Digitale Kompaktkameras

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Ratgeber zu Digitale Kompaktkameras

Kompaktkamera ist nicht gleich Kompaktkamera: Über große Unterschiede

Kompakte Einsteiger-Kompakte Nikon Coolpix S6400

Kompaktkameras sind besonders klein und passen in jede Jacken- beziehungsweise Hosentasche. Daher sind sie prädestiniert dafür, immer dabei zu sein: auf der Party, im Urlaub oder im Alltag. Sie haben jedoch oft einen entscheidenden Nachteil: im Vergleich zu spiegellosen Systemkameras oder Spiegelreflexkameras haben sie oft eine schlechtere Bildqualität. Allerdings kann man nicht alle Kompaktkameras über einen Kamm scheren. Zwischen ihnen gibt es große Unterschiede und die zeigt dieser Ratgeber auf.

Edelkompakte

Während die meisten Kompaktkameras über einen sehr kleinen Sensor verfügen und damit eher eine mittelprächtige Bildqualität aufweisen, gibt es einige hochpreisige Geräte, die einen APS-C- oder sogar Vollformat-Chip eingebaut haben. Diese sogenannten Edelkompakten wie die Sony CyberShot DSC-RX1 sprengen allerdings häufig sogar die 2.000 EUR-Grenze. Sie sind für Profi-Fotografen gedacht, die bewusst auf ein umfangreiches Equipment verzichten wollen, etwa wenn sie eine Reportage anfertigen. Daher haben diese Kameras oft eine 35er- oder 50er-Festbrennweite und bieten neben der komprimierten Jpeg-Datei, auch die Speicherung in RAW an. Dieses „digitale Negativ“ speichert bedeutend mehr Informationen und lässt sich später am PC hinsichtlich Tonwert, Farbsättigung, Belichtung und anderen Parametern „entwickeln“. Des Weiteren haben sie neben einem meist hochauflösenden Monitor noch einen optischen Sucher.

Outdoorfähige Pentax WG-3 Optio Outdoorfähige Pentax WG-3 Optio

Outdoorkompakte

Die sogenannten Outdoor-Kameras wie die Pentax WG-3 haben meist ein staub- und spritzwasserabweisendes Gehäuse. Manche von ihnen können bei einem Tauchgang mitgenommen werden oder aber problemlos Minusgrade wegstecken. Oft halten sie Stürze bis zu drei Metern aus. Sie eignen sich daher ideal um den Ski- oder Badeurlaub zu dokumentieren oder können auch mal in die Kinderhand gegeben werden. Sie haben häufig eine Festbrennweite im Weitwinkelbereich, nehmen daher die ganze Szenerie auf. Manche von ihnen verfügen sogar über einen kleinen Zoom. Häufig kann man diese outdoorfähigen Kameras mit allerhand Zubehör erwerben. So verfügen viele von ihnen über ein wasserdichtes Schutzgehäuse, was Tauchgänge bis zu 50 Metern Tiefe zulässt. Die Anschaffungskosten betragen für gute Modelle 200 bis 300 EUR.

Die besten Kompaktkameras für Unterwasseraufnahmen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Olympus Tough TG-5 Sehr gut (1,3)
2 Nikon Coolpix W300 Gut (1,6)
3 Olympus Stylus Tough TG-4 Gut (1,8)

Kompakte für Einsteiger

Während noch vor wenigen Jahren Kameras im Billigbereich-Sektor mit vier bis zehn Megapixeln ausgestattet waren, trumpfen sie heute mit 12 bis 20 Megapixeln auf. Das muss nicht immer gut sein. Werden 20 Megapixel auf einen 1/ 2,3 Zoll kleinen Sensor gepresst, sorgt dies für mehr Bildrauschen je höher die ISO-Empfindlichkeit eingestellt wird. Ist der Sensor jedoch größer, verteilen sich die einzelnen Bildpunkte besser beziehungsweise sind selbst auch etwas größer. Damit steigt die Bildqualität. Das erklärt auch, warum eine Kompaktkamera mit weniger Pixel mitunter bessere Bilder hervorbringt, als eine mit einer hohen Megapixel-Anzahl. Da die meisten Kompaktkameras eher über einen kleinen Sensor verfügen, sind häufig zwölf Megapixel die bessere Wahl. Das reicht aus, um A2-große Poster von seinen Urlaubsbildern entwickeln zu lassen. Des Weiteren sind diese Kameras häufig mit einem kleinen Zoom-Objektiv ausgestattet sowie einem drei Zoll großen Display und verfügen über Kreativfilter wie Fisheye- oder Miniatur-Effekt, Gesichts- beziehungsweise Lächelerkennung und seit 2013 meist auch über WLAN. Da sich die Einsteiger-Kompakte technisch kaum voneinander unterscheiden, versuchen sie optisch mit einem besonders schmalen Gehäuse oder einer poppigen Farbe zu punkten.

Superzoom Canon PowerShot SX 260 HS mit 20fachem Zoom

Superzoomkameras

Während die einfachen Kompaktkameras sich häufig nur mit einem fünffachen Zoom abgeben, kommen die Superzoomkameras auf extrem hohe Brennweitenspannen. Das erfordert eine gute Optik mit Speziallinsen, um Abbildungsfehler zu vermeiden. Während eine Festbrennweite nämlich sehr gut korrigiert werden kann, ist die Konstruktion bei einem Zoom-Objektiv bei Weitem komplizierter und die Gefahr der Verzeichnung höher. Zudem brauchen diese Digitalkameras einen optischen Bildstabilisator (IS) der bei kleinbildäquivalenten Brennweiten von 500 Millimetern und mehr kleine Wackler ausgleicht. Zoomwunder verbringen auch sogenannte Bridgekameras. Diese sehen wie DSLRs aus, haben aber ein festintegriertes Objektiv. Sie kommen häufig sogar über eine Brennweite von 1.000 Millimetern entsprechend Kleinbild.

Die besten Kompaktkameras nach Größe des Zooms

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Canon PowerShot SX730 HS Gut (2,2)
2 Nikon Coolpix A900 Gut (1,6)
3 Panasonic Lumix DMC-TZ91 Gut (2,0)

Autor: Marie

Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Kompaktkameras

Die Kamera mit dem Touchscreen Notebook Organizer & Handy 11-12/2007 - Touchscreen-Displays finden sich in Pocket-PCs, Tablet-PCs und Navigationssystemen. Aber welchen Sinn ergibt ein solcher Bildschirm in einer Digitalkamera?

Schneetauglich COLOR FOTO 2/2006 - Hält die Pentax WPi, was ihr Konzept verspricht? Eine Superkompakte mit 6 Megapixeln, der Schnee nicht schadet und die auch noch eineinhalb Meter unter Wasser scharfe Fotos schießt. Und das für nur 290 Euro.

Neuartiges Design: Samsung NV10 FOTOHITS 10-11/2006 - Mit der NV10 trat das Top-Modell von Samsungs neuer 'New View'-Serie zum FOTO HITS-Test an. Ungewöhnliche Lösungen stehen bei ihr im Vordergrund.

Pentax Optio P80 Stiftung Warentest Online 4/2010 - Testkriterien waren Bildqualität, Videosequenzen, Blitz, Sucher und Monitor, Betriebsdauer, Handhabung sowie Vielfältigkeit.

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Digitale Kompaktkameras

Die digitale Kompaktkamera ist klein, leicht und damit ideal für Schnappschüsse und Urlaubsfotos. Die enthaltene Vollautomatik unterstützt Amateurnutzer, die mit den überbordenden manuellen Einstellungen einer Spiegelreflexkamera überfordert wären. Nachteilig sind jedoch die schlechtere Bildqualität und der meist auf 3-fach begrenzte optische Zoom im Vergleich zu anderen Digitalkameras. Als digitale Kompaktkamera bezeichnet man diejenigen Digitalkameras, die sich durch eine vergleichsweise geringe Größe sowie ein niedriges Gewicht auszeichnen. Objektiv und Blitzlicht sind bei diesen Kameras platzsparend ins Gehäuse integriert. Daneben zeichnen sich Kompaktkameras durch ihre insbesondere für Amateurnutzer hilfreiche Vollautomatik aus, welche alle notwendigen Einstellungen wie Fokussierung, Helligkeit, Kontrast oder Empfindlichkeit (ISO) selbst vornimmt. Der Anwender kann dabei je nach Bedarf aus verschiedenen, leicht verständlichen Motivprogrammen wählen. Insbesondere all jene Amateurfotografen, die ihre Bilder gerne auf dem PC oder Fernseher betrachten und allenfalls in Postkartengröße entwickeln lassen wollen, sind mit einer Kompaktkamera gut bedient. Wer hingegen darüber hinaus gehende Ambitionen hat, sollte bedenken, dass die Kompaktheit auch Nachteile mit sich bringt. Im Vergleich zu digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) liefern die Kompaktkameras im Test häufig ein deutlich schlechteres Bild, da bei ihnen der Bildsensor kleiner ausfällt und somit die Pixel näher beieinander liegen. Die Folge ist vor allem bei höherer Auflösungen und Empfindlichkeiten ein stärkeres Bildrauschen. Wer sich für eine Kompaktkamera entscheidet, muss zudem auf die Nutzung höherwertiger optischer Zooms verzichten, da der optische Zoom mit meist nur 3-fach sehr begrenzt ist und der digitale Zoom meist nichts anderes als eine elektronische Bildausschnittsvergrößerung mit entsprechend verringerter Auflösung. Einen leistungsfähigen Zoom wie viele Wechselobjektive bieten Kompaktkameras leider nicht. Daher reichen oftmals einfachere Auflösungen vollkommen aus - auf der Größe normaler Urlaubsbilder ist der Unterschied ohnehin nicht erkennbar. Mittlerweile ist es im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung aber durchaus nicht mehr unüblich, dass die Grenzen zwischen Digitalkameras und Camcordern verschwimmen. So bieten modernste Kompaktkameras sogar die Möglichkeit, kurze Filme in HD-Qualität aufzunehmen. Auf die Mitnahme eines extra Camcorders kann also künftig zumindest für kurze Videos verzichtet werden.