Canon PowerS­hot G7 X Mark II Test

  • 17 Tests
  • 1.228 Meinungen

  • 20 MP
  • Akku­lauf­zeit (CIPA): 265 Auf­nah­men
  • Sen­sor­for­mat: 1"
  • Opti­scher Zoom: 4,2x

Gut

1,6

Über­zeu­gende Bild­qua­li­tät und licht­star­kes Zoom in kom­pak­tem Gehäuse

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Unser Fazit 23.01.2020
Beeindruckende Bildqualität. Hochwertige Kamera mit beeindruckender Bildqualität, schnellem Autofokus und kompakten Abmessungen. Ideal für Reisen, aber mit Einschränkungen bei der Akkulaufzeit und Videoauflösung. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Nachfolgeprodukt: PowerShot G7 X Mark III

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 26.09.2019 | Ausgabe: 10/2019
    • Details zum Test

    „gut“ (1,8)

    27 Produkte im Test

    Bild mit automatischen Einstellungen (40%): „sehr gut“;
    Bild mit manuellen Einstellungen (10%): „gut“;
    Video (10%): „gut“;
    Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“;
    Handhabung (30%): „gut“.

  • „gut“ (1,8)

    Preis/Leistung: 75%

    7 Produkte im Test

    Stärken: top Bildqualität, auch bei wenig Licht; lässt sich leicht und intuitiv bedienen; mit integriertem Bildstabilisator.
    Schwächen: ziemlich schwache Serienbildfunktion; Aufnahme von 4K-Videos nicht möglich. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 01.07.2016 | Ausgabe: 8/2016
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85,4%); 4,5 von 5 Sternen

    „Pro: Topbildqualität bis einschließlich ISO 800; Lichtstarker optischer 4,2-fach-Zoom; 5-Achsen-Bildstabilisator; Praktischer Objektiv-Steuerring; Auto-ND-Filter, Wi-Fi und NFC; Klappbares 3-Zoll-Touch-Display.
    Kontra: Akkuladung reicht nur für rund 265 Bilder; Keine 4K-Videoauflösung.“

    • Erschienen: 24.06.2016 | Ausgabe: 7/2016
    • Details zum Test

    5 von 5 Punkten

    „Pro: Ausgezeichnete Bildqualität; Kompakt, Top-Verarbeitung.
    Contra: Filmt nicht in 4K.“

  • „sehr gut“ (84,0%); 4 von 5 Sternen

    „Preistipp“

    Platz 2 von 4

  • 33,5 von 100 Punkten

    Platz 2 von 2

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „Punktet mit neuem DIGIC-7-Prozessor, präziser lichtstarker Optik, schneller Serienbildaufnahme und modernen Extras wie WLAN. ...“

    • Erschienen: 18.10.2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • „gut“ (2,46)

    Platz 4 von 4

    • Erschienen: 17.09.2016
    • Details zum Test

    „gut“ (3,5 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: 3 von 5 Sternen

  • „gut“ (1,8)

    22 Produkte im Test

    Info:  Dieses Produkt wurde von Stiftung Warentest in Ausgabe 10/2019 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • „gut“ (2,46)

    „Preis-Leistungs-Sieger“

    Platz 3 von 3

    • Erschienen: 10.07.2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 08.07.2016 | Ausgabe: 4/2016
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85,4%); 4,5 von 5 Sternen

  • 64,5 von 100 Punkten

    Platz 2 von 2

    „... erreicht seine höchste Auflösung bei kurzen Brennweiten und in der Bildmitte bei offener Blende. Allerdings lässt die Abbildungsqualität zu den Rändern und zu den längeren Brennweiten deutlich nach. ... Lediglich in der Telestellung erreicht es abgeblendet eine gleichmäßige Leistung über das gesamte Bildfeld. ...“


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5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von DEAFBLOGER

    Sehr scharfe Fotos!

    • Vorteile: auch manueller Weißabgleich möglich, ausgezeichnete Bildqualität, ansprechende Optik, akzeptabler Preis, auch für Einsteiger leicht verständlich, angenehme Haptik, Tolle interne RAW-Verarbeitung ohne Computer
    • Geeignet für: Foto-Journalismus, Draußen, Kunst, Portraits, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, alltäglichen Gebrauch, alle Dokumentationsaufgaben, Kinder, Hobbyfotografen mit wenig Ansprüchen, professionellen alltäglichen Gebrauch, Jugendliche, Erwachsene, Anfänger, privat, Video, Fotografen mit hohen Ansprüchen, semiprofessionellen Einsatz, Fotostudio
    • Ich bin: Profi
    Seit 5. Mai 2016 habe ich Canon PowerShot G7 X Mark II erworben und sie machte immens sehr scharfe Fotos und tolle Belichtungen. Besonders Kreativ-Filter machte diese Kamera tolle Fotos. Gummi-Griff finde ich eine gelungene Entwicklung und ist sehr angenehm. Interne RAW-Verarbeitung in JPEG ohne Computer ist echt fantastisch! Auch die WLAN-Verbindung mit iPad-Pro funktioniert super und die Bilderübertragung läuft sehr schnell. Eine sehr tolle Entwicklung von CANON.
    Sie ist eine wärmste Empfehlung für Foto-Profis, die schwere DSLR-Kamera nicht mehr herumtragen möchten :-)
    Antworten

Unser Fazit

Über­zeu­gende Bild­qua­li­tät und licht­star­kes Zoom in kom­pak­tem Gehäuse

Stärken

Schwächen

Bildqualität

Schärfe & Kontrast
Die Bildqualität befindet sich fast schon auf dem Niveau einer Systemkamera, besonders feine Details werden bei gutem Licht sauber aufgelöst. Dank der internen Korrektur weist die Kamera kaum Randabdunklungen und Verzeichnung auf. Bei Offenblende kommt es allerdings zu einem sichtbaren Schärfeabfall außerhalb der Bildmitte.

Bildqualität bei wenig Licht
In Innenräumen kannst Du mit der lichtstarken Optik noch gute Ergebnisse erzielen. Wird das Licht aber schwächer, löst die Kamera feine Details nicht mehr optimal auf. Bis ISO 1.600 sind ansehnliche und bis ISO 3.200 noch akzeptable Aufnahmen möglich, alles darüber solltest Du nur im Notfall verwenden.

Zoom & Brennweite
Der Zoombereich ist mit 24 bis 100 mm im Kleinbildäquivalent relativ gering, dafür mit einer erfreulich hohen Lichtstärke. Wer die Kamera für Porträt- und Landschaftsaufnahmen nutzt, wird mit dem 4,2-fachen Zoom völlig zufrieden sein. Wer einen größeren Zoombereich bevorzugt, dem sei z. B. die Panasonic TZ101 empfohlen.

Ausstattung

Autofokus & Geschwindigkeit
Sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich fokussiert die Canon mit 0,33 bzw. 0,38 Sekunden extrem schnell. Nach dem Einschalten ist sie nach 1,39 Sekunden einsatzbereit. Das sind durchweg schnappschusstaugliche Werte. Mit 8 Bildern pro Sekunde im JPEG- und im RAW-Format ist sie im Übrigen auch bei Serienaufnahmen richtig flink.

Akkulaufzeit
Nach dem Standard-Messverfahren der Camera & Imaging Products Association (CIPA) reicht eine Akkuladung für 265 Aufnahmen. Ein unterdurchschnittlicher Wert, da schaffen andere Kameras mehr. Für mehrtägige Trips ist ein Ersatzakku daher ein Muss.

Videoqualität
Videos nimmt die Canon in Full-HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf, 4K ist leider nicht möglich. Die Videoqualität ist dennoch gut und sowohl die Blende, die Belichtung und die Empfindlichkeit lassen sich manuell einstellen. Störend ist jedoch, dass das gute Stereomikrofon auch die Autofokusgeräusche auf die Tonspur bannt.

Handling & Display

Display & Sucher
Der 3-Zoll-Touchscreen lässt sich nicht nur um 45° nach unten, sondern auch um 180° nach oben klappen. Das erleichtert die Bildkontrolle sowohl im Foto- als auch im Videobereich, denn damit können auch Videoblogger bestens arbeiten. Klares Manko: Bei hellem Sonnenlicht fehlt vielen Nutzern ein Sucher, da das Display doch recht stark spiegelt.

Bedienung
Die Kamera liegt dank verbessertem Handgriff gut in der Hand. Allerdings sind die gut angeordneten Bedienelemente etwas klein, um sie komfortabel bedienen zu können. Der Objektivring, der bspw. zum Einstellen der Blende, des Fokus oder des Zooms benutzt werden kann, erleichtert das Handling genauso wie der zuverlässige Touchscreen deutlich.

Motivprogramme
Neben den gängigen manuellen und halbautomatischen Einstellungen, bietet die G7X Mark II auch eine beachtliche Anzahl an Szenenprogrammen, z. B. HDR- und Sternenaufnahme sowie Effektfilter. Ein Schwenkpanorama ist allerdings nicht an Bord.

Verarbeitung

Gehäuse
Das hochwertige Magnesiumgehäuse liegt gut in der Hand und fühlt sich qualitativ hochwertig an. Vereinzelt beklagen Nutzer Kleberückstände am Gehäuserand, dies ändert jedoch nichts an der guten Verarbeitung der Kamera. Ein Staub- und Spritzwasserschutz fehlt, kann aber in dieser Preisklasse auch nicht unbedingt erwartet werden.

Gewicht & Größe
Die Kamera findet mit ihren kompakten Abmessungen in jeder Hosentasche Platz. Damit ist sie eine ideale Immer-dabei-Kamera und eignet sich auch als handliche Begleitung auf Reisen.

von Steffi Walter

Fachredakteurin – seit 2009 bei Testberichte.de.

Edel-​Kom­pakte mit 1-​Zoll-​Sen­sor

Die Edel-Kompaktkamera G7 X Mark II von Canon ist mit einem recht großen 20-Megapixel-Sensor im 1-Zoll-Format ausgestattet. Die Kombination mit dem lichtstarken Objektiv verspricht eine sehr gute Bildqualität und auch in dunkleren Lichtsituationen, in denen Kompakte mit kleineren Sensoren oft schwächeln, noch gute Aufnahmeeigenschaften.

Canon PowerShot G7 X Mark II

Lichtstarkes Objektiv mit moderatem Zoom

Das Objektiv bietet einen 4,2-fachen Zoom und deckt einen Brennweitenbereich ab, der ins Kleinbildformat umgerechnet 24 – 100 Millimetern entspricht. Der recht weite Winkel bietet sich beispielsweise für Landschafts-, Architektur- oder Innenaufnahmen an. Gleichzeitig reicht die Brennweite in den leichten Tele-Bereich, der sich beispielsweise für Portraits anbietet. Somit sorgt das Objektiv für eine gewisse Flexibilität. Reise-Zoom-, oder Super-Zoom-Kamera können in dieser Hinsicht zwar mehr, die Bildqualität leidet aber gleichzeitig.

Neuer Prozessor sorgt für Geschwindigkeit

Canon setzt einen neuen Prozessor, den Digic 7, ein. Im Vergleich zu dem im Vorgängermodell Canon G7 X verbauten, erhöht dieser laut Canon die Serienbildgeschwindigkeit auf 8 Bilder pro Sekunde. Auch der Autofokus soll Dank des neuen Chips schneller arbeiten, das Bildrauschen reduziert worden sein - ein Punkt der beim Vorgänger zuweilen kritisiert wurde.

Bedienung und Display

Die Kamera bietet einen Objektiv-Ring, an dem je nach ausgewähltem Programmmodus unterschiedliche Einstellungen manuell vorgenommen werden können. Für die Belichtungskorrektur ist ein eigenes Rändelrad vorhanden, das unter dem Moduswahlrad sitzt. Das neigbare 3-Zoll-Display ist zudem mit einem Touchscreen versehen, der bei der Bedienung hilft. Nutzer, die sich keine Gedanken um die Einstellungen machen wollen, können den Automatikmodus für sich arbeiten lassen.

Fazit

Mit der G7 X Mark II bietet Canon eine dezente Auffrischung seiner Edel-Kompakten. Die Neuerungen finden sich vor allem auf Prozessorseite und sollen eine höhere Serienbild und Fokusgeschwindigkeit, sowie ein verbessertes Rauschverhalten bringen. Allerdings: Die G7 X Mark II wird wechselt für stolze 685 EUR (Amazon) den Besitzer, während der Vorgänger derzeit bei etwas über 500 EUR (Amazon) liegt.

von Andreas K.

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Canon PowerShot G7X MarkII können Sie direkt beim Hersteller unter canon.de finden.

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