Die besten Autokameras

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  • Nextbase 222

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 99 Meinungen
    Dashcam im Test: 222 von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Garmin Dash Cam 65W

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 25 Meinungen
    Dashcam im Test: Dash Cam 65W von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • BlackVue DR750S-1CH

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 4 Meinungen
    Dashcam im Test: DR750S-1CH von BlackVue, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Aukey DRA1

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 298 Meinungen
    Dashcam im Test: DRA1 von Aukey, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Vantrue N2 Pro

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 1186 Meinungen
    Dashcam im Test: N2 Pro von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Apeman C570

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 1085 Meinungen
    Dashcam im Test: C570 von Apeman, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Nextbase 322GW

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 181 Meinungen
    Dashcam im Test: 322GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Garmin Dash Cam 66W

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 409 Meinungen
    Dashcam im Test: Dash Cam 66W von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • iTracker DC-100

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 1581 Meinungen
    Dashcam im Test: DC-100 von iTracker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • iTracker mini0806-S

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 1586 Meinungen
    Dashcam im Test: mini0806-S  von iTracker, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • BlackVue DR900S-1CH

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 66 Meinungen
    Dashcam im Test: DR900S-1CH von BlackVue, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Aukey DR02D

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 139 Meinungen
    Dashcam im Test: DR02D von Aukey, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Nextbase 522GW

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 399 Meinungen
    Dashcam im Test: 522GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Z-Edge Z3G

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 115 Meinungen
    Dashcam im Test: Z3G von Z-Edge, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Nextbase 312GW

    • Gut 1,7
    • 4 Tests
    • 27 Meinungen
    Dashcam im Test: 312GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Apeman Dash Camera C420

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 487 Meinungen
    Dashcam im Test: Dash Camera C420 von Apeman, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Apeman C450 Series A

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 612 Meinungen
    Dashcam im Test: C450 Series A von Apeman, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Nextbase 412GW

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 1334 Meinungen
    Dashcam im Test: 412GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Nextbase 422GW

    • Gut 1,8
    • 10 Tests
    • 144 Meinungen
    Dashcam im Test: 422GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Transcend Drivepro 230Q

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 47 Meinungen
    Dashcam im Test: Drivepro 230Q von Transcend, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    20

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Neuester Test: 09.04.2020

Ratgeber: Dashcams

Was man vor dem Kauf beachten muss

Stärken

  1. Loop-Aufzeichnung
  2. automatische Sicherung von Video-Material bei Unfällen
  3. nützliche Zusatzfunktionen wie Bewegungsensor und Fahrspur-Assistent

Schwächen

  1. nicht jede Verwendung ist erlaubt

Dashcams im Test: Worauf achten die Fachmagazine?

“Gut“ bewerten Fachzeitschriften die Videoqualität einer Dashcam, wenn sie Videos mindestens in Full-HD-Auflösung aufzeichnet. Ist die Auflösung niedriger, wir es schwieriger, Details wie Nummernschilder eindeutig zu erkennen. Tagsüber ist dies oft kein Problem, bei Dunkelheit wird es aber schon problematischer, daher legen Tester ein besonderes Augenmerk auf die Bildqualität bei Nachtfahrten. Gespeichert werden die Videos auf microSD-Karten. Zusätzlich bieten einige Dashcams WLAN zur kabellosen Übertragung der Aufzeichnungen auf das Smartphone, was Testmagazine ebenfalls mit guten Noten honorieren.

Transcend DrivePro 520 hat zwei Kameras. Die Transcend DrivePro 520 überzeugt besonders mit leichter Bedienbarkeit. Darüber hinaus nimmt sie mit der Hauptkamera den Verkehr auf, während die zweite Linse den Fahrzeuginnenraum aufzeichnet. (Bildquelle: amazon.de)

Fachzeitschriften legen darüber hinaus Wert auf Befestigung und Bedienbarkeit. Die meisten Geräte lassen sich über eine Saugnapf- oder eine Klebehalterung an der Windschutzscheibe befestigen. Saugnapfhalterungen sind dabei leichter zu bedienen und können schneller wieder entfernt werden.
Außerdem schauen Testmagazine auf Zusatzfunktionen wie GPS, Bewegungs- und Parksensor oder Abstandswarner.

Wann startet die Videoaufnahme und wie lange kann sie aufnehmen?

Die Videoaufzeichnung beginnt bei den allermeisten Dashcams automatisch mit dem Start des Autos. Geht die Zündung aus, beendet auch die Autokamera die Aufnahme. Die meisten Modelle arbeiten mit einer 32-GB-Speicherkarte (Micro-SD). Je nach gewählter Bildqualität kann unterschiedlich viel Videomaterial darauf gespeichert werden. In Full-HD-Auflösung passen etwas mehr als fünf Stunden Film auf eine solche Karte. Dashcams sollten jedoch mit einer Loop-Funktion ausgestattet sein: Wenn die Speicherkarte voll ist, überschreibt die Autokamera die ältesten Aufnahmen automatisch. Kommt es zu einer abrupten Bewegung - beispielsweise bei einer Vollbremsung oder einem Unfall - erkennt der G-Sensor dies und die Kamera sichert die entsprechenden Aufnahmen, damit sie nicht von der Loop-Funktion überschrieben werden.

GS6000-A7 von iTracker Die GS6000-A7 des Herstellers iTracker nimmt Videos in 2K auf und unterstützt Speicherkarten mit einer Größe von 64 GB. (Bildquelle: amazon.de)

Wie funktioniert die Parküberwachung?

Einige Dashcams bieten die Möglichkeit, auch bei abgestelltem Fahrzeug aufzunehmen. Die Kamera speichert dann Aufnahmen, sobald sie eine Bewegung erkennt oder eine Bewegung des Fahrzeugs registriert wurde. Da die meisten Dashcams aber nur über einen sehr kleinen oder gar keinen Akku verfügen und die Zündung beim Parken deaktiviert ist, muss die Kamera an eine dauerhafte Stromversorgung angeschlossen werden. Das ist beispielsweise mit sogenannten Powerbanks möglich, bei denen es sich um große Akkus handelt, die wiederum aufgeladen werden müssen. Etwas komfortabler - aber auch aufwendiger - ist es, die Kamera direkt mit der Autobatterie zu verbinden. Dazu wird ein Dauerstromadapter, beziehungsweise ein Hard-Wire-Kit, benötigt. Diese Sets kosten etwa 10 bis 20 Euro und werden entweder an den Sicherungskasten des Fahrzeug oder eine ODB-Buchse angeschlossen. Hierbei gilt es noch zu beachten, dass das Set den passenden Anschluss für die jeweilige Dashcam hat. Die meisten Autokameras beziehen ihren Strom über eine Mini-USB-Buchse oder eine Micro-USB-Buchse.

Welche Dashcam-Alternativen gibt es?

Wer sich keine Dashcam besorgen möchte, kann auch seine Action-Cam zum Aufzeichnen des Verkehrs nutzen. Dazu sollte diese sicher an der Scheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt und durchgehend mit Energie versorgt werden.
Alternativ kann auch das eigene Smartphone zur Dashcam umgewandelt werden. Dafür werden lediglich eine Dashcam-App sowie eine Halterung benötigt. Um eine gewisse Länge an Videomaterial aufzeichnen zu können, empfehlen wir die Nutzung einer extra Speicherkarte. Mittels GPS lassen sich mit dem Handy Strecke und Geschwindigkeit lückenlos tracken. Allerdings ist der Bildwinkel deutlich kleiner als bei Action-Cams und ausgewiesenen Dashcams.

Beide Alternativen haben den Nachteil, dass sie nicht über klassischen Dashcam-Funktionen wie den automatischen Start der Aufzeichnung bei Bewegung am parkenden Fahrzeug oder den Schreibschutz in Unfall-Situationen verfügen. Außerdem gilt es darauf zu achten, dass ihre Verwendung den Fahrer nicht behindert.

Sind Dashcams in Deutschland überhaupt erlaubt?

Mit der Nutzung einer Dashcam möchte meist ein Geschädigter einen Unfallhergang dokumentieren und seine Unschuld beweisen. Seinen möglichen Schadensersatzansprüchen steht allerdings das Recht auf informelle Selbstbestimmung von Unfallgegnern und unbeteiligten Personen gegenüber. Mehrere Urteile haben eine Verwendung permanenter Aufzeichnungen des Straßenverkehrs in Gerichtsprozessen meist als unzulässig erklärt. Mit einem Urteil vom 15.5.2018 hat der Bundesgerichtshof nun jedoch entschieden, dass Aufnahmen von Dashcams vor Gericht als Beweismittel verwertbar sind. Das bedeutet, dass auch eine permanente, anlasslose Aufzeichnung des Straßenverkehrs als Beweismittel anerkannt wird, obwohl Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt werden können.
Im Klartext:
Grundlose permanente Aufnahmen des Straßenverkehrs mit der Dashcam bleiben zwar weiterhin verboten, die mit der Autokamera gemachten Aufnahmen können im Falle eines Unfalls aber trotzdem vor Gericht verwendet werden. Ärger kann es aber dennoch geben, vor allem dann, wenn solche Aufnahmen im Internet verbreitet werden. Sie sollten also die Loop-Funktion der Kamera nutzen, sodass anlasslose Aufnahmen gar nicht erst dauerhaft gespeichert werden. Übrigens: Was für die Nutzung von Dashcams im Auto gilt, betrifft ebenso die Verwendung von Kameras am Fahrrad. Weiterführende Informationen zum Thema liefert beispielsweise der ADAC.
Die Top 3 der besten Full HD-Dashcams
  1. Garmin Dash Cam 65W
    Garmin Dash Cam 65W
    • Sehr gut 1,4
  2. BlackVue DR750S-1CH
    BlackVue DR750S-1CH
    • Sehr gut 1,4
  3. Nextbase 222
    Nextbase 222
    • Sehr gut 1,4

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  • Besondere Bauteile und Funktionen

    Die sogenannten Car- oder Dashcams werden auf dem Armaturenbrett (engl. Dash) oder an der Windschutzscheibe mit Hilfe von Saugnapfhalterungen oder Klebepads des Fahrzeugs montiert, um Fahrten zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Dashcams sind die besten?

Die besten Dashcams laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Dashcams im Test: Worauf achten die Fachmagazine?
  2. Wann startet die Videoaufnahme und wie lange kann sie aufnehmen?
  3. Wie funktioniert die Parküberwachung?
  4. Welche Dashcam-Alternativen gibt es?
  5. ...

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