Digitalkameras: Ein Vorgeschmack auf die Profimodelle

toptest_canon-eos-7dDie Canon EOS 7D hat im Test des Magazins „DigitalPHOTO“ eine äußerst überzeugende Performance gezeigt und sich ein „sehr gut“ bei einer Wertung von immerhin 94,48 Prozent gesichert. Als vermeintlich kleinere Schwester der EOS 5D besitze sie zwar „nur“ einen APS-C- anstelle des Vollformat-Sensors, im Gegenzug habe Canon der 7D aber viele Neuerungen spendiert, die einen Vorgeschmack auf kommende Profimodelle gäben.

Die Canon EOS 7D ist ein neuer Stern am Spiegelreflex-Himmel: Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt geworfen, konnte sie in nahezu allen Vorabtests bereits erste Lorbeeren einheimsen. Dieser Trend setzt sich nun fort: Auch das Magazin DigitalPHOTO sieht die Canon EOS 7D als hervorragende Spiegelreflexkamera der oberen Mittelklasse, die vieles in den Schatten stelle, was Rang und Namen habe. Dies äußert sich auch in der Testnote: Mit einem „sehr gut“ und einer Wertung von 94,48 Prozent zeigte die Kamera eine überzeugende Leistung.

Als Canons zweite Premium-DSLR könne die EOS 7D laut DigitalPHOTO vollauf überzeugen. Der Verzicht auf den Vollformat-Sensor sei angesichts von 18 Megapixeln Bildauflösung zwar ein sehr mutiger Schritt, gleichwohl aber gelungen. Trotz der enormen Auflösung sei kaum ein negatives Rauschverhalten zu bemerken. Darüber hinaus habe Canon seiner Kamera zahlreiche Neu- und Weiterentwicklungen spendiert, welche Früchte trügen. Dazu gehörten zum Beispiel eine Quick-Menü- und eine RAW/JPEG-Umschalttaste sowie ein spezieller Start/Stop-Schalter für Live-Bild- und Video-Funktion.

Insgesamt stelle die Canon EOS 7D einen guten Vorgeschmack auf die kommenden Profimodelle dar. Dennoch werde dem Fotografen durch eine Kontinuität bei der Bedienung der Auf- oder Umstieg zur neuen Premium-DSLR erleichtert.

Autor: Janko