Stative

1.295
Top-Filter: Typ
  • Stativ im Test: Smooth 4 von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 08/2018
    163 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handstativ, Gimbal
    • Maximale Arbeitshöhe: 32,8 cm
    • Gewicht: 547 g
    • Traglast: 0,21 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Osmo Mobile 2 von DJI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    • 02/2019
    65 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Gimbal
    • Gewicht: 485 g
    • Traglast: 0,2 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: MT055XPRO3 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    88 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 170 cm
    • Gewicht: 2500 g
    • Traglast: 9 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Rock Solid Alpha Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    • 01/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 165,5 cm
    • Packmaß: 67 cm
    • Gewicht: 2759 g
    • Traglast: 30 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Rock Solid Alpha XL Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    • 01/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 190 cm
    • Packmaß: 68 cm
    • Gewicht: 3188 g
    • Traglast: 65 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: P-324S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Einbeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 175,5 cm
    • Gewicht: 1450 g
    • Traglast: 10 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: MP3008 von Kingjoy, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Einbeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 167 cm
    • Gewicht: 650 g
    • Traglast: 20 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Twister Pro II 285 von Bilora, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 174 cm
    • Gewicht: 2120 g
    • Traglast: 14 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Wolverine L von Mantona, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 172 cm
    • Packmaß: 46 cm
    • Gewicht: 1555 g
    • Traglast: 12 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Ronin-S von DJI, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,1)
    • 6 Tests
    • 01/2019
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handstativ, Gimbal
    • Packmaß: 48,6 cm
    • Gewicht: 1850 g
    • Traglast: 3,6 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Rock Solid Carbon Beta von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 165 cm
    • Gewicht: 1720 g
    • Traglast: 22 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Rock Solid Beta Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    • 01/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 174,5 cm
    • Packmaß: 65,5 cm
    • Gewicht: 2215 g
    • Traglast: 25 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Go Plus Travel (FGP18A) von Benro, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 165 cm
    • Packmaß: 46 cm
    • Gewicht: 1620 g
    • Traglast: 10 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: MK190XPRO4-3W von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 173 cm
    • Gewicht: 3060 g
    • Traglast: 6 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Rock Solid Gamma Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 163,5 cm
    • Packmaß: 60,5 cm
    • Gewicht: 1776 g
    • Traglast: 20 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: 190 Go! (MT190GOA4TB) von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 146 cm
    • Gewicht: 1670 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: VILTA von Freevision, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handstativ, Gimbal
    • Gewicht: 430 g
    weitere Daten
  • Stativ im Test: C5i Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,3)
    • 8 Tests
    435 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 157,5 cm
    • Gewicht: 1340 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: C5i von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    432 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 159 cm
    • Gewicht: 1620 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: Fotostativ Traveler Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    • 01/2019
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 148,5 cm
    • Packmaß: 37 cm
    • Gewicht: 1338 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
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Neuester Test: 15.02.2019

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Ratgeber zu Stative

Sicherer Stand für Kameras und Camcorder

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. unterschiedliche Bauformen für verschiedenste Einsatzzwecke
  2. notwendig für längere Belichtungszeiten
  3. hilfreich bei Teleaufnahmen
  4. gehören für Einsteiger wie Profis zur Grundausrüstung

Stative auf dem Prüfstand – darauf kommt es bei Kamera-Stativen im Test an

Der Hauptzweck eines Stativs besteht darin, eine Kamera sicher und ruhig zu halten - und genau darauf wird auch in Testberichten der größte Wert gelegt. Häufig untersuchen die Tester, wie es auf Erschütterungen reagiert und wie lange es dauert, bis es nach einer Erschütterung wieder vollständig zur Ruhe gekommen ist. Dabei gilt: Je kürzer, desto besser. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Bedienung. Ein Stativ sollte sich schnell und mühelos aufbauen und in verschiedenste Positionen bringen lassen. Falls vorhanden, wird häufig auch der Stativ-Kopf in die Bewertung miteinbezogen. Er sollte auch bei schwereren Kameras nicht nachgeben, sich ebenfalls leicht bedienen lassen und zumindest bei Video-Stativen über eine angenehme Dämpfung verfügen. Das Verhältnis von Eigengewicht und Tragkraft sowie von maximaler Auszugshöhe und dem Packmaß, also der Größe, die das Stativ im zusammengefalteten Zustand hat, kann ebenfalls in die Testnote einfließen.

Welches Stativ ist das richtige für mich?

Zu welchem Stativ man greifen sollte hängt vor allem von zwei Faktoren ab: der Kamera und wo bzw. wie es eingesetzt werden soll. Hersteller geben in der Regel eine maximale Traglast an. Wichtig ist dabei zu beachten, dass die Traglast des Stativkopfes von der des Stativs abweichen kann. In beiden Fällen sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen und sollten nicht ausgereizt werden. Generell lässt sich sagen, dass eine Traglast bis etwa 500 Gramm für kleine Kompaktkameras ausreicht Für Systemkameras sollten es mehr als 1 Kilogramm sein, bei schwererer Ausrüstung entsprechend mehr.

Rollei-Stativ Compact Traveler No. 1 am Strand Das Compact Traveler No. 1 Carbon ist kompakt und leicht, trägt aber auch größere Kameras sicher. (Bildquelle: rollei.de)

Soll das Stativ vor allem unterwegs genutzt werden, bieten sich Reisestative an, die relativ leicht sind und sich kompakt zusammenfalten lassen. Hier gilt es,  den richtigen Kompromiss aus Tragkraft, Höhe und Gewicht für die eigenen Bedürfnisse finden. Wer gerne bodennahe Aufnahmen macht, sollte auf eine niedrige Mindesthöhe achten bzw. darauf, dass sich die Mittelsäule umdrehen lässt. Mit umgekehrter Mittelsäule ist es möglich, die Kamera kopfüber unter das Stativ zu hängen.

Das richtige Material: Aluminium oder Carbon?

Besonders leichte Modelle sind häufig aus dem Werkstoff Carbon gefertigt. Dieser hat nicht nur einen Gewichtsvorteil gegenüber Metall, er ist auch steifer, was der allgemeinen Stabilität zugutekommt. Die Gewichtsersparnis zwischen Carbon- und Aluminium-Stativen liegt je nach Modell bei etwa 20 Prozent. Preislich liegen Carbon-Stative jedoch deutlich über den Aluminium-Varianten.

Sollte man generell auf kompakte und leichte Stative setzen?

Ein geringes Stativgewicht hat auch seine Tücken: Leichte Stative sind anfällig für Erschütterungen, Vibrationen und Bewegungen durch Wind. Die meisten Dreibein-Stative sind deshalb mit einem Haken an der Mittelsäule ausgestattet, an dem ein zusätzliches stabilisierendes Gewicht angebracht werden kann, beispielsweise der Fotorucksack. Um ein besonders kleines Packmaß zu erreichen, sind die einzelnen Beine von kompakten Stativen mit mehreren Gliedern ausgestattet – häufig mehr als vier. Je mehr Glieder die Beine besitzen, desto instabiler und anfälliger für Vibrationen wird jedoch die Konstruktion. Professionelle Anwender mit schwerer Ausrüstung setzen daher eher auf größere Modelle mit weniger Gliedern.

Die höchsten Stative

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dörr PSM 250 Sehr gut(1,5)
2 Manfrotto Nitrotech 8/536 Carbon Sehr gut(1,2)
3 BC Master TC533M

Können für Fotos und Videos die gleichen Stative genutzt werden?

Den entscheidenden Unterschied zwischen Foto- und Video-Tauglichkeit macht der Stativ-Kopf: Für Fotoaufnahmen werden häufig Köpfe mit Kugelgelenken verwendet, die sich schnell ausrichten und arretieren lassen. Bei Videoaufnahmen ist es jedoch wichtig, dass sich der Kopf geschmeidig schwenken lässt. Das funktioniert mit sogenannten 2- oder 3-Wege-Neigern, die mit einer Fluid-Dämpfung ausgestattet sind, am besten. Einzelne Modelle wie der Concept One OH4.5V von Cullmann vereinen die Vorteile beider Bauformen.

Auf welches Stativ passt meine Kamera?

Klemm- und Schraubverschlüsse des Herstellers Sirui Der Hersteller Sirui bietet die meisten seiner Stative als Varianten mit Klemm- oder Schraubverschlüssen an. (Bildquelle: sirui.de)

Grundsätzlich sind Kameras und Camcorder mit 1/4-Zoll-Schraubgewinden ausgestattet, die auf alle Stativ-Köpfe passen. Hier sollte es also keine Kompatibilitätsprobleme geben. Kommt das Stativ ohne Kopf, ist es in der Regel mit einer 3/8-Zoll-Schraube ausgestattet, auf die die meisten Stativ-Köpfe passen. Soll dieses Stativ ohne Kopf benutzt werden, ist eventuell ein Adapter notwendig.

Klemmen oder drehen - was ist besser?

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Arten, die einzelnen Segmente der Stativ-Beine zu arretieren: Schraubverschlüsse, bei denen Ringe an den Beinen auf- und zugedreht werden, sowie Klemmverschlüsse, die durch das Umlegen eines Hebels bedient werden. Welche Form des Verschlusses besser ist, wird einzig von der Vorliebe des Fotografen bestimmt. Einige empfinden die Schraubverschlüsse als schneller bedienbar, andere kommen besser mit Klemmhebeln zurecht. Die meisten Hersteller haben Modelle mit beiden Verschlussarten im Angebot, in der jüngsten Zeit werden Schraubverschlüsse jedoch immer häufiger.

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Weitere Ratgeber zu Kamera-Stative

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 3/2014
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 5

    Die beste Kamerafahrt

    Soll die Kamera nicht starr auf einem Stativ ruhen, sondern sich durch eine Szenerie bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Kamerafahrt lässt sich mit einem Schwebesystem wie der Steady Cam, einem Dolly, einer Rollspinne oder einer Schulterkamera realisieren. Doch nicht jede Methode eignet sich für jede Situation. Wir zeigen die jeweiligen Vorzüge und... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 11/2013
    Seiten: 6

    Frei wie ein Vogel

    Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und Bodenunebenheiten hinweg – das ist die Domäne einer Steadycam, eines Schwebestativs. Früher waren sie Profis vorbehalten. Doch es gibt auch immer mehr preiswerte Lösungen für Amateure – sogar mit Weste und Federarm. Was taugen diese Low-Cost-Systeme? Die Zeitschrift videofilmen... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2013
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 5

    Auf großer Fahrt

    In großen Filmproduktionen dürfen Kamerafahrten nicht fehlen. Das ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Doch auch kleinere Produktionen und Hobbyfilme müssen darauf nicht verzichten. Wir stellen bezahlbare Lösungen für professionelle Kamerafahrten vor. In diesem Ratgeber der Zeitschrift videofilmen (4/2013) werden auf vier Seiten Hilfsmittel vorgestellt,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Fotostative

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  • Härtetest für's Wunderkind
    zoom 1/2014 Steadicam und Schulterrig haben ein Kind bekommen. Es heißt MŌVI M10 und scheint eherne Gesetze der Physik aufzuheben. Der Österreicher Nino Leitner von der Plattform Cinema5D.com hat es einem echten Härtetest unterzogen. zoom weiß, was geschah.Ein Camcorder-Stativ wurde in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.
  • Schweben lassen
    videofilmen 4/2013 Kamerakräne werden erschwinglich: Der iCrane ist leicht und portabel und bietet mit Remote-Tilt doch maximale Freiheit - zum Preis eines guten Stativs.Im Check war ein Kamerakran, der keine Endnote erhielt.
  • Immer geradeaus
    videofilmen 4/2013 Taugt die Schnäppchen-Schiene (ab 150 Euro) für professionellen Look?Im Check war ein Camcorder-Zubehör, das ohne Endnote blieb.
  • Stative
    CHIP FOTO VIDEO Test-Jahrbuch 2012 Ob groß oder klein, schwer oder leicht – wir haben für Sie 20 Stative bis 245 Euro auf ihre Praxistauglichkeit getestet.Im Check befanden sich 20 Stative. Die Produkte wurden mit 5 x „sehr gut“, 11 x „gut“ und 4 x „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Stabilität sowie Ausstattung und Ergonomie.
  • Einstieg in stabile Aufnahmen
    videofilmen 2/2013 Die Eigenschaften des Systems lesen sich gut: modularer Aufbau, bequeme und sichere Trageeigenschaften, flexibler Einsatz und Schnelligkeit stehen im Vordergrund. Doch überzeugt das System auch den Kameramann? Ein Test soll es zeigen.Im Check befand sich ein Kamera-Rig-System, das keine Endnote erhielt.
  • Stativhalterung für Filmer
    fotoMAGAZIN 7/2014 Die Halterung Hipjib soll aus einem herkömmlichen Stativ einen Kameraschwenkarm machen – wir haben sie ausprobiert.Es wurde ein Schwebestativ in Augenschein genommen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • Profineiger für Aufsteiger
    videofilmen 2/2012 Für butterweiche Schwenks sind ein standfestes Stativ und ein guter Videoneiger Pflicht. Der Broadcast-Hersteller Sachtler rückt mit dem günstigen Ace-System erstmals in Preisregionen vor, die auch Hobbyfilmern keine schlimmen Schmerzen mehr bereiten.
  • Gekauft sind nur die Schrauben
    schmalfilm 4/2012 Heinz Schlegel hat immer neue Projekte im Kopf und nie Geld. ‚Wenn ich meinen Morgenspaziergang ans Meer gemacht, die Croissants gekauft und den Müll entsorgt habe, schaue ich, was andere an verwertbarem Material an den Mülltonnen hinterlegt haben‘. Und das ist wirklich kein Schrott, wie Sie sich selbst überzeugen können.
  • Dörr Alustativ A4
    FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2014) Einzeltest: Gute Aussichten.Ein Stativ befand sich im Check und erhielt die Benotung „sehr gut“. Schwingung, Bedienung und Ausstattung waren Kriterien zur Bewertung.
  • Steuermann
    videofilmen 5/2011 Hinterkamerabedienung – das klingt nach schwerem Filmgerät, hohen Kosten und Professionalität. Sony sieht das anders.

Foto-Stative

Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger. Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.