Stative

1.282

Top-Filter Typ

  • Stativ im Test: Ronin-S von DJI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    DJI Ronin-S

    Gewicht: 1850 g; Traglast: 3,6 kg

  • Stativ im Test: Smooth 4 von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Zhiyun Tech Smooth 4

    Maximale Arbeitshöhe: 32,8 cm; Gewicht: 547 g; Traglast: 0,21 kg

  • Stativ im Test: MT055XPRO3 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Manfrotto MT055XPRO3

    Maximale Arbeitshöhe: 170 cm; Gewicht: 2500 g; Aluminium; Traglast: 9 kg

  • Stativ im Test: Osmo Mobile 2 von DJI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    DJI Osmo Mobile 2

    Gewicht: 485 g; Kunststoff; Traglast: 0,2 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Carbon Alpha XL von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Rollei Rock Solid Carbon Alpha XL

    Maximale Arbeitshöhe: 195 cm; Gewicht: 3420 g; Carbon; Traglast: 60 kg

  • Stativ im Test: C6i von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    Rollei C6i

    Maximale Arbeitshöhe: 174 cm; Gewicht: 2120 g; Aluminium; Traglast: 12 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Alpha Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    Rollei Rock Solid Alpha Mk II Carbon

    Maximale Arbeitshöhe: 165,5 cm; Gewicht: 2759 g; Carbon; Traglast: 30 kg

  • Stativ im Test: Ultra TR 563D von Velbon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    Velbon Ultra TR 563D

    Maximale Arbeitshöhe: 165,3 cm; Gewicht: 1542 g; Aluminium; Traglast: 3,5 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Alpha XL Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    Rollei Rock Solid Alpha XL Mk II Carbon

    Maximale Arbeitshöhe: 190 cm; Gewicht: 3188 g; Carbon; Traglast: 65 kg

  • Stativ im Test: P-324S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
    Sirui P-324S

    Maximale Arbeitshöhe: 175,5 cm; Gewicht: 1450 g; Carbon; Traglast: 10 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Carbon Beta von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    11
    Rollei Rock Solid Carbon Beta

    Maximale Arbeitshöhe: 165 cm; Gewicht: 1720 g; Carbon; Traglast: 22 kg

  • Stativ im Test: Go Plus Travel (FGP18A) von Benro, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    12
    Benro Go Plus Travel (FGP18A)

    Maximale Arbeitshöhe: 165 cm; Gewicht: 1620 g; Aluminium; Traglast: 10 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Beta Mk II Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    13
    Rollei Rock Solid Beta Mk II Carbon

    Maximale Arbeitshöhe: 174,5 cm; Gewicht: 2215 g; Carbon; Traglast: 25 kg

  • Stativ im Test: Rock Solid Alpha von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    14
    Rollei Rock Solid Alpha

    Maximale Arbeitshöhe: 156 cm; Gewicht: 2200 g; Carbon; Traglast: 24 kg

  • Stativ im Test: MK190XPRO4-3W von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    Manfrotto MK190XPRO4-3W

    Maximale Arbeitshöhe: 173 cm; Gewicht: 3060 g; Aluminium; Traglast: 6 kg

  • Stativ im Test: 190 Go! (MT190GOA4TB) von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    Manfrotto 190 Go! (MT190GOA4TB)

    Maximale Arbeitshöhe: 146 cm; Gewicht: 1670 g; Aluminium; Traglast: 7 kg

  • Stativ im Test: Concept One 680C von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    17
    Cullmann Concept One 680C

    Maximale Arbeitshöhe: 170 cm; Gewicht: 410 g; Carbon; Traglast: 14 kg

  • Stativ im Test: C5i Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Rollei C5i Carbon

    Maximale Arbeitshöhe: 157,5 cm; Gewicht: 1340 g; Carbon; Traglast: 8 kg

  • Stativ im Test: C5i von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    19
    Rollei C5i

    Maximale Arbeitshöhe: 159 cm; Gewicht: 1620 g; Magnesium, Aluminium; Traglast: 8 kg

  • Stativ im Test: Vilta M von Freevision, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    20
    Freevision Vilta M

    Gewicht: 520 g

Neuester Test: 28.11.2018

Testsieger

Aktuelle Stative Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 03/2014
    Seiten: 5

    Die beste Kamerafahrt

    Soll die Kamera nicht starr auf einem Stativ ruhen, sondern sich durch eine Szenerie bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Kamerafahrt lässt sich mit einem Schwebesystem wie der Steady Cam, einem Dolly, einer Rollspinne oder einer Schulterkamera realisieren. Doch nicht jede Methode eignet sich für jede Situation. Wir zeigen die jeweiligen Vorzüge und  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 11/2013
    Seiten: 6

    Frei wie ein Vogel

    Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und Bodenunebenheiten hinweg – das ist die Domäne einer Steadycam, eines Schwebestativs. Früher waren sie Profis vorbehalten. Doch es gibt auch immer mehr preiswerte Lösungen für Amateure – sogar mit Weste und Federarm. Was taugen diese Low-Cost-Systeme? Die Zeitschrift videofilmen  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 5

    Auf großer Fahrt

    In großen Filmproduktionen dürfen Kamerafahrten nicht fehlen. Das ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Doch auch kleinere Produktionen und Hobbyfilme müssen darauf nicht verzichten. Wir stellen bezahlbare Lösungen für professionelle Kamerafahrten vor. In diesem Ratgeber der Zeitschrift videofilmen (4/2013) werden auf vier Seiten Hilfsmittel vorgestellt,  weiterlesen

Ratgeber zu Stative

Sicherer Stand für Kameras und Camcorder

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. unterschiedliche Bauformen für verschiedenste Einsatzzwecke
  2. notwendig für längere Belichtungszeiten
  3. hilfreich bei Teleaufnahmen
  4. gehören für Einsteiger wie Profis zur Grundausrüstung

Stative auf dem Prüfstand – darauf kommt es bei Kamera-Stativen im Test an

Der Hauptzweck eines Stativs besteht darin, eine Kamera sicher und ruhig zu halten - und genau darauf wird auch in Testberichten der größte Wert gelegt. Häufig untersuchen die Tester, wie es auf Erschütterungen reagiert und wie lange es dauert, bis es nach einer Erschütterung wieder vollständig zur Ruhe gekommen ist. Dabei gilt: Je kürzer, desto besser. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Bedienung. Ein Stativ sollte sich schnell und mühelos aufbauen und in verschiedenste Positionen bringen lassen. Falls vorhanden, wird häufig auch der Stativ-Kopf in die Bewertung miteinbezogen. Er sollte auch bei schwereren Kameras nicht nachgeben, sich ebenfalls leicht bedienen lassen und zumindest bei Video-Stativen über eine angenehme Dämpfung verfügen. Das Verhältnis von Eigengewicht und Tragkraft sowie von maximaler Auszugshöhe und dem Packmaß, also der Größe, die das Stativ im zusammengefalteten Zustand hat, kann ebenfalls in die Testnote einfließen.

Welches Stativ ist das richtige für mich?

Zu welchem Stativ man greifen sollte hängt vor allem von zwei Faktoren ab: der Kamera und wo bzw. wie es eingesetzt werden soll. Hersteller geben in der Regel eine maximale Traglast an. Wichtig ist dabei zu beachten, dass die Traglast des Stativkopfes von der des Stativs abweichen kann. In beiden Fällen sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen und sollten nicht ausgereizt werden. Generell lässt sich sagen, dass eine Traglast bis etwa 500 Gramm für kleine Kompaktkameras ausreicht Für Systemkameras sollten es mehr als 1 Kilogramm sein, bei schwererer Ausrüstung entsprechend mehr.

Rollei-Stativ Compact Traveler No. 1 am Strand Das Compact Traveler No. 1 Carbon ist kompakt und leicht, trägt aber auch größere Kameras sicher. (Bildquelle: rollei.de)

Soll das Stativ vor allem unterwegs genutzt werden, bieten sich Reisestative an, die relativ leicht sind und sich kompakt zusammenfalten lassen. Hier gilt es,  den richtigen Kompromiss aus Tragkraft, Höhe und Gewicht für die eigenen Bedürfnisse finden. Wer gerne bodennahe Aufnahmen macht, sollte auf eine niedrige Mindesthöhe achten bzw. darauf, dass sich die Mittelsäule umdrehen lässt. Mit umgekehrter Mittelsäule ist es möglich, die Kamera kopfüber unter das Stativ zu hängen.

Das richtige Material: Aluminium oder Carbon?

Besonders leichte Modelle sind häufig aus dem Werkstoff Carbon gefertigt. Dieser hat nicht nur einen Gewichtsvorteil gegenüber Metall, er ist auch steifer, was der allgemeinen Stabilität zugutekommt. Die Gewichtsersparnis zwischen Carbon- und Aluminium-Stativen liegt je nach Modell bei etwa 20 Prozent. Preislich liegen Carbon-Stative jedoch deutlich über den Aluminium-Varianten.

Sollte man generell auf kompakte und leichte Stative setzen?

Ein geringes Stativgewicht hat auch seine Tücken: Leichte Stative sind anfällig für Erschütterungen, Vibrationen und Bewegungen durch Wind. Die meisten Dreibein-Stative sind deshalb mit einem Haken an der Mittelsäule ausgestattet, an dem ein zusätzliches stabilisierendes Gewicht angebracht werden kann, beispielsweise der Fotorucksack. Um ein besonders kleines Packmaß zu erreichen, sind die einzelnen Beine von kompakten Stativen mit mehreren Gliedern ausgestattet – häufig mehr als vier. Je mehr Glieder die Beine besitzen, desto instabiler und anfälliger für Vibrationen wird jedoch die Konstruktion. Professionelle Anwender mit schwerer Ausrüstung setzen daher eher auf größere Modelle mit weniger Gliedern.

Die höchsten Stative

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dörr PSM 250 Sehr gut(1,5)
2 Manfrotto Nitrotech 8/536 Carbon Sehr gut(1,2)
3 BC Master TC533M

Können für Fotos und Videos die gleichen Stative genutzt werden?

Den entscheidenden Unterschied zwischen Foto- und Video-Tauglichkeit macht der Stativ-Kopf: Für Fotoaufnahmen werden häufig Köpfe mit Kugelgelenken verwendet, die sich schnell ausrichten und arretieren lassen. Bei Videoaufnahmen ist es jedoch wichtig, dass sich der Kopf geschmeidig schwenken lässt. Das funktioniert mit sogenannten 2- oder 3-Wege-Neigern, die mit einer Fluid-Dämpfung ausgestattet sind, am besten. Einzelne Modelle wie der Concept One OH4.5V von Cullmann vereinen die Vorteile beider Bauformen.

Auf welches Stativ passt meine Kamera?

Klemm- und Schraubverschlüsse des Herstellers Sirui Der Hersteller Sirui bietet die meisten seiner Stative als Varianten mit Klemm- oder Schraubverschlüssen an. (Bildquelle: sirui.de)

Grundsätzlich sind Kameras und Camcorder mit 1/4-Zoll-Schraubgewinden ausgestattet, die auf alle Stativ-Köpfe passen. Hier sollte es also keine Kompatibilitätsprobleme geben. Kommt das Stativ ohne Kopf, ist es in der Regel mit einer 3/8-Zoll-Schraube ausgestattet, auf die die meisten Stativ-Köpfe passen. Soll dieses Stativ ohne Kopf benutzt werden, ist eventuell ein Adapter notwendig.

Klemmen oder drehen - was ist besser?

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Arten, die einzelnen Segmente der Stativ-Beine zu arretieren: Schraubverschlüsse, bei denen Ringe an den Beinen auf- und zugedreht werden, sowie Klemmverschlüsse, die durch das Umlegen eines Hebels bedient werden. Welche Form des Verschlusses besser ist, wird einzig von der Vorliebe des Fotografen bestimmt. Einige empfinden die Schraubverschlüsse als schneller bedienbar, andere kommen besser mit Klemmhebeln zurecht. Die meisten Hersteller haben Modelle mit beiden Verschlussarten im Angebot, in der jüngsten Zeit werden Schraubverschlüsse jedoch immer häufiger.

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Produktwissen und weitere Tests zu Kamera-Stative

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Foto-Stative

Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger. Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.