Ferngläser

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  • 1

    Fernglas im Test: Nighthunter 8x56 (2016) von Steiner, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Steiner Nighthunter 8x56 (2016)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 8x
    • Objektivdurchmesser: 56 mm
    • Gewicht: 1090 g
    • Wasserdicht bis: 5 m
    • Dämmerungszahl: 21,2
  • 2

    Fernglas im Test: BL 8x56 HD von Minox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Minox BL 8x56 HD

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 8x
    • Objektivdurchmesser: 56 mm
    • Naheinstellgrenze: 3,5 m
    • Gewicht: 1250 g
    • Wasserdicht bis: 5 m
    • Dämmerungszahl: 21,2
  • 3

    Fernglas im Test: Victory Pocket 8x25 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Zeiss Victory Pocket 8x25

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 8x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 1,9 m
    • Gewicht: 290 g
    • Wasserdicht bis: 100 mbar
    • Dämmerungszahl: 14,1
  • 4

    Fernglas im Test: 10x30 IS II von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Canon 10x30 IS II

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 30 mm
    • Naheinstellgrenze: 4,2 m
    • Gewicht: 600 g
  • 5

    Fernglas im Test: Sektor F compact+ 8x25 Ww von Eschenbach, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Eschenbach Sektor F compact+ 8x25 Ww

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 8x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 2,5 m
    • Gewicht: 296 g
    • Dämmerungszahl: 14,1
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  • Fernglas im Test: Safari UltraSharp 10x26 von Steiner, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Steiner Safari UltraSharp 10x26

    • Mangelhaft 5,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 26 mm
    • Naheinstellgrenze: 3,5 m
    • Gewicht: 297 g
    • Dämmerungszahl: 16,12
  • Fernglas im Test: 10x50 DPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: 4.6 Mangelhaft

    Olympus 10x50 DPS I

    • Mangelhaft 4,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 50 mm
    • Naheinstellgrenze: 6 m
    • Gewicht: 855 g
    • Dämmerungszahl: 22,4
  • Fernglas im Test: Fernglas 12x50 von Bfull, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Bfull Fernglas 12x50

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 12x
    • Objektivdurchmesser: 50 mm
  • Fernglas im Test: Safari UltraSharp 10x42 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Steiner Safari UltraSharp 10x42

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 42 mm
    • Naheinstellgrenze: 2 m
    • Gewicht: 720 g
    • Dämmerungszahl: 20,5
  • Fernglas im Test: Junior Spotty 20-60x60 Spektiv von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Bresser Junior Spotty 20-60x60 Spektiv

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 20-60
    • Objektivdurchmesser: 60 mm
    • Gewicht: 880 g
  • Fernglas im Test: BC70 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman BC70

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 12x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Gewicht: 260 g
    • Dämmerungszahl: 17,32
  • Fernglas im Test: Spirit XF 1042 von Vanguard, Testberichte.de-Note: 4.7 Mangelhaft

    Vanguard Spirit XF 1042

    • Mangelhaft 4,7
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 42 mm
    • Naheinstellgrenze: 2,1 m
    • Gewicht: 667 g
    • Dämmerungszahl: 20,4
  • Fernglas im Test: Prostaff 7S 10x30 von Nikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Nikon Prostaff 7S 10x30

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 30 mm
    • Naheinstellgrenze: 2,5 m
    • Gewicht: 420 g
    • Wasserdicht bis: 1 m für 30 Minuten
    • Dämmerungszahl: 17,3
  • Fernglas im Test: Prostaff 3S 10x42 von Nikon, Testberichte.de-Note: 4.7 Mangelhaft

    Nikon Prostaff 3S 10x42

    • Mangelhaft 4,7
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 42 mm
    • Naheinstellgrenze: 3 m
    • Gewicht: 575 g
    • Dämmerungszahl: 17,6
  • Fernglas im Test: Travel 10x25 von Bresser, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Bresser Travel 10x25

    • Mangelhaft 5,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 8 m
    • Gewicht: 260 g
    • Dämmerungszahl: 15,8
  • Fernglas im Test: BF 10x25 von Minox, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Minox BF 10x25

    • Mangelhaft 5,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 1,5 m
    • Gewicht: 300 g
    • Wasserdicht bis: 3 m
    • Dämmerungszahl: 15,8
  • Fernglas im Test: Aculon A30 10x25 von Nikon, Testberichte.de-Note: 4.8 Mangelhaft

    Nikon Aculon A30 10x25

    • Mangelhaft 4,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 3 m
    • Gewicht: 270 g
    • Dämmerungszahl: 15,81
  • Fernglas im Test: Arena D+ 8x32 B von Eschenbach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Eschenbach Arena D+ 8x32 B

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 8x
    • Objektivdurchmesser: 32 mm
    • Naheinstellgrenze: 3 m
    • Gewicht: 550 g
    • Dämmerungszahl: 16
  • Fernglas im Test: Arena F Plus 10X25 von Eschenbach, Testberichte.de-Note: 4.9 Mangelhaft

    Eschenbach Arena F Plus 10X25

    • Mangelhaft 4,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 25 mm
    • Naheinstellgrenze: 6 m
    • Gewicht: 300 g
    • Dämmerungszahl: 15,8
  • Fernglas im Test: 10x42 Pro von Olympus, Testberichte.de-Note: 4.9 Mangelhaft

    Olympus 10x42 Pro

    • Mangelhaft 4,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Vergrößerung: 10x
    • Objektivdurchmesser: 42 mm
    • Naheinstellgrenze: 1,5 m
    • Gewicht: 665 g
    • Dämmerungszahl: 17,6
Neuester Test: 09.08.2019

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Ratgeber zu Feldstecher

Gute Aussichten - Jagd-Begleiter, Wandergefährten, Seemannsgehilfen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Monokulare: sehr kompakt, nur für ein Auge geeignet
  2. Binokulare: die klassischen Feldstecher für zwei Augen
  3. Spektive: für ein Auge und lange Distanzen
  4. Nachtsichtgeräte: vergrößern nur geringfügig, bieten aber auch in der Nacht eine ausreichende Sicht

Typische Anwendungsgebiete für Ferngläser:

Wandern, Jagd, Vogelbeobachtungen, Segeln, Sternenbeobachtung

Worauf achten Testzeitschriften bei Ferngläsern?

In der Regel werden Ferngläser für bestimmte Einsatzzwecke getestet. Fachmagazine konzentrieren sich dabei vor allem auf Ferngläser, die für die Jagd, das Wandern oder das Segeln konzipiert wurden. Dabei legen die Tester besonderen Wert auf die Abbildungsqualität, also wie gut Schärfe und Kontrast sind. Und zwar nicht nur in der Bildmitte, sondern auch in den Randbereichen. Sind Farbsäume oder Lichtreflexe vorhanden und wie originalgetreu werden Farben wiedergegeben? Insbesondere die Leistung während der Dämmerung und bei wenig Licht steht häufig auf dem Prüfstand. Weitere Test-Faktoren sind die Bedienbarkeit, wie das Fernglas in der Hand liegt und wie robust es verarbeitet ist.

Das Fernglas Olympus 8x42 EXPS I Angabe des Vergrößerungsfaktors und des Objektivdurchmessers auf einem Olympus-Fernglas; Quelle: Amazon.de

Was bedeuten die Zahlen auf dem Fernglas und in den Fernglasnamen?

In der Regel finden Sie auf Ferngläsern eine Beschriftung zu finden, die aus zwei Zahlen besteht, zwischen denen ein ‚x‘ steht, beispielsweise 8x42. Die erste der beiden Zahlen, in diesem Fall die 8 gibt den Grad der Vergrößerung an, den dieses Fernglas bietet. Die zweite Zahl, in unserem Beispiel 42, gibt den Durchmesser der Objektivöffnung an. Das ist die vorderste Linse, durch die zuerst das Licht fällt. Hier misst sie 42 Millimeter. Je größer diese Öffnung ist, desto mehr Licht gelangt in das Fernglas und desto besser können Sie es auch bei wenig Licht noch verwenden.
Eine weitere Angabe, die Sie in der Regel im Datenblatt zu einem Fernglas finden, ist das sogenannte Sehfeld. Die Angabe wird meisten in Metern auf 1000 Meter angeben. Daran erkennen Sie wie breit das Sichtfeld des jeweiligen Fernglases in einer Entfernung von einem Kilometer ist.

Welches Fernglas für welchen Zweck?

Steiner Nighthunter und Commander Ein Jagd-Fernglas und ein Fernglas für den Wassersport der Firma Steiner, jeweils mit Porro-Prismen ausgestattet, im Vergleich. (Bildquelle: Steiner.de)

Unterschiedliche Einsatzzwecke stellen verschiedene Ansprüche an ein Fernglas. Zum Wandern sollte es nicht allzu groß und schwer sein - hier können Sie sich grob an der Objektiv-Öffnung orientieren. Ab etwa 30 - 32 Millimetern verlassen die meisten Fernglas-Modelle das für Jackentaschen taugliche Format. Zudem steigt mit größeren Linsen auch das Gewicht.
Jagdferngläser sollten auch in der Dämmerung noch eine gute Sicht erlauben. Dafür empfehlen sich Gläser mit Objektivdurchmessern zwischen 42 und 56 Millimetern. Einen Hinweis wie gut Sie mit einem Fernglas bei wenig Licht noch sehen können, gibt Ihnen auch die Dämmerungszahl, die von vielen Herstellern angegeben wird. Je höher diese ausfällt, desto besser eignet sich das Glas für schlechte Lichtverhältnisse. Gegen das Beschlagen bei raschen Temperaturschwankungen sind viele Ferngläser mit Stickstoff gefüllt. Wenn Sie ein Fernglas für Wassersportarten wie Segeln oder zur Nutzung auf See suchen, sollten Sie darauf achten, dass es wasserdicht ist. Ferngläser, die für marine Aktivitäten gedacht sind, verfügen häufig auch über einen Entfernungsmesser.
Eine Besonderheit stellen Nachtsichtgeräte dar: mit ihnen sind auch Beobachtungen in der Dunkelheit möglich, allerdings ist der Vergrößerungsfaktor in der Regel recht niedrig: zwei- oder dreifache Vergrößerungen sind hier recht häufig. Um auch bei Dunkelheit ein Bild zu erzeugen, nutzen sie Infrarotlicht, die Reichweite ist damit aber begrenzt.

Die besten wasserdichten Ferngläser

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Minox BL 8x56 HD Sehr gut(1,0)
2 Vixen Europe Atrek II 8 x 42 DCF Sehr gut(1,4)
3 Zeiss Victory Pocket 8x25 Sehr gut(1,5)

Je höher die Vergrößerung, desto besser - oder?

Ferngläser in Porro- und Dachkantbauweise im Vergleich Ferngläser mit Dachkantprismen (rechts) können kompakter gebaut werden als Ferngläser mit Porro-Prismen (links). (Bildquelle: Bresser.de / Amazon.de)

Nein, wie groß der Zoomfaktor sein sollte, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. In den meisten Fällen ist ein Vergrößerungsfaktor zwischen 8- und 10-fach ausreichend. Geht die Vergrößerung darüber hinaus, wird es schon schwierig, das Fernglas noch still zu halten. Ab etwa 16-facher Vergrößerung müssen Sie allerdings ein Stativ einsetzen, um das Fernglas noch ruhig zu halten.

Außerdem wirkt sich die Vergrößerung auf die Austrittspupille, also den Durchmesser des Lichtkreises, der hinter den Okularen auf dem Auge auftrifft aus. Dieser berechnet sich indem der Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung geteilt wird. Eine höhere Vergrößerung sorgt also für eine kleinere Austrittspupille, was bei schlechten Lichtverhälttnissen hinderlich sein kann.

Diese Ferngläser bieten die größte Vergrößerung:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Auriol 10-30x60
2 Bresser Junior Spotty 20-60x60 Spektiv
3 Praktica 20-60x77

Kann man mit einem Fernglas auch zoomen?

Zoom-Ferngläser, bei denen man den Grad der Vergrößerung variieren kann, sind eher selten. Sie sind aufwendiger in ihrer Konstruktion und liefern im Vergleich eine schlechtere Bildqualität als Ferngläser mit festem Vergrößerungsfaktor. Auch wenn Zoom-Ferngläser eine höhere Flexibilität bieten, kommen die meisten Anwender gut mit einer festen Brennweite aus.

Spektive: Beobachtungen auf große Distanzen

Beliebt bei Jägern und Naturbeobachter sind auch sogenannte Spektive. Diese Fernrohre bieten hohe Vergrößerungen, können jedoch nur mit einem Auge genutzt werden. Daher fallen sich angesichts des gebotenen Vergrößerungsfaktor noch verhältnismäßig transportabel aus. Den Vergrößerungsfaktor können Sie bei einem Spektiv, durch wechselbare Okulare in der Regel variieren. Für die Nutzung sind in der Regel eine feste Unterlage beziehungsweise ein Stativ erforderlich.

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  • Ferngläser - eine Zusammenfassung

    Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher zum Ratgeber

  • Auswahlkriterien

    Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto zum Ratgeber

  • Ferngläser für Brillenträger

    Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch von Personen mit einer Sehschwäche beziehungsweise Brillenträgern verwendet werden können. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der zum Ratgeber