen eines solchen Gerätes? Anhand des A3500L von Asus zeigt sich, wieviel PC-Technik Sie heute in der Einsteigerklasse bekommen.

White & Cool mobile zeit 1/2005 - Bestes Mittel gegen graue Tage: Ein winterliches weißes Subnotebook von Asus.

Asus A8JP GameStar 5/2007 - Die Benotung basiert auf den Kriterien Spieleleistung, Display, Technik, Ausstattung und Erweiterbarkeit.

Asus L5800GM PC-WELT 1/2004 - Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit, Ausstattung und Preis.

Asus K75VJ Notebook notebookcheck.com 12/2012 - Im Check war ein Multimedia-Notebook, das mit „gut“ beurteilt wurde. Getestete Kriterien waren Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck.

Asus K53TK Notebook notebookcheck.com 12/2012 - Notebookcheck.com nahm einen Multimedia-Laptop in Augenschein und benotete ihn mit „gut“. Getestete Kriterien waren sowohl Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Leistung Spiele und Leistung Anwendungen als auch Temperatur, Lautstärke, Akkulaufzeit, Display sowie Eindruck.

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Asus Mobile Computer

Asus-Notebooks gibt es für alle Ansprüche. Die verschiedenen K-Serien richten sich an Einsteiger, während Geschäftskunden bei den mobilen Subnotebooks (U-Serie) oder den Business-Notebooks (B- und P-Serie) das passende Modell finden. Für Multimedia-Fans wiederum gibt es die Serie N, für Zocker die leistungsstarke Serie G. Asus aus Taiwan hat sich während der letzten Dekade gerade im Einsteiger- und Mittelklassesegment voll etabliert. Angesichts der konkreten Geschäftspolitik kann diese Entwicklung kaum überraschen, denn in puncto Preis-Leistungsverhältnis macht dem Unternehmen mit Sitz in Taipeh so schnell niemand etwas vor. In aller Regel erhält man als Verbraucher für recht wenig Geld ein solides Notebook, das mit ordentlicher Hardware ausgestattet ist, eine gut bestückte Anschlussleiste samt USB 3.0 zur Verfügung stellt und im Prinzip für die üblichen Alltagsanwendungen (Office, Internet, Videos) völlig ausreicht. Entsprechende Modelle findet man vor allem in den verschiedenen K-Serien, die bei Asus unter der passenden Bezeichnung „Mainstream“ gelistet werden. Für Geschäftskunden wiederum gibt es zwei passende Kategorien: Zum einen die 11 bis 14 Zoll großen Subnotebooks, die einen attraktiven Kompromiss zwischen leichter Bauweise und starker Hardware bieten und bei Asus in der sogenannten U-Reihe zu finden sind („U are unlimited“). Oder man sucht stattdessen gleich nach einem ausgewiesenen Business-Notebook mit entsprechendem Sicherheitsservice (Vor-Ort-Support, Fingerabdruckleser, Datenschutz etc.). Solche Modelle werden – wie könnte es anders sein – unter dem Namen „Business“ in den Serien B und P aufgelistet. Allround-Notebooks mit starker Hardware, gutem Bildschirm (Auflösung, Helligkeit, Ausleuchtung etc.) und gleichzeitig akzeptablem Preis findet man dagegen unter der Bezeichnung „Mobile Entertainment“ (N-Serie). Speziell für Zocker hat Asus schließlich die Notebooks der Reihe „Republic of Gamers“ im Programm (G53, G73, G74). Die Modelle bieten ein hervorragendes Panel (Full HD), einen erstklassigen Prozessor und eine starke Grafikkarte mit separatem Videospeicher, die selbst für aktuelle Games genügend Power mitbringt.