Touchscreen-Notebooks

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  • Notebook im Test: EliteBook x360 1030 G2 (i7-7600U, 8GB RAM, 256GB SSD) von HP, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    HP EliteBook x360 1030 G2 (i7-7600U, 8GB RAM, 256GB SSD)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Terra Mobile 360-11Plus (1220592) von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Wortmann Terra Mobile 360-11Plus (1220592)

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 11,6"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Terra Pad 1062 x5-Z8350 W10 Pro von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Wortmann Terra Pad 1062 x5-Z8350 W10 Pro

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,8"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga 920 (13") von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Lenovo Yoga 920 (13")

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga 730-13IKB von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Lenovo Yoga 730-13IKB

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Latitude 7390 2-in-1 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Dell Latitude 7390 2-in-1

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Surface Pro 5 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Microsoft Surface Pro 5

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: Surface Book 2 (13,5 Zoll) von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Microsoft Surface Book 2 (13,5 Zoll)

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,5"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 13 (2017) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: Elite x2 1012 G2 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    HP Elite x2 1012 G2

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Elite x2 1013 G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    HP Elite x2 1013 G3

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Terra Pad 1270 von Wortmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Wortmann Terra Pad 1270

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: Lifebook U938 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Fujitsu Lifebook U938

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: MateBook X Pro von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Huawei MateBook X Pro

    13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Yoga C930 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Lenovo Yoga C930

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 13,9"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 15 2-in-1 9575 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dell XPS 15 2-in-1 9575

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 15,6"

  • Notebook im Test: Book One von Porsche Design, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Porsche Design Book One

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Tablet 10 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Lenovo Tablet 10

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 10,1"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Surface Pro 6 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Microsoft Surface Pro 6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

Neuester Test: 14.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Touchscreen-Notebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

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    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

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    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
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      Notebooks: Die besten ihrer Art

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Produktwissen

  • Spielerei oder Zukunftstrend?

    Der Notebook-Markt kriselt. Entsprechend ambitioniert sind die Versuche, neue Konzepte zu entwickeln. Seit Windows 8 gibt es zum Beispiel vermehrt Geräte, die sich per Fingertipp bedienen lassen.   weiterlesen

Ratgeber zu Touchscreen-Laptops

Was sind Vor- und Nachteile der Touch-Bedienung?

Stärken

  1. Alternative zur reinen Touchpad-Bedienung
  2. erlaubt schnellere Klicks auf Icons/Bedienflächen
  3. Display kann in Convertibles als Tablet genutzt werden

Schwächen

  1. störende Spiegelungen im Sonnenlicht

Wo schauen Tester bei Touchscreen-Notebooks besonders genau hin?

Convertibles stellen die meisten Touchscreen-Geräte Die meisten Touchscreen-Geräte gehören der teuren Klasse der Convertibles an (Bildquelle: amazon.de)

Notebooks mit einem Touchscreen sind in der Regel entweder kleinere Geräte der Ultrabook-Klasse oder moderne Convertibles, bei denen das Display abgenommen oder umgeklappt als Tablet verwendet werden kann. Gerade bei Letzteren steht die Qualität des Displays also im Mittelpunkt des Interesses. Trotzdem durchlaufen auch Touchscreen-Notebooks das gesamte Testprogramm der Magazine, welches in der Regel die Hardware allumfassend abdeckt. Dadurch ist das Display ein Aspekt unter mehreren, die zur Gesamtwertung beitragen. Die Notengewichtung wird dabei in der Regel nicht verändert, weshalb der Touchscreen-Aspekt an der Endnote nur einen kleinen Anteil hat. Es lohnt sich daher, tiefer in den Testtext hineinzulesen.

Wesentliche Teilaspekte bei der Betrachtung des Displays sind neben der Darstellungsqualität die Reaktionsschnelligkeit bei Fingerdrücken auf das Bildschirmglas sowie die Genauigkeit der Positionsbestimmung. Denn ein Finger ist nicht gerade klein und das punktgenaue Bedienen kleiner Icons oder gar das Festlegen von genauen Pixelpositionen etwa bei der Bildbearbeitung gelingen nur bei einer hervorragend kalibrierten Erkennungssoftware. Nicht zuletzt wird die Ablesbarkeit des Displays bei Lichteinfall getestet, wobei Touchscreens hier in der Regel durchweg versagen. Denn wirklich matte Touchscreens gibt es bautechnisch bedingt nicht, nur mehr oder minder gut entspiegelte.

Wie präzise ist die Touchscreen-Bedienung?

Grundsätzlich arbeiten moderne Touchscreens schon sehr genau. Selbst mit „Wurstfingern“ können erstaunlich präzise Eingaben getätigt werden, es gibt kaum noch Displays, die einen angetippten Punkt an anderer Stelle verorten. Trotzdem werden viele Anwender die Verwendung eines sogenannten Stylus (Eingabestift) vorziehen. Dies gilt vor allem dann, wenn pixelgenau gearbeitet werden soll, weil eine Fingerkuppe nunmal ein größeres Areal abdeckt. Welches Pixel da zuerst berührt und somit erkannt wird, ist für den Nutzer schwer zu steuern.

Die Touchscreen-Bedienung per Finger ist immer dann eine spannende Alternative zur Maus oder dem verbauten Touchpad, wenn es schnell gehen soll: Ein rascher Druck auf ein Icon oder das

Porsche Design Book One Gerühmt für eines der besten Touchscreen-Displays, aber auch sündhaft teuer: Porsche Design Book One (Bildquelle: amazon.de)

Antippen einer Zelle in einer Tabelle sind klassische Anwendungsszenarien. Besonders vorteilhaft ist die Touchscreen-Bedienung auch für das Scrollen über große Dokumente: Mit dem Touchpad muss man dazu stets auf dem Scrollbalken bleiben oder bei Wischbewegungen absetzen und neu ansetzen. Auf dem Touchscreen reicht wie am Smartphone-Display ein hastiger Wisch und das Dokument scrollt weich weiter. Ein weiterer Tipp hält die Scrollbewegung an.

Wann sollte ich nicht zu Touchscreen-Notebooks greifen?

Grundsätzlich bietet die Technologie in Hinsicht auf die Bedienung nur Vorteile. Wer damit nicht zurechtkommt, kann genauso gut auch weiterhin Maus und Touchpad verwenden. Das Problem ist aber leider, dass Touchscreens baubedingt immer spiegeln. Es gibt zwar entspiegelte Ausführungen, doch der Effekt ist mit einem wirklich matten Display nicht vergleichbar. Wer auf einen Touchscreen verzichten kann und das Gerät in einem sonnendurchfluteten Büro oder gar im Freien einsetzen will, sollte sich tatsächlich gegen einen Touchscreen entscheiden.

Ein weiteres Gegenargument ist der spürbar höhere Preis. Geräte mit dieser Technik liegen fast immer im Preisbereich jenseits von 1.000 Euro, unter 650 Euro finden man sie gar nicht. Und nicht zuletzt mag manchen natürlich rein ästhetisch der Aspekt abschrecken, dass die Displays schnell von hässlichen Fingerabdrücken überzogen sind. Denn dieses Problem bekämpfen die Hersteller bislang maximal mit einem beigelegten, effizienten Reinigungstuch...

Die Touchscreen-Notebooks mit der höchsten Displayhelligkeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 HP EliteBook x360 1030 G3
2 HP Elite x2 1013 G3 Sehr gut(1,5)
3 Huawei MateBook X Pro Gut(1,6)

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Produktwissen und weitere Tests zu Touch Laptops

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