Ferngläser

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Produktwissen und weitere Tests zu Fern-Gläser

Taschen-Messer WILD UND HUND 14/2016 - Spitzen Optik und Entfernungsmesser in einem Glas kombiniert, das in jede Tasche passt. Ob das Swarovski auf der Jagd taugt, probierte Wolfram Osgyan, der es ein Jahr im In- und Ausland führte. Ein Fernglas mit Entfernungsmesser wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.

Sehhilfe SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 - Kompakt, leicht, robust. So wünscht man sich ein Fernglas. Umso besser, wenn man damit auch was sieht. Testumfeld: Zwei Ferngläser desselben Herstellers wurden getestet, blieben jedoch ohne Endnoten.

Aussichtsreich SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 - Wer ein handliches Fernglas sucht, kommt am neuen Terra ED 8x42 nicht vorbei: Auf Reisen im Handgepäck, in der Natur im Rucksack oder für alle Fälle im Handschuhfach – dieses robuste Glas macht einiges mit. Ein Fernglas wurde getestet, blieb jedoch ohne Endnote.

Auf Beobachtungsposten TACTICAL GEAR 1/2014 - Allerdings verursacht das Anschalten ein markantes Geräusch. Schreckhafte Tiere dürften sich davon gestört fühlen. Zweiäugig durch die Nacht Yukon NVB Tracker 2x24 Als einziges binokulares Gerät tritt das NVB Tracker 2x24 zum Test an. Man schaut mit beiden Augen durch zwei Okulare, der Dioptrien-Ausgleich kann für jedes Auge gesondert vorgenommen werden. Dazu dient ein Schieber und nicht, wie bei den anderen Geräten, ein Justierring zum Drehen.

Weitblick SURVIVAL MAGAZIN 1/2014 - Das Scharfstellen geht schnell von der Hand. Die Lichtdurchlässigkeit ist sehr gut. Einzig bei schwierigen Lichtverhältnissen können sich immer wieder leichte Säume ergeben. Gelegenheits-Glas Walther 8x42 Backpack Das mit EUR 89,90 preiswerteste Fernglas in unserem Vergleich stammt aus der Waffenschmiede Walther. Das 8x42 Backpack ist ein recht leichtes und klein packbares Exemplar. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht sehr von den fünf anderen Gläsern.

Zoom in! Wanderlust Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) - Naturewatching-Optik: weites, klares Sehfeld, Zoom-Faktor um 8-fach, aber hosentaschentauglich - Naturbeobachter präferieren lichtstarke, realistische Darstellungen und geben dafür auch mehr aus. Birding-Fernglas: starke Vergrößerung, sehr realistische helle Abbildung - Birder nutzen V-Faktoren von zehn und mehr, dafür sind kleinere Sehfelder, höhere Gewichte, Maße und Preise üblich. Dämmerungsgläser: lichtstark, lichtstark, auch unter Minimallicht liefern die Gläser noch verwertbare Bilder.

Näher betrachtet segeln 6/2013 - Bei einem breiten Augenabstand können Verschattungen auftreten, wenn der Abstand der beiden Strahlengänge nicht groß genug ist. Für eine Beurteilung der Kennzahlen von Ferngläsern, haben wir die wichtigsten im Folgenden aufgeführt. 1 Sehfeld Das Sehfeld gibt die Strecke an, die in einer Entfernung von 1.000 Meter abgebildet wird. Bei Marinegläsern beträgt das Sehfeld zwischen 115 und 130 Metern. Je größer das Sehfeld, desto leichter fällt die Orientierung auf dem Wasser.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 - Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 - Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 - Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 - Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 - Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Scharfe Aussichten Bergsteiger 9/2011 - Dadurch entsteht zwangsläufig ein Helligkeits- und Kontrastverlust. Durch das Aufdampfen einer Mineralschicht (im Nanometerbereich) kann die Reflexion verringert und die Lichtdurchlässigkeit deutlich verbessert werden. Den Unterschied kann man mit bloßem Auge feststellen. Man vergleiche nur die Abbildungsleistung eines High-End-Fernglases mit einem Billigprodukt. Vergrößerung Neben dem Objektivdurchmesser ist die Vergrößerung die wichtigste Kennzahl für Ferngläser.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 - Die Summe der guten Eigenschaften hat ihren Preis. Dieses Glas zeigt hervorragende Abbildungseigenschaften, ist jedoch insgesamt nicht mehr ganz up to date.

Näher ran test (Stiftung Warentest) 9/2006 - Das Canon hat wohl aus diesem Grund ein Stativgewinde. Gewöhnungsbedürftig ist bei beiden Gläsern das Einstellen des Augenabstands. Im Vergleich zu normalen Ferngläsern werden die Okulare entgegen gesetzt gedreht. Die besten, darunter sogar „sehr gute“ Ferngläser kommen von Leica, Swarovski und Zeiss. Bei den 8x-Gläsern gehört auch das Nikon High Grade Light zu den Besten. Doch die Spitzengläser kosten bis etwa 1500 Euro für ein 10x-Glas.

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binokoluare Ferngläser

Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig. Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.