Die besten Ferngläser

Top-Filter: Hersteller

  • Minox BL 8x56 HD

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Fernglas im Test: BL 8x56 HD von Minox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Leica Trinovid 10 x 42 HD

    • Sehr gut 1,0
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    • 21 Meinungen
    Fernglas im Test: Trinovid 10 x 42 HD von Leica, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Steiner Nighthunter 8x56 (2016)

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    • 29 Meinungen
    Fernglas im Test: Nighthunter 8x56 (2016) von Steiner, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Olympus 7x35 DPS I

    • Sehr gut 1,2
    • 0 Tests
    • 1073 Meinungen
    Fernglas im Test: 7x35 DPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Olympus 8x42 EXPS I

    • Sehr gut 1,2
    • 0 Tests
    • 24 Meinungen
    Fernglas im Test: 8x42 EXPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Nikon Prostaff 7S 10x30

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 118 Meinungen
    Fernglas im Test: Prostaff 7S 10x30 von Nikon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Olympus 8-16X40 Zoom DPS I

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 1075 Meinungen
    Fernglas im Test: 8-16X40 Zoom DPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Bresser junior 6x21

    • Sehr gut 1,4
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    • 171 Meinungen
    Fernglas im Test: junior 6x21 von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Eschenbach Arena D+ 10 x 50

    • Sehr gut 1,4
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    • 202 Meinungen
    Fernglas im Test: Arena D+ 10 x 50 von Eschenbach, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Steiner Skyhawk 4.0 8x32

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 43 Meinungen
    Fernglas im Test: Skyhawk 4.0 8x32 von Steiner, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Bresser 3x14 Night Vision

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 22 Meinungen
    Fernglas im Test: 3x14 Night Vision von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Olympus 8x42 Pro

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 75 Meinungen
    Fernglas im Test: 8x42 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Vixen Europe Atrek II 8 x 42 DCF

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Fernglas im Test: Atrek II 8 x 42 DCF von Vixen Europe, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Zeiss Victory HT 8x54

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Fernglas im Test: Victory HT 8x54 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Steiner Wildlife 10x42

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 41 Meinungen
    Fernglas im Test: Wildlife 10x42 von Steiner, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Zeiss Victory Pocket 8x25

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Fernglas im Test: Victory Pocket 8x25 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Olympus 10x21 RC II

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 22 Meinungen
    Fernglas im Test: 10x21 RC II von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Steiner Nighthunter Xtreme 8x56

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 36 Meinungen
    Fernglas im Test: Nighthunter Xtreme 8x56 von Steiner, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Bresser Condor 10x25 Monokular

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 131 Meinungen
    Fernglas im Test: Condor 10x25 Monokular von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Minox BV 10x25

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 46 Meinungen
    Fernglas im Test: BV 10x25 von Minox, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Neuester Test: 30.01.2020

Ratgeber: Ferngläser

Gute Aussichten - Jagd-Begleiter, Wandergefährten, Seemannsgehilfen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Monokulare: sehr kompakt, nur für ein Auge geeignet
  2. Binokulare: die klassischen Feldstecher für zwei Augen
  3. Spektive: für ein Auge und lange Distanzen
  4. Nachtsichtgeräte: vergrößern nur geringfügig, bieten aber auch in der Nacht eine ausreichende Sicht

Typische Anwendungsgebiete für Ferngläser:

Wandern, Jagd, Vogelbeobachtungen, Segeln, Sternenbeobachtung

Worauf achten Testzeitschriften bei Ferngläsern?

In der Regel werden Ferngläser für bestimmte Einsatzzwecke getestet. Fachmagazine konzentrieren sich dabei vor allem auf Ferngläser, die für die Jagd, das Wandern oder das Segeln konzipiert wurden. Dabei legen die Tester besonderen Wert auf die Abbildungsqualität, also wie gut Schärfe und Kontrast sind. Und zwar nicht nur in der Bildmitte, sondern auch in den Randbereichen. Sind Farbsäume oder Lichtreflexe vorhanden und wie originalgetreu werden Farben wiedergegeben? Insbesondere die Leistung während der Dämmerung und bei wenig Licht steht häufig auf dem Prüfstand. Weitere Test-Faktoren sind die Bedienbarkeit, wie das Fernglas in der Hand liegt und wie robust es verarbeitet ist.

Das Fernglas Olympus 8x42 EXPS I Angabe des Vergrößerungsfaktors und des Objektivdurchmessers auf einem Olympus-Fernglas; Quelle: Amazon.de

Was bedeuten die Zahlen auf dem Fernglas und in den Fernglasnamen?

In der Regel finden Sie auf Ferngläsern eine Beschriftung zu finden, die aus zwei Zahlen besteht, zwischen denen ein ‚x‘ steht, beispielsweise 8x42. Die erste der beiden Zahlen, in diesem Fall die 8 gibt den Grad der Vergrößerung an, den dieses Fernglas bietet. Die zweite Zahl, in unserem Beispiel 42, gibt den Durchmesser der Objektivöffnung an. Das ist die vorderste Linse, durch die zuerst das Licht fällt. Hier misst sie 42 Millimeter. Je größer diese Öffnung ist, desto mehr Licht gelangt in das Fernglas und desto besser können Sie es auch bei wenig Licht noch verwenden.
Eine weitere Angabe, die Sie in der Regel im Datenblatt zu einem Fernglas finden, ist das sogenannte Sehfeld. Die Angabe wird meisten in Metern auf 1000 Meter angeben. Daran erkennen Sie wie breit das Sichtfeld des jeweiligen Fernglases in einer Entfernung von einem Kilometer ist.

Welches Fernglas für welchen Zweck?

Steiner Nighthunter und Commander Ein Jagd-Fernglas und ein Fernglas für den Wassersport der Firma Steiner, jeweils mit Porro-Prismen ausgestattet, im Vergleich. (Bildquelle: Steiner.de)

Unterschiedliche Einsatzzwecke stellen verschiedene Ansprüche an ein Fernglas. Zum Wandern sollte es nicht allzu groß und schwer sein - hier können Sie sich grob an der Objektiv-Öffnung orientieren. Ab etwa 30 - 32 Millimetern verlassen die meisten Fernglas-Modelle das für Jackentaschen taugliche Format. Zudem steigt mit größeren Linsen auch das Gewicht.
Jagdferngläser sollten auch in der Dämmerung noch eine gute Sicht erlauben. Dafür empfehlen sich Gläser mit Objektivdurchmessern zwischen 42 und 56 Millimetern. Einen Hinweis wie gut Sie mit einem Fernglas bei wenig Licht noch sehen können, gibt Ihnen auch die Dämmerungszahl, die von vielen Herstellern angegeben wird. Je höher diese ausfällt, desto besser eignet sich das Glas für schlechte Lichtverhältnisse. Gegen das Beschlagen bei raschen Temperaturschwankungen sind viele Ferngläser mit Stickstoff gefüllt. Wenn Sie ein Fernglas für Wassersportarten wie Segeln oder zur Nutzung auf See suchen, sollten Sie darauf achten, dass es wasserdicht ist. Ferngläser, die für marine Aktivitäten gedacht sind, verfügen häufig auch über einen Entfernungsmesser.
Eine Besonderheit stellen Nachtsichtgeräte dar: mit ihnen sind auch Beobachtungen in der Dunkelheit möglich, allerdings ist der Vergrößerungsfaktor in der Regel recht niedrig: zwei- oder dreifache Vergrößerungen sind hier recht häufig. Um auch bei Dunkelheit ein Bild zu erzeugen, nutzen sie Infrarotlicht, die Reichweite ist damit aber begrenzt.

Die besten wasserdichten Ferngläser


Je höher die Vergrößerung, desto besser - oder?

Ferngläser in Porro- und Dachkantbauweise im Vergleich Ferngläser mit Dachkantprismen (rechts) können kompakter gebaut werden als Ferngläser mit Porro-Prismen (links). (Bildquelle: Bresser.de / Amazon.de)

Nein, wie groß der Zoomfaktor sein sollte, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. In den meisten Fällen ist ein Vergrößerungsfaktor zwischen 8- und 10-fach ausreichend. Geht die Vergrößerung darüber hinaus, wird es schon schwierig, das Fernglas noch still zu halten. Ab etwa 16-facher Vergrößerung müssen Sie allerdings ein Stativ einsetzen, um das Fernglas noch ruhig zu halten.
Außerdem wirkt sich die Vergrößerung auf die Austrittspupille, also den Durchmesser des Lichtkreises, der hinter den Okularen auf dem Auge auftrifft aus. Dieser berechnet sich indem der Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung geteilt wird. Eine höhere Vergrößerung sorgt also für eine kleinere Austrittspupille, was bei schlechten Lichtverhälttnissen hinderlich sein kann.

Diese Ferngläser bieten die größte Vergrößerung:

  1. Auriol 10-30x60
    30x
    Auriol 10-30x60
    • keine Tests
  2. Yukon 20-50×50 WA
    20-50x
    Yukon 20-50×50 WA
    • Gut 2,2

Kann man mit einem Fernglas auch zoomen?

Zoom-Ferngläser, bei denen man den Grad der Vergrößerung variieren kann, sind eher selten. Sie sind aufwendiger in ihrer Konstruktion und liefern im Vergleich eine schlechtere Bildqualität als Ferngläser mit festem Vergrößerungsfaktor. Auch wenn Zoom-Ferngläser eine höhere Flexibilität bieten, kommen die meisten Anwender gut mit einer festen Brennweite aus.

Spektive: Beobachtungen auf große Distanzen

Beliebt bei Jägern und Naturbeobachter sind auch sogenannte Spektive. Diese Fernrohre bieten hohe Vergrößerungen, können jedoch nur mit einem Auge genutzt werden. Daher fallen sich angesichts des gebotenen Vergrößerungsfaktor noch verhältnismäßig transportabel aus. Den Vergrößerungsfaktor können Sie bei einem Spektiv, durch wechselbare Okulare in der Regel variieren. Für die Nutzung sind in der Regel eine feste Unterlage beziehungsweise ein Stativ erforderlich.

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  • Ferngläser - eine Zusammenfassung

    Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher zum Ratgeber

  • Auswahlkriterien

    Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto zum Ratgeber

  • Ferngläser für Brillenträger

    Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch von Personen mit einer Sehschwäche beziehungsweise Brillenträgern verwendet werden können. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Ferngläser sind die besten?

Die besten Ferngläser laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Typische Anwendungsgebiete für Ferngläser
  2. Worauf achten Testzeitschriften bei Ferngläsern?
  3. Was bedeuten die Zahlen auf dem Fernglas und in den Fernglasnamen?
  4. Welches Fernglas für welchen Zweck?
  5. ...

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