Digitale Kompaktkameras

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Ratgeber zu Digitale Kompaktkameras

Kompakte Immer-Dabei-Kameras für Einsteiger und Fortgeschrittene

Stärken

  1. können aufgrund ihrer Handlichkeit überall hin mitgenommen werden
  2. einfache Bedienung kommt Einsteigern entgegen
  3. höherpreisige Modelle bieten guten Kompromiss aus Kompaktheit und Bildqualität
  4. Modelle mit großem Zoom-Faktor sind praktisch für Reisen

Schwächen

  1. keine besonders gute Bildqualität bei schlechtem Licht
  2. günstige Modelle bieten kaum Vorteile gegenüber Smartphone-Kameras

Kompakte Reisekamera HX90 von Sony Flexibel einsetzbar und sogar mit einem Sucher ausgestattet: Die PowerShot HX90 von Sony; Quelle: Sony

Worauf wird in Testmagazine bei Kompaktkameras besonders geachtet?

Wie bei allen Kameras spielt auch bei den kleinen Fotokameras die Bildqualität eine entscheidende Rolle. Hier wird insbesondere darauf geachtet, wie sich die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen schlägt und wie stark das Bildrauschen bei höheren ISO-Werten ausfällt. Außerdem achten Tester auf die Objektiv-Güte: Wie verhält sich die Schärfe von der Bildmitte hin nach außen? Sind Bildfehler vorhanden? Ist auch bei hohem Zoomfaktor noch eine gute Schärfe gegeben?

Wichtig ist auch die Bedienung der Kamera, sie sollte sich möglichst einfach gestalten und die einzelnen Bedienelemente trotz des kompakten Gehäuses nicht zu fummelig ausfallen. Gleichzeitig gibt es Pluspunkte, wenn umfangreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten vorgenommen werden können - dann kommen auch ambitionierte Fotografen auf ihre Kosten. Nützliche Ausstattungsmerkmale wie ein klappbares Display, ein Touchscreen oder ein Sucher wirken sich ebenfalls positiv auf die Benotung aus.
Auch bei Kompaktkameras spielt zudem die Video-Funktion eine Rolle. Gerade günstige Modelle hinken hier der Zeit oft etwas hinterher, während höherwertige Kompaktkameras häufig schon mit 4K-Video-Auflösung glänzen können.

Die am besten getesteten Kompaktkameras mit 4K-Video-Auflösung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Sony RX100 VI Sehr gut (1,1)
2 Panasonic Lumix DMC-LX15 Sehr gut (1,2)
3 Olympus Tough TG-5 Sehr gut (1,3)

Wie gut sind Kompaktkameras im Vergleich zu Smartphone-Kameras?

Für Kompaktkameras wird es immer schwieriger, sich am Markt zu behaupten. Der Grund dafür sind immer besser werdende Smartphone-Kameras, die den kompakten Digicams das Wasser abgraben. Gerade im Einsteigerbereich zu Preisen unterhalb von 150 Euro haben die digitalen Fotoapparate nicht viel mehr zu bieten als die in aktuellen Smartphones verbauten Kameras. Punkten können sie vor allem mit dem optischen Zoom, der Smartphones in der Regel fehlt. Einen echten Gewinn an Bildqualität liefern meist erst Modelle ab circa 200 Euro, die mit modernen Sensoren ausgestattet sind.

Edelkompaktkamera PowerShot G1 X Mark III von Canon Ersetzt die Spiegelreflex: Die Canon G1 X Mark III kommt mit einem Sensor in DSLR-Größe und lichtstarkem Zoom-Objektiv; Quelle: Canon

Gibt es kompakte Digitalkameras, die mit Spiegelreflex- oder Systemkameras mithalten können?

Spiegelreflex- und Systemkameras sind in der Regel mit größeren Sensoren ausgestattet als Kompaktkameras und bieten damit insbesondere bei wenig Licht eine bessere Bildqualität. Einen Kompromiss stellen Edel-Kompaktkameras dar, die mindestens mit einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet sind. Sie liefern auch bei schlechten Lichtverhältnissen rauscharme Aufnahmen. Einzelne Modelle wie die Fujifilm X100F oder die Sony RX1R II sind sogar mit Sensoren ausgestattet wie sie in Profi-System- und Spiegelreflexkameras vorkommen und können damit ihre größeren Verwandten sogar ersetzen. Allerdings sind solche Modelle auf eine Brennweite beschränkt – verzichten also auf einen Zoom. Eine Ausnahme ist die PowerShot G1X Mark III von Canon mit APS-C-Sensor und 3-fachem Zoom.

Wieviel Zoom sollte eine Kompaktkamera haben?

Viele Hersteller stellen den großen Zoombereich ihrer Kompaktkameras besonders in den Vordergrund. Gerade bei Travel-Zoom oder Reise-Kameras liegt der optische Zoomfaktor zwischen 8- und 40-fach. Aber mehr ist nicht immer gleich besser. In der Regel nimmt die Bildqualität mit steigendem Zoom-Faktor etwas ab und Bilder, die mit sehr großem Zoomfaktor geschossen wurden, wirken aufgrund von Dunst in der Atmosphäre kontrastarm und wenig ansprechend. Hinzu kommt, dass es bei hohem Zoomfaktor schwierig wird, die Kamera still zu halten. Es drohen Verwacklungen. Für viele Nutzer dürfte ein etwa 10- bis 20-facher Zoom bereits ausreichen.

Diese Kompaktkameras haben den größten Zoom-Bereich

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Canon PowerShot SX730 HS Gut (2,2)
2 Canon PowerShot SX720 HS Gut (2,4)
3 Nikon Coolpix A900 Gut (1,6)

Autor: Andreas K.

Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Kompaktkameras

Die Kamera mit dem Touchscreen Notebook Organizer & Handy 11-12/2007 - Touchscreen-Displays finden sich in Pocket-PCs, Tablet-PCs und Navigationssystemen. Aber welchen Sinn ergibt ein solcher Bildschirm in einer Digitalkamera?

Schneetauglich COLOR FOTO 2/2006 - Hält die Pentax WPi, was ihr Konzept verspricht? Eine Superkompakte mit 6 Megapixeln, der Schnee nicht schadet und die auch noch eineinhalb Meter unter Wasser scharfe Fotos schießt. Und das für nur 290 Euro.

8 Megapixel im Mini-Format PC Professionell 10/2005 - Die Olympus Mju Digital 800 ist trotz stattlicher Acht-Megapixel-Auflösung kein unhandlicher Foto-Bolide. Mit Mini-Abmessungen, ansprechendem Design und edler Metall-/Kunststoff-Gewandung geht der Testkandidat sogar als Lifestyle-Digitalkamera durch.

Fujifilm FinePix F50fd Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Sucher und Monitor und Handhabung.

Hewlett-Packard Photosmart M627 Stiftung Warentest Online 4/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildquaität, Handhabung sowie Vielseitigkeit.

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Kompaktkameras, digital

Die digitale Kompaktkamera ist klein, leicht und damit ideal für Schnappschüsse und Urlaubsfotos. Die enthaltene Vollautomatik unterstützt Amateurnutzer, die mit den überbordenden manuellen Einstellungen einer Spiegelreflexkamera überfordert wären. Nachteilig sind jedoch die schlechtere Bildqualität und der meist auf 3-fach begrenzte optische Zoom im Vergleich zu anderen Digitalkameras. Als digitale Kompaktkamera bezeichnet man diejenigen Digitalkameras, die sich durch eine vergleichsweise geringe Größe sowie ein niedriges Gewicht auszeichnen. Objektiv und Blitzlicht sind bei diesen Kameras platzsparend ins Gehäuse integriert. Daneben zeichnen sich Kompaktkameras durch ihre insbesondere für Amateurnutzer hilfreiche Vollautomatik aus, welche alle notwendigen Einstellungen wie Fokussierung, Helligkeit, Kontrast oder Empfindlichkeit (ISO) selbst vornimmt. Der Anwender kann dabei je nach Bedarf aus verschiedenen, leicht verständlichen Motivprogrammen wählen. Insbesondere all jene Amateurfotografen, die ihre Bilder gerne auf dem PC oder Fernseher betrachten und allenfalls in Postkartengröße entwickeln lassen wollen, sind mit einer Kompaktkamera gut bedient. Wer hingegen darüber hinaus gehende Ambitionen hat, sollte bedenken, dass die Kompaktheit auch Nachteile mit sich bringt. Im Vergleich zu digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) liefern die Kompaktkameras im Test häufig ein deutlich schlechteres Bild, da bei ihnen der Bildsensor kleiner ausfällt und somit die Pixel näher beieinander liegen. Die Folge ist vor allem bei höherer Auflösungen und Empfindlichkeiten ein stärkeres Bildrauschen. Wer sich für eine Kompaktkamera entscheidet, muss zudem auf die Nutzung höherwertiger optischer Zooms verzichten, da der optische Zoom mit meist nur 3-fach sehr begrenzt ist und der digitale Zoom meist nichts anderes als eine elektronische Bildausschnittsvergrößerung mit entsprechend verringerter Auflösung. Einen leistungsfähigen Zoom wie viele Wechselobjektive bieten Kompaktkameras leider nicht. Daher reichen oftmals einfachere Auflösungen vollkommen aus - auf der Größe normaler Urlaubsbilder ist der Unterschied ohnehin nicht erkennbar. Mittlerweile ist es im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung aber durchaus nicht mehr unüblich, dass die Grenzen zwischen Digitalkameras und Camcordern verschwimmen. So bieten modernste Kompaktkameras sogar die Möglichkeit, kurze Filme in HD-Qualität aufzunehmen. Auf die Mitnahme eines extra Camcorders kann also künftig zumindest für kurze Videos verzichtet werden.