Ferngläser

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Top-Filter Hersteller

  • Fernglas im Test: BL 8x56 HD von Minox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Minox BL 8x56 HD

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: Victory Pocket 8x25 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Zeiss Victory Pocket 8x25

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: BL 8x33 HD von Minox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Minox BL 8x33 HD

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: Trophy D 8 x 56 ED von Eschenbach, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Eschenbach Trophy D 8 x 56 ED

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: Sektor F compact+ 8x25 Ww von Eschenbach, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    5
    Eschenbach Sektor F compact+ 8x25 Ww

    Binokular; Porro-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: Aculon W10 8x21 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    6
    Nikon Aculon W10 8x21

    Taschenfernglas, Binokular

  • Fernglas im Test: BC100 10x50 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Apeman BC100 10x50

    Binokular; Dachkant-Prisma

  • Fernglas im Test: Junior Spotty 20-60x60 Spektiv von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: Fernglas 12x50 von Bfull, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: 12 x 26 von AccuBuddy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AccuBuddy 12 x 26

    Binokular

  • Fernglas im Test: Skyhawk 3.0 10x42 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Steiner Skyhawk 3.0 10x42

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: NightSpy 3x42 von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bresser NightSpy 3x42

    Monokular, Nachtsichtgerät

  • Fernglas im Test: 10x50 DPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: 3x14 Night Vision von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bresser 3x14 Night Vision

    Binokular, Nachtsichtgerät

  • Fernglas im Test: BC70 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Apeman BC70

    Binokular; Porro-Prisma

  • Fernglas im Test: SkyHawk 3.0 10x32 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Steiner SkyHawk 3.0 10x32

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

  • Fernglas im Test: 8-16X40 Zoom DPS I von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: Miniscope 8x22 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: Safari UltraSharp 10x26 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fernglas im Test: Ranger Xtreme 8x42 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Steiner Ranger Xtreme 8x42

    Binokular; Dachkant-Prisma; Wasserdicht

Neuester Test: 22.06.2018

Testsieger

Aktuelle Ferngläser Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Optiken für Seh-Leute

    Nikon ist vor allem Fotografen ein Begriff, doch das 1917 gegründete Konzern bietet neben seiner Kameratechnik auch eine große Auswahl an Ferngläsern. Derzeit sind mehr als 70 verschiedene Modelle   weiterlesen

  • Ferngläser - eine Zusammenfassung

    Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher   weiterlesen

  • Auswahlkriterien

    Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto   weiterlesen

Ratgeber zu Feldstecher

Gute Aussichten - Jagd-Begleiter, Wandergefährten, Seemannsgehilfen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Monokulare: sehr kompakt, nur für ein Auge geeignet
  2. Binokulare: die klassischen Feldstecher für zwei Augen
  3. Spektive: für ein Auge und lange Distanzen
  4. Nachtsichtgeräte: vergrößern nur geringfügig, bieten aber auch in der Nacht eine ausreichende Sicht

Typische Anwendungsgebiete für Ferngläser:

Wandern, Jagd, Vogelbeobachtungen, Segeln, Sternenbeobachtung

Worauf achten Testzeitschriften bei Ferngläsern?

In der Regel werden Ferngläser für bestimmte Einsatzzwecke getestet. Die Fachmagazine konzentrieren sich dabei vor allem auf Modelle, die für die Jagd oder für den Wassersport konzipiert wurden. Dabei legen die Tester besonderen Wert auf die Abbildungsqualität, also wie gut Schärfe und Kontrast sind. Und zwar nicht nur in der Bildmitte, sondern auch in den Randbereichen. Sind Farbsäume oder Lichtreflexe vorhanden und wie originalgetreu werden Farben wiedergegeben? Insbesondere die Leistung während der Dämmerung und bei wenig Licht steht häufig auf dem Prüfstand.
Weitere Test-Faktoren sind die Bedienbarkeit, wie das Fernglas in der Hand liegt und wie robust es verarbeitet ist.

Das Fernglas Olympus 8x42 EXPS I Angabe des Vergrößerungsfaktors und der Objektivöffnung auf einem Olympus-Fernglas; Quelle: Amazon.de

Was bedeuten die Zahlen auf dem Fernglas und in den Fernglasnamen?

In der Regel ist auf Ferngläsern eine Beschriftung zu finden, die aus zwei Zahlen besteht, zwischen denen ein ‚x‘ steht, beispielsweise 8x42. Die erste der beiden Zahlen, in diesem Fall die 8 gibt den Grad der Vergrößerung an, den dieses Fernglas bietet. Die zweite Zahl, in unserem Beispiel 42, gibt den Durchmesser der Objektivöffnung an. Das ist die vorderste Linse, durch die zuerst das Licht fällt. Hier misst sie 42 Millimeter. Je größer diese Öffnung ist, desto mehr Licht gelangt in das Fernglas und desto besser lässt es sich auch bei wenig Licht noch verwenden.

Welches Fernglas für welchen Zweck?

Steiner Nighthunter und Commander Ein Jagd-Fernglas und ein Fernglas für den Wassersport der Firma Steiner im Vergleich; Quelle: Steiner.de

Unterschiedliche Einsatzzwecke stellen verschiedene Ansprüche an ein Fernglas. Zum Wandern sollte es nicht allzu groß und schwer sein - hier kann man sich grob an der Objektiv-Öffnung orientieren. Ab etwa 30 - 32 Millimetern verlassen die meisten Modelle das für Jackentaschen taugliche Format.
Jagdferngläser sollten auch in der Dämmerung noch eine gute Sicht zu erlauben. Dafür empfehlen sich Gläser mit größeren Objektivöffnungen zwischen 42 und 56 Millimetern. Gegen das Beschlagen bei raschen Temperaturschwankungen sind viele Ferngläser mit Stickstoff gefüllt. Wer ein Fernglas für Wassersportarten wie Segeln und die Nutzung auf See sucht, der sollte unbedingt darauf achten, dass es wasserdicht ist. Ferngläser, die für marine Aktivitäten gedacht sind, verfügen häufig auch über einen Entfernungsmesser.
Eine Besonderheit stellen Nachtsichtgeräte dar: mit ihnen sind auch Beobachtungen in der Dunkelheit möglich, allerdings ist der Vergrößerungsfaktor in der Regel recht niedrig: zwei- oder dreifache Vergrößerungen sind hier recht häufig. Um auch bei Dunkelheit ein Bild zu erzeugen, nutzen Nachtsichtgeräte Infrarotlicht, die Reichweite ist damit aber begrenzt.

Die besten wasserdichten Ferngläser

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Minox BL 8x56 HD Sehr gut(1,0)
2 Leica Noctivid 10x42 Sehr gut(1,0)
3 Steiner Nighthunter 8x56 (2016) Sehr gut(1,0)

Je höher die Vergrößerung, desto besser - oder?

Nein, wie groß der Zoomfaktor sein sollte, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. In den meisten Fällen ist ein Vergrößerungsfaktor zwischen 8- und 10-fach ausreichend. Geht die Vergrößerung darüber hinaus, wird es schon schwierig, das Fernglas noch still zu halten. Ab etwa 16-facher Vergrößerung wird der Einsatz eines Stativs notwendig.

Diese Ferngläser bieten die größte Vergrößerung:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Auriol 10-30x60
2 Bresser Junior Spotty 20-60x60 Spektiv
3 Praktica 20-60x77

Kann man mit einem Fernglas auch zoomen?

Zoom-Ferngläser, bei denen man den Grad der Vergrößerung variieren kann, sind eher selten. Sie sind aufwendiger in ihrer Konstruktion und liefern im Vergleich eine schlechtere Bildqualität als Ferngläser mit festem Vergrößerungsfaktor. Auch wenn Zoom-Ferngläser eine höhere Flexibilität bieten, kommen die meisten Anwender gut mit einer festen Brennweite aus.

Spektive: Beobachtungen auf große Distanzen

Beliebt bei Jägern und Naturbeobachter sind auch sogenannte Spektive. Diese Fernrohre bieten hohe Vergrößerungen, können jedoch nur mit einem Auge genutzt werden. Daher fallen sich angesichts des gebotenen Vergrößerungsfaktor noch verhältnismäßig transportabel aus. Für die Nutzung sind in der Regel eine feste Unterlage beziehungsweise ein Stativ erforderlich.

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Produktwissen und weitere Tests zu Fern-Gläser

  • Taschen-Messer
    WILD UND HUND 14/2016 Spitzen Optik und Entfernungsmesser in einem Glas kombiniert, das in jede Tasche passt. Ob das Swarovski auf der Jagd taugt, probierte Wolfram Osgyan, der es ein Jahr im In- und Ausland führte.Ein Fernglas mit Entfernungsmesser wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.
  • SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 Kompakt, leicht, robust. So wünscht man sich ein Fernglas. Umso besser, wenn man damit auch was sieht.Testumfeld:Zwei Ferngläser desselben Herstellers wurden getestet, blieben jedoch ohne Endnoten.
  • 8 x 56 zum Taschengeldpreis
    Deutsche Jagdzeitung 11/2017 Der Mitteltrieb lief weich und ruckfrei, auch bei tieferen Temperaturen. Bei einem 8 x 56 ist aber das "Seherlebnis" bei schlechtem Licht der interessanteste Punkt. Messwerte aus dem Labor sowie der objektive Eindruck in der Praxis können durchaus unterschiedlich ausfallen. Das Bresser liefert ein klares, helles Bild mit guter Farbwiedergabe und nur leicht nachlassender Randschärfe.
  • Ist der Name Programm?
    Deutsche Jagdzeitung 10/2017 Das Swarovski hat den besten Kontrast der 3 Gläser, was deutlich wurde, als ein am Waldrand stehender Birkenstamm betrachtet wurde. Das Blaser liegt dabei auf einem Niveau mit dem Zeiss, hat allerdings eine schlechtere Randschärfe. Im äußeren Drittel des Sehbereiches ist das gut feststellbar. Auch das SLC zeigte sich im Randbereich etwas überlegen. Punkten kann Blaser mit sehr schneller Bildaufnahme durch große Okulare und den weiten Pupillenabstand.
  • High-Tech aus Tschechien
    Deutsche Jagdzeitung 9/2017 Die Helligkeit des Displays wird au- tomatisch der Umgebungshelligkeit angepasst, ist aber abhängig von der gewählten Grundhelligkeit. Bei der Transmission müssen bei einem Fernglas mit so viel Elektronik Abstriche gemacht werden. Die gemessenen Werte können sich dennoch sehen lassen: Bei Tag waren es 88,5 Prozent, bei Nacht 84. Das reicht für ein klares Dämmerungs-Bild. Das Testglas wurde bei einer Bergjagd und im heimischen Revier geführt.
  • Wanderlust 5/2017 Dies bedeutet im Umkehrschluss: Je höher die Auflösung bei einem Fernglas ist, desto ruhiger muss es auch gehalten werden. Diesem Verwackeln lässt sich beispielsweise mit einem relativ hohen Gewicht entgegenwirken, dies ist jedoch bei einer Wanderung eher unerwünscht. Ein angenehmes und ruhiges Bild erhält man bei einer Vergrößerung von 8 x oder 10 x. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der mögliche Lichteinfall, der durch die Größe des Objektives bestimmt wird.
  • Auf Pirschjagd mit dem kleinen Primus
    Deutsche Jagdzeitung 4/2017 Genau das Richtige für eine Plainsgame-Jagd in Südafrika, bei der ausschließlich gepirscht wurde. 5 Tage lang musste die Optik zeigen, was sie kann - und das bei Starkregen und glühender Hitze. Mein 1. Eindruck des Glases: Ein echter Hingucker! Die 2-farbige (schwarz und braun) Gummiarmierung ist auffällig und ansprechend. Auf der Oberseite ist das Glas vom Blaser-Markenzeichen, dem silbernen Argali, geziert. Vom Aussehen gefällt das kleine Primus schon mal.
  • Benachrichtigung

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Feldgläser

Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig. Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.