Digitale Unterwasserkameras

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  • Digitalkamera im Test: Tough TG-5 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Olympus Tough TG-5

    Kompaktkamera; 12 MP; Optischer Zoom: 4x; WLAN; 4K/Ultra HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Coolpix W300 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Nikon Coolpix W300

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; 4K/Ultra HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: WG-50 von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Ricoh WG-50

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; Ohne WLAN; Full HD; CCD

  • Digitalkamera im Test: Stylus Tough TG-4 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Olympus Stylus Tough TG-4

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 4x; WLAN; Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Stylus Tough TG-3 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Olympus Stylus Tough TG-3

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 4x; WLAN; Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Coolpix AW130 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Nikon Coolpix AW130

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: WG-3 GPS von Pentax, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Pentax WG-3 GPS

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 4x; HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Stylus Tough TG-2 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Olympus Stylus Tough TG-2

    Kompaktkamera; 12,7 MP; Optischer Zoom: 4x; HD, Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Coolpix AW110 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Nikon Coolpix AW110

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; HD, Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Stylus Tough TG-860 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Olympus Stylus Tough TG-860

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; HD, Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Coolpix AW120 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Nikon Coolpix AW120

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; HD, Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Coolpix AW100 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Nikon Coolpix AW100

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FT3 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Panasonic Lumix DMC-FT3

    Kompaktkamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 4,6x; HD; CCD

  • Digitalkamera im Test: PowerShot D30 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Canon PowerShot D30

    Kompaktkamera; 12 MP; Optischer Zoom: 5x; HD, Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Optio WG-1 GPS von Pentax, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Pentax Optio WG-1 GPS

    Kompaktkamera; 14,1 MP; Optischer Zoom: 5x; HD; CCD

  • Digitalkamera im Test: Stylus Tough TG-850 von Olympus, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Olympus Stylus Tough TG-850

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; HD, Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FT5 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Panasonic Lumix DMC-FT5

    Kompaktkamera; 16,1 MP; Optischer Zoom: 4,6x; WLAN; Full HD; High-Sensitivity-MOS

  • Digitalkamera im Test: FinePix XP200 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Fujifilm FinePix XP200

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; WLAN; HD, Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: PowerShot D20 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Canon PowerShot D20

    Kompaktkamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 5x; HD, Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: WG-4 GPS von Ricoh, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Ricoh WG-4 GPS

    Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 4x; HD, Full HD; BSI CMOS

Neuester Test: 11.06.2018
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Testsieger

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Tests

Ratgeber zu Digitale Unterwasserkameras

Alles dicht – bitte Licht

Nikon Unterwassergehäuse Nikon Unterwassergehäuse

War bis vor einigen Jahren die Unterwasserfotografie nur wenigen professionellen Fotografen mit der entsprechend teuren Ausrüstung vorbehalten, so hat sich das Bild mit der Weiterentwicklung der Digitalkameras komplett verändert. Zwar gibt es noch immer hochwertige und speziell für einen Kameratyp angefertigte Unterwassergehäuse, die extreme Tauchtiefen ermöglichen, jedoch haben sich auch ganz andere Kameras im nassen Milieu etablieren können. So werden inzwischen Kompaktkameras und Actioncams für relativ kleines Geld angeboten, die auch längere Tauchgänge in moderaten Tiefen überstehen können.

Kompaktkameras im Wasser

Die digitalen Kompaktkameras, die für den Einsatz in Nass konstruiert sind, bringen gleich mehrere große Vorteile mit. Einerseits besitzen sie ein hermetisch geschlossenes Gehäuse, das nicht gesondert montiert und gepflegt werden muss und andererseits bringen diese Modelle noch weitere Eigenschaften mit, die neben dem Schutz vor Wasser auch Kälte, Stoß und Staub beinhalten. Dabei sollte man jedoch bei den Produktbeschreibungen genauer hinsehen und die angegebene Tauchtiefe und Tauchzeit berücksichtigen. Hier unterscheiden sich robuste Outdoor-Kameras deutlich voneinander. Während die einen keine Probleme gegenüber Spritzwasser, kurzfristigem Eintauchen oder gelegentlichem Schnorcheln an der Wasseroberfläche zeigen, jedoch in einer längeren Abtauchphase über fünf Metern Tauchtiefe sofort zum Garantiefall werden, zeigen andere Kompaktkameras eine höhere Einsatzbereitschaft. Aber auch wenn Tauchtiefen von bis 15 oder mehr Metern einer Kompaktkamera attestiert werden, bringen die Kleinen einige Nachteile mit, die man nicht unterschätzen sollte. Als wesentliches Kriterium wird hier die Bedienbarkeit unter Wasser genannt, die sich oft als unpraktisch und hakelig gestaltet. Spezielle Unterwassergehäuse bieten stattdessen große Schalter und Knöpfe an. Dann kommt die Lichtempfindlichkeit der Objektive hinzu, die meist nicht ausreichend für Tauchtiefen ab fünf Metern ist. Da hilft auch keine Kompensation durch gesteigerte ISO-Werte, da damit nur das Bildrauschen verstärkt wird. Mit zunehmender Tauchtiefe nimmt auch bei schönstem Wetter der Lichtwert unter Wasser drastisch ab.

Diese wasserdichten Digitalkameras haben die höchste Auflösung:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Rollei Sportsline 100 Ausreichend(3,9)
2 Sealife DC2000
3 Panasonic Lumix FT7

Mit der Systemkamera/DSLR tauchen

Wer hochwertige Fotos und Videos unter der Wasseroberfläche aufnehmen möchte, kommt um den Kauf eines speziellen Unterwassergehäuses, das auf den Kameratyp optimiert wurde nicht herum. Die Anschaffungskosten für das Gehäuse erreichen dabei schnell den gleichen Wert der Kamera. Dafür werden dem Taucher jedoch Tauchtiefen angeboten, die jenseits der 40-Meter-Marke liegen. Die einfache Bedienung der Digitalkamera steht dann im Vordergrund, die auch auf das zu befestigende Lichtequipment zutrifft. Damit die Zusatzleuchten die Kamera nicht aus der Balance bringen, müssen diese einfach zu tarieren sein, um das Führen der Kamera so leicht wie möglich zu gestalten. Erst dann kann eine DSLR oder kleinere Systemkamera unter Wasser zeigen, welche optische Qualitäten in ihr stecken und mit hervorragenden Ergebnissen überzeugen.

Eine absolute Ausnahme ist die Nikon 1 AW. Sie ist die einzige Wechselobjektiv-Kamera, die auch ohne Spezialgehäuse bedenkenlos mit ins Wasser genommen werden kann. Und das bis zu einer Tiefe von 15 Metern. Allerdings hält sich die Auswahl an wasserdichten Objektiven sehr in Grenzen. Und Schule hat Nikons Systemkamera-Vorstoß ins kühle Nass auch noch nicht gemacht.

Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Unterwasserkameras

  • Fujifilm FinePix XP200
    Stiftung Warentest Online 8/2013 Es wurde eine Kompaktkamera getestet, die man für „befriedigend“ hielt. Zur Begutachtung hat man Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung herangezogen.
  • Knipskiste
    TAUCHEN 1/2016 Was kann eine UW-Kamera für 100 Euro? Sind mit solchen Low-Budget-Systemen mehr als unscharfe Urlaubserinnerung realisierbar? Herbert Frei hat die günstige Intova ‚SP10‘ getestet.Im Fokus des Einzeltests stand eine eine Unterwasser-Kamera. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
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Digitale Unterwasserkameras

Bei den Digitalkameras kann man inzwischen drei Kategorien ausmachen, die mit dem feuchten Element umgehen können. Viele digitale Kompaktkameras sind gegen Spritzwasser geschützt, andere lassen sogar noch in drei Metern Tiefe kein Wasser eindringen. Professionelle Unterwassergehäuse sind für Tauchtiefen von 40 und mehr Metern ausgelegt. Die kleinen, preisgünstigen Digitalkamers sollten eigentlich den Urlaub überleben, auch wenn dieser verregnet war oder das gute Stück am Strand ins Wasser fiel. Darauf haben fast alle Hersteller digitaler Kompaktkameras reagiert und bieten entsprechend gegen Spritzwasser geschützte Modelle an. Insbesondere Fun-Kameras für Kinder machen da einen besonders robusten Eindruck, ohne sonderlich teuer zu sein. Die zweite Gruppe besitzt ein besonders ein noch besser abgedichtetes Gehäuse, das sogar kleinere Tauchgänge bis in drei Meter Tiefe gestattet. Da es sich jedoch um Kompaktkameras handelt, deren Lichtempfindlichkeit eher gering einzustufen ist, sollte man sich damit nur kurz unter der Wasseroberfläche aufhalten. Bei anderen Wassersportaktivitäten wie Wasserski, Surfen und Kiten finden diese Kameras ein wesentlich geeigneteres Einsatzgebiet. Um hochwertige Fotos und Videos im nassen Umfeld zu produzieren, muss man sich auf Speziallösungen einlassen, die entsprechend teuer sind. Einerseits bieten Hersteller wie Canon bei der Powershot S95 oder Olympus mit der EP-L1 speziell auf diesen Modelltyp angepasste Unterwassergehäuse an. Bei den Kompaktkameras von Canon kommt man noch mit moderaten Preisen davon. Jedoch gilt: je höher die Kamera-Qualität und je größer die Tauchtiefe, desto teurer werden die Gehäuse. Da setzt sich die Olympus mit seinem geringen Gewicht und sehr guten Tarierbarkeit in die Mitte zwischen leichten Kompakt- und schweren Spiegelreflex-Kameras. Für die Spiegelreflex-Kameras werden einerseits Unterwassergehäuse vom Hersteller für ein bestimmtes Modell gebaut oder von Spezialisten wie Sea&Sea, deren Gehäuse auch auf mehrere Modelle passen. Wesentlich ist, dass man die Kamera in allen Einstellungsbereichen durch das Gehäuse bedienen kann und die Handhabung entsprechend einfach ist. Ebenfalls verlangt man von einem guten Unterwassergehäuse ausreichend Befestigungspunkte für Zusatzleuchten, die in größeren Tiefen unentbehrlich sind. Diese müssen so positioniert sein, dass sich die Kamera noch leicht tarieren lässt und nicht nach einer Seite abkippt.