Für Minimialisten und unauffällige Street-Fotografen
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Unser Fazit
22.02.2019
Understatement-Meisterwerk. Leistungsstark und schlicht: Die GR III verbindet einen 24-Megapixel APS-C-Sensor und ein lichtstarkes Weitwinkel-Objektiv mit einem unauffälligen Design. Erstmals integrierter Bildstabilisator und Touchscreen runden das Paket ab.
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„Als Immer-dabei-Kamera hat die GR III viele Stärken: Sie ist handlich und leicht, ihr Bedienkonzept ist übersichtlich, und sie fotografiert mit guter Bildqualität. In Dunkelheit verhilft die kameraseitige Bildstabilisierung zu unverwackelten Aufnahmen. Schwächen sind das langsame Autofokus-System, ein kleiner Akku und der hohe Preis.“
„Die GR III erlaubt eine Bedienung wie die von Systemkameras und bleibt dabei hosentaschentauglich. Positiv wirken sich vor allem der APS-C-Sensor und die Festbrennweite aus - sie liefern eine sehr gute Bildqualität für eine Kompaktkamera. ...“
Erschienen: 21.06.2019 |
Ausgabe: 7-8/2019
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„überragend“ (4,5 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: 9 von 10 Punkten
„Nachdem man sich in die Bedienlogik der Ricoh GR III eingearbeitet hat, was erfreulich schnell geht, und man die Kamera wie aus dem FF beherrscht, sind höchst anspruchsvolle Aufnahmen mit der edlen und schlichten Kompaktkamera möglich, Aufnahmen, die mit einer ‚Großen‘ mitunter gar nicht möglich wären. ... ein echtes Werkzeug, das einen hervorragenden Gegenwert fürs Geld bietet. Die ideale Zweitkamera für Anspruchsvolle und Profis.“
Erschienen: 07.06.2019 |
Ausgabe: 7/2019
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„sehr gut“ (87,2%); 4,5 von 5 Sternen
„Pro: sehr gute Bildqualität; zügiger Hybrid-AF; inkl. Sensorstabilisierung; einhändig bedienbar; großer Sensor im kompakten Gehäuse; starrer Touchscreen; kein integrierter Aufklappblitz.
Kontra: Akkulaufzeit reicht nur für rund 200 Fotos.“
CHIP FOTO VIDEO
Erschienen: 05.06.2019 |
Ausgabe: 7/2019
Details zum Test
„gut“ (1,9)
Preis/Leistung: gut (1,6)
Stärken: gute bis sehr gute Bildqualität; arbeitet erfreulich flott; verfügt über frei konfigurierbare Bedienelemente; ausgestattet mit Makro-Modus.
Schwächen: Ausstattung eher mäßig, weder Sucher noch Autofokus bei Videoaufnahmen; Akku könnte länger durchhalten; keine Kreativ- und Motivprogramme. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 20.05.2019 |
Ausgabe: 6/2019
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„sehr gut“
„Plus: Die Ricoh ist eine ultrakompakte Kamera mit der Bildleistung einer APS-C-Spiegelreflexkamera – jedoch mit fest eingebautem Objektiv. Sie ist umfangreich konfigurierbar und auch schnell.
Minus: Der gegenüber der Vorgängerin fehlende Blitz wird vermisst werden. Gleiches gilt für ein Suchersystem, das aber konzeptbedingt nicht zur GR III gehört. Die Videoleistung ist enttäuschend.“
Ausstattung: 3 von 5 Sternen;
Bildqualität: 3,5 von 5 Sternen;
Handhabung: 3,5 von 5 Sternen;
Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen;
Erschienen: 12.07.2019
Details zum Test
ohne Endnote
Stärken: sehr gute, detailreiche Bildqualität; ordentlicher Stabilisator; Fokussieren per Touchscreen möglich; kompakte Abmessungen, ...
Schwächen: ... die aber auch zu einer fummeligen Bedienung führen; fehlender Zoom; keine 4K-Videos; mäßiger Akku; durchwachsenes Preis-Leistungs-Verhältnis. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
„Die Ricoh zeichnet Bilder unaufgeregt natürlich auf, sodass sich ein plastischer Look ergibt. Auch bei höheren Empfindlichkeiten findet sie einen guten Mix aus Rauschreduzierung und Details.“
„... Hier erzielt der Fotograf über das gesamte Bildfeld mit Blende f/4 die schärfsten Ergebnisse. Schon Blende f/8 verschlechtert die Auflösung durch Beugung. ... Trotz einiger Schwächen kann die GR III unter dem Strich den Testsieg einfahren. Für die Ricoh-Kamera sprechen unter anderem die Erweiterungsmöglichkeiten durch Weitwinkelvorsatz, Blitz und Aufstecksucher. ...“
Info:
Dieses Produkt wurde von fotoMAGAZIN in Ausgabe 5/2024 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
Erschienen: 15.05.2019 |
Ausgabe: 6/2019
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55,5 von 100 Punkten
„Kauftipp (Kompakt)“
„... Die Bedien- und Menüstruktur ist praxisgerecht, auch wenn die der kompakten Bauweise geschuldeten kleinen Bedienungselemente für dicke Finger suboptimal sind. Anspruchsvolle Fotografen, die leicht und unauffällig unterwegs sein wollen, finden in der GR III eine ebenso handliche wie vielseitige Begleitung für ‚Immer-dabei‘.“
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Ricoh GR III, 24,24 MP, CMOS, Full HD, Touchscreen, 227 g, Schwarz - Schwarz
Lieferung: 4-7 Werktage
1.796,00 €
Versand: 0,00 €
Kundenmeinungen
4,5 Sterne
Durchschnitt aus
432 Meinungen in 1 Quelle
5 Sterne
330 (76%)
4 Sterne
39 (9%)
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1 Stern
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Unser Fazit
22.02.2019
Ricoh GR-3
Für Minimialisten und unauffällige Street-Fotografen
Stärken
großer Sensor
lichtstarkes Objektiv
sehr kompakt und leicht
Schwächen
kein integrierter Blitz
kein Sucher
kein Zoom
Bei seiner GR-Serie setzt Ricoh auf Understatement. Im schlichten, mattschwarzen Gehäuse der GR III steckt ein großer APS-C-Sensor, der mit 24 Megapixeln auflöst und gepaart mit dem recht lichtstarken Weitwinkel-Objektiv ach bei wenig Licht gute Aufnahmen verspricht. Dafür müssen Sie auf einen Zoom verzichten. Erstmals in der Serie kommt auch ein Bildstabilisator zum Einsatz, der Ihnen dabei hilft, auch bei längeren Belichtungszeiten noch verwacklunsgfreie Fotos zu schießen. Eine weitere Neuerung ist der Touchscreen, der Ihnen die Bedienung über das Display ermöglicht. Beim Preis stapelt Ricoh allerdings weniger tief als beim Design - rund 900 Euro werden zum Verkaufsstart fällig.