• Gut 2,1
  • 10 Tests
45 Meinungen
Produktdaten:
Typ: Bridge­ka­mera
Auflösung: 16 MP
Akkulaufzeit (CIPA): 290 Auf­nah­men
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Nikon Coolpix P950 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,50)

    Pro: detailreiche Bilder, wenig Rauschen (Tageslicht); zufriedenstellende Videos; handlich; WLAN und Bluetooth am Bord; ausgezeichnete Bildstabilisierung.
    Contra: Schärfe (bei wenig Licht); fehlende HDR, Log und 10-Bit; wenige Menüs. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Das gestalterische Potenzial ... ist enorm. Die Nikon P950 unterstützt es mit einem leistungsstarken Bildstabilisator, der prinzipbedingt auch an Grenzen stößt. Das gilt vor allen Dingen in Situationen mit wenig Licht, wo längere Verschlusszeiten notwendig sind ... Die weitere Ausstattung und die Ergebnisse der Nikon-Kamera entsprechen einer hochwertigen, leistungsstarken Kompaktkamera.“

  • „gut“ (2,5)

    Platz 3 von 11

    Bild mit automatischen Einstellungen (50%): „befriedigend“ (2,7);
    Video (10%): „befriedigend“ (3,1);
    Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“ (1,5);
    Handhabung (30%): „gut“ (2,2).

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (79,0%); 3 von 5 Sternen

    „Dank ihres großen Zoombereichs ermöglicht die Coolpix P950 Aufnahmen, die sonst kaum oder nur mit deutlich schwererem und teurerem Equipment möglich wären. Dass man dabei Kompromisse bei der Bildqualität eingehen muss, ist naheliegend – der neue Raw-Modus relativiert diese Nachteile zumindest etwas. Nachbessern sollte Nikon bei der Autofokusnachführung im Serienbildmodus.“

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (2,3)

    Preis/Leistung: „mangelhaft“ (4,9)

    Pro: Sehr weiter Telebereich; gute Ergonomie.
    Contra: Bilder verlieren bereits bei ISO 1600 Details; AF eignet sich nicht gut für schnelle Objekte. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,5)

    Plus: gute Bilder tagsüber; toller Zoom.
    Minus: wenig überzeugen bei wenig Licht; hohes Gewicht; große Abmessungen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    „gut“ (90,85%)

    „Kauftipp (4,5 von 5 Sternen)“,„Zoom-Tipp“

    Stärken: gute Bildqualität auch bei Videos; großer Brennweitenbereich; guter Weitwinkelbereich; effizienter optischer Bildstabilisator; tolle Haptiik; Ordentliche Bildrate im Serienbildmodus; Autofokus reagiert schnell; guter elektronischer Sucher; ausgezeichneter Makromodus; gute Fokussierung und Bildstabilisierung im Videomodus; WLAN und Bluetooth an Bord; breite Speicherkartenkompatibilität.
    Schwächen: Abmessungen und Gewicht; kurze Aufnahmeserie bei Serienaufnahmen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    79%

    "Silver Award"

    Was uns gefällt: 24-2000mm äquivalenter Zoom bietet unglaubliche Vielseitigkeit; der 2,36M-Bildpunkte-OLED-Sucher ist sehr schön ...; der Raw-Modus macht den P950 vielseitiger als einige andere Modelle; großzügiger Griff und gut organisierte Kontrollen.
    Was uns nicht gefällt: Die Bildqualität ... ist bei mittleren/hohen ISO-Werten gerade noch OK; die Eckenschärfe bei weiten Winkeln ist ziemlich schlecht; Beugung begrenzt die Schärfe bei extremem Teleobjektiv; ... - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    3,5 von 5 Sternen

    Pro: Großer Zoom; vollständig artikulierender Bildschirm; Aufnahme im RAW-Format; 4K-Video-Aufzeichnung.
    Contra: Relativ kleiner Sensor; etwas unhandlich; kein Touchscreen; einzelner UHS-I-Kartensteckplatz. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2020
    • Details zum Test

    4 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 3,5 von 5 Punkten, "Recommended"

    Pro: 83-facher optischer Zoom; Vollständige manuelle Steuerung und RAW-Aufnahmen; 4K-Videoaufzeichnung, Mikrofonbuchse; Größerer Bildschirm; Verbesserter elektronischer Sucher.
    Contra: Kürzere Lebensdauer des Akkus; Größe und Gewicht (1005g); es fehlt ein Touchscreen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Kundenmeinungen (45) zu Nikon Coolpix P950

4,2 Sterne

45 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
24 (53%)
4 Sterne
12 (27%)
3 Sterne
5 (11%)
2 Sterne
2 (4%)
1 Stern
2 (4%)

4,2 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Coolpix P950

Moderne Bridge­ka­mera mit vie­len neuen Fea­tu­res

Stärken

  1. extremer Brennweitenbereich (83-fach Zoom)
  2. Fotos nun auch im RAW-Format, Videoaufnahme nun auch in 4K
  3. hochauflösender OLED-Sucher
  4. für die Palette an Features sehr kompakt

Schwächen

  1. kleiner Sensor
  2. Zeitlupen-Videos nicht mit Full HD-Auflösung

Mit der Coolpix P950 bringt Nikon eine überarbeitete Version der P900, die bereits seit fast fünf Jahren auf dem Markt erhältlich ist. Da hat sich selbstverständlich einiges getan. Lohnt sich der Umstieg auf das neuere Modell? Lohnt sich der Kauf allgemein oder gibt es am Markt günstigere Alternativen?

Welche neuen Möglichkeiten für Fotos und Videos bieten sich?

Verglichen mit dem Vorgängermodell können Sie mit der P950 nun auch im RAW-Format fotografieren. Das ermöglicht Ihnen mehr Spielraum bei der Bearbeitung der Fotos, zum Beispiel in Lightroom oder Photoshop. Die Fotos lösen mit 15,9 Megapixeln auf. Aber auch Videofilmer können sich freuen: Die Bridgekamera nimmt nun nicht mehr nur in Full HD, sondern auch in 4K mit 30p auf. Für Full HD-Videos stehen 60p zur Verfügung. Sollten Sie auf Zeitlupeneffekte wert legen, können Sie allerdings nur in HD mit einer 2-fachen Zeitlupe oder in SD mit 4-facher Zeitlupe aufnehmen. Auch eine Zeitraffer-Funktion können Sie nutzen.

Das Display der P950 lässt sich komplett variabel klappen und schwenken. Das ermöglicht Ihnen Aufnahmen aus jeder beliebigen Perspektive und sorgt für extreme Flexbilität. (Bildquelle: nikon.de)

Viel Leistung im kleinen Gehäuse?

Wie auch beim Vorgängermodell decken Sie mit dem 83-fachen Zoom-Objektiv einen Brennweitenbereich von 24 bis 2.000 Millimetern (Kleinbild-Äquivalent) ab. Bei so viel Brennweite bleibt die Lichtstärke natürlicherweise etwas auf der Strecke. Auch der Bildsensor ist mit 1/2,3 Zoll recht klein  und löst wie auch der Vorgänger nur mit 16 Megapixeln auf. Möchten Sie aber viel Brennweite in einem möglichst kompakten Gehäuse, dann lässt sich das eben nur auf diese Art realisieren. So manche Fotografen haben bereits die P900 gerne als schlanke Zweitkamera für extreme Tele-Aufnahmen dabei, denn auf ihrem Gebiet liefert sie nichtsdestotrotz eine tolle Leistung ab. Ein großes Plus ist auch der eingebaute optische Bildstabilisator. Bei Videoaufnahmen können Sie diesen sogar noch um eine elektronische Bildstabilisierung erweitern.

Wovon kann ich sonst noch profitieren?

Neben einem dreh- und schwenkbaren Display, das mit 921.000 Pixeln auflöst, steht Ihnen auch bei der P950 wieder ein elektronischer Sucher zur Verfügung. Diesmal handelt es sich um eine OLED-Version, die mit 2,36 Millionen Pixeln viel höher auflöst, als der Sucher des Vorgängers. Um bei Videoaufnahmen Ihre Tonqualität zu verbessern, stellt Nikon einen Mikrofonanschluss zur Verfügung. Und auch bei der Datenübertragung hat sich etwas getan: Kamen beim Vorgänger noch WLAN und NFC zum Einsatz, setzt Nikon hier nun auf die Snapbridge-App mit Bluetooth und WLAN. Für kleine Vorschaubilder, die 2 Megapixel nicht überschreiten genügt die Übertragung per Bluetooth. Größere, hochauflösende Fotos übertragen Sie per WLAN. Außerdem können Sie die Kamera damit auch fernsteuern und die Livebilder übertragen.

Sollte ich mir die P950 zulegen?

Es gibt schon wirklich eine ganze Menge Vorteile, die für das neue Modell sprechen. Zwar kostet der Vorgänger nur noch rund 475,- Euro, dafür erhalten Sie aber mittlerweile auch ein Modell, das kaum noch auf der Höhe der Zeit ist. Möchten Sie im Urlaub einfach nur ein paar tolle Schnappschüsse mit einer extremen Brennweite machen, dann tut es sicher auch die P900. Haben Sie aber einen etwas höheren Anspruch, möchten Ihre Bilder gerne im RAW-Format besser bearbeiten können, 4K-Videos aufnehmen oder von verbesserten Übertragungsmöglichkeiten profitieren, dann ist die P950 definitiv die richtige Wahl. Ab Anfang Februar 2020 wird sie zu einem Preis von 899,00 Euro erhältlich sein.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Nikon Coolpix P950

Typ Bridgekamera
Empfohlen für Ambitionierte Fotografen
Sensor
Auflösung 16 MP
Sensorformat 1/2,3"
ISO-Empfindlichkeit 100 - 6.400
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 24mm-2000mm
Optischer Zoom 83x
Digitaler Zoom 4x
Maximale Blende f/2,8-6,5
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA) 290 Aufnahmen
Autofokus vorhanden
Gesichtserkennung vorhanden
Serienbildgeschwindigkeit (Max.) 7 B/s
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC fehlt
Bluetooth vorhanden
GPS vorhanden
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Rote-Augen-Reduzierung
Display & Sucher
Displaygröße 3,2"
Displayauflösung 921000px
Klappbares Display vorhanden
Klapp- & schwenkbares Display vorhanden
Touchscreen fehlt
Sucher-Typ Elektronisch
Filter & Modi
Beauty-Modus fehlt
HDR-Modus vorhanden
Effektfilter vorhanden
Video
Videoauflösung (Max.) 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30 B/s
Bildrate (Full-HD) 60 B/s
Videoformate MP4
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW
Gehäuse
Outdoor-Tauglichkeit
Stoßfest fehlt
Wasserdicht fehlt
Größe & Gewicht
Breite 140,2 mm
Tiefe 149,8 mm
Höhe 109,6 mm
Gewicht 1005 g

Weiterführende Informationen zum Thema Nikon Coolpix P950 können Sie direkt beim Hersteller unter nikon.de finden.

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Der neueste Test erschien am 09.08.2020.