Fachmagazine achten bei Dashcams nicht nur auf eine gute Videoqualität bei Tag und Nacht, auch die Bedienbarkeit spielt eine große Rolle. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Autokameras am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

163 Tests 61.600 Meinungen

Die besten Autokameras

1-20 von 259 Ergebnissen
  • Transcend DrivePro 620

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    10  Meinungen

    Dashcam im Test: DrivePro 620 von Transcend, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Vantrue N4

    Gut

    1,6

    1  Test

    1464  Meinungen

    Dashcam im Test: N4 von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Nextbase 222X

    Gut

    1,6

    0  Tests

    563  Meinungen

    Dashcam im Test: 222X von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Mio MiVue 886

    Gut

    1,6

    1  Test

    6  Meinungen

    Dashcam im Test: MiVue 886 von Mio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Viofo T130

    Gut

    1,6

    1  Test

    26  Meinungen

    Dashcam im Test: T130 von Viofo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Vantrue X4S Duo

    Gut

    1,8

    2  Tests

    175  Meinungen

    Dashcam im Test: X4S Duo von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Garmin Dash Cam Mini 2

    Gut

    1,9

    1  Test

    516  Meinungen

    Dashcam im Test: Dash Cam Mini 2 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Garmin Dash Cam 67W

    Gut

    1,9

    0  Tests

    89  Meinungen

    Dashcam im Test: Dash Cam 67W von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Mio MiVue M760D

    Gut

    1,9

    1  Test

    1  Meinung

    Dashcam im Test: MiVue M760D von Mio, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    9

  • Nextbase 622GW

    Gut

    2,0

    10  Tests

    567  Meinungen

    Dashcam im Test: 622GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Garmin Dash Cam 57

    Gut

    2,0

    0  Tests

    486  Meinungen

    Dashcam im Test: Dash Cam 57 von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Garmin Dash Cam 47

    Gut

    2,0

    0  Tests

    486  Meinungen

    Dashcam im Test: Dash Cam 47 von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Kenwood DRV-A201

    Gut

    2,0

    0  Tests

    260  Meinungen

    Dashcam im Test: DRV-A201 von Kenwood, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • NavGear MDV-5600.Dual

    Gut

    2,0

    2  Tests

    32  Meinungen

    Dashcam im Test: MDV-5600.Dual von NavGear, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Kenwood DRV-A601W

    Gut

    2,0

    1  Test

    8  Meinungen

    Dashcam im Test: DRV-A601W von Kenwood, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Innosinpo A10

    Gut

    2,4

    1  Test

    421  Meinungen

    Dashcam im Test: A10 von Innosinpo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    16

  • Mio MiVue C512

    Gut

    2,5

    1  Test

    3  Meinungen

    Dashcam im Test: MiVue C512 von Mio, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    17

  • Lamax S9 Dual

    Befriedigend

    2,6

    1  Test

    94  Meinungen

    Dashcam im Test: S9 Dual von Lamax, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    18

  • Abask Q40S

    Befriedigend

    2,7

    1  Test

    4416  Meinungen

    Dashcam im Test: Q40S von Abask, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    19

  • Technaxx TX-167

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    26  Meinungen

    Dashcam im Test: TX-167 von Technaxx, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Dashcams

Was man vor dem Kauf beach­ten muss

Stärken

  1. Loop-Aufzeichnung
  2. automatische Sicherung von Video-Material bei Unfällen
  3. nützliche Zusatzfunktionen wie Bewegungsensor und Fahrspur-Assistent

Schwächen

  1. nicht jede Verwendung ist erlaubt

Dashcams im Test: Worauf achten die Fachmagazine?

“Gut“ bewerten Fachzeitschriften die Videoqualität einer Dashcam, wenn sie Videos mindestens in Full-HD-Auflösung aufzeichnet. Ist die Auflösung niedriger, wird es schwieriger, Details wie Nummernschilder eindeutig zu erkennen. Tagsüber ist dies oft kein Problem, bei Dunkelheit wird es aber schon problematischer. Daher legen Tester ein besonderes Augenmerk auf die Bildqualität bei Nachtfahrten. Gespeichert werden die Videos auf microSD-Karten. Zusätzlich bieten einige Dashcams WLAN zur kabellosen Übertragung der Aufzeichnungen auf das Smartphone, was Testmagazine ebenfalls mit guten Noten honorieren.

Transcend DrivePro 520 hat zwei Kameras. Die Transcend DrivePro 520 überzeugt besonders mit leichter Bedienbarkeit. Darüber hinaus nimmt sie mit der Hauptkamera den Verkehr auf, während die zweite Linse den Fahrzeuginnenraum aufzeichnet. (Bildquelle: amazon.de)

Darüber hinaus legen Fachzeitschriften Wert auf Befestigung und Bedienbarkeit der Autokameras. Die meisten Geräte lassen sich über eine Saugnapf- oder eine Klebehalterung an der Windschutzscheibe befestigen. Saugnapfhalterungen sind dabei leichter zu bedienen und können schneller wieder entfernt werden.
Außerdem schauen Testmagazine auf Zusatzfunktionen wie GPS, Bewegungs- und Parksensor oder Abstandswarner.

Wann startet die Videoaufnahme und wie lange kann sie aufnehmen?

Die Videoaufzeichnung beginnt bei den allermeisten Dashcams automatisch mit dem Start des Autos. Geht die Zündung aus, beendet auch die Autokamera die Aufnahme. Die meisten Modelle arbeiten mit einer 32-GB-Speicherkarte (Micro-SD). Je nach gewählter Bildqualität kann unterschiedlich viel Videomaterial darauf gespeichert werden. In Full-HD-Auflösung passen etwas mehr als fünf Stunden Film auf eine solche Karte. Dashcams sollten jedoch mit einer Loop-Funktion ausgestattet sein: Wenn die Speicherkarte voll ist, überschreibt die Autokamera die ältesten Aufnahmen automatisch. Kommt es zu einer abrupten Bewegung - beispielsweise bei einer Vollbremsung oder einem Unfall - erkennt der G-Sensor dies und die Kamera sichert die entsprechenden Aufnahmen, damit sie nicht von der Loop-Funktion überschrieben werden.

GS6000-A7 von iTracker Die GS6000-A7 des Herstellers iTracker nimmt Videos in 2K auf und unterstützt Speicherkarten mit einer Größe von 64 GB. (Bildquelle: amazon.de)

Wie funktioniert die Parküberwachung?

Einige Dashcams bieten die Möglichkeit, auch bei abgestelltem Fahrzeug aufzunehmen. Die Kamera speichert dann Aufnahmen, sobald sie eine Bewegung erkennt oder eine Bewegung des Fahrzeugs registriert wurde. Da die meisten Dashcams aber nur über einen sehr kleinen oder gar keinen Akku verfügen und die Zündung beim Parken deaktiviert ist, muss die Kamera an eine dauerhafte Stromversorgung angeschlossen werden. Das ist beispielsweise mit sogenannten Powerbanks möglich, bei denen es sich um große Akkus handelt, die wiederum aufgeladen werden müssen. Etwas komfortabler - aber auch aufwendiger - ist es, die Kamera direkt mit der Autobatterie zu verbinden. Dazu wird ein Dauerstromadapter, beziehungsweise ein Hard-Wire-Kit, benötigt. Diese Sets kosten etwa 10 bis 20 Euro und werden entweder an den Sicherungskasten des Fahrzeugs oder eine ODB-Buchse angeschlossen. Hierbei gilt es noch zu beachten, dass das Set den passenden Anschluss für die jeweilige Dashcam hat. Die meisten Autokameras beziehen ihren Strom über eine Mini- oder Micro-USB-Buchse.

Welche Dashcam-Alternativen gibt es?

Alternativ kann auch das eigene Smartphone zur Dashcam umgewandelt werden. Dafür werden lediglich eine Dashcam-App sowie eine Halterung benötigt. Um eine gewisse Länge an Videomaterial aufzeichnen zu können, empfehlen wir die Nutzung einer extra Speicherkarte. Mittels GPS lassen sich mit dem Handy Strecke und Geschwindigkeit lückenlos tracken. Allerdings ist der Bildwinkel deutlich kleiner als bei ausgewiesenen Dashcams.
Einige der klassischen Dashcam-Funktionen wie die Parküberwachung, bei der die Aufzeichnung bei Bewegung am parkenden Fahrzeug automatisch gestartet wird oder den Schreibschutz in Unfall-Situationen können bei dieser Lösung allerdings fehlen. Außerdem gilt es darauf zu achten, dass die Verwendung den Fahrer nicht behindert.

Die Top 3 der besten Full HD-Dashcams

  1. Garmin Dash Cam 65W
    Garmin Dash Cam 65W

    Sehr gut

    1,4

  2. Nextbase 312GW
    Nextbase 312GW

    Sehr gut

    1,5


Sind Dashcams in Deutschland überhaupt erlaubt?

Mit der Nutzung einer Dashcam möchte meist ein Geschädigter einen Unfallhergang dokumentieren und seine Unschuld beweisen. Seinen möglichen Schadensersatzansprüchen steht allerdings das Recht auf informelle Selbstbestimmung von Unfallgegnern und unbeteiligten Personen gegenüber. Mehrere Urteile haben eine Verwendung permanenter Aufzeichnungen des Straßenverkehrs in Gerichtsprozessen meist als unzulässig erklärt. Mit einem Urteil vom 15.5.2018 hat der Bundesgerichtshof nun jedoch entschieden, dass Aufnahmen von Dashcams vor Gericht als Beweismittel verwertbar sind. Das bedeutet, dass auch eine permanente, anlasslose Aufzeichnung des Straßenverkehrs als Beweismittel anerkannt werden können, obwohl Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt werden können.
Grundlose permanente Aufnahmen des Straßenverkehrs mit der Dashcam bleiben zwar weiterhin verboten, die mit der Autokamera gemachten Aufnahmen können im Falle eines Unfalls aber trotzdem vor Gericht verwendet werden. Ärger kann es aber dennoch geben, vor allem dann, wenn solche Aufnahmen im Internet verbreitet werden. Sie sollten also die Loop-Funktion der Kamera nutzen, sodass anlasslose Aufnahmen gar nicht erst dauerhaft gespeichert werden. Übrigens: Was für die Nutzung von Dashcams im Auto gilt, betrifft ebenso die Verwendung von Kameras am Fahrrad. Weiterführende Informationen zum Thema liefert beispielsweise der ADAC.

von Anica Zühlsdorf

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Dashcams sind die besten?

Die besten Dashcams laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Dashcams im Test: Worauf achten die Fachmagazine?
  2. Wann startet die Videoaufnahme und wie lange kann sie aufnehmen?
  3. Wie funktioniert die Parküberwachung?
  4. Welche Dashcam-Alternativen gibt es?
  5. ...

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