Stative

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Produktwissen und weitere Tests zu Kamera-Stative

Die neue Generation FOTOTEST 6/2016 - Bei professionellen Landschaftsaufnahmen und der anspruchsvollen Städte- und Architektur-Fotografie sind stabile Stative unverzichtbar. Franz Josef Kuhn hat acht besondere Stative für Sie getestet. Testumfeld: Acht Stative aus unterschiedlichen Preisklassen wurden auf den Prüfstand gestellt und mit Endnoten von „super“ bis „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Schwingung, Bedienung und Ausstattung.

Die beste Kamerafahrt videofilmen 3/2014 - Soll die Kamera nicht starr auf einem Stativ ruhen, sondern sich durch eine Szenerie bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Kamerafahrt lässt sich mit einem Schwebesystem wie der Steady Cam, einem Dolly, einer Rollspinne oder einer Schulterkamera realisieren. Doch nicht jede Methode eignet sich für jede Situation. Wir zeigen die jeweiligen Vorzüge und Nachteile. Die Zeitschrift videofilmen (Ausgabe 3/2014) verdeutlicht in einem vierseitigen Artikel, auf welche Arten Kamerafahrten realisiert werden können. Hier kann zum Beispiel nachgelesen werden, welches der Systeme in welchen Situationen saubere Ergebnisse liefert.

Schweben lassen videofilmen 4/2013 - Kamerakräne werden erschwinglich: Der iCrane ist leicht und portabel und bietet mit Remote-Tilt doch maximale Freiheit - zum Preis eines guten Stativs. Im Check war ein Kamerakran, der keine Endnote erhielt.

Stative CHIP FOTO VIDEO Test-Jahrbuch 2012 - Ob groß oder klein, schwer oder leicht – wir haben für Sie 20 Stative bis 245 Euro auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Im Check befanden sich 20 Stative. Die Produkte wurden mit 5 x „sehr gut“, 11 x „gut“ und 4 x „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien dienten Stabilität sowie Ausstattung und Ergonomie.

Einstieg in stabile Aufnahmen videofilmen 2/2013 - Die Eigenschaften des Systems lesen sich gut: modularer Aufbau, bequeme und sichere Trageeigenschaften, flexibler Einsatz und Schnelligkeit stehen im Vordergrund. Doch überzeugt das System auch den Kameramann? Ein Test soll es zeigen. Im Check befand sich ein Kamera-Rig-System, das keine Endnote erhielt.

Stativhalterung für Filmer fotoMAGAZIN 7/2014 - Die Halterung Hipjib soll aus einem herkömmlichen Stativ einen Kameraschwenkarm machen – wir haben sie ausprobiert. Es wurde ein Schwebestativ in Augenschein genommen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Profineiger für Aufsteiger videofilmen 2/2012 - Für butterweiche Schwenks sind ein standfestes Stativ und ein guter Videoneiger Pflicht. Der Broadcast-Hersteller Sachtler rückt mit dem günstigen Ace-System erstmals in Preisregionen vor, die auch Hobbyfilmern keine schlimmen Schmerzen mehr bereiten.

Gekauft sind nur die Schrauben schmalfilm 4/2012 - Heinz Schlegel hat immer neue Projekte im Kopf und nie Geld. ‚Wenn ich meinen Morgenspaziergang ans Meer gemacht, die Croissants gekauft und den Müll entsorgt habe, schaue ich, was andere an verwertbarem Material an den Mülltonnen hinterlegt haben‘. Und das ist wirklich kein Schrott, wie Sie sich selbst überzeugen können.

Dörr Alustativ A4 FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2014) - Einzeltest: Gute Aussichten. Ein Stativ befand sich im Check und erhielt die Benotung „sehr gut“. Schwingung, Bedienung und Ausstattung waren Kriterien zur Bewertung.

Da wackelt nichts Audio Video Foto Bild 4/2014 - Kamerastative gibt's in unüberschaubarer Vielfalt. Mit diesen Tipps finden Sie die für Sie perfekt passende Stütze. Auf 2 Seiten werden durch die Audio Video Foto Bild (4/2014) diverse Stativ-Arten vorgestellt. Man erfährt, welcher Typ sich für welche Einsatzgebiete eignet und erhält jeweils Empfehlungen für Produkte des jeweiligen Typs.

Steuermann videofilmen 5/2011 - Hinterkamerabedienung – das klingt nach schwerem Filmgerät, hohen Kosten und Professionalität. Sony sieht das anders.

10 Regeln für ultimativ scharfe Fotos DigitalPHOTO 5/2013 - Unscharfe Bilder haben viele Gründe. So reicht bereits die hohe Sensorauflösung aktueller DSLRs aus, um minimale Bewegungen als Unschärfe sichtbar zu machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und sicher gute Ergebnisse erzielen und zukünftig nur noch scharf fotografieren. Die Zeitschrift DigitalPhoto (5/2013) gibt auf diesen vier Seiten zehn wertvolle Tipps, mit denen unscharfe Bilder vermieden werden können. Eine wichtige Rolle spielen dabei sowohl Stative als auch die Blende und das richtige Objektiv.

10 Stative im Test CHIP FOTO VIDEO 5/2011 - Zum Start unseres neuen Stativ-Testverfahrens schicken wir zehn Kandidaten bis 250 Euro aus dem Einsteiger- und Semi-Profi-Segment ins Rennen. Testumfeld: Es wurden zehn Kamerastative getestet. Als Bewertungskriterien dienten Stabilität, Ausstattung und Ergonomie.

Langer Arm DigitalPHOTO 7/2013 - Elinchrom Boomarm: Mobiles Blitzen soll locker und leicht von der Hand gehen. Ob der Boomarm Ihnen dabei hilft, haben wir für Sie getestet. Getestet wurde ein Stativ, das man mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertete.

Superstabilisierer FOTOHITS 9/2013 - Italienisches Design oder deutsche Wertarbeit? Fotohits hat einen Blick auf zwei der wichtigsten Vertreter auf dem deutschen Markt der Schulterstative geworfen: das Manfrotto Sympla und das walimex pro Mutabilis. Testumfeld: Im Praxistest wurden zwei Schulterstative unter die Lupe genommen, erhielten aber keine Endnoten.

Foton Helion S969 videofilmen 3/2011 - Foton zeigte auf der letztjährigen Photokina eine beeindruckende Vielfalt an Schulterstativen, Schwebesystemen und weiterem Videozubehör. Der polnische Anbieter kündigte an, den internationalen Vertrieb seiner Produkte voranzutreiben - und so verwundert es nicht, dass nun die ersten Schwebestative des Herstellers auch in Deutschland erhältlich sind. Das Foton Helion S969 wurde für DSLRs und Camcorder bis drei Kilogramm konstruiert und soll Verwacklungen und Kamerabewegungen ausgleichen. Wir haben das in einem praktischen Transportbeutel gelieferte Schwebestativ in der Praxis getestet. ...

Ich bin meine eigene Steadycam zoom 5/2011 - Eric macht Filme. Und er ist Tüftler. In zoom präsentiert er seine abenteuerlichen Konstrukte. Das Beste daran: Auf www.zoom-video.de ist im Film zu sehen, wie er die mobile Kamera selber baut und wie sie funktioniert. Zum Nachmachen empfohlen! zoom blickt in Erics Notizbuch. In Ausgabe 5/2011 gibt die Zeitschrift zoom Einblick in die außergewöhnlichen Ideen eines Hobby-Filmers, der sein Equipment auch selber konstruiert.

Schlitten fahren zoom 6/2011 - Wer keinen Dolly hat, greift zum Kameraschlitten. Beim Kamera Slider Motion von CoM-Productions muss man nicht mal selber schieben. zoom hat das Gerät für Euch getestet.

Ein Stativ für alle Fälle DigitalPHOTO 1/2013 - Schnell und einfach aufgebaut. Das Stativ besticht durch eine sehr solide Verarbeitung bei einem leichten Gewicht. Tragetasche und Zubehör gibt es dazu. Lohnt sich der Kauf? Wir haben das Vanguard getestet. Im Einzeltest befand sich ein Stativ, das mit 4,5 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde.

Dreibein mit Carbon digit! 6/2012 - Zur photokina stellte Vanguard das Carbon-Stativ Abeo Plus 323CB vor. Wir baten den Kölner Fotografen Daniel Richter darum, das Dreibein auf Standfestigkeit zu prüfen. Im Check befand sich ein Stativ, dieses erhielt jedoch keine Endnote.

Stativ to go COLOR FOTO 6/2016 - Die Mittelsäule lässt sich, wie bei (fast) allen 190er-Stativen, mit einem Druck auf den unten an der Mittelsäule angebrachten roten Knopf um bis zu 88° abspreizen. Dabei überzeugt das System nicht nur durch die leichte Handhabung, sondern auch durch die gute Klemmung. Im Gegensatz zu den größeren Brüdern setzt Manfrotto beim 190go! nicht auf Schnell- sondern auf Drehverschlüsse. Zum einen wiegen sie weniger - zum anderen ist der Verschlussmechanismus ohnehin immer reine Geschmackssache.

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Foto-Stative

Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger. Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.