Nikon Coolpix P1000 Test

(Digitalkamera mit 4K)
Gut
2,0
12 Tests
01/2019
6 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Bridgekamera
  • Auflösung: 16 MP
  • Brennweite (KB-Äquivalent): 24mm-3000mm
  • Optischer Zoom: 125x
  • Akkulaufzeit (CIPA): 250 Aufnahmen
  • Videoauflösung (Max.): 4K/Ultra HD
Mehr Daten zum Produkt

Tests (12) zu Nikon Coolpix P1000

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    Stärken: riesiger Zoombereich mit entsprechenden Motivprogrammen (z. B. zum Fotografieren von Tieren oder dem Mond); hohe Flexibilität durch dreh- und schwenkbares Display; Möglichkeit der manuellen Fokussierung.
    Schwächen: ziemlich teuer; schwer; lange Reaktionszeiten (beim Einschalten, Auslösen); bei hohen ISO-Werten leidet die Detailtreue. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
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    „gut“ (2,4)

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    Seiten: 3
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    „befriedigend“ (2,50)

    „Ein großer und schwerer Zoom-Gigant: Die Nikon Coolpix P1000 lohnt sich für Fotografen, die richtig weit entfernte Motive heranholen wollen. Die Bildqualität ist bei Tageslicht ordentlich, Schummerlicht mag die Nikon aber nicht – da leidet die Bildqualität deutlich. Mondaufnahmen sind mit der P1000 kein Problem: Der Erdtrabant bekommt auch nachts genügend Licht.“

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    „gut“ (2,4)

    Preis/Leistung: „mangelhaft“ (5,1)

    Stärken: extrem hohe Brennweite; tolle Motivprogramme, unter anderem für Mond und Vögel; manuelles Fokussieren klappt super.
    Schwächen: bei schlechten Lichtverhältnisse bricht die Bildqualität ein; sehr teuer; ziemlich schwer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 1-2/2019
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Plus: Die Bedienung der P1000 ist sehr einfach. Spezialaufnahmeprogramme für die Mond- und Vogelfotografie machen den Einsatz der Telespezialistin selbst für Einsteiger möglich.
    Minus: Die Zoomverstellung erfolgt ausschließlich elektrisch und dabei nicht sonderlich schnell. Ein manueller Verstellring wäre praktisch. Ihre Größe macht die P1000 zu einer Kamera, die man nicht überall mitnimmt.“

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 11/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 5
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Bis auf Paparazzi, Privatdetektive und Naturbeobachter fallen uns wenig Anwender ein, die die Ausstattung dieser Kamera wirklich sinnvoll nutzen könnten. Mit weniger Zoom, dafür aber etwas besserer Videoqualität und mit Bedienelementen, die das Handling erleichtern, hätte uns diese Kamera mehr Freude gemacht.“

  • Ausgabe: 11/2018
    Erschienen: 10/2018
    Seiten: 4
    Mehr Details

    „sehr gut“ (80,0%); 4 von 5 Sternen

    „Testsieger“

    „Keine Frage: Die Coolpix P1000 fasziniert mit ihrem riesigen Brennweitenbereich, auch wenn wir uns manchmal gefragt haben, ob 2000 mm nicht ausreichend gewesen wären. Die Nachteile der extremen Endbrennweite liegen auf der Hand: Ein sehr großes Gehäuse und ein starker Auflösungsabfall in der langen Brennweite. Trotzdem: Unter dem Strich schneidet die P1000 etwas besser ab als ihre Vorgängerin ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    „gut“ (84,96%)

    „Extrem-Zoom-Tipp“

    Stärken: beeindruckendes 125-fach-Zoomobjektiv; sehr gute Bildqualität; Bildstabilisator arbeitet flink und effektiv; sehr handlich, bequem zu bedienen; dreh- und schwenkbares Display; viele tolle Motivprogramme und Szene-Einstellungen; ziemlich gute Videoqualität.
    Schwächen: ein echter Brocken an Größe und Gewicht; bei höheren ISO-Werten (ab ISO 400) bricht die Bildqualität ein; das Objektiv lässt sich bei wenig Licht leider kaum gut nutzen; mäßige Serienbuildfunktion; für die Nutzung ist ein Stativ dringend empfohlen; Tonqualität. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 11/2018
    Mehr Details

    4 von 5 Sternen

    „Recommended“

    Pro: Atemberaubende Zoomfunktionen; Angemessener Preis; Beeindruckende Foto- und Video-Performance bei gutem Licht.
    Contra: Die Bildqualität leidet bei schlechten Lichtverhältnissen stark; Kein Touchscreen; schwächelnder Sucher. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 10/2018
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    73%

    Pro: unglaublicher Brennweitenbereich; gute Bildqualität für kleinen Sensor; RAW-Unterstützung; gut funktionierende Bildstabilisierung; hochauflösender Sucher; Bluetooth- und Mikrofonschnittstelle.
    Contra: recht sperrig und schwer; hoher Preis; Diffraktion und Verzerrungen; kleiner Pufferspeicher; kein Touchscreen; nicht wetterfest. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 09/2018
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    3 von 5 Sternen

    Pro: einzigartiger 125-facher Zoom; scharfe Aufnahmen auch bei 3000mm möglich (wenn auch schwierig); sehr gute Handhabung; RAW-Optionen.
    Contra: klobiges Gehäuse; teilweise Autofokus-Probleme; unterdurchschnittliches Display; nicht wetterfest; allgemeine Bildqualität eher schwach. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 09/2018
    Mehr Details

    3,5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten

    Pro: 125-facher optischer Zoom; 4K-Videoaufnahme; RAW- und manuelle Modi; großer gummierter Griff; großer elektronischer Sucher; gute Konnektivität.
    Contra: schwer und klobig; schwache Akkulaufzeit; ab 2000mm Objektiv nötig und Verschlechterung der Bildqualität. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Kundenmeinungen (6) zu Nikon Coolpix P1000

6 Meinungen
Durchschnitt: (Sehr gut)
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
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1 Stern
0

Einschätzung unserer Autoren

Coolpix P1000

Für Zoo-Safaris und Mondanbeter

Stärken

  1. riesiger Zoom-Bereich
  2. hohe Lichtstärke im Weitwinkel
  3. 4K-Videos
  4. sehr vielseitig einsetzbar

Schwächen

  1. recht schwer
  2. niedrige Lichtstärke im Tele-Bereich
  3. geringe Akkulaufzeit

Wer nach dem größtmöglichen Zoombereich bei einer Kamera mit festverbautem Objektiv sucht, der kommt um die Coolpix P1000 von Nikon nicht herum. Ihr 125-facher Zoom entspricht am Tele-Ende etwa 3.000 Millimetern Brennweite im Kleinbildformat. Davon können viele Spiegelreflexkamera-Besitzer nur träumen. Möglich wird dies aber auch, weil die Bridgekamera auf einen recht kleinen 1/2,3-Zoll-Sensor setzt – die zu erwartende Bildqualität ist also gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen begrenzt.

Coolpix P1000

Ein Zoom für alle Fälle

Der beeindruckende Zoombereich erstreckt sich von 24 bis 3.000 Millimeter (umgerechnet ins KB-Format). Damit liefert die Bridgekamera einen etwas größeren Weitwinkel als viele Standard-Zoom-Objektive. Das ist besonders für Landschaftsaufnahmen praktisch. Gleichzeitig ermöglicht der gewaltige Zoom Nahaufnahmen weit entfernter Objekte. Aufnahmen im Makro-Bereich sind ebenfalls möglich, allerdings muss der Fotograf dafür sehr nah an sein Motiv heran.

Im Körper einer Spiegelreflexkamera

Nikon P1000 mit ausgefahrenem Objektiv Die P100 bringt es mit voll ausgefahrenem Objektiv auf eine stattliche Länge; Quelle: Nikon

Nicht nur der Zoombereich, auch das Gehäuse fällt stattlich aus. Mit einer Breite von 14,6 Zentimetern und einer Tiefe von 18,1 Zentimetern bei eingefahrenem Objektiv misst sie so viel wie eine kleine DSLR mit angesetztem Zoomobjektiv. Hinzu kommt das stolze Gewicht von fast 1,5 Kilogramm. Wer einen Allrounder für unterwegs sucht und auf den immensen Zoomfaktor verzichten kann, findet leichtere Modelle unter den Bridgekameras. Dafür ähnelt die Bedienung der einer Spiegelreflexkamera und ermöglicht erfahrenen Fotografen schnelle manuelle Einstellungen. Für Einsteiger stehen verschiedene Schnappschuss-Modi zur Verfügung.

4K-Videos und Mikrofon-Eingang

In Sachen Video zeigt sich die Kamera auf der Höhe der Zeit – sie liefert 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde und kann per 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse mit einem externen Mikrofon erweitert werden. Wer mit dem riesigen Zoom filmt, sollte aber auf eine feste Unterlage achten, damit die Aufnahmen einigermaßen zitterfrei bleiben.

Bei der Akkulaufzeit schwach auf der Brust

Obwohl das Gehäuse von der Größe her mit einer DSLR mithalten kann, fällt die Akkulaufzeit deutlich niedriger aus – gemessen nach dem CIPA-Standard sind etwa 250 Aufnahmen möglich. Für ausgedehnte Fotoeinsätze sollten Nutzer auf jeden Fall einen Ersatzakku einplanen.

Keine Wunder bei der Bildqualität

Der in der P1000 verbaute Sensor misst gerade einmal so viel wie die Sensoren, die in den meisten Kompaktkameras verbaut sind. Dadurch ergeben sich Einschränkungen in der Bildqualität, die vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen zutage treten. Ein Problem, mit dem sich auch der Vorgänger Coolpix P900 herumschlagen musste.

Wer wird mit der P1000 glücklich?

Wer gerne auf die Pirsch geht und Tiere fotografiert, der findet hier eine Kamera, die eine beeindruckende Nähe ermöglicht. Allerdings ist sie eher für den Zoo als die freie Wildbahn geeignet, da die Lichtverhältnisse schon stimmen sollten, um gelungene Aufnahmen zu bekommen. Ein scheues Tier in der Dämmerung, das sich vielleicht auch noch bewegt, wird mit dieser Kamera nur schwer zufriedenstellend einzufangen sein. Dafür reichen die Lichtstärke des kleinen Sensors und die Blende von f/8 im Telebereich einfach nicht aus.

Ein dankbareres Motiv ist da der Mond, für den die Kamera eigens über einen speziellen Aufnahmemodus verfügt. Dieser lässt sich in beeindruckender Größe bannen – die Benutzung eines Stativs ist hierbei aber Pflicht.

Gibt es günstigere Alternativen?

Der von Nikon aufgerufene Preis von rund 1.100 Euro ist ziemlich happig. Wer auch mit etwas weniger Zoom zufrieden ist, bekommt das Vorgängermodell Nikon Coolpix P900 bereits für die Hälfte dieser Summe. Wer auf eine gute Bildqualität auch bei schlechten Lichtsituationen Wert legt, der sollte sich auch mal die FZ2000 von Panasonic ansehen. Sie bietet zwar nur einen 20-fachen Zoom, kommt jedoch mit einem größeren Sensor, der eine insgesamt bessere Bildqualität verspricht. Zudem ist sie fast ein halbes Kilo leichter.

Datenblatt zu Nikon Coolpix P1000

Akkulaufzeit (CIPA) 250 Aufnahmen
Auflösung 16 MP
Bildformate JPEG, RAW
Bildrate (4K) 30 B/s
Blitztyp Aufklappbar
Bluetooth vorhanden
Breite 146,3 mm
Brennweite (KB-Äquivalent) 24mm-3000mm
Displayauflösung 921000px
Displaygröße 3,2"
Effektfilter vorhanden
Empfohlen für Ambitionierte Fotografen
Gesichtserkennung vorhanden
Gewicht 1415 g
Höhe 118,8 mm
Integrierter Blitz vorhanden
ISO-Empfindlichkeit 100 - 6.400
Klapp- & schwenkbares Display vorhanden
Maximale Blende f/2,8-8
Optischer Zoom 125x
Sensorformat 1/2,3"
Sucher-Typ Elektronisch
Szenenerkennung vorhanden
Tiefe 181,3 mm
Touchscreen fehlt
Typ Bridgekamera
Unterstützte Speicherkarten SD Card, SDHC Card, SDXC-Card
Videoauflösung (Max.) 4K/Ultra HD
Wasserdicht fehlt
WLAN vorhanden

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