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Auflösung

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  • 1920 x 1080 (Full-HD) (168)
  • 3840 x 2160 (4K) (40)
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  • 2560 x 1440 (2K) (40)

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226 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Dashcam im Test: Dash Cam Pro Plus von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    70mai Dash Cam Pro Plus

    • Auf­lö­sung: 2592 x 1944 (2,5K)
    • Foto-​Auf­lö­sung: 5 MP
    • Blick­win­kel: 140°
    Gute Aus­stat­tung und Bild­qua­li­tät zu mode­ra­tem Preis
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  • 2
    Dashcam im Test: N4 Pro von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Vantrue N4 Pro

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 155°
    • Befes­ti­gung: Magne­ti­sche Kle­be­hal­te­rung
    Hoch­wer­tige Das­h­cam mit drei Kame­ras
  • 3
    Dashcam im Test: Dashcam 4K T800 von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    70mai Dashcam 4K T800

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Foto-​Auf­lö­sung: 5 MP
    • Blick­win­kel: 146°
    Rundum-​Schutz für Ihr Fahr­zeug mit erst­klas­si­ger Bild­qua­li­tät und umfas­sen­den Funk­tio­nen
  • 4
    Dashcam im Test: Dash Cam 4K A810 von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    70mai Dash Cam 4K A810

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 150°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Hoch­wer­tige Das­h­cams für vorne und hin­ten
  • 5
    Dashcam im Test: Dash Cam Omni von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    70mai Dash Cam Omni

    • Auf­lö­sung: 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Smarte Rundum-​Das­h­cam
  • 6
    Dashcam im Test: Dash Cam A510 von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    70mai Dash Cam A510

    • Auf­lö­sung: 2592 x 1944 (2,5K)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Hoch­wer­tige Das­h­cam mit Front-​ und Rück­ka­mera
  • 7
    Dashcam im Test: DrivePro 250 von Transcend, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Transcend DrivePro 250

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1440 (2K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Saug­napf, Kle­be­pad
    Das­h­cam mit erst­klas­si­ger Video­qua­li­tät und intel­li­gen­ten Extras
  • 8
    Dashcam im Test: 322GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Nextbase 322GW

    • Auf­lö­sung: 1920 x 1080 (Full-​HD), 1280 x 720 (HD)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Saug­napf, Kle­be­pad
    Kom­pakte Auto­ka­mera mit guter Kon­nek­ti­vi­tät
  • 9
    Dashcam im Test: Element 2 von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Vantrue Element 2

    • Auf­lö­sung: 2688 x 1520 (2,7K), 2592 x 1944 (2,5K), 2560 x 1440 (2K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 160°
    • Befes­ti­gung: Magne­ti­sche Kle­be­hal­te­rung
    Zwei-​Kamera-​Sys­tem für klare Auf­nah­men bei der Fahr­zeug­über­wa­chung
  • 10
    Dashcam im Test: VD1 Pro von Baseus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Baseus VD1 Pro

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 170°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Inno­va­tive Das­h­cam mit kabel­lo­ser Par­k­über­wa­chung und hoher Bild­qua­li­tät
  • 11
    Dashcam im Test: Element 1 Pro von Vantrue, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Vantrue Element 1 Pro

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K)
    • Foto-​Auf­lö­sung: 8 MP
    • Blick­win­kel: 158°
    Scharfe Auf­nah­men für Ihre Sicher­heit
  • 12
    Dashcam im Test: Dash Cam M500 von 70mai, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    70mai Dash Cam M500

    • Auf­lö­sung: 2688 x 1520 (2,7K)
    • Blick­win­kel: 170°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Leis­tungs­starke Das­h­cam mit über­zeu­gen­der Bild­qua­li­tät
  • 13
    Dashcam im Test: 622GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Nextbase 622GW

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1440 (2K), 3840 x 2160 (4K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Foto-​Auf­lö­sung: 8,29 MP
    • Blick­win­kel: 140°
    Für Beweis­si­che­rung und Not­fall
  • 14
    Dashcam im Test: Dash Cam 4K Omni von 70mai, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    70mai Dash Cam 4K Omni

    • Auf­lö­sung: 3840 x 2160 (4K)
    • Blick­win­kel: 146°
    4K-​Das­h­cam mit Nacht­sicht & AI
  • 15
    Dashcam im Test: 422GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Nextbase 422GW

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1440 (2K), 1920 x 1080 (Full-​HD)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Magne­ti­sche Kle­be­hal­te­rung, Saug­napf, Kle­be­pad
    Alexa an Bord: 4K-​Das­h­cam mit Sprach­steue­rung und jeder Menge Fea­tu­res
  • 16
    Dashcam im Test: N5S von Vantrue, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Vantrue N5S

    • Auf­lö­sung: 2592 x 1944 (2,5K), 2560 x 1440 (2K)
    • Foto-​Auf­lö­sung: 5 MP
    • Blick­win­kel: 158°
    Rundum-​Schutz für Ihr Fahr­zeug mit fort­schritt­li­cher 4-​Kanal-​Das­h­cam
  • 17
    Dashcam im Test: Piqo 2K von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Nextbase Piqo 2K

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1440 (2K)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Kom­pakte Das­h­cam mit 2K-​Auf­lö­sung
  • 18
    Dashcam im Test: 522GW von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Nextbase 522GW

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1440 (2K), 1920 x 1080 (Full-​HD), 1280 x 720 (HD)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Magne­ti­sche Kle­be­hal­te­rung, Saug­napf, Kle­be­pad
    So viele Fea­tu­res in einem so klei­nen Gehäuse
  • 19
    Dashcam im Test: Piqo 1K von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Nextbase Piqo 1K

    • Auf­lö­sung: 2560 x 1080 (21:9)
    • Blick­win­kel: 140°
    • Befes­ti­gung: Kle­be­pad
    Preis­werte Das­h­cam mit soli­den Funk­tio­nen
  • 20
    Dashcam im Test: 122 von Nextbase, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Nextbase 122

    • Auf­lö­sung: 1280 x 720 (HD)
    • Blick­win­kel: 120°
    • Befes­ti­gung: Saug­napf, Kle­be­pad
    Ein­stei­ger-​Das­h­cam mit Mini­mal-​Aus­stat­tung
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Neuester Test:

    Ratgeber: Dashcams

    Was man vor dem Kauf beach­ten muss

    Stärken

    Schwächen

    Dashcams im Test: Welche Kriterien sind für Fachmagazine entscheidend?

    Fachzeitschriften bewerten die Videoqualität einer Dashcam als „gut“, wenn sie mindestens in Full-HD-Auflösung aufzeichnet. Ist die Auflösung geringer, fällt es schwerer, Details wie Nummernschilder klar zu erkennen. Während das tagsüber meistens problemlos möglich ist, stellt die Aufnahme bei Dunkelheit eine größere Herausforderung dar. Deshalb legen Experten ein besonderes Augenmerk auf die Bildqualität bei Nachtfahrten. Die Videos werden üblicherweise auf microSD-Karten gespeichert. Manche Dashcams verfügen zudem über WLAN, um die Aufnahmen kabellos aufs Smartphone zu übertragen, was von Testmagazinen ebenfalls positiv bewertet wird.

    Transcend DrivePro 520 hat zwei Kameras. Die Transcend DrivePro 520 punktet besonders durch ihre einfache Handhabung. Die Hauptkamera nimmt dabei den Verkehr auf, während eine zweite Linse den Innenraum des Fahrzeugs filmt. (Bildquelle: amazon.de)

    Darüber hinaus legen Fachmagazine Wert auf die Befestigungsmöglichkeiten und Benutzerfreundlichkeit der Dashcams. Die meisten Modelle werden entweder per Saugnapf oder Klebepad an der Windschutzscheibe montiert. Saugnapfhalterungen sind dabei praktischer, weil sie sich leichter anbringen und abnehmen lassen.
    Ergänzend prüfen Testredakteure Funktionen wie GPS, Bewegungs- und Parksensoren sowie Abstandswarner.

    Wann starten die Aufnahmen und wie lange lassen sie sich speichern?

    Bei den meisten Dashcams beginnt die Videoaufnahme automatisch mit dem Anlassen des Fahrzeugs und endet, wenn die Zündung ausgeschaltet wird. Üblicherweise verwenden die Geräte Micro-SD-Karten mit 32 GB Speicherkapazität. Je nach Auflösung kann darauf eine unterschiedliche Menge an Videomaterial Platz finden. In Full-HD passt etwa mehr als fünf Stunden Aufnahmezeit auf eine solche Karte. Eine unverzichtbare Funktion ist die Loop-Aufnahme: Sobald die Speicherkarte voll ist, überschreibt die Kamera die ältesten Videos automatisch. Erkennt der integrierte G-Sensor eine abrupte Bewegung, beispielsweise bei einer schwachen Bremsung oder einem Unfall, sichert die Dashcam diese Sequenzen, damit sie nicht durch die Loop-Funktion gelöscht werden.

    Wie arbeitet die Parküberwachung?

    Einige Dashcams zeichnen auch dann auf, wenn das Fahrzeug geparkt ist. Die Aufnahme startet, sobald eine Bewegung erkannt wird oder das Fahrzeug bewegt wird. Da die meisten Geräte nur sehr kleine Akkus oder gar keine eigene Energiequelle besitzen und die Zündung im geparkten Zustand aus ist, benötigen sie eine dauerhafte Stromzufuhr. Dies gelingt zum Beispiel über Powerbanks, also externe Akkus, die regelmäßig aufgeladen werden müssen. Komfortabler, aber auch etwas aufwendiger, ist der Anschluss direkt an die Autobatterie. Hierfür sind sogenannte Dauerstromadapter beziehungsweise Hard-Wire-Kits nötig. Diese Sets, die meist 10 bis 20 Euro kosten, werden entweder am Sicherungskasten oder an einer OBD-Buchse angeschlossen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Adapter mit der jeweiligen Dashcam kompatibel ist. Die meisten Kameras erhalten ihre Energie über Mini- oder Micro-USB-Anschlüsse.

    Oft mit mehreren Kameras ausgestattet

    Dashcam von Vantrue mit Rückfahrkamera Das Modell Element 2 Dual von Vantrue wird mit einer Rückfahrkamera im Set angeboten. (Bildquelle: Amazon)

    Dashcam-Sets enthalten häufig mehrere Kameras. Neben der typischen Frontkamera für die Windschutzscheibe lassen sich Rückfahrkameras und Kameras für den Innenraum des Fahrzeugs ergänzen.

    Welche Alternativen zu Dashcams gibt es?

    Eine Alternative stellt das eigene Smartphone dar, das mithilfe einer Dashcam-App und einer passenden Halterung zur Dashcam umfunktioniert werden kann. Um ausreichend Videomaterial zu speichern, lohnt sich die Verwendung einer zusätzlichen Speicherkarte. Über GPS können mit dem Smartphone sowohl Strecke als auch Geschwindigkeit exakt erfasst werden. Allerdings ist der Bildwinkel meist deutlich eingeschränkter als bei speziell entwickelten Dashcams.
    Auf einige herkömmliche Funktionen wie eine automatische Parküberwachung bei Bewegung oder Schutz vor Überschreiben der Videos bei Unfällen müssen Anwender eventuell verzichten. Zudem ist darauf zu achten, dass das Handy die Fahrerin oder den Fahrer nicht ablenkt.

    Die Top 3 der besten Full HD-Dashcams

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Dash Cam Pro Plus

    Sehr gut

    1,3

    Gute Aus­stat­tung und Bild­qua­li­tät zu mode­ra­tem Preis

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    359 Meinungen

    1 Test

    70mai Dash Cam Omni

    ab 271,23 €

    Dash Cam Omni

    Sehr gut

    1,5

    Smarte Rundum-​Das­h­cam

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    1.901 Meinungen

    3 Tests

    Viofo A229 Plus 3CH

    ab 259,99 €

    A229 Plus 3CH

    Sehr gut

    1,5

    Innen­raum­auf­nah­men sogar mit Nacht­sicht

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    47 Meinungen

    1 Test


    Sind Dashcams in Deutschland erlaubt?

    Mit der Nutzung einer Dashcam möchten viele Unfallbeteiligte den Unfallhergang dokumentieren und ihre Unschuld belegen. Dem steht jedoch das Recht auf informelle Selbstbestimmung anderer Verkehrsteilnehmer und unbeteiligter Dritter gegenüber. In mehreren Gerichtsurteilen wurde deshalb die dauerhafte Aufzeichnung des Straßenverkehrs als unzulässig eingestuft.

    Mit einem Urteil vom 15.5.2018 entschied der Bundesgerichtshof jedoch, dass Dashcam-Aufnahmen vor Gericht als Beweismittel zulässig sind. Das bedeutet, dass auch anlasslose und fortlaufende Aufzeichnungen des Straßenverkehrs verwertet werden können, selbst wenn die Persönlichkeitsrechte Dritter betroffen sind.
    Grundloses permanentes Filmen des Straßenverkehrs mit einer Dashcam bleibt zwar verboten – die aufgezeichneten Videos können dennoch im Rahmen eines Unfalls vor Gericht verwendet werden. Ärger droht trotzdem, vor allem wenn solche Aufnahmen online verbreitet werden. Deshalb empfiehlt es sich, die Loop-Funktion der Kamera zu nutzen, damit anlasslose Aufnahmen erst gar nicht dauerhaft gespeichert werden. Übrigens treffen ähnliche Regeln auch auf Kameras am Fahrrad zu. Weitere Informationen dazu bietet zum Beispiel der ADAC.

    von

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    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Dashcams sind die besten?

    Die besten Dashcams laut Tests und Meinungen:

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    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?