Camcorder

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  • 1

    Camcorder im Test: FDR-AX700 4K HDR Camcorder von Sony, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
  • 2

    Camcorder im Test: AG-UX180 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Panasonic AG-UX180

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
  • 3

    Camcorder im Test: Ursa Mini Pro 4.6K von Blackmagic Design, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Blackmagic Design Ursa Mini Pro 4.6K

    • Sehr gut 1,2
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
  • 4

    Camcorder im Test: Legria GX10 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Canon Legria GX10

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
  • 5

    Camcorder im Test: HC-X1 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Panasonic HC-X1

    • Sehr gut 1,4
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
  • 6

    Camcorder im Test: HXR-MC 88 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sony HXR-MC 88

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Nein
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Ja
  • 7

    Camcorder im Test: PXW-Z150 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sony PXW-Z150

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
  • 8

    Camcorder im Test: PXW-Z90 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sony PXW-Z90

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
  • 9

    Camcorder im Test: XF405 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Canon XF405

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
  • 10

    Camcorder im Test: HC-X1000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Panasonic HC-X1000

    • Sehr gut 1,5
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
  • 11

    Camcorder im Test: FDR-AX53 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sony FDR-AX53

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Ja
  • 12

    Camcorder im Test: HXR-NX80 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sony HXR-NX80

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
  • 13

    Camcorder im Test: XA50 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Canon XA50

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
  • 14

    Camcorder im Test: HXR-NX 200 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sony HXR-NX 200

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Live Streaming: Nein
  • 15

    Camcorder im Test: XF400 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Canon XF400

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
  • 16

    Camcorder im Test: GY-HM180 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    JVC GY-HM180

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
  • 17

    Camcorder im Test: GY-HM250E von JVC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    JVC GY-HM250E

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Live Streaming: Ja
  • 18

    Camcorder im Test: HC-V777 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Panasonic HC-V777

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Nein
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
  • 19

    Camcorder im Test: Q4n von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Zoom Q4n

    • Gut 1,8
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Nein
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Ja
  • 20

    Camcorder im Test: FDR-AX33 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Sony FDR-AX33

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Ja
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Neuester Test: 23.07.2019

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Infos zur Kategorie

Für eingefleischte Filmer

Stärken

  1. schneller Autofokus
  2. gute Bildstabilisierung

Schwächen

  1. nicht gut für Fotos geeignet
  2. 4K-Modelle teuer

Schrumpfender Markt und starke Konkurrenz

Die Nachfrage nach klassischen digitalen Videokameras geht seit Jahren zurück. Digicams und nicht zuletzt Smartphones werden für Aufnahmen von Urlaubserinnerungen oder Familienfesten genutzt und machen Camcordern damit den Job streitig. Das spiegelt sich auch in der Testlandschaft wider. Selbst professionellere Modelle müssen sich in Testzeitschriften immer häufiger mit Spiegelreflex- und Systemkameras vergleichen lassen. Interessant könnten Camcorder dennoch für Sie sein, wenn Sie sich beispielsweise zu den ambitionierteren Filmern zählen. Vor allem ein schneller Autofokus während der Bewegtbild-Aufnahme und die fürs Filmen optimierte Ergonomie bringen im Vergleich Vorteile. Professionellere Modelle bieten Ihnen zudem eine ausgefeiltere, für das Filmen optimierte Bedienung. So können Sie Einstellungen ohne lange Umwege durch verschachtelte Menüs vornehmen.

Camcorder für Einsteiger – kaum noch interessant

Einsteiger-Camcorder Canon HF R806 in weiß Camcorder im Einstiegssegment wie der HF R806 von Canon bieten eine einfache Bedienung, aber wenig Bedienelemente. (Bildquelle: canon.de)

Camcorder für Anfänger bieten Ihnen im Vergleich mit digitalen Fotokameras nur noch wenige Vorteile. Diese liegen vor allem in der Bauform und darin, dass Sie Aufnahmen relativ ruhig mit einer Hand anfertigen können. In Sachen Bildqualität nehmen sich die beiden Geräteklassen im jeweiligen Preissegment hingegen nicht viel. Und einzelne Digitalkamera-Typen wie Bridgekameras bieten auch den für Camcorder typischen großen Zoom. Wenn Sie auf der Suche nach einer Kamera sind, mit der Sie sowohl Videos als auch Bilder in hinreichender Qualität aufnehmen können, greifen Sie besser zur Digitalkamera, denn diese hat in Sachen Fotos die Nase klar vorn.

Zoom ist nicht alles

Gerade im Einsteiger-Bereich übertreffen sich die einzelnen Hersteller gerne mit hohen Zoom-Faktoren: Ein 50-facher Zoom ist keine Seltenheit, gerne auch digital und „verlustfrei“ erweitert. Davon sollten Sie sich aber nicht blenden lassen, denn von solch hohen Zoom-Faktoren ist keine besonders hohe Bildqualität zu erwarten. Mit moderaten Brennweiten erzielen Sie häufig die besseren Ergebnisse. Außerdem wird es bei großen Zoomfaktoren sehr schwierig, das Bild noch ruhig zu halten. Helfen kann hierbei ein optischer Bildstabilisator, der in vielen Camcorder-Modellen integriert ist. Ob dies der Fall ist, erkennen Sie an Abkürzungen wie O.I.S (Optical Image Stabilization), OSS (Optical SteadyShot). Aber auch Bildstabilisatoren geraten irgendwann an ihre Grenzen - spätesten dann sollten Sie auf ein Stativ zur Stabilisierung zurückgreifen. Eine weitere Einschränkung bei sehr hohen Zoomfaktoren: Dunst in der Atmospähre kann das Bild trüben.

4K-Auflösung immer noch Luxus

Während bei den Digitalkameras und aktuellen Action-Cams hochauflösende 4K-Videoaufnahmen (3.840 x 2.160 Pixel, oder 4.096 x 2.160 Pixel) schon in der Mittelklasse zum Standard zählen, beschränken sich die meisten Camcorder immer noch auf Aufnahmen in Full-HD, also 1.920 x 1.080 Pixel. 4K-Modelle finden sich vor allem in den Preisklassen von 600 Euro und aufwärts. Dabei sind auch Fernseher, die diese Auflösung auch anzeigen können, keine Seltenheit mehr.

Die besten 4K-Camcorder

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Canon EOS C700 EF Sehr gut(1,0)
2 Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder Sehr gut(1,2)
3 Panasonic AG-UX180 Sehr gut(1,2)

Wer braucht heutzutage noch einen Camcorder?

Profi-Camcorder AX1 von Sony Professionelle Camcorder - hier der AX1 von Sony - sind mit zahlreichen Eweiterungsmöglichkeiten und Bedienelementen ausgestattet. (Bildquelle: amazon.de)

Vor allem für Videografen mit semi-professionellen und professionellen Ansprüchen lohnt sich häufig noch der Griff zum Camcorder. Die Wahl des Kamera hängt hier allerdings stark vom konkreten Einsatzzweck ab. Wenn Sie beispielsweise professionelles Audioequipment nutzen möchten, sollten Sie auf ein Modell mit integrierten XLR- oder zumindest 3,5-mm-Klinken-Anschluss für ein externes Mikrofon zurückgreifen. Zwar sind heutzutage alle Camcorder mit einem integrierten Mikrofon ausgestattet, eine wirklich guten Ton liefern diese allerdings in der Regel nicht. Als ambitionierter Einsteiger in die Filmerei finden Sie in Modellen wie dem Panasonic V777 ausgereifte Arbeitsgeräte, wenn Ihnen eine Full-HD-Auflösung reicht. Wollen Sie hingegen in 4K aufnehmen, bietet der Sony AX53 eine entsprechende Alternative. Semiprofessionelle Anwender sollten hingegen zu Modellen greifen, die eine noch präzisere Bedienung erlauben, beispielsweise zum 4K-Modell AX700. Für jede dieser Zielgruppen bieten sich allerdings auch Systemkameras an, die sich mit ihren Wechselobjektiven und lichtstarken Sensoren als besonders flexibel erweisen. Einzelne Modelle wie die GH5 von Panasonic sind sogar eigens für den professionellen Videoeinsatz optimiert.

Gibt es Besonderheiten beim Akku zu beachten?

Im mittleren Preissegment sollte die Akkulaufzeit bei etwa 100 bin 120 Minuten liegen. Planen Sie längere Aufnahmen bei Ausflügen, sollten Sie die Anschaffung eines Zweitakkus einplanen. Häufig sind die Akkus außen an der Kamera angebracht. In diesem Fall ist es praktisch, wenn durch den Akku nicht der Zugang zur Speicherkarte verdeckt wird.

Den richtigen Camcorder finden

Cam Handheld-Camcorder Sony HDR-CX320EB

Camcorder gibt es in unterschiedlichsten Bauformen mit verschiedenen Sensorgrößen und Ausstattungsmerkmalen. Generell gilt: je teurer ein Gerät ist, umso mehr bietet es auch. Daher sollte man sich im Vorfeld informieren, welche Ausstattungsmerkmale man tatsächlich benötigt und welche Eigenschaften zur Standardausrüstung von Camcordern 2014 dazu gehören.

Bauformen

Pocket-Cam Pocket-Cam Toshiba Camileo B10

Pistolengriff Sanyo Xacti VPC-CG10EX mit Pistolengriff

Man sollte sich im Vorfeld genau überlegen, für welchen Zweck man eine Videokamera sucht. Möchte man Urlaubsvideos aufnehmen oder gelegentlich Familienfeiern aufzeichnen, eignet sich ein einfacher „Handheld“-Camcorder. Dieser liegt wie der Name schon sagt gut in der Hand und verzichtet häufig auf eine umfangreiche Ausstattung. Die meisten Handheld-Camcorder haben eine zylindrische Form und verfügen über ein aufklappbares Display. Die vertikale Bauform hingegen ist mit einem Pistolengriff ausgestattet. Schließlich gibt es noch die Pocket-Camcorder, die von ihrer Form her eher an Kompaktkameras oder Handys erinnern. Sie haben den Vorteil, dass man sie aufgrund der Größe und des leichten Gewichts überall hin mitnehmen kann. Nachteilig ist aber meist die mittelmäßige Bildqualität.

Action-Cam Action-Cam Easypix 20100 GoXtreme Race mit Zubehör

Helmkamera Helmkamera Contour Roam2

Camcorder für spezielle Anwendungen

Will man sich beim Sport filmen, sollte man auf sogenannte Action-Cams zurückgreifen. Sie sind besonders klein, leicht, robust, stoß- und häufig auch wasserfest und lassen sich mit diversen Halterungen an Körper, Fahrzeug oder Helm anbringen. Sogenannte Helmkameras sind schließlich meist besonders kleine Exemplare, die auf ein eigenes Display zugunsten der kompakten Maße verzichten und nur wenige Gramm wiegen. 3D-Camcorder schließlich verfügen meist über zwei Optiken, die demnach dasselbe nur leicht versetzt aufnehmen.

3D.Cam 3D-Camcorder Sony HDR-TD20V

Sensor und Objektiv bestimmen Bildqualität

Will man eine hervorragende Bildqualität und eine umfangreichere Ausstattung muss man allerdings eine gewisse Größe in Kauf nehmen. Je größer der Sensor ist, umso besser ist in der Regel die Bildqualität. Auch die Bauweise und Beschaffenheit des Objetivs beeinflusst das Ergebnis. Eine hohe Lichtempfindlichkeit garantiert beispielsweise auch gelungene Aufnahmen in einer dunklen Umgebung. Ein optischer Bildstabilisator gleicht kleine Wackler aus. Ein hoher Zoomfaktor heißt nicht automatisch auch eine gute Qualität. Die Objektive produzieren konstruktionsbedingt mehr Abbildungsfehler wie Verzeichnungen, Geisterbilder oder Farbsäume (chromatische Aberration), je mehr Zoom sie besitzen. Mit aufwändigen Linsenkonstruktionen können diese Abbildungsfehler wieder gemindert werden, dies schlägt sich aber unweigerlich im Preis nieder. Der Mittelweg ist demnach einzuschlagen. Während die Anfangsbrennweite im Weitwinkelbereich liegen sollte, ist ein zehnfacher optischer Zoom häufig schon ausreichend. Den digitalen Zoom kann man getrost missachten, da er immer mit Qualitätsverlusten einhergeht.

Camcorder mit dem größten Zoomfaktor

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Panasonic HC-W570 Gut(2,1)
2 Panasonic HC-W580 Gut(2,2)
3 Panasonic HC-V380 Gut(2,4)

Richtmikro Richtmikrofon Sennheiser MKE 400

Weitere Ausstattungsmerkmale

Gerade die Tonqualität ist bei kleineren Modellen häufig miserabel. Da sind Camcorder von Vorteil, die über einen Anschluss für ein externes Mikrofon, ein Zoommikrofon-Funktion und eine Windgeräuschunterdrückung verfügen. Für eine gute Ausleuchtung der Szenerie sorgt eine Videoleuchte und ein Blitz kann beim Fotografieren – diese Funktion besitzen mittlerweile fast alle Camcorder - für die nötige Helligkeit sorgen. Manche Videokameras sind mit einem optischen Sucher ausgestattet. Dies ist dann von Vorteil, wenn man die Bildkontrolle aufgrund starker Sonneneinstrahlung mit Hilfe des Displays, welches etwa drei Zoll groß sein sollte, nicht wahrnehmen kann.

Speichermedien

Seit der Entwicklung des Camcorders 1983 kamen immer wieder neue Speichermedien auf. So wurde zunächst auf Magnetband aufgezeichnet und dazu VHS-, S-VHS-, Video8-, Hi8- oder Betacam-Videokassetten verwendet. Mit Aufkommen des digitalen Videos kamen die Kassetenformate DV, MiniDV, DVCAM, Digital8, HDV und DVCPro auf. Größer werdende Datenmengen versuchte man schließlich noch vor fünf Jahren mit DVD- und Blu-ray-Camcordern Herr zu werden, bis man schließlich auf Festplatten-Camcorder setzte. Mittlerweile werden fast ausschließlich Camcorder produziert, die mit Speicherkarten arbeiten. Dabei haben sich die SD-Speicherkarten (SDHC und SDXC) durchgesetzt. Einige der Camcorder verfügen zudem über einen internen Speicher (Flash Memory).

Auflösung und Bildrate

Mittlerweile filmen fast alle Camcorder in Full-HD-Qualität. Mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 werden 30, 50 oder 60 Vollbilder aufgenommen. Je höher die Bildrate ist, umso gleichmäßiger und ruckelfreier wirkt das Bild. Einige wenige Camcorder filmen nur in HD, das heißt mit mindestens 720 zu 1.080 Zeilen, aber weniger als 1080p. Videokameras für die professionelle Filmproduktion filmen mitunter schon mit 4.096 x 2304 Pixeln, was unter der Bezeichnung 4K bekannt ist. Ultra-HD-Fernseher können dieses Format abspielen.

Die besten 4K-Camcorder

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Canon EOS C700 EF Sehr gut(1,0)
2 Sony FDR-AX700 4K HDR Camcorder Sehr gut(1,2)
3 Panasonic AG-UX180 Sehr gut(1,2)

Preise

Camcorder werden mitunter schon für 80 EUR angeboten. Eine zufriedenstellende Bildqualität erhält man allerdings erst bei Videokameras, die mit 200 bis 400 EUR veranschlagt sind. Wer das Filmen zum Hobby machen möchte und selbst einige Einstellungen manuell vornehmen sowie einige Zusatzfunktionen nutzen will, sollte 600 bis 1.400 EUR in die Hand nehmen.

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